{"id":344581,"date":"2016-07-22T14:33:05","date_gmt":"2016-07-22T13:33:05","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pressenza.com\/de\/?p=344581"},"modified":"2016-07-22T14:35:20","modified_gmt":"2016-07-22T13:35:20","slug":"rumaenien-romnija-sind-der-gesellschaft-unsichtbar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2016\/07\/rumaenien-romnija-sind-der-gesellschaft-unsichtbar\/","title":{"rendered":"Rum\u00e4nien: Romnija sind in der Gesellschaft unsichtbar"},"content":{"rendered":"<p><strong>Sie spielt an gegen Stereotypisierungen, aber auch gegen Missst\u00e4nde innerhalb der eigenen Gemeinschaft \u2013 die feministische Theatergruppe Giuvlipen aus Bukarest, in der sich Roma-Frauen, Romnija genannt, 2014 zusammengeschlossen haben. Die Initiatorinnen haben sich zum Ziel gesetzt, Theater mit und f\u00fcr Romnija zu machen, um sie als Frauen zu st\u00e4rken. Denn Romnija sind nicht nur Sexismus, sondern auch Rassismus ausgesetzt.<\/strong><\/p>\n<p><b><i>Salome Kokoladze: Warum habt ihr gerade die Kunstform des Theaters gew\u00e4hlt, um f\u00fcr feministische Ziele zu k\u00e4mpfen?<\/i><\/b><\/p>\n<p>Giuvlipen: Einige von uns haben bereits in Menschenrechtsgruppen mitgewirkt, die sich f\u00fcr die Rechte von Romnija einsetzen. Und wir alle haben dazu noch Erfahrungen am Theater gesammelt. Wir haben Schauspiel studiert und arbeiten als Schauspielerinnen. Giuvlipen hat sich auch zum Ziel gesetzt, die Erfahrungen unserer fr\u00fcheren Projekte zusammenzubringen. Wir haben zum Beispiel \u201eDel Duma \u2013 Tell them about me\u201c und Razzing \u00fcbernommen. Del Duma entstand 2013 als eine Ein-Frauen-Performance, die sich mit der fr\u00fchen Verheiratung von vier sehr unterschiedlichen Romnija besch\u00e4ftigt. In Razzing wird die Zwangsr\u00e4umung einer Gemeinschaft im Rahova\/Uranus-Quartier in Bukarest thematisiert, bei dem die betroffenen Frauen selbst mitwirkten. Diese beiden Auff\u00fchrungen hatten eine gro\u00dfe Wirkung auf das Publikum und wir haben uns seitdem immer mehr mit den Problemen von Romnija in unseren Projekten auseinandergesetzt. Es hat auch unsere Idee best\u00e4tigt, eine Romnija-Theatergruppe mit Roma-Schauspielerinnen ins Leben zu rufen. Wir haben unsere Schauspielerei und unseren Aktivismus niemals getrennt, sie sind gemeinsam gewachsen.<\/p>\n<p>Wir denken auch, dass es an der Zeit ist, dass Roma-Kunst im \u00f6ffentlichen Raum sichtbar wird. Das Theater ist unsere Hauptwaffe, um f\u00fcr Feminismus und gegen Rassismus zu k\u00e4mpfen. Uns ist es wichtig, wahrgenommen zu werden, vor allem weil wir die einzige Roma-Theatergruppe in Rum\u00e4nien sind. Auch wenn staatliche Institutionen Theatergruppen von Minderheiten wie Ungarn, Juden oder Deutschen unterst\u00fctzen, sind sie noch nie darauf gekommen, dass auch Roma ein Bed\u00fcrfnis nach einem Theater haben k\u00f6nnten \u2013 obwohl sie zahlenm\u00e4\u00dfig eine der gr\u00f6\u00dften Minderheiten Rum\u00e4niens sind. Der rum\u00e4nische Staat hat Giuvlipen bisher noch nicht finanziell unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p><em><strong>Welche Bedeutung hat die Erz\u00e4hlkunst f\u00fcr eure Theatergruppe? Kann es eine Ver\u00e4nderung herbeif\u00fchren, wenn ihr eure Geschichten einem unterschiedlichen Publikum, Roma und Nicht-Roma, erz\u00e4hlt?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Ja, wir denken, dass wir neben der p\u00e4dagogischen Dimension des Erz\u00e4hlens mit unseren K\u00f6rpern und Stimmen unseren Platz in der Gesellschaft zur\u00fcckfordern m\u00fcssen. Roma-Kunst wurde immer marginalisiert, weil auch die Roma als Gruppe ausgegrenzt werden. Wir, die Romnija-Schauspielerinnen von Giuvlipen, sind daran interessiert, eine Antwort auf diese Ausgrenzung zu geben, indem wir unsere Erfahrungen mittels Theater erz\u00e4hlen. Wir sprechen uns auch gegen patriarchale Strukturen, nicht nur bei Roma, aus, die uns nicht erlauben, eine eigene Stimme zu haben. Auch wenn unsere Botschaft die gleiche ist, wenn wir vor Roma und Nicht-Roma spielen, sind die Reaktionen doch verschieden. Einerseits erzeugen wir Nachdenklichkeit und eine eigene Wahrnehmung der bestehenden Situationen in Roma-Gemeinschaften. Andererseits sind vor allem Nicht-Roma neugierig auf uns Romnija. Sie wollen mehr \u00fcber uns und unsere bisher ungeh\u00f6rten Geschichten wissen. Die Reaktionen unseres Publikums haben uns gezeigt, wie unsichtbar Romnija in der Gesellschaft wirklich sind, und dass unsere blo\u00dfe Existenz ein Novum f\u00fcr unsere Zuschauer war. Das hat uns ziemlich \u00fcberrascht.<\/p>\n<p>Gleichzeitig nutzen wir nicht nur die Form der Erz\u00e4hlkunst. Wir wollen, dass unsere Auff\u00fchrungen \u00fcber den Rahmen, der durch unseren Aktivismus entstanden ist, hinausgehen. Wir suchen nach neuen Formen, uns auszudr\u00fccken. Wir wollen eine neue Art von weiblicher Roma-Kunst erschaffen. Wir wollen neue Grenzen ausloten, mehr experimentelle und zeitgen\u00f6ssische Ausdrucksformen nutzen. Dabei geht es immer um uns Romnija und darum, unsere Erfahrungen dem Publikum zu vermitteln.<\/p>\n<p><em><b>Welche Rolle spielen die Literatur der Roma sowie traditionelle Erz\u00e4hlungen in euren Auff\u00fchrungen?<\/b><\/em><\/p>\n<p>Es gibt kaum Roma-Literatur und wenn, dann ist sie nur schwer zu bekommen. Einige der traditionellen Erz\u00e4hlungen spiegeln wiederum unsere politischen Ansichten nicht wider. Wir arbeiten zwar mit diesen Geschichten, aber wir bearbeiten sie. Wir sind in einem st\u00e4ndigen Dialog mit der Kultur der Roma, doch meistens sind wir dazu gezwungen, neue Geschichten zu erz\u00e4hlen, die wir auf die B\u00fchne bringen. Sara Kali**, die Heilige der Roma, hat uns inspiriert: Wir haben mit traditionellen Gebeten und Gedichten, die ihr gewidmet sind, experimentiert. Wir wollten zu Sara Kali \u00fcber Romnija sprechen, die aufgrund von Sexismus und individuellen sowie systematischen Rassismus doppelter Diskriminierung ausgesetzt sind. Aber wir wollten auch \u00fcber Romnija sprechen, die unter den patriarchalen Strukturen in ihrer Gemeinschaft zu leiden haben \u2013 vor allem dann, wenn M\u00e4dchen fr\u00fch verheiratet werden oder keinen Zugang zu Bildung haben. (\u2026)<\/p>\n<p>Jahrhundertelang haben Romnija die Heilige Sara Kali, die von keiner Kirche anerkannt wird, verehrt und sie um St\u00e4rke und Barmherzigkeit gebeten. Wir f\u00fchlten die Notwendigkeit, uns selbst Schutz, aber auch unserem Roma-Publikum eine Art geistige Sicherheit und Segen anzubieten, da es ja t\u00e4glich Rassismus, Diskriminierung, Sexismus, Homophobie sowie Hass ausgesetzt ist oder als S\u00fcndenbock herhalten muss.<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><b><i>Eines eurer St\u00fccke, \u201eLa Harneala\u201c (Razzing), thematisiert die Zwangsvertreibung von Roma. Das ist ja noch immer ein gro\u00dfes Problem. Welche Rolle kann dabei Feminismus spielen, gegen diese ungerechte staatliche Vorgehensweise vorzugehen?<\/i><\/b><\/p>\n<p>Als wir als Schauspielerinnen und Aktivistinnen angefangen haben, uns an dem Kampf der vertriebenen Roma zu beteiligen, haben wir festgestellt, dass die Frauen am st\u00e4rksten betroffen sind in diesem Prozess der Vertreibung. Sie betreuen die Kinder und machen die Hausarbeit, selbst unter erschwerten Bedingungen. Frauen waren zudem die aktivsten Mitglieder ihrer Gemeinschaften. Sie haben Proteste organisiert, ihre Leute mobilisiert und daf\u00fcr gesorgt, dass ihre Situation verst\u00e4rkt wahrgenommen wird. Einige der vertriebenen Frauen aus dem Rahova\/Uranus-Quartier in Bukarest und Frauen, denen die Vertreibung noch bevorstand, kamen auf uns zu. Sie hatten die Idee, mit uns zusammen ein Theaterst\u00fcck \u00fcber ihre Erfahrungen zu inszenieren. Sie wussten, dass Kunst genutzt werden kann, um Repressionen aufzudecken und \u00fcber sie zu diskutieren. Sie wollten auf humorvolle Weise ihren Kampf gegen Immobilienhaie und staatliche Institutionen erkl\u00e4ren sowie neue Verb\u00fcndete f\u00fcr ihre Sache gewinnen. Dadurch war die Solidarit\u00e4t und Zusammenarbeit mit diesen Frauen f\u00fcr sich allein schon ein feministisches Ziel. Wir alle denken, dass die feministische Bewegung viel von den Romnija lernen kann, die am Rand der Gesellschaft unter sehr heiklen Bedingungen leben. Und wir glauben auch, dass Feministen diesen Frauen noch viel aktiver zur Seite stehen m\u00fcssen.<\/p>\n<div id=\"c5985\" class=\"csc-default\">\n<div class=\"csc-textpic csc-textpic-center csc-textpic-above\">\n<div class=\"csc-textpic-imagewrap\" data-csc-images=\"1\" data-csc-cols=\"1\">\n<div class=\"csc-textpic-center-outer\">\n<div class=\"csc-textpic-center-inner\">\n<figure class=\"csc-textpic-image csc-textpic-last\">\n<div class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/p\/BB0VGakA8oT\/?taken-by=giuvlipen\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"img-responsive\" src=\"https:\/\/www.gfbv.de\/fileadmin\/_processed_\/csm_293_Roma_Del_Duma_ead73aa0d0.jpg\" alt=\"https:\/\/www.instagram.com\/p\/BB0VGakA8oT\/?taken-by=giuvlipen\" width=\"710\" height=\"710\" \/><\/a><p class=\"wp-caption-text\">Die Ein-Frauen-Performance \u201eDel Duma\u201c besch\u00e4ftigt sich mit der fr\u00fchen Verheiratung von Romnija. (Foto: Giuvlipen via Instagram)<\/p><\/div>\n<\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><b><i>Was k\u00f6nnen Feministen lernen, wenn sie Romnija zuh\u00f6ren, die ebenfalls Feministinnen sind? Und was bedeutet f\u00fcr euch Feminismus?<\/i><\/b><\/p>\n<p class=\"bodytext\">Unser Feminismus wird durch unseren st\u00e4ndigen Kampf gegen Rassismus verdoppelt. Feminismus und Antirassismus sind nicht zwei verschiedene Anstrengungen, sondern ein und dasselbe Problem. Wir f\u00fchlen und erleben Sexismus und Rassismus in einer ganz bestimmten Art und Weise, die nicht verstanden werden kann, wenn man nicht selbst eine Frau einer ethnischen Gruppe ist, die diskriminiert wird. Deshalb glauben wir, dass \u201eRoma-Feminismus\u201c als ein eigenst\u00e4ndiger Begriff verwendet und eben nicht als eine Version von verschiedenen Frauenbewegungen oder Roma-Aktivismus angesehen werden sollte. (\u2026) Wenn du mit dem Begriff \u201eFeminismus\u201c \u201ewei\u00dfen Feminismus\u201c meinst, dann denken wir, dass Feministen Wege finden m\u00fcssen, ihre Privilegien zu nutzen, um unsere Verb\u00fcndeten zu sein. Sie sollen Solidarit\u00e4t zeigen und uns den Raum geben, sodass wir \u00fcber unsere Themen sprechen k\u00f6nnen. Sie k\u00f6nnen lernen, nicht verallgemeinernde Standpunkte zu vertreten, die uns ausschlie\u00dfen. Feministinnen sind unsere Schwestern, aber wir sind beunruhigt, wenn sie bei aggressiven Anfeindungen gegen Romnija, Lesben und Trans-Frauen schweigen (\u2026) oder uns unterstellen, dass wir nur das Opfer spielen w\u00fcrden. Doch leider sind viele Romnija in der Gesellschaft, in der wir leben, (\u2026) Opfer von Patriarchat, einer Klassengesellschaft und von Rassismus \u2013 ob wir das nun wahrhaben wollen oder nicht.<\/p>\n<div id=\"c5987\" class=\"csc-default\">\n<div class=\"csc-textpic csc-textpic-intext-right\">\n<div class=\"csc-textpic-text\">\n<p class=\"bodytext\">W<b><i>ie schafft ihr einerseits den Spagat, patriarchale Strukturen in eurer Gemeinschaft aufzubrechen, ohne jedoch das Vorurteil weiter aufrechtzuhalten, dass Roma-Gemeinschaften grunds\u00e4tzlich homophob und patriarchal sind?<\/i><\/b><\/p>\n<p class=\"bodytext\">Homophobie und Patriarchat sind nicht nur Probleme der Roma-Gemeinschaft, sie sind Probleme unserer ganzen Gesellschaft. Wenn wir zum Beispiel h\u00f6ren, dass die Gewalt, die Roma-M\u00e4nner an ihren Frauen und T\u00f6chtern ver\u00fcben, ein \u201ekulturelles Problem der Roma\u201c sei, weil wir \u201eungebildet\u201c und \u201ewild\u201c seien oder \u201eweil etwas in eurem Blut euch aggressiv macht\u201c, dann versuchen wir zu erkl\u00e4ren, wie falsch diese rassistischen Ansichten sind. Geschlechtsspezifische Gewalt kommt ja auch in der gebildeten, wei\u00dfen Mittelklasse und in Nicht-Roma-Familien vor. Homophobie ist auch kein typisches Problem der Roma. Wir k\u00f6nnen ihr h\u00e4ssliches Gesicht in allen sozialen Schichten sehen. Verschiedene aktuelle Studien und Umfragen zeigen leider einen besorgniserregenden R\u00fcckschritt und einen Anstieg von Homophobie, vor allem unter Jugendlichen in Rum\u00e4nien.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Auch wenn wir bei unseren Auftritten die Kultur der Roma inszenieren, lehnen wir das Konzept des Kulturalismus ab. Wir glauben nicht, dass unsere Handlungen und Gedanken vorbestimmt sind, nur weil wir einer bestimmten Kultur angeh\u00f6ren. (\u2026) Historisch gesehen haben sich Roma-Gemeinschaften vor allem isoliert, um sich vor rassistischen Anfeindungen durch Nicht-Roma zu sch\u00fctzen. Diese Tendenz wird weiter zunehmen, je mehr sie von der Gesellschaft ausgegrenzt werden. Doch wenn die Mehrheit sich \u00f6ffnet und uns ehrlich willkommen hei\u00dft, dann nehmen wir das Angebot an.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div id=\"c5988\" class=\"csc-default\">\n<div>\n<p class=\"bodytext\"><i>* Aus dem Englischen von Michaela B\u00f6ttcher und Sandy Naake<\/i><\/p>\n<p class=\"bodytext\"><i>** Sara Kali, auch Schwarze Sara genannt, ist eine Schutzpatronin der Roma. Ob sie wirklich gelebt hat, ist umstritten. Der Legende nach wurde sie im 1. Jahrhundert im Nahen Osten geboren. Sie soll Dienerin einiger Frauen aus dem Umfeld von Jesus gewesen sein. Um das Jahr 40 soll Sara Kali unter anderem mit Maria Magdalena als christliche Missionarin nach S\u00fcdfrankreich gekommen sein. Sie starb in Saintes-Maries-de-la-Mer. Die Gemeinde ist ein ber\u00fchmter Wallfahrtsort f\u00fcr Roma aus aller Welt. Jedes Jahr finden am 24. und 25 Mai ihr zu Ehren Prozessionen statt. In der katholischen Kirche wird die Schwarze Sara als Heilige nicht anerkannt.<\/i><\/p>\n<p class=\"bodytext\"><strong><em>Wir danken Salome Kokoladze, der Theatergruppe Giuvlipen und dem Blog Hystericalfeminisms, dass wir das Interview gek\u00fcrzt ver\u00f6ffentlichen d\u00fcrfen. Es erschien erstmalig in Englisch unter dem Titel &#8222;<a class=\"external-link-new-window\" title=\"Opens external link in new window\" href=\"http:\/\/www.hystericalfeminisms.com\/producing-roma-culture-while-rejecting-the-concept-of-culturalism\/\" target=\"_blank\">Producing Roma culture while rejecting the concept of culturalism<\/a>&#8220; auf\u00a0<a href=\"http:\/\/www.hystericalfeminisms.com\/\" target=\"_blank\">www.hystericalfeminisms.com<\/a>.<\/em><\/strong><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div id=\"c6008\" class=\"csc-default\">\n<p><em><strong>Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift \u201ebedrohte V\u00f6lker \u2013 pogrom\u201c tr\u00e4gt den Titel \u201eStarke Frauen: Jetzt reden wir!\u201c. Geschichten, die erz\u00e4hlt werden m\u00fcssen. Wir ver\u00f6ffentlichen ausgew\u00e4hlte Artikel zum \u201eHineinschnuppern\u201c. Das vollst\u00e4ndige Magazin gibt es<\/strong><b> im <a href=\"https:\/\/www.gfbv.de\/nc\/de\/header-menue\/online-shop\/\" target=\"_blank\">Online-Shop der GfbV<\/a>.<\/b><\/em><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sie spielt an gegen Stereotypisierungen, aber auch gegen Missst\u00e4nde innerhalb der eigenen Gemeinschaft \u2013 die feministische Theatergruppe Giuvlipen aus Bukarest, in der sich Roma-Frauen, Romnija genannt, 2014 zusammengeschlossen haben. 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