{"id":422236,"date":"2017-01-22T16:35:08","date_gmt":"2017-01-22T16:35:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pressenza.com\/?p=422236\/"},"modified":"2017-01-22T18:11:54","modified_gmt":"2017-01-22T18:11:54","slug":"die-situation-im-nahen-osten-heute-von-einem-weltkrieg-den-naechsten-13","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2017\/01\/die-situation-im-nahen-osten-heute-von-einem-weltkrieg-den-naechsten-13\/","title":{"rendered":"Die Situation im Nahen Osten heute: Von einem Weltkrieg in den n\u00e4chsten (1\/3)"},"content":{"rendered":"<p><strong>Um die aktuelle Situation im Nahen Osten verstehen zu k\u00f6nnen, muss man auf die Geschichte der letzten 100 Jahre zur\u00fcckschauen.\u00a0Tats\u00e4chlich erkl\u00e4ren\u00a0die\u00a0geopolitischen Gegebenheiten am\u00a0Vorabend des Ersten Weltkrieges zu einem Gro\u00dfteil die Vielfalt und die Verwicklungen der gegenw\u00e4rtigen Konflikte.\u00a0<\/strong><strong>Eines ist sicher: Die\u00a0Gro\u00dfm\u00e4chte haben\u00a0\u00fcber lange Zeit den Lauf der Ereignisse entscheidend beeinflusst, doch\u00a0die\u00a0regionalen und\u00a0lokalen Akteure haben sich davon freigemacht\u00a0und sich in den vergangenen 100 Jahren\u00a0in zunehmendem Ma\u00df auf sich selbst verlassen. Nach der Herrschaft Gro\u00dfbritanniens und Frankreichs in der Zeit zwischen den Weltkriegen, haben die Superm\u00e4chte des Kalten Krieges das\u00a0Heft in die Hand genommen. Nach dem Fall der Berliner Mauer gab es eine Phase amerikanischer Allmacht, die nach den\u00a011. September 2001 in Frage gestellt wurde. In der\u00a0Globalisierungsphase\u00a0konnte man eine wachsende Autonomie\u00a0der regionalen M\u00e4chte bzw. eine Zunahme an Unabh\u00e4ngigkeit ihres Handelns und Einflusses aber auch eine massive Versch\u00e4rfung der inneren Rivalit\u00e4ten beobachten. Das versuchen wir etwas klarer zu sehen.\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Mit Beginn des\u00a016. Jahrhundert geh\u00f6rte der Nahe Osten dem\u00a0Reich der Ottomanen an. Es ist ein multiethnisches und multikonfessionelles Reich, in dem\u00a0die t\u00fcrkische Dynastie der Osmanen (Osmanlis) regiert. Alle Macht ist in Istanbul konzentriert. Die Souver\u00e4ne der Ottomanen, die Sultane, tragen auch den Titel der Kalifen, der einem religi\u00f6sen F\u00fchrer des sunnitischen Islam zukommt. Sie kontrollieren die Heiligen St\u00e4dte Mekka und Medina.\u00a0Im Osten sto\u00dfen sie an die Grenzen ihrer gro\u00dfen Rivalen, die persischen Schahs, Beherrscher des schiitischen Islams. Seit dem 19. Jahrhundert, ist der Mittlere Osten dem Machtkampf der europ\u00e4ischen Imperialisten ausgeliefert. Gro\u00dfbritannien, Russland, Frankreich und sp\u00e4ter &#8211; etwas z\u00f6gerlicher &#8211; auch\u00a0Deutschland,\u00a0streiten um politischen, \u00f6konomischen und kulturellen, sprich: milit\u00e4rischen Einfluss. \u00c4gypten ist schon seit 1882 unter britischem Protektorat. Der arabisch-persische Golf wird gegen Ende des Jahrhunderts von Gro\u00dfbritannien kontrolliert. Die westlichen,\u00a0finanziellen Investitionen im osmanischen Reich nehmen zu. In diesem Kontext bricht der Erste Weltkrieg aus, eine Frucht der Rivalit\u00e4ten des imperialen Europas.<\/p>\n<p>Im November 1914 stellt sich die Regierung in Istanbul hinter das Deutsche Reich. Sie wird im Laufe des Konflikts mit den russischen Armeen im Kaukasus und den Truppen Gro\u00dfbritanniens ins Pal\u00e4stina und in Mesopotamien (Irak) konfrontiert. Istanbul hat w\u00e4hrend des\u00a0Krieges eine Allianz\u00a0mit dem Deutschen Reich, das 1918 zu den Verlierern z\u00e4hlt. Die gegenw\u00e4rtigen Staaten des Nahen Ostens, die arabischen L\u00e4nder, die T\u00fcrkei und Israel, sind zu einem gro\u00dfen Teil am Ende des Ersten Weltkrieges\u00a0aus dem Zerfall des ottomanischen Reiches hervorgegangen. Die Sieger Britannien und Frankreich haben die Landkarten der Region neu gezeichnet und zwar f\u00fcr ihre eigenen Interessen. Mit den W\u00fcnschen der\u00a0betroffenen V\u00f6lker hat man\u00a0nat\u00fcrlich nicht gerechnet. Die Mandatsm\u00e4chte haben Grenzen gezogen, bestimmte Regierende \u2013\u00a0wie auch die Engl\u00e4nder im Irak und in Jordanien es gemacht hatten &#8211; oder sie verwalteten die Gebiete direkt, frei nach dem Beispiel der Franzosen in Syrien und der Engl\u00e4nder in Pal\u00e4stina. Im Jahr 1922 hat der V\u00f6lkerbund (Vorg\u00e4ngerorganisation der Vereinten Nationen) Gro\u00dfbritannien und Frankreich \u201eMandate\u201c \u00fcber die arabischen Provinzen des ehemaligen ottomanischen Reiches anvertraut.\u00a0Die Mandatsm\u00e4chte behandelten sie wie Kolonien, obwohl sie beauftragt waren,\u00a0diese Territorien in die Unabh\u00e4ngigkeit zu f\u00fchren. Daher kommt der Eindruck der Bevormundung jener\u00a0vier Staaten,\u00a0die bis heute\u00a0den arabischen Nahen Osten ausmachen:\u00a0Irak, Syrien, Jordanien, Libanon\u00a0&#8211; und Pal\u00e4stina\/Israel muss hinzugef\u00fcgt werden.<\/p>\n<p>Das Territorium von Pal\u00e4stina ist von besonderer Bedeutung, denn es wird vom englischen Okkupanten f\u00fcr die aus Europa\u00a0kommenden und von der zionistischen Bewegung *) organisierte Kolonialisierung durch die Juden frei gegeben. Das zionistische Projekt hatte &#8211; wie Janus &#8211; zwei Gesichter bis die Entscheidung f\u00fcr Pal\u00e4stina gefallen war: Wenn es eine nationale Befreiungsbewegung f\u00fcr die aschkenasischen Juden aus Europa sein wollte, so konnte es f\u00fcr die in Pal\u00e4stina lebende\u00a0arabische Bev\u00f6lkerung nur\u00a0wie ein Projekt der Kolonialisierung erscheinen. Die j\u00fcdische Kolonialisierung Pal\u00e4stinas, begonnen mit dem Kauf von L\u00e4ndereien in den 1880er-Jahren, bekam einen solchen entscheidenden Impuls, besonders auch dadurch, dass &#8211; mitten im Ersten Weltkrieg &#8211; die britische Regierung die Balfour-Erkl\u00e4rung ver\u00f6ffentlichte, in der sie sich f\u00fcr die Einrichtung einer \u201enationalen Heimst\u00e4tte f\u00fcr Juden\u201c in Pal\u00e4stina aussprach.<\/p>\n<p>Was nun Arabien angeht, wird es zum Schauplatz eines Ereignisses mit weitl\u00e4ufigen und schweren Folgen. Das K\u00f6nigreich Saudi-Arabien wird 1932 proklamiert. Die saudische K\u00f6nigsfamilie, den Wahabiten zuzurechnen, \u00fcbernimmt die Macht im Herzen der arabischen Halbinsel und legt die Hand auf die Heiligen Orte des Islam: Mekka und Medina. Die kleinen angrenzenden Staaten am Golf von Oman und dem Persischen Golf stehen ihrerseits untere britannischer Hoheit. Der Seeweg zwischen dem Mittelmeer und Indien f\u00fchrt durch den Suezkanal und wird von Gro\u00dfbritannien scharf kontrolliert. Die reichhaltigen \u00d6lfunde im Iran werden von England (Anglo-Persian-Oil-Compagnie, sp\u00e4ter: BP,\u00a0British-Petroleum), w\u00e4hrend jene des Irak von einem internationalen Konsortium (Irak Oil Company), ausgebeutet werden.<\/p>\n<p>In der T\u00fcrkei ruft Mustafa Kemal \u201eAtat\u00fcrk\u201c 1923 die Republik aus, das Herz des alten, untergegangenen ottomanischen Reiches. Das Sultanat (sprich: die Monarchie) wird 1922 aufgehoben, die Institution des Kalifates wird 1924 abgeschafft. Der Vater der modernen T\u00fcrkei erzwingt die Laizit\u00e4t des Landes und orientiert es in Richtung Westen. Das persische Imperium seinerseits hat am Ersten Weltkrieg nicht teilgenommen. Es blieb aber deswegen nicht weniger abh\u00e4ngig von der Rivalit\u00e4t zwischen britannischen und sowjetischen\u00a0Interessen. Ein Versuch, das Land zu verwestlichen &#8211; \u00e4hnlich wie die\u00a0T\u00fcrkei aber weit weniger erfolgreich, wurde im persischen Reich von Reza Pahlavi von 1925 an unternommen. Seit 1935 hat das Land den Namen: Iran angenommen. Diese beiden durchaus autorit\u00e4r regierten L\u00e4nder, bem\u00fchten sich Distanz zu wahren, sowohl den westlichen M\u00e4chten gegen\u00fcber, wie aber auch gegen\u00fcber der jungen UdSSR. Es ist wichtig, anzumerken, dass die Kurden zwischen den vier L\u00e4ndern T\u00fcrkei, Iran, Irak und Syrien aufgeteilt worden sind, wo sie \u00fcberall als Minorit\u00e4t existieren und mehr oder weniger unterdr\u00fcckt wurden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium\" src=\"http:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Comprendre-la-situation-du-Proche-Orient-aujourdhui.-Dune-guerre-mondiale----lautre-1-3-carte-ottoman-empire-1798-1923.jpg\" width=\"628\" height=\"700\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #999999;\"><em>Bild\u00a0: Les Editions des Chavonnes<\/em><\/span><\/p>\n<p>Die Zwischenkriegszeit ist von \u201eformeller\u201c Unabh\u00e4ngigkeit &#8211; akkordiert von Gro\u00dfbritannien f\u00fcr \u00c4gypten (1922), dann f\u00fcr den Irak (1932). Im Jahr 1936 wird eine bewaffnete pal\u00e4stinensische Revolte durch die britische Okkupationsmacht und die j\u00fcdischen \u201eYishouv\u201c-Milizen\u00a0niedergeschlagen, deren\u00a0Name von der zionistischen Bewegung\u00a0dem ins Leben gerufenen\u00a0j\u00fcdischen Staat\u00a0(in statu nascendi)\u00a0gegeben worden ist. Frankreich hat seinerseits das Territorium des Libanon von Gro\u00df-Syrien getrennt und unterdr\u00fcckt mit Gewalt\u00a0jeden Protest. Hassan-al-Banna gr\u00fcndet 1928 in \u00c4gypten die Muslimbr\u00fcder, halb Br\u00fcderschaft halb politische Bewegung. Er will den Islam durch eine R\u00fcckkehr zu seinen Wurzeln und weist jedweden Einflusses aus dem Westen, gleich ob dieser politisch, wirtschaftlich oder kulturell ist, zur\u00fcck. Er sucht die Re-Islamisierung nach eigenen, gesellschaftlichen Kriterien und setzt an der sozialen Basis an, in der Hoffnung, die politische Macht zu \u00fcbernehmen. Laizistische Gruppierungen, gleich ob liberal, nationalistisch oder marxistisch, besetzen politische Bereiche in allen L\u00e4ndern der Region. Sie reklamieren alle und in jedem Fall die Unabh\u00e4ngigkeit in Bezug auf Gro\u00dfbritannien oder Frankreich.<\/p>\n<p>Als dann der Zweite Weltkrieg ausbricht, stellen sich die Yishouv-Juden hinter Gro\u00dfbritannien. Die arabischen Nationalisten schauen mit einer gewissen Sympathie in Richtung Deutschland. Und so erhebt sich 1941 der Irak mit deutscher Unterst\u00fctzung gegen die Briten, der Aufstand wird aber niedergeschlagen. Das franz\u00f6sische Syrien wird von einem Gouverneur der Vichy-Regierung gehalten und wird im selben Jahr noch von britischen Kr\u00e4ften gemeinsam mit \u201afreien Franzosen\u2018 &#8211; anders gesagt: Gaullisten &#8211; erobert. W\u00e4hrend die T\u00fcrkei ihre Neutralit\u00e4t aufrechterh\u00e4lt, n\u00e4hert sich der Iran Deutschland an und wird von den Briten und den Sowjets besetzt und in die Reihen der Alliierten gezwungen.<\/p>\n<p>Am Ende des ersten Weltkrieges haben Gro\u00dfbritannien und Frankreich den Nahen Osten unter sich aufgeteilt. Die T\u00fcrkei und der Iran sind dennoch unabh\u00e4ngig geblieben, w\u00e4hrend sich im Zentrum Arabiens das K\u00f6nigreich der Saudis zu behaupten begann. Zur gleichen Zeit sind in Pal\u00e4stina die ersten Vorboten es israelisch-pal\u00e4stinensischen Konfliktes zu registrieren. Die Karten werden neu gemischt und zwar vor dem Hintergrund des Streites ums Erd\u00f6l. Der Zweite Weltkrieg hat eine neue Situation in der Region geschaffen. Sie bereitet die gro\u00dfe Rivalit\u00e4t des Kalten Krieges vor, in dem der Mittlere Osten ganz wesentlich auf dem Spiel steht, wie wir in der folgenden Episode sehen werden.<\/p>\n<p>___<\/p>\n<p>*) Die zionistische Bewegung ist 1897 ins Leben gerufen worden, mit dem Ziel, f\u00fcr\u00a0die\u00a0<em>europ\u00e4ischen Juden angesichts des zunehmenden europ\u00e4ischen Antisemitismus (Pogrome im russischen Reich, die Aff\u00e4re Dreyfus in Frankreich) ein Territorium vorzusehen und dort einen j\u00fcdischen Staat zu gr\u00fcnden. Die Wahl ist auf Pal\u00e4stina gefallen, ein Landstrich, der\u00a0schon in der Antike verschiedene j\u00fcdische K\u00f6nigreiche (die Reiche Davids und Salomons, die rivalisierenden Reiche Israel und Judas, das\u00a0K\u00f6nigreich der\u00a0Hasmon\u00e4er bzw.\u00a0auch: Makkab\u00e4er\u00a0und das Reich Herodes) gesehen hatte.<\/em><\/p>\n<p>\u00dcbersetzung aus dem Franz\u00f6sischen von Walter L. Buder<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Um die aktuelle Situation im Nahen Osten verstehen zu k\u00f6nnen, muss man auf die Geschichte der letzten 100 Jahre zur\u00fcckschauen.\u00a0Tats\u00e4chlich erkl\u00e4ren\u00a0die\u00a0geopolitischen Gegebenheiten am\u00a0Vorabend des Ersten Weltkrieges zu einem Gro\u00dfteil die Vielfalt und die Verwicklungen der gegenw\u00e4rtigen Konflikte.\u00a0Eines ist sicher: 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