{"id":2652397,"date":"2025-11-19T17:12:12","date_gmt":"2025-11-19T17:12:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=2652397"},"modified":"2025-11-20T08:13:46","modified_gmt":"2025-11-20T08:13:46","slug":"wenn-schmerz-zu-hoffnung-wird-der-sean-macbride-friedenspreis-in-berlin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/11\/wenn-schmerz-zu-hoffnung-wird-der-sean-macbride-friedenspreis-in-berlin\/","title":{"rendered":"Wenn Schmerz zu Hoffnung wird \u2013 der Se\u00e1n MacBride Friedenspreis in Berlin"},"content":{"rendered":"<p><strong>Es gibt Abende, an denen die Hoffnung schwer ist \u2013 und trotzdem leuchtet. Die Verleihung des Se\u00e1n MacBride Friedenspreises des Internationalen Peace Bureau (IPB) am 10. November in Berlin war ein solcher Abend. Ein Abend, an dem Menschen, die das tiefste Leid erlebt haben, die leise, aber unersch\u00fctterliche Sprache der Menschlichkeit sprachen. Und ein Abend, an dem deutlich wurde: Frieden entsteht nicht durch Machthaber, sondern durch jene, die trotz allem weiter an ihn glauben.<\/strong><\/p>\n<h3><strong>Ein Preis mit Geschichte \u2013 und ein seltener Moment der Glaubw\u00fcrdigkeit<\/strong><\/h3>\n<p>Der <a href=\"https:\/\/ipb.org\/sean-macbride-peace-prize\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Se\u00e1n MacBride Preis<\/a> ist benannt nach einem Mann, der selbst lernte, was Gewalt aus Menschen macht. Als 15-J\u00e4hriger trat MacBride der IRA bei, als Erwachsener wurde er zu einer der moralischen Instanzen f\u00fcr Abr\u00fcstung, Menschenrechte und internationale Gerechtigkeit. Sein entscheidender Satz \u2013 <em>\u201eWe the peoples, not we the governments\u201c<\/em> (<em>Wir, die Menschen, nicht wir, die Regierungen) <\/em>\u2013 hing an diesem Abend unsichtbar \u00fcber den K\u00f6pfen der Anwesenden.<\/p>\n<h3><strong>Zwischen Kriegstreibern und Friedenspreisen \u2013 endlich wieder ein w\u00fcrdiger Preistr\u00e4ger<\/strong><\/h3>\n<p>In den vergangenen Monaten schien es fast zu einer eigenen politischen Kunstform geworden zu sein, <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/11\/wie-viele-menschen-muss-man-toeten-um-einen-friedenspreis-zu-erhalten\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Friedenspreise <\/a>an Menschen oder Institutionen zu verleihen, die mit Frieden so wenig zu tun haben wie ein Streichholz mit Brandschutz.<\/p>\n<ul>\n<li>Ein Friedensnobelpreis an die venezolanische Politikerin <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/10\/der-umsturznobelpreis\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Maria Corina Machado<\/a>, die sich f\u00fcr t\u00f6dliche Sanktionen gegen ihr Land und eine Invasion stark macht.<\/li>\n<li>Der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels an <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/10\/die-geistige-korruption-des-karl-schloegel\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Karl Schl\u00f6gel<\/a>, dessen Sprache eher konfrontiert als vers\u00f6hnt und die Eskalation des Krieges in der Ukraine bef\u00fcrwortet.<\/li>\n<li>Der Westf\u00e4lische Friedenspreis an die NATO \u2013 eine Allianz, die f\u00fcr Aufr\u00fcstung und Krieg steht.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Umso befreiender, ja fast erleichternd, war dieser Abend in Berlin: Endlich ein Friedenspreis, der den Namen verdient. Einer, der nicht geopolitische Loyalit\u00e4ten belohnt, sondern Mut, Verletzlichkeit und die Sehnsucht nach einer Zukunft ohne Tote.<\/p>\n<h3><strong>Die Preistr\u00e4ger 2025: Eltern, die das Undenkbare tun \u2013 und Zivilgesellschaft, die Br\u00fccken baut<\/strong><\/h3>\n<p>Das International Peace Bureau zeichnet in diesem Jahr zwei Organisationen mit dem Se\u00e1n-MacBride-Friedenspreis aus: den <a href=\"https:\/\/parentscirclefriends.de\/\">Parent Circle \u2013 Families Forum<\/a> (PCFF) und die A<a href=\"https:\/\/www.allmep.org\/\">lliance for Middle East Peace<\/a> (ALLMEP). Der Parent Circle ist ein einzigartiger Zusammenschluss von mehr als 700 israelischen und pal\u00e4stinensischen Familien, die ihre Liebsten im Konflikt verloren haben und dennoch entschieden haben, dass ihr Schmerz nicht in neuen Schmerz f\u00fcr andere verwandelt werden darf. Die beiden Co-CEOs Ayelet Harel und Nadine Quomsieh nahmen den Preis stellvertretend f\u00fcr die Mitglieder entgegen.<\/p>\n<p>ALLMEP wiederum ist ein Netzwerk von \u00fcber 180 Organisationen aus der israelischen und der pal\u00e4stinensischen Gesellschaft, die auf vielf\u00e4ltige Weise lokale Friedensarbeit leisten \u2013 durch Bildungsprojekte, Jugenddialoge, politische Advocacy-Arbeit oder Unterst\u00fctzung bei der Traumabew\u00e4ltigung. Die Allianz setzt sich zudem f\u00fcr die Schaffung eines internationalen Fonds f\u00fcr israelisch-pal\u00e4stinensischen Frieden ein, inspiriert von einem Modell, das in Nordirland ma\u00dfgeblich zum Erfolg des Good-Friday-Abkommens beigetragen hat. Beide Organisationen verbindet die grundlegende \u00dcberzeugung, dass Frieden von unten w\u00e4chst.<\/p>\n<h3><strong>Die Reden \u2013 Stimmen, die Schmerz und Hoffnung zugleich tragen<\/strong><\/h3>\n<blockquote><p><em>IPB-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Sean Conner: \u201eWir m\u00fcssen die Menschen h\u00f6ren, nicht die Regierungen\u201c<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>IPB Executive Director Sean Conner er\u00f6ffnete die Preisvergabe mit der eindringlichen Erinnerung daran, weshalb Se\u00e1n MacBride \u2013 Gr\u00fcnder des IPB und Mitgr\u00fcnder von Amnesty International \u2013 selbst ein so ungew\u00f6hnlicher Friedenspreistr\u00e4ger war: weil er wusste, wie Gewalt riecht. Conner betonte, dass MacBride ein Lebenswerk hinterlassen habe, das uns bis heute lehrt, dass dieser Preis jenen geh\u00f6rt, \u201edie den wahren menschlichen Preis des Krieges kennen\u201c.<\/p>\n<p>Aus dieser Haltung heraus richtete Conner den Fokus konsequent auf die Menschen, nicht auf politische Akteure: \u201eWir m\u00fcssen die Menschen h\u00f6ren, nicht die Regierungen.\u201c Er machte deutlich, dass PCFF und ALLMEP genau die Arbeit leisten, die Regierungen meist erst dann w\u00fcrdigen, wenn es l\u00e4ngst zu sp\u00e4t ist. Sein zentrales Bild war eine Umkehrung der Machtlogiken: \u201eEs sind nicht Staaten, die Frieden schlie\u00dfen. Es sind Menschen, die Frieden m\u00f6glich machen.\u201c<\/p>\n<p>Conner warnte zugleich: \u201eDie Zukunft bleibt gef\u00e4hrdet, wenn die Zivilgesellschaft nicht einbezogen wird.\u201c Doch er fand ebenso Worte der Ermutigung: \u201eDie Hoffnung, die wir heute h\u00f6ren, zeigt, dass eine Zukunft m\u00f6glich ist \u2013 eine Zukunft auf der Basis von Sicherheit, W\u00fcrde und Freiheit f\u00fcr alle.\u201c<\/p>\n<p>Zum Abschluss wandte er sich direkt an die Ausgezeichneten und stellte ihren Mut in den Mittelpunkt: \u201eIhr habt die Courage, gesehen zu werden. Wir sind heute hier, um euch zu sehen und euch zuzuh\u00f6ren.\u201c In diesem Moment klang der Satz \u201eEuer Mut wird gesehen\u201c wie eine Botschaft aus einer besseren Zukunft \u2013 eine Zukunft, die jenen geh\u00f6rt, die die Wunde kennen.<\/p>\n<h3><strong>Ayelet Harel: Wenn Schmerz zu einer Br\u00fccke wird<\/strong><\/h3>\n<p>Als Ayelet Harel, israelische Co-Direktorin von PCFF, ans Mikrofon trat, wirkte der Raum pl\u00f6tzlich fragiler. Sie sprach ruhig, aber mit der Art von Emotion, die sich nicht verstecken l\u00e4sst. Sie erz\u00e4hlte von ihrem Bruder, der im ersten Libanonkrieg starb, und davon, dass der Verlust eines Menschen f\u00fcrs Leben bleibt \u2013 aber sich verwandeln kann in ein Engagement f\u00fcr Frieden und Vers\u00f6hnung: Es war kein rhetorischer Satz, sondern ein Bekenntnis.<\/p>\n<p>Sie sprach davon, wie ihr Herz angesichts des 7. Oktober schmerzt \u2013 und gleichzeitig angesichts der \u201eunvorstellbaren Zerst\u00f6rung\u201c in Gaza. Dann folgte der Satz, der sich durch den ganzen Abend ziehen sollte wie ein gemeinsamer Nenner aller Reden:<\/p>\n<blockquote><p><em>\u201eNein, es ist keine symmetrische Realit\u00e4t. Aber es ist eine gemeinsame Menschlichkeit.\u201c<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Und gerade weil diese Realit\u00e4t nicht symmetrisch sei, m\u00fcsse man die moralische Verantwortung doppelt ernst nehmen. Ihr Appell an Deutschland war klar und eindringlich:<\/p>\n<blockquote><p><em>\u201eBitte w\u00e4hlt nicht zwischen den Seiten. Nutzt eure Geschichte und eure moralische Stimme, um Gleichw\u00fcrdigkeit und Frieden zu f\u00f6rdern.\u201c<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Es war einer dieser Momente, in denen eine sp\u00fcrbare Stille entstand \u2013 eine Stille, in der alle Anwesenden empfanden, was auf dem Spiel steht.<\/p>\n<h3><strong>Nadine Quomsieh: \u201eEs gibt keinen Wettbewerb des Schmerzes\u201c<\/strong><\/h3>\n<p>Nadine Quomsieh, die pal\u00e4stinensische Co-Direktorin des Parent Circle, setzte dort an, wo Ayelet aufgeh\u00f6rt hatte \u2013 und f\u00fchrte die Zuh\u00f6rer tiefer hinein in die brutale Gegenwart.<\/p>\n<p>Sie beschrieb Gaza mit Worten, die keinen Raum f\u00fcr Besch\u00f6nigung lie\u00dfen: zerst\u00f6rte Viertel, Kinder, die Worte wie \u201eDrohnenangriff, Tr\u00fcmmer, Waisenkind\u201c lernen, bevor sie lesen lernen. Frauen, die in Zelten geb\u00e4ren. Menschen, die Nacht f\u00fcr Nacht nicht wissen, ob sie noch einen Sonnenaufgang erleben werden. Doch gleichzeitig sprach sie von israelischen Familien, deren Leben nach dem 7. Oktober nie wieder dasselbe sein wird.<\/p>\n<p>Und dann kam der Satz, der den gesamten Abend auf den Punkt brachte \u2013 ein Satz, der sich wie eine moralische Leitlinie gegen die globale Verrohung stellte:<\/p>\n<blockquote><p><em>\u201eEs gibt keinen Wettbewerb des Schmerzes. Es gibt nur Verlust.\u201c<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Sie sprach von dem Unvorstellbaren: dass PCFF seit Oktober 125 neue trauernde Familien aufgenommen hat \u2013 Israelis und Pal\u00e4stinenser gleicherma\u00dfen.<\/p>\n<p>Ihre Stimme brach nicht \u2013 sie vibrierte.<\/p>\n<blockquote><p><em>\u201eSich nach einem Verlust zu begegnen, nach einem Trauma miteinander zu sprechen, den Hass abzulehnen \u2013 selbst dann, wenn von uns erwartet wurde, dass wir hassen. Menschen, die ihre Angeh\u00f6rigen begraben haben. Und dennoch weigern sie sich, ihre eigene Trauer als Waffe zu benutzen oder mit ihr die Trauer einer anderen Familie zu rechtfertigen. Das hat nichts mit Koexistenz zu tun. Es geht um Mitmenschlichkeit.\u201c<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Es war einer der klarsten S\u00e4tze des Abends, eine Art stilles Manifest.<\/p>\n<h3><strong>Die Zivilgesellschaft als Fundament \u2013 nicht als Fu\u00dfnote<\/strong><\/h3>\n<p>Miro Marcus von ALLMEP stellte dann den Blickwinkel um: weg vom individuellen Schmerz, hin zu struktureller Hoffnung. Er berichtete, dass trotz Krieg, Trauma und internationaler Resignation \u00fcber 60 % der Mitgliedsorganisationen ihre Arbeit fortgef\u00fchrt haben \u2013 viele sogar mehr denn je.<\/p>\n<p>Er erz\u00e4hlte von 400 Israelis und Pal\u00e4stinenser:innen, die sich in Paris trafen, w\u00e4hrend ihre Familien unter Raketenbeschuss standen, und die dort politische Vorschl\u00e4ge formulierten, die sp\u00e4ter tats\u00e4chlich in die New York Declaration eingeflossen sind.<\/p>\n<blockquote><p><em>\u201eFrieden wird nicht nur verhandelt. Frieden wird aufgebaut. Und daf\u00fcr braucht es die Menschen, die hier heute sitzen.\u201c<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Die Idee eines internationalen Friedensfonds, die er vorstellte, wirkte pl\u00f6tzlich nicht mehr fern, sondern wie ein Modell, das l\u00e4ngst h\u00e4tte existieren m\u00fcssen.<\/p>\n<h3><strong>\u201eLiebe statt Hass\u201c \u2013 Dolevs Aufruf zur radikalen Menschlichkeit<\/strong><\/h3>\n<p>Sharon Dolev, IPB Board Member und <a href=\"https:\/\/www.wmd-free.me\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">METO<\/a> Executive Director, zeigte sich tief bewegt und w\u00fcrdigte den au\u00dfergew\u00f6hnlichen Mut der Preistr\u00e4ger:innen. Sie erinnerte daran, dass Kriege meist nur zwei Enden kennen \u2013 <em>\u201edie Vernichtung einer Seite oder ein Abkommen\u201c<\/em> \u2013 und dass es kaum vorstellbar sei, unter den aktuellen Umst\u00e4nden so konsequent f\u00fcr Frieden einzustehen.<\/p>\n<p>Mit Blick auf PCFF und ALLMEP sagte sie:<\/p>\n<blockquote><p><em>\u201eEs ist fast unmenschlich, was ihr tut \u2013 nach Verlust Liebe statt Hass zu w\u00e4hlen.\u201c<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Sie betonte, wie schwierig Friedensarbeit ist, wenn Menschen unter realer Bedrohung leben:<\/p>\n<blockquote><p><em>\u201eEs ist extrem schwer, wenn Bomben fallen und Angst schreit.\u201c<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Dolev kritisierte die Erwartung eines perfekten Friedens und nannte die Ablehnung realistischer L\u00f6sungen oft eine Form von Vorurteil.<\/p>\n<p>Staaten seien in ihrer Entscheidungsf\u00e4higkeit blockiert, w\u00e4hrend die Zivilgesellschaft die eigentliche Kraft zur Ver\u00e4nderung sei:<\/p>\n<blockquote><p><em>\u201eWenn Staaten und Staatsm\u00e4nner im Raum sitzen, wirkt es fast, als w\u00e4ren sie in Anz\u00fcgen aus Beton gefangen. Ihnen fehlt die Macht, die F\u00e4higkeit und der Mut, kreativ zu sein, sich zu bewegen, ein echtes Gespr\u00e4ch zu f\u00fchren. Diese Aufgabe liegt bei uns \u2013 der Zivilgesellschaft.\u201c<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Zum Abschluss dankte sie f\u00fcr die Preisvergabe und formulierte ihren Wunsch:<\/p>\n<blockquote><p><em>\u201eIch hoffe, eure Arbeit gibt uns das, was wir alle verdienen: Frieden im Nahen Osten.\u201c<\/em><\/p><\/blockquote>\n<h3><strong>Ein Abend, der Schmerz nicht verharmlost \u2013 aber Hoffnung m\u00f6glich macht<\/strong><\/h3>\n<p>Was diesen Abend besonders machte, war, dass niemand versuchte, Leid gegeneinander aufzurechnen. Niemand sprach von \u201egleichen Opfern\u201c, niemand relativierte. Im Gegenteil: Die Anerkennung der Differenz war Voraussetzung f\u00fcr die Anerkennung des Gemeinsamen.<\/p>\n<p>Die Atmosph\u00e4re war dabei nicht feierlich, sondern ernst. Nicht d\u00fcster, sondern klar. Nicht sentimental, sondern menschlich. Es war die Art Abend, nach dem man die Welt nicht sofort ver\u00e4ndert \u2013 aber den eigenen Blick darauf. Eine Zukunft, die nicht unvermeidlich ist \u2013 weder in die eine noch in die andere Richtung.<\/p>\n<p>Zum Abschluss blieb ein Gef\u00fchl, das selten geworden ist in politischen R\u00e4umen: die Ahnung, dass Menschen etwas ver\u00e4ndern k\u00f6nnen, wenn sie genug Mut haben, anders zu f\u00fchlen als der Rest der Gesellschaft. Der Se\u00e1n MacBride Preis 2025 ging an jene, die ihn zu teuer bezahlt haben: mit ihren Familien, ihren Kindern, ihren Geschwistern.<\/p>\n<p>Sie h\u00e4tten allen Grund, in Hass zu verharren. Sie tun das Gegenteil. Vielleicht ist das der gr\u00f6\u00dfte Friedensakt, den die Gegenwart kennt.<\/p>\n<p>Und vielleicht war dieser Abend in Berlin nicht nur eine Preisverleihung, sondern ein stiller Beweis daf\u00fcr, dass Frieden \u2013 wie Nadine Quomsieh\u00a0sagte \u2013 nicht Kapitulation ist, sondern Mut. Nicht Schw\u00e4che, sondern Entschlossenheit. Nicht Utopie, sondern eine t\u00e4gliche Entscheidung. Eine Entscheidung, die an diesem Abend sichtbar wurde. Und hoffentlich ansteckend ist.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es gibt Abende, an denen die Hoffnung schwer ist \u2013 und trotzdem leuchtet. Die Verleihung des Se\u00e1n MacBride Friedenspreises des Internationalen Peace Bureau (IPB) am 10. November in Berlin war ein solcher Abend. 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