{"id":685424,"date":"2018-07-31T14:28:20","date_gmt":"2018-07-31T13:28:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=685424"},"modified":"2018-09-03T13:28:20","modified_gmt":"2018-09-03T12:28:20","slug":"a-clockwork-orange-der-sozialdisziplinierte-mensch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2018\/07\/a-clockwork-orange-der-sozialdisziplinierte-mensch\/","title":{"rendered":"A Clockwork Orange: der sozialdisziplinierte Mensch"},"content":{"rendered":"<p><strong>Kubricks \u201eA Clockwork Orange\u201c firmiert seit 30 Jahren als bissige Gesellschaftssatire \u00fcber die Frage, ob Staat und Gesellschaft das Recht haben, kriminelle Gewalt dadurch zu bek\u00e4mpfen, dass man dem \u201eGewaltt\u00e4ter\u201c den freien Willen nimmt \u2013 wie im Film Alex DeLarge, der seine Geschichte vom \u201eGewaltt\u00e4ter\u201c zum \u201ewillenlosen Subjekt\u201c selbst erz\u00e4hlt.<\/strong><\/p>\n<p>Ich meine, dass in dem durchkomponierten Kunstwerk, das Kubrick 1971 in die Kinos brachte und das ihm Kritiken von \u201ebrutal und inhaltsleer\u201c bis \u201ebitterb\u00f6se Satire auf die Entmenschlichung unserer Gesellschaft\u201c einbrachte, wesentlich mehr steckt als \u201enur\u201c eine solche Kritik. In Kubricks Filmen steht im Zentrum oft die \u201eFrage der Gewalt\u201c, aber nicht so sehr in einem moralisch-ethischen Sinne, sondern tats\u00e4chlich als eine Frage, mit der sich der Regisseur intensiv und vor allem im Hinblick auf die Genese von Gewalt, auseinander gesetzt hat. Das gilt zumindest f\u00fcr \u201eFull Metall Jacket\u201c (1987) \u2013 Kubricks \u201eVietnam-Film\u201c \u2013 , \u201eThe Shining\u201c (1980), \u201eLolita\u201c (1962) und \u201eSpartacus\u201c (1960), in einem speziellen Sinn auch f\u00fcr \u201e2001: Odyssee im Weltraum\u201c (1968). F\u00fcr \u201eA Clockwork Orange\u201c nicht unwesentlich ist zudem der Zeitraum der Entstehung des Films.<\/p>\n<p>Alexander DeLarge (Malcolm McDowell) erz\u00e4hlt seine Geschichte: \u201eDas hier bin ich: Alex, und meine drei droogs [Slang f\u00fcr: Kumpels]: Pete [Michael Tarn], Georgie [James Marcus] und Dim [Warren Clarke]. Wir hockten in der Korova Milchbar und wir \u00fcberlegten uns, was wir mit diesem Tag anfangen sollten. In der Korova Milchbar konnte man Milch-Plus kriegen. Milch mit Velocet [ein Halluzinogen]. Das heizt einen an und ist genau das richtige, wenn man Bock auf ein bisschen \u00e4usserste Gewalt hat.\u201c Alex Lebensinhalt ist Gewalt \u2013 gegen einen betrunkenen Penner (Paul Farrell) oder gegen eine rivalisierende Bande in Nazi-Kleidung, die auf der B\u00fchne eines verfallenen Opernhauses dabei sind, eine Frau zu vergewaltigen. Alex und seine Gang tr\u00e4umen ebenfalls davon \u201eto perform a little of the old in-out, in-out\u201c, von sadomasochistischem Sex und von Vergewaltigung.<\/p>\n<p>Mit bizarren Masken dringen die vier in das Haus der Alexanders ein. Alex tr\u00e4gt eine Maske mit einer langen, phallusartigen Nase. Sie verpr\u00fcgeln den Schriftsteller Frank (Patrick Magee) und vergewaltigen seine Frau (Adrienne Corri) vor seinen Augen. Frank wird so schwer verletzt, dass er fortan im Rollstuhl sitzen muss, seine Frau stirbt sp\u00e4ter, weil sie das, was man ihr angetan hat, nicht verkraftet.<\/p>\n<p>Wenige Zeit sp\u00e4ter versuchen die vier, in das Haus der \u201eCat Lady\u201c (Miriam Karlin) einzubrechen. Alex gelingt dies und er t\u00f6tet die Frau mit einem grossen Kunststoff-Penis. Als er das Haus verl\u00e4sst, schlagen ihn seine Kumpels zusammen und die kurz darauf eintreffende Polizei nimmt ihn fest. Alex wird zu 14 Jahren Gef\u00e4ngnis wegen Mordes verurteilt.<\/p>\n<p>Im Gef\u00e4ngnis betr\u00e4gt sich Alex vorbildlich, l\u00e4sst sich nichts zu schulden kommen und ergreift die Gelegenheit, sich einem Experiment des Innenministers (Anthony Sharp) zur Verf\u00fcgung zu stellen. Das sieht vor, dass der Delinquent aus dem Gef\u00e4ngnis in eine Anstalt verlegt wird, in der er sich einer neuen Form der Behandlung, der \u201eLudovico Treatment Technique\u201c, unterziehen muss. Ziel dieser Technik ist es, schon den Gedanken an Gewalt und Sexualit\u00e4t zu bestrafen. Alex K\u00f6rper und Kopf wird verkabelt, seine Augen mit Zangen offen gehalten, so dass er sie nicht schliessen kann. Er bekommt Tropfen in die Augen gefl\u00f6sst und muss sich stundenlang gewaltt\u00e4tige Filme anschauen. Das Ergebnis der zweiw\u00f6chigen Therapie: Sobald Alex auch nur an Gewalt oder Sexualit\u00e4t denkt, wird ihm \u00fcbel, schwindlig, es st\u00f6sst ihn ab. Sogar seine Widerstandsf\u00e4higkeit gegen Angriffe auf ihn ist nun gleich Null. Alex ist nicht mehr der gewissenlose Gewaltt\u00e4ter, sondern ein willenloses Subjekt, das keine Straftaten mehr begehen wird. Der Minister, die \u00c4rzte und andere Experten sind zufrieden. Das Experiment ist gegl\u00fcckt.<\/p>\n<p><strong>Aber wie wird die Umwelt auf diesen \u201eneuen\u201c Alex reagieren? &#8230;<\/strong><\/p>\n<p>\u201eA Clockwork Orange\u201c spielt in der nahen Zukunft, 1983. Der Titel des Films ist ein Wortspiel \u2013 ein mechanisches, k\u00fcnstliches, roboterhaftes Wesen, \u201eorange\u201c Orang-Utan, eine haarige affenartige Gestalt. Die Sprache der vier \u201edroogs\u201c (Burgess nannte sie Nasdat) ist eine Mischung aus englischer und russischer \u201evornehmer\u201c Sprache und Slang. Alex Interessen \u2013 Vergewaltigung, extreme Gewalt und Beethoven \u2013 praktiziert er in einer polizeistaats\u00e4hnlichen Umgebung, aber auch in einer von grellen, sich beissenden Farben, Plastikm\u00f6beln, moderner Kunst und kalten R\u00e4umen gepr\u00e4gten Atmosph\u00e4re des (sozialen) Desinteresses und Egoismus.<\/p>\n<p>Kubrick inszeniert die gewaltt\u00e4tigen Szenen im ersten Drittel des Films virtuos als Ballett, durchzogen von klassischer Musik oder sentimental-sch\u00f6nen Hits wie \u201eSingin\u2019 in the Rain\u201c, die \u2013 w\u00e4hrend der Vergewaltigung von Mrs. Alexander \u2013 zur Perversit\u00e4t des Geschehens beitragen. Der zeitgen\u00f6ssische Vorwurf, Kubrick habe damit zur Gewaltverherrlichung beigetragen, ist unsinnig. Er inszeniert und visualisiert die Mentalit\u00e4t seiner zentralen Figur aus dessen Sicht: Sein Leben ist eine Sinfonie aus Gewalt und gewaltt\u00e4tigem Sex. Etwas anderes kennt er nicht, will er nicht. Kubrick fragt \u2013 scheinbar \u2013 nicht nach der Entstehung dieser Mentalit\u00e4t. Das allerdings t\u00e4uscht, wenn man sich den Film als Ganzes vor Augen f\u00fchrt.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend er im ersten Drittel den Eindruck erweckt, Gewalt w\u00fcrde von Personen ausge\u00fcbt, die sich quasi ausserhalb der Norm gestellt haben und deshalb verfolgt werden m\u00fcssten, offenbaren die Drohungen des Bew\u00e4hrungshelfers Deltoid (Aubrey Morris) schon etwas anderes: Er verlangt von Alex, sich aus allem Schmutz herauszuhalten, sich also einer freiwilligen \u201eGehirnw\u00e4sche\u201c zu unterziehen \u2013 und greift ihm, w\u00e4hrend er dies sagt, fest an seinen Genitalien. Das Normale erweist sich schon hier als Abstraktum, denn es r\u00fchrt nicht aus Erfahrung, sondern stellt sich gegen sie. Als Alex sich dem Experiment stellt, in einem ambivalenten Sinne \u201efreiwillig\u201c (denn wenn er es erfolgreich hinter sich bringt, wird er freigelassen), setzt man ihm die \u201eDornenkrone\u201c auf. Alex starrt \u2013 wie tot, mit aufgerissenen Augen \u2013 auf die Leinwand, die ihm die ganze Gewalt der Geschichte und der Gesellschaft demonstriert. Die Abscheu, die dies in ihm hervorrufen soll, entsteht \u2013 aber nicht aus einer allumfassenden Absicht der \u00c4chtung von Gewalt, sondern mit dem Ziel des Schutzes der legalen und legitimen Staatsgewalt.<\/p>\n<p>Die Analogie zur Kreuzigung Jesus ist aus dieser Szene nicht wegzudenken: Die \u201eDornenkrone\u201c (Verkabelung), das \u201eKreuz\u201c (die Leinwand), die \u201eM\u00f6rder\u201c des \u201efreien Willens\u201c (Staat und \u00c4rzte) \u2013 eine extreme Provokation, die jedoch einen realen Hintergrund hat.<\/p>\n<p>Denn so abscheulich das ist, was Alex und seine Bande getan haben: die \u201eM\u00f6rder\u201c des \u201efreien Willens\u201c, der Widerstandsf\u00e4higkeit praktizieren nichts anderes, als aus einem Menschen eine funktionierende Maschine zu kreieren, einen disziplinierten Mechanismus, wie ihn \u201edie Gesellschaft\u201c vermeintlich braucht. \u201eDie Gewalt\u201c erweist sich \u2013 wie man einzelne Akte der Gewalt auch beurteilen mag \u2013 als zentrales, ja konstituierendes Moment von Gesellschaft. Sie entstammt nicht Menschen, die sich ausserhalb ihrer gestellt haben, sondern ihr selbst.<\/p>\n<p>Existieren die Polizei, die Staatsmacht nur, weil die Gewalt besteht? Oder umgekehrt? Keines von beiden. \u201eVerbrecher\u201c und \u201eStaatsmacht\u201c sind zwei Seiten einer Medaille. In \u201e2001: A Space Odyssey\u201c gibt es eine ganz \u00e4hnliche Analogie, als einer der ersten Menschen gezeigt wird, wie er einen gr\u00f6sseren Knochen aus einem Skelett aufhebt, ihn zun\u00e4chst auf und ab bewegt, dann damit auf den Boden schl\u00e4gt und entdeckt, dass er mit der Wucht dieses, seines verl\u00e4ngerten Arms t\u00f6ten kann, erst Tiere, dann auch Menschen. Das ist die Geburtsstunde der Waffe, vor allem aber der Gewalt als sozialer Erscheinung. Wenig sp\u00e4ter schmeisst er den Knochen in die Luft, Kubrick wechselt die Szene und zeigt \u2013 Tausende Jahre sp\u00e4ter \u2013 ein Raumschiff \u2013 der moderne verl\u00e4ngerte Arm der Gewalt.<\/p>\n<p>Die erfolgreiche Mutation eines gewaltt\u00e4tigen jungen Mannes zum willenlosen, blutarmen Werkzeug verschafft ihm jedoch keine Ruhe. Zwei seiner Freunde sind ebenfalls mutiert: zu Polizisten, die ihn zusammenschlagen, fast ertr\u00e4nken.<\/p>\n<p>Ein Gegenentwurf zur christlichen Heilslehre? Vielleicht, aber nicht nur. \u201eA Clockwork Orange\u201c ist in meinen Augen vor allem ein kritischer Wurf gegen die Folgen und Bedingungen der Aufkl\u00e4rung, gegen das, was man auch \u201eSozialdisziplinierung\u201c nennen k\u00f6nnte, gegen das von Foucault beschriebene \u201eGef\u00e4ngnis\u201c, die von Norbert Elias analysierte Einzw\u00e4ngung der emotionalen Bed\u00fcrfnisse in das zivilisatorische Korsett und die schleichende Disziplinierung, gegen das allumfassende Bewerten, \u201eSchubladisieren\u201c, Einordnen, Interpretieren.<\/p>\n<p>Der Historiker Gerhard Oestreich, der sich mit den Folgen sozialdisziplinierender Prozesse besch\u00e4ftigte, zitierte in einem seiner Aufs\u00e4tze den Anarchisten Proudhon: \u201eProudhon hat in einem Satz die Gesamtwirkung [von Sozialdisziplinierung] in der Sicht eines Anarchisten beschrieben: \u2018Regiert sein, das heisst unter polizeilicher \u00dcberwachung stehen, inspiziert, spioniert, dirigiert, mit Gesetzen \u00fcbersch\u00fcttet, reglementiert, eingepfercht, belehrt, bepredigt, kontrolliert, eingesch\u00e4tzt, zensiert, kommandiert zu werden [&#8230;], bei jeder Handlung, bei jedem Gesch\u00e4ft, bei jeder Bewegung notiert, registriert, erfasst, gestempelt, vermessen, bewertet, versteuert, patentiert, lizenziert, autorisiert, bef\u00fcrwortet, ermahnt, verhindert, reformiert, ausgerichtet, bestraft zu werden.\u2019 Das sind die negativen Resultate, mit denen wir auch heute noch nicht fertiggeworden sind\u00ab (1).<\/p>\n<p>Kubricks Film erscheint wie eine satirische, bitterb\u00f6se Farce \u00fcber diesen Prozess, zu einer Zeit, als sich Menschen aufmachten, die Schrecken der Vergangenheit aus ihrer Verdr\u00e4ngung zu treiben, sich aber gleichzeitig neuen (alten) Ideologien \u00fcber den \u201eneuen Menschen\u201c verschrieben. Einem der Opfer von Alex, dem Schriftsteller Alexander, steht die Wut, der Hass im Gesicht geschrieben, als er Alex aufp\u00e4ppelt. Alexander ist Gegner der Ludovico-Technik, aber als er erkennt, dass Alex der Peiniger seiner Frau ist, steigt auch in ihm die Bereitschaft zur Gewalt. Der Fortschritt und das fortschrittliche Denken verkehren sich in die Bereitschaft zum Mord, von der Alexander nur deshalb keinen Gebrauch macht, weil der Innenminister sein erkl\u00e4rter Gegner ist.<\/p>\n<p>\u201eA Clockwork Orange\u201c ist nach 30 Jahren ein f\u00fcr mich noch immer aktueller, sehr gegenw\u00e4rtiger und gegenwartsbezogener Film. Das, was man mit dem Begriff \u201eDiktatur\u201c umschrieben hat, ergiesst sich heutzutage nicht mehr so sehr aus den inszenierten Gesten eines \u201eF\u00fchrers\u201c und dem schlachtenden Hinlangen seiner Adjutanten und Helfershelfer; sie ist subtiler geworden, schleichender, unmerklicher. Sie diszipliniert uns, ohne das wir es unbedingt bemerken. Sie \u00fcberzieht uns mit einer Normalit\u00e4t, die wir uns oft emp\u00f6rend weigern auch nur ansatzweise in Frage zu stellen.<\/p>\n<p><em><strong>von Ulrich Behrens f\u00fcr <a href=\"http:\/\/www.untergrund-bl\u00e4ttle.ch\/kultur\/film\/a_clockwork_orange_uhrwerk_orange_4882.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">untergrundBl\u00e4ttle<\/a><\/strong><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kubricks \u201eA Clockwork Orange\u201c firmiert seit 30 Jahren als bissige Gesellschaftssatire \u00fcber die Frage, ob Staat und Gesellschaft das Recht haben, kriminelle Gewalt dadurch zu bek\u00e4mpfen, dass man dem \u201eGewaltt\u00e4ter\u201c den freien Willen nimmt \u2013 wie im Film Alex 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