{"id":2688691,"date":"2026-03-30T08:08:46","date_gmt":"2026-03-30T07:08:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=2688691"},"modified":"2026-03-30T08:09:56","modified_gmt":"2026-03-30T07:09:56","slug":"baeuerinnen-waeren-wahrscheinlich-bessere-bauern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2026\/03\/baeuerinnen-waeren-wahrscheinlich-bessere-bauern\/","title":{"rendered":"B\u00e4uerinnen w\u00e4ren wahrscheinlich bessere Bauern"},"content":{"rendered":"<p><strong>Zeit zum S\u00e4en und Pflanzen. Hier im Uno-Jahr der B\u00e4uerinnen zwei passende B\u00fccher samt fr\u00fchlingshaft zuversichtlichem Blick zur\u00fcck. <\/strong><\/p>\n<p><em><a href=\"mailto:haste@bluewin.ch\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hans Steiger<\/a><\/em> f\u00fcr die Online-Zeitung <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/umwelt\/baeuerinnen-waeren-wahrscheinlich-bessere-bauern\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">INFOsperber<\/a><\/p>\n<p>Dass \u00abder Bauer im M\u00e4rzen die R\u00f6sslein einspannt\u00bb \u2013 das ist vorbei, wie vieles aus dem Liedgut unserer Ch\u00f6re. Doch noch immer beginnt dann auf H\u00f6fen und in den G\u00e4rten die neue Saison. Methodisch l\u00e4sst sich dabei Alt und Neu bestens mischen, wie die B\u00fccher \u00fcber B\u00e4uerinnen best\u00e4tigen. Zu den Lekt\u00fcren animiert wurde ich durch die FAO, die Ern\u00e4hrungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen. Sie proklamierte 2026 zum \u00abInternationalen Jahr der B\u00e4uerinnen\u00bb, um die Leistungen der Frauen in der Landwirtschaft ins Licht zu r\u00fccken. Auf ihrer <a href=\"https:\/\/www.fao.org\/woman-farmer-2026\/en\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Website<\/a> wird dazu \u00abEmpowering women in food and agriculture\u00bb rund um die Welt pr\u00e4sentiert. Ein farbenfroher Bilderbogen!<\/p>\n<p><strong>Bioexperimente am Greifensee<\/strong><\/p>\n<p>Doch meine Buchexkursion beginnt mit einem schwarz-wei\u00df bebilderten Band, der an eine fast vergessene Pionierin erinnert, die im Z\u00fcrcher Oberland wirkte. <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mina_Hofstetter\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mina Hofstetter<\/a> zog 1915 mit ihrem Mann Ernst nach Ebmatingen, um nah beim Greifensee einen kleinen Hof zu \u00fcbernehmen. Sie selbst charakterisierte sich einmal als \u00abSchuldenb\u00e4uerin\u00bb, die dank der eintr\u00e4glicheren Schreinerei von Ernst mit neuen Formen von Landbau experimentieren konnte.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-2688706 alignleft\" src=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Hofstetter-1-168x300.png\" alt=\"\" width=\"148\" height=\"264\" srcset=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Hofstetter-1-168x300.png 168w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Hofstetter-1.png 230w\" sizes=\"auto, (max-width: 148px) 100vw, 148px\" \/>Als erstes wollte sie weg von der Viehwirtschaft, weil diese ihrem Wunsch nach besserer, ges\u00fcnderer Ern\u00e4hrung widersprach. Aber sie war nicht stur, hielt wenig von st\u00e4dtischen Reformern, die absolut \u00abdungloses Gem\u00fcse\u00bb propagierten, oder Vegetariern, die zwar den Einsatz menschlicher Exkremente ablehnten, \u00ababer unbedenklich Tier- und Kunstd\u00fcnger\u00bb nutzten. Auch zur \u00abbio-dynamischen\u00bb Schule aus dem Umfeld von Rudolf Steiner hielt sie Distanz, schlug eigenst\u00e4ndig einen Weg ein, f\u00fcr den sp\u00e4ter \u00abbiologischer Landbau\u00bb als Dachbegriff aufkam. 1948 stellte sie im letzten ver\u00f6ffentlichten Text fest, dass dies \u00abeine aussichtsreiche Art\u00bb der Bodenbearbeitung sei, \u00abeine Abkehr von gewissenloser Ausbeutung der Natur zum eigenen Schaden\u00bb.<\/p>\n<p>Sicher lag die Gem\u00fcse-Rohk\u00f6stlerin in der auf Fleischkonsum fixierten Nachkriegszeit nicht im Trend, aber sie trug publizistisch und mit unz\u00e4hligen bei ihr durchgef\u00fchrten Kursen und Hofbesichtigungen dazu bei, dass alternative Methoden auch in einem zunehmend agroindustriell orientierten b\u00e4uerlichen Umfeld nicht v\u00f6llig verschwanden. \u00abVon der Bio-Szene (wieder-)entdeckt\u00bb wurde sie jedoch erst in den 90er-Jahren, stellt der Agrarhistoriker <a href=\"https:\/\/www.hist.unibe.ch\/ueber_uns\/personen\/moser_peter\/index_ger.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Peter Moser<\/a> fest, der die Sammlung aller auffindbaren Texte mit dem Wunsch vorlegt, Mina Hofstetter aus der \u00abMarginalisierung\u00bb zu holen.<\/p>\n<p><strong>Eine \u00f6kofeministische Pionierin<\/strong><\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich spiegelt dieser Band, der auch nicht publizierte Notizen, Briefe, faksimilierte Dokumente und wundersch\u00f6ne Fotografien enth\u00e4lt, die Entwicklung einer inspirierenden, praxisnah agierenden Selbstdenkerin. Inhaltlich gibt es Doppelungen, die Ver\u00e4nderungen ihres Schreibens und Handelns zeigen.<\/p>\n<p>Moser pr\u00e4sentiert in seiner biografischen Skizze eine \u00ab\u00d6kofeministin avant la lettre\u00bb. Dieser schillernde Begriff, den er nicht pr\u00e4zis begr\u00fcndet, wirkt stimmig. Auch die eigenwillige \u00abInkoh\u00e4renz der Spontaneit\u00e4t\u00bb, welche 1942 eine Kritikerin r\u00fcgte, passt. In einer von Hofstetter verfassten Brosch\u00fcre \u00fcber \u00abNeues Bauerntum, altes Bauernwissen\u00bb sei Praktisches, Theoretisches und chinesische Philosophie unverbunden nebeneinander gestellt. Aber da stehe eben auch viel pr\u00e4zis und differenziert Dargelegtes, betont Moser. Oder einfach Wichtiges, etwa \u00fcber die B\u00f6den als Grundlage menschlicher Existenz. \u00abDer Boden ist nicht etwas Totes, zuf\u00e4llig Daliegendes, ist nicht Dreck. Jeder Kulturboden ist im Gegenteil voller Leben und dieses Leben ist von ganz bestimmten Gesetzen abh\u00e4ngig, denen wir gerecht werden m\u00fcssen.\u00bb Davon habe jede Bodenbearbeitung auszugehen. Und das ist nur der Anfang eines Gedankenganges, dessen agrar\u00f6kologischer Ansatz noch immer vorbildlich wirkt.<\/p>\n<p><strong>F\u00fcr eine fraulichere, freiere Welt<\/strong><\/p>\n<p>1936 war eine Mitbegr\u00fcnderin der feministisch-pazifistischen \u00abWomen\u2019s Organization for World Order\u00bb nach Ebmatingen gekommen, um die dort wirkende \u00abLandreformerin\u00bb zu besuchen. Ohne je etwas \u00fcber das Matriarchat geh\u00f6rt zu haben, so berichtete sie einer Kollegin, \u00abaus innerster Initiative\u00bb, wirke diese B\u00e4uerin auf eine Art, die bestens zu den Bestrebungen ihrer Organisation passe. Also wurde sie zu internationalen Kongressen eingeladen, konnte da ihre Anliegen ins Programm einbringen. Viele wollten auch vor Ort erfahren, wie eine \u00abvon Frauen bestimmte Landwirtschaft\u00bb aussehen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Wurde die Praktikerin damit eingebunden, zu einer Politikerin, gar zu einer Linken? Bei aller Freude, endlich ernst genommen zu werden, blieb es meist bei eher losen Kontakten. Das war auch in Bezug auf sogenannte Freiwirtschafts-, Freigeld- und Freilandbewegungen so. Mehr zu reden gab im heimischen Umfeld, dass sich am nahen See eines Tages die Freik\u00f6rperkultur bemerkbar machte. Da wurde gar der Dorfpolizist aufgeboten und das \u00abLuft-, Licht- und Sonnenbaden\u00bb fand fortan diskret beim von den Hofstetters f\u00fcr den Kursbetrieb errichteten Holzhaus statt.<\/p>\n<p><strong>Mehrheitlich eher zuversichtlich<\/strong><\/p>\n<p>Verbindungsmann zum zweiten Buch, das Frauen in der Landwirtschaft allgemeiner im Blick hat, ist erneut Peter Moser. Der von einschl\u00e4gigen Verb\u00e4nden unabh\u00e4ngige Experte wurde von den Herausgeberinnen dieses Bandes der Reihe \u00abgenderwissen\u00bb beigezogen, um den Wandel b\u00e4uerlicher Familienbetriebe im 19.\/20. Jahrhundert zu beschreiben.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-2688709 alignleft\" src=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Frauen-Landwirtschaft-1-180x300.png\" alt=\"\" width=\"157\" height=\"262\" srcset=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Frauen-Landwirtschaft-1-180x300.png 180w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Frauen-Landwirtschaft-1.png 243w\" sizes=\"auto, (max-width: 157px) 100vw, 157px\" \/>An der dokumentierten Tagung wurde die Lage von B\u00e4uerinnen im deutschsprachigen Raum er\u00f6rtert. Obwohl da \u00fcberall viel im Umbruch sei, steht in der Einleitung, blieb das Bild von der \u00abB\u00e4uerin\u00bb in den K\u00f6pfen der Allgemeinheit \u00abseltsam unver\u00e4ndert\u00bb. So ist es l\u00e4ngst nicht selbstverst\u00e4ndlich, dass eine Tochter den Hof weiterf\u00fchrt, nicht der Sohn. Frauen h\u00e4tten zwar im wichtigen Bereich der Direktvermarktung viel Verantwortung, doch das werde von Familienangeh\u00f6rigen \u00abtendenziell unsichtbar gemacht und die finanzielle Bedeutung f\u00fcr den Betrieb abgewertet\u00bb. Zwei kritische Anmerkungen von vielen.<\/p>\n<p>Aus dem Umfeld des Bundesamtes f\u00fcr Landwirtschaft hingegen kommt ein tendenziell positives Statement zur Entwicklung in der Schweiz. Bei einer 2022 schon zum dritten Mal durchgef\u00fchrten Studie zum Stellenwert sowie zur sozialen Absicherung der B\u00e4uerinnen in den Betrieben sind die Ergebnisse von Zuversicht gepr\u00e4gt: Die gro\u00dfe Mehrheit sei \u00abmit ihrem Leben zufrieden\u00bb, die pers\u00f6nliche wie die betriebliche Zukunft werde g\u00fcnstiger eingesch\u00e4tzt als auch schon. \u00abAm meisten Sorgen bereiten den befragten Frauen die Agrarpolitik und das von ihnen als negativ empfundene Image der Landwirtschaft.\u00bb<\/p>\n<p>Besonders bemerkenswert fand ich einen Beitrag, der sich mit der Arbeitsmigration im Agrarbereich befasst. Die zwei Autorinnen sehen im Einsatz extrem schlecht bezahlter saisonaler Hilfskr\u00e4fte eine zus\u00e4tzliche, quasi \u00abunsichtbar gemachte\u00bb Subventionierung unserer Landwirtschaft. Die krass ausbeuterische Praxis werde damit verteidigt, dass diese Menschen hier immer noch weit mehr verdienten als in ihren Herkunftsl\u00e4ndern. Doch nachdem sie kurze Zeit k\u00f6rperliche H\u00f6chstleistungen erbringen, m\u00fcssen sie die Schweiz wieder verlassen. Sollten sie einen Arbeitsunfall haben oder v\u00f6llig ersch\u00f6pft zur\u00fcckkehren \u2013 wer k\u00fcmmert sich um sie? Diesen kritischen Fragen folgt das Exempel einer Gruppe in Moldawien, die Land f\u00fcr ein Projekt erwarb, das M\u00f6glichkeiten \u00abjenseits einer kapitalistischen, kolonialen und patriarchalen Logik\u00bb, solidarische Landwirtschaft zeigen soll. Offenbar bauen auch bei uns besonders Frauen vermehrt H\u00f6fe \u00abqueer zur Norm\u00bb auf. Mina Hofstetter w\u00fcrde sich freuen.<\/p>\n<p><strong>Als ein \u00abPflanzbl\u00e4tz\u00bb gefragt war<\/strong><\/p>\n<p>Beil\u00e4ufig sei noch auf ein Chronos-Buch hingewiesen, in dem ein alter agrarpolitischer Mythos hinterfragt wird: die hehre Anbauschlacht im Zweiten Weltkrieg. B\u00e9atrice Ziegler sichtete dazu Material vor allem aus Gemeinden im Kanton Aargau und stellte fest, dass da l\u00e4ngst nicht alles nach dem ber\u00fchmten <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Plan_Wahlen\">Plan Wahlen<\/a> lief. Ja, dieser \u00abAckerbauminister\u00bb habe damals \u00abvom gr\u00fcnen Tisch aus befehlen\u00bb k\u00f6nnen, erinnerte sich ein Zeitzeuge im Gespr\u00e4ch. Da und dort sei auch dies und jenes angebaut worden. Aber bei den Bauern gab es viel Widerstand. Wald f\u00fcr mehr Ackerfl\u00e4che abholzen? Sicher nicht freiwillig. In \u00abkatholischen und viehwirtschaftlichen Gebieten\u00bb sei die F\u00f6rderung des Getreideanbaus vehement als \u00abStaatssozialismus\u00bb abgelehnt worden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-2688711 alignleft\" src=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Bildschirmfoto-2026-03-23-um-11.33.11-1-174x300.png\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"259\" srcset=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Bildschirmfoto-2026-03-23-um-11.33.11-1-174x300.png 174w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Bildschirmfoto-2026-03-23-um-11.33.11-1.png 252w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/>Die sp\u00e4ter oft und gern ger\u00fchmte, geeinte, verzichtbereite, solidarische Schweiz empfindet die Autorin \u2013 wie der Historiker Jakob Tanner \u2013 als ideologisches Konstrukt. Interessant auch, dass die \u00abimmobilisierten Frauen\u00bb die Phase der Mobilmachung in den Kriegsjahren anderes in Erinnerung haben als M\u00e4nner. Zumal in der Landwirtschaft hatten sie oft neben den ihnen zumeist zugewiesenen h\u00e4uslichen Aufgaben gleich den ganzen Betrieb zu \u00fcbernehmen. Doch diese situationsbedingte \u00abFrauenemanzipation\u00bb war bald vorbei.<\/p>\n<p>In der Zeit allgemeinen Mangels wurde \u00fcbrigens die Rationierung allgemein als gerecht empfunden, der Bauernstand etwas beneidet, weil dort mehr Selbstversorgung sowie Schwarzhandel m\u00f6glich waren. In den Erz\u00e4hlungen kam zudem \u00abder Pflanzbl\u00e4tz\u00bb als f\u00fcr viele wichtiges Element zur Krisenbew\u00e4ltigung, aber auch Ort der Erholung vor. K\u00f6nnte von da ein Bogen zum aktuellen Aufbl\u00fchen des G\u00e4rtnerns gezogen werden? Selbst im Kleinen anbauen, was man m\u00f6chte, und zwar so, wie wir es im Gro\u00dfen gern h\u00e4tten \u2013 immerhin.<\/p>\n<p>__________________________________________________<\/p>\n<ul>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.oekom.de\/buch\/mina-hofstetter-9783987260711\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Peter Moser: Mina Hofstetter. Eine \u00f6kofeministische Pionierin des biologischen Landbaus. <\/a>Texte und Korrespondenz. Oekom, M\u00fcnchen, 2. Auflage 2025, 402 Seiten. YouTube-Video vom Archiv f\u00fcr Agrargeschichte: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=EbBjNpd3GR4\">Mina Hofstetter \u2013 Was f\u00fcr ein Leben!<\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.efefverlag.ch\/product\/von-baeuerinnen-landwirtinnen-und-betriebsleiterinnen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Von B\u00e4uerinnen, Landwirtinnen und Betriebsleiterinnen. <\/a>Beitr\u00e4ge zu Frauen in der Landwirtschaft. genderwissen, Band 17, eFeF-Verlag, Wettingen 2025, 204 Seiten.<\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.chronos-verlag.ch\/node\/28846\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">B\u00e9atrice Ziegler: Nationaler Ausnahmezustand und individuelle Lebensbew\u00e4ltigung. <\/a>Aspekte des Alltagslebens in der Schweiz, 1939\u20131945. Chronos, Z\u00fcrich 2025, 264 Seiten.<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zeit zum S\u00e4en und Pflanzen. 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