{"id":2651342,"date":"2025-11-11T10:12:18","date_gmt":"2025-11-11T10:12:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=2651342"},"modified":"2025-11-11T06:13:31","modified_gmt":"2025-11-11T06:13:31","slug":"wirtschaftsmacht-im-abstieg-ii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/11\/wirtschaftsmacht-im-abstieg-ii\/","title":{"rendered":"Wirtschaftsmacht im Abstieg (II)"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die drei gr\u00f6\u00dften Branchen der deutschen Industrie \u2013 Kfz, Maschinenbau, Chemie \u2013 verzeichnen einen klaren R\u00fcckgang in der Produktion und rechnen mit weiteren Verlusten. Die neuen US-Z\u00f6lle verursachen zus\u00e4tzliche Sch\u00e4den.<\/strong><\/p>\n<p>Mit dem Maschinenbau gibt die dritte der drei Paradebranchen der deutschen Industrie schwere Einbu\u00dfen in ihrer Produktion und drohende weitere Verluste bekannt. Wie der Branchenverband VDMA mitteilt, geht er f\u00fcr dieses Jahr von einem R\u00fcckgang der Produktion um rund f\u00fcnf Prozent aus. Schon 2024 hatte er preisbereinigt einen Produktionseinbruch um sieben Prozent berechnet. Mit zus\u00e4tzlichen Verlusten rechnet der VDMA im Export in die USA: Die Trump-Administration will die Liste der Maschinen, auf deren Import sie die 50-Prozent-Z\u00f6lle auf die Stahleinfuhr anwendet, ausweiten. Sie tr\u00e4fe dann 56 Prozent aller deutschen Maschinenausfuhren in die Vereinigten Staaten. Schon zuvor hatten die deutschen Branchen Nummer eins (Kfz) und Nummer drei (Chemie) gravierende Verluste verzeichnet. So schrumpfte der Marktanteil der drei gro\u00dfen deutschen Autokonzerne auf den drei wichtigsten M\u00e4rkten weltweit (China, USA, Europa) von 21,7 auf 19,3 Prozent. Der Pr\u00e4sident des Kiel Institut f\u00fcr Weltwirtschaft, Moritz Schularick, urteilt, die drei Kfz-Riesen k\u00f6nne es wom\u00f6glich \u201eschon zum Ende des Jahrzehnts nicht mehr geben\u201c. Auch in der Chemiebranche bricht die Produktion ein, zuletzt ebenfalls um f\u00fcnf Prozent.<\/p>\n<div class=\"news-text-wrap\">\n<p><strong>Deutschlands Branche Nummer eins<\/strong><\/p>\n<p>L\u00e4ngst tief in der Krise steckt die \u2013 noch \u2013 bedeutendste Branche der deutschen Wirtschaft, die Kfz-Industrie. Der Absatz der drei gro\u00dfen deutschen Autokonzerne \u2013 Volkswagen, BMW und Mercedes \u2013 auf den drei wichtigsten M\u00e4rkten weltweit, n\u00e4mlich in China, den USA und Europa, schrumpfte von Januar bis August 2025 um gut f\u00fcnf Prozent. Dies geschah entgegen dem Trend: Insgesamt nahmen die Neuzulassungen in den drei Gro\u00dfregionen um mehr als sechs Prozent zu. Damit fiel der Marktanteil der deutschen Branchenriesen von 21,7 Prozent auf 19,3 Prozent.[1] Besonders stark fiel der Marktanteil der deutschen Konzerne in China, wo er in den vergangenen beiden Jahren von 22,6 Prozent auf 16,7 Prozent kollabierte. Der Hauptgrund ist dem Leiter des Center of Automotive Management in Bergisch Gladbach, Stefan Bratzel, zufolge, dass die deutschen Unternehmen \u201emassiv untersch\u00e4tzt\u201c haben, \u201ewie schnell\u201c chinesische Konkurrenten \u201etechnisch und preislich attraktive Elektroauto-Modelle auf den Markt bringen w\u00fcrden\u201c.[2] Entsprechend st\u00fcrzten auf dem um stolze 60 Prozent gewachsenen chinesischen Elektroautomarkt die Elektroauto-Zulassungen von Volkswagen um 21 Prozent, von BMW um 37 Prozent und Mercedes um 58 Prozent ab.<\/p>\n<p><strong>Das Ende der Kfz-Riesen<\/strong><\/p>\n<p>Die deutschen Kfz-Standorte sind nun zus\u00e4tzlich mit den Z\u00f6llen in H\u00f6he von 15 Prozent auf Lieferungen in die Vereinigten Staaten konfrontiert. Bereits von 2014 bis 2024 gingen ihre Exporte um 26 Prozent auf 3,2 Millionen Fahrzeuge zur\u00fcck.[3] Die US-Z\u00f6lle lassen nun ein weiteres Schrumpfen der deutschen Kfz-Exporte vermuten. Das wiegt schwer, da die USA der gr\u00f6\u00dfte Exportmarkt der deutschen Kfz-Branche sind. Dies tr\u00e4gt unter anderem zum weiteren Abbau von Arbeitspl\u00e4tzen in der Branche bei. Gingen seit 2019 bereits rund 55.000 Stellen verloren [4], k\u00e4men bis 2030 wohl gut 90.000 weitere hinzu, hei\u00dft es in einer Studie aus dem Institut der deutschen Wirtschaft (IW). Dies entspr\u00e4che einem Arbeitsplatzverlust von 7,8 Prozent, konstatiert das IW. Mittlerweile \u00e4u\u00dfern \u00d6konomen offen Zweifel, welche Zukunft die Branche \u00fcberhaupt noch hat. So warnte am Sonntag etwa der Pr\u00e4sident des Kiel Institut f\u00fcr Weltwirtschaft (IfW), Moritz Schularick, die Branche sei dabei, \u201edie n\u00e4chste Revolution\u201c \u2013 das autonome Fahren \u2013 ebenfalls zu verschlafen. Er halte es f\u00fcr gut m\u00f6glich, dass es die drei Branchenriesen Volkswagen, BMW und Mercedes in ihrer heutigen Form \u201eschon zum Ende des Jahrzehnts nicht mehr geben\u201c werde, urteilte Schularick.[5]<\/p>\n<p><strong>Deutschlands Branche Nummer drei<\/strong><\/p>\n<p>Ebenfalls unter schweren strukturellen Problemen leidet die deutsche Chemieindustrie. Auf der Branche lasten insbesondere die gestiegenen Erdgaspreise, die durch den Ausstieg aus dem kosteng\u00fcnstigen russischen Pipelinegas und den Umstieg auf kostspieliges, oft aus den Vereinigten Staaten importiertes Fl\u00fcssiggas bedingt sind. Nicht zuletzt deshalb schrumpfte die deutsche Chemieproduktion \u2013 die Pharmasparte nicht eingerechnet \u2013 von 2021 bis 2022 um rund zehn und von 2022 bis 2023 um weitere elf Prozent. Laut Angaben des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI) lag sie im zweiten Quartal 2025 erneut um f\u00fcnf Prozent unter dem Volumen des Vorjahresquartals.[6] Die Auslastung der Anlagen liege derzeit im Durchschnitt bei 71 Prozent und damit schmerzlich sp\u00fcrbar unter der Rentabilit\u00e4tsschwelle, die auf rund 82 Prozent berechnet werde. Die Branche, so hei\u00dft es, produziere \u201eso schwach wie zuletzt 1991\u201c. Jetzt kommt noch hinzu, dass der Handelsdeal, den die EU-Kommission mit der Trump-Regierung geschlossen hat, US-Lieferungen in die EU zollfrei stellt und es damit der US-Branche erm\u00f6glicht, auf dem europ\u00e4ischen Markt mit der EU-Konkurrenz zu rivalisieren.[7] Die deutschen Chemiekonzerne dringen mit ganzer Macht auf die Abwehr zumindest der chinesischen Konkurrenz mit Hilfe eigener Z\u00f6lle.<\/p>\n<p><strong>Deutschlands Branche Nummer zwei<\/strong><\/p>\n<p>Von der Krise schwer erfasst worden ist auch der deutsche Maschinenbau. Gelang es der Branche zun\u00e4chst, nach dem Einbruch der Corona-Pandemie wieder zu wachsen, so endete diese Phase bereits 2024 mit einem ersten erneuten R\u00fcckgang von Umsatz und Produktion. Laut Angaben des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) ging die Produktion der deutschen Maschinenbaufirmen schon im Jahr 2024 preisbereinigt um rund sieben Prozent gegen\u00fcber 2023 zur\u00fcck.[8] F\u00fcr dieses Jahr geht der Verband zur Zeit von einem erneuten Schrumpfen der Produktion um vermutlich gut f\u00fcnf Prozent aus.[9] Zudem brechen die Auftr\u00e4ge ein. Wie der VDMA am gestrigen Montag mitteilte, verzeichneten die Unternehmen der Branche im September einen R\u00fcckgang bei den Inlandsauftr\u00e4gen von 5 Prozent und bei den Auslandsauftr\u00e4gen um 24 Prozent gegen\u00fcber dem Vorjahreszeitraum, wobei die Auftr\u00e4ge aus den Euro-L\u00e4ndern nur um 13 Prozent einbrachen, diejenigen aus Nicht-Euro-Staaten um 27 Prozent.[10] Zwar hei\u00dft es, die hohen R\u00fcckg\u00e4nge im September seien durch Sondereffekte nach oben verzerrt, etwa durch besonders hohe Auftr\u00e4ge im September 2024. Doch lagen alle Auftr\u00e4ge im dritten Quartal insgesamt gleichfalls um 6 Prozent unter dem Vorjahreswert.<\/p>\n<p><strong>Trumps offenes Foulspiel<\/strong><\/p>\n<p>Dabei rechnet der VDMA mit einer zus\u00e4tzlichen schweren Belastung der Branche durch den k\u00fcrzlich geschlossenen Handelsdeal zwischen der EU und den USA. Das wiegt schwer, denn die Vereinigten Staaten waren im vergangenen Jahr der mit Abstand wichtigste Absatzmarkt deutscher Maschinenbauer; von deren Gesamtexport im Wert von knapp 200 Milliarde Euro gingen Ausfuhren im Wert von 27,4 Milliarden Euro in die USA, Ausfuhren im Wert von 17,7 Milliarden Euro nach China, Ausfuhren im Wert von 13,3 Milliarden Euro nach Frankreich.[11] Bereits im August hat die Trump-Administration nun freilich die 50-Prozent-Z\u00f6lle, mit denen sie den Import von Stahl belegt hat, auf eine Reihe Produkte ausgeweitet, die Stahl beinhalten; betroffen sind jetzt rund 40 Prozent aller Maschinenexporte aus der EU. Wie der VDMA berichtet, plant Washington noch vor Jahresende eine Ausdehnung der Liste der Waren, auf die die 50-Prozent-Z\u00f6lle angewandt werden; laut Angaben des VDMA sind davon dann 56 Prozent aller deutschen Maschinenexporte betroffen. VDMA-Pr\u00e4sident Bertram Kawlath nennt die \u2013 im Handelsdeal mit der EU nicht enthaltene \u2013 Ma\u00dfnahme ein offenes \u201eFoulspiel\u201c und fordert eine Antwort der EU.[12] Davon ist freilich nichts zu sehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[1], [2] Lazar Backowicz, Martin-W. Buchenau, Michael Scheppe, Roman Tyborski: VW, BMW und Mercedes verlieren global an Bedeutung. handelsblatt.com 09.10.2025.<\/p>\n<p>[3] Julian Olk: Bis 2030 sind weitere 90.000 Jobs bedroht. handelsblatt.com 09.09.2025.<\/p>\n<p>[4] Dies ist eng gefasst. Andere Untersuchungen gehen \u2013 inklusive Zulieferer \u2013 von einem Verlust von 112.000 Arbeitspl\u00e4tzen seit 2019 aus. Franziska M\u00fcller: Stellenabbau spitzt sich zu: Das fordert die Autobranche jetzt von der Regierung. de.euronews.com 08.10.2025.<\/p>\n<p>[5] Valerie Ndoukoun: Schularick sieht gro\u00dfe deutsche Autobauer bis 2030 verschwinden. handelsblatt.com 03.11.2025.<\/p>\n<p>[6] Bert Fr\u00f6ndhoff: Deutsche Chemiebranche produziert so schwach wie zuletzt 1991. handelsblatt.com 03.09.2025.<\/p>\n<p>[7] S. dazu <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10150\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wirtschaftsmacht im Abstieg<\/a>.<\/p>\n<p>[8] Konjunkturlage und Ausblick. VDMA, M\u00e4rz 2025.<\/p>\n<p>[9], [10] R\u00fcckschlag in den Orderb\u00fcchern. vdma.eu 03.11.2025.<\/p>\n<p>[11] Holger Paul: \u201eDie USA betreiben ein kontinuierliches Zoll-Foulspiel\u201c. vdma.eu 29.10.2025.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die drei gr\u00f6\u00dften Branchen der deutschen Industrie \u2013 Kfz, Maschinenbau, Chemie \u2013 verzeichnen einen klaren R\u00fcckgang in der Produktion und rechnen mit weiteren Verlusten. Die neuen US-Z\u00f6lle verursachen zus\u00e4tzliche Sch\u00e4den. 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