{"id":2676875,"date":"2026-02-16T10:47:22","date_gmt":"2026-02-16T10:47:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=2676875"},"modified":"2026-02-16T10:47:22","modified_gmt":"2026-02-16T10:47:22","slug":"berechtigte-zweifel-dass-russland-die-nato-bedroht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2026\/02\/berechtigte-zweifel-dass-russland-die-nato-bedroht\/","title":{"rendered":"\u00abBerechtigte Zweifel, dass Russland die Nato bedroht\u00bb"},"content":{"rendered":"<p><strong>Es werde Angst vor Russland gesch\u00fcrt, damit die Unterst\u00fctzung der Ukraine nicht erlahmt, sagt Sicherheitsforscher Johannes Varwick. <\/strong><\/p>\n<p><strong><em>upg. <\/em><\/strong>f\u00fcr die Online-Zeitung <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/welt\/berechtigte-zweifel-dass-russland-die-nato-bedroht\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">INFOsperber<\/a><\/p>\n<div id=\"attachment_2676876\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2676876\" class=\" wp-image-2676876\" src=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Johannes-Varwick.png\" alt=\"\" width=\"151\" height=\"177\" \/><p id=\"caption-attachment-2676876\" class=\"wp-caption-text\">Johannes Varwick \u00a9 Wifis<\/p><\/div>\n<p><strong><em>Wegen der Bedrohung Russlands seien Rekordausgaben zum Aufr\u00fcsten \u00abzwingend notwendig\u00bb: So der allgemeine Tenor. <\/em><br \/>\n<em>\u00abDaran gibt es berechtigte Zweifel\u00bb, meint\u00a0<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Johannes_Varwick\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Johannes Varwick<\/a>*\u00a0in seinem soeben erschienenen Buch \u00abStark f\u00fcr den Frieden \u2013 Was jetzt f\u00fcr eine rationale Sicherheitspolitik zu tun ist\u00bb**.<br \/>\nWeil Stimmen, die das Aufstocken der R\u00fcstungsausgaben in Frage stellen, wenig zu Wort kommen, \u00fcbernehmen wir im Folgenden mit Einverst\u00e4ndnis des Verlags einige Ausz\u00fcge des Buches.<br \/>\n<\/em><\/strong>Zwischentitel von der Redaktion.<\/p>\n<p><strong>Der Kr\u00e4ftevergleich Nato-Russland<\/strong><\/p>\n<p>\u00abSo dumm ist Putin nicht. Solange er davon ausgehen muss, dass die Nato auf einen Angriff milit\u00e4risch reagiert, wird er nicht versuchen, sich Litauen oder andere baltische Staaten einzuverleiben\u00a0\u2013 geschweige denn Deutschland anzugreifen. F\u00fcr Hysterie besteht \u00fcberhaupt kein Anlass.\u00bb<\/p>\n<p>Das sagte der Friedens- und Konfliktforscher\u00a0<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Herbert_Wulf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Herbert Wulf<\/a>.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/americangerman.institute\/by-author\/michael-ruhle\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Michael R\u00fchle<\/a>, ein langj\u00e4hriger deutscher Nato-Mitarbeiter, erkl\u00e4rte\u00a0<a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/innenpolitik\/sicherheitspolitik-warnungen-vor-russischem-angriff-auf-nato-panikmache\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">in \u00abCicero\u00bb<\/a>:<\/p>\n<p>\u00abEs vergeht kaum ein Tag, an dem nicht ein deutscher General, ein Milit\u00e4rhistoriker oder ein Politikprofessor mit sorgenvollem Stirnrunzeln seine Einsch\u00e4tzung zum bevorstehenden Angriff Russlands zum Besten gibt.\u00a0In sp\u00e4testens drei, vier oder f\u00fcnf Jahren, so orakeln die Kassandras, k\u00f6nnte Russland in der Lage sein, die\u00a0Nato\u00a0anzugreifen.\u00bb<\/p>\n<p><strong>Kalkulierte politische Botschaften<\/strong><\/p>\n<p>Bei diesem \u00abWettbewerb der Schwarzseher\u00bb, erkl\u00e4rte R\u00fchle, \u00abhandelt es sich um keine seri\u00f6sen Bedrohungsanalysen, sondern um kalkulierte politische Botschaften, mit denen man vor allem verhindern will, dass die westliche Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine nachl\u00e4sst\u00bb.<\/p>\n<p>Experten wie\u00a0<a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/innenpolitik\/sicherheitspolitik-warnungen-vor-russischem-angriff-auf-nato-panikmache\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Carlo Masala<\/a>\u00a0oder\u00a0<a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/info\/Letzter-Sommer-in-Frieden-Tag-1136-mit-Soenke-Neitzel,audio1847488.html\">S\u00f6nke <\/a><a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/info\/Letzter-Sommer-in-Frieden-Tag-1136-mit-Soenke-Neitzel,audio1847488.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Neitzel<\/a>\u00a0\u2013 also jene, welche die Bedrohungsperzeption inklusive der Zeitlinie 2029 \u00f6ffentlich in die Medien trugen\u00a0\u2013 geben inzwischen zumindest implizit zu, auf welch d\u00fcnner Grundlage ihre Argumentation fu\u00dft.<\/p>\n<p>So meint Carlo Masala in einem\u00a0<a href=\"https:\/\/archive.is\/UPZBp#selection-1869.99-1869.226\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00abZeit\u00bb-<\/a><a href=\"https:\/\/archive.is\/UPZBp#selection-1869.99-1869.226\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Interview<\/a>\u00a0auf die Frage, worauf sein Szenario basiere: \u00abWir bereiten uns auf den schlimmsten Fall vor \u2026 Politiker m\u00fcssen sagen, dass Russland 2029 einen Krieg f\u00fchren k\u00f6nnte, um die Menschen auf h\u00f6here Verteidigungsma\u00dfnahmen einzustimmen.\u00bb<\/p>\n<p>Und S\u00f6nke Neitzel an\u00a0<a href=\"https:\/\/archive.is\/UPZBp\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">gleicher Stelle<\/a>, warum er denke, dass wir den letzten friedlichen Sommer erleben: \u00abIch halte das f\u00fcr ein Szenario, das wir nicht ausschlie\u00dfen k\u00f6nnen. Meine Warnung basiert auf Gespr\u00e4chen mit Experten aus Sicherheitskreisen. Denn: Wer Putin Schw\u00e4che zeigt, ist bedroht.\u00bb<\/p>\n<p>Mit wem genau Neitzel sprach, k\u00f6nne er \u00fcbrigens nicht sagen. Na dann!<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-2676877 aligncenter\" src=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Varwick-300x143.png\" alt=\"\" width=\"820\" height=\"391\" srcset=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Varwick-300x143.png 300w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Varwick.png 751w\" sizes=\"auto, (max-width: 820px) 100vw, 820px\" \/><\/p>\n<p><strong>Die Zahlen<\/strong><\/p>\n<p>Die Fakten sehen anders aus: Die Nato-Staaten geben etwa zehnmal so viel Geld f\u00fcr R\u00fcstung aus wie Russland. Den insgesamt rund 1474 Milliarden Dollar, die alle derzeit 32 Nato-Staaten 2024 gemeinsam aufwenden, steht ein russischer Verteidigungshaushalt gegen\u00fcber, der\u00a0\u2013 obschon er ebenfalls rasant w\u00e4chst\u00a0\u2013 ein Bruchteil davon betr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Dies gilt selbst dann, wenn man nur die Ausgaben der europ\u00e4ischen Staaten addiert. Diese liegen bei insgesamt\u00a0<a href=\"https:\/\/www.nato.int\/content\/dam\/nato\/webready\/documents\/finance\/def-exp-2025-en.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">507 Milliarden Dollar<\/a>.<\/p>\n<p>Damit stellt sich die Frage, auf welcher Bedrohungsanalyse die Aussage\u00a0beruht: \u00abAngriff Russlands auf die Nato im Jahr 2029.\u00bb<\/p>\n<p>Unstrittig ist, dass Russland etwa ein Drittel seines gesamten Staatshaushaltes f\u00fcr R\u00fcstung investiert (das entspricht gut sieben Prozent seines Bruttoinlandprodukts) und die russischen Milit\u00e4rausgaben in den vergangenen Jahren rasant gestiegen sind. Nach Angaben des Stockholmer Friedensforschungsinstituts SIPRI betr\u00e4gt der russische Verteidigungshaushalt im Jahr 2024 rund\u00a0<a href=\"https:\/\/www.sipri.org\/media\/press-release\/2025\/unprecedented-rise-global-military-expenditure-european-and-middle-east-spending-surges\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">149 Milliarden US-Dollar<\/a>. Solchen Zahlen ist mit einer gewissen Vorsicht zu begegnen, denn einerseits gibt es neben dem Haushaltsposten \u00abnationale Verteidigung\u00bb noch andere milit\u00e4risch relevante Posten, wie etwa Raumfahrtprogramme und paramilit\u00e4rische Verb\u00e4nde.<\/p>\n<p>Andererseits w\u00fcrde eine (schwer messbare) Kaufkraftbereinigung die tats\u00e4chliche Wirtschaftskraft hinter diesen Zahlen besser widerspiegeln, da der Wert der Waren und Dienstleistungen, die Russland mit seinem BIP kaufen kann, eine andere Perspektive als die reine Geldmenge in Dollar bietet. Aber auch unter Ber\u00fccksichtigung der unterschiedlichen Kaufkraft bleibt das deutliche \u00dcbergewicht zugunsten der Nato bestehen\u00a0\u2013 und dies trotz der Tatsache, dass Russland ein nach innen wie au\u00dfen militarisierter Staat ist.<\/p>\n<p><strong>Andere wichtige Parameter<\/strong><\/p>\n<p>Der Nato sind mit Finnland und j\u00fcngst Schweden zwei neue Staaten beigetreten. Sie umfasst nun 32 Staaten. Damit erf\u00e4hrt die Allianz eine strategische Verst\u00e4rkung an ihrer Nordostflanke beziehungsweise der Ostsee und verst\u00e4rkt zugleich das strukturelle Ungleichgewicht im Verh\u00e4ltnis zu Russland, das nun eine weitere, 1300 Kilometer lange Grenze mit der Nato hat.<\/p>\n<p>Nicht zuletzt ist der russische Flottenst\u00fctzpunkt Murmansk\u00a0\u2013 der Heimathafen eines Gro\u00dfteils der nuklearen U-Boot-Flotte\u00a0\u2013 einem hohen Risiko ausgesetzt: Schweden und Finnland haben den USA etwa 30 St\u00fctzpunkte zur tempor\u00e4ren Nutzung zur Verf\u00fcgung gestellt. Dort finden regelm\u00e4\u00dfig Patrouillenfl\u00fcge von US-Kampfbombern statt (darunter B-52).<\/p>\n<p><strong>F\u00fcnfmal mehr Kampfflugzeuge<\/strong><\/p>\n<p>Bei den Gro\u00dfwaffensystemen \u00fcbertrifft die Nato Russland dreifach. Ein Beispiel: \u00dcber 5400 Kampfflugzeuge der Nato-Staaten stehen gut 1000 russischen gegen\u00fcber. Die Nato-Staaten verf\u00fcgen \u00fcber weit mehr als 3 Millionen aktive Soldatinnen und Soldaten, Russland \u00fcber 1,3\u00a0Millionen.<\/p>\n<p>Der Krieg gegen die Ukraine hat die russischen Defizite bei Kommandostruktur, Transportf\u00e4higkeit, Technologie und Kampfkraft deutlich aufgezeigt.<\/p>\n<p>Selbst ohne die USA und Kanada sind die europ\u00e4ischen Nato-Staaten Russland \u00fcberlegen, auch mit moderneren und leistungsf\u00e4higeren Waffensystemen.<\/p>\n<p><strong>Lediglich bei den Atomwaffen herrscht ein strategisches Gleichgewicht.\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Insgesamt hat die Nato in den vergangenen Jahren auf den russischen Angriffskrieg umfassend reagiert und ihre Verteidigungspl\u00e4ne f\u00fcr die sogenannte Ostflanke angepasst. Mit dem neuen \u00abNato Force Modell\u00bb, dem Konzept der \u00abMulti Domain Operations\u00bb, der Aufstellung einer \u00abVery High Readiness Joint Task Force\u00bb (VJTF), der Stationierung von Truppen im Baltikum (\u00abEnhanced Forward Presence\u00bb) und anderem mehr spricht alles daf\u00fcr, dass die Nato jeder russischen Aggression milit\u00e4risch begegnen kann und sie damit wirksam abschreckt.<\/p>\n<p>Das hei\u00dft, ein eventueller russischer Angriff auf die Nato w\u00fcrde eine vernichtende milit\u00e4rische Reaktion ausl\u00f6sen, die vorrangig Kaliningrad, die russische Ostseeflotte und den westlichen Grenzraum Russlands treffen w\u00fcrde\u00a0\u2013 f\u00fcr Moskau ein existenzielles Risiko. Trotz aggressiver Rhetorik gibt es kaum Hinweise darauf, dass Russland bereit oder f\u00e4hig w\u00e4re, ein solches Risiko einzugehen.<\/p>\n<p>So kommt eine umfassende\u00a0<a href=\"https:\/\/www.greenpeace.de\/publikationen\/Kraeftevergleich_NATO-Russland.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Studie<\/a>, unter anderen von Professor Herbert Wulf, zum nachvollziehbaren Schluss: \u00abDie Analyse der milit\u00e4rischen Kapazit\u00e4ten der Nato und Russlands l\u00e4sst keinen Zweifel an der allgemeinen milit\u00e4rischen \u00dcberlegenheit der Nato.\u00bb<\/p>\n<p><strong>\u00abRationale Sicherheitspolitik statt Alarmismus\u00bb<\/strong><\/p>\n<p>Im April 2025 habe ich gemeinsam mit einer Gruppe von 15 Sicherheitsexperten die Stellungnahme \u00abRationale Sicherheitspolitik statt Alarmismus\u00bb verfasst. Zu den Unterzeichnern geh\u00f6ren meine Professorenkollegen Christian Hacke, August Pradetto, Michael Brzoska, Michael Staack, Conrad Schetter und Herbert Wulf (fr\u00fcherer Direktor an der F\u00fchrungsakademie der Bundeswehr in Hamburg), Elmar Wiesendahl, sowie der pensionierte Brigadegeneral Reiner Schwalb (von 2011 bis 2018 Verteidigungsattach\u00e9 an der deutschen Botschaft in Moskau).<\/p>\n<p>Wir stellen dort fest, dass \u00abdie derzeitige sicherheitspolitische Debatte in Deutschland Ma\u00df und Mitte verlassen\u00bb habe. Eine verteidigungsf\u00e4hige Bundeswehr und eine Verbesserung der sicherheitspolitischen Handlungsf\u00e4higkeit Europas seien unstrittig notwendig.<\/p>\n<p>Im Folgenden einige Ausz\u00fcge aus unserer Stellungnahme.<\/p>\n<p><strong>Die Gefahren realistisch einsch\u00e4tzen<\/strong><\/p>\n<p>Dazu geh\u00f6ren sinnvolle Investitionen in eine defensive Ausstattung der Streitkr\u00e4fte, die abschrecken, aber nicht weiter das Sicherheitsdilemma versch\u00e4rfen, sowie eine m\u00f6glichst einheitliche europ\u00e4ische Sicherheits- und Verteidigungspolitik. Doch der derzeit verbreitete Alarmismus in Teilen der Politik und der Medien ist nicht plausibel und basiert auf keiner seri\u00f6sen Bedrohungsanalyse.<\/p>\n<p>Ein n\u00fcchterner Blick auf die \u00f6konomischen und milit\u00e4rischen Kapazit\u00e4ten wie auch die (realisierbaren) Absichten Russlands ergibt, dass wenig daf\u00fcr spricht, dass Russland sich mit der Nato milit\u00e4risch anlegen und deren Territorium angreifen k\u00f6nnte oder nur wollte.<\/p>\n<p>Ein Russland, das gro\u00dfe Schwierigkeiten hat, seine Ziele in der Ukraine zu erreichen, ist eine beherrschbare milit\u00e4rische Bedrohung.<\/p>\n<p>Zudem ist die Nato heute und auf absehbare Zeit in praktisch allen milit\u00e4rischen Belangen ungleich st\u00e4rker als Russland. Dies gilt selbst dann, wenn man nur die Ausgaben beziehungsweise die Ausstattung der europ\u00e4ischen Staaten inklusive Gro\u00dfbritannien addiert.<\/p>\n<p>In den europ\u00e4ischen Armeen gibt es zugleich deutliche Schw\u00e4chen, etwa bei Luftabwehr, Drohnen und Munition, die aber zu beheben sind\u00a0\u2013 was auch Geld kostet. Ohne eine verl\u00e4ssliche amerikanische Sicherheitsgarantie muss sich Europa sicherheitspolitisch neu aufstellen.<\/p>\n<hr \/>\n<div id=\"attachment_2676879\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2676879\" class=\" wp-image-2676879\" src=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Buch-Cover-Varwick_Stark-fuer-den-Frieden_95RGB-190x300.jpg\" alt=\"\" width=\"106\" height=\"167\" srcset=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Buch-Cover-Varwick_Stark-fuer-den-Frieden_95RGB-190x300.jpg 190w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Buch-Cover-Varwick_Stark-fuer-den-Frieden_95RGB.jpg 505w\" sizes=\"auto, (max-width: 106px) 100vw, 106px\" \/><p id=\"caption-attachment-2676879\" class=\"wp-caption-text\">Buch-Cover \u00a9 Westend-Verlag<\/p><\/div>\n<p>**Johannes Warwick: \u00abStark f\u00fcr den Frieden \u2013 Was jetzt f\u00fcr eine rationale Sicherheitspolitik zu tun ist\u00bb,<br \/>\nWestend-Verlag, 2026,\u00a0<a href=\"https:\/\/westendverlag.de\/Stark-fuer-den-Frieden\/2382\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">24 Euro<\/a>\u00a0(mit Versand)<br \/>\nAus dem Verlagstext:<br \/>\n\u00abDer Begriff \u2039Kriegst\u00fcchtigkeit\u203a steht f\u00fcr einen gef\u00e4hrlichen Irrweg wie kaum ein anderer. Das dahinterstehende Konzept beansprucht unverh\u00e4ltnism\u00e4ssige Ressourcen, militarisiert Politik und Gesellschaft und l\u00f6st die Probleme nicht. Der derzeit weitverbreitete Alarmismus in weiten Teilen der Politik und der Medien basiert zudem auf keiner seri\u00f6sen Bedrohungsanalyse.\u00bb<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es werde Angst vor Russland gesch\u00fcrt, damit die Unterst\u00fctzung der Ukraine nicht erlahmt, sagt Sicherheitsforscher Johannes Varwick. upg. f\u00fcr die Online-Zeitung INFOsperber Wegen der Bedrohung Russlands seien Rekordausgaben zum Aufr\u00fcsten \u00abzwingend notwendig\u00bb: So der allgemeine Tenor. \u00abDaran gibt es 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Diese Angst n\u00fctzt die milit\u00e4risch-industrielle Lobby aus. 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