{"id":578407,"date":"2017-12-31T18:08:23","date_gmt":"2017-12-31T18:08:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=578407\/"},"modified":"2018-01-08T14:04:49","modified_gmt":"2018-01-08T14:04:49","slug":"rueckzug-aus-katalonien-der-dreimonatige-polizeieinsatz-hinterlaesst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2017\/12\/rueckzug-aus-katalonien-der-dreimonatige-polizeieinsatz-hinterlaesst\/","title":{"rendered":"R\u00fcckzug aus Katalonien? Was der dreimonatige Polizeieinsatz hinterl\u00e4sst"},"content":{"rendered":"<p><strong>Nach dreimonatigem Einsatz verlassen die im Hafen von Barcelona stationierten staatlichen Sicherheitskr\u00e4fte, die das umstrittene Referendum verhindern sollten, Katalonien \u2013 nach ebenso umstrittenen Eins\u00e4tzen und internen Disputen. Ein Teil der Bev\u00f6lkerung Kataloniens sieht den Abzug nicht als Zeichen der Deeskalation. Das hat auch mit den zahlreichen Klagen zu tun, die die spanischen Sicherheitskr\u00e4fte im Zusammenhang mit dem 1. Oktober-Referendum gegen katalanische B\u00fcrger und Institutionen angesto\u00dfen haben.<\/strong><\/p>\n<p>Die spanische Nationalpolizei (<em>Policia Nacional<\/em>) und Milit\u00e4rpolizei (<em>Guardia Civil<\/em>) waren seit dem 20. September in Katalonien stationiert, um das von der Zentralregierung und dem spanischen Verfassungsgericht als illegal bzw. verfassungswidrig erkl\u00e4rten Referendum vom 1. Oktober zu verhindern. An der sogenannten \u201cOperation Kopernikus\u201d nahmen Medienberichten zufolge zwischen 4.000 bis 10.000 Polizisten teil. Wie das katalanische Portal <a href=\"https:\/\/www.vilaweb.cat\/noticies\/retirada-en-marxa-els-policies-que-van-reprimir-l1-o-marxen-de-catalunya\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Vilaweb<\/a> informiert, wisse niemand genau, wie viele Sicherheitskr\u00e4fte im Einsatz gewesen seien oder was die Operation gekostet habe. Die spanische Regierung hat die Operation Kopernikus zum Staatsgeheimnis erkl\u00e4rt.\u00a0Am 28.12. informierte der \u00f6ffentlich-rechtliche spanische Nachrichtensender TV Espa\u00f1ola, dass 10.000 Polizisten aus Katalonien abgezogen w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Die \u201eGNV Azurra\u201c\u00a0verl\u00e4sst den Hafen von Barcelona am 31. Dezember und am 2. Januar folgt die \u201eRhapsody\u201c. \u00a0Die \u201eRhapsody\u201c hatte das Tweety-Schiff ersetzt, dessen Bemalung und Ausstattung mit Trickfilmfiguren von Warner Bros. f\u00fcr Spott in den sozialen Netzwerken gesorgt hatte und von der katalanischen Bev\u00f6lkerung mit \u201cPiolin\u201d (\u201cTweety\u201d) getauft worden war. Zahlreiche Sicherheitskr\u00e4fte waren auch in Hotels und Armeeinstallationen untergebracht worden.<\/p>\n<p><strong>Situation \u201enormalisiert\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Dieser Abzug sei m\u00f6glich, da sich die Situation \u201cnormalisiert\u201d habe, teilte der spanische Innenminister Zoido in einem <a href=\"http:\/\/www.ccma.cat\/tv3\/alacarta\/telenoticies-migdia\/zoido-diu-que-el-replegament-policial-es-pot-fer-perque-sha-tornat-a-la-normalitat\/video\/5712330\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Interview<\/a> mit dem Radiosender Cope am Donnerstag mit. Zudem dr\u00fcckte er den Familien der nach Katalonien verlegten Sicherheitskr\u00e4fte seine Anteilnahme aus, da diese zum Teil \u201eentw\u00fcrdigenden Situationen\u201c ausgesetzt gewesen seien. Die Festnahme durch die katalanischen Polizeikr\u00e4fte (Mossos d\u2019Esquadra) am vergangenen Mittwoch von zwei Stadtr\u00e4ten der antikapitalistischen pro-Unabh\u00e4ngigkeitspartei CUP in Reus <a href=\"http:\/\/www.elperiodico.com\/es\/politica\/20171227\/orden-detencion-concejales-cup-reus-marta-llorens-oriol-ciurana-movilizaciones-1o-6518895\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">wegen angeblicher \u201eHassdelikte\u201c gegen die Nationalpolizei<\/a>, sei \u201eZeichen der wieder erlangten Normalit\u00e4t\u201c, erkl\u00e4rte der Minister.<\/p>\n<p><strong>Eins\u00e4tze schon vor dem umstrittenen Referendum<\/strong><\/p>\n<p>Der Aufenthalt der Polizeik\u00f6rper und deren Eins\u00e4tze wurde von einem Gro\u00dfteil der katalanischen Bev\u00f6lkerung als \u201eBesatzung\u201c empfunden. Mit der <a href=\"http:\/\/www.lavanguardia.com\/politica\/20170921\/431434710235\/guardia-civil-conselleria-economia-referendum-1o.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Durchsuchung katalanischer Ministerien<\/a> und strategischer Unternehmen durch die Guardia Civil und zeitweiligen Festnahmen von katalanischen Regierungsbeamten am 21. September wurde dieser Eindruck unter der Bev\u00f6lkerung verst\u00e4rkt.<\/p>\n<p>In den Tagen zwischen dem 20. September und dem 1. Oktober durchk\u00e4mmten die spanischen Sicherheitskr\u00e4fte zudem Druckereien und Zeitungsverlage auf der Suche nach Wahlmaterial und den Wahlurnen. Tausende von Menschen kamen zu friedlichen Protestaktionen zusammen, um gegen die Durchsuchungen von Privatunternehmen und die \u201eUnterdr\u00fcckung der Meinungsfreiheit\u201c zu demonstrieren. In Sant Feliu bei Barcelona wurden schlie\u00dflich Millionen von Wahlzetteln und Wahlreklame-Material beschlagnahmt, auch in anderen Druckereien fand die Polizei gro\u00dfe Mengen an Wahlreklame und Material f\u00fcr die von der katalanischen Regierung einseitig einberufenen Abstimmung.<\/p>\n<p>Die Wahlurnen wurden nicht gefunden. Wie die Zeitung <a href=\"https:\/\/www.ara.cat\/politica\/urnes-quatre-mesos-viatge-fins_0_1883811627.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ARA<\/a> berichtete, waren 10.000 Wahlurnen bereits im Juli\u00a0von dem chinesischen Hersteller Smart Dragon Ballot Expert in den Hafen von Marseille geliefert und anschlie\u00dfend \u00fcber ein komplexes Netz von Lagerhallen und Privatpersonen \u00fcber die franz\u00f6sische Grenze geschmuggelt worden.\u00a0Am Tag des Referendums brachten Einzelpersonen die Wahlurnen in die Wahllokale. In einigen F\u00e4llen waren diese sogar schon in einer <a href=\"https:\/\/cat.elpais.com\/cat\/2017\/10\/01\/catalunya\/1506845984_130031.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kirche<\/a> und kirchlichen Schulen, die als Wahllokale fungierten, versteckt worden.<\/p>\n<p><strong>Starke Kritik am Polizeieinsatz vom 1. Oktober<\/strong><\/p>\n<p>Zudem gab es starke Kritik, auch in der internationalen \u00d6ffentlichkeit, am unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigen Einsatz von Gewalt durch die in Katalonien stationierten Sicherheitskr\u00e4fte am Tage des Referendums. Die Ziffer der verletzten W\u00e4hler belief sich <a href=\"http:\/\/premsa.gencat.cat\/pres_fsvp\/docs\/2017\/10\/20\/11\/15\/232799c8-755f-4810-ba56-0a5bbb78609c.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">laut katalanischer Regierung und Gesundheitsamt<\/a> auf 1066 B\u00fcrger. Nach Berichten der spanischen Beh\u00f6rden wurden <a href=\"http:\/\/www.rtve.es\/noticias\/20171002\/referendum-cataluna-govern-sube-893-heridos-durante-1-cuatro-permanencen-hospitalizados\/1625044.shtml\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">431 Polizisten<\/a> verletzt, von denen 39 \u00e4rztlich behandelt wurden.<\/p>\n<p>Der spanische Innenminister gab bekannt, 92 Wahllokale seien dank des Polizeieinsatzes geschlossen worden. Die katalanische Regierung informierte ihrerseits, im Gro\u00dfteil der Wahllokale (<a href=\"https:\/\/www.ara.cat\/politica\/mapa-oficial-collegis-electorals-referendum-1-O-Govern_0_1879612202.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">95 % am Ende des Abstimmungstages<\/a>) habe die Abstimmung ohne Zwischenf\u00e4lle stattgefunden, allerdings seien sch\u00e4tzungsweise 770.000 Stimmen verloren gegangen aufgrund der Schlie\u00dfung von Wahllokalen und Beschlagnahmung von Wahlurnen. (Anm. d. Red. Trotz mehrerer Nachfragen konnte keine offizielle spanische oder katalanische Institution diese Zahl detaillieren).<\/p>\n<p>Die Bilder der gewaltsamen Polizeieins\u00e4tze riefen auch die Reaktion von <a href=\"https:\/\/www.hrw.org\/news\/2017\/10\/12\/spain-police-used-excessive-force-catalonia\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Human Rights Watch<\/a> hervor. Die Organisation lie\u00df einen ausf\u00fchrlichen Report anfertigen und forderte die spanische Regierung auf, dem \u201eunverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigen Einsatz von Gewalt\u201c nachzugehen und eine unabh\u00e4ngige Investigation zu veranlassen.<\/p>\n<p>Auch kam es zu fast skurrilen Situationen in internationalen Medien bez\u00fcglich der Polizeigewalt gegen das Referendum, zum Beispiel w\u00e4hrend des <a href=\"http:\/\/www.bbc.com\/news\/av\/world-europe-41712725\/spain-fm-many-police-violence-pictures-fake\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Interviews des spanischen Aussenministers Alfonso Dastis mit der BBC<\/a>, in dem er behauptete, viele Bilder von der Gewalt (zum Teil von der BBC am Tag des Referendums aufgenommen) w\u00e4ren \u201eFake\u201c.<\/p>\n<p>Generell haben die staatlichen Vertreter bisher den Einsatz von Gewalt w\u00e4hrend des Katalonien-Referendums \u00f6ffentlich als \u201enotwendig\u201c und \u201everh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig\u201c gerechtfertigt.<\/p>\n<p><strong>Was der Polizeieinsatz hinterl\u00e4sst<\/strong><\/p>\n<p>Neben der derzeitigen KlagefFlut gegen die politisch aktiven K\u00f6pfe der katalanischen Unabh\u00e4ngigkeitsbewegung wie Aktivisten, Regional- und Kommunalpolitiker wurden auch zahlreiche Klagen seitens der spanischen Sicherheitskr\u00e4fte im Zusammenhang mit ihrem Aufenthalt in Katalonien eingereicht.<\/p>\n<p>So laufen mehrere Klagen gegen Kommunalpolitiker oder Privatpersonen in Reus wie\u00a0Hotelbesitzer, die die ungew\u00fcnschten Sicherheitskr\u00e4fte aus ihren Installationen wiesen als sie den tats\u00e4chlichen Grund f\u00fcr deren Aufenthalt erfuhren. Auch gegen den B\u00fcrgermeister der Stadt Reus, Carles Pellicer, und weitere Stadtr\u00e4te verschiedener pro-Unabh\u00e4ngigkeitsparteien, laufen Klagen der staatlichen Polizeik\u00f6rper wegen mutma\u00dflicher Hassverbrechen. Sie hatten angeblich die Demonstrationen der Anwohner gegen die Unterbringung der spanischen Sicherheitskr\u00e4fte in den st\u00e4dtischen Hotels unterst\u00fctzt. Die Polizisten verlie\u00dfen schlie\u00dflich die Hotels aufgrund des n\u00e4chtelangen L\u00e4rms. Carles Pellicer <a href=\"http:\/\/www.eldiario.es\/catalunya\/politica\/Policia-Nacional-denuncia-concejales-Reus_0_706579594.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">erkl\u00e4rte<\/a> vor der Presse, die alleinige Gefahr f\u00fcr das Zusammenleben in der katalanischen Stadt sei die Stationierung der spanischen Polizisten gewesen.<\/p>\n<p>Der Konflikt zwischen einem Teil der katalanischen Bev\u00f6lkerung und den staatlichen Sicherheitskr\u00e4ften hat sich tats\u00e4chlich auf das Zusammenleben ausgewirkt. <strong>Im katalanischen Herzland f\u00fchren die Spannungen zu Situationen wie man sie in Spanien seit der Einf\u00fchrung der Demokratie nicht erlebt hatte.<\/strong><\/p>\n<p>So wurden in Seu d\u2019Urgell bereits <a href=\"https:\/\/www.ara.cat\/politica\/Citen-declarar-vuit-professors-comentaris_0_1901809854.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Schullehrer gerichtlich vorgeladen<\/a>\u00a0wegen angeblicher Hassdelikte, weil sie den Polizeieinsatz vom 1. Oktober mit den Sch\u00fclern im Unterricht besprochen hatten. Eltern, die zur Guardia Civil geh\u00f6ren und bis dahin in den Orten gelebt und gearbeitet hatten, reichten die Klage ein.<\/p>\n<p>In der ersten Januarwoche m\u00fcssen weitere <a href=\"http:\/\/www.europapress.es\/catalunya\/noticia-fiscalia-cita-13-profesores-instituto-sant-andreu-barca-polemica-20171226112746.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">12 Schullehrer und der Schuldirektor<\/a> eines Gymnasiums in Sant Andreu de la Barca vor der Guardia Civil aussagen, nachdem Kinder von Guardia Civil Agenten sich nach dem Referendum unter Druck gesetzt gef\u00fchlt haben sollen. Diese Vorladung hat besonders deshalb Kritik und Sorge unter der Bev\u00f6lkerung hervorgerufen, weil sie angesichts des Verh\u00f6rs der Lehrer durch die betroffene Guardia Civil eine fehlende neutrale Beurteilung der Situation bef\u00fcrchten.<\/p>\n<p><strong>Investigation des Weihnachtsmen\u00fcs<\/strong><\/p>\n<p>Der dreimonatige Polizeieinsatz in Katalonien war auch nicht frei von Polemik in den eigenen Reihen. Der spanische Innenminister Juan Ignacio Zoido erntete heftige Kritik seitens der spanischen Polizeigewerkschaften f\u00fcr die schlechten Bedingungen w\u00e4hrend des Einsatzes, wie die Unterbringung in Schiffskabinen, wo zeitweilig vier erwachsene M\u00e4nner auf engstem Raum zusammenleben mussten. Zudem wurde tausenden von Polizisten s\u00e4mtlicher Urlaub gestrichen und auch die mangelhafte Qualit\u00e4t der Verpflegung wurde mehrmals kritisiert.<\/p>\n<p>Der aktuellste Fauxpas von Zoido war das Weihnachtsmen\u00fc, das den Polizeikr\u00e4ften serviert wurde und aus Gefl\u00fcgelkroketten, Spaghetti und Mineralwasser bestand. Die Gewerkschaften drohten mit einer Dienstverweigerung. Die gr\u00f6\u00dfte Gewerkschaft der Nationalpolizei (SUP) verglich auf \u00a0<a href=\"http:\/\/www.elperiodico.com\/es\/politica\/20171225\/policias-barcelona-menu-navidad-6517349\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Twitter<\/a> das Men\u00fc seiner Polizisten mit dem der inhaftierten katalanischen Politiker wie dem Ex-Vizepr\u00e4sidenten Oriol Junqueras: &#8222;Verbrecher werden besser behandelt. Das Weihnachtsmen\u00fc von Junqueras im Gef\u00e4ngnis \u2013 Consom\u00e9, Steak und <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Profiterole\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Profiteroles<\/a>&#8222;.<\/p>\n<p>Der spanische Innenminister Zoido hat eine <a href=\"http:\/\/www.elperiodico.com\/es\/politica\/20171225\/policias-barcelona-menu-navidad-6517349\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">sofortige Untersuchung<\/a>\u00a0in dieser Angelegenheit angeordnet.<\/p>\n<p>Eine Reaktion der spanischen Institutionen zur von Human Rights Watch geforderten Untersuchung der Polizeigewalt w\u00e4hrend des katalanischen Referendums hat es bis jetzt nicht gegeben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach dreimonatigem Einsatz verlassen die im Hafen von Barcelona stationierten staatlichen Sicherheitskr\u00e4fte, die das umstrittene Referendum verhindern sollten, Katalonien \u2013 nach ebenso umstrittenen Eins\u00e4tzen und internen Disputen. 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