{"id":286961,"date":"2016-03-06T16:52:58","date_gmt":"2016-03-06T16:52:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pressenza.com\/de\/?p=286961"},"modified":"2016-03-06T16:55:07","modified_gmt":"2016-03-06T16:55:07","slug":"tadschikistan-zwischen-islam-autoritaerem-saekularismus-und-wirtschaftlich-sozialer-schieflage","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2016\/03\/tadschikistan-zwischen-islam-autoritaerem-saekularismus-und-wirtschaftlich-sozialer-schieflage\/","title":{"rendered":"Tadschikistan zwischen Islam, autorit\u00e4rem S\u00e4kularismus und wirtschaftlich-sozialer Schieflage"},"content":{"rendered":"<p><strong>Dr. Tim Epkenhans, Iranist und Tadschikistanexperte an der Universit\u00e4t Freiburg erz\u00e4hlt uns im Interview \u00fcber den Islam, die Geschichte, die muslimischen Gemeinden und die sozialen und wirtschaftlichen Probleme und das Scheitern der Demokratie in Tadschikistan.<\/strong><\/p>\n<p><em><strong>Milena Rampoldi: ProMosaik e.V. ist \u00fcberzeugt, dass die muslimische Welt sehr viele interessante kulturelle, sprachliche, zivilisatorische Unterschiede aufweist. Wie w\u00fcrden Sie den Islam kulturell in Tadschikistan beschreiben?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Tim Epkenhans: Im Rahmen der Sowjetunion war Tadschikistan sehr wenig eigenst\u00e4ndig. Aber der Islam hat in der tadschikischen Bev\u00f6lkerung seine Bedeutung. Die Menschen sind sich in Tadschikistan weitgehend dessen bewusst, dass sie sie zum zentralasiatischen Islam geh\u00f6ren, dass sie Teil der hanafitischen Schule sind. Auf der kulturellen Ebene ist die Dichtung in Tadschikistan von der religi\u00f6sen Komponente durchdrungen. Sprachlich gesehen greift sie sehr stark auf persische und t\u00fcrkische Elemente zur\u00fcck. Die Menschen sind Teil einer kulturellen Tradition. Im Alltag hingegen geht es weniger um islamische Kultur, sondern eher um Fragen rund um die moralisch-ethische Beratung, um die Vorschriften und um die Regulierung des allt\u00e4glichen Lebens. Man fragt sich einfach, wie man im Islam leben soll. Es kann hierbei auch um grunds\u00e4tzliche Themen wie dem Gebet, der Almosensteuer und der Geschlechterbeziehung gehen. Regulierung nach den islamischen Vorschriften spielt in diesem Sinne in der tadschikischen Bev\u00f6lkerung eine wichtige Rolle. Aber politisch gesehen ist Tadschikistan kein freies, sondern ein von einer dominanten Elite autorit\u00e4r regiertes Land.<\/p>\n<p>Als Tadschikistan noch Teil der Sowjetunion war, geh\u00f6rte es zu einer Supermacht im Rahmen der bipolaren Weltordnung des Kalten Krieges. Aus dieser Vergangenheit sch\u00f6pfen viele Tadschiken noch ihre Identit\u00e4t. Aber auf weltpolitisch-globaler Ebene hat sich in den letzten Jahren sehr viel ver\u00e4ndert.<\/p>\n<p>Geographisch und somit auch geopolitisch betrachtet besitzt Tadschikistan eine sehr lange Grenze zu Afghanistan. Durch die N\u00e4he zu Afghanistan ist den Menschen in Tadschikistan bewusst geworden, dass sie weltpolitisch etwas mit der \u201eBefriedung\u201c Afghanistans zu tun haben. Daher haben die Tadschiken auch Ressourcen aus der EU und aus den USA erhalten.<\/p>\n<p>Eine weitere lange Grenze des Landes verl\u00e4uft zu China. China ist der wirtschaftlich wichtigste Akteur in Tadschikistan. Daher sehen sich die Tadschiken weitgehend als global vernetzt. Sie sehen, dass sie nicht zentral sind, aber dass die irgendwie zum Ganzen dazugeh\u00f6ren.<\/p>\n<p>Ein gro\u00dfes Problem in Tadschikistan ist die Zensur der sozialen Netzwerke, die teilweise auch nicht erreichbar sind.<\/p>\n<p>Der Islam ist f\u00fcr die Tadschiken eine Option in einem System, in dem die Rechtsstaatlichkeit weitgehen fehlt. Der Islam hilft ihnen, um ihr allt\u00e4gliches Leben und ihre moralischen Werte zu leben und zu regeln. Die islamische Moral widersetzt sich auch in einem Land, in dem die Korruption allgegenw\u00e4rtig ist, dieser ungerechten Verteilung des Eigentums. Das islamische Gebot der Zakah unterst\u00fctzt die Armen.<\/p>\n<p>Die Situation der Frauen ist aber in Tadschikistan aus verschiedenen Gr\u00fcnden katastrophal. Die tadschikischen Geschlechterbeziehungen haben sich im Lande verschoben. Tadschikistan ist ein patriarchalisches Land. Es gibt keine Kinderehen. Das Heiratsalter ist wegen der wirtschaftlichen Lage eher h\u00f6her. Die Regierung ist s\u00e4kular. Aber viele Menschen tragen ihre Kinder nicht beim Standesamt ein. Es gibt auch viele islamische Ehen (nikah), die nicht registriert werden. Somit kann die Frau nichts einklagen und hat somit keine Rechte, weil der Staat das islamische System nicht als staatlich anerkennt.<\/p>\n<p>Aber das gro\u00dfe Thema ist im Lande die Arbeitsmigration des Gro\u00dfteils der M\u00e4nner. Bis 2014 wies Tadschikistan weltweit den h\u00f6chsten Prozentsatz von Arbeitsmigranten aus Russland auf. Dies hat sich nat\u00fcrlich aufgrund der Sanktionen gegen Russland sehr stark ver\u00e4ndert. Tatsache ist, dass zwei Drittel der M\u00e4nner nicht im Lande sind. Die unregulierte Mehrehe ist verbreitet. Arbeitsmigranten haben oft eine zweite Frau in Russland. Die Frauen bleiben alleine mit den Kindern zur\u00fcck. Viele Ehem\u00e4nner kehren nicht mehr nach Hause zur\u00fcck. Durch die Sanktionen gegen Russland ist auch die Wirtschaft des Landes zusammengebrochen. 60% der R\u00fcck\u00fcberweisungen fallen aus. Es gibt in Tadschikistan immer mehr junge M\u00e4nner ohne Perspektive. Das Risiko dieser Situation ist, dass Unruhe ausbrechen wird. Aber die hierarchische Gesellschaft konnte bis heute einen zweiten B\u00fcrgerkrieg (der von 1992-1997 war eine Katastrophe f\u00fcr das Land gewesen) verhindern.<\/p>\n<p>Die l\u00e4ndlichen Strukturen werden weitgehend durch den Islam aufgefangen. Der Islam setzt sich daf\u00fcr ein, soziale Ordnung zu schaffen. Viele appellieren an den Islam und festigen die islamischen Strukturen, um soziale Unruhen vorzubeugen.<\/p>\n<p>Auch auf dem Niveau des tadschikischen Staates wurde ein Paradigmenwechsel vollzogen.<\/p>\n<p>Man fokussiert auch auf Staatsebene auf den Aufbau einer zentralasiatischen Struktur des Islam. Denn der Islam dient auch zur Selbsterhaltung des Staates. Der Staat hat sich dramatisch autorit\u00e4r ver\u00e4ndert. Der Pr\u00e4sident strebt eine lebensl\u00e4ngliche und dann dynastische Herrschaft an. Der Islam wird somit manipuliert, um die staatliche Herrschaft zu erhalten. Nach dem Ende des B\u00fcrgerkrieges gab es eine islamische Opposition im Parlament. Nun ist diese verboten worden und gilt als terroristische Organisation.<\/p>\n<p>Tadschikistan steht aufgrund der Wirtschaftskrise eine sehr unruhige und autorit\u00e4re Zeit bevor.<\/p>\n<p>Es gibt wenig Landflucht, weil es keine gro\u00dfen St\u00e4dte gibt. Die Hauptstadt Dushanbe hat 800.000 Einwohner. Au\u00dferdem bieten die St\u00e4dte in Tadschikistan f\u00fcr die Menschen kaum Perspektiven. Da es keine Industrie und wenig Gewerbe gibt, dienen sie nur als Durchgangsorte, um nach Russland weiterzufahren.<\/p>\n<p><em><strong>Wie schwierig waren die Neunziger Jahre im Land auf der Suche nach Unabh\u00e4ngigkeit und Identit\u00e4t?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Nach 1991 wurde Tadschikistan unabh\u00e4ngig. Es war aber keine freiwillige Unabh\u00e4ngigkeit. Es gab zwar Autonomiestr\u00f6mungen im Lande, aber es war keine Herausl\u00f6sung aus der Sowjetunion angedacht, weil Tadschikistan einfach die Ressourcen fehlen, um unabh\u00e4ngig leben zu k\u00f6nnen. An die Macht wollen einerseits die islamischen Kr\u00e4fte und andererseits die alten kommunistischen Eliten. Aber die Sicherheitskr\u00e4fte und Geheimdienste brachen zusammen. Viele slawische Offiziere verlie\u00dfen das Land. Somit wurde das politische Vakuum von politischen Kriminellen und organisierten Kriminellen gef\u00fcllt. Dies f\u00fchrte zu einem verheerenden B\u00fcrgerkrieg von 5 Jahren. 1997 wurde dann der Friedensschluss durch die vereinten Nationen verhandelt, was zu einer graduellen Ver\u00e4nderung f\u00fchrte. Es wurde eine Staatsgr\u00fcndungssymbolik erarbeitet. Das Land war vollkommen zerst\u00f6rt. Aber es gab keine nationale Vers\u00f6hnungskommission. Der B\u00fcrgerkrieg wurde im Land \u00fcberhaupt nicht aufgearbeitet. \u00dcber die Opferzahlen zwischen 40.000 und 120.000 spricht niemand.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst trat 1997 Ruhe im Lande ein. Dies wurde auch durch die Einbindung der Opposition ins System m\u00f6glich. Bis 2005 funktionierte das Ganze auch einigerma\u00dfen.<\/p>\n<p>Aber nach 2005 verliert der internationale Parameter des Westens an Interesse. Es kommen andere Akteure ins Spiel. China kommt zur\u00fcck. Putin kommt in Russland an die Macht. Die tadschikische Regierung \u00fcberlegt sich nun autorit\u00e4re Methoden, um die Opposition auszuschalten. Es flie\u00dfen chinesische Kredite ins Land. Die USA und die EU werden nicht mehr gebraucht, weil es attraktivere Partner gibt. Au\u00dferdem blicken die Tadschiken nach Irak und sehen, was die USA durch ihre Angriffe anrichten. Der Westen f\u00e4llt negativ auf, und man verliert das Vertrauen. Somit wird auch die demokratische Transformation der Gesellschaft als kritisch angesehen. Dasselbe geschieht mit dem Arabischen Fr\u00fchling. Auch dieser wird negativ gesehen. Er f\u00fchrt zu Spiralen der Gewalt, zum Islamischen Staat und zu endlosem Krieg. So denken sich die Tadschiken, dass sie diese demokratischen Spielregeln im Lande nicht mehr brauchen und schalten in den letzten 5-6 Jahren die Opposition vollkommen aus, z.B. durch die Ermordung von Oppositionspolitikern.<\/p>\n<p><em><strong>Berichten Sie uns bitte \u00fcber die wichtigsten Bereiche Ihrer Tadschikistanforschung?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Ein wichtiges Thema war der B\u00fcrgerkrieg. Ich habe die Urspr\u00fcnge und den Hergang des B\u00fcrgerkriegs analysiert. Ein zweiter Bereich meiner Forschung betrifft die Ulama, die religi\u00f6sen Eliten im Lande von der sp\u00e4ten Sowjetzeit bis in die letzten Jahre. Ich erforsche die Netzwerke und analysiere, welcher der gr\u00f6\u00dfere Kontext ist, in den sie sich einordnen. Grunds\u00e4tzlich geht es um die religi\u00f6se Rechtsleitung nach dem koranischen Prinzip \u201eGebiete das Richtige und Verbiete das Verbotene\u201c. Der Kontext der Rechtsleitung ist in Tadschikistan oft das Freitagsgebet, in dem Fragen des Publikums zugelassen werden. Ich analysiere, wie sich diese Fragen in den letzten Jahren ver\u00e4ndert haben, um welche Themen es den Menschen geht.<\/p>\n<p>Wichtig ist im Bereich der Rechtsleistung auch die Erforschung der tadschikischen, religi\u00f6sen Netzwerke im Internet, vor allem auch f\u00fcr die tadschikischen Migranten im Ausland. Nicht nur die Moschee gilt als Mittelpunkt der religi\u00f6sen Rechtsleistung, sondern auch die elektronischen Varianten in Form von Webseiten und Apps f\u00fcr Smartphone.<\/p>\n<p>Durch die Arbeitsmigration kommt es auch zur Ver\u00e4nderung der muslimischen Gesellschaft in Tadschikistan. Weibliche Gl\u00e4ubige fordern in den letzten Jahren mehr Raum an, vor allem in Internet sind Frauen auf religi\u00f6sen Webseiten der Rechtsleitung pr\u00e4senter. In den Moscheen ist das nicht der Fall, weil sie f\u00fcr Frauen kaum zug\u00e4nglich sind.<\/p>\n<p>In Tadschikistan kann man aber nicht von islamischem Feminismus sprechen. Die Frauen werden aber zunehmend zu einer wichtigen Klientel f\u00fcr die muslimischen Rechtsgelehrten, da zahlreiche M\u00e4nner nicht im Land sind und ihre Gemeinde zunehmen weiblich ist.<\/p>\n<p>Die Frauen bleiben zur\u00fcck und leiden unter der sozialen Schieflage. M\u00e4nner haben mehrere Frauen, heiraten auf ungeregelte Weise. Drogenhandel ist weit verbreitet. Venerische Krankheiten kommen aus dem Ausland. Frauen werden infiziert. Es gibt im Lande kein medizinisches System f\u00fcr die Erkennung dieser Krankheiten. Dazu kommt h\u00e4usliche Gewalt.<\/p>\n<p>Es gibt in diesem bedauerlichen Kontext aber religi\u00f6se, moderate W\u00fcrdentr\u00e4ger, die sich f\u00fcr die Frauen einsetzen. Sie nehmen Stellung zur h\u00e4uslichen Gewalt, sagen, dass man Frauen nicht schlagen darf, und einige Zuh\u00f6rer beherzigen das. Sie sprechen sich auch gegen die ungeregelten Mehrehen aus. Sie erkl\u00e4ren den Frauen, dass die Krankheiten behandelt werden m\u00fcssen, dass sie zum Arzt gehen m\u00fcssen, dass Tuberkulose nicht von Allah gewollt, sondern heilbar ist. Die neue Generation der tadschikischen Muslime sucht Antworten auf wichtige Probleme des tadschikischen Alltags. Das ist noch kein Feminismus. Aber es ist doch ein wichtiger Schritt, die Probleme der Frauen in die l\u00e4ndliche Gemeinde zu bringen. Denn wenn ein Geistlicher sagt: \u201eFrauen schlagen geht nicht\u201c, so bringt das was f\u00fcr den einen oder anderen Gl\u00e4ubigen in der Gemeinde. Die muslimische Gemeinde in Tadschikistan f\u00e4ngt somit die Schieflagen in der Gesellschaft auf. Frauen sind immer wichtiger, weil die M\u00e4nner wenig sind. Wenn die tadschikischen Gemeinden der Muslime heute nicht anfangen, auf Frauen zu fokussieren, zerbrechen ihre Gemeinden an den Ver\u00e4nderungen.<\/p>\n<p><em><strong>Was w\u00fcnschen Sie sich f\u00fcr die Zukunft von Tadschikistan?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Ich w\u00fcnsche mir f\u00fcr Tadschikistan mehr Freiheit, mehr Rechtsstaatlichkeit, dass die Menschen selbst entscheiden k\u00f6nnen, ein wenig Wohlstand, gerechtere Verteilung, Meinungsfreiheit<\/p>\n<p>Partizipation und keine Exklusion. Denn Menschen werden sozial, wirtschaftlich und politisch ausgeschlossen. Ich hingegen w\u00fcnsche mir Inklusion.<\/p>\n<p><em><strong>Welche sind die wichtigsten Probleme Tadschikistans im Spannungsfeld zwischen Islam und Modernit\u00e4t?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Der Islam ist in Tadschikistan nicht das Problem. Das Problem ist hier eher das Verst\u00e4ndnis von Modernit\u00e4t. Tadschikistan ist aber in dieser Hinsicht keine Ausnahme. Der hoffnungsvolle Trend der Neunziger Jahre bestand im demokratischen Wandel. Und in vielen L\u00e4ndern hat es ja auch geklappt mit der Demokratie. Nun gibt es aber eine Regression. Die L\u00e4nder werden autorit\u00e4rer. Das ist die zentrale Herausforderung. Die Herausforderung f\u00fcr Tadschikistan ist nicht der Islam, sondern wie man mit einer transparenten Regierung umgeht.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-286971\" src=\"http:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/AFG_TAJ_Border.jpg\" alt=\"AFG_TAJ_Border\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/AFG_TAJ_Border.jpg 640w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/AFG_TAJ_Border-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-286978\" src=\"http:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Border_China_TJK2006.jpg\" alt=\"Border_China_TJK2006\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Border_China_TJK2006.jpg 640w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Border_China_TJK2006-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dr. Tim Epkenhans, Iranist und Tadschikistanexperte an der Universit\u00e4t Freiburg erz\u00e4hlt uns im Interview \u00fcber den Islam, die Geschichte, die muslimischen Gemeinden und die sozialen und wirtschaftlichen Probleme und das Scheitern der Demokratie in Tadschikistan. 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Insegnante di lingue e traduttrice, da anni si occupa di storia e religione islamica, di questioni politiche ed umanitarie, di femminismo e diritti umani e di storia medio-orientale ed africana. Tra le varie pubblicazioni, soprattutto in lingua tedesca, figurano i testi italiani sui Corsari del Mediterraneo e sul filosofo Ren\u00e9 Gu\u00e9non. 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