{"id":2653851,"date":"2025-11-20T12:56:36","date_gmt":"2025-11-20T12:56:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=2653851"},"modified":"2025-11-20T12:56:36","modified_gmt":"2025-11-20T12:56:36","slug":"billionen-fuer-die-ki-welt-mit-risiko-zum-crash","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/11\/billionen-fuer-die-ki-welt-mit-risiko-zum-crash\/","title":{"rendered":"Billionen f\u00fcr die KI-Welt \u2013 mit Risiko zum Crash"},"content":{"rendered":"<p><strong>Open-AI, Microsoft, Nvidia &amp; Co. sind finanziell und mit Gegengesch\u00e4ften verbandelt. Eine Fehlspekulation kann alle mitreissen.<\/strong><\/p>\n<p><em><a href=\"mailto:info@muralt-mueller.ch\">Hanna Muralt M\u00fcller<\/a> <\/em>f\u00fcr die Online-Zeitung <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/gesellschaft\/technik\/billionen-fuer-die-ki-welt-mit-risiko-zum-crash\/\">INFOsperber\u00a0\u00a0<\/a><\/p>\n<p><em>Red. Die Dimensionen, um die es geht, sind so riesig und komplex, dass die Medien sie nur schwer ins Bewusstsein bringen k\u00f6nnen. Ein Zusammenbruch w\u00fcrde aber alle treffen. Die fr\u00fchere Vizekanzlerin und KI-Spezialistin Hanna Muralt M\u00fcller hat eine aktuelle Dokumentation zusammengestellt.<\/em><\/p>\n<p>Im KI-Wettlauf werden Unsummen in Billionenh\u00f6he in die KI-Infrastruktur investiert, insbesondere in den Bau grosser Rechenzentren. Ein Risiko stellen finanzielle und gesch\u00e4ftliche Verflechtungen unter den Tech-Giganten dar, die schwer \u00fcberblickbar sind. Zu einem entsprechend grossen Crash kann es kommen, falls diese Billionen-Investitionen wegen der raschen Entwicklung von g\u00fcnstigeren Technologien zu Verlusten f\u00fchren. Noch machen die KI-Giganten grosse Gewinne, was zum Kauf ihrer Aktien verf\u00fchrt.<\/p>\n<p><strong>Keine eigenen Ressourcen \u2013 ausgekl\u00fcgeltes Finanzierungssystem<\/strong><\/p>\n<p>Das Vertrauen in k\u00fcnftige Gewinne von Open-AI ist offensichtlich so gross, dass andere Big-Tech-Unternehmen mit Open-AI Deals in Milliardenh\u00f6he abschliessen. Nach Bekanntgabe solcher Vereinbarungen reagierten die Aktienkurse der beteiligten Firmen meist positiv. In einem schwer durchschaubaren Gewirr an Vertr\u00e4gen schaukeln sich die Tech-Unternehmen gegenseitig hoch.<\/p>\n<p>Die Vielfalt dieser Vertr\u00e4ge ist beeindruckend. Es gibt zirkul\u00e4re Vertr\u00e4ge, die darin bestehen, dass der eine Partner mit der Auflage investiert, dass der andere mit dem Geld seine Produkte kauft. Auch werden Investitionen verrechnet mit der Abgabe von Firmenanteilen. In diesem Gewirr gehen sogar Konkurrenten Allianzen ein und Partner konkurrenzieren sich gegenseitig: Es ist Kooperation mit Kompetition \u2013 sogenannte\u00a0<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Koopetition\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Koopetition<\/a>\u00a0(abgeleitet von Cooperation und Competition). Im Folgenden wird dieses Geflecht mit ein paar Schlaglichtern ausgeleuchtet.<\/p>\n<p><strong>Allianzen f\u00fcr Investitionen in eine ungewisse Zukunft<\/strong><\/p>\n<p>KI-Rechenzentren werden nicht in\u00a0Quadratmetern oder Servern gemessen, sondern in\u00a0Gigawatt Rechenkapazit\u00e4t. Ein\u00a0Gigawatt entspricht der Leistung des AKW G\u00f6sgen. Die Kosten f\u00fcr die Bereitstellung von 1 Gigawatt KI-Rechenzentrumskapazit\u00e4t werden auf 35 Milliarden Dollar gesch\u00e4tzt. Rund 40 Prozent davon\u00a0<a href=\"https:\/\/www.businessinsider.com\/why-nvidia-worth-5-trillion-inside-35-billion-ai-datacenter-2025-10#:~:text=These%20sprawling%20structures%20require%20huge,capacity%20costs%20about%20%2435%20billion.\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">kosten die Prozessoren<\/a>.<\/p>\n<p>Bereits unter dem fr\u00fcheren Vertrag mit Microsoft nutzte Open-AI seinen Handlungsspielraum insbesondere bei der Beschaffung von Chips und ging Vereinbarungen mit Nvidia und dessen Konkurrenten AMD und Broadcom ein.<\/p>\n<p>Nvidia will schrittweise bis 100 Milliarden Dollar\u00a0<a href=\"https:\/\/www.cnbc.com\/2025\/09\/22\/nvidia-openai-data-center.html?utm_source=chatgpt.com\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">in Open-AI investieren<\/a>. Damit hat Open-AI die n\u00f6tigen Ressourcen f\u00fcr den Aufbau von Rechenkapazit\u00e4ten im Umfang von 10 Gigawatt, die mit Nvidia-Prozessoren aufzubauen sind. Nvidia kann so seine Gewinne investieren und gleichzeitig den Chipverkauf ankurbeln. Offensichtlich erh\u00e4lt Nvidia auch Anteile an Open-AI.<\/p>\n<p>Gegen\u00fcber\u00a0<a href=\"https:\/\/www.amd.com\/de.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">AMD<\/a>, einem zunehmend ernstzunehmenden Konkurrenten von Nvidia, verpflichtete sich Open-AI\u00a0im Rahmen eines mehrj\u00e4hrigen Vertrags,\u00a0Prozessoren im Umfang von 6 Gigawatt zu kaufen und bindet sich damit als langj\u00e4hriger Kunde von AMD. Als\u00a0<a href=\"https:\/\/www.businessinsider.com\/meet-lisa-su-ceo-and-president-of-advanced-micro-device\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Gegenleistung<\/a>\u00a0gew\u00e4hrt AMD Open-AI die Option, bis zu 160 Millionen AMD-Aktien zu \u00fcbernehmen. Mit der Ank\u00fcndigung des Deals legte die AMD-Aktie\u00a0<a href=\"https:\/\/fortune.com\/2025\/10\/06\/amd-stock-jumps-on-openai-deal-as-big-tech-seeks-to-reduce-reliance-on-nvidia\/?utm_source=chatgpt.com\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">um 28 Prozent zu<\/a>.<\/p>\n<p>Auch mit dem Chiphersteller\u00a0<a href=\"https:\/\/www.broadcom.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Broadcom<\/a>\u00a0\u2013 ein weiterer Konkurrent \u2013 ging Open-AI eine Partnerschaft ein.\u00a0<a href=\"https:\/\/www.cnbc.com\/2025\/10\/13\/openai-partners-with-broadcom-custom-ai-chips-alongside-nvidia-amd.html\">Open-AI und Broadcom<\/a> wollen gemeinsam 10 Milliarden Dollar in eine Chip-Eigenentwicklung investieren. Diese Prozessoren w\u00fcrden kundenspezifisch und kosteng\u00fcnstiger als Nvidia-Chips sein.\u00a0Altman wird zitiert: \u00abIf you do your own chips, you control your destiny.\u00bb\u00a0Broadcoms Aktie stieg nach diesem Deal um 9 Prozent.<\/p>\n<p>Auch mit Core-Weave ging Open-AI Vereinbarungen ein. Core-Weave, ein Anbieter von Rechenzentrumstechnologie, wird seinerseits von Nvidia unterst\u00fctzt. Die Firma stellt Open-AI Rechenkapazit\u00e4t\u00a0<a href=\"https:\/\/investors.coreweave.com\/news\/news-details\/2025\/CoreWeave-Expands-Agreement-with-OpenAI-by-up-to-6-5B\/default.aspx\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">im Umfang von 22,4 Milliarden Dollar<\/a>\u00a0zur Verf\u00fcgung und verpflichtet sich, die n\u00f6tigen Chips bei Nvidia zu beziehen.\u00a0Im Rahmen dieses Vertrags wird Open-AI auch Anteilseigner von Core-Weave und mit Aktien im Wert von\u00a0350 Millionen Investor in Core-Weave.<\/p>\n<p><strong>Ein Rechenzentrum des Projekts Stargate steht bereits<\/strong><\/p>\n<p>\u00c4lteren Datums ist die Partnerschaft zwischen Open-AI (Nutzer und operative Verantwortung),\u00a0<a href=\"https:\/\/www.oracle.com\/corporate\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Oracle<\/a>\u00a0(Bau- und Cloudpartner) und der japanischen\u00a0<a href=\"https:\/\/group.softbank\/en\/philosophy\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Softbank<\/a>\u00a0(Investor) zum Aufbau von Stargate. Trump hatte diese KI-Infrastruktur im Umfang von 500 Milliarden Dollar zu Beginn seiner Amtszeit\u00a0<a href=\"https:\/\/edition.cnn.com\/2025\/01\/21\/tech\/openai-oracle-softbank-trump-ai-investment\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">angek\u00fcndigt<\/a>. Wie\u00a0die US-Nachrichtenwebsite\u00a0<a href=\"https:\/\/www.axios.com\/2025\/09\/23\/openai-stargate-oracle-softbank-texas?utm_source=newsletter&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=newsletter_axioslogin&amp;stream=top\">Axios<\/a>\u00a0am 23. September mitteilte,\u00a0seien Planungen f\u00fcr 400 Milliarden bereits im Gange. Mit Stargate will Open-AI selber Anbieter von Rechenleistung werden. Das erste Stargate-Rechenzentrum in Abilene, Texas, ist\u00a0<a href=\"https:\/\/www.businessinsider.com\/sam-altman-ai-infrastructure-1-gw-per-week-stargate-2025-9\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">bereits im Bau<\/a>.<\/p>\n<p>Wie aus der\u00a0<a href=\"https:\/\/openai.com\/de-DE\/index\/five-new-stargate-sites\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Homepage von Open-AI<\/a>\u00a0von Ende September 2025 hervorgeht, sind bereits f\u00fcnf neue Standorte im Rahmen von Stargate geplant. In diesem Zusammenhang vereinbarte Open-AI mit Oracle, in den n\u00e4chsten f\u00fcnf Jahren f\u00fcr 300 Milliarden Rechenleistung zu kaufen. Als Folge davon\u00a0legte Oracles Aktienkurs\u00a0an einem einzigen Tag\u00a0<a href=\"https:\/\/www.capital.de\/wirtschaft-politik\/oracle-gruender-ellison--wie-stark-sein-reichtum-an-donald-trump-haengt-36126966.html?xing_share=news\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">um 40 Prozent zu<\/a>\u00a0und katapultierte den Oracle-CEO Larry Ellison mit seiner Firma in die oberste Big-Tech-Liga.<\/p>\n<p><strong>Cloud-Dienste von drei Rivalen: Microsoft, Amazon und Google<\/strong><\/p>\n<p>Gem\u00e4ss neuer Vereinbarung wird Open-AI f\u00fcr 250 Milliarden Dollar Cloud-Dienste bei Microsoft beziehen. Open-AI kauft bei Microsofts gr\u00f6sstem Cloud-Rivalen, bei Amazon-Web-Services (AWS), in den n\u00e4chsten sieben Jahren\u00a0<a href=\"https:\/\/www.cnbc.com\/2025\/11\/03\/open-ai-amazon-aws-cloud-deal.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">f\u00fcr 38 Milliarden Cloud-Rechenleistungen<\/a>. Diese Partnerschaft ist insofern interessant, als Amazon seit langem in Open-AIs Konkurrenzfirma Anthropic investiert, f\u00fcr die Amazon, wie\u00a0<a href=\"https:\/\/www.cnbc.com\/2025\/10\/29\/amazon-opens-11-billion-ai-data-center-project-rainier-in-indiana.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">CNBC<\/a>\u00a0am 29. Oktober 2025 darlegte,\u00a0das Rechenzentrum Rainier \u2013 eine Antwort auf Stargate \u2013 f\u00fcr 11 Milliarden gebaut hat.<\/p>\n<p>Bereits im Sommer 2025 vereinbarte Open-AI mit Alphabet, die Google-Cloud zu nutzen. F\u00fcr die Finanzdaten- und Nachrichtenplattform\u00a0<a href=\"https:\/\/www.investing.com\/news\/stock-market-news\/exclusiveopenai-taps-google-in-unprecedented-cloud-deal-despite-ai-rivalry-sources-say-4089031?utm_source=chatgpt.com\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Investing.com<\/a>\u00a0ist dies erstaunlich, konkurrenziert Chat-GPT doch massiv die Google-Suche und stehen Open-AI und Googles Deep-Mind in einem Konkurrenzverh\u00e4ltnis. Zudem kooperiert Google mit Open-AI\u2019s Konkurrenzunternehmen Anthropic.<\/p>\n<p><strong>Open-AI mit Verpflichtungen von 1,4 Billionen Dollar\u2026<\/strong><\/p>\n<p>Der CEO von Open-AI, Sam Altman,\u00a0<a href=\"https:\/\/www.reuters.com\/business\/microsoft-openai-reach-new-deal-allow-openai-restructure-2025-10-28\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">erkl\u00e4rte<\/a>, er habe nun vertragliche\u00a0Verpflichtungen in der H\u00f6he von 1,4 Billionen Dollar, um in den n\u00e4chsten Jahren Rechenzentren in der Gr\u00f6ssenordnung von rund 30 Gigawatt aufzubauen (entspricht der Leistung von 30 AKWs der Gr\u00f6sse von G\u00f6sgen).\u00a0Aber eigentlich m\u00f6chte er noch mehr \u2013 quasi jede Woche ein zus\u00e4tzliches Gigawatt, falls er die n\u00f6tigen Ressourcen zustande br\u00e4chte.<\/p>\n<p>Mit den Tech-Firmen Meta, Apple und mit Elon Musk ging Open-AI offensichtlich keine Vereinbarungen ein. Meta ben\u00f6tigt selbst Fremdkapital zum Bau eines Rechenzentrums in Louisiana. Wie\u00a0<a href=\"https:\/\/www.reuters.com\/technology\/meta-forms-joint-venture-with-blue-owl-capital-louisiana-data-center-2025-10-21\/?utm_source=chatgpt.com\">Reuters<\/a>\u00a0am 21. Oktober 2025 mitteilte, schloss die Firma einen 27-Milliarden-Vertrag mit Blue Owl Capital ab, einem US-Investmentmanagementunternehmen.<\/p>\n<p>Noch stellt Open-AI keine Hardware her, aber steht in Kontakt mit Jony Ive, dem\u00a0fr\u00fcheren Apple-Chefdesigner, und\u00a0kaufte dessen Designfirma f\u00fcr 6,4 Milliarden Dollar.\u00a0Wie\u00a0<a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/technology\/2025\/may\/21\/openai-iphone-io\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u00abThe Guardian\u00bb<\/a>\u00a0vom 21. Mai 2025 schrieb, schnallt sich Open-AI das n\u00f6tige Wissen f\u00fcr Hardware-Produkte an und besch\u00e4ftigt mit Blick auf die Entwicklung von <a href=\"https:\/\/simple.wikipedia.org\/wiki\/Artificial_general_intelligence\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Artificial General Intelligence<\/a> (AGI) auch Robotikteams.<\/p>\n<p>Vereinbarungen mit Elon Musk fehlen. Gem\u00e4ss\u00a0<a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/technology\/2025\/sep\/25\/elon-musk-xai-openai-sam-altman-lawsuit\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u00abThe Guardian\u00bb<\/a>\u00a0vom 25. September muss sich das kalifornische Bundesgericht mit der langj\u00e4hrigen Fehde der beiden befassen.<\/p>\n<p><strong>\u2026 und wie Open-AI Geld verdienen will<\/strong><\/p>\n<p>Sollte Open-AI demn\u00e4chst keine Gewinne erzielen, knallt es. Die in Vertr\u00e4gen verpflichteten Tech-Giganten w\u00fcrden mit in den Strudel gerissen, falls Open-AI in absehbarer Zeit nicht floriert. Allerdings sieht Open-AI seine k\u00fcnftigen Gewinne in Produkten, die zum Teil jene seiner Investoren konkurrenzieren. Diese sind im Dilemma, dass sie an Gewinnen von Open-AI interessiert sein m\u00fcssen, selbst wenn diese auf Kosten des Absatzes ihrer eigenen Produkte erwirtschaftet werden.<\/p>\n<p>Gem\u00e4ss\u00a0<a href=\"https:\/\/www.axios.com\/2025\/10\/22\/openai-google-microsoft-meta-platform?utm_source=newsletter&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=newsletter_axiosai_govt&amp;stream=top\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Axios<\/a>\u00a0vom\u00a022. Oktober 2025 entwickelt sich Open-AI schrittweise zu einem Tech-Giganten und konkurrenziert auch Partner. Wie erw\u00e4hnt, will Open-AI mit Broadcom eigene Chips herstellen und mit Stargate Anbieter von Rechenleistung werden. In Konkurrenz zu Googles Chrome und Microsofts Edge lancierte Open-AI mit\u00a0<a href=\"https:\/\/openai.com\/de-DE\/index\/introducing-chatgpt-atlas\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Atlas<\/a>\u00a0einen eigenen Webbrowser. Wie\u00a0<a href=\"https:\/\/timesofindia.indiatimes.com\/technology\/tech-news\/openai-creates-more-headache-for-apple-and-google-launches-its-own-version-of-app-store-heres-what-it-means-for-users\/articleshow\/124356608.cms?utm_source=chatgpt.com\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">The Times of India<\/a>\u00a0am 7. Oktober 2025 festhielt, will sich Open-AI als Social-Media-Plattform positionieren und eine eigene Version des App-Stores in Chat-GPT integrieren, was Apple und Google missfallen d\u00fcrfte. Mit der\u00a0App\u00a0<a href=\"https:\/\/openai.com\/de-DE\/sora\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Sora<\/a>\u00a0zum Erstellen und Teilen von KI-generierten Videos fordert Open-AI gem\u00e4ss dem\u00a0US-Online-Nachrichtenportal\u00a0<a href=\"https:\/\/techcrunch.com\/2025\/09\/30\/openai-is-launching-the-sora-app-its-own-tiktok-competitor-alongside-the-sora-2-model\/?utm_source=chatgpt.com\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Tech-Crunch<\/a>\u00a0vom 30. September 2025\u00a0Tiktok und Meta heraus.<\/p>\n<p>Auch beim automatisierten und personalisierten Einkaufen\u00a0(<a href=\"https:\/\/www.finextra.com\/blogposting\/29766\/the-emergence-of-agentic-commerce-how-ai-agents-are-transforming-e-commerce\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Agentic Commerce<\/a>) will Open-AI eine Rolle spielen und hat mit Walmart, dem weltgr\u00f6ssten Einzelh\u00e4ndler, einen\u00a0<a href=\"https:\/\/www.axios.com\/2025\/10\/14\/walmart-chatgpt-openai-shopping?utm_source=newsletter&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=newsletter_axioslogin&amp;stream=top\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Vertrag abgeschlossen<\/a>. K\u00fcnftig soll ein KI-Agent auf einen Prompt im Chatbot\u00a0Produkte und Dienstleistungen mit den gew\u00fcnschten Eigenschaften suchen, vergleichen und auch den Kauf abwickeln. Open-AI konkurrenziert damit Giganten wie Google und Amazon mit \u00e4hnlichen Innovationen.<\/p>\n<p><strong>Ein B\u00f6rsenbeben ist m\u00f6glich\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>In den USA wachsen die Bef\u00fcrchtungen, das fragile und verschachtelte KI-Finanzierungssystem k\u00f6nnte zu einem B\u00f6rsencrash f\u00fchren.<\/p>\n<p>Was dagegen spricht:<\/p>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Die in den Vertr\u00e4gen verpflichteten Tech-Giganten k\u00f6nnten \u00fcberleben, falls sie wie bisher nur ihre Gewinne investieren und nicht auf Pump \u2013 anders als bei der Dotcom-Blase vom M\u00e4rz 2000.<\/li>\n<li>Zudem w\u00e4re zu ber\u00fccksichtigen, dass\u00a0gr\u00f6sstenteils in Rechenzentren investiert wird. Diese w\u00fcrden selbst nach einem Crash nicht ihren ganzen Wert verlieren.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Was daf\u00fcr spricht:<\/p>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>N\u00f6tige Milliardengewinne k\u00f6nnten nicht rasch genug realisiert werden. Eine zeitnahe Realisierung ist n\u00f6tig, weil die Prozessoren, die einen Grossteil der Kosten f\u00fcr Rechenzentren ausmachen, schnell veralten. Wie schnell KI-Rechenzentren abgeschrieben werden sollten, wird auch\u00a0<a href=\"https:\/\/arxiv.org\/abs\/2509.26534\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">wissenschaftlich diskutiert<\/a>.<\/li>\n<li>Technologische Innovationen k\u00f6nnten die Investitionen unrentabel machen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Auf diesen letzten Punkt gehen wir im Folgenden ein.<\/p>\n<p><strong>Menetekel f\u00fcr einen B\u00f6rsencrash \u2013 wegen disruptiver technologischer Innovationen<\/strong><\/p>\n<p>Aufsehen erregte der s\u00fcdkoreanische Technologiekonzern Samsung mit einem KI-Modell, das nur ein Zehntausendstel so viel Rechenleistung ben\u00f6tige und mit sieben\u00a0Millionen Parametern in Teilbereichen\u00a0Leistungen wie grosse Sprachmodelle mit ihren sieben und mehr Milliarden Parametern erbringe.\u00a0In der internationalen digitalen Plattform\u00a0<a href=\"https:\/\/the-decoder.com\/tiny-ai-model-outperforms-o3%E2%80%91mini-and-gemini-2-5-pro-in-arc%E2%80%91agi-benchmark\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">The Decoder<\/a>\u00a0vom 9. Oktober 2025 wird die zugrundeliegende innovative Architektur beschrieben. Diese sei f\u00fcr klar definierte Probleme sehr effizient, ersetze jedoch nicht die grossen Sprachmodelle. Entwickelt wurde das KI-Modell im Samsung-Lab im kanadischen Montreal.\u00a0Die leitende Forscherin\u00a0Alexia Jolicoeur-Martineau stellte es als Open-Source-Modell unter dem Titel \u00abLess is More: Recursive Reasoning with Tiny Networks\u00bb auf\u00a0<a href=\"https:\/\/arxiv.org\/abs\/2510.04871\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Arxiv<\/a>\u00a0zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Auch wenn das KI-Modell kaum f\u00fcr die Entwicklung\u00a0einer\u00a0<a href=\"https:\/\/simple.wikipedia.org\/wiki\/Artificial_general_intelligence\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Artificial General Intelligence<\/a>\u00a0(AGI)\u00a0tauge, d\u00fcrfte es f\u00fcr zahlreiche KI-Anwendungen eine energieeffiziente Alternative bieten. Die\u00a0<a href=\"https:\/\/www.fr.de\/wirtschaft\/weniger-ist-mehr-samsung-durchbruch-koennte-nvidia-openai-und-co-milliarden-kosten-zr-93986589.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u00abFrankfurter Rundschau\u00bb<\/a>\u00a0zitierte\u00a0<a href=\"https:\/\/www.unisg.ch\/de\/universitaet\/schools\/computer-science\/newsuebersicht\/detail\/news\/campus-conversation-85-mit-prof-dr-damian-borth\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Professor Damian Borth<\/a>, der an der Universit\u00e4t St. Gallen seit Jahren zu kleineren KI-Modellen forscht, mit der Aussage, dass die KI-Entwicklung durch sogenannte Light Weight Models vorangetrieben werde. Denn die meisten Forschenden h\u00e4tten keinen Zugang zu Supercomputern und grossen Rechenleistungen. Das Samsung-Modell konnte auf Teilen seiner Grundlagenforschung aufbauen.<\/p>\n<p>Die\u00a0<a href=\"https:\/\/www.fr.de\/wirtschaft\/weniger-ist-mehr-samsung-durchbruch-koennte-nvidia-openai-und-co-milliarden-kosten-zr-93986589.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u00abFrankfurter Rundschau\u00bb<\/a>\u00a0schrieb am 14. Oktober 2025, diese Innovation k\u00f6nnte die Milliardeninvestitionen der Giganten in Frage stellen.<\/p>\n<p><strong>China verbl\u00fcfft mit neuer KI-Architektur\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Der \u00abSputnik-Schock\u00bb mit Deep-Seek und seiner viel effizienteren Architektur ist noch nicht vergessen (siehe\u00a0<a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/wissenschaft\/das-sind-im-weltweiten-ki-wettlauf-die-chancen-europas\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Infosperber vom 28.1.2025<\/a>). Nun wartet China mit erneuter Innovation auf und verbl\u00fcfft\u00a0mit einem vom Gehirn inspirierten KI-System, mit\u00a0<a href=\"http:\/\/brain-ai.ia.ac.cn\/en\/news\/202509\/t20250915_773125.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Spiking-Brain 1.0<\/a>. Die Forschenden mehrerer chinesischer Universit\u00e4ten beschrieben es im September 2025 in einem umfassenden Papier auf\u00a0<a href=\"https:\/\/arxiv.org\/abs\/2509.05276\">Arxiv<\/a>.<\/p>\n<p>Das menschliche Gehirn arbeitet mit nur rund 20 Watt, weil jeweils nur bestimmte Neuronen aktiviert werden. Das neue chinesische Modell\u00a0Spiking-Brain 1.0\u00a0funktioniert nach dem gleichen Prinzip. Es kommt ohne Nvidia-Prozessoren aus \u2013 die Exportbeschr\u00e4nkungen der USA befeuerten wiederum die Innovation. Weil nicht das ganze neuronale Netzwerk aktiviert wird, wie bei bisheriger KI-Architektur \u00fcblich, ist das Modell hundertmal schneller und arbeitet mit rund 70 Prozent weniger Energie. Es ben\u00f6tige zudem nur zwei Prozent der \u00fcblichen Datenmenge.<\/p>\n<p>Gem\u00e4ss Bericht im\u00a0<a href=\"https:\/\/newseu.cgtn.com\/news\/2025-09-14\/SpikingBrain-China-s-new-brain-like-AI-to-cut-energy-and-add-speed-1GDQnl0WcQE\/p.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">China Global Television Network (CGTN)\u00a0<\/a>steht\u00a0Spiking-Brain 1.0\u00a0in zwei Versionen zu Verf\u00fcgung. Die kleinere mit 7 Milliarden Parametern ist Open Source, die gr\u00f6ssere mit 76 Milliarden Parametern steht f\u00fcr Tests Forschenden zur Verf\u00fcgung. Sollte das Modell die Erwartungen erf\u00fcllen, k\u00f6nnte es zum Standard werden und \u2013 auf Mobile und Laptops eingesetzt \u2013 auch den Bedarf an Cloud-Infrastruktur reduzieren.<\/p>\n<p>Interessanterweise ist\u00a0Spiking-Brain 1.0\u00a0in den US-Medien noch kaum ein Thema, obwohl es die Tech-Giganten beunruhigen m\u00fcsste. Wenn sich am Gehirn inspirierte KI-Systeme durchsetzen sollten, weil sie gen\u00fcgend leistungsf\u00e4hig und erst noch viel energieeffizienter sind, k\u00f6nnte dies die enormen Investitionen in Nvidia-Chips und Cloud-Infrastruktur in Frage stellen. Dies w\u00fcrde ein gewaltiges Beben nicht nur in der US-Wirtschaft ausl\u00f6sen.<\/p>\n<p>F\u00fcr alle Forschenden weltweit, die nicht \u00fcber Ressourcen in Milliardenh\u00f6he verf\u00fcgen, k\u00f6nnten sich mit dieser neuen KI-Architektur enorme Entwicklungschancen er\u00f6ffnen.<\/p>\n<div class=\"wp-block-infosperber-box\">\n<blockquote>\n<p class=\"wp-block-heading\"><strong>Milliardengewinne und Schl\u00fcsselfaktoren im KI-Wettbewerb<\/strong><\/p>\n<p>Die Gewinne zahlreicher Tech-Giganten sind gegenw\u00e4rtig enorm und ihre B\u00f6rsenwerte sind in schwindelerregende H\u00f6hen gestiegen. Gem\u00e4ss\u00a0<a href=\"https:\/\/www.reuters.com\/business\/retail-consumer\/global-markets-marketcap-2025-10-30\/?utm_source=Sailthru&amp;utm_medium=Newsletter&amp;utm_campaign=On-The-Money&amp;utm_term=103025&amp;lctg=67b5d6512985a8381f043477\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Reuters<\/a>\u00a0vom 30. Oktober 2025 durchbrach Nvidia trotz Exportbeschr\u00e4nkungen im China-Gesch\u00e4ft Anfang Juli 2025 vorerst die 4-Billionen-Grenze und erzielte ein paar Monate sp\u00e4ter einen Wert von \u00fcber 5 Billionen (5\u2019000 Milliarden) Dollar; Microsoft und Apple erreichten je \u00fcber 4 Billionen. Wie\u00a0<a href=\"https:\/\/www.srf.ch\/news\/wirtschaft\/ki-boom-fuenf-billionen-dollar-nvidia-wird-wertvollstes-unternehmen?xing_share=news\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">SRF<\/a>\u00a0am 29. Oktober festhielt, sind mittlerweile f\u00fcnf Tech-Giganten wertvoller als alle an der Schweizer B\u00f6rse kotierten Firmen zusammen (etwas \u00fcber 2 Billionen Dollar).<\/p>\n<p>Die\u00a0US-Tech-Unternehmen zeigen sich \u00fcberzeugt, dass der Ausbau der KI-Infrastruktur und der Bau von Rechenzentren f\u00fcr den KI-Wettbewerb entscheidend seien. Dies gelte insbesondere auch im Rennen mit China.\u00a0Wie aus dem im Oktober 2025 ver\u00f6ffentlichten\u00a0<a href=\"https:\/\/www.microsoft.com\/en-us\/research\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Microsoft-AI-Diffusion-Report.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bericht von Microsoft<\/a>\u00a0(Seite 9 mit Grafik) hervorgeht, beherbergen die USA und China zusammen 86 Prozent der weltweiten Rechenzentrumskapazit\u00e4t.<\/p>\n<p><strong>Open-AI im Auge des Orkans<\/strong><\/p>\n<p>Im Zentrum des KI-Booms wirbelt Open-AI. Das Unternehmen startete 2015 als gemeinn\u00fctzige Organisation. Microsoft war der gr\u00f6sste Investor mit zugesagten rund 13 Milliarden Dollar. Diese Partnerschaft war zum Nutzen beider, schr\u00e4nkte aber den Handlungsspielraum von Open-AI ein. Dank einem neuen Vertrag mit Microsoft Ende September 2025 wurde diese Partnerschaft gelockert und die bisher gemeinn\u00fctzige Open-AI konnte sich neu organisieren.<\/p>\n<p>Wie\u00a0<a href=\"https:\/\/www.reuters.com\/business\/microsoft-openai-reach-new-deal-allow-openai-restructure-2025-10-28\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Reuters<\/a>\u00a0am 29. Oktober 2025 mitteilte, hat Open-AI k\u00fcnftig die Rechtsform einer\u00a0<a href=\"https:\/\/www.law.cornell.edu\/wex\/public_benefit_corporation\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Public Benefit Corporation<\/a>, also einer profitgetriebenen Firma, die auch Ziele des \u00f6ffentlichen Wohls verfolgt. Die profitgetriebene Firma, die Open-AI-Group, kann zur Kapitalbeschaffung ihre Aktien k\u00fcnftig an einer B\u00f6rse kotieren. F\u00fcr gemeinn\u00fctzige Aufgaben wurde eine Stiftung mit dem Namen Open-AI-Foundation gegr\u00fcndet. Sie erh\u00e4lt mit 130 Milliarden Dollar einen Anteil von 26 Prozent an der Public Benefit Corporation, deren B\u00f6rsenwert auf 500 Milliarden veranschlagt wird.<\/p>\n<p>Microsoft erh\u00e4lt einen Anteil von 27 Prozent, entsprechend dem Wert von 135 Milliarden. Das sind zehn Mal so viel wie die bisherige Investition von Microsoft. Zudem hat Microsoft bis 2032 weiterhin priorit\u00e4ren Zugang zu den Modellen von Open-AI, verzichtet aber auf das bisherige Recht, als exklusiver Cloud-Partner zu wirken. Immerhin verpflichtet sich Open-AI, noch f\u00fcr weitere 250 Milliarden Cloud-Dienste bei Microsoft zu beziehen.<\/p>\n<p><strong>Milliardenverluste bei Open-AI<\/strong><\/p>\n<p>Die britische Technologie-Nachrichten-Website\u00a0<a href=\"https:\/\/www.theregister.com\/2025\/10\/29\/microsoft_earnings_q1_26_openai_loss\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">The Register<\/a>\u00a0analysierte Ende Oktober die Aussagen zu den Investments im\u00a0<a href=\"https:\/\/microsoft.gcs-web.com\/node\/34236\/html#notes_to_financial_statements\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Quartalsbericht<\/a>\u00a0(Seite 33) von Microsoft. Demnach hat Microsoft von den Open-AI zugesagten 13 Milliarden bereits 11,6 Milliarden bezahlt. Microsoft verbucht 3,1 Milliarden als seinen 27-Prozent-Anteil am Verlust von Open-AI. Demzufolge erlitt Open-AI im letzten Quartal einen Verlust von 11,6 Milliarden Dollar. Es ist nicht ungew\u00f6hnlich, dass Start-ups erst rote Zahlen schreiben, bevor sie Gewinne einfahren. Aber dieser Betrag wirft Fragen\u00a0auf.<\/p>\n<p>Open-AI scheint diese hohe Verschuldung nicht zu erschrecken. In einem\u00a0<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=GLKoDkbS1Cg\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Youtube-Video<\/a>\u00a0(bei 14:35) vom April 2024 sagte Sam Altman, es sei ihm egal, ob sein Unternehmen 500 Millionen oder 5 Milliarden oder 50 Milliarden pro Jahr verbrenne, wenn es nur auf Kurs in Richtung einer\u00a0<a href=\"https:\/\/simple.wikipedia.org\/wiki\/Artificial_general_intelligence\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Artificial General Intelligence<\/a>\u00a0(AGI) sei. Trotz dieser Finanzlage ist es bisher Sam Altman gelungen, die n\u00f6tigen Gelder f\u00fcr seine Vorhaben zu akquirieren.<\/p><\/blockquote>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Open-AI, Microsoft, Nvidia &amp; Co. sind finanziell und mit Gegengesch\u00e4ften verbandelt. Eine Fehlspekulation kann alle mitreissen. Hanna Muralt M\u00fcller f\u00fcr die Online-Zeitung INFOsperber\u00a0\u00a0 Red. 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