{"id":648724,"date":"2018-05-31T10:10:05","date_gmt":"2018-05-31T09:10:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=648724"},"modified":"2018-05-31T10:33:46","modified_gmt":"2018-05-31T09:33:46","slug":"die-logik-imperialer-kriege","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2018\/05\/die-logik-imperialer-kriege\/","title":{"rendered":"Die Logik imperialer Kriege"},"content":{"rendered":"<p><strong>Wie lassen sich die amerikanischen Kriege der letzten Jahrzehnte rational erkl\u00e4ren? Die folgende Analyse zeigt anhand des Modells der Professoren David Sylvan und Stephen Majeski, dass diese Kriege auf einer eigenen, genuin imperialen Handlungslogik basieren. Eine besondere Rolle kommt dabei dem traditionellen Mediensystem zu.<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/swprs.files.wordpress.com\/2018\/05\/logik-imperialer-kriege-spr.png\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><em>Grafik vergr\u00f6\u00dfern<\/em> ?<\/a><\/p>\n<div lang=\"de\">\n<p>Aufgrund ihrer \u00f6konomischen und milit\u00e4rischen Vormachtstellung nehmen die USA seit dem Zweiten Weltkrieg und insbesondere seit 1990 die Rolle eines modernen <strong>Imperiums<\/strong> ein. Hieraus ergibt sich f\u00fcr ihre Au\u00dfenpolitik eine eigene, genuin imperiale Handlungslogik (siehe obige Abbildung).<\/p>\n<p>Die zentrale Unterscheidung (<strong>Nr. 1<\/strong>) aus Sicht eines Imperiums ist dabei jene in <strong>Klientel- und Nicht-Klientelstaaten<\/strong>. Der Begriff des <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Client_state\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Klientelstaates<\/a> stammt aus der Zeit des R\u00f6mischen Reiches und bezeichnet Staaten, die sich grunds\u00e4tzlich selbst verwalten, ihre Au\u00dfen- und Sicherheitspolitik aber am Imperium ausrichten und ihre Regierungsnachfolge mit diesem abstimmen.<\/p>\n<p>Bei <strong>bestehenden Klientelstaaten<\/strong> (linke Seite des Diagramms) geht es aus imperialer Sicht entweder um die Routine-Verwaltung (<strong>B<\/strong> \u2013 bspw. Schweiz und \u00d6sterreich), eine milit\u00e4rische oder nicht-milit\u00e4rische (z.B. \u00f6konomische) Unterst\u00fctzung (<strong>D bis I<\/strong> \u2013 bspw. Kolumbien und Pakistan), oder aber um den Versuch, inakzeptable Klientelregierungen demokratisch oder milit\u00e4risch zu ersetzen (<strong>A<\/strong> \u2013 bspw. Griechenland 1967, Chile 1973, ev. auch Deutschland 2005 und T\u00fcrkei 2016). In gewissen F\u00e4llen kann sich eine Klientelregierung trotz imperialer Unterst\u00fctzung nicht mehr an der Macht halten und muss fallen\u00adgelassen bzw. der Klientelstaat aufgegeben werden (<strong>C, F, G<\/strong> \u2013 bspw. S\u00fcdvietnam 1975 oder Iran 1979).<\/p>\n<p>Bei <strong>Nicht-Klientelstaaten<\/strong> (rechte Seite des Diagramms) ergibt sich eine andere Ausgangslage. Ger\u00e4t eine Region neu in den Einflussbereich des Imperiums, so wird es zun\u00e4chst versuchen, die entsprechenden Staaten auf friedliche Weise als Klientelstaaten zu erwerben (<strong>J<\/strong>). Dies war beispielsweise der Fall in Osteuropa und dem Baltikum nach 1990.<\/p>\n<div id=\"attachment_9862\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-9862\" class=\"wp-image-9862\" src=\"https:\/\/swprs.files.wordpress.com\/2018\/05\/nato_map_final.png?w=500&amp;h=320\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" srcset=\"https:\/\/swprs.files.wordpress.com\/2018\/05\/nato_map_final.png?w=500&amp;h=320 500w, https:\/\/swprs.files.wordpress.com\/2018\/05\/nato_map_final.png?w=150&amp;h=96 150w, https:\/\/swprs.files.wordpress.com\/2018\/05\/nato_map_final.png?w=300&amp;h=192 300w, https:\/\/swprs.files.wordpress.com\/2018\/05\/nato_map_final.png 729w\" alt=\"\" width=\"731\" height=\"468\" data-attachment-id=\"9862\" data-permalink=\"https:\/\/swprs.org\/logik-imperialer-kriege\/nato_map_final\/\" data-orig-file=\"https:\/\/swprs.files.wordpress.com\/2018\/05\/nato_map_final.png?w=500&amp;h=320\" data-orig-size=\"729,467\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"NATO-Osterweiterung\" data-image-description=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/swprs.files.wordpress.com\/2018\/05\/nato_map_final.png?w=500&amp;h=320?w=300\" data-large-file=\"https:\/\/swprs.files.wordpress.com\/2018\/05\/nato_map_final.png?w=500&amp;h=320?w=729\" \/><p id=\"caption-attachment-9862\" class=\"wp-caption-text\"><em>Die Ost-Erweiterung der NATO (CFR\/Nato)<\/em><\/p><\/div>\n<p><em>\u00a0<\/em>Weigert sich ein Staat hingegen, Klientelstaat zu werden, so ger\u00e4t er fr\u00fcher oder sp\u00e4ter zum <strong>Feindstaat<\/strong>, da er den Hegemonialanspruch des Imperiums <em>allein durch seine Unabh\u00e4ngigkeit und Eigenst\u00e4ndigkeit<\/em> in Frage stellt und damit die innere und \u00e4u\u00dfere Stabilit\u00e4t des Imperiums bedroht. Denn ein Imperium, das seinen Hegemonialanspruch nicht mehr durchsetzen kann, zerf\u00e4llt. Auf diese Weise geraten die meisten Imperien in einen beinahe unvermeidlichen Expansionszwang, dem sich selbst grunds\u00e4tzlich friedliche Staaten nicht entziehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Bei Feindstaaten muss das Imperium zun\u00e4chst entscheiden, ob eine <strong>milit\u00e4rische Aktion<\/strong> erfolgsversprechend ist oder nicht (<strong>Nr. 11<\/strong>). Falls nicht, wird das Imperium m\u00f6glicherweise Verhandlungen aufnehmen und je nach Erfolgsaussicht entweder den Feindstatus beenden (<strong>K<\/strong>) oder aber <strong>Sanktionen<\/strong> verh\u00e4ngen bzw. einen (zivilen) Regimewechsel anstreben (<strong>L<\/strong>).<\/p>\n<p>Typische Beispiele hierf\u00fcr sind derzeit etwa der Iran, Nordkorea, Russland und zunehmend China. Nicht zuf\u00e4llig sind dies meist Staaten, die Nuklearwaffen besitzen oder anstreben, denn nur damit l\u00e4sst sich die entscheidende Weiche Nr. 11 nachhaltig von milit\u00e4rischen auf nicht-milit\u00e4rische Szenarien umlegen. Wichtig ist zudem die Verf\u00fcgbarkeit von essentiellen Rohstoffen wie \u00d6l und Gas, da sich ansonsten die eigene Unabh\u00e4ngigkeit l\u00e4ngerfristig nicht aufrecht erhalten l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Beurteilt das Imperium eine milit\u00e4rische Aktion hingegen als erfolgsversprechend, so stellt sich als n\u00e4chstes die Frage, ob der Feindstaat bzw. seine Regierung <strong>internationale Legitimit\u00e4t<\/strong> besitzt oder nicht (<strong>Nr. 13<\/strong>). Im ersten Fall wird das Imperium eine verdeckte feindliche Intervention vorbereiten, im zweiten Fall ist eine offene feindliche Intervention m\u00f6glich. Dabei kann die autokratische Regierungsform vieler Feindstaaten genutzt werden, um ihnen die internationale Legitimit\u00e4t abzusprechen.<\/p>\n<div id=\"attachment_9758\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-9758\" class=\"wp-image-9758\" src=\"https:\/\/swprs.files.wordpress.com\/2018\/05\/nato-partnerships.png?w=500&amp;h=353\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" srcset=\"https:\/\/swprs.files.wordpress.com\/2018\/05\/nato-partnerships.png?w=500&amp;h=353 500w, https:\/\/swprs.files.wordpress.com\/2018\/05\/nato-partnerships.png?w=150&amp;h=106 150w, https:\/\/swprs.files.wordpress.com\/2018\/05\/nato-partnerships.png?w=300&amp;h=212 300w, https:\/\/swprs.files.wordpress.com\/2018\/05\/nato-partnerships.png 600w\" alt=\"\" width=\"739\" height=\"522\" data-attachment-id=\"9758\" data-permalink=\"https:\/\/swprs.org\/nato-partnerships\/\" data-orig-file=\"https:\/\/swprs.files.wordpress.com\/2018\/05\/nato-partnerships.png?w=500&amp;h=353\" data-orig-size=\"600,424\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"NATO Partnerschaften\" data-image-description=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/swprs.files.wordpress.com\/2018\/05\/nato-partnerships.png?w=500&amp;h=353?w=300\" data-large-file=\"https:\/\/swprs.files.wordpress.com\/2018\/05\/nato-partnerships.png?w=500&amp;h=353?w=600\" \/><p id=\"caption-attachment-9758\" class=\"wp-caption-text\"><em>Libyen und Syrien\/Libanon waren die letzten Mittelmeerl\u00e4nder, die nicht Mitglied der NATO-Mittelmeer-Partnerschaft (rot) waren und stattdessen eine eigene Regionalpolitik verfolgen wollten. (Nato)<\/em><\/p><\/div>\n<p>Zu den <strong>verdeckten feindlichen Interventionen <\/strong>z\u00e4hlen insbesondere der Staatsstreich (<strong>M<\/strong> \u2013 z.B. Iran 1953, \u00c4gypten 1956) sowie die verdeckte Unterst\u00fctzung von Rebellen (<strong>N<\/strong> \u2013 z.B. Afghanistan 1979ff) oder Exilgruppen (<strong>O<\/strong> \u2013 z.B. Kuba 1961ff). Es sind dies klassische Geheimdienstoperationen.Bei den <strong>offenen feindlichen <\/strong><strong>Interventionen <\/strong>wird zun\u00e4chst gepr\u00fcft, ob sich der Feindstaat bereits in einem Konflikt befindet, ob lokale Aufst\u00e4ndische vorhanden sind, und ob eigene Bodentruppen erforderlich sind. Je nach Szenario kommt es in der Folge zu asymmetrischen (Luft-)Angriffen (<strong>Q<\/strong> \u2013 z.B. Serbien 1999), zu einer Unterst\u00fctzung von Rebellen (<strong>R<\/strong> \u2013 z.B. Syrien 2011ff), zu einer gezielten Invasion (<strong>S<\/strong> \u2013 z.B. Irak 2003), oder zu einem umfassenden Krieg (<strong>P<\/strong> \u2013 z.B. Deutschland 1941-45, Korea 1950-51).<\/p>\n<p>Die imperiale Handlungslogik ist grunds\u00e4tzlich <strong>unabh\u00e4ngig von der jeweils amtierenden US-Regierung<\/strong>. Verschiedene Regierungen k\u00f6nnen jedoch zu unterschiedlichen Einsch\u00e4tzungen gelangen bez\u00fcglich der Erfolgsaussicht milit\u00e4rischer Aktionen (Nr. <strong>11<\/strong>) und diplomatischer Verhandlungen (Nr. <strong>12<\/strong>), der Vorteile offener <em>versus<\/em> verdeckter Operationen (Nr. <strong>13<\/strong>), der Akzeptanz und Bedeutung bestehender Klientelregierungen (Nr. <strong>2<\/strong>), sowie der politischen Unterst\u00fctzung f\u00fcr milit\u00e4rische Eingriffe (Szenario <strong>E<\/strong>).<\/p>\n<p>Aus der dargestellten Logik ergeben sich zugleich die wichtigsten geopolitischen Funktionen <strong>imperial orientierter Medien<\/strong>: Es sind dies insbesondere das Delegitimieren von Feindstaaten bzw. deren Regierungen (Nr. <strong>13<\/strong>), das Unterst\u00fctzen offener und das Ausblenden verdeckter feindlicher Operationen (Nr. <strong>14 bis 18<\/strong>), das Rechtfertigen von Sanktionen und Regimewechseln (Szenario <strong>L<\/strong>), sowie die Mithilfe bei der imperialen F\u00fchrung bzw. Absetzung von Klientelregierungen (Szenario <strong>A<\/strong>).<\/p>\n<p>Durch das umfangreiche Medienangebot im Internet wird die einheitliche mediale Darstellung solcher Interventionen indes zunehmend erschwert. Es ist dies eine neue Entwicklung, deren Auswirkungen auf die imperiale Politik noch nicht absehbar sind.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/videopress.com\/embed\/7iNyD9DY\" width=\"700\" height=\"400\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<p><em>US-General Wesley Clark: \u00bbSieben L\u00e4nder in f\u00fcnf Jahren\u00ab (2007). Clark war NATO-Oberbefehlshaber zur Zeit des Kosovo-Krieges.<\/em><\/p>\n<p><strong>Der Beitrag wurde mit freundlicher Genehmigung von <a href=\"https:\/\/swprs.org\/logik-imperialer-kriege\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Swiss Propaganda Research<\/a> \u00fcbernommen.<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong><em>Literatur<\/em><\/strong><br \/>\nSylvan, David &amp; Majeski, Stephen (<a href=\"http:\/\/www.us-foreign-policy-perspective.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">2009<\/a>): <a href=\"http:\/\/www.us-foreign-policy-perspective.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">U.S. Foreign Policy in Perspective: Clients, Enemies and Empire<\/a>. Routledge, London.<br \/>\nBlum, William (<a href=\"https:\/\/www.zedbooks.net\/shop\/book\/killing-hope\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">2014<\/a>): US Military and CIA Interventions Since World War II \u2013 Updated Edition. ZED Books, London.<br \/>\nBrzezinski, Zbigniew (<a href=\"https:\/\/archive.org\/details\/TheGrandChessboardAmericanPrimacyAndItsGeostrategicImperatives1997ZbigniewBrzezinski\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">1998<\/a>): The Grand Chessboard: American Primacy And Its Geostrategic Imperatives. Basic Books, New York.<br \/>\nHaass, Richard (<a href=\"https:\/\/www.cfr.org\/book\/world-disarray\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">2017<\/a>): A World in Disarray: American Foreign Policy and the Crisis of the Old Order. Penguin Press, London.<br \/>\nKagan, Robert (<a href=\"http:\/\/carnegieendowment.org\/1998\/06\/01\/benevolent-empire-pub-275\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">1998<\/a>): The Benevolent Empire. Foreign Policy Magazine.<br \/>\nKissinger, Henry (<a href=\"https:\/\/www.penguinrandomhouse.com\/books\/316669\/world-order-by-henry-kissinger\/9780143127710\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">2015<\/a>): World Order. Penguin Books, London.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie lassen sich die amerikanischen Kriege der letzten Jahrzehnte rational erkl\u00e4ren? Die folgende Analyse zeigt anhand des Modells der Professoren David Sylvan und Stephen Majeski, dass diese Kriege auf einer eigenen, genuin imperialen Handlungslogik basieren. 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