{"id":2648245,"date":"2025-10-30T09:15:01","date_gmt":"2025-10-30T09:15:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=2648245"},"modified":"2025-10-30T07:15:34","modified_gmt":"2025-10-30T07:15:34","slug":"die-tribute-von-big-agro","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/10\/die-tribute-von-big-agro\/","title":{"rendered":"Die Tribute von Big Agro"},"content":{"rendered":"<p><strong>Der UN-Sonderberichterstatter f\u00fcr das Recht auf Nahrung sieht durch die zunehmende Konzentration von Konzernmacht im Lebensmittelsektor die Versorgungssicherheit gef\u00e4hrdet \u2013 auch durch deutsche Unternehmen.<\/strong><\/p>\n<p>Der Bericht des UN-Sonderberichterstatters f\u00fcr das Recht auf Nahrung, Michael Fakhri, \u00fcber Konzernmacht und Menschenrechte in der Nahrungsmittelproduktion konstatiert kontinuierlich zunehmende Konzentrationsprozesse und eine daraus folgende Bedrohung f\u00fcr das Recht auf Nahrung und andere Menschenrechte. Die Konzentrationsprozesse stabilisieren Fakhri zufolge zudem das agroindustrielle Modell mit all seinen negativen Auswirkungen auf Umwelt und Klima. Deutsche Unternehmen wie Bayer, BASF und die EW Group geh\u00f6ren zu den in dem Report erw\u00e4hnten Firmen, die diverse Sparten des Agro-Weltmarktes dominieren. Kritik erf\u00e4hrt auch die Agrarpolitik der EU, weil deren Subventionssystem die Gr\u00f6\u00dfe von Betrieben honoriert und so das H\u00f6festerben f\u00f6rdert. Zur Begrenzung der Konzernmacht setzt Fakhri auf das Unternehmensrecht, obwohl es Defizite aufweist; er empfiehlt, die Staaten sollten juristische Mittel nutzen \u2013 darunter das nationale und das internationale Strafrecht \u2013, um die Konzerne in ihre Schranken zu weisen. Dar\u00fcber hinaus appelliert sein Bericht an die Regierungen, sich an den Verhandlungen \u00fcber ein UN-Abkommen zur Regulierung der Gesch\u00e4ftspraxis multinationaler Unternehmen zu beteiligen.<\/p>\n<div class=\"news-text-wrap\">\n<p><strong>Gewinnmaximierung statt Gemeinwohl<\/strong><\/p>\n<p>Der UN-Sonderberichterstatter f\u00fcr das Recht auf Nahrung, Michael Fakhri, hat in der vergangenen Woche seinen Report \u201eKonzernmacht und Menschenrechte im Nahrungsmittelsektor\u201c bei der EU und bei der Generalversammlung der Vereinten Nationen vorgestellt. [1] Das Dokument macht einen Konzentrationsprozess in der gesamten Lebensmittel-Wertsch\u00f6pfungskette aus und warnt eindringlich vor den Auswirkungen auf das Recht auf Nahrung. \u201eDer Machtzuwachs der Konzerne in den Lebensmittelsystemen korreliert mit dem zunehmenden Trend zur Industrialisierung der Lebensmittelproduktion\u201c, hei\u00dft es in dem Bericht: \u201eIn der Folge haben die von den Unternehmen dominierten industriellen Lebensmittelsysteme zu einem Anstieg der Treibhausgas-Emissionen, einer Abnahme der Artenvielfalt, einer Zunahme der Umweltverschmutzung und zu systematischen Menschenrechtsverletzungen gef\u00fchrt\u201c. \u00dcberdies bringe die Entwicklung h\u00f6here Preise sowohl f\u00fcr die Landwirte als auch f\u00fcr die Verbraucher mit sich. Eine relativ kleine Gruppe k\u00f6nne den Nahrungsmittelbereich so gestalten, dass er als oberstem Ziel der Gewinnmaximierung diene und nicht dem Gemeinwohl, lautet das Res\u00fcmee.<\/p>\n<p><strong>Bayer und BASF unter den \u201eBig Four\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Sowohl bei den Agrochemikalien, den D\u00fcngemitteln und anderen Inputg\u00fctern f\u00fcr die Landwirtschaft als auch bei den Landmaschinenherstellern, den Anbietern von Tierarzneien und den Zuchtbetrieben macht der Bericht eine Marktbeherrschung durch eine Handvoll multinationaler Konzerne aus. Namentliche Erw\u00e4hnung finden dabei die beiden deutschen Agroriesen Bayer und BASF, die gemeinsam mit Corteva und Syngenta auf dem Pestizidsektor auf einen Weltmarktanteil von 61 Prozent und im Saatgutsegment auf einen Weltmarktanteil von 56 Prozent kommen.<\/p>\n<p><strong>Datenkrake \u201eFieldView\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Die UN-Publikation kritisiert auch die Vormachtstellung von Bayer auf dem Feld der digitalen Landwirtschaft. Die \u201eFieldView\u201c-Plattform des Konzerns arbeite mit einem Closed-Shop-System, das die Landwirte \u201edurch exklusive Ger\u00e4telizenzen, nicht interoperative Software und Belohnungssysteme wie BayerPLUS\u201c an den Konzern und seine Agrarprodukte binde, h\u00e4lt der Report fest. Er sieht die Bauern durch FieldView und \u00e4hnliche Tools von Syngenta und Corteva, die Saatgut, Pestizide, Landmaschinen, Betriebs- und Wetterdaten miteinander verkn\u00fcpfen, in Abh\u00e4ngigkeiten getrieben. Solche Tools h\u00f6ben die Datenhoheit der Landwirte auf, schr\u00e4nkten ihre Auswahlm\u00f6glichkeiten ein und begrenzten den Wettbewerb, konstatiert Fakhri. Zudem w\u00fcrden die Plattformen \u201edie Widerstandsf\u00e4higkeit des Lebensmittelsystems untergraben\u201c.<\/p>\n<p><strong>Digitale Nebenwirkungen<\/strong><\/p>\n<p>Einen Beitrag zur Steigerung der Versorgungssicherheit leisten FieldView und \u00e4hnliche Plattformen laut Fakhris Einsch\u00e4tzung nicht. \u201eEs sollte beachtet werden, dass Hunger, Mangelern\u00e4hrung und Hungersn\u00f6te durch politisches Versagen verursacht werden, nicht durch objektiven Nahrungsmittelmangel oder Naturkatastrophen\u201c, betont der UN-Sonderberichterstatter. \u00dcberdies warnt der kanadische Jurist \u2013 die Initiative ETC zitierend \u2013 vor den sozio\u00f6konomischen Implikationen der digitalen Landwirtschaft: \u201eEine m\u00e4chtige Technologie, die in eine von Ungleichheit bestimmte Gesellschaft Einzug erh\u00e4lt, wird stets die Kluft zwischen den M\u00e4chtigen und den Machtlosen vergr\u00f6\u00dfern.\u201c<\/p>\n<p><strong>Aus Visbek in die Welt<\/strong><\/p>\n<p>Auch die Omnipr\u00e4senz des Mastgefl\u00fcgelkonzerns EW Group stuft der Fakhri-Bericht als bedenklich ein. In den USA stellt der Betrieb aus dem nieders\u00e4chsischen Visbek gemeinsam mit dem einheimischen Unternehmen Tyson Food und der niederl\u00e4ndischen Firma Hendrix Genetics 98 Prozent des Masth\u00fchner-Zuchtbestands. Auf \u00e4hnliche Werte kommt das Oligopol auf dem afrikanischen Kontinent, in China und in Brasilien. Die St\u00e4rke der Supermarktketten in Deutschland und anderen L\u00e4ndern gilt dem Report ebenfalls als problematisch, und das nicht nur, weil sie kleinere Anbieter verdr\u00e4ngen. \u201eDie Verbreitung von Superm\u00e4rkten geht oft mit einem Anstieg der Importe und des Verkaufs ultraverarbeiteter Lebensmittel einher\u201c, stellt der Sonderberichterstatter fest.<\/p>\n<p><strong>Br\u00fcssel unter Einfluss<\/strong><\/p>\n<p>Die EU f\u00fchrt Fakhri als Beispiel f\u00fcr eine Landwirtschaftspolitik an, die durch eine falsche Weichenstellung die Konzentration von Ackerland in den H\u00e4nden weniger forciert. \u201eEtwa 80 Prozent der Mittel der \u201aGemeinsamen Agrarpolitik\u2018 geht an die gr\u00f6\u00dften 20 Prozent der Betriebe\u201c, schreibt er: \u201eIm Zuge dessen hat die Europ\u00e4ische Union zwischen 2005 und 2020 rund 5,3 Millionen landwirtschaftliche Betriebe verloren \u2026, vor allem kleinb\u00e4uerliche Betriebe\u201c. Auch die politische Macht, die in Br\u00fcssel aus der Konzernmacht erw\u00e4chst, nennt der Sonderberichterstatter besorgniserregend. Dabei verweist er auf die immensen Lobby-Etats, die den Konzernen unter anderem zur Abschw\u00e4chung von Umweltschutzma\u00dfnahmen zur Verf\u00fcgung stehen.<\/p>\n<p><strong>Unternehmensrecht als Hebel<\/strong><\/p>\n<p>Der Rechtswissenschaftler Fakhri betrachtet vor allem das Unternehmensrecht als einen Hebel, um die Konzernmacht einzuhegen. Die existierenden Gesetze k\u00f6nnten dies allerdings nicht in ausreichendem Ma\u00df leisten, urteilt er: \u201eDas Unternehmensrecht fasst Unternehmen als juristische Personen mit einer \u00fcberm\u00e4\u00dfigen Anzahl von Rechten und nur sehr wenigen verbindlichen Pflichten\u201c. Zudem sch\u00fctze es alle Operationen zum Nutzen des Profits, w\u00e4hrend es die Kosten sch\u00e4dlicher Gesch\u00e4ftspraktiken externalisiere, \u201eals w\u00e4ren die Unternehmen vollkommen aus dem sozialen Kontext gel\u00f6st\u201c. So h\u00e4tten die Firmen etwa die M\u00f6glichkeit, sich durch entsprechende Vertr\u00e4ge jeglicher Verantwortung f\u00fcr Menschenrechtsverletzungen entlang ihrer Lieferketten zu entziehen, kritisiert er. Trotz dieser Defizite er\u00f6ffne das Unternehmensrecht jedoch gewisse Handlungsoptionen. Der Report empfiehlt den Staaten, diese zur Einschr\u00e4nkung der Macht von Konzernen zu nutzen und sich auch des nationalen und internationalen Strafrechts zu bedienen, um multinationale Unternehmen zur Rechenschaft zu ziehen. Dar\u00fcber hinaus dr\u00e4ngt der Bericht die L\u00e4nder, den auf UN-Ebene laufenden Verhandlungsprozess zur Regulierung der Aktivit\u00e4ten transnationaler Unternehmen zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p><strong>Input aus Deutschland<\/strong><\/p>\n<p>In den Bericht sind Eingaben diverser UN-Organisationen, Staaten, Wissenschaftler und Initiativen eingeflossen. Aus Deutschland folgten FIAN und die Coordination gegen BAYER-Gefahren Fakhris Aufruf und reichten ein gemeinsames Dossier ein. Von dem vorliegenden UN-Report sehen die beiden Gruppen sich in ihrer Forderung nach einer Agrarwende im Allgemeinen und einer Beschr\u00e4nkung der Macht von Agrarriesen im Besonderen best\u00e4tigt: \u201eDiese Oligopole\u201c, konstatieren sie, \u201etreiben Preise nach oben, dr\u00fccken L\u00f6hne nach unten und schaffen Abh\u00e4ngigkeiten, welche Kleinb\u00e4uer*innen und Verbraucher*innen weltweit gleicherma\u00dfen entrechten\u201c. [2]<\/p>\n<p>[1] Corporate power and human rights in food systems. ohchr.org.<\/p>\n<p>[2] UN-Sonderberichterstatter warnt: Konzernmacht gef\u00e4hrdet das Recht auf Nahrung. cbgnetwork.org.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der UN-Sonderberichterstatter f\u00fcr das Recht auf Nahrung sieht durch die zunehmende Konzentration von Konzernmacht im Lebensmittelsektor die Versorgungssicherheit gef\u00e4hrdet \u2013 auch durch deutsche Unternehmen. Der Bericht des UN-Sonderberichterstatters f\u00fcr das Recht auf Nahrung, Michael Fakhri, \u00fcber Konzernmacht und Menschenrechte in&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1516,"featured_media":2648247,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[9161,9157,9168,9158],"tags":[42999,103578,30246,42701,9480,96246,43274,30244,74175],"class_list":["post-2648245","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-menschenrechte","category-oekologie-und-umwelt","category-politik","category-wirtschaft","tag-agrarwende","tag-basf-de","tag-klimaschutz","tag-konzernmacht","tag-landwirtschaft","tag-lebensmittelsicherheit","tag-lobbyismus","tag-umwelt","tag-un-de"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.1.1 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Die Tribute von Big Agro<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Der UN-Sonderberichterstatter f\u00fcr das Recht auf Nahrung sieht durch die zunehmende Konzentration von Konzernmacht im Lebensmittelsektor die\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/10\/die-tribute-von-big-agro\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Die Tribute von Big Agro\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Der UN-Sonderberichterstatter f\u00fcr das Recht auf Nahrung sieht durch die zunehmende Konzentration von Konzernmacht im Lebensmittelsektor die\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/10\/die-tribute-von-big-agro\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Pressenza\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/PressenzaItalia\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2025-10-30T09:15:01+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/BASF1.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"787\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"515\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"GERMAN-FOREIGN-POLICY.com\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:creator\" content=\"@PressenzaIPA\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@PressenzaIPA\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"GERMAN-FOREIGN-POLICY.com\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"7\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/10\/die-tribute-von-big-agro\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/10\/die-tribute-von-big-agro\/\"},\"author\":{\"name\":\"GERMAN-FOREIGN-POLICY.com\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/person\/65976e5880ee37f0ffc0cea7b0d6f456\"},\"headline\":\"Die Tribute von Big Agro\",\"datePublished\":\"2025-10-30T09:15:01+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/10\/die-tribute-von-big-agro\/\"},\"wordCount\":1136,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/10\/die-tribute-von-big-agro\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/BASF1.jpg\",\"keywords\":[\"Agrarwende\",\"Basf\",\"Klimaschutz\",\"Konzernmacht\",\"Landwirtschaft\",\"Lebensmittelsicherheit\",\"Lobbyismus\",\"Umwelt\",\"UN\"],\"articleSection\":[\"Menschenrechte\",\"\u00d6kologie und Umwelt\",\"Politik\",\"Wirtschaft\"],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/10\/die-tribute-von-big-agro\/\",\"url\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/10\/die-tribute-von-big-agro\/\",\"name\":\"Die Tribute von Big Agro\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/10\/die-tribute-von-big-agro\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/10\/die-tribute-von-big-agro\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/BASF1.jpg\",\"datePublished\":\"2025-10-30T09:15:01+00:00\",\"description\":\"Der UN-Sonderberichterstatter f\u00fcr das Recht auf Nahrung sieht durch die zunehmende Konzentration von Konzernmacht im Lebensmittelsektor die\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/10\/die-tribute-von-big-agro\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/10\/die-tribute-von-big-agro\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/10\/die-tribute-von-big-agro\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/BASF1.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/BASF1.jpg\",\"width\":787,\"height\":515},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/10\/die-tribute-von-big-agro\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Accueil\",\"item\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Die Tribute von Big Agro\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#website\",\"url\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/\",\"name\":\"Pressenza\",\"description\":\"International Press Agency\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#organization\",\"name\":\"Pressenza\",\"url\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/logo\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/pressenza_logo_200x200.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/pressenza_logo_200x200.jpg\",\"width\":200,\"height\":200,\"caption\":\"Pressenza\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/logo\/image\/\"},\"sameAs\":[\"https:\/\/www.facebook.com\/PressenzaItalia\",\"https:\/\/x.com\/PressenzaIPA\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/person\/65976e5880ee37f0ffc0cea7b0d6f456\",\"name\":\"GERMAN-FOREIGN-POLICY.com\",\"description\":\"Information on German Foreign Policy Articles and photographs by german-foreign-policy.com on Pressenza do not fall under the Creative Commons license and are not reproducible in any way. \\\"Information on German Foreign Policy\\\" (german-foreign-policy.com) is compiled by a group of independent journalists and social scientists who observe, on an ongoing basis, Germany's renewed attempts to regain great power status in the economic, military and political arena.\",\"url\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/author\/german-foreign-policy-com\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Die Tribute von Big Agro","description":"Der UN-Sonderberichterstatter f\u00fcr das Recht auf Nahrung sieht durch die zunehmende Konzentration von Konzernmacht im Lebensmittelsektor die","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/10\/die-tribute-von-big-agro\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Die Tribute von Big Agro","og_description":"Der UN-Sonderberichterstatter f\u00fcr das Recht auf Nahrung sieht durch die zunehmende Konzentration von Konzernmacht im Lebensmittelsektor die","og_url":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/10\/die-tribute-von-big-agro\/","og_site_name":"Pressenza","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/PressenzaItalia","article_published_time":"2025-10-30T09:15:01+00:00","og_image":[{"width":787,"height":515,"url":"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/BASF1.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"GERMAN-FOREIGN-POLICY.com","twitter_card":"summary_large_image","twitter_creator":"@PressenzaIPA","twitter_site":"@PressenzaIPA","twitter_misc":{"Verfasst von":"GERMAN-FOREIGN-POLICY.com","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"7\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/10\/die-tribute-von-big-agro\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/10\/die-tribute-von-big-agro\/"},"author":{"name":"GERMAN-FOREIGN-POLICY.com","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/person\/65976e5880ee37f0ffc0cea7b0d6f456"},"headline":"Die Tribute von Big Agro","datePublished":"2025-10-30T09:15:01+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/10\/die-tribute-von-big-agro\/"},"wordCount":1136,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/10\/die-tribute-von-big-agro\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/BASF1.jpg","keywords":["Agrarwende","Basf","Klimaschutz","Konzernmacht","Landwirtschaft","Lebensmittelsicherheit","Lobbyismus","Umwelt","UN"],"articleSection":["Menschenrechte","\u00d6kologie und Umwelt","Politik","Wirtschaft"],"inLanguage":"de"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/10\/die-tribute-von-big-agro\/","url":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/10\/die-tribute-von-big-agro\/","name":"Die Tribute von Big Agro","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/10\/die-tribute-von-big-agro\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/10\/die-tribute-von-big-agro\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/BASF1.jpg","datePublished":"2025-10-30T09:15:01+00:00","description":"Der UN-Sonderberichterstatter f\u00fcr das Recht auf Nahrung sieht durch die zunehmende Konzentration von Konzernmacht im Lebensmittelsektor die","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/10\/die-tribute-von-big-agro\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/10\/die-tribute-von-big-agro\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/10\/die-tribute-von-big-agro\/#primaryimage","url":"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/BASF1.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/BASF1.jpg","width":787,"height":515},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/10\/die-tribute-von-big-agro\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Accueil","item":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Die Tribute von Big Agro"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#website","url":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/","name":"Pressenza","description":"International Press Agency","publisher":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#organization","name":"Pressenza","url":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/pressenza_logo_200x200.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/pressenza_logo_200x200.jpg","width":200,"height":200,"caption":"Pressenza"},"image":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/PressenzaItalia","https:\/\/x.com\/PressenzaIPA"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/person\/65976e5880ee37f0ffc0cea7b0d6f456","name":"GERMAN-FOREIGN-POLICY.com","description":"Information on German Foreign Policy Articles and photographs by german-foreign-policy.com on Pressenza do not fall under the Creative Commons license and are not reproducible in any way. \"Information on German Foreign Policy\" (german-foreign-policy.com) is compiled by a group of independent journalists and social scientists who observe, on an ongoing basis, Germany's renewed attempts to regain great power status in the economic, military and political arena.","url":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/author\/german-foreign-policy-com\/"}]}},"place":"","original_article_url":"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10162","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2648245","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1516"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2648245"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2648245\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2648249,"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2648245\/revisions\/2648249"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2648247"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2648245"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2648245"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2648245"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}