{"id":457131,"date":"2017-04-24T16:03:01","date_gmt":"2017-04-24T15:03:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=457131\/"},"modified":"2017-04-24T16:04:54","modified_gmt":"2017-04-24T15:04:54","slug":"die-zweite-generation-der-migranten-italien-ein-interview-mit-valentina-ciurlante","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2017\/04\/die-zweite-generation-der-migranten-italien-ein-interview-mit-valentina-ciurlante\/","title":{"rendered":"Die zweite Generation der Migranten in Italien \u2013 ein Interview mit Valentina Ciurlante"},"content":{"rendered":"<p><strong>In K\u00fcrze wird ProMosaik Valentina Ciurlantes Buch mit dem Titel &#8222;Le seconde generazioni di immigrati in Italia: il diritto alla cittadinanza nel percorso di integrazione&#8220; (Die zweite Generation der Migranten in Italien: Das Recht auf Staatsb\u00fcrgerschaft im Integrationsverlauf) ver\u00f6ffentlichen. In diesem Interview nehmen wir einige der Hauptthemen dieser Ver\u00f6ffentlichung vorweg, die auf ein sehr aktuelles Thema, das der Integration von Migranten, fokussiert.<\/strong><\/p>\n<p>Medien und Politiker bem\u00fchen sich heute vor allem darum, Zahlen zu ermitteln, Grenzen zu kontrollieren und zuzusehen, wie man sie am besten dicht machen kann.<\/p>\n<p>Was hingegen zweitrangig bleibt, ist die interkulturelle Frage, die angesichts der Globalisierung in all ihren Formen viel wichtiger ist, da sie unvermeidbar zum freien Verkehr und Austausch f\u00fchrt. Es handelt sich hier nicht nur um Waren, sondern um Menschen. Und es ist zu hoffen, dass diese letzteren nicht wie die ersten behandelt werden.<\/p>\n<p><strong><em>Berichten Sie uns von den Zahlen der Migranten zweiter Generation, die sich derzeitig in Italien aufhalten. <\/em><\/strong><\/p>\n<p>Gem\u00e4\u00df der letzten Volksz\u00e4hlung von 2011 leben in Italien 3.874.726 B\u00fcrger ohne EU-Staatsb\u00fcrgerschaft. 23,4% von ihnen sind Minderj\u00e4hrige. Daraus folgt, dass 10% der Minderj\u00e4hrigen in Italien Ausl\u00e4nder sind.<\/p>\n<p>Die Daten, die aus der Volksz\u00e4hlung hervorgehen, beschreiben eine Zunahme von 282,6% der in Italien geborenen Ausl\u00e4nder im Verh\u00e4ltnis zur vorherigen Volksz\u00e4hlung (2001). Die gr\u00f6\u00dfte Ausl\u00e4ndergruppe sind die Marokkaner (15,2 %), die zusammen mit den Rum\u00e4nen, Albanern und Chinesen mehr als die H\u00e4lfte der gesamten Anzahl von Migranten ausmachen.<\/p>\n<p>Die Kinder der Migranten nehmen auch infolge des demographischen R\u00fcckgangs der italienischen Bev\u00f6lkerung zu: den Daten des italienischen Statistikamtes ISTAT zufolge wurden 2012 79.894 Kinder ausl\u00e4ndischer Eltern geboren. Diese entsprechen 15% der Gesamtanzahl der Geburten. 2020 man geht von einer Inzidenz der ausl\u00e4ndischen Bev\u00f6lkerung von mehr als 15% in den Jahrg\u00e4ngen von 24-44 und von 18% in den Jahrg\u00e4ngen von 0-5 aus.<\/p>\n<p>ISTAT zufolge lebten zum 1. Januar 2015 in Italien 5.073.000 Ausl\u00e4nder (8,3% der gesamten Bev\u00f6lkerungsanzahl). Man kann die Anzahl der erteilten Aufenthaltsgenehmigungen zwischen 2012 und 2015 je nach geographischer Region vergleichen: die Gesamtanzahl der langfristig ans\u00e4ssigen Ausl\u00e4nder nimmt immer mehr zu: sie steigt von 2.179.607 im Jahre 2014 (56,3% der Gesamtanzahl) auf 2.248.747 im Jahre 2015 (57,2%). Es ist offensichtlich, dass sich die Ausl\u00e4nder auf die Regionen des Nordostens und Nordwestens Italiens konzentrieren. Die in Norditalien ans\u00e4ssigen Ausl\u00e4nder sind mehr als das doppelte im Verh\u00e4ltnis zu den gesamten Ausl\u00e4ndern, die in Mittel-, S\u00fcditalien und auf den Inseln ans\u00e4ssig sind.<\/p>\n<p>82% der EU-B\u00fcrger mit regelm\u00e4\u00dfigem Aufenthaltsstatus, die 2003 da waren, sind im Januar 2014 immer noch hier, was auf eine Migration im Sinne eines Projektes f\u00fcrs Leben hinweist.<\/p>\n<p><strong><em>Welche Unterschiede bestehen zwischen den verschiedenen Modalit\u00e4ten der Begegnung zwischen den Kulturen? <\/em><\/strong><\/p>\n<p>Die Theorie der Assimilation basiert auf der Idee des <em>ius sanguinis<\/em>, d.h. der Blutszugeh\u00f6rigkeit an der Kultur, in die man hineingeboren wird und findet beispielsweise Anwendung in der italienischen Rechtsprechung.<\/p>\n<p>In diesem Sinne gelten die Ausl\u00e4nder, die im Land leben, als Fremde. Ihre Aufnahme in die Gemeinschaft der Gastgeber wird wie eine Art \u201eAdoption\u201c angesehen, f\u00fcr die diese Fremde ihre Herkunftsfamilie und ihren kulturellen Background hinter sich lassen, um Teil einer neuen Gastfamilie zu werden.<\/p>\n<p>Die Theorie der Assimilation verzichtet somit auf jegliche multikulturelle Wertsch\u00e4tzung und Toleranz. Die gemeinsame Anwendung derselben in der gemeinsamen Realit\u00e4t besteht in der Anzweiflung der Idee der institutionellen Anpassung an die ver\u00e4nderte Lage.<\/p>\n<p>Eine Alternative zur linearen Assimilation besteht im Multikulturalismus: Glazer und Moynihan (1970) und Handlin (1973) definieren im amerikanischen Kontext eine multikulturelle Gesellschaft als eine heterogene Menge ethnischer Minderheiten, die mit einer dominanten Mehrheitsgruppe zusammenleben.<\/p>\n<p>Im Multikulturalismus bleiben die soziokulturellen Eigenschaften der Einwanderer erhalten. Die Gesellschaft gilt in ihrer gesamten Struktur als eine Gemeinschaft, die sich aus verschiedenen aktiven ethnischen Gruppen zusammensetzt, die sich potentiell integrieren. Das Konzept der Integration ist aufgrund seiner Komplexit\u00e4t schwer in eine Schublade zu schieben und einheitlich zu definieren.<\/p>\n<p>Das Studien- und Forschungszentrum <em>Centro Studi e ricerche Idos<\/em> spricht von der Integration als von einem Begriff, der sich aus variablen Kontingenten zusammensetzt, die seinen Kern ausmachen und von denen der Erfolg des Eingliederungsparcours in der Gastgesellschaft abh\u00e4ngt. In dieser Anschauung besteht die Integration aus objektiven und subjektiven Elementen. Die objektiven sind territoriale, Umgebungs- und soziale Eingliederungsaspekte auf einem bestimmten Territorium, w\u00e4hrend die subjektiven Elemente den Bereich der Wahrnehmung der Integration meinen. Zu dieser letzten Dimension geh\u00f6ren die pers\u00f6nlichen Erwartungen an den eigenen sozialen Parcours, die Migrationsprojekte und die verschiedenen Konzepte der Akkulturation, die unvermeidbar vom urspr\u00fcnglichen <em>Imprinting<\/em> beeinflusst werden.<\/p>\n<p>In diese Reflexion f\u00e4llt auch die Frage des Konflikts zwischen den Erwartungen der zweiten Generationen und den Perspektiven der Eltern. Aus diesem Konflikt folgt ein identit\u00e4rer Clash.<\/p>\n<p><strong><em>Welche Auswirkungen bemerkt man im franz\u00f6sischen Kontext, in dem die Assimilation umgesetzt wurde? <\/em><\/strong><\/p>\n<p>In Frankreich gelten die Migrationsfl\u00fcsse als struktureller Faktor der demographischen Dynamik und bestimmen sehr l\u00e4ngerer Zeit das Bild des Landes. In Frankreich leben schon Einwanderer der dritten oder vierten Generation.<\/p>\n<p>Das Assimilationsmodell, das in Frankreich umgesetzt wird, f\u00fchrt zur verpflichtenden Beraubung jeglicher traditioneller Identit\u00e4t, die sich von der franz\u00f6sischen unterscheidet und demzufolge zur zentralistischen Ausklammerung der ethnischen Minderheiten auf dem Territorium. Die Anerkennung der Integration bedeutet somit nicht die Anerkennung besonderer Rechte f\u00fcr die Einwanderer, sondern die Gleichheit der Grundrechte f\u00fcr alle Menschen, die auf dem Staatsgebiet leben, und dies unabh\u00e4ngig von ihrer Herkunft.<\/p>\n<p>In diesem Szenario wird der Erhalt der Staatsb\u00fcrgerschaft durch die Rechtsprechung erleichtert, aber er f\u00fchrt zum Abschluss des <em>Contrat d\u2019Accueil e d\u2019Integration<\/em> (CAI), mit dem sich der Antragsteller dazu verpflichtet, sich und seine Familien in die franz\u00f6sische Nation zu integrieren.<\/p>\n<p>Die Staatsb\u00fcrgerschaft weist einen zweidimensionalen Charakter zwischen der vorgegebenen \u00f6ffentlichen Sph\u00e4re und dem privaten Raum als Ort des Ausdrucks der kulturellen Besonderheiten auf. Dieses Szenario hat aber in den Jahren zu Situationen der sozialen Ausgrenzung und Marginalisierung gef\u00fchrt, die mit einer unzertrennlichen Verbindung mit der Herkunftstradition zusammenh\u00e4ngt.<\/p>\n<p>Dies ist der Fall der muslimischen Einwanderer, die in Frankreich mehr als ein Drittel der Ausl\u00e4nder ausmachen und gr\u00f6\u00dftenteils aus Nordafrika und der T\u00fcrkei stammen.<\/p>\n<p>Die religi\u00f6sen Forderungen der Gemeinschaft werden vom zentralistischen Staat nicht anerkannt, der hingegen ihre Anerkennung als ethnische Minderheit und ihre Sonderrechte abweist.<\/p>\n<p>Catherine Withol De Wenden, Forscherin des CERI in Paris, weist darauf hin, wie man in Frankreich den Begriff \u201ezweite Generationen\u201c verwendet, um die Jugendlichen, die gr\u00f6\u00dftenteils aus Nordafrika stammen und in Frankreich leben. Sie nennen sich selbst <em>Beur,<\/em> was in der Umgangssprache der Peripherie \u201eAraber\u201c bedeutet. Damit beschreiben sie ihre Zugeh\u00f6rigkeit zu muslimischen Religion und ihre Teilnahme am \u00f6rtlichen Leben der Gemeinschaft. Die Gruppe der <em>Beur <\/em>ist sehr stark mit der Realit\u00e4t der <em>Banlieue,<\/em> der Stadtrandviertel, verbunden, die zu Orten der sozialen Marginalisierung und der Kriminalit\u00e4t geworden sind. Sie sind das Ergebnis einer Diskriminierungspolitik und Orte der Marginalisierung, in denen die st\u00e4dtische Kriminalit\u00e4t vorherrscht und die als Ghettoviertel bezeichnet werden.<\/p>\n<p>Das Assimilationsmodell prallt auf die Realit\u00e4t der Ereignisse und beweist, dass die Marginalisierung jeglicher kulturellen Gemeinschaft ein Katalysator antithetischer Gef\u00fchle werden kann, die den Werten der Gastkultur widersprechen.<\/p>\n<p><strong><em>Welche Modalit\u00e4t wurde in den Jahren in Italien umgesetzt? <\/em><\/strong><\/p>\n<p>Italien ist ein neues Einwandererland und steht erst in diesen Jahren vor der Herausforderung und Wertsch\u00e4tzung der zweiten Generationen der Migranten, die auf seinem Staatsgebiet leben. Es ist w\u00fcnschenswert, dass sich unser Land, im Vergleich zu den L\u00e4ndern, in denen die Migration schon eine l\u00e4ngere Geschichte hat, in Richtung eines konstruktiven Ansatzes bewegt, der auf Integration basiert, ein inklusives Konzept f\u00f6rdert und Integration als Aufbau einer neuen Identit\u00e4t sieht, in der sich sei es die Einheimischen als auch die Ausl\u00e4nder wiederfinden, und der die kulturellen Besonderheiten versteht und gleichzeitig \u00fcberschreitet.<\/p>\n<p><strong><em>Warum bist du der Meinung, dass die Integration die beste Modalit\u00e4t ist, um die italienische Politik zu gestalten? <\/em><\/strong><\/p>\n<p>Angesichts der demographischen Prognosen bez\u00fcglich der Zusammensetzung der italienischen Bev\u00f6lkerung in der n\u00e4chsten Zukunft erscheint es absolut notwendig, die Rechtsprechung anzupassen. Denn sie muss die Inklusion der zweiten und n\u00e4chsten Generationen der Einwanderer in die nationale Gemeinschaft f\u00f6rdern und gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n<p>Die Stiftung <em>Fondazione Anci Ricerche<\/em> hat in ihrer Forschungsarbeit \u201cDa residenti a cittadini\u201d (zu Deutsch: <em>Von Einwohnern zu B\u00fcrgern<\/em>) von 2012 die demographische Entwicklung in Italien in den letzten Jahren vorausgesehen: die italienische Bev\u00f6lkerung wird 2029 64 Millionen erreichen. Nichtsdestotrotz werden aber die italienischen Minderj\u00e4hrigen von 17% (2002) auf 15% (2029) fallen. Diese Gegentendenz wird vom exponentiellen Wachstum der ausl\u00e4ndischen hier wohnhaften Ausl\u00e4nder ausgeglichen, die laut Sch\u00e4tzung sogar 474% erreichen wird.<\/p>\n<p>2011 war die H\u00e4lfte der Gesamtzahl der in Italien wohnhaften ausl\u00e4ndischen Minderj\u00e4hrigen in Italien geboren worden. 2029 werden 9 von 10 ausl\u00e4ndische Kinder auf dem italienischen Territorium geboren werden. Wenn sich die Rechtsprechung nicht \u00e4ndert, werden diese von der vollst\u00e4ndigen Aus\u00fcbung der Rechte ausgeschlossen, die den italienischen Staatsb\u00fcrgern zustehen.<\/p>\n<p>Aus diesen Zahlen geht klar hervor, dass die Zukunft unseres Landes sehr stark damit zusammenh\u00e4ngt, wie wir mit den jungen Migranten umgehen, welche Lebensperspektive wir ihnen anbieten und welche Anforderungen sie stellen und welches soziale und wirtschaftliche Potential sie bieten.<\/p>\n<p><strong><em>Wie ist die aktuelle Gesetzeslage f\u00fcr die zweite Generation? Welche sind die Neuigkeiten des im Oktober 2015 genehmigten Gesetzesentwurfs? <\/em><\/strong><\/p>\n<p>In Italien werden der Erhalt und der Verlust der Staatsb\u00fcrgerschaft vom Gesetz Nr. 91 von 1992 regelt.<\/p>\n<p>Das Prinzip, auf dem die Rechtsprechung basiert, ist das des <em>ius sanguinis,<\/em> d.h. der \u00dcbertragung des <em>status civitatis<\/em> infolge von Blutsverwandtschaft.<\/p>\n<p>Gem\u00e4\u00df dem Artikel 4, Abs. 2, wird der in Italien geborene Ausl\u00e4nder, der legal und ohne Unterbrechung bis zur Vollj\u00e4hrigkeit in Italien gelebt hat, italienischer Staatsb\u00fcrger, wenn er seinen Willen in diesem Sinne innerhalb eines Jahres nach jenem Datum erkl\u00e4rt. Die Aus\u00fcbung dieses Rechtes gestaltet sich aber problematisch: einerseits werden die Menschen unzureichend informiert und andererseits tun sich die Ausl\u00e4nder schwer, zu beweisen, dass sie tats\u00e4chlich bis zur Vollj\u00e4hrigkeit in Italien gelebt haben.<\/p>\n<p>Wenn man die geltende Gesetzgebung analysiert, erkennt man den Willen, den Zugang zur Staatsb\u00fcrgerschaft f\u00fcr die Einwanderer der zweiten Generation einzuschr\u00e4nken. Dieser Tendenz widersetzt sich der Gesetzesentwurf, der im Moment vom Senat \u00fcberpr\u00fcft wird und zusammenfassend das Prinzip <em>ius soli<\/em> und <em>ius culturae<\/em> neben dem des <em>ius sanguinis<\/em> einf\u00fchrt.<\/p>\n<p>Unter Artikel 1 sieht das Gesetz im Detail die M\u00f6glichkeit vor, durch Geburt italienischer Staatsb\u00fcrger zu werden; dies gilt f\u00fcr alle, die auf dem italienischen Staatsgebiet geboren sind und ausl\u00e4ndische Eltern hat, von denen mindestens ein Elternteil eine EU-Aufenthaltsgenehmigung f\u00fcr einen langfristigen Zeitraum haben muss.<\/p>\n<p>Die legislative Eingliederung des <em>ius culturae<\/em> schlie\u00dft hingegen die Ausl\u00e4nder, die in Italien geboren oder innerhalb des 12. Lebensjahres nach Italien gekommen sind, unter den potentiellen Staatsb\u00fcrgern ein. F\u00fcr diese Kategorie besteht die M\u00f6glichkeit der Erlangung des Status nach einem regelm\u00e4\u00dfigen Besuch von mindestens f\u00fcnf Jahren einer oder mehrerer Schul- oder Studienzyklen des nationalen Bildungssystems oder einer beruflichen Qualifikation nach einer 3-4j\u00e4hrigen Ausbildung.<\/p>\n<p>Dieser Gesetzesentwurf wurde am 13. Oktober 2013 von der Abgeordnetenkammer genehmigt und wird seit 10. Februar 2016 immer noch von einer Kommission des Senators \u00fcberpr\u00fcft.<\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzung von Milena Rampoldi, ProMosaik.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Medien und Politiker bem\u00fchen sich heute vor allem darum, Zahlen zu ermitteln, Grenzen zu kontrollieren und zuzusehen, wie man sie am besten dicht machen kann.<br \/>\nWas hingegen zweitrangig bleibt, ist die interkulturelle Frage, die angesichts der Globalisierung in all ihren Formen viel wichtiger ist, da sie unvermeidbar zum freien Verkehr und Austausch f\u00fchrt. 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