{"id":436094,"date":"2017-02-25T09:38:13","date_gmt":"2017-02-25T09:38:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=436094\/"},"modified":"2017-02-25T10:41:19","modified_gmt":"2017-02-25T10:41:19","slug":"podemos-errejon-iglesias-die-medien-nicht-berichten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2017\/02\/podemos-errejon-iglesias-die-medien-nicht-berichten\/","title":{"rendered":"Podemos, Errej\u00f3n, Iglesias: was die Medien nicht berichten"},"content":{"rendered":"<p><em><strong>Die italienischen Medien haben den Sieg von Pablo Iglesias w\u00e4hrend des Kongresses von Podemos als Linksruck bezeichnet, als Triumph einer radikale Linie gegen\u00fcber dem gem\u00e4\u00dfigteren Rivalen I\u00f1igo Errej\u00f3n, aber stimmt das so? Dar\u00fcber haben wir mit Gabriela Amaya, Redakteurin von Pressenza Madrid, gesprochen.<\/strong><\/em><\/p>\n<p><strong>Ist Errej\u00f3n wirklich gem\u00e4\u00dfigter als Iglesias und ist er zu einer Koalition mit PSOE (Spanische sozialistische Arbeiterpartei) bereit? Und wenn das so nicht stimmt, wie w\u00fcrdest Du die Lage beschreiben?<\/strong><\/p>\n<p>Wenn wir von Revolution\u00e4ren in den klassischen Begriffen von rechts und links sprechen, von permanenten im Konflikt begriffenen Fraktionen, bei der einer des anderen bedarf, und die darum \u201ek\u00e4mpfen\u201c m\u00fcssen, um zu \u00fcberleben, dann ist das Bild von Iglesias als viel Radikaleren, das in vielen spanischen und ausl\u00e4ndischen Medien pr\u00e4sentiert wird, korrekt, umso mehr, wenn sich \u201eradikal\u201c an marxistischen Positionen orientiert.<\/p>\n<p>Wenn wir aber von einem tieferen gesellschaftlichen Wandel sprechen, von neuen Werten, von Formen neuer Aktionen und davon, eine neuen Realit\u00e4t n\u00e4her am menschlichen Wesen zu schaffen, dann scheint mir I\u00f1igo Errej\u00f3n viel n\u00e4her an all dem zu sein, dann scheint er der Revolution\u00e4r. Einige Medien und auch das Umfeld von Pablo Iglesias sind sich dieser Gefahr bewusst. Diese Tatsache, zusammen mit dem Durst nach Macht, hat eine erbarmungslosen Kampagne \u2013 auch wenn in einem abgeschw\u00e4chten Ton \u2013 gegen Errej\u00f3n hervorgebracht, bei der Pablo Iglesias selbst, eine Gruppe ihm nahestehender Personen sowie einige gro\u00dfe Kommunikationsmedien interveniert haben.<\/p>\n<p>Im Bezug auf eine m\u00f6gliche Allianz mit der PSOE hat Iglesias selber \u00f6ffentlich sein Interesse an einer Regierung zusammen mit den Sozialisten erkl\u00e4rt. Die jedoch haben sich daf\u00fcr entschieden, mit den Konservativen von Ciudadanos (\u201eStaatsb\u00fcrger\u201c; spanische Partei 2006 in Barcelona gegr\u00fcndet) zusammenzuarbeiten.<\/p>\n<p><strong>Welche sind Deiner Meinung nach die tats\u00e4chlichen Unterschiede in den Programmen und politischen Inhalten der zwei Vertreter von Podemos?<\/strong><\/p>\n<p>Die gro\u00dfen spanischen und ausl\u00e4ndischen Medien haben in \u00fcbertriebener Weise die Positionen vereinfacht und Errej\u00f3n und Iglesias in stereotype und klassische Kategorien eingeteilt. Dies geschah auch bereits, als die Bewegung der Indignados (\u201eEmp\u00f6rte\u201c) entstand, oder 15M (\u201eBewegung 15. Mai\u201c). In Wirklichkeit kann man die Position von Iglesias als links und traditionell marxistisch bezeichnen, die \u00fcbrigens auch mit dem Trotzkismus der Antikapitalisten assoziiert wird, weil beide Gruppen ein Interesse in diesem Sinne haben. Es ist eine Form, die in Spanien Schwierigkeiten hat, bei den Wahlen \u00fcber eine gewissen Anzahl an Stimmen hinauszukommen.<\/p>\n<p>Diese Position muss auch im Zusammenhang mit der Lage von Iglesias und anderen F\u00fchrungspers\u00f6nlichkeiten im Strom der \u201eRetter\u201c des Volkes gesehen werden. Sie glauben an mit Intelligenz und den Medien \u00fcberlegenen Qualit\u00e4ten ausgestattete Pers\u00f6nlichkeiten. Und das haben wir gesehen in der Art und Weise, wie sich Pablo dem Generalsekretariat als Kandidat vorgestellt hat. Er hat keine Projekte vorgestellt, sondern nur Namen genannt, die Teil seiner Mannschaft sein werden.<\/p>\n<p>Errej\u00f3n und die von ihm repr\u00e4sentierte Str\u00f6mung hingegen streben in Richtung der Ideale von M15. Tats\u00e4chlich kommen viele seiner Mitstreiter aus dieser Bewegung. Sie verteidigen zum Beispiel die ber\u00fchmte <em>Transversalit\u00e4t<\/em>, von der in diesen Tagen viel gesprochen wurde, und die einige sehr schlecht gemacht haben. 15M und auch Podemos sagten am Anfang, \u201eWir sind weder rechts noch links\u201c und wollten so die Mehrheit der Bev\u00f6lkerung erreichen und repr\u00e4sentieren, die von einer Minderheit hintergangen wurde, die sie beraubt, um selber jeden Tag reicher zu werden. Sie vertreten den Standpunkt, dass Podemos, um die an der Macht vertreiben zu k\u00f6nnen, transversal sein muss und sich mit dieser gro\u00dfen Mehrheit verbinden muss, indem sie die klassischen Schemata von rechts und links \u00fcberwinden und neue Allianzen und Aktionen mit anderen Organisationen planen.<\/p>\n<p>In diesem Zusammenhang unterst\u00fctzt die Str\u00f6mung um Errej\u00f3n unter anderem die Horizontalit\u00e4t in der internen Struktur und auch nach au\u00dfen, die direkte Demokratie ebenfalls innen wie au\u00dfen, die Gewaltfreiheit als Methodologie, die Arbeit an der Basis und im Team, und sie setzt Schwerpunkte auf die Schaffung einer neuen Realit\u00e4t mehr als auf die Anklage dessen, was schiefl\u00e4uft. Dar\u00fcber hinaus konnten wir feststellen, dass sie sich untereinander gut behandeln und auch andere gut behandeln.<\/p>\n<p>Iglesias und andere ihm nahe Stehende hingegen haben ziemlich harte Erkl\u00e4rungen Errej\u00f3n gegen\u00fcber abgegeben, auch wenn manchmal verkleidet in weicherer Form, w\u00e4hrend Errej\u00f3n und seine Mitstreiter immer einen korrekten Ton beibehalten haben. Ich glaube, dass in den letzten Tagen Errej\u00f3n und einige andere begonnen haben, den orchestrierten Verrat ihnen gegen\u00fcber zu begreifen.<\/p>\n<p><strong>Warum hat die Basis von Podemos aus Deiner Sicht Iglesias einen solch \u00fcberw\u00e4ltigenden Sieg beschert?<\/strong><\/p>\n<p>Errej\u00f3n hat sich vor allem deshalb nicht so sehr pr\u00e4sentiert, weil er Iglesias nicht die Parteif\u00fchrung streitig machen wollte, eine Tatsache, die Iglesias und die Seinen immer wieder betonten, um zu rechtfertigen, was sie taten.<\/p>\n<p>Zudem will ein Teil der Basis von Podemos weiterhin an das Projekt glauben und hat sich an den meist wiederholten Begriff w\u00e4hrend des Kongresses geklammert \u2013 Einheit. Ich glaube, sie k\u00f6nnen nicht verstehen, was passiert und das ist auch verst\u00e4ndlich, denn es w\u00fcrde ihnen sonst die Hoffnung rauben.<\/p>\n<p>Dann gibt es da noch einen anderen Teil, der sich nicht \u00f6ffentlich zeigen wollte. Viele der bei Izquierda Unida (\u201eVereinigte Linke\u201c) Eingeschriebenen sind Podemos beigetreten und haben f\u00fcr Iglesias gew\u00e4hlt, so wie auch die Antikapitalisten (Trotzkisten), die ihn momentan unterst\u00fctzen, weil sie \u00e4hnliche Sensibilit\u00e4ten haben.<\/p>\n<p>Und noch ein anderer Fakt zeigt, wie sehr sich die Dinge innerhalb Podemos ver\u00e4ndert haben: fr\u00fcher waren in der F\u00fchrung viele Leute, die von 15M kamen, w\u00e4hrend heute alle, die dem Generalsekret\u00e4r Iglesias nahestehen, aus der kommunistischen Partei oder von Izquierda Unida (Spanische kommunistische Partei), kommen.<\/p>\n<p><strong>Welche Aussichten sieht Du jetzt in Spanien f\u00fcr eine reale politische und soziale Alternative zu den traditionellen Parteien?<\/strong><\/p>\n<p>Es ist sicherlich schwierig f\u00fcr eine neue Kraft so schnell zu wachsen, wie es Podemos getan hat, deren Gr\u00fcnder es gut verstanden, die durch das Ph\u00e4nomen und die Struktur von 15M entstandene Welle auf intelligente Weise zu reiten, aber es gibt nicht nur Podemos.<\/p>\n<p>Da sind auch die \u201eAyuntamientos del Cambio\u201c (\u201eGemeinden des Wandels\u201c), Kommunen, bei denen Leute mitmachen, die von den sogenannten \u201eMaree\u201c kommen, da ist eben auch 15M, da ist Ada Colau, B\u00fcrgermeisterin von Barcelona, die aus einer anderen Basisbewegung kommt, der &#8222;Plataforma de Afectados por las Hipotecas&#8220;, da ist &#8222;Comprom\u00eds en la Comunidad Valeniana&#8220;&#8230; Und zudem existiert durchaus die M\u00f6glichkeit, dass in Zukunft aus der Str\u00f6mung um Errej\u00f3n eine neue politische Kraft entsteht. Es gibt viele offenen M\u00f6glichkeiten.<\/p>\n<p><strong>Welche Zukunft siehst Du f\u00fcr Basis- und B\u00fcrgerbewegungen, die dieses Jahr sehr viele Menschen mobilisiert haben?<\/strong><\/p>\n<p>Ich glaube nicht, dass die Richtungs\u00e4nderung von Podemos eine Gefahr f\u00fcr diese Bewegungen darstellt. In Wirklichkeit war nicht die traditionelle Linke hinter ihnen. Die war am Dahinsiechen und hat die Gelegenheit erkannt und genutzt, sich zumindest tempor\u00e4r wiederzubeleben. Und sie hat es getan, indem sie sich des neuen Projektes &#8211; Podemos &#8211; bem\u00e4chtigt hat. Das ist es, was passiert ist.<\/p>\n<p>Aber parallel dazu haben all die, die schon vorher aktiv waren, oder die im Zuge dessen aktiv wurden, weitergearbeitet und nie aufgeh\u00f6rt. Zum Beispiel die ganze Bewegung, die die \u00f6ffentliche Gesundheitsversorgung verteidigt oder die Plataforma de Afectoados por las Hipotecas, der es gelungen ist, die R\u00e4umungsbefehle zu stoppen, die tausende Familien obdachlos machten und Selbstmorde produzierten, schwere Krankheiten und anderes. Und viele andere Organisationen.<br \/>\nAndererseits glaube ich, dass es notwendig ist, die Beziehungen zwischen den vielen Basisbewegungen zu st\u00e4rken und Seite an Seite zu arbeiten, indem man das sucht, was vereint, um neue Realit\u00e4ten in verschiedenen Bereichen zu schaffen. Und bei dieser Basisarbeit ist das Wichtigste, mit viel Freiheit alte \u00dcberzeugungen und Modelle, seinen sie pers\u00f6nlich oder kollektiv, in Frage zu stellen und Instrumente zu suchen, die uns helfen, das Vertrauen in die Zukunft zu n\u00e4hren.<\/p>\n<p>Ich erinnere mich an eine gro\u00dfes Manifest an der Puerta del Sol, das besagte: \u201eWir sind die 99%, die unten sind, wenn wir uns auf die Seite bewegen, wird das 1 %, welches auf unseren Schultern steht, herunterfallen.\u201c Das ist eine der ersten \u00dcberzeugungen, die wir \u00fcbernehmen m\u00fcssen. Auf der anderen Seite existiert die neue Welt bereits, getragen von neuen Technologien; eine Welt in der es immer weniger Arbeit und immer mehr Wohlstand geben wird. Die L\u00f6sung besteht in der gerechteren Verteilung des Reichtums, der allen geh\u00f6rt. Die reale M\u00f6glichkeit, dass die Menschheit in w\u00fcrdigen Bedingungen und gr\u00f6\u00dferer Freiheit lebt, existiert bereits.<\/p>\n<p>Es wird sehr spannend und hier in Spanien gibt es Bewegungen, die bereits in diese Richtung arbeiten. Wir m\u00fcssen nur den Schleier einiger \u00dcberzeugungen, die uns noch die Augen verdecken, zerrei\u00dfen und aufwachen.<\/p>\n<p>Die Iglesianer und das, was wir in den vergangenen Wochen erlebt haben, sind nur ein Detail mehr eines Systems, dass nicht untergehen will, ein Versuch, zu Altem zur\u00fcckzukehren, aber das kann die neuen Generationen nicht mehr aufhalten. Die Zukunft ist offen und sie ist zu erbauen.<\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzung aus dem Italienischen von Evelyn Rottengatter<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die italienischen Medien haben den Sieg von Pablo Iglesias w\u00e4hrend des Kongresses von Podemos als Linksruck bezeichnet, als Triumph einer radikale Linie gegen\u00fcber dem gem\u00e4\u00dfigteren Rivalen I\u00f1igo Errej\u00f3n, aber stimmt das so? 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