{"id":2664348,"date":"2025-12-29T10:42:47","date_gmt":"2025-12-29T10:42:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=2664348"},"modified":"2025-12-29T10:42:47","modified_gmt":"2025-12-29T10:42:47","slug":"umweltweltschaeden-im-krieg-krieg-gegen-die-menschen-und-die-biosphaere","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/12\/umweltweltschaeden-im-krieg-krieg-gegen-die-menschen-und-die-biosphaere\/","title":{"rendered":"Umweltweltsch\u00e4den im Krieg &#8211; Krieg gegen die Menschen und die Biosph\u00e4re"},"content":{"rendered":"<p><strong>Ein \u00fcber lange Zeit vernachl\u00e4ssigter Aspekt von Aufr\u00fcstung und milit\u00e4rischer Aktivit\u00e4ten liegt in der massiven Umweltzerst\u00f6rung, die weltweit durch das Milit\u00e4r und insbesondere w\u00e4hrend und nach Kriegen verursacht werden. Aber auch im Regelbetrieb milit\u00e4rischen Alltags und milit\u00e4rischer \u00dcbungen ist das Milit\u00e4r der gr\u00f6\u00dfte institutionelle Emittent von Klimagasen. Zus\u00e4tzlich sind die bei der Produktion von Waffen anfallenden Umweltzerst\u00f6rungen und Emissionen hinzuzurechnen. Auch durch den Wiederaufbau zerst\u00f6rter St\u00e4dte anfallenden Emissionen sind zu ber\u00fccksichtigen.<\/strong><\/p>\n<p>von<strong> Klaus Moegling<\/strong><\/p>\n<p>Der friedens\u00f6kologische Ansatz stellt eine noch recht neue Disziplin der Friedenswissenschaften dar. Die \u00f6kologische Perspektive auf den Frieden bezieht sich hierbei sowohl auf Umweltzerst\u00f6rungen im Normalbetrieb milit\u00e4rischen Agierens in Friedenzeiten als auch auf die \u00f6kologischen Zerst\u00f6rungen in Kriegen. Friedens\u00f6kologie thematisiert den Frieden zwischen den Menschen bzw. Gesellschaften sowie den Frieden des Menschen mit seinem \u00f6kologischen Kontext und insbesondere die Verbindung zwischen diesen beiden Perspektiven.<\/p>\n<p>Die Vergiftung und Zerst\u00f6rung der Umwelt mit schwerwiegenden Folgen f\u00fcr Menschen, Tiere und Pflanzen kommen erst jetzt am Rande der aktuellen Proteste der Umwelt- und der Friedensbewegung allm\u00e4hlich an die \u00d6ffentlichkeit. Doch der norwegische Friedensforscher Johan Galtung hat diesen Aspekt bereits 2004 weitsichtig thematisiert:<br \/>\n\u201eEine Sache ist der Schaden, der dem \u00d6kosystem zugef\u00fcgt wird, eine andere die Verst\u00e4rkung des allgemeinen kulturellen Codes der <em>Herrschaft<\/em> \u00fcber die Natur, die auch ein Teil des Vergewaltigungssyndroms ist. Unz\u00e4hlige Millionen von Menschen schauen sich nicht nur an, wie Menschen get\u00f6tet und verwundet werden, sondern auch wie die Natur zerst\u00f6rt wird und in Flammen aufgeht.\u201c [1]<\/p>\n<p><strong>Beispiele historischer Umweltzerst\u00f6rungen in Kriegen<\/strong><\/p>\n<p>Die beiden Weltkriege des 20. Jahrhunderts verwandelten zahlreiche Regionen in eine zerst\u00f6rte und mit Waffenresten verseuchte Landschaft.<br \/>\nNach Sch\u00e4tzungen des Fraunhofer Instituts liegen ungef\u00e4hr 1,6 Millionen Tonnen konventionelle Kampfmittel und ca. 200.000 Tonnen chemische Kampfmittel auf den Meeresb\u00f6den der Ost- und Nordsee. Seeminen, Bomben, Giftgasgranaten rosten, werden por\u00f6s und geben ihre giftige Ladung in die Umwelt frei, so dass \u00fcber die Fische das Gift in die menschliche Nahrungskette ger\u00e4t. [2]<br \/>\nDie beiden Atombombenabw\u00fcrfe auf die japanischen St\u00e4dte Hiroshima und Nagasaki im August 1945 bewirkten neben einer Viertelmillion Toten allein 1945 bis heute die radioaktive Verseuchung dieser Regionen sowie zahlreiche Krebstote und mit genetischen Defekten geborene Kinder.<\/p>\n<div id=\"attachment_2664367\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2664367\" class=\"wp-image-2664367\" src=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/US-Huey-helicopter-spraying-Agent-Orange-in-Vietnam-1-300x205.jpg\" alt=\"\" width=\"241\" height=\"165\" srcset=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/US-Huey-helicopter-spraying-Agent-Orange-in-Vietnam-1-300x205.jpg 300w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/US-Huey-helicopter-spraying-Agent-Orange-in-Vietnam-1.jpg 660w\" sizes=\"auto, (max-width: 241px) 100vw, 241px\" \/><p id=\"caption-attachment-2664367\" class=\"wp-caption-text\">(wikipedia.org)<\/p><\/div>\n<p>Es wurden bereits 1961 Pflanzenschutzmittel in Vietnam nach Anordnung durch den US-amerikanischen Pr\u00e4sidenten John F. Kennedy eingesetzt, um den Vietcong die Deckung im entlaubten Regenwald zu nehmen und deren Reisfelder zu zerst\u00f6ren. Ab Februar 1967 wurde das Pflanzengift \u201aAgent Orange\u2018 zur Entlaubung des vietnamesischen Regenwalds und zur Zerst\u00f6rung der Reisfelder des Vietcongs im Rahmen des gr\u00f6\u00dften Chemie-Angriffs der Geschichte im Vietnam-Krieg eingesetzt. Das darin enthaltene Dioxin konnte bis heute nicht entfernt werden und ist f\u00fcr massive Krebserkrankungen und Gendefekte in Vietnam verantwortlich. Insgesamt wurden von der US-Armee 70 Millionen Liter Herbizide aus der Luft \u00fcber Vietnam mit verheerenden Folgen f\u00fcr die Natur und die Gesundheit der Menschen versprengt. [3]<br \/>\nBrennende \u00d6lquellen im Zuge von milit\u00e4rischen Auseinandersetzungen im arabischen Raum, z.B. im Irak-Krieg, sorgten f\u00fcr eine massive CO2-Verschmutzung der Biosph\u00e4re. Ein weiteres Beispiel hierf\u00fcr sind die brennenden \u00d6lquellen Saudi-Arabiens im Rahmen des Jemen-Kriegs.<\/p>\n<div id=\"attachment_2664372\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2664372\" class=\" wp-image-2664372\" src=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/1Demolished_vehicles_line_Highway_80_on_18_Apr_1991-1-300x201.jpg\" alt=\"\" width=\"248\" height=\"166\" srcset=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/1Demolished_vehicles_line_Highway_80_on_18_Apr_1991-1-300x201.jpg 300w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/1Demolished_vehicles_line_Highway_80_on_18_Apr_1991-1.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 248px) 100vw, 248px\" \/><p id=\"caption-attachment-2664372\" class=\"wp-caption-text\">(wikimedia.com)<\/p><\/div>\n<p>Aber insbesondere die 30(!)-j\u00e4hrige Bombardierung des Iraks ist hier zu nennen, im Rahmen dessen Hundertausende von Eins\u00e4tzen von Kampfflugzeugen mit Tod bringender Bombenlast und massiver Umweltzerst\u00f6rung erfolgten. Die USA und ihre Verb\u00fcndeten t\u00f6teten \u00fcber 30 Jahre hinweg insgesamt 2,7 Millionen Menschen im Zuge des 2. und 3. Golfkrieges und den nachfolgenden Eins\u00e4tzen und Ma\u00dfnahmen, im Durchschnitt pro Tag 270 Menschen.[4] Des Weiteren kam es zu massiven \u00f6kologischen Sch\u00e4den durch Bombardierungen, Anz\u00fcnden von \u00d6lanlagen sowie dem Einsatz von Uran-Munition (DU, depleted uranium) \u2013 so der Journalist Jacob Reimann (2021, o.S.):<br \/>\n\u201eAm 24. Februar 1991 begannen die USA die Bodeninvasion Kuwaits und konnten innerhalb weniger Tage das gesamte Land zur\u00fcckerobern. Auf dem R\u00fcckzug befindliche irakische Truppen setzten Dutzende \u00d6lanlagen in Brand und \u00f6ffneten kuwaitische \u00d6lterminals, wodurch im Persischen Golf eine verheerende Umweltkatastrophe ausgel\u00f6st wurde. (\u2026)<br \/>\nDie USA haben 1991 im Irak 320 Tonnen radioaktive DU-Munition verschossen. Die Krebsraten schossen in die H\u00f6he. Wie schon bei der chemischen Kriegsf\u00fchrung der USA in Vietnam mittels Agent Orange werden auch von DU die Kleinsten am h\u00e4rtesten getroffen: In nur zehn Jahren kam es in Basra zu einer Versiebzehnfachung der Zahl von Missbildungen bei Neugeborenen. (\u2026.) Die USA haben durch ihre DU-Munition geradezu eine neuartige Klasse des menschlichen Elends und des Leids erschaffen.\u201c<br \/>\nDoch nicht nur im Irak wurde Uran-Munition eingesetzt. Auch die u.a. im ehemaligen Jugoslawien von der NATO verwendete Uran-Munition vergiftete die Umwelt und sorgte dort f\u00fcr radioaktiv verstrahlte Gebiete. Radioaktive Munition wurde auch im Irak und heute in Syrien eingesetzt, insbesondere f\u00fcr Panzer brechende Angriffswaffen. Als Folge kommen geh\u00e4uft Kinder mit massiven Missbildungen auf die Welt, sind oft nicht \u00fcberlebensf\u00e4hig.<br \/>\nDie langj\u00e4hrig in Damaskus akkreditierte Korrespondentin Karin Leukefeld berichtet \u00fcber die Gesundheitsfolgen von Uranmunition aus abgereichertem Uran, das \u2013 neben seiner unmittelbar zerst\u00f6rerischen Wirkung \u2013 hochgiftig f\u00fcr Umwelt, Tiere und Menschen, auch f\u00fcr zuk\u00fcnftige Generationen, ist:<br \/>\n\u201eDie Folgen der von den USA und ihren Verb\u00fcndeten in mehreren Golfkriegen eingesetzten abgereicherten Uranmunition haben noch heute die Familien im S\u00fcdirak und westlich von Bagdad, in Falluja zu tragen. Unz\u00e4hlige Kinder werden tot oder mit schweren Missbildungen geboren: mit offenem R\u00fccken, zusammengewachsenen Beinen, au\u00dfenliegender Blase, einem Auge oder auch gar keinem Auge, offenen Sch\u00e4deln, um nur einige Beispiele zu nennen.\u201c [5]<br \/>\nAuch in Syrien wird Uranmunition eingesetzt. Hierbei verbrennt bei einem Beschuss das Uran bei bis zu 5000 Grad Celsius zu Nanopartikeln, die 100 Mal kleiner als rote Blutk\u00f6rperchen sind, und f\u00e4llt als radioaktiver Feinstaub zu Boden, der die Umwelt kontaminiert. [6]<\/p>\n<p><strong>Zerst\u00f6rerische Wirkung der Entwicklung von Nuklearwaffen<\/strong><\/p>\n<p>Die \u201aInternationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen\u2018 (ICAN), die 2017 den Friedensnobelpreis erhielt, geht von ca. 2000 Atomwaffentests mit der Sprengkraft von 29.000 Hiroshima-Bomben aus, die unter der Erde, im Wasser und \u00fcber dem Boden durchgef\u00fchrt wurden. Die Atomwaffenversuche sind verantwortlich f\u00fcr eine umfangreiche radioaktive Verseuchung verschiedener Regionen sowie heute f\u00fcr ca. 2,4 Millionen Krebstote. So f\u00fchrten die USA von 1945 \u2013 1992 insgesamt 1032 Test durch. Von der Sowjetunion wurden allein in Semipalatinsk in der kasachischen Steppe\u00a0 zwischen 1949 und 1991 456 sowjetische Nuklearwaffentests durchgef\u00fchrt. [7]<br \/>\nNiemand wei\u00df allerdings genau, wie viel Millionen Menschen tats\u00e4chlich aufgrund insbesondere der \u00fcberirdischen Tests an Krebs erkrankten und starben. Die Organisation \u201aInternationale \u00c4rzte f\u00fcr die Verh\u00fctung eines Atomkriegs\u2018 (IPPNW) setzt die Opferzahlen im Rahmen ihrer Studie \u201aBedrohung des Lebens durch radioaktive Strahlung\u2018 noch h\u00f6her als ICAN an. Die vom M\u00fcnchner Biochemiker Prof. Roland Scholz geleitete Studie kommt bereits 1997 zum Ergebnis,<br \/>\n\u201edass allein die \u00e4u\u00dfere Strahlenbelastung durch den Bomben-Fallout weltweit 3 Millionen zus\u00e4tzliche Krebstote bis zum Jahr 2000 verursachen k\u00f6nnte. Hinzu k\u00e4men die Folgen der Inkorporation von Radionukliden durch Nahrung und Atemluft. Durch diese interne Strahlung k\u00f6nne es noch zus\u00e4tzliche 30 Millionen Opfer geben.\u201c [8]<\/p>\n<p><strong>Umweltzerst\u00f6rungen des Kriegs in der Ukraine<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_2664380\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2664380\" class=\" wp-image-2664380\" src=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/9b056d10c8f58990187cedb321cc5980-1-300x169.jpeg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/9b056d10c8f58990187cedb321cc5980-1-300x169.jpeg 300w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/9b056d10c8f58990187cedb321cc5980-1.jpeg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-2664380\" class=\"wp-caption-text\">Zerst\u00f6rungen in Bachmut (www.brasildefato.com.br)<\/p><\/div>\n<p>Der russische Angriff und der Krieg in der Ukraine ab dem Februar 2022 brachten ebenfalls massive Umweltzerst\u00f6rungen mit sich, welche die Menschen, die Geb\u00e4ude und die Infrastruktur sowie die Biosph\u00e4re betreffen. Tausende Detonationen durch Bomben- und Raketenangriffe, Sprengungen, explodierende Treibstofflager, brennende Wiesen und W\u00e4lder, die Gefahr des Austritts von Radioaktivit\u00e4t durch angegriffene Atomkraftwerke, umfangreiche CO2-Emissionen durch das Betreiben tausender Milit\u00e4rfahrzeuge und Kampfjets, zerst\u00f6rte Landschaften und vermintes Gel\u00e4nde sind das Ergebnis dieses Krieges.<br \/>\nIn einer Studie von de Klerk et al (2023) wurde ermittelt, dass innerhalb eines Kriegsjahres in der Ukraine von beiden Kriegsparteien ungef\u00e4hr so viel CO2-Emissionen emittiert wurden wie im gleichen Jahr insgesamt in Belgien. Es handelte sich hierbei um 119 Millionen Tonnen CO\u2082-\u00c4quivalente. [9]<br \/>\nStuart Parkinson und Linsey Cottrell (2022) fassen des Weiteren ihre Studie zur Klimasch\u00e4digung durch Milit\u00e4r und Kriege wie folgt zusammen:<br \/>\n\u201eWenn die Streitkr\u00e4fte der Welt ein Land w\u00e4ren, h\u00e4tten sie den viertgr\u00f6\u00dften nationalen CO2-Fu\u00dfabdruck der Welt \u2013 gr\u00f6\u00dfer als der Russlands. Dies unterstreicht die dringende Notwendigkeit, konzertierte Ma\u00dfnahmen zu ergreifen, um die Emissionen des Milit\u00e4rs zuverl\u00e4ssig zu messen und den damit verbundenen CO2-Fu\u00dfabdruck zu reduzieren \u2013 zumal diese Emissionen nach dem Krieg in der Ukraine sehr wahrscheinlich steigen werden.\u201c [10]<br \/>\nSusanne Aigner (2022) f\u00fcgt in ihrem Bericht \u00fcber die \u00f6kologischen Folgen des Ukraine-Kriegs diesen Sch\u00e4den und Zerst\u00f6rungen noch eine weitere Bedrohung hinzu:<br \/>\n\u201eDaneben gibt es noch andere Arten radioaktiver Verseuchungen, eine geht auf den Krieg im Donbass zur\u00fcck: Seit Kriegsbeginn 2014 wurden dort die alten Kohlesch\u00e4chte nicht mehr ordnungsgem\u00e4\u00df ausgepumpt und gewartet. Infolge dessen wurden rund 200 Minen \u00fcberflutet, die teilweise mit nuklearen Sprengungen gegraben wurden, so dass sich Chemikalien wie Quecksilber und Arsen im Grundwasser ausbreiten. Wie Messungen des ukrainischen Umweltministeriums bereits 2016 ergaben, lagen in der gesamten Region die Strahlungswerte in den Brunnen um ein Zehnfaches \u00fcber dem Grenzwert.\u201c\u00a0 [11]<br \/>\nOlena Melnyk und Sera Koulabdara (2024) gehen davon aus, dass ca. ein Drittel des ukrainischen Bodens durch den Krieg mit giftigen Stoffen wie Blei, Kadmium, Arsen und Quecksilber kontaminiert ist. B\u00f6den und ihr fruchtbarer Anteil w\u00fcrden \u00fcber Tausenden von Jahren gebildet und nun innerhalb weniger Jahre im Krieg vergiftet und unbrauchbar f\u00fcr die Landwirtschaft gemacht. [12]<br \/>\nAuch haben die USA und England 2023 Uranmunition in die Ukraine geliefert. Es wird nun inzwischen davon ausgegangen, dass Uranmunition von der ukrainischen Seite mit den entsprechenden schwerwiegenden Gesundheitsfolgen f\u00fcr die Zivilbev\u00f6lkerung eingesetzt wird. Auch wird davon ausgegangen, dass die russische Seite chemische Kampfstoffe einsetzt. [13]<\/p>\n<p>Der Krieg in der Ukraine hinterl\u00e4sst eine zerst\u00f6rte Mitwelt, f\u00fcr welche die Russische F\u00f6deration Milliarden Euro Reparationen zu zahlen hat, wobei dann letztlich hier nur der oberfl\u00e4chliche Schaden reparierbar w\u00e4re. Die tiefen Eingriffe in die menschliche Gesundheit aufgrund der eingeatmeten Emissionen und Giftstoffe, des Trinkens belasteten Wassers und der zu ertragenden Strahlung sind nicht mit Geld bezahlbar. Auch die Hunderttausenden Toten und Schwerverletzten auf beiden Seiten lassen sich nicht mit Geld entsch\u00e4digen. Was ist denn ein Leben oder ein Bein wert?<br \/>\nDer ungarische Klimaforscher B\u00e1lint Rosz (2025) fasst die durch den Krieg in der Ukraine verursachten CO2-Emissionen der ersten zwei Jahre des Ukraine-Kriegs bis zum Februar 2024 zusammen und vergleicht dies mit j\u00e4hrlichen Emissionen von 90 Millionen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor:<br \/>\n\u201eWie immer mehr Experten zu betonen versuchen, verursacht der Krieg zwischen Russland und der Ukraine auch erhebliche Umwelt- und Klimasch\u00e4den. Letzteres k\u00f6nnte eine besonders besorgniserregende Entwicklung sein, da die menschliche Zivilisation selbst einen Krieg gegen den Klimawandel f\u00fchrt. Nach vorl\u00e4ufigen Sch\u00e4tzungen von De Klerk und Kollegen f\u00fchrten die milit\u00e4rischen Aktivit\u00e4ten und die Zerst\u00f6rung der damit verbundenen Infrastruktur in den ersten 24 Monaten des Krieges (vom 24. Februar 2022 bis zum 23. Februar 2024) zu erheblichen zus\u00e4tzlichen Treibhausgasemissionen, die den globalen Klimawandel weiter versch\u00e4rften. Die kumulierten Emissionen in diesem Zeitraum werden auf rund 175 Millionen Tonnen Kohlendioxid\u00e4quivalent (tCO2e) gesch\u00e4tzt, was den j\u00e4hrlichen Emissionen eines hoch industrialisierten Landes entspricht.\u201c<br \/>\nHierbei sind noch nicht die CO2-Emissionen angemessen ber\u00fccksichtigt, die durch den notwendigen Wiederaufbau der Ukraine und z.B. durch die hierf\u00fcr notwendige Beton- und Stahlproduktion sowie die Emissionen der Baufahrzeuge entstehen werden.<br \/>\nDas Gleiche gilt \u00fcbrigens f\u00fcr den fast vollst\u00e4ndig zerst\u00f6rten Gaza-Streifen.<\/p>\n<p><strong>Zum gemeinsamen Interesse von Umwelt- und Friedensbewegung\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Diese Bilanz k\u00f6nnte mit zahlreichen weiteren Beispielen (Einsatz von Streumunition durch Saudi-Arabien im Jemen, Fassbomben des syrischen Milit\u00e4rs, gesunkene sowjetische Atom-U-Boote in der Ostsee, CO2-Emissionen durch Milit\u00e4rbewegungen zu Luft und am Boden, Raketenangriffe im Iran, Israel und im Gaza-Streifen, ein schrecklicher Krieg auf dem R\u00fccken der Zivilbev\u00f6lkerung im Sudan \u2026) fortgef\u00fchrt werden.<br \/>\nKriege sind nicht nur die Ursache von Klimasch\u00e4digungen, sondern die bereits eintretende Klimakrise ist wiederum die weitere Ursache f\u00fcr milit\u00e4risch auszutragende Konflikte und die Zerst\u00f6rung politischer Systeme gerade in den \u00e4rmeren Regionen der Welt\u2013 so Michael T. Klare (2015), Professor f\u00fcr Frieden und Weltsicherheit am Hampshire College in Massachusetts:<br \/>\n\u201eDie st\u00e4rksten und reichsten Staaten, insbesondere in den gem\u00e4\u00dfigteren Klimazonen, d\u00fcrften mit diesen Belastungen besser zurechtkommen. Hingegen wird die Zahl der gescheiterten Staaten wohl dramatisch anwachsen, was zu gewaltsamen Auseinandersetzungen und regelrechten Kriegen um die verbleibenden Nahrungsquellen, landwirtschaftlich nutzbaren B\u00f6den und bewohnbaren Fl\u00e4chen f\u00fchren wird. Gro\u00dfe Teile des Planeten k\u00f6nnten also in Zust\u00e4nde wie jene geraten, die wir heute in Libyen, Syrien und dem Jemen vorfinden. Manche Leute werden bleiben und um ihr \u00dcberleben k\u00e4mpfen; andere werden abwandern und so gut wie sicher auf wesentlich gewaltsamere Formen jener Feindseligkeit sto\u00dfen, die Einwanderern und Fl\u00fcchtlingen in ihren Ziell\u00e4ndern heute schon entgegenschl\u00e4gt. Somit w\u00fcrde es unausweichlich zu einer weltweiten Epidemie von B\u00fcrgerkriegen und anderen gewaltt\u00e4tigen Auseinandersetzungen um Ressourcen kommen.\u201c [14]<br \/>\nHinzu kommt, dass diejenigen Staaten, die sich miteinander im Krieg befinden &#8211; aber auch die sich hierdurch bedroht f\u00fchlenden Gesellschaften &#8211; die f\u00fcr die Bek\u00e4mpfung der Klimakrise notwendigen Ressourcen dann f\u00fcr die Finanzierung der Kriegsf\u00fchrung bzw. von Waffensystemen einsetzen werden. Insbesondere die riesigen Summen im Rahmen der EU, aber auch in Deutschland, die in Form von Sonderprogrammen f\u00fcr die Beschaffung von Waffensystemen zuk\u00fcnftig ausgegeben werden, werden einer vern\u00fcnftigen Klimapolitik fehlen &#8211; von den enormen R\u00fcstungsinvestitionen der USA und Russland und deren fehlender Bereitschaft, die Klimakrise zu bek\u00e4mpfen, ganz zu schweigen.<br \/>\nDies bedeutet demnach, dass die weltweiten Milit\u00e4raktivit\u00e4ten sowohl Ursache als auch Folge von Umweltzerst\u00f6rung sein k\u00f6nnen.<br \/>\n<em>Die Umwelt- und Friedensbewegung haben daher einen gemeinsamen substanziellen Schnittpunkt: Die Forderung nach einer Beendigung der Umweltzerst\u00f6rung durch Milit\u00e4r und Kriege verbunden mit den gegenw\u00e4rtigen Aufr\u00fcstungstrends entgegenlaufenden Forderungen nach international koordinierter Abr\u00fcstung sollte sowohl von der Umweltbewegung als auch der Friedensbewegung als zentrale Erwartungen an die Politik adressiert werden.<\/em><br \/>\nIn diesem Zusammenhang ist auch die Frage der Finanzierung einer Beseitigung der durch Milit\u00e4r verursachten Umweltsch\u00e4den zu stellen. Hierzu m\u00fcssten \u2013 neben den verursachenden Kriegsparteien \u2013 auch die Produzenten in der R\u00fcstungsindustrie herangezogen werden. Gerade f\u00fcr die R\u00fcstungsindustrie ist ja nicht vertretbar, dass eine Privatisierung der (erheblichen) Gewinne bei gleichzeitiger Vergemeinschaftung der Kosten auf den Staat und den Steuerzahler hin erfolgt. <em>Eine derartige Externalisierung von Kosten und die Internalisierung von Gewinnen in der R\u00fcstungsindustrie sind nicht mehr l\u00e4nger hinnehmbar. <\/em>Es ist \u00fcberhaupt nicht einsichtig, warum beispielsweise die Hersteller von Tellerminen nicht auch f\u00fcr deren Beseitigung und f\u00fcr Schadensersatzforderungen der Opfer aufkommen sollten.<br \/>\nVor allem die Ausklammerung des Milit\u00e4rs als Klimasch\u00e4diger aus dem Kyoto-Protokoll und dem Versuch, dies auch in den Pariser Vertr\u00e4gen in der Unverbindlichkeit zu belassen, insbesondere auf Druck der USA [15], verweist des Weiteren auf die internationale Dimension der Problematik. Hier sind insbesondere die Vereinten Nationen gefragt, die Umweltproblematik im Zusammenhang mit dem Milit\u00e4r und den Kriegseins\u00e4tzen verbindlicher in den Bestand der internationalen Klima-Vertr\u00e4ge aufzunehmen. Der Einbezug einer friedens\u00f6kologischen Perspektive d\u00fcrfte ihnen leichter fallen, wenn ein entsprechender internationaler zivilgesellschaftlicher Druck \u00fcber miteinander koordinierte NGO-Initiativen, z.B. \u00fcber die Fridays-for-Future-Bewegung, indigene NGOs, ICAN, IPPNW, Greenpeace und die traditionelle Ostermarsch-Bewegung bzw. weitere Aktivit\u00e4ten der Friedensbewegung aufgebaut werden w\u00fcrde.<\/p>\n<p><strong>Anmerkungen<br \/>\n<\/strong><br \/>\n[1] Galtung (2004).<br \/>\n[2] Vgl. Fraunhofer Institut (2018).<br \/>\n[3] Vgl. Langels, Otto (2017).<br \/>\n[4] Vgl. Reimann (2021)<br \/>\n[5] Leukefeld (2019, 163).<br \/>\n[6] Vgl. Leukefeld (2019, 164) \u00fcber eine von Frieder Wagner vorgenommene Analyse der<br \/>\nWirkungsweise Uranmunition.<br \/>\n[7] Vgl. ICAN (o.J.).<br \/>\n[8] Aus: https:\/\/www.ippnw.de\/atomwaffen\/humanitaere-folgen\/atomtests\/artikel\/de\/millionen-krebstote-durch-atomtests.html, ohne Datum, 13.7.2019.<br \/>\n[9]\u00a0 Vgl. de Klerk, Lennard et al (2023).<br \/>\n[10]\u00a0 Parkinson, Stuart\/Cottrell, Linsey (2022).<br \/>\n[11] Vgl.\u00a0 Aigner, Susanne (2022).<br \/>\n[12] Olena Melnyk\/Sera Koulabdara (2024).<br \/>\n[13] Vgl. hierzu Deutschlandfunk Nova: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunknova.de\/beitrag\/uran-munition-schwer-durchschlagend-und-giftig\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Uran-Munition: Schwer, durchschlagend und giftig \u00b7 Dlf Nova<\/a>, 7.9.2023, Berliner Morgenpost: <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/article239344985\/uran-munition-ukraine-usa-putin.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ukraine-Krieg: Uran-Munition im Einsatz &#8211; US-Lieferung umstritten<\/a>, 2.9.2023 und Tagesschau: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/europa\/chemiewaffen-russland-ukraine-100.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Russland setzt laut Geheimdiensten vermehrt verbotene Chemiewaffen ein | tagesschau.de<\/a>, 4.7.2025.<br \/>\n[14] Klare (2015).<br \/>\n[15] Vgl. Braun (2019, 3).<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-2664353 alignleft\" src=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/755ad79a-218a-4807-b480-828877fb2cd7.avif\" alt=\"\" width=\"110\" height=\"110\" \/>(ausf\u00fchrliche Quellenangaben bei Moegling, Klaus: Eine friedliche und nachhaltig entwickelte Welt ist (noch) m\u00f6glich. 6. aktualisierte und erweiterte Auflage (2025, 559ff.), frei lesbar: <a href=\"https:\/\/www.klaus-moegling.de\/aktuelle-auflage-neuordnung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.klaus-moegling.de\/aktuelle-auflage-neuordnung\/<\/a>)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>(Der Artikel wurde in einer k\u00fcrzeren Ausf\u00fchrung in der Zeitschrift FriedensForum, H. 6\/ 2025, S.35-37, publiziert.)<\/p>\n<p><strong>Zum Autor:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Klaus Moegling<\/strong>, habilitierter Politikwissenschaftler i.R., <a href=\"https:\/\/www.klaus-moegling.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Website<\/a>. Er lehrte zuletzt an der Universit\u00e4t Kassel als apl. Professor im Fb Gesellschaftswissenschaften. Er ist Autor des im <a href=\"https:\/\/www.klaus-moegling.de\/aktuelle-auflage-neuordnung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">open Access<\/a> ver\u00f6ffentlichten Buches \u201eNeuordnung. Eine friedliche und nachhaltig entwickelte Welt ist (noch) m\u00f6glich.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein \u00fcber lange Zeit vernachl\u00e4ssigter Aspekt von Aufr\u00fcstung und milit\u00e4rischer Aktivit\u00e4ten liegt in der massiven Umweltzerst\u00f6rung, die weltweit durch das Milit\u00e4r und insbesondere w\u00e4hrend und nach Kriegen verursacht werden. Aber auch im Regelbetrieb milit\u00e4rischen Alltags und milit\u00e4rischer \u00dcbungen ist das&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":2427,"featured_media":2664364,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[9167,7835,9157],"tags":[148882,14669,148881],"class_list":["post-2664348","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-frieden-und-abruestung","category-international-de","category-oekologie-und-umwelt","tag-friedensoekologie","tag-ican-de","tag-militaerische-umweltzerstoerung"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.1.1 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Umweltweltsch\u00e4den im Krieg - Krieg gegen die Menschen und die Biosph\u00e4re<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Ein \u00fcber lange Zeit vernachl\u00e4ssigter Aspekt von Aufr\u00fcstung und milit\u00e4rischer Aktivit\u00e4ten liegt in der massiven Umweltzerst\u00f6rung, die weltweit durch das\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/12\/umweltweltschaeden-im-krieg-krieg-gegen-die-menschen-und-die-biosphaere\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Umweltweltsch\u00e4den im Krieg - Krieg gegen die Menschen und die Biosph\u00e4re\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Ein \u00fcber lange Zeit vernachl\u00e4ssigter Aspekt von Aufr\u00fcstung und milit\u00e4rischer Aktivit\u00e4ten liegt in der massiven Umweltzerst\u00f6rung, die weltweit durch das\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/12\/umweltweltschaeden-im-krieg-krieg-gegen-die-menschen-und-die-biosphaere\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Pressenza\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/PressenzaItalia\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2025-12-29T10:42:47+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/1f23cd8a055e743a1acd9ca67a10f379-1.webp\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"820\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"546\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/webp\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Pressenza Hannover\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:creator\" content=\"@PressenzaIPA\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@PressenzaIPA\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Pressenza Hannover\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"16\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/12\/umweltweltschaeden-im-krieg-krieg-gegen-die-menschen-und-die-biosphaere\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/12\/umweltweltschaeden-im-krieg-krieg-gegen-die-menschen-und-die-biosphaere\/\"},\"author\":{\"name\":\"Pressenza Hannover\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/person\/ad4c23f92330d2c33678a5b3d7c46e2b\"},\"headline\":\"Umweltweltsch\u00e4den im Krieg &#8211; 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