{"id":2675027,"date":"2026-02-09T10:17:55","date_gmt":"2026-02-09T10:17:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=2675027"},"modified":"2026-02-09T10:17:55","modified_gmt":"2026-02-09T10:17:55","slug":"waffen-nieder-loehne-rauf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2026\/02\/waffen-nieder-loehne-rauf\/","title":{"rendered":"\u201eWaffen nieder, L\u00f6hne rauf!\u201d"},"content":{"rendered":"<p><strong>Interview mit Cinzia Della Porta \u00fcber den Aktionstag gegen Militarisierung und Krieg in mehr als 20 H\u00e4fen am Mittelmeer \u2013 von Marokko \u00fcber Italien bis in die T\u00fcrkei.<\/strong><\/p>\n<p>(Eigener Bericht) \u2013 Mit einem Aktionstag an diesem Freitag protestieren Arbeiter in mehr als 20 der gr\u00f6\u00dften H\u00e4fen am Mittelmeer gegen die Militarisierungspolitik der EU und gegen die Nutzung der H\u00e4fen f\u00fcr den Waffennachschub im Ukraine-Krieg und in Israel. Man setze sich gegen \u201edie Umwandlung des Mittelmeers in einen Knotenpunkt f\u00fcr die Kriegs\u00f6konomie\u201d zur Wehr, erl\u00e4utert Cinzia Della Porta im Gespr\u00e4ch mit german-foreign-policy.com. Della Porta geh\u00f6rt dem Vorstand der italienischen Gewerkschaft Unione Sindacale di Base (USB) an, die an der Organisation des Aktionstags beteiligt ist. Die H\u00e4fen am Mittelmeer m\u00fcssten \u201eOrte des Friedens\u201d sein, fordert die USB. Della Porta weist darauf hin, dass Arbeiter stets zu den ersten geh\u00f6ren, die \u201eden Preis f\u00fcr den Krieg\u201d zahlten, in Form zum Beispiel von Lohnk\u00fcrzungen oder der Einschr\u00e4nkung gewerkschaftlicher Rechte; das seien \u201edirekte Folgen der Kriegs\u00f6konomie\u201d. Zudem w\u00fcrden etwa Hafenarbeiter, die Waffen verladen m\u00fcssten, zu unfreiwilligen Komplizen in Kriegen, die sie ablehnten. Della Porta pl\u00e4diert daf\u00fcr, den \u201eWiderstand gegen den Krieg mit sozialen K\u00e4mpfen um L\u00f6hne, \u00f6ffentliche Dienstleistungen und Arbeiterrechte\u201d zu verbinden.<\/p>\n<p>Organisiert wurden die Proteste am heutigen Freitag unter anderem von der USB und den Gewerkschaften Enedep aus Griechenland, Liman-\u0130\u015f aus der T\u00fcrkei und ODT aus Marokko. Aktionen und Streiks sind von Tangier \u00fcber Genua, Palermo und Triest bis nach Pir\u00e4us, Antalya und Mersin geplant, au\u00dferdem am Atlantik, etwa in Bilbao. Speziell richten sich die Proteste unter anderem gegen die Nutzung der H\u00e4fen f\u00fcr Waffenlieferungen, gegen Lohn- und Rentenk\u00fcrzungen zugunsten der Kriegsfinanzierung, dar\u00fcber hinaus aber auch gegen die Aufr\u00fcstungspl\u00e4ne der EU inklusive der Militarisierung der H\u00e4fen und weiterer strategischer Infrastruktur in Europa. Kundgebungen sind der USB zufolge auch in Hamburg und in Bremen geplant.<\/p>\n<p><strong>german-foreign-policy.com: Am Freitag findet in mehr als 20 Mittelmeerh\u00e4fen ein gemeinsamer Aktionstag statt. Worum geht es genau?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Cinzia Della Porta: <\/strong>Die koordinierte Aktion am Freitag zielt darauf ab, sich gegen die zunehmende Militarisierung von H\u00e4fen und Logistik, die Nutzung ziviler Infrastrukturen f\u00fcr Kriegszwecke und die Umwandlung des Mittelmeers in einen Knotenpunkt f\u00fcr die Kriegs\u00f6konomie zu wehren. Unsere Botschaft ist klar: H\u00e4fen d\u00fcrfen nicht genutzt werden, um Waffen, die f\u00fcr Kriege, Massaker oder Okkupation eingesetzt werden, auf Schiffe zu laden, sie zu entladen oder sie auch nur zu transportieren.<\/p>\n<p>An der Aktion beteiligen sich Arbeiter aus mehreren Mittelmeerl\u00e4ndern, darunter Italien, Spanien, Frankreich, Griechenland und weitere Staaten in S\u00fcdeuropa und Nordafrika. Dies spiegelt das gemeinsame Bewusstsein der Hafen- und Logistikarbeiter wider, dass Krieg kein abstraktes geopolitisches Thema ist, sondern etwas, das ihren Arbeitsplatz direkt betrifft. Dieser Streik ist Teil einer breiteren internationalen Mobilisierung gegen Krieg und die Kriegs\u00f6konomie.<\/p>\n<p><strong>german-foreign-policy.com: Arbeiter in Italien und anderen Mittelmeerl\u00e4ndern haben bereits zuvor gegen Waffenlieferungen protestiert&#8230;<\/strong><\/p>\n<p><strong>Cinzia Della Porta:<\/strong> Ja, es gab mehrere konkrete Aktionen. In Italien weigerten sich Hafen- und Flughafenarbeiter, milit\u00e4rische G\u00fcter wie Waffen und Sprengstoffe zu verladen bzw. umzuschlagen. In einigen F\u00e4llen blockierten Arbeiter den Hafenbetrieb oder stellten ihre Arbeit ein, als Milit\u00e4rtransporte entdeckt wurden.<\/p>\n<p>So haben Arbeiter in italienischen H\u00e4fen und Flugh\u00e4fen gemeinsam die Abwicklung von Waffenlieferungen nach Israel oder in die Ukraine gestoppt und Unternehmen und Beh\u00f6rden dazu gezwungen, Transporte umzuleiten oder sie zu verz\u00f6gern. \u00c4hnliche Aktionen fanden in anderen Mittelmeerl\u00e4ndern statt, wo Arbeiter mit Streiks, Arbeitsniederlegungen und \u00f6ffentlichem Protest auf den milit\u00e4rischen Charakter dieser Lieferungen aufmerksam gemacht haben.<\/p>\n<p>F\u00fcr diejenigen in Deutschland oder in anderen L\u00e4ndern, die dar\u00fcber in den Mainstream-Medien keine Nachrichten erhalten haben \u2013 das hier haben wir in Italien getan:<\/p>\n<p>Es gab den Fall der \u201eSchiffe des Todes\u201c, Schiffe der Reedereien ZIM und Bahri. In Genua beobachteten USB-Arbeiter die Fracht mithilfe von \u201eArbeiterintelligenz\u201c und verglichen Daten zu Routen und Inhalten miteinander. Wenn ein Schiff der israelischen Reederei ZIM anlegte, streikten die Hafenarbeiter oder blockierten die Tore mit Streikposten.<\/p>\n<p>Dann gab es einen Fall am Flughafen von Pisa mit Waffen f\u00fcr die Ukraine. USB-Arbeiter weigerten sich, ein Flugzeug auf dem zivilen Flughafen abzufertigen, das mit Kisten voller Waffen und Munition beladen war, die als \u201ehumanit\u00e4re Hilfe\u201c getarnt waren. Die Arbeiter sahen die Container, dokumentierten, dass sie Waffen und keine Lebensmittel oder Medikamente enthielten, und prangerten dies an.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich gab es auch administrative Sabotage. In einigen F\u00e4llen zwang die Verweigerung technischer Dienstleistungen \u2013 etwa durch Schlepper oder Festmacher \u2013 Schiffe mit Waffenladungen dazu, tagelang im Hafen zu bleiben, was den Unternehmen enorme wirtschaftliche Verluste einbrockte und ein politisches Signal an die Regierungen aussandte.<\/p>\n<p>Die Aktionen waren nicht rein symbolisch. Sie beeintr\u00e4chtigten die Kriegslogistik unmittelbar und machten sichtbar, was Regierungen vor der \u00d6ffentlichkeit zu verbergen suchen.<\/p>\n<p><strong>german-foreign-policy.com: Warum sollten speziell Arbeiter gegen Militarisierung und Krieg vorgehen?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Cinzia Della Porta:<\/strong> Die Arbeiter sind die ersten, die den Preis f\u00fcr den Krieg zahlen. Militarisierung bedeutet K\u00fcrzungen bei L\u00f6hnen, Sozialleistungen, Gesundheitsversorgung, Bildung und \u00f6ffentlichen Dienstleistungen, w\u00e4hrend enorme Ressourcen f\u00fcr Waffen und Milit\u00e4rausgaben abgezweigt werden. Inflation, Arbeitsplatzunsicherheit und die Verschlechterung der Arbeitsbedingungen sind direkte Folgen der Kriegs\u00f6konomie.<\/p>\n<p>Gleichzeitig werden Arbeiter oft gezwungen, durch ihre Arbeit zu unfreiwilligen Komplizen im Krieg zu werden. Sich der Militarisierung zu widersetzen ist daher sowohl eine materielle als auch eine ethische Notwendigkeit. Arbeiter haben eine einzigartige Macht: Indem sie Produktion und Logistik stoppen, k\u00f6nnen sie die Kriegsmaschinerie an ihrer Wurzel st\u00f6ren.<\/p>\n<p>Krieg ist dabei kein isoliertes Ereignis, sondern die einzige Art und Weise, wie das kapitalistische System in einer schweren Krise weiterbestehen kann. Betrachten wir einmal die Umverteilung des Reichtums: Die italienische Regierung erh\u00f6ht die Milit\u00e4rausgaben auf zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts \u2013 das sind \u00fcber 100 Millionen Euro pro Tag. Dieses Geld wird direkt den Tarifvertr\u00e4gen, dem nationalen Gesundheitssystem und dem Bildungswesen entnommen. Die Militarisierung ist in Wirklichkeit ein wirtschaftliches Man\u00f6ver der herrschenden Klasse gegen die Armen.<\/p>\n<p>Die Militarisierung f\u00fchrt zudem zu Autoritarismus und Unterdr\u00fcckung. Die Kriegs\u00f6konomie erfordert \u201eDisziplin\u201d. Das bedeutet: strengere Streikgesetze, prek\u00e4re Arbeitsverh\u00e4ltnisse und die Unterdr\u00fcckung gewerkschaftlicher Opposition. Als klassenorientierte Gewerkschaft verbinden wir bei der USB den Kampf f\u00fcr Arbeiterrechte mit dem Kampf gegen den Krieg. Seit Februar 2022 lautet unser Slogan: \u201eWaffen nieder, L\u00f6hne rauf!\u201d<\/p>\n<p><strong>german-foreign-policy.com: Die USB hat sich auch an Protesten gegen den Genozid in Gaza beteiligt.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Cinzia Della Porta: <\/strong>Die Unterst\u00fctzung f\u00fcr Pal\u00e4stina war schon immer Teil unserer DNA. Seit dem Beginn des Genozids haben wir Initiativen und Streiks zur Unterst\u00fctzung Pal\u00e4stinas gestartet und uns aktiv an allen nationalen Demonstrationen dazu beteiligt, die in Italien stattgefunden haben. Unsere Arbeiter haben aktiv Schiffe in H\u00e4fen blockiert, sich aber auch geweigert, an Forschungsprojekten teilzunehmen, die an Universit\u00e4ten und \u00f6ffentlichen Forschungseinrichtungen gemeinsam mit Israel durchgef\u00fchrt wurden.<\/p>\n<p>Was bei den USB-Streiks am 22. September und 3. Oktober 2025 geschah, war unglaublich. Hunderttausende Menschen schlossen sich den Streiks an und f\u00fcllten die Stra\u00dfen und Pl\u00e4tze von rund hundert italienischen St\u00e4dten. Wir hatten angek\u00fcndigt, wir w\u00fcrden \u201ealles blockieren\u201d, und das haben wir auch getan. Streiks und Demonstrationen wurden organisiert, um den Genozid zu stoppen und die Komplizenschaft der italienischen Regierung mit Israel zu beenden. Der Streik am 28. November verband die Unterst\u00fctzung f\u00fcr Pal\u00e4stina und die Forderung nach einem Ende des Genozids mit dem Kampf gegen die Kriegs\u00f6konomie und gegen den inneren Krieg gegen die Arbeiter und die Bev\u00f6lkerung.<\/p>\n<p>Wir betrachten den Streik als einen politischen Erfolg, weil er das Schweigen \u00fcber die Komplizenschaft der Institutionen gebrochen und den Kampf der Pal\u00e4stinenser klar mit dem Widerstand gegen die Kriegswirtschaft und gegen die Rolle Italiens als Waffenlieferant verbunden hat. Er hat gezeigt, dass ein Teil der Arbeiterklasse sich weigert, Genozid, Besatzung und Krieg als \u201enormal\u201c hinzunehmen.<\/p>\n<p><strong>german-foreign-policy.com: Es gibt eine zunehmende Repression; so wurden mehrere Feuerwehrleute daf\u00fcr bestraft, dass sie an den Protesten teilgenommen haben.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Cinzia Della Porta:<\/strong> Ja, mehrere Feuerwehrleute, die sich \u00f6ffentlich mit dem pal\u00e4stinensischen Volk solidarisiert oder an Protesten teilgenommen hatten, sahen sich Disziplinarma\u00dfnahmen, Ermittlungen und Strafen ausgesetzt. In einigen F\u00e4llen wurden sie beschuldigt, die \u201eNeutralit\u00e4t\u201c \u00f6ffentlicher Institutionen zu untergraben \u2013 nur weil sie sich politisch gegen Genozid und Krieg ausgesprochen hatten.<\/p>\n<p>Repressionsma\u00dfnahmen wie diese sollen die Arbeiter einsch\u00fcchtern und abweichende Meinungen unterdr\u00fccken. Sie sind Teil eines umfassenderen autorit\u00e4ren Trends, bei dem diejenigen, die sich gegen Krieg und Militarisierung aussprechen, als Problem behandelt werden und nicht etwa diejenigen, die Kriegsverbrechen unterst\u00fctzen oder sie erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p><strong>german-foreign-policy.com: Wird die USB nach dem Aktionstag am heutigen Freitag ihren Kampf gegen Militarisierung und Krieg weiterf\u00fchren?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Cinzia Della Porta:<\/strong> Der Streik am Freitag ist kein isoliertes Ereignis. Wir werden unseren Kampf als klassenorientierte Gewerkschaft fortsetzen und den Widerstand gegen den Krieg mit sozialen K\u00e4mpfen um L\u00f6hne, \u00f6ffentliche Dienstleistungen und Arbeiterrechte verbinden.<\/p>\n<p>Wir werden weiterhin die internationale Koordination zwischen den Arbeitern vorantreiben, insbesondere in strategischen Sektoren wie H\u00e4fen, Logistik, Transport und \u00f6ffentlichen Dienstleistungen. Die USB wird weiterhin gegen die Kriegs\u00f6konomie, gegen Waffenlieferungen, gegen die Beteiligung Italiens an NATO-Kriegen k\u00e4mpfen, gegen Waffenlieferungen an die Ukraine, in Solidarit\u00e4t mit dem pal\u00e4stinensischen Volk gegen den Genozid in Gaza. Unser Kampf gegen den Krieg ist untrennbar mit dem Kampf f\u00fcr soziale Gerechtigkeit und die W\u00fcrde der Arbeiter verbunden. Wir werden unseren Kampf in Italien und auf internationaler Ebene innerhalb des Dachverbandes World Federation of Trade Unions (WFTU) fortsetzen.<\/p>\n<p>Wir sind uns bewusst, dass die Lage schwierig ist und dass die italienische Regierung sich f\u00fcr Repression entschieden hat. Die Regierung hat beispielsweise ein neues Sicherheitsdekret vorgeschlagen, das darauf zielt, den Spielraum f\u00fcr Proteste einzuschr\u00e4nken und abweichende Meinungen unter Strafe zu stellen.<\/p>\n<p>In einer Situation, in der sich verschlechternde wirtschaftliche Bedingungen und zunehmende internationale Instabilit\u00e4t ein Gef\u00fchl der Unsicherheit in immer gr\u00f6\u00dferen Teilen der Bev\u00f6lkerung verbreiten, entscheidet sich die italienische Regierung also f\u00fcr die Versch\u00e4rfung der Repression. Umso mehr haben wir die Pflicht, unseren Kampf fortzusetzen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Interview mit Cinzia Della Porta \u00fcber den Aktionstag gegen Militarisierung und Krieg in mehr als 20 H\u00e4fen am Mittelmeer \u2013 von Marokko \u00fcber Italien bis in die T\u00fcrkei. 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