{"id":2663799,"date":"2025-12-26T21:32:38","date_gmt":"2025-12-26T21:32:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=2663799"},"modified":"2025-12-26T21:32:38","modified_gmt":"2025-12-26T21:32:38","slug":"das-theaterstueck-das-rote-haus-im-gorki-theater","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/12\/das-theaterstueck-das-rote-haus-im-gorki-theater\/","title":{"rendered":"Das Theaterst\u00fcck \u201eDas Rote Haus\u201c im Gorki Theater"},"content":{"rendered":"<p><strong>Im Gorki Theater wird an eine Unterkunft von Arbeitsmigrantinnen erinnert &#8211; es ist auch ein St\u00fcck transnationale proletarische Geschichte.<\/strong><\/p>\n<p>Um 21 Uhr muss Ruhe in den Zimmern sein. Das Spielen von Musikinstrumenten ist ebenso verboten wie das Empfangen von Besuch. Bei diesen Bestimmungen handelt es sich nicht etwa um eine Gef\u00e4ngnisordnung. Nein, hier handelt es sich um die Regeln f\u00fcr Bewohner*innen eines M\u00fcnchner Heims f\u00fcr Arbeitsmigrant*innen aus der T\u00fcrkei und Jugoslawien in den 1960er und 1970er Jahren. Der jugoslawische K\u00fcnstler Zelimir Zilnik drehte dar\u00fcber 1975 einen Kurzfilm mit dem bezeichnenden Titel \u201eHausordnung\u201c.<\/p>\n<p>Dort berichten Bewohner*innen, dass der Hausmeister zu jeder Uhrzeit in die R\u00e4ume eindringen konnte. Hier handelt es sich um ein k\u00fcnstlerisches Zeugnis, das die Lebensrealit\u00e4t von Millionen Menschen in der BRD zeigt, die als Arbeitsmigrant*innen viel zum westdeutschen Wirtschaftsaufschwung beigetragen haben. Noch immer dominiert der euphemistische Begriff der \u201eGastarbeiter*innen\u201c, wenn von ihnen die Rede ist. Doch Videos wie \u201eHausordnung\u201c von Zilnik zeigen die lange vergessene Realit\u00e4t der Menschen, die oft am Rande der Stadt, beengt in Mehrbettzimmern in heruntergekommenen Geb\u00e4uden lebten und sich der Deutschen Hausordnung f\u00fcgen mussten. In der VW-Stadt Wolfsburg wurden die Arbeitsmigrant*innen sogar in ehemaligen Baracken untergebracht, in denen in der NS-Zeit Zwangsarbeiter*innen leben mussten.<\/p>\n<p>Nur waren in der Nachkriegszeit die Z\u00e4une und die verschlossenen Tore entfernt worden. Gegen diese menschenunw\u00fcrdige Unterbringung von Arbeitsmigrant*innen regte sich in den 1960er Jahre in Wolfsburg auch Widerstand bei den Jungsozialist*innen, der SPD-Jugendorganisation. Federf\u00fchrend daran beteiligt war die politisch engagierte Arbeiterin Ilse Schwipper, die leider fr\u00fch verstorben ist. Schwipper initiierte als Jungsozialistin eine Unterschriftenkampagne gegen die menschenunw\u00fcrdige Unterbringung der migrantischen VW-Arbeiter*innen und wurde deswegen aus der SPD ausgeschlossen.<\/p>\n<p><strong>Das Rote Haus<\/strong><\/p>\n<p>Doch auch die Arbeitsmigrant*innen wehrten sich in verschiedenen St\u00e4dten gegen ihre Entrechtung am Arbeitsplatz, in den Wohnheimen und auch in der westdeutschen Gesellschaft. Ein Beispiel daf\u00fcr ist das Wohnheim in der Westberliner Stresemannstrasse 30, damals ganz in der N\u00e4he der Mauer. Dort lebten in den Jahren 1963 bis 1969 insgesamt ca. 1500 Frauen, vor allem aus Griechenland, Jugoslawien und der T\u00fcrkei. Das Wohnheim wurde wegen der Farbe seiner Fassade auch von vielen Bewohnerinnen \u201edas Rote Haus\u201c genannt. Dort erinnert heute nichts mehr an das Wohnheim. Doch jetzt hat das Gorki Theater die Stresemannstrasse 30 als Ort der transnationalen Arbeiterinnenklasse wieder in Erinnerung gerufen.<\/p>\n<p>Mit dem von Ersan Mondag inszenierten Theaterst\u00fcck \u201eDas Rote Haus\u201c im Rahmen der Ausstellung <em>Herbstsalon 2025<\/em> wird deutlich, dass in der Stresemannstrasse 30 viele politisch engagierte Frauen lebten, die sich aktiv gegen die kapitalistische Ausbeutung und die rassistische und sexistische Unterdr\u00fcckung wehrten, mit der sie in der repressiven Westberliner Gesellschaft der 1960er Jahre konfrontiert waren. In den Dokumenten, die in mehreren R\u00e4umen im Palais im Festungsgraben ausgestellt sind, wie auch in mehreren Filmen, erfahren wir von den politischen und k\u00fcnstlerischen Aktivit\u00e4ten der Frauen. Sie organisierten sich in Ch\u00f6ren, arbeiteten in Theaterkollektiven mit, erstellten eigene Zeitungen und beteiligten sich auch an Hausbesetzungen in Westberlin. Nicht wenige engagierten sich in den Gewerkschaften und gerieten dabei auch in Konflikt mit F\u00fchrungsetagen der IG-Metall, die auch in Westberlin lange Zeit vor allem die deutschen Kolleg*innen vertreten hatte. Auch in Westberlins Fabriken gab es in den fr\u00fchen 1970er Jahre kurze Streiks, die vor allem von den migrantischen Arbeiter*innen getragen wurden. Die nur wenige Jahre bestehende T\u00fcrkische Sozialistengemeinschaft TTO war ein Ort, an dem sich migrantische Arbeiter*innen organisiert haben. Viele der damaligen Protagonist*innen leben heute nicht mehr, doch ihre Kinder und Enkel erz\u00e4hlen die Geschichten ihrer Vorfahren, und sie lassen sie lebendig werden im zweist\u00fcndigen Theaterst\u00fcck \u201eDas Rote Haus\u201c.<\/p>\n<p><strong>Erinnerung auch an Vasif \u00d6ng\u00f6ren<\/strong><\/p>\n<p>Die Kulisse ist denkbar einfach und doch imposant. Am Anfang sieht man nur eine Uhr an einem alten Mauerwerk. Sie soll wohl daran erinnert, welch grosse Bedeutung das grosse Zifferblatt f\u00fcr die Fabrikarbeiter*innen hatte. Schliesslich gab es sofort Lohnabzug, wenn man eine Minute zu sp\u00e4t die Stempelkarte bediente. Sie war im Vor-Internetzeitalter das perfekte \u00dcberwachungsinstrument. Im Theaterst\u00fcck wird das Leben der Arbeiterinnen keineswegs romantisiert. Es werden auch die Konflikte gezeigt, die entstehen, wenn vier Frauen, die sich vorher \u00fcberhaupt nicht kannten und aus unterschiedlichen Lebensrealit\u00e4ten kommen, sich \u00fcber Jahre gezwungenermassen ein Zimmer und eine Toilette teilen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Da sind schon mal harte W\u00f6rter gefallen. Aber es wird auch deutlich, dass bedingt durch die Arbeitsumst\u00e4nde eine Grundsolidarit\u00e4t zwischen den Frauen entstanden ist. Daran erinnern sie sich noch im Alter gern. Im St\u00fcck sind die Frauen sehr alt und wohl auch schon etwas dement und fragen immer fremde junge Frauen, ob sie ihre Enkelinnen sind. Dieses Setting wirft einige Fragen auf. Schliesslich haben ja die Filme im Herbstsalon gezeigt, dass manche der Frauen sich auch im Alter noch sehr gut an die Jahre im Telefunken-Werk erinnern konnten .<\/p>\n<p>Etwas bem\u00fcht erscheint auch der Bismarck-Bezug in einigen Theaterszenen. Der reaktion\u00e4re preussische Politiker findet Eingang in das St\u00fcck, weil er vor vielen Jahren dort in einer Eliteschule seine Jugend verbringen musste, wo mehr als 120 Jahre sp\u00e4ter dann das Domizil der Arbeiterinnen war. Bismarck hatte sich damals \u00fcber Drill und strenge Erziehung in dieser Schule beschwert. Doch er w\u00e4re f\u00fcr das St\u00fcck entbehrlich gewesen.<\/p>\n<p>Beeindruckend zu sehen ist auch das grosse Interesse der Arbeiterinnen f\u00fcr Kultur und vor allem f\u00fcr Theater. Sie fuhren schon Mitte der 1960er Jahre nach Ostberlin, um am Berliner Ensemble Theaterst\u00fccke anzusehen. Sie begeisterten sich f\u00fcr Helene Weigel und andere Theaterleute in der DDR. Daran hatte auch der t\u00fcrkische Kommunist und grosser Verehrer von Berthold Brecht Vas\u0131f \u00d6ng\u00f6ren einen wichtigen Anteil. Er hatte in den 1960er Jahren in Ostberlin Theaterwissenschaft studiert und arbeitete am Berliner Ensemble.<\/p>\n<p>In den 1970er Jahren baute er in Westberlin ein Theaterkollektiv auf. Dabei arbeitete er mit migrantischen Arbeiterinnen. Er ist schon 1984 mit 46 Jahren an einen Herzinfarkt gestorben. Der \u00d6ng\u00f6ren-Filmpreis erinnert an das Engagement dieses sozialistischen K\u00fcnstlers. Es ist gut, dass mit dem St\u00fcck auch an ihn wieder erinnert wird.<\/p>\n<p>Hier wird auch deutlich, welch progressiven Einfluss diese nur in der DDR m\u00f6gliche politische Theaterarbeit auf die Arbeiterinnen in Westberlin hatte. Man musste kein Anh\u00e4nger der autorit\u00e4ren SED-Herrschaft sein, um das zu konstatieren. Ein Wissen, das nach 1989 weitgehend versch\u00fcttet wurde. Die Ereignisse im Herbst 89 wurden von den Frauen auch nicht als Befreiung sondern als Entfesselung des deutschen Imperialismus und Nationalismus wahrgenommen, und es wird im St\u00fcck der Bogen von den deutschnationalen Demos im Herbst 1989 zum Aufstieg ultrarechter Parteien heute gezogen. Es ist evident, wird aber selten erw\u00e4hnt. Im Herbst 1989 wurde der deutsche Nationalismus endg\u00fcltig enttabuisiert und die erste AfD hiess Allianz f\u00fcr Deutschland und war 1990 das Wahlb\u00fcndnis von CDU\/CSU und der Rechtsaussenpartei DSU.<\/p>\n<p><strong>Ein St\u00fcck vergessene proletarische Geschichte<\/strong><\/p>\n<p>Es ist gut, dass an diesen Kampf migrantischer Arbeiter*innen in Westberlin erinnert wird. Anders als die wesentlich von Studierenden getragene ausserparlamentarische Opposition, die ab 1967 auch in Westberlin eine ihrer Hochburgen hatte, sind diese K\u00e4mpfe migrantischer Arbeiter*innen heute wenig bekannt. Es ist kein Zufall, dass das postmigrantische Gorki Theater jetzt die Geschichte der Frauen aus dem Roten Haus erz\u00e4hlt und auch das Leben der Arbeitsmigrant*innen unter einer deutschen Hausordnung in M\u00fcnchen und Anderswo zeigt.<\/p>\n<p>Es ist nicht nur eine historische Betrachtungsweise. Das Rote Haus zeigt auch, wie Menschen mit v\u00f6llig unterschiedlichen Lebensrealit\u00e4ten solidarisch agieren konnten, weil es ihnen um die Verbesserung ihrer Lebensbedingungen als Arbeiterinnen gegangen ist. Das bewahrte vor den Kultur- und Identit\u00e4tsk\u00e4mpfen, die heute progressive Bewegungen spalten. Vas\u0131f \u00d6ng\u00f6ren, der aus einer ultrakonservativen islamistischen Familie kam, wird im St\u00fcck gefragt, warum er nicht \u00fcber seine Herkunft rede. Er antwortet, dass er kein Interesse habe \u00fcber Religion und Kultur zu monologisieren. Der einzige Widerspruch, der ihn interessiere, sei der zwischen Kapital und Arbeit.<\/p>\n<p><em>Der Herbstsalon 2025 war bis zum 30. November 2025 im Gorki Theater und angrenzenden Geb\u00e4uden in Berlin zu sehen. Das Theaterst\u00fcck \u201eDas Rote Haus\u201c l\u00e4uft am 30. Januar um 19.30 Uhr und am 1. Februar 2026 um 18 Uhr Uhr\u00a0<a class=\"fussnoten_links\" href=\"https:\/\/www.gorki.de\/de\/das-rote-haus\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">im Gorki -Theater<\/a>.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Gorki Theater wird an eine Unterkunft von Arbeitsmigrantinnen erinnert &#8211; es ist auch ein St\u00fcck transnationale proletarische Geschichte. Um 21 Uhr muss Ruhe in den Zimmern sein. 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