{"id":2646784,"date":"2025-10-21T16:51:13","date_gmt":"2025-10-21T15:51:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=2646784"},"modified":"2025-10-21T16:51:13","modified_gmt":"2025-10-21T15:51:13","slug":"vom-drohnen-zum-weltraumkrieg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/10\/vom-drohnen-zum-weltraumkrieg\/","title":{"rendered":"Vom Drohnen- zum Weltraumkrieg"},"content":{"rendered":"<p><strong>Der neue EU-R\u00fcstungsfahrplan sieht umfassende Produktions- und Beschaffungsma\u00dfnahmen bei Drohnen und im Weltall vor. Er beg\u00fcnstigt Deutschland in seinem Bestreben, zu Europas st\u00e4rkster konventioneller Milit\u00e4rmacht zu werden.<\/strong><\/p>\n<p>(Eigener Bericht) \u2013 Der neue \u201eFahrplan f\u00fcr Verteidigungsbereitschaft\u201c der EU sieht umfassende Hochr\u00fcstungsma\u00dfnahmen bei Drohnen und im Weltall vor und beg\u00fcnstigt einen Aufstieg der Bundeswehr zur konventionell st\u00e4rksten Streitmacht Europas. Das Dokument, das die EU-Kommission in der vergangenen Woche vorgelegt hat und das in dieser Woche von den Staats- und Regierungschefs verabschiedet werden soll, legt neun Schwerpunktbereiche sowie vier Leuchtturmprojekte zur Militarisierung der EU fest. Dabei sollen sich jeweils mehrere EU-Staaten zu \u201eKoalitionen\u201c zusammentun, um die Entwicklung und die Produktion von Waffensystemen zu konzentrieren. Deutschland beansprucht laut Berichten die F\u00fchrung \u00fcber f\u00fcnf der neun Koalitionen. Die Leuchtturmprojekte sind exakt in Bereichen angesiedelt, in denen die Bundesregierung die eigene Hochr\u00fcstung vorantreiben will \u2013 insbesondere bei Drohnen, in die Berlin in den n\u00e4chsten Jahren bis zu zehn Milliarden Euro steckt, und bei der Militarisierung des Weltalls, f\u00fcr die 35 Milliarden Euro vorgesehen sind. Die immense Steigerung der deutschen R\u00fcstungsausgaben erlaubt Berlin in diesen \u2013 und anderen \u2013 Bereichen den Durchmarsch auf dem Weg, zu Europas st\u00e4rkster Milit\u00e4rmacht zu werden.<\/p>\n<p><strong>Neun Kernbereiche<\/strong><\/p>\n<p>Der neue \u201eFahrplan f\u00fcr Verteidigungsbereitschaft 2030\u201c, den die EU-Kommission am vergangenen Donnerstag vorgestellt hat, definiert zun\u00e4chst neun Kernbereiche, in denen die EU-Staaten in den n\u00e4chsten Jahren besondere R\u00fcstungsanstrengungen unternehmen sollen. Dabei handelt es sich um Flugabwehr; sogenannte strategische Bef\u00e4higer \u2013 dazu z\u00e4hlen etwa Transport- und Aufkl\u00e4rungskapazit\u00e4ten \u2013; milit\u00e4rische Mobilit\u00e4t; Artilleriesysteme; Kapazit\u00e4ten in der Cyber-, KI- und elektronischen Kriegsf\u00fchrung; Raketen und Munition; Drohnen und Drohnenabwehr; Bodenkampfsysteme; maritime F\u00e4higkeiten.[1] In allen neun Bereichen sollen die EU-Staaten sogenannte F\u00e4higkeitskoalitionen bilden, die Entwicklung und Produktion neuer Waffensysteme sowie deren gemeinsame Beschaffung vorantreiben. Die Bundesrepublik will Berichten zufolge die F\u00fchrung \u00fcber insgesamt f\u00fcnf der neun F\u00e4higkeitskoalitionen \u00fcbernehmen.[2] Bis 2027 soll der Anteil gemeinsamer Beschaffungen der EU-Mitgliedstaaten auf 40 Prozent gesteigert werden. Die Kommission r\u00e4umt allerdings ein, dass Br\u00fcssel bereits im Jahr 2007 beschlossen hat, diesen Anteil auf 35 Prozent zu steigern. Heute liegt er laut Angaben aus Br\u00fcssel immer noch unter 20 Prozent.<\/p>\n<p><strong>Vier Leuchtturmprojekte<\/strong><\/p>\n<p>Einen herausragenden Stellenwert r\u00e4umt die EU-Kommission vier Leuchtturmprojekten ein. Dabei handelt es sich um eine European Drone Defence Initiative (EDDI); eine Eastern Flank Watch; einen European Air Shield; einen European Space Shield. Diese sind zum Teil mit einem klaren Zeitplan versehen, um sicherzustellen, dass sie nicht \u2013 wie so viele andere EU-Projekte \u2013 hoffnungslos verschleppt werden und letztlich versanden. So sollen die European Drone Defence Initative und die Eastern Flank Watch bis Ende 2026 eine Anfangsbef\u00e4higung besitzen und Ende 2027 bzw. Ende 2028 vollumf\u00e4nglich einsatzf\u00e4hig sein.[3] Der European Air Shield und der European Space Shield sollen jeweils im zweiten Quartal kommenden Jahres gestartet werden. Beim European Air Shield beansprucht Deutschland die F\u00fchrung. Es hat bereits im Jahr 2022 die European Sky Shield Initiative (ESSI) lanciert (german-foreign-policy.com berichtete [4]), an die es jetzt ankn\u00fcpfen kann. Diese umfasst die Beschaffung von IRIS-T-Abwehrsystemen f\u00fcr k\u00fcrzere Entfernungen; sie werden vom deutschen Konzern Diehl hergestellt. Dar\u00fcber hinaus ist das israelische Arrow 3-System Teil der ESSI. Keinen festen Platz hatte bislang das franz\u00f6sisch-italienische Abwehrsystem SAMP\/T; das US-System Patriot hingegen ist integriert.<\/p>\n<p><strong>Der Drohnenwall<\/strong><\/p>\n<p>Modifiziert hat die EU-Kommission die urspr\u00fcnglichen Pl\u00e4ne, einen Drohnenwall an der NATO-Ostflanke zu errichten. Diese waren auf Unmut in den s\u00fcdlichen und den westlichen EU-Staaten gesto\u00dfen, die eine einseitige Vergabe von EU-Mitteln im Osten verhindern wollen. Die European Drone Defence Initiative (EDDI) wird jetzt explizit als EU-weites Vorhaben definiert, das auch Drohnenangriffe von S\u00fcden her sowie im Innern der EU-Staaten abwehren k\u00f6nnen soll. Die Eastern Flank Watch wiederum soll entlang der NATO-Ostflanke vom Baltikum bis zum Schwarzen Meer unter anderem Bodensperren, Sensoren und Anlagen zur Flug- inklusive Drohnenabwehr umfassen und im Rahmen der EDDI durch Drohnen erg\u00e4nzt werden. Faktisch entsteht der urspr\u00fcnglich geplante Drohnenwall jetzt also in einer Kombination aus der Eastern Flank Watch und einem Teil der EDDI. Deutsche Drohnen-Startups wie Helsing oder Quantum Systems sind bestrebt, einen m\u00f6glichst gro\u00dfen Anteil der Auftr\u00e4ge f\u00fcr sich zu gewinnen. Sie arbeiten bereits seit geraumer Zeit an entsprechenden Konzepten und k\u00f6nnten Auftr\u00e4ge nutzen, um ihre Drohnenfertigung zur Massenproduktion auszuweiten. Dabei sind sie recht erfolgreich bestrebt, ihre Waffen ohne Verwendung von Bauteilen aus den USA herzustellen (german-foreign-policy.com berichtete [5]).<\/p>\n<p><strong>\u201eExtrem abh\u00e4ngig von den USA\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Nach einer starken bis f\u00fchrenden Rolle strebt die Bundesrepublik schlie\u00dflich auch bei den Pl\u00e4nen zum Aufbau eines European Space Shield, der die EU im Weltall gegen Angriffe abschirmen soll. \u201eEuropa\u201c habe im Weltall \u201eextreme Abh\u00e4ngigkeiten von den USA\u201c, hielt k\u00fcrzlich Juliana S\u00fc\u00df, eine Expertin aus der Forschungsgruppe Sicherheitspolitik der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), fest. Dies gelte \u201evor allem bei Aufkl\u00e4rung, Kommunikation, Navigation\u201c.[6] \u201eDie Raketenfr\u00fcherkennung\u201c laufe sogar \u201ekomplett \u00fcber die USA\u201c. Die EU ben\u00f6tige dringend \u201eein Satellitennetzwerk wie Starlink\u201c, das seine Bedeutung im Ukraine-Krieg bewiesen habe. Zur\u00fcckgreifen k\u00f6nne man eventuell auf das System OneWeb des franz\u00f6sischen Unternehmens Eutelsat, das allerdings betr\u00e4chtlich modernisiert werden m\u00fcsse. Ein eklatanter Schwachpunkt ist laut S\u00fc\u00df, dass zum Beispiel der deutsche Marschflugk\u00f6rper Taurus immer noch mit dem US-Navigationssystem GPS operiere; es m\u00fcssten daher dringend Empf\u00e4nger f\u00fcr derlei Waffensysteme entwickelt werden, die in der Lage seien, das EU-Navigationssatellitensystem Galileo zu verwenden. Bei der milit\u00e4rischen Nutzung des Alls habe die EU \u201evieles aufzuholen\u201c, wird die SWP-Expertin zitiert.[7]<\/p>\n<p><strong>\u201eMilit\u00e4rische Offensiven im All\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Entsprechende Vorst\u00f6\u00dfe hat Ende September Verteidigungsminister Boris Pistorius in einer Rede auf dem dritten Weltraumkongress des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) angek\u00fcndigt. Demnach plant die Bundesregierung den Aufbau einer weit ausgreifenden \u201eWeltraumsicherheitsarchitektur\u201c \u2013 \u201eeine resiliente Struktur aus Satellitenkonstellationen, Bodenstationen, gesicherten Startf\u00e4higkeiten und Services\u201c.[8] Unter anderem will Berlin die \u201eLageerfassung im Orbit\u201c verbessern: \u201edurch Radare, Teleskope und durch den zuk\u00fcnftigen Einsatz von W\u00e4chtersatelliten\u201c. Au\u00dferdem sollen \u201eRedundanzen durch mehrere, vernetzte Satellitenkonstellationen\u201c geschaffen werden \u2013 f\u00fcr den Fall, dass eine oder gar mehrere Konstellationen durch Angriffe feindlicher M\u00e4chte ausgeschaltet werden. Des weiteren sollen eigene \u201eTransportkapazit\u00e4ten ins All\u201c aufgebaut werden, darunter \u201ekleine Tr\u00e4gerraketen f\u00fcr flexible Starts\u201c, aber auch \u201eeurop\u00e4ische Schwerlasttr\u00e4ger\u201c. Die gesamte Architektur soll nicht zuletzt \u201egegen St\u00f6rungen und Angriffe\u201c geh\u00e4rtet werden. In diesem Kontext werde man \u201eauch \u00fcber Offensivf\u00e4higkeiten sprechen\u201c, \u00e4u\u00dferte Pistorius. Zur Steuerung ist \u201eein eigenes milit\u00e4risches Satelliten-Betriebszentrum im Weltraumkommando der Bundeswehr\u201c vorgesehen.<\/p>\n<p><strong>Auf dem Weg zur Nummer eins<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr den Ausbau milit\u00e4rischer Weltraumkapazit\u00e4ten plant die Bundesregierung laut Pistorius bis zum Jahr 2030 Mittel in H\u00f6he von 35 Milliarden Euro ein.[9] Zudem will sie, wie Pistorius am Mittwoch auf einem Treffen der NATO-Verteidigungsminister ank\u00fcndigte, zehn Milliarden Euro \u201ein Drohnen aller Art, aller H\u00f6hen\u201c investieren.[10] Die immensen Gelder, die dank einer umfassenden Neuverschuldung bei gleichzeitigen dramatischen K\u00fcrzungen in den Sozialetats verf\u00fcgbar sind, erm\u00f6glichen es Deutschland, in Sachen Aufr\u00fcstung an allen anderen EU-Staaten vorbeizuziehen. Erkl\u00e4rtes Ziel von Bundeskanzler Friedrich Merz ist es, die Bundeswehr zur st\u00e4rksten konventionellen Streitmacht Europas zu machen. Gelingt das Vorhaben, dann h\u00e4tte eine waffenstarrende Bundesrepublik Frankreich nicht nur \u00f6konomisch und politisch hinter sich gelassen, sondern nun auch milit\u00e4risch. Sie w\u00e4re dann die in jeder Hinsicht unangefochtene Vormacht nicht nur der EU, sondern ganz Europas.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[1] Preserving Peace \u2013 Defence Readiness Roadmap 2030. Brussels, 16.10.2025.<\/p>\n<p>[2] Thomas Gutschker: Europas Schutzkuppel. Frankfurter Allgemeine Zeitung 17.10.2025.<\/p>\n<p>[3] Preserving Peace \u2013 Defence Readiness Roadmap 2030. Brussels, 16.10.2025.<\/p>\n<p>[4] S. dazu <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9062\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die deutsch-franz\u00f6sische \u201ePartnerschaft\u201c<\/a>.<\/p>\n<p>[5] S. dazu <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10137\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die Drohnenkrise (II)<\/a>.<\/p>\n<p>[6], [7] Stephan L\u00f6wenstein: Ohne Weltraum keine Verteidigung. Frankfurter Allgemeine Zeitung 08.10.2025.<\/p>\n<p>[8], [9] Rede: Bundesminister der Verteidigung Pistorius beim 3. BDI-Weltraumkongress. bmvg.de 25.09.2025.<\/p>\n<p>[10] Pistorius k\u00fcndigt Drohnenk\u00e4ufe an. Frankfurter Allgemeine Zeitung 16.10.2025.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der neue EU-R\u00fcstungsfahrplan sieht umfassende Produktions- und Beschaffungsma\u00dfnahmen bei Drohnen und im Weltall vor. 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