{"id":328295,"date":"2016-06-11T16:50:13","date_gmt":"2016-06-11T15:50:13","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pressenza.com\/de\/?p=328295"},"modified":"2016-06-11T16:54:14","modified_gmt":"2016-06-11T15:54:14","slug":"annalisa-maggiani-tanztherapie-und-inklusion","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2016\/06\/annalisa-maggiani-tanztherapie-und-inklusion\/","title":{"rendered":"Annalisa Maggiani: Tanztherapie und Inklusion"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die italienische Psychologin und <a href=\"http:\/\/www.kuenstlerische-therapeuten-berlin.de\" target=\"_blank\">Tanztherapeutin Annalisa Maggiani<\/a>, die in Berlin lebt und arbeitet, versucht unter anderem in Zusammenarbeit mit dem Projekt Artemisia von Amelia Massetti, die Tanzbewegungstherapie als wertvolles Werkzeug zu Gunsten der Inklusion der Menschen mit Behinderung einzusetzen. Sie soll Jugendliche mit Behinderung als auch \u201enormal begabte\u201c gemeinsam wachsen lassen. ProMosaik zufolge sollten Projekte wie die von Annalisa gef\u00f6rdert werden, um gegen jegliche Art von sozialem Ausschluss und jeglicher gesellschaftlicher Diskriminierung gegen Menschen, die als ANDERS angesehen werden, anzuk\u00e4mpfen. <\/strong><\/p>\n<p><strong><em>Milena Rampoldi: Welche sind die Hauptzielsetzungen, die man mit der Tanz-Bewegungstherapie f\u00fcr anders begabte Menschen erreichen kann? <\/em><\/strong><\/p>\n<p>Annalisa Maggiani: Die wichtigsten Zielsetzungen bestehen, wie ich bereits in der Pr\u00e4sentation zur Einladung des Projektes \u201eKommunikation und Sprachen\u201c angemerkt habe,\u00a0in der Entwicklung der eigenen kommunikativen F\u00e4higkeiten, der F\u00f6rderung des K\u00f6rperbewusstseins, der Ausweitung des Ausdrucks-, kreativen und Bewegungspotenzials, der Suche nach konstruktiven L\u00f6sungen im Gegensatz zur stereotypischen und kristallisierten Gestaltung von Bewegungen und Rollen und der Suche nach W\u00fcrde und gr\u00f6\u00dferer gesellschaftlicher Akzeptanz.<\/p>\n<p>Mit Hilfe der Tanztherapie erh\u00e4lt der Begriff der \u201eanders begabten\u201c eine neue Valenz: die F\u00e4higkeit jedes Einzelnen werden zusammen mit den Ressourcen deutlich h\u00f6rbar im Rahmen jeglicher \u201eeinzelner\u201c F\u00e4higkeit. Denn sobald die Bewegungen jedes Einzelnen von der Gruppe \u00fcbernommen und wiederspiegelt werden, erhalten sie ihren eigenen Sinn. Dann findet die Kommunikation statt, und einher kommt das Gef\u00fchl in den Menschen auf, dass sie geh\u00f6rt, gesehen und verstanden werden.<\/p>\n<p><strong><em>Was bedeutet Inklusion f\u00fcr Sie?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Die Inklusion bedeutet Zugeh\u00f6rigkeit zu einer Gemeinschaft, die aus verschiedenen F\u00e4higkeiten, Rollen und Qualit\u00e4ten besteht. Eine Gruppe, die aus Studenten, Menschen mit Behinderung und unterst\u00fctzenden Lehrkr\u00e4ften besteht, schafft eine tiefe Grundlage f\u00fcr diese im Menschen verankerte F\u00e4higkeit, die es zu f\u00f6rdern und zu erhalten gilt.<\/p>\n<p>Nach dem Verst\u00e4ndnis der Grammatik der K\u00f6rpersprache kann man tiefgr\u00fcndig und direkt kommunizieren. So w\u00e4chst die Gruppe gemeinsam und die Inklusion ist kein Thema mehr, sondern wir zu einem nat\u00fcrlichen Produkt.<\/p>\n<p><strong><em>Welche sind die besten Verbindungsformen zwischen Psychologie, Tanz und Bewegung?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Man geht davon aus, dass der K\u00f6rper ein Ged\u00e4chtnis hat: alle Erfahrungen, Emotionen und k\u00f6rperlichen Erinnerungen werden im k\u00f6rperlichen Ged\u00e4chtnis gespeichert.<\/p>\n<p>In der Tanz-Bewegungstherapie werden durch die Bewegung und den Tanz psychologische Prozesse und neue Sozialisierungsformen aktiviert, die ihrerseits vom K\u00f6rper gespeichert werden (<em>Embodiment<\/em>). Zahlreiche Formen leiten diesen Prozess ein.<\/p>\n<p>Durch die T\u00e4nze des Vertrauens, die k\u00f6rperliche Sensibilisierung, die k\u00f6rperliche Wahrnehmung, die mit der Bewegung verbundene Vorstellungskraft, den visuellen, kin\u00e4sthetischen und taktilen Kontakt, erlebt man sich selbst und die Welt der Kommunikation.<\/p>\n<p>Denken wir beispielsweise an einen Ball, den wir in den Kreis werfen und der sich auf Tausende Arten und Weisen ver\u00e4ndern kann, indem alle Teilnehmer in Kontakt zueinander treten; oder an einen Hauch, indem wir in Paaren den Dialog durch die k\u00f6rperliche Wahrnehmung anspornen oder an eine Umarmung als Begr\u00fc\u00dfung, aber auch als Bewegung der Begegnung, \u00d6ffnung und des Verschlie\u00dfens, des Ein- und Ausatmens, des Treffens auf den Anderen und auf das eigene Selbst. Auf diese Weise werden neue k\u00f6rperliche Erfahrungen gespeichert, die unser K\u00f6rper dann auf unsere Psyche \u00fcbertr\u00e4gt. Dieser Embodiment-Prozess gilt als wertvoller Prozess, den alle Menschen gemeinsam haben und der wertvoll f\u00fcr das Wachstum und die Ver\u00e4nderung ist.<\/p>\n<p><strong><em>Was k\u00f6nnen die \u201enormalen\u201c Menschen von den Menschen mit Behinderung lernen?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Durch diese Erfahrung verk\u00fcrzen sich in den Begegnungen der Gestik und der Bewegung die \u201eEntfernungen\u201c unter den Sch\u00fclern. Durch die Kreativit\u00e4t entsteht eine neue gemeinsame Sprachform, die alle umfasst. Und aus jedem Unterschied wird ein Mehrwert. Ich habe das Gl\u00fcck gehabt, diesen Prozess pers\u00f6nlich zu erleben. In mir finden sich zahlreiche Momente, die wie kleine Sch\u00e4tze sind, beispielsweise beim Treffen nach der Veranstaltung, in der man eine Bewegung t\u00e4tigen sollte, um den eigenen geistigen Zustand mitzuteilen. Die \u201enormalen\u201c Jugendlichen sch\u00e4mten sich und konnten keine Bewegungen finden. Ein M\u00e4dchen auf dem Rollstuhl hingegen, die sich schwer tat, auch nur einen Arm zu bewegen, erhob, als sie an der Reihe war, langsam den Arm in einer intensiven Bewegung, schloss die Faust und erhob sie nach oben und \u00f6ffnete sich wie eine Blume, w\u00e4hrend sie l\u00e4chelte. Zu dem Zeitpunkt haben die Jugendlichen sich bei Luisa bedankt und ihr gesagt, dass ihre Bewegung auch die ihre war und diese auch ihren geistigen Zustand der \u201einneren St\u00e4rke\u201c ausdr\u00fcckte. Es war ein r\u00fchrender und starker Augenblick, fast ein Symbol der Inklusion: man sp\u00fcrt, dass es eine Kommunikation zwischen Unterschieden gibt und dass jeder einen verschiedenen und bereichernden Beitrag f\u00fcr die Anderen leisten kann.<\/p>\n<p><strong><em>Was k\u00f6nnen wir vom Ihrem in Pisa umgesetzten Projekt lernen? <\/em><\/strong><\/p>\n<p>Man lernt zu sp\u00fcren, dass man zwischen Unterschieden kommunizieren kann und dass jeder einen verschiedenen und bereichernden Beitrag f\u00fcr die Anderen leisten kann: Dies lernt man im Rahmen dieses Projektes, das als Beispiel dienen kann, um die Inklusion in der Schule einzuf\u00fchren.<\/p>\n<p>Wenn man die Jugendlichen in den Bereich der Kreativit\u00e4t f\u00fchrt, kommt die Besonderheit jedes Einzelnen ans Tageslicht. Denn jeder leistet seinen eigenen und besonderen Beitrag. Und man f\u00fchlt zutiefst, wie viele unbekannte F\u00e4higkeiten die sogenannten \u201enormal Begabten\u201c erfahren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Es bedeutet, den \u201enormalen\u201c Jugendlichen die M\u00f6glichkeit geben, die Emotionen auch mit Hilfe der Menschen mit Behinderung auszudr\u00fccken, die oft in direktem Kontakt mit den Emotionen sind und daher von diesen \u00fcberrumpelt werden. Diese wiederum begegnen den Emotionen, indem sie sie mit der Gestik modulieren, sie mitteilen und auf Geh\u00f6r sto\u00dfen. F\u00fcr die LehrerInnen ist dieses Projekt ein Moment der \u201eRuhe\u201c, ein Moment, in dem sie sich bewegen, spielen und auch Antworten auf ihre Zweifel finden.<\/p>\n<p>In diesem Projekt haben sich die TeilnehmerInnen unterschiedlich dazu ausgedr\u00fcckt: f\u00fcr die Jugendlichen war der Moment wichtig, in dem man die Emotionen benannte. F\u00fcr die Jugendlichen mit Behinderung war hingegen auch der befreiende Moment der Veranstaltung wichtig. F\u00fcr die LehrerInnen kam es darauf an, die Kommunikation in einer gesch\u00fctzten und urteilsfreien Umgebung, in der man sich anlehnen kann, umzusetzen.<\/p>\n<p>F\u00fcr die LehrerInnen war es ein Augenblick, in dem sie sich von ihrer Rolle befreit haben. In dieser T\u00e4tigkeit konnten sie ihre eigene Flexibilit\u00e4t auf die Probe stellen, ein wichtiges Werkzeug zur Vorbeugung des Burn-Outs!<\/p>\n<p>Wie bereits hervorgehoben, hat die Erfahrung der k\u00f6rperlichen Kommunikation die Studenten in die Lage versetzt, neue Erfahrungen zu machen und die neue Sprache der Menschen mit Behinderung aufzunehmen. Die Einheit zwischen Gestik und Gef\u00fchlen, Improvisation und Phantasie, Kontakt und Beziehung hat zur \u00dcberwindung der anf\u00e4nglichen Ablehnung einer als zu \u201esonderbar\u201c angesehenen Erfahrung gef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Was eine Studentin beim letzten Treffen die Gruppe gefragt hat, steht symbolisch f\u00fcr das, was wir aus diesem Verlauf lernen k\u00f6nnen: den Tanz des Vertrauens. Einen Partner in einen Raum zu f\u00fchren, der einem vertraut und sich tragen l\u00e4sst.<\/p>\n<p><strong><em>Wie kann man Tanz und Bewegung in die Psychotherapie im Allgemeinen integrieren und einen multidisziplin\u00e4ren Ansatz f\u00f6rdern, um auch Menschen mit psychischem Leiden zu heilen?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Ich habe 15 Jahre lang in einem Zentrum f\u00fcr psychische Rehabilitation in Pisa gearbeitet und festgestellt, wie sehr Tanz, Bewegung und Kunst die Behandlung psychischer St\u00f6rungen unterst\u00fctzen k\u00f6nnen. Die Tanz-Bewegungstherapie eignet sich besonders im Bereich der psychiatrischen Rehabilitation und in der Behandlung des psychischen Leidens. Sie fokussiert im Besonderen auf:<\/p>\n<ul>\n<li>Den Wiederaufbau der K\u00f6rperwahrnehmung,<\/li>\n<li>Die eigenen Grenzen, die Grenzen des eigenen Ichs, das Selbstwertgef\u00fchl, den eigenen Raum. Dadurch erh\u00e4lt das Individuum einen wertvollen Anreiz, um den Sozialisierungsprozess voranzutreiben;<\/li>\n<li>Die Formgebung f\u00fcr interne konfuse, fragmentierte und aufgegebene Inhalte, um auf diese Weise den Prozess des Wiederaufbaus des Ichs zu unterst\u00fctzen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Bedeutung der Bewegung gestaltet sich f\u00fcr jeden Patienten einzigartig. Der Therapeut geht nicht von Auslegungs- oder Urteilsstandpunkten aus, sondern kann den Raum f\u00fcr das semantische Bewusstsein schaffen. In der Tanz-Bewegungstherapie wird die Beziehung zwischen Bewegung, Emotion und Ich als ein Mittel angesehen, wodurch ein Individuum sich zu einem Integrationsprozess verpflichten kann.<\/p>\n<p>Die Beziehung zwischen Bewegung und Emotion wurde von den Menschen immer schon ber\u00fccksichtigt: man denke an die T\u00e4nze der Schamanen, an die Trancet\u00e4nze und an unsere \u201eTarantolati\u201c: die evokatorische Macht des Tanzens kann uns direkt mit unserem Innenleben in Verbindung bringen, wie z.B. mit unseren W\u00fcnschen, Tr\u00e4umen und \u00c4ngsten.<\/p>\n<p>Die Tanz-Bewegungstherapie geht somit vom menschlichen Verm\u00f6gen aus, indem sie versucht, den \u201egesunden Teil\u201c des Individuums zu entwickelt. Denn die K\u00f6rperlichkeit umfasst zahlreiche psychologische Aspekte: Empfindungen, Wahrnehmungen, Affekte und soziale Beziehungen.<\/p>\n<p>Der Ansatz ist somit holistisch, weil er K\u00f6rper, Emotionen, Verstand und Vorstellungsverm\u00f6gen gemeinsam nutzt und somit auf dem Prinzip basiert, nach dem K\u00f6rper und Seele in einer dauernden Wechselbeziehung stehen.<\/p>\n<p>Auf der Grundlage dieser theoretischen Grundlagen hat die Tanz-Bewegungstherapie einen langen Weg im Bereich der praktisch-theoretischen Forschung durchlaufen. Es werden verschiedene k\u00f6rperliche, Bewegungs- und Tanztechniken eingesetzt, um einen Bewusstseinsbildungsprozess zu f\u00f6rdern, indem man die psychischen Prozesse mit den Emotionen, die sich in den k\u00f6rperlichen Abgr\u00fcnden befinden, und den in der Au\u00dfenwelt erlebten Erfahrungen in Einklang bringt.<\/p>\n<div class=\"post-gallery\">\n\t\t\t<figure class=\"post-gallery-item\">\n\t\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/I-DANCE-720x480.jpg\" loading=\"lazy\">\n\t\t\t\t<figcaption>\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/figcaption>\n\t\t\t<\/figure>\n\t\t\t<figure class=\"post-gallery-item\">\n\t\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/lenz-buco.jpg\" loading=\"lazy\">\n\t\t\t\t<figcaption>\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/figcaption>\n\t\t\t<\/figure>\n\t\t\t<figure class=\"post-gallery-item\">\n\t\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/leggo-fuori.jpg\" loading=\"lazy\">\n\t\t\t\t<figcaption>\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/figcaption>\n\t\t\t<\/figure><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die italienische Psychologin und Tanztherapeutin Annalisa Maggiani, die in Berlin lebt und arbeitet, versucht unter anderem in Zusammenarbeit mit dem Projekt Artemisia von Amelia Massetti, die Tanzbewegungstherapie als wertvolles Werkzeug zu Gunsten der Inklusion der Menschen mit Behinderung einzusetzen. 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Insegnante di lingue e traduttrice, da anni si occupa di storia e religione islamica, di questioni politiche ed umanitarie, di femminismo e diritti umani e di storia medio-orientale ed africana. Tra le varie pubblicazioni, soprattutto in lingua tedesca, figurano i testi italiani sui Corsari del Mediterraneo e sul filosofo Ren\u00e9 Gu\u00e9non. E' promotrice dell'Associazione per il dialogo interculturale e interreligioso Promosaik www.promosaik.com\",\"url\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/author\/milena-rampoldi\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Annalisa Maggiani: Tanztherapie und Inklusion","description":"Die italienische Psychologin und Tanztherapeutin Annalisa Maggiani, die in Berlin lebt und arbeitet, versucht unter anderem in Zusammenarbeit mit dem","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2016\/06\/annalisa-maggiani-tanztherapie-und-inklusion\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Annalisa Maggiani: Tanztherapie und Inklusion","og_description":"Die italienische Psychologin und Tanztherapeutin Annalisa Maggiani, die in Berlin lebt und arbeitet, versucht unter anderem in Zusammenarbeit mit 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