{"id":2661066,"date":"2025-12-13T15:56:07","date_gmt":"2025-12-13T15:56:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=2661066"},"modified":"2025-12-13T15:56:07","modified_gmt":"2025-12-13T15:56:07","slug":"uk-national-emergency-briefing-ruettelt-die-welt-wach","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/12\/uk-national-emergency-briefing-ruettelt-die-welt-wach\/","title":{"rendered":"UK National Emergency Briefing r\u00fcttelt die Welt wach"},"content":{"rendered":"<p><strong>Ein eindrucksvolles Aufgebot internationaler Spitzenwissenschaftler:innen hielt k\u00fcrzlich (am 27. November) eine nationale Notfallbesprechung in Gro\u00dfbritannien ab, um die Welt \u00fcber bevorstehende Katastrophenszenarien im Klimawandel zu informieren, die nicht l\u00e4nger ignoriert werden k\u00f6nnen. Die Lage erfordere eine Art Kriegsbereitschaft. Zehn der f\u00fchrenden Expert:innen des Landes informierten Politiker:innen, Wirtschaftsf\u00fchrer:innen, religi\u00f6se Autorit\u00e4ten, Sportvertreter:innen und Medien in einer Marathon-Sitzung.<\/strong><\/p>\n<p>Die Briten nehmen die verheerenden Folgen des Klimawandels ernst und wollen die \u00d6ffentlichkeit \u00fcber diese existenzielle Bedrohung der Zivilisation aufr\u00fctteln. 81 Parlamentsabgeordnete und 52 Ladies and Lords nahmen an der Sitzung unter der Leitung des wissenschaftlichen Chefberaters des Vereinigten K\u00f6nigreichs teil. Dieser erkl\u00e4rte, warum das Vereinigte K\u00f6nigreich Notfallma\u00dfnahmen ergreifen muss, die einem Kriegsszenario gleichkommen. Insgesamt waren 1.200 geladene G\u00e4ste anwesend. Ein 45-min\u00fctiger Dokumentarfilm \u00fcber das Ereignis befindet sich in Produktion.<\/p>\n<p>Er\u00f6ffnungsworte von Mike Berners-Lee, Professor f\u00fcr Nachhaltigkeit \/ Lancaster University und Vorsitzender der Sitzung: \u201eUm die Ursachen der schwersten Krise zu verstehen, die unsere Spezies jemals treffen wird, brauchen wir Menschen. Wir m\u00fcssen ihnen vertrauen, denn sie sagen uns die Wahrheit &#8230; Die Informationen, die wir uns heute ansehen werden, sind extrem ernst, dringend und betreffen uns alle hier im Vereinigten K\u00f6nigreich. Deshalb nennen wir dies ein National Emergency Briefing \u2026 In den Worten von James Baldwin: \u201aNichts kann ver\u00e4ndert werden, solange man sich dem nicht stellt.\u2018 Die COP30 endete k\u00fcrzlich ohne jeden Fortschritt in Bezug auf die Emissionen fossiler Brennstoffe. Der Begriff \u201afossile Brennstoffe\u2018 wurde sogar aus den Verhandlungsprotokollen gestrichen. Wir m\u00fcssen dringend die Erz\u00e4hlung \u00fcber den Klimawandel neugestalten und mit Desinformation aufr\u00e4umen.\u201c<\/p>\n<p>Die Originalaufzeichnung der Veranstaltung vom 27. November hat eine L\u00e4nge von 3:05 Stunden. Hier gen\u00fcgt eine Auswahl von Ausz\u00fcgen der ersten f\u00fcnf Redner:innen, um die Brisanz des Themas zu unterstreichen, das Anlass f\u00fcr diese Dringlichkeitssitzung war. Diese Ausz\u00fcge sind eine Kombination aus direkten Zitaten und Zusammenfassungen von Aussagen.<\/p>\n<h3><strong>Ausz\u00fcge der ersten vier Referierenden<\/strong><\/h3>\n<p><strong>Chris Packham<\/strong>, britischer Naturforscher: \u201eWir sind die einzigen bekannten Lebensformen im Universum, und wir haben keinen anderen Ort. Auf diesem kleinen blauen Planeten werden wir entweder im Einklang mit der Natur leben oder uns selbst und viele andere Lebensformen zerst\u00f6ren \u2026 Warum ziehen wir uns ausgerechnet jetzt zur\u00fcck, wo wir die gr\u00f6\u00dften Krisen der Menschheitsgeschichte angehen m\u00fcssten, die jemals unsere Spezies bedroht haben: Klimawandel und Verlust der Biodiversit\u00e4t?&#8230; Klimaleugnung ist wieder Mainstream geworden, dank der gut ge\u00f6lten Maschinerie der reichen, m\u00e4chtigen und einflussreichen Lobbyisten der fossilen Brennstoffindustrie und anderen Branchen. Eine gef\u00e4hrliche Welle von Fehlinformationen und L\u00fcgen durchzieht unser Leben. Doch schlimmer noch: Sie durchdringt das Leben unserer Entscheidungstr\u00e4ger:innen \u2013 der Menschen, die unsere Politik gestalten. So sagten beispielsweise die Erd\u00f6lstaaten \u201eNein\u201c und blockierten damit die COP30 aufgrund der absurden Konsensklausel, die es der \u00d6lindustrie erlaubt, \u201eNein\u201c zu sagen und jegliche Bewegung gegen CO\u2082-Emissionen zu torpedieren. Unternehmen der fossilen Brennstoffindustrie geh\u00f6ren zu den gr\u00f6\u00dften Geldgebern unserer Politiker:innen \u2013 insbesondere der eher skrupellosen. Und die Medien vers\u00e4umen es, der \u00d6ffentlichkeit \u201eden Ernst der Lage\u201c zu vermitteln. Wir m\u00fcssen auf die Wissenschaft h\u00f6ren\u2026 wenn Politiker:innen die Wissenschaft ignorieren, sind Milliarden von Menschenleben in Gefahr. Die Politiker:innen, die heute hier anwesend sind, m\u00fcssen den Wissenschaftler:innen zuh\u00f6ren und entsprechend handeln.<\/p>\n<p><strong>Nathalie Seddon,<\/strong> Professorin f\u00fcr Biodiversit\u00e4t \/ Oxford Martin School: Die Natur ist nicht einfach nur etwas Sch\u00f6nes. Sie ist kein Luxus. Sie ist eine wichtige nationale Infrastruktur. Wenn wir sie zerst\u00f6ren und sch\u00e4digen, setzen wir dieses Land steigenden Risiken aus, wie etwa \u00dcberschwemmungen, Br\u00e4nden, Hitzewellen, Unsicherheit und wirtschaftlicher Instabilit\u00e4t. Wenn wir die Natur sch\u00fctzen und wiederherstellen, k\u00f6nnen wir Widerstandsf\u00e4higkeit aufbauen. Die Lebewesen, die unser gesamtes Lebenssystem st\u00fctzen, gehen zugrunde. Wir stehen vor einer nationalen Notlage, nicht nur weil sich das Klima ver\u00e4ndert, sondern auch weil die Lebenssysteme, die dieses Klima regulieren, unsere H\u00e4user sch\u00fctzen und unsere Bev\u00f6lkerung ern\u00e4hren, hier in UK, einem der natur\u00e4rmsten L\u00e4nder der Erde, zusammenbrechen. Die Fakten sind ern\u00fcchternd. Nur etwa die H\u00e4lfte der urspr\u00fcnglichen Biodiversit\u00e4t ist in Gro\u00dfbritannien noch erhalten. Lediglich 14 % der Fl\u00fcsse in England befinden sich in einem guten \u00f6kologischen Zustand. Grund daf\u00fcr sind chemische Verschmutzung, Abwassereinleitungen und Erosion sowie landwirtschaftliche Abfl\u00fcsse, die die Lebensadern der Landschaft verstopfen. Wenn Fl\u00fcsse versagen, schwindet auch die Widerstandsf\u00e4higkeit gegen\u00fcber D\u00fcrren usw. Nur 7 % unserer W\u00e4lder sind gesund, nur 3 % unserer Fl\u00e4chen und 8 % unserer Gew\u00e4sser sind wirksam gesch\u00fctzt. \u00dcber 5 Millionen Grundst\u00fccke in England sind von \u00dcberschwemmungen bedroht. Auch weitere nationale Probleme der Zerst\u00f6rung, des Missbrauchs und der Ausbeutung von Natur werden von Seddon gekonnt dargelegt. <strong>Die Rede zeigt dabei geschickt auf, wie gesellschaftliche und politische Fehlentscheidungen zu diesen Problemen beitragen \u2013 und sie leitet daraus die Notwendigkeit ab, einer \u00f6ffentlichen Meinung zu folgen, die sich deutlich daf\u00fcr ausspricht, die Natur zu sch\u00fctzen und \u00f6ffentliche Gelder von unbeabsichtigt sch\u00e4dlichen Projekten hin zu Ma\u00dfnahmen umzulenken, die die Natur im Rahmen einer naturbejahenden staatlichen Politikausrichtung st\u00e4rken.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Kevin Anderson,<\/strong> Tyndall Centre for Climate Change: \u201eLassen Sie mich zun\u00e4chst das Problem so darstellen, wie ich sie sehe. Und zwar steigt die CO\u2082-Konzentration in der Atmosph\u00e4re in einem noch nie dagewesenen Tempo\u2026 In den letzten 800.000 Jahren schwankte der CO\u2082-Gehalt um 100 ppm, in den letzten 10.000 Jahren jedoch nur um 20 ppm, was der Zivilisation ein sehr stabiles Klima bescherte. Nun haben wir in einem kurzen geologischen Augenblick seit 1850 einen Anstieg von 280 auf 424 ppm (oder +134 ppm in weniger als 200 Jahren) verursacht und damit 9.800 Jahre eines perfekten Klimasystems, das weder zu hei\u00df noch zu kalt war, begraben. Das ist nun vorbei. Deshalb m\u00fcssen wir fossile Brennstoffe nicht nur reduzieren, sondern ganz abschaffen \u2013 sonst werden die Temperaturen weiter steigen. Derzeit steuern wir auf 2 \u00b0C bis Mitte dieses Jahrhunderts und auf 3\u20134 \u00b0C im Jahr 2100 zu. Wir stehen vor einem systemischen Zusammenbruch der Volkswirtschaften innerhalb eines zusammenbrechenden Klimasystems. 1,5 \u00b0C sind aufgrund des Scheiterns der Emissionsreduzierung kein realistisches Ziel mehr, was eine sehr deprimierende Erkenntnis ist. Es gibt vielmehr neue Hinweise darauf, dass wir uns viel schneller erw\u00e4rmen als von der Wissenschaft erwartet, was die Dringlichkeit, jetzt Ma\u00dfnahmen zu ergreifen, noch verst\u00e4rkt.<\/p>\n<p>Die Welt muss ihre CO\u2082-Emissionen um 13 % pro Jahr senken, um die Temperaturerh\u00f6hung auf 2 \u00b0C zu begrenzen. Dazu brauchen wir einen tiefgreifenden Wandel unserer gesellschaftlichen Normen \u2013 Kohlenstoffabscheidung und -speicherung k\u00f6nnen sie vergessen. Nach 30 Jahren in denen immer wieder versprochen wurde, diese Aufgabe zu bew\u00e4ltigen, ist es laut dem Carbon Capture and Storage Institute nur gelungen, weniger als 0,03 % aller Emissionen aus fossilen Brennstoffen zu speichern \u2013 und das nachdem 30 Jahre lang Versprechungen seitens der Anh\u00e4nger:innen der \u201eVerz\u00f6gerungstechnologie\u201d (etwa der \u00d6l- und Gasindustrie) gemacht wurden. Es sind dies Scheinl\u00f6sungen, die darauf abzielen, wirksame Gesetze zur Emissionsreduzierung zu umgehen. Zeitgem\u00e4\u00dfe Technologien sind erforderlich, wie z. B. die Sanierung von Wohnh\u00e4usern, mehr \u00f6ffentliche Verkehrsmittel, Ladestationen f\u00fcr Elektrofahrzeuge und CO\u2082-freier Strom.<\/p>\n<p>F\u00fcr konventionelle L\u00f6sungen ist es jetzt zu sp\u00e4t. Es gibt keine Alternative zu einem revolution\u00e4ren Wandel, und die wohlhabende Oberschicht muss ihren \u00fcberm\u00e4\u00dfigen Ressourcenverbrauch einstellen. Bemerkenswert ist, dass die obersten 1 % der Bev\u00f6lkerung mit hohen Einkommen und hohem Emissionsaussto\u00df doppelt so viele Emissionen verursachen wie die \u00e4rmere H\u00e4lfte der Weltbev\u00f6lkerung. Diese Statistik unterstreicht die Notwendigkeit eines revolution\u00e4ren Wandels. Mit anderen Worten: Die obersten 1 % verursachen doppelt so viele Treibhausgasemissionen wie 4 Milliarden Menschen.<\/p>\n<p>Laut dem Oxfam-Bericht \u201e<em>Richest 1% Use Their Entire Annual Carbon Limit in Just 10 Days\u201c<\/em> vom 10. Januar 2025 (nicht von Anderson bereitgestellt, sondern ein Faktencheck seiner zentralen Aussage; das Stockholmer Umweltinstitut war ebenfalls an der Oxfam-Studie beteiligt, und mehrere andere unabh\u00e4ngige Studien zeigen Variationen der Oxfam-Studie; alle sind im Prinzip \u00e4hnlich, einige zeigen weniger, manche mehr, aber alle zeigen eine enorme Ungleichheit bei der Kohlenstoffverschmutzung in Abh\u00e4ngigkeit vom Klassenstatus): \u201eDie reichsten 1% sind f\u00fcr mehr als doppelt so viel Kohlenstoffverschmutzung verantwortlich wie die H\u00e4lfte der Menschheit \u2013 mit verheerenden Folgen\u2026 Um das 1,5 \u00b0C-Ziel zu erreichen, muss das reichste 1% seine Emissionen bis 2030 um 97 % reduzieren\u2026 Die Regierungen m\u00fcssen aufh\u00f6ren, sich den Reichsten anzubiedern. Reiche Umweltverschmutzer:innen m\u00fcssen f\u00fcr die Verw\u00fcstung, die sie auf unserem Planeten anrichten, zur Kasse gebeten werden\u2026 Besteuert sie, begrenzt ihre Emissionen und verbietet ihre \u00fcberm\u00e4\u00dfigen Luxusg\u00fcter \u2013 Privatjets, Superyachten und dergleichen. Politiker:innen, die nicht handeln, machen sich faktisch mitschuldig an einer Krise, die das Leben von Milliarden Menschen bedroht.\u201c<\/p>\n<p><strong>Kevin Anderson (Fortsetzung):<\/strong> Wir brauchen dringend Gesetze, um den Energieverbrauch der reichsten 1 % zu senken. Und ich w\u00fcrde argumentieren, dass die zweite Voraussetzung des Pariser Abkommens eine faire und tiefgreifende Reduzierung des Energieverbrauchs ist. Dies w\u00fcrde zu sofortigen und substanziellen Emissionssenkungen f\u00fchren; es verschafft uns entscheidende Zeit, um sehr wichtige CO\u2082-neutrale Technologien einzuf\u00fchren und es setzt Arbeitskr\u00e4fte, Materialien, Finanzmittel und sogar politisches Kapital frei, die wir f\u00fcr die Energiewende ben\u00f6tigen\u2026 bezahlbare, CO\u2082-arme Wohnungen, ein hochwertiger \u00f6ffentlicher Nahverkehr usw. Wir m\u00fcssen die Ressourcen und Arbeitskr\u00e4fte, die den privaten Luxus f\u00fcr einige wenige (wie auch f\u00fcr mich und f\u00fcr viele hier unter uns) erm\u00f6glichen, dem Gemeinwohl aller zugutekommen lassen.<\/p>\n<p><strong>Tim Lenton,<\/strong> Global Systems Institute der Universit\u00e4t Exeter \u2013 Kipppunkte: \u201eWenn wir den aktuellen Kurs mit einem Anstieg um drei oder vielleicht vier Grad Celsius fortsetzen, werden wir uns definitiv in einem nationalen Notstand befinden. Wir werden wahrscheinlich an einem Kippunkte angelangt sein, wo das Klima dieses Land zu einem ganz anderen, unbewohnbaren Ort machen wird. Es gibt zahlreiche Anzeichen daf\u00fcr, dass wir auf mehrere Kipppunkte zusteuern, die miteinander interagieren und weitreichende Klimast\u00f6rungen verursachen. Wir haben bereits einen Wendepunkt \u00fcberschritten, was die Korallenriffe der Welt betrifft, die die Lebensgrundlage von einer halben Milliarde Menschen sichern und K\u00fcsten vor steigenden Meeresspiegeln und Sturmfluten sch\u00fctzen.<\/p>\n<p>Ein unmittelbar bevorstehendes Beispiel f\u00fcr den gef\u00e4hrlichsten Kipppunkt ist die <em>AMOC (Atlantic Meridional Overturning Circulation),<\/em> die bereits Anzeichen einer Verlangsamung zeigt. Pal\u00e4oklimatologische Forschungen zeigen uns, dass die <em>AMOC <\/em>w\u00e4hrend der letzten Eiszeit mehrmals aktiv und inaktiv war.<\/p>\n<p><strong>Wenn die tiefenwasserbildenden Str\u00f6mungen der AMOC zusammenbrechen, zeigt ein modernes wissenschaftliches Modell bei 2 \u00b0C globaler Erw\u00e4rmung, <\/strong>welche Auswirkungen dies auf die Winterklimaextreme \u00fcber Jahrzehnte haben wird<strong>. Es macht deutlich, dass wir bei der \u00dcberschreitung dieses Kipppunkts die best\u00e4ndige Zirkulation warmen tropischen Wassers in den Nordatlantik verlieren \u2013 jene Str\u00f6mung, die Europa bislang erw\u00e4rmt hat.<\/strong><\/p>\n<p>Hier die theoretischen Folgen eines Verlusts der AMOC aufgrund einer Erw\u00e4rmung um 2 \u00b0C:<\/p>\n<ol>\n<li>Das arktische Meereis erholt sich bemerkenswert und bedeckt im Februar jedes Winters fast die gesamte Nordsee.<\/li>\n<li>In London herrschen minus 20 \u00b0C mit drei Monaten Frost im Jahr.<\/li>\n<li>In Edinburgh herrschen minus 30 \u00b0C mit f\u00fcnfeinhalb Monaten Frost pro Jahr.<\/li>\n<li>Die Sommer werden jedoch aufgrund einer um 2 \u00b0C w\u00e4rmeren Welt immer noch hei\u00dfer sein als heute, deutlich \u00fcber den heutigen 1,4\u20131,5 \u00b0C.<\/li>\n<li>Gro\u00dfbritannien wird nahezu vollst\u00e4ndig von Lebensmittelimporten abh\u00e4ngig sein und unter Trinkwassermangel leiden.<\/li>\n<li>Weltweit werden die Anbaugebiete f\u00fcr Grundnahrungsmittel um 50 % zur\u00fcckgehen.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Abschlie\u00dfend sei gesagt, dass eine radikale Beschleunigung der Ma\u00dfnahmen zur Erreichung der Null-Emissions-Ziele erforderlich ist. Und der einzige Weg, uns von der Glaubw\u00fcrdigkeit dieser Ma\u00dfnahmen zu \u00fcberzeugen, besteht darin, positive Wendepunkte aufzuzeigen, die durch den \u00dcbergang von fossilen Brennstoffen zu erneuerbaren Energien bereits erreicht wurden, sowie die sich selbst verst\u00e4rkende Wirkung dieser Methoden deutlich zu machen. Dies ist uns in Gro\u00dfbritannien auch schon gelungen, allerdings nur im Energiesektor. Im Jahr 2012, dem H\u00f6hepunkt der Emissionen, stammten 40 % des britischen Stroms aus Steinkohle. Heute ist die Stromerzeugung kohlefrei. Dies wurde durch ein Klimaschutzgesetz erreicht, das auf einem partei\u00fcbergreifenden Konsens beruhte und vorsah, schrittweise einen Mindestpreis f\u00fcr Kohlenstoff festzulegen \u2013 zun\u00e4chst nur f\u00fcr den Stromsektor. Dieser Mindestpreis wurde schrittweise erh\u00f6ht, sodass er stark genug war, um den Umstieg auf erneuerbare Energien anzuregen, was aufgrund wachsender Skaleneffekte zu einem Kipppunkt von geringeren Kosten und h\u00f6herer Effizienz f\u00fchrte. Letztendlich sind jedoch globale Vorgaben erforderlich, um fossile Brennstoffe so schnell wie m\u00f6glich zu ersetzen.\u201c<\/p>\n<p>Die vollst\u00e4ndige Sitzung \u201eUK National Emergency Briefing\u201c (3:05 Uhr) ist auf YouTube verf\u00fcgbar:<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"WATCH: National Emergency briefing on climate and nature by UK experts\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/2-PFKT1SNc4?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p><strong><em>Die \u00dcbersetzung aus dem Englischen wurde <\/em><em>vom ehrenamtlichen Pressenza-\u00dcbersetzungsteam erstellt. <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/mitarbeiten\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wir suchen Freiwillige!<\/a><\/em><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein eindrucksvolles Aufgebot internationaler Spitzenwissenschaftler:innen hielt k\u00fcrzlich (am 27. 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