{"id":2659500,"date":"2025-12-08T10:09:26","date_gmt":"2025-12-08T10:09:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=2659500"},"modified":"2025-12-08T10:09:26","modified_gmt":"2025-12-08T10:09:26","slug":"deutschlands-wasserstoffwette","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/12\/deutschlands-wasserstoffwette\/","title":{"rendered":"Deutschlands Wasserstoffwette"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die Bundesrepublik steht mit ihrem ehrgeizigen Ziel, auf dem entstehenden globalen Wasserstoffsektor eine F\u00fchrungsposition einzunehmen, vor dem Scheitern \u2013 wie zuvor etwa bei Solarzellen, Elektroautos oder Batterien.<\/strong><\/p>\n<p>BERLIN (Eigener Bericht) \u2013 Die Bundesrepublik steht mit ihrem ehrgeizigen Ziel, auf dem im Entstehen begriffenen globalen Wasserstoffsektor eine F\u00fchrungsposition einzunehmen, vor dem Scheitern. Dies zeigen aktuelle Daten aus der Branche. 2020 hatte die Bundesregierung den Wasserstoffsektor noch zur n\u00e4chsten industriellen Schl\u00fcsselbranche erkl\u00e4rt \u2013 eine neue Technologie, mit der der damals noch global f\u00fchrende deutsche Maschinen- und Anlagenbau seine weltweite Dominanz sichern sollte. Heute deutet vieles auf ein Scheitern dieser Ambitionen hin. W\u00e4hrend China den Wasserstoffmarkt mit Tempo, Skalierung und staatlicher Unterst\u00fctzung erobert, verliert Deutschland an Boden. Der Konkurrenzdruck, der den deutschen Maschinenbau seit Jahren schw\u00e4cht, trifft auch den Wasserstoffsektor. Die Frage ist nicht mehr, ob sich Wasserstoff als Energietr\u00e4ger global durchsetzt, sondern wer die Branche beherrscht. W\u00e4hrend der Ausbau der Infrastruktur und die Nachfrage in Deutschland kaum von der Stelle kommen, m\u00fcssen deutsche Konzerne auch im Ausland R\u00fcckschl\u00e4ge hinnehmen \u2013 zuletzt unter anderem in Saudi-Arabien, das dabei ist, einer der weltweit bedeutendsten Produzenten gr\u00fcnen Wasserstoffs zu werden.<\/p>\n<p><strong>Kampf um die Weltmarktf\u00fchrung<\/strong><\/p>\n<p>Mit der Nationalen Wasserstoffstrategie von 2020 hatte sich die Bundesrepublik das Ziel gesetzt, globaler Marktf\u00fchrer bei Entwicklung und Export von Wasserstofftechnologie zu werden. Als ein Schwerpunkt galten dabei Elektrolyseure, die Schl\u00fcsseltechnologie f\u00fcr die Herstellung von gr\u00fcnem Wasserstoff.[1] Das Schw\u00e4cheln der deutschen Industrie bedroht nun die ehrgeizigen Berliner Pl\u00e4ne auch in dieser Branche \u2013 wie zuvor bei anderen gr\u00fcnen Technologien von Solarmodulen \u00fcber Elektroautos bis zu Batterien. 2024 wurden weltweit Elektrolyseure mit einer Leistung von 1.200 Megawatt installiert. Die H\u00e4lfte davon stand in China.[2] Die EU rechnete noch 2022 damit, gr\u00fcner Wasserstoff k\u00f6nne bis 2050 rund zehn Prozent des europ\u00e4ischen Energiebedarfs decken \u2013 genug, um Industrie und Verkehr grundlegend umzubauen. Doch der Hochlauf stockt. Zwar flossen weltweit bereits rund 110 Milliarden US-Dollar in mehr als 500 Wasserstoffprojekte; doch entf\u00e4llt mehr als die H\u00e4lfte dieser Investitionen auf China und die USA. W\u00e4hrend China konsequent auf gr\u00fcnen Wasserstoff aus erneuerbarem Strom setzt, verfolgen die USA mit massiver staatlicher Unterst\u00fctzung einen anderen Weg: Sie f\u00f6rdern vor allem \u201eblauen\u201c Wasserstoff auf Erdgasbasis; bei \u201eblauem\u201c Wasserstoff wird das freigesetzte CO<sub>2<\/sub> \u2013 im Unterschied zum ebenfalls wasserstoffbasierten \u201egrauen\u201c Wasserstoff \u2013 aufgefangen und gespeichert.<\/p>\n<p><strong>Die Golfstaaten im Aufbruch<\/strong><\/p>\n<p>Das Wachstum der Branche findet insgesamt vor allem in Asien, im Mittleren Osten und in Nordamerika statt. Europa bleibt zur\u00fcck \u2013 gebremst nicht zuletzt durch allzu langsame Genehmigungsverfahren. Besonders umstritten sind die EU-Vorgaben f\u00fcr gr\u00fcnen Wasserstoff.[3] Strom f\u00fcr die Elektrolyse darf ihnen zufolge nicht aus bestehenden Wind- oder Solaranlagen stammen, sondern muss aus neu errichteten Anlagen kommen. Die Wirtschaft beklagt, dies wirke als Investitionsbremse.[4] W\u00e4hrend Europa reguliert, bauen andere. In Afrika und im Mittleren Osten l\u00e4sst sich Solarstrom so g\u00fcnstig erzeugen wie sonst kaum auf der Welt. Eine Kilowattstunde kostet dort 1,5 bis zwei Cent; in Deutschland sind es bis zu sieben Cent.[5] Gr\u00fcnem Wasserstoff von der Arabischen Halbinsel verschafft dies einen entscheidenden Vorteil. Saudi-Arabien, Oman und die Vereinigten Arabischen Emirate liefern sich inzwischen ein Wettrennen um die globale Spitzenposition. Saudi-Arabien will bereits Ende 2026 t\u00e4glich 600 Tonnen gr\u00fcnen Wasserstoff produzieren und ihn \u2013 umgewandelt in Ammoniak \u2013 exportieren. Das Investitionsvolumen bel\u00e4uft sich auf 8,4 Milliarden US-Dollar. Oman verfolgt eine vorsichtigere Strategie, plant jedoch langfristig deutlich h\u00f6here Produktionsmengen. Die Vereinigten Arabischen Emirate wiederum wollen ihre Kapazit\u00e4ten bis 2050 auf 15 Millionen Tonnen ausbauen.[6]<\/p>\n<p><strong>Kampf um die Schl\u00fcsseltechnologie<\/strong><\/p>\n<p>Noch ist offen, wer genau an diesem Boom verdient. Saudi-Arabien will bis 2027 zum gr\u00f6\u00dften Produzenten gr\u00fcnen Wasserstoffs aufsteigen \u2013 und damit China herausfordern.[7] Daf\u00fcr wollte Riad mit der geplanten Energy Solutions Company einen nationalen Champion aufbauen, finanziert vom staatlichen saudischen Public Investment Fund (PIF). Das Projekt scheiterte jedoch an Machtk\u00e4mpfen zwischen dem Staatsfonds und dem Energiekonzern ACWA Power. Das war ein R\u00fcckschlag nicht zuletzt f\u00fcr deutsche Unternehmen. Denn im Rahmen des Projekts sollten urspr\u00fcnglich zehn Milliarden US-Dollar in Projekte flie\u00dfen, die auch die Nachfrage nach deutschen Elektrolyseuren angekurbelt h\u00e4tten. Parallel treibt Saudi-Arabien das Megaprojekt Neom voran \u2013 eine vollst\u00e4ndig klimaneutrale W\u00fcstenstadt. Dort soll die weltweit gr\u00f6\u00dfte Anlage f\u00fcr gr\u00fcne Energie entstehen. Ben\u00f6tigt werden Elektrolyseure im Wert von rund acht Milliarden US-Dollar. Deutsche Anbieter wie ThyssenKrupp Nucera, Sunfire oder Siemens Energy hoffen auf Auftr\u00e4ge. Doch sie konkurrieren mit chinesischen Produzenten wie Longi, die l\u00e4ngst international liefern \u2013 und dies oft g\u00fcnstiger und schneller tun. Noch ist die endg\u00fcltige Vergabe offen. Klar ist aber: Wer die Anlagen liefert, entscheidet \u00fcber die technologischen Standards.[8]<\/p>\n<p><strong>Deutschland fehlt der Markt<\/strong><\/p>\n<p>W\u00e4hrend die Stellung deutscher Konzerne auf dem internationalen Wasserstoffmarkt wankt, geraten auch im Inland die ambitionierten Pl\u00e4ne zunehmend ins Stocken. Vor allem zwei Probleme bremsen den Hochlauf: fehlende Abnehmer und fehlende Infrastruktur. ThyssenKrupp, gr\u00f6\u00dfter Stahlproduzent Deutschlands und zentraler Hoffnungsabnehmer f\u00fcr gr\u00fcnen Wasserstoff, steckt selbst in der Krise. Langfristige Abnahmevertr\u00e4ge gelten als kaum durchsetzbar. Gleichzeitig fehlt es an Speicher- und R\u00fcckverwandlungskapazit\u00e4ten f\u00fcr per Schiff importierten Wasserstoff.[9] Beim Transport in Form von Ammoniak geht bis zu einem Drittel der Energie verloren.[10] Dabei ist Deutschland auf Importe angewiesen. Der Bedarf bis 2030 liegt laut Bundesregierung bei bis zu 139 Terawattstunden. Nur ein Drittel davon l\u00e4sst sich im Inland erzeugen.[11]<\/p>\n<p><strong>Industrie zieht die Notbremse<\/strong><\/p>\n<p>Trotz Milliardenf\u00f6rderung w\u00e4chst in der Bundesrepublik der Zweifel. Gr\u00fcner Wasserstoff bleibt teuer \u2013 rund sechs Euro pro Kilogramm, fast doppelt so viel wie grauer Wasserstoff aus Erdgas. Der Bundesrechnungshof warnt, Wasserstoff werde in Deutschland dauerhaft ohne Subventionen nicht wettbewerbsf\u00e4hig sein.[12] Erste Konzerne reagieren. ThyssenKrupp Steel Europe zweifelt offen an der Wirtschaftlichkeit wasserstoffbasierter Stahlproduktion. ArcelorMittal hat den Umbau zweier deutscher Werke gestoppt \u2013 und daf\u00fcr auf 1,3 Milliarden Euro F\u00f6rderung verzichtet.[13] Zugleich w\u00e4chst bei ThyssenKrupp die Hoffnung auf einen Verkauf der Stahlsparte an den indischen Konzern Jindal. Geplant ist der Bau einer wasserstoffbasierten Direktreduktionsanlage zur Herstellung von Eisenschwamm, gef\u00f6rdert von Berlin mit zwei Milliarden Euro; allerdings bleibt offen, ob und, wenn ja, wann die Anlage wirtschaftlich betrieben werden kann. Das indische Angebot umfasst die Fertigstellung laufender Projekte sowie zus\u00e4tzliche Infrastrukturinvestitionen von \u00fcber zwei Milliarden Euro, um eine nahezu CO\u2082-freie Stahlproduktion zu erm\u00f6glichen.[14] Historisch setzten sich neue Energietr\u00e4ger immer dann durch, wenn sie mindestens eines boten: Verf\u00fcgbarkeit, hohe Energiedichte oder Wirtschaftlichkeit. Gr\u00fcner Wasserstoff erf\u00fcllt bislang in Deutschland keines dieser Kriterien. Investiert wurde vor allem in Kapazit\u00e4ten \u2013 nicht in Nachfrage.[15]<\/p>\n<p>Infrastruktur ohne Abnehmer<\/p>\n<p>Nicht zuletzt droht auch der Netzausbau ins Leere zu laufen. Bis 2030 wollte Deutschland Elektrolyseure mit zehn Gigawatt Leistung installieren. Tats\u00e4chlich verf\u00fcgbar waren 2024 nur 0,066 Gigawatt. F\u00fcr gerade einmal 0,323 weitere Gigawatt lagen Investitionsentscheidungen vor.[16] Gleichzeitig soll f\u00fcr 19 Milliarden Euro ein Wasserstoff-Kernnetz entstehen. Doch immer mehr potenzielle Nutzer springen ab. Das Risiko, eine Infrastruktur aufzubauen, bevor es einen funktionierenden Markt gibt, w\u00e4chst damit.[17]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[1] Florian G\u00fc\u00dfgen, Clara Thier: Ende der gr\u00fcnen Welle. WirtschaftsWoche 31\/2025, 25.07.2025.<\/p>\n<p>[2] Klaus Stratmann, Kathrin Witsch, Axel H\u00f6pner: Warum die Pl\u00e4ne der Regierung zu scheitern drohen. handelsblatt.com 24.05.2024.<\/p>\n<p>[3] Malcolm Moore: Clean hydrogen investment tops $110bn to defy industry pessimism. ft.com 09.09.2025.<\/p>\n<p>[4] Klaus Stratmann: Wasserstoffexperten fordern mehr Pragmatismus von der Politik. handelsblatt.com 06.01.2025.<\/p>\n<p>[5] Kathrin Witsch: Saudi-Arabien plant neues Mega-Unternehmen f\u00fcr Wasserstoff. handelsblatt.com 29.09.2024.<\/p>\n<p>[6] Heena Nazir: Gro\u00dfindustrielle Wasserstoffzentren sollen den Durchbruch bringen. gtai.de 07.05.2025.<\/p>\n<p>[7] Inga Rogg: Wie Saudi-Arabien mit gr\u00fcnem Wasserstoff wirbt \u2013 aber am \u00d6l verdient. handelsblatt.com 01.09.2025.<\/p>\n<p>[8] Kathrin Witsch, Inga Rogg: Machtkampf in Saudi-Arabien trifft die deutsche Wasserstoffindustrie. handelsblatt.com 19.03.2025.<\/p>\n<p>[9] Kathrin Witsch: Saudi-Arabien mischt den Wasserstoffmarkt auf. handelsblatt.com 29.10.2024.<\/p>\n<p>[10] Catiana Krapp: Weitere Wasserstoffprojekte verz\u00f6gern sich. handelsblatt.com 25.10.2024.<\/p>\n<p>[11] Michaela Balis et al.: Wasserstoff f\u00fcr Deutschland. gtai.de 02.05.2024.<\/p>\n<p>[12] Laura Pitel, Alice Hancock: Expensive \u2018green\u2019 hydrogen jeopardises German industrial energy transition. ft.com. 07.09.2025. Bundesrechnungshof warnt vor Milliardenrisiken bei Wasserstoff. handelsblatt.com 28.10.2025.<\/p>\n<p>[13] Klaus Stratmann: Warum der Stahlbranche die klimaneutrale Umstellung so schwerf\u00e4llt. handelsblatt.com 20.06.2025.<\/p>\n<p>[14] Julian Olk: Bundesregierung sieht m\u00f6glichen Verkauf an Jindal positiv. handelsblatt.com 02.11.2025.<\/p>\n<p>[15] Elias Frei: So l\u00e4sst sich die Nachfrage nach gr\u00fcnem Wasserstoff anschieben. handelsblatt.com 24.04.2025.<\/p>\n<p>[16] Catiana Krapp: Woran Deutschlands Wasserstoffprojekte bislang scheitern. handelsblatt.com 25.11.2024.<\/p>\n<p>[17] Cordula Tutt, Florian G\u00fc\u00dfgen, Clara Thier: Wende! Aber wohin? WirtschaftsWoche 39\/2025, 19.09.2025.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Bundesrepublik steht mit ihrem ehrgeizigen Ziel, auf dem entstehenden globalen Wasserstoffsektor eine F\u00fchrungsposition einzunehmen, vor dem Scheitern \u2013 wie zuvor etwa bei Solarzellen, Elektroautos oder Batterien. 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