{"id":2687518,"date":"2026-03-25T16:42:20","date_gmt":"2026-03-25T16:42:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=2687518"},"modified":"2026-03-25T16:42:20","modified_gmt":"2026-03-25T16:42:20","slug":"wie-der-abbau-von-seltenen-erden-suedostasien-vergiftet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2026\/03\/wie-der-abbau-von-seltenen-erden-suedostasien-vergiftet\/","title":{"rendered":"Wie der Abbau von Seltenen Erden S\u00fcdostasien vergiftet"},"content":{"rendered":"<p><strong>Unregulierte Minen verschmutzen den Fluss Mekong, der sechs L\u00e4nder mit Wasser versorgt. Verantwortlich will keiner sein. <\/strong><\/p>\n<p><em><a href=\"mailto:dgschweng@web.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Daniela Gschweng<\/a><\/em> f\u00fcr die Online-Zeitung <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/wirtschaft\/uebriges-wirtschaft\/wie-der-abbau-von-seltenen-erden-suedostasien-vergiftet\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">INFOsperber<\/a><\/p>\n<p>Der Toxikologe Wan Viriya von der Universit\u00e4t von Chiang Mai sammelt Wasser- und Bodenproben von Thailands abgelegenen Fl\u00fcssen. Viele bekommt er von der lokalen Bev\u00f6lkerung, die sich Sorgen um ihr Wasser macht. Einer davon ist der Fischer Kob Kotkam aus dem St\u00e4dtchen Tha Ton an der Grenze zu Myanmar.<\/p>\n<p>Kotkam geht nicht mehr im Fluss Kok angeln, weil er Angst vor Chemikalien hat. Vom Wasser bekommt er juckenden Ausschlag. Seinem Beruf als Fischer k\u00f6nne er \u00abvorerst nicht mehr nachgehen\u00bb, berichtete die <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/vergiftete-fluesse-thailand-100.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00abTagesschau\u00bb<\/a>. Auch andere Anwohnende leiden unter Ausschl\u00e4gen. Den immer seltener werdenden Fisch aus dem Fluss will niemand mehr essen.<\/p>\n<p><strong>Der Fluss ist zur giftigen Suppe geworden<\/strong><\/p>\n<p>Was daran liegt, dass der einst saubere Fluss sich in eine giftige Suppe verwandelt hat. In Wasser- und Sedimentproben rund um den Kok fand Viriya Schwermetalle in Konzentrationen, die die Grenzwerte um ein Vielfaches \u00fcberschreiten. Sein Team stellte vor allem Arsen fest, aber auch Cadmium, Chrom und Quecksilber.<\/p>\n<div id=\"attachment_2687525\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2687525\" class=\" wp-image-2687525\" src=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Probenname-Kok-1024x580-1-300x170.png\" alt=\"\" width=\"817\" height=\"463\" srcset=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Probenname-Kok-1024x580-1-300x170.png 300w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Probenname-Kok-1024x580-1-820x464.png 820w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Probenname-Kok-1024x580-1.png 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 817px) 100vw, 817px\" \/><p id=\"caption-attachment-2687525\" class=\"wp-caption-text\">Der Fischer Kob Kotkam nimmt Wasserproben am Fluss Kok. Er bef\u00fcrchtet dass er seinen Beruf nie mehr wird aus\u00fcben k\u00f6nnen. (\u00a9 Tagesschau Videoscreenshot)<\/p><\/div>\n<p>Gemeinsam mit der US-Organisation Stimson Center ging der Wissenschaftler der Sache nach. Die Spur f\u00fchrte zu zwei Minen f\u00fcr Seltene Erden, die bei Tha Ton gleich hinter der Grenze zwischen Thailand und Myanmar liegen. Die giftigen Begleitprodukte des Bergbaus werden dort offenbar einfach in die Umwelt geleitet und damit in die f\u00fcr die Region so wichtigen Fl\u00fcsse. In der Stadt Chang Rai weiter flussabw\u00e4rts sollen erh\u00f6hte Arsenwerte bereits im Trinkwasser nachgewiesen worden sein, schreibt die \u00abTagesschau\u00bb.<\/p>\n<p><strong>In den vergangenen zehn Jahren hat die Zahl der Minen zugenommen<\/strong><\/p>\n<p>Die Forschenden analysierten Satellitenbilder in der ganzen Region, die die Ausbreitung der Minen in den vergangenen zehn Jahren zeigen. Auf der <a href=\"https:\/\/www.stimson.org\/2025\/unregulated-mining-along-rivers-in-mainland-southeast-asia\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Webseite des Projekts<\/a> erkl\u00e4ren sie ausf\u00fchrlich, welche Verschmutzungen verschiedene Arten der Erzgewinnung erzeugen. Seltene Erden werden meist mit D\u00fcnger und Wasser ausgewaschen, das in Bohrl\u00f6cher gef\u00fcllt wird. Die Ammoniumverbindungen aus dem D\u00fcnger l\u00f6sen die Erze aus dem Tonboden. Das Wasser wird gesammelt, der Schlamm aufbereitet, das Restwasser mit allen Nebenprodukten in die Umwelt gesp\u00fclt.<\/p>\n<div id=\"attachment_2687527\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2687527\" class=\" wp-image-2687527\" src=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Picture1-1-300x284.jpg\" alt=\"\" width=\"811\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Picture1-1-300x284.jpg 300w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Picture1-1.jpg 752w\" sizes=\"auto, (max-width: 811px) 100vw, 811px\" \/><p id=\"caption-attachment-2687527\" class=\"wp-caption-text\">In S\u00fcdostasien liegen nach Daten des Stimson Center zahlreiche Minen, in denen unterschiedliche Metalle mit verschiedenen Methoden gewonnen werden. (\u00a9 Stimson Center)<\/p><\/div>\n<p>Bei Tha Ton liegen nicht die einzigen Minen der Region. Mancherorts wird auch nach Gold gesucht, aber vor allem die Nachfrage nach Seltenen Erden ist gro\u00df. Die gar nicht so seltenen Elemente werden zum Beispiel f\u00fcr Magnete verwendet, die in Elektrofahrzeugen oder Windr\u00e4dern eingebaut werden. Nach dem Abbau werden die Erze nach China transportiert und dort weiter verarbeitet.<\/p>\n<p><strong>Das Gift bedroht eine Lebensader S\u00fcdostasiens<\/strong><\/p>\n<p>Der giftige Bergbaum\u00fcll bedroht nicht nur die Menschen in der Grenzregion. Wie viele Fl\u00fcsse im Norden Thailands flie\u00dft der Kok in den Mekong, einen der gr\u00f6\u00dften Fl\u00fcsse der Welt. Der Mekong flie\u00dft durch sechs L\u00e4nder, neben Thailand ist er auch f\u00fcr Laos, Kambodscha und Vietnam bedeutend.<\/p>\n<p>Die giftige Fracht k\u00f6nnte sich auf Millionen Menschen auswirken. Menschen, die vom Wasser des Flusses abh\u00e4ngig sind, darin fischen, baden und ihre Felder damit bew\u00e4ssern. Brian Eylers vom Stimson Center sieht eine Bedrohung f\u00fcr die ganze Region und dar\u00fcber hinaus. Fast jeder Anwohnende konsumiere Produkte, die entlang der gro\u00dfen Fl\u00fcsse wie dem Mekong angebaut w\u00fcrden, erkl\u00e4rt er. Von toxischem Bergbauabfall noch mehr bedroht, ist nach den Stimson-Daten nur noch der Fluss <a href=\"https:\/\/www.reuters.com\/sustainability\/climate-energy\/toxic-mines-put-southeast-asias-rivers-people-risk-study-says-2025-11-24\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Irrawaddy<\/a>, die Lebensader Myanmars.<\/p>\n<p><strong>Produkte aus der Region gelangen bis in US-Superm\u00e4rkte<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr <a href=\"https:\/\/edition.cnn.com\/2025\/11\/25\/asia\/rare-earth-river-pollution-myanmar-china-intl-hnk\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">CNN<\/a> beschreibt Eylers, wie Produkte aus dem Mekongdelta bis in US-Superm\u00e4rkte gelangen. Dem gegen\u00fcber stehen laut CNN mehr als 2400 vom Stimson Center identifizierte Minen in S\u00fcdostasien, viele davon unreguliert. \u00abMit potenziell katastrophalen Auswirkungen\u00bb, sagt Regan Kwan, der Leiter der Studie.<\/p>\n<p>Die thail\u00e4ndischen Beh\u00f6rden hatten bisher nicht viel Erfolg damit, im Nachbarland zu intervenieren. In Myanmar herrscht B\u00fcrgerkrieg, \u00fcber das Gebiet in der N\u00e4he der thail\u00e4ndischen Grenze hat das Milit\u00e4rregime nur wenig Einfluss. Niemand \u00fcbernimmt die Verantwortung f\u00fcr die unregulierten Minen.<\/p>\n<p><strong>Zu viele Profiteure in der Region<\/strong><\/p>\n<p>Wom\u00f6glich auch deshalb, weil zu viele profitieren. Die Ausbeutung von Mensch und Natur in der Region hat eine lange Vorgeschichte. Wirklich kontrollierbar war die Gegend an den R\u00e4ndern von Myanmar, Thailand, Laos und China nie.<\/p>\n<p>Die Gegend ist gepr\u00e4gt von hohen Bergen und dichten W\u00e4ldern, sie ist unwegsam und abgelegen. Der Norden Myanmars steht in Teilen unter der Kontrolle von bewaffneten Oppositionsgruppen. Auch chinesische Mafiabanden h\u00e4tten ihre Hand im Spiel, schreibt die \u00abNew York Times\u00bb (NYT).<\/p>\n<p>Von der rechtsfreien Situation profitierten nicht nur chinesische Unternehmen, schreibt die Zeitung, die mit Insidern gesprochen hat. Auch die Milit\u00e4rjunta in Myanmar f\u00fclle ihre Kassen durch illegale Gesch\u00e4fte im Grenzgebiet, beispielsweise durch den Handel mit Opium und synthetischen Drogen.<\/p>\n<p><strong>Bergbau im Niemandsland<\/strong><\/p>\n<p>Myanmar wiederum hat eine lange Bergbautradition. Seltene Erden sind eines der wichtigen Exportprodukte des Landes. Der Abbau in den abgelegenen Gegenden im Nordosten geschieht unter obskuren Bedingungen. Keine Umweltauflagen, keine Arbeitssicherheitsgesetze, vermutlich auch keine umst\u00e4ndlichen Genehmigungen. Wer sollte sie auch erteilen?<\/p>\n<p>Umweltsch\u00e4dlich ist der Abbau von Seltenen Erden allemal, auch wenn mit den Abf\u00e4llen sorgsam umgegangen wird. Da sie meist als Beimischung in anderen Erzen vorkommen, muss sehr viel Boden bearbeitet werden, um sie zu gewinnen. Das hei\u00dft meist auch: Es wird viel Wald abgeholzt.<\/p>\n<div id=\"attachment_2687529\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2687529\" class=\" wp-image-2687529\" src=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Mine-fuer-seltene-Erden-Tagesschau-1024x641-1-300x188.png\" alt=\"\" width=\"790\" height=\"495\" srcset=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Mine-fuer-seltene-Erden-Tagesschau-1024x641-1-300x188.png 300w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Mine-fuer-seltene-Erden-Tagesschau-1024x641-1-820x513.png 820w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Mine-fuer-seltene-Erden-Tagesschau-1024x641-1.png 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 790px) 100vw, 790px\" \/><p id=\"caption-attachment-2687529\" class=\"wp-caption-text\">F\u00fcr die Gewinnung von Seltenen Erden muss meist viel Wald abgeholzt werden. (\u00a9 Tagesschau Videoscreenshot)<\/p><\/div>\n<p>Durch Satellitenbilder sind die zunehmenden Bergbauaktivit\u00e4ten im Gebiet der ethnischen Minderheit <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wa_(Ethnie)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wa<\/a> gut sichtbar. Die Wa f\u00fchren in den bewaldeten Bergen am Rande Myanmars einen autonomen und faktisch unabh\u00e4ngigen <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Wa_State\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Staat im Staat<\/a>. Die Grenze zu China verl\u00e4uft durch ihr Gebiet \u2013 sie besteht vor allem auf dem Papier, so unsicher und unwegsam ist die Gegend.<\/p>\n<p>Die gr\u00f6\u00dfte nationale Minderheit in Myanmar, die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Shan\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Shan<\/a>, versucht sich zu wehren. Auch die <a href=\"https:\/\/shanhumanrights.org\/chinese-state-backed-company-behind-expanded-rare-earth-and-gold-mines-along-kok-river-in-eastern-shan-state\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Shan Human Right Foundation<\/a> hat etliche Satellitenbilder analysiert, um die rasante Ausbreitung der Minen zu dokumentieren. Die Minen, sagt die Organisation, w\u00fcrden von chinesischen Unternehmen und chinesischen Vorarbeitern gef\u00fchrt. \u00abIn die Gewinnung von Seltenen Erden in Myanmar und Laos sind immer chinesische Staatsangeh\u00f6rige verwickelt\u00bb, sagt auch Kwan zu \u00abCNN\u00bb. Das Know-how und der politische Einfluss k\u00e4men von dort.<\/p>\n<p><strong>Die betroffene Bev\u00f6lkerung ist machtlos<\/strong><\/p>\n<p>80 Prozent der unregulierten Minen in den Daten bef\u00e4nden sich in Myanmar, fasst CNN die Daten des Stimson Center zusammen. Das Land war einst bekannt f\u00fcr seine reichen Edelsteinvorkommen, nun sind es Seltene Erden. Bergbau habe Tradition, zusammen mit seinen weniger sch\u00f6nen Begleiterscheinungen wie Drogenschmuggel, Menschenhandel, Armut und Ausbeutung.<\/p>\n<p>Die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt Tha Ton haben derweil fast alles probiert, um die giftige Flut einzud\u00e4mmen. Sie haben sich schriftlich an Beh\u00f6rden gewandt, an den thail\u00e4ndischen Premierminister, die Beh\u00f6rden im Nachbarland und sogar an Xi Jinping. Er f\u00fchle sich machtlos, sagte ein Lokalpolitiker im Video der \u00abTagesschau\u00bb auf einem Podium. Beteiligt seien mehrere Beh\u00f6rden, geschehen sei bisher nichts. Alles, was er tun k\u00f6nne, ist, die Leute aufzufordern, vorsichthalber abgef\u00fclltes Wasser zu trinken. Die chinesische Botschaft in Thailand, immerhin, zeigte sich laut der \u00abNYT\u00bb \u00absehr besorgt\u00bb.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unregulierte Minen verschmutzen den Fluss Mekong, der sechs L\u00e4nder mit Wasser versorgt. 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