{"id":2639131,"date":"2025-09-26T12:41:47","date_gmt":"2025-09-26T11:41:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=2639131"},"modified":"2025-09-26T12:41:47","modified_gmt":"2025-09-26T11:41:47","slug":"die-gefahr-die-von-allen-ueberlegenheitsdoktrinen-ausgeht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/09\/die-gefahr-die-von-allen-ueberlegenheitsdoktrinen-ausgeht\/","title":{"rendered":"Die Gefahr, die von allen \u00dcberlegenheitsdoktrinen ausgeht"},"content":{"rendered":"<p>Dieser Artikel behandelt das Dogma der \u00dcberlegenheit \u00fcber andere als eine zeitlose Methode der Machtaus\u00fcbung und entschl\u00fcsselt ihre Mechanismen, ihre institutionelle Umsetzung und ihre Folgen f\u00fcr das menschliche Dasein. Er legt dar, dass \u00dcberlegenheitsideologien weit davon entfernt sind, ein randst\u00e4ndiges Ph\u00e4nomen zu sein, sondern dass sie ein immer wiederkehrendes Muster darstellen, das sich sowohl in historischen V\u00f6lkermorden als auch in neuen Formen gesellschaftlicher Hierarchien \u00e4u\u00dfert. Basierend auf einer Neulekt\u00fcre des V\u00f6lkerrechts und einer Analyse des Konzepts der \u201efunktionalen Dummheit\u201c von Carlo M. Cipolla wird dargestellt, warum keine Form der \u00dcberlegenheit \u00fcber andere in einer humanistischen Rechtsordnung geduldet werden darf. Der Text schl\u00e4gt normative und strategische Ma\u00dfnahmen zur Demontage dieser Ideologien vor und gelangt zu dem Ergebnis, dass der Kampf gegen \u00dcberlegenheitsideologien nicht nur eine moralische Verpflichtung, sondern auch eine Voraussetzung f\u00fcr das Fortbestehen jeglicher politischen Gemeinschaft ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>I. Anatomie der \u00dcberlegenheitsideologie: Eine Methode der Machtaus\u00fcbung<\/strong><\/p>\n<p>\u00dcberlegenheitsideologien sind kein moralisches Missgeschick, sondern eine Methode der Machtaus\u00fcbung, die entwickelt wurde, um Hierarchien zu erzeugen und zu verbreiten. Ihre Logik basiert auf drei Kernfunktionen, die in der Vergangenheit zwar \u00fcber Rasse oder Religion hergeleitet wurden, inzwischen aber auch ontologisch begr\u00fcndet werden: in Form von einer Hierarchie, welche die \u00fcberlegene Stellung einer Gruppe durch eine vermeintlich geistige oder moralische \u00dcberlegenheit begr\u00fcndet.<\/p>\n<p><strong>Einordnung nach Wesensmerkmalen<\/strong>: Das Reduzieren des Individuums auf eine unab\u00e4nderliche Kategorie, wie etwa Ethnie, Religion oder Nation, wodurch seine Einzigartigkeit erlischt (Memmi, 1965). In ihrer heutigen Form zeigt sich diese Einordnung nach Wesensmerkmalen darin, dass Menschen auf oberfl\u00e4chliche Bezeichnungen wie \u201eklug\u201c oder \u201edumm\u201c reduziert werden und dadurch ihre Komplexit\u00e4t und ihr Potential verloren geht.<\/p>\n<p><strong>Hierarchie als Selbstverst\u00e4ndlichkeit<\/strong>: Die Etablierung eines Ma\u00dfstabes f\u00fcr den Wert eines Menschen, ein Prozess, der Herrschaft durch Einteilungen von Individuen in Kategorien wie \u201eZivilisiert\u201c und \u201eR\u00fcckst\u00e4ndig\u201c rechtfertigt. Dieses Prinzip wird in modernen Diskursen wiederholt, wenn dabei Gewalt oder Ausgrenzung durch die \u201eRationalit\u00e4t\u201c einiger und die \u201eIrrationalit\u00e4t\u201c anderer legitimiert wird.<\/p>\n<p><strong>Formalisierung von Gewalt<\/strong>: Die Umwandlung von Ungleichheit in \u00f6ffentliche Politik, indem Rechtsprechung, Grenzen, Wirtschaftsstrukturen und Sicherheitskr\u00e4fte zur Kontrolle unterworfener Bev\u00f6lkerungsgruppen benutzt werden (Arendt, 1951). \u00a0Wenn diese Denkweise von einem Staat \u00fcbernommen wird, ist eine \u00dcberlegenheitsideologie nicht l\u00e4nger nur eine Meinung, sondern wird zu einer systematischen Infrastruktur (Fanon, 1961).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>II: Der Stammbaum dieses wiederkehrenden Musters<\/strong><\/p>\n<p>Europa ist schon seit langem ein Testlabor f\u00fcr \u00dcberlegenheitsdoktrinen, vom \u201ewissenschaftlichen\u201c Rassismus des neunzehnten Jahrhunderts ausgehend (Gould, 1996) bis hin zum Kolonialismus und Faschismus des Zwanzigsten. Das Muster beschr\u00e4nkt sich allerdings nicht auf einen Kontinent oder eine Epoche. Es spiegelt sich auch zu anderen Zeiten in anderen Narrativen wider: als Kaste, G\u00f6ttlichkeit oder Zivilisation (Spivak, 1988). Die Logik ist dabei immer dieselbe: Ungleichheit wird zur Norm und Gewalt zum Brauch.<\/p>\n<p>Die darin liegende Gefahr zeigt sich jedoch nicht nur in gro\u00dfen Trag\u00f6dien. Sie \u00e4u\u00dfert sich auch in den kleinen Gewaltt\u00e4tigkeiten im Alltagsleben, in modernen Gegens\u00e4tzen wie sogenannte \u201eInfluencer\u201c gegen\u00fcber \u201enamenlosen\u201c Menschen, oder in Hierarchien, bei denen die Reichen gegen die Armen, oder der \u201eIntellektuelle\u201c gegen die \u201eUnwissenden\u201c in Stellung gebracht werden. Im Kern lassen sich all diese Erscheinungen auf das gleiche grundlegende Muster zur\u00fcckf\u00fchren: Die Suche nach einer Rechtfertigung f\u00fcr \u00dcberlegenheit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>III. Dummheit als Form funktionierender Vorherrschaft<\/strong><\/p>\n<p>Carlo M. Cipollas Arbeit \u00fcber die menschliche Dummheit (Cipolla, 1988) bietet trotz des ironischen Untertons einen analytischen Ansatz zum Verst\u00e4ndnis einer neuen Form der Vorherrschaft. Nach Cipolla ist jemand dumm, der anderen schadet, ohne daraus f\u00fcr sich einen Nutzen zu ziehen &#8211; sich sogar selbst schadet. Weit davon entfernt, nur ein individuelles Missgeschick zu sein, erweist sich die zur Norm gewordene Dummheit als eine zielgerichtete Methode der Beherrschung.<\/p>\n<p>Diese neue Form der Vorherrschaft dient denjenigen, die keine vern\u00fcnftigen Argumente haben, um ihre \u00dcberlegenheit zu rechtfertigen. Statt zu einem ethischen Diskurs zu f\u00fchren, bringt dieses System Individuen hervor, die statt ihrem Verstand blind ihren Gef\u00fchlen und ihrer Gruppenzugeh\u00f6rigkeit folgen. \u201eFabrizierte Dummheit\u201c (Bordieu, 1972) wird zum Werkzeug einer systematischen Beherrschung, ein Mechanismus, der es den Machthabern erlaubt, mithilfe von vereinfachenden und verletzenden Diskursen zu regieren, w\u00e4hrend ihre Anh\u00e4nger zu ihrem eigenen Untergang Beifall klatschen, genauso wie auch das System auf die Verbraucher angewiesen ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>IV. Die Machtergreifung und die Verantwortungsfrage<\/strong><\/p>\n<p>Der entscheidende Unterschied zwischen individuellen Vorurteilen und einer Regierung, die auf der Vormachtstellung einer bestimmten Gruppe gr\u00fcndet, liegt in der Ergreifung der Staatsgewalt. Ein Vorurteil schadet, eine auf \u00dcberlegenheit aufgebaute Rechtsprechung organisiert das Leid (Dworkin, 1997) und erzeugt eine \u201eGesetzesw\u00fcste\u201c (Shklar, 1987). Kritiker m\u00f6gen entgegensetzen, dass die Verteidigung des Staats und der nationalen Sicherheit einschr\u00e4nkende Ma\u00dfnahmen rechtfertigen. Wenn diese Ma\u00dfnahmen jedoch auf einer Hierarchie menschlichen Lebens gr\u00fcnden, wenn also die Sicherheit einer Gruppe wichtiger ist als das Fortbestehen einer anderen, wird eine Grenze \u00fcberschritten.<\/p>\n<p>Vor diesem Hintergrund kann die Zerst\u00f6rung in Gaza nicht als Einzelfall gewertet werden. Der Versto\u00df gegen Schutzzonen (ICRC, 2023) ist nur ein Ast am gr\u00f6\u00dferen Stammbaum der \u00dcberlegenheitsideologien. Gleichzeitig ergibt sich bei diesem Fallbeispiel ein Dilemma: Ist es ein planvolles Vorgehen von \u201eBanditen\u201c oder handelt es sich um einen Akt der Dummheit im Sinne Cipollas? Die Problematik liegt darin, dass eine fortdauernde Strategie, die massives Leid verursacht, internationale Legitimit\u00e4t untergr\u00e4bt und den Handelnden von seinen Verb\u00fcndeten isoliert, ohne dabei einen klaren Sieg herbeizuf\u00fchren, immer mehr dem Prinzip der Dummheit \u00e4hnelt. Hier verschmilzt die Vorherrschaft der \u201eBanditen\u201c mit der Logik des \u201eDummen\u201c und zeigt dadurch, dass derartige Kategorien nicht statisch sind und sie gleichzeitig in ein und demselben politischen Akt vorhanden sein k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>V. Die Ethik der Einschr\u00e4nkungen und die institutionelle Demoralisierung<\/strong><\/p>\n<p>Internationale Menschenrechtsinstitutionen wurden als Gegengewicht zu dieser Logik erschaffen (Koskenniemi, 2002), aber ihre Wirksamkeit h\u00e4ngt von dem Grundsatz ab, dass vor ihnen alle gleich sind. Die ungleiche Umsetzung von Gesetzen und einseitige Vetos in multilateralen Organisationen senden eine verheerende Nachricht: Nicht alle Menschenleben haben \u00fcberall den gleichen Wert. Diese Botschaft demoralisiert die B\u00fcrger und ermutigt weitere Staaten, dieser Logik ebenfalls zu folgen.<\/p>\n<p>Es gibt keine \u201egutartigen\u201c \u00dcberlegenheitsdoktrinen. Jedes Projekt, das sich auf die Vormacht einer Gruppe \u00fcber eine andere st\u00fctzt, untergr\u00e4bt das moralische Prinzip der Gleichheit allen Lebens (Nussbaum, 2011). \u00dcber Grenzen oder Wirtschaftsmodelle kann diskutiert werden, aber der Stellenwert eines Menschenlebens steht nicht zur Debatte. Ihn im Namen der Sicherheit oder einer Ideologie auch nur geringf\u00fcgig zu verringern, ist eine Einladung zur Anwendung von systematischer Gewalt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>VI. Strategische Gegenmittel<\/strong><\/p>\n<p>Die Gefahr der Doktrin der \u00dcberlegenheit liegt nicht nur in den unter ihr get\u00e4tigten Handlungen, sondern auch in den Bedingungen, durch die sie erst erm\u00f6glicht wird: wenn die Ausnahme zur Norm, die Warnung zur Routine gemacht und Verbrechen sch\u00f6ngeredet werden. Der Kampf gegen seine moderne Erscheinungsform &#8211; systematische Dummheit &#8211; kann nicht mit Fakten oder Argumenten gewonnen werden. Wie von Cipolla vorausgesehen liegt der gr\u00f6\u00dfte Fehler der \u201eKlugen\u201c darin, das Potential der Dummen zu untersch\u00e4tzen und zu versuchen, sie mit dem Verstand zu \u00fcberzeugen, obwohl deren Logik nur Gef\u00fchlen und Zugeh\u00f6rigkeiten gehorcht.<\/p>\n<p>Die Herausforderung liegt nicht darin, die Dummen zu \u00fcberzeugen, sondern die kulturelle und politische Maschinerie zu zerlegen, die sie erzeugt. Dazu ist eine strategische Antwort n\u00f6tig, die \u00fcber moralische Verurteilung und Teilnahmslosigkeit hinausgeht. Dagegen hilft nicht alleine eine entsprechende Rechtsprechung, sondern auch Kultur und Bildung. Ben\u00f6tigt und vorgeschlagen wird:<\/p>\n<p>*Ein absolutes gesetzliches Verbot von \u00dcberlegenheitsdoktrinen als Staatsr\u00e4son<\/p>\n<p>*Erm\u00f6glichen von Zeugenaussagen durch Einrichtung von Sicherheitskorridoren und sofortige internationale Gerichtsbarkeit im Fall von gegen die Presse gerichteten Angriffen (OHCHR, 2022)<\/p>\n<p>*Multilaterale Organisationen ohne ein Vetorecht der beteiligten L\u00e4nder<\/p>\n<p>*Demokratische Bedingungen f\u00fcr Handel und Zusammenarbeit<\/p>\n<p>*Aktive Erinnerung, allgemeine politische Bildung und Entsch\u00e4digung der Opfer (Halbwachs, 1992)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Letztendlich ist der Kampf gegen die Ideologie der \u00dcberlegenheit der Kampf f\u00fcr die Herrschaft von Vernunft und Solidarit\u00e4t \u00fcber die \u201edummen Diskurse\u201c, die heutzutage in der \u00f6ffentlichen Debatte vorherrschen. Die Dringlichkeit des Augenblicks erfordert konkretes politisches Handeln, um eine bewusste und geordnete Gesellschaft aufzubauen, bevor diese Maschinerie der Ungleichheit nicht mehr aufzuhalten ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Literaturhinweise<\/p>\n<p>Arendt, H. (1951). The Origins of Totalitarianism. Harcourt, Brace &amp; Co.<\/p>\n<p>Aranda, C. (2025, July). La estupidez como amenaza pol\u00edtica y sist\u00e9mica: de Cipolla a Kast. Pressenza.<\/p>\n<p>Bourdieu, P. (1972). Esquisse d\u2019une th\u00e9orie de la pratique. Droz.<\/p>\n<p>Cipolla, C. M. (1988). Allegro ma non troppo. Il Mulino.<\/p>\n<p>Dworkin, R. (1977). Taking Rights Seriously. Harvard University Press.<\/p>\n<p>Fanon, F. (1961). Les Damn\u00e9s de la Terre. Maspero.<\/p>\n<p>Fisher, M. (2009). Capitalist Realism: Is There No Alternative?. Zero Books.<\/p>\n<p>Gould, S. J. (1996). The Mismeasure of Man. W. W. Norton &amp; Company.<\/p>\n<p>Halbwachs, M. (1992). On Collective Memory. University of Chicago Press.<\/p>\n<p>ICRC. (2023). International Humanitarian Law and the Protection of Civilians. International Committee of the Red Cross.<\/p>\n<p>Koskenniemi, M. (2002). The Gentle Civilizer of Nations. Cambridge University Press.<\/p>\n<p>Memmi, A. (1965). Portrait du Colonis\u00e9. Gallimard.<\/p>\n<p>Nussbaum, M. (2011). Creating Capabilities: The Human Development Approach. Harvard University Press.<\/p>\n<p>OHCHR. (2022). Guidelines on the Protection of Journalists. Office of the United Nations High Commissioner for Human Rights.<\/p>\n<p>Shklar, J. (1987). The Faces of Injustice. Yale University Press.<\/p>\n<p>Spivak, G. C. (1988). Can the Subaltern Speak?. Macmillan.<\/p>\n<p>United Nations. (1965). International Convention on the Elimination of All Forms of Racial Discrimination.<\/p>\n<p>Young, I. M. (1990). Justice and the Politics of Difference. Princeton University Press.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><em>Die \u00dcbersetzung aus dem Englischen wurde vom ehrenamtlichen Pressenza-\u00dcbersetzungsteam erstellt. <\/em><\/strong><a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/mitarbeiten\/\"><strong><em>Wir suchen Freiwillige!<\/em><\/strong><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieser Artikel behandelt das Dogma der \u00dcberlegenheit \u00fcber andere als eine zeitlose Methode der Machtaus\u00fcbung und entschl\u00fcsselt ihre Mechanismen, ihre institutionelle Umsetzung und ihre Folgen f\u00fcr das menschliche Dasein. 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