{"id":2633943,"date":"2025-09-09T08:00:59","date_gmt":"2025-09-09T07:00:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=2633943"},"modified":"2025-09-08T16:47:17","modified_gmt":"2025-09-08T15:47:17","slug":"warum-personenfreizuegigkeit-uns-allen-schadet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/09\/warum-personenfreizuegigkeit-uns-allen-schadet\/","title":{"rendered":"Warum Personenfreiz\u00fcgigkeit uns allen schadet"},"content":{"rendered":"<p><strong>Bereits Aristoteles, Urvater der Wirtschaft, war gegen den freien Personenverkehr. Weil er wirklich etwas von \u00d6konomie verstand.<\/strong><\/p>\n<p>Ein Kommentar von <em><a href=\"mailto:werner.vontobel@ringier.ch\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Werner Vontobel<\/a> <\/em>in der Online-Zeitung <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/gesellschaft\/migration\/warum-personenfreizuegigkeit-uns-allen-schadet\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">INFOsperber<\/a><\/p>\n<p>Die modernen \u00d6konomen sind unisono f\u00fcr flexible Arbeitsm\u00e4rkte bis hin zum grenz\u00fcberschreitenden freien Personenverkehr. Sie begr\u00fcnden dies damit, dass die Arbeitskr\u00e4fte dann am meisten zum Bruttoinlandsprodukt beitragen, wenn sie punktgenau immer dort und dann eingesetzt werden, wo sie den gr\u00f6\u00dften Nutzen bringen.<\/p>\n<p>Etwa wenn eine Firma ihre dringend ben\u00f6tigten Spezialisten nicht blo\u00df im eigenen Land suchen muss. Oder wenn der Bauunternehmer in S\u00fcddeutschland sein Personal besser auslasten kann, indem er es auf Montage in die Schweiz entsendet. Aus all diesen Gr\u00fcnden sollen die Arbeitsm\u00e4rkte \u00f6rtlich und zeitlich flexibel sein und werden Arbeitslose verpflichtet, f\u00fcr eine neue Stelle lange Arbeitswege in Kauf zu nehmen.<\/p>\n<p><strong>Mehr BIP hei\u00dft nicht immer: mehr Wohlstand<\/strong><\/p>\n<p>Die \u00d6konomen begr\u00fcnden ihre Maxime damit, dass mehr BIP mehr Wohlstand schaffe. Doch trifft dies auch dann zu, wenn das BIP-Wachstum durch flexible Arbeitsm\u00e4rkte erkauft werden muss?<\/p>\n<p>Zweifel sind angebracht: Es k\u00f6nnte durchaus sein, dass das durch die Flexibilit\u00e4t gewonnene BIP durch die zus\u00e4tzlichen Wegkosten und -zeiten und die damit verbundenen Umweltsch\u00e4den mehr als aufgebraucht wird. Das BIP steigt zwar insgesamt, aber der nach Abzug dieser Kosten verbleibende \u00abessbare\u00bb Teil schrumpft.<\/p>\n<p>Wenn man bedenkt, dass der durchschnittliche Arbeitsweg in der Schweiz eine Stunde betr\u00e4gt und dass die entsprechenden Wegkosten mindestens weitere 20 Arbeitsminuten ausmachen, ist diese Annahme sogar sehr wahrscheinlich.<\/p>\n<p>Der freie Personenverkehr erzeugt auch Stress: Bahnhof Bern zur Hauptreisezeit. \u00a9 Sebastian Meier CC-BY 2.0<\/p>\n<p>Bereits Aristoteles argumentierte anders. Ihm ging es um die Grundsatzfrage, ob zus\u00e4tzliches \u00abZeug\u00bb \u00fcberhaupt etwas dazu beitr\u00e4gt, worauf es wirklich ankommt, n\u00e4mlich zu einem \u00abguten Leben\u00bb. Martha Nussbaum fasst seine Meinung dazu so zusammen: \u00abZu viel Reichtum kann zu einem extremen Konkurrenzdenken oder zu einer extremen Konzentration auf technische und verwaltungsm\u00e4\u00dfige Aufgaben f\u00fchren und die Menschen von sozialen Kontakten, von der Besch\u00e4ftigung mit den K\u00fcnsten, vom Lernen und Nachdenken abhalten.\u00bb<\/p>\n<p>Aristoteles hat nat\u00fcrlich recht: Noch mehr Zeug (heute reden wir von BIP) hat bestenfalls einen kleinen Einfluss auf das gute Leben. Umso wichtiger ist die Frage, wie sich BIP-steigernde Ma\u00dfnahmen \u2013 wie insbesondere die Flexibilisierung der Arbeitsm\u00e4rkte \u2013 auf wichtigere Aspekte des guten Lebens auswirken.<\/p>\n<p><strong>Integrative Funktion der Arbeit wird wichtiger<\/strong><\/p>\n<p>Schauen wir also genauer hin. Eines der grundlegendsten Bed\u00fcrfnisse der Menschen ist die soziale Zugeh\u00f6rigkeit. Die Produktionsst\u00e4tten dieser Zugeh\u00f6rigkeit sind in erster Linie die Familie und die Nachbarschaft und \u2013 vor allen f\u00fcr die Menschen im erwerbsf\u00e4higen Alter \u2013 der Arbeitsplatz.<\/p>\n<p>Auf alle drei wirkt sich die Flexibilisierung der Arbeitsm\u00e4rkte negativ aus. Denken wir an die langen Arbeitswege, an h\u00e4ufige Stellenwechsel, Nachtschichten und so weiter. Wie sehr Familien schon zerr\u00fcttet sind, zeigt sich etwa darin, dass der Anteil der Ein-Personen-Haushalte an der Gesamtbev\u00f6lkerung der Schweiz seit 1970 um das 2,5-Fache gestiegen ist, w\u00e4hrend der Anteil der Paare mit Kindern um einen Viertel gesunken ist. Und obwohl sich die Heiraten pro 1000 Bewohner seit 1970 ann\u00e4hernd halbiert haben, haben sich die Scheidungen fast verdoppelt.<\/p>\n<p>Weil Familien und Nachbarschaften immer mehr besch\u00e4digt werden, hat die Bedeutung der bezahlten Arbeit als \u00abProduzent\u00bb von Gemeinsamkeit und sozialer Integration stark zugenommen. Gem\u00e4\u00df der Gl\u00fccksforschung mindert Arbeitslosigkeit das Gl\u00fcck (das gute Leben) in etwa gleich stark wie eine mittelschwere Krankheit. Nach einer <a href=\"https:\/\/www.uni-flensburg.de\/fileadmin\/content\/institute\/iim\/dokumente\/forschung\/discussion-papers\/14-grimm-gluecksforschung-gesamt-2.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Studie<\/a> aus England von 1994 br\u00e4uchte es eine Erh\u00f6hung des durchschnittlichen Einkommens um das Elffache, um den seelischen Schaden der Arbeitslosigkeit auszugleichen. Dies klingt unglaublich, zeigt aber, wie unwichtig noch mehr Einkommen oder BIP f\u00fcr das gute Leben ist.<\/p>\n<p><strong>Stellenschaffen als Selbstzweck<\/strong><\/p>\n<p>Dies haben auch die \u00d6konomen und Wirtschaftspolitiker gemerkt. Mit fatalen Folgen. Die \u00abSchaffung\u00bb von Jobs wurde zum Selbstzweck, was wiederum die Macht der Unternehmen enorm gest\u00e4rkt hat. Neben ihren Produkten konnten sie nun auch ihre Jobs \u2013 und die damit verbundene soziale Integration \u2013 verkaufen. Nach dem Motto: Sozial ist, was Arbeit schafft. Wir schaffen Jobs, da k\u00f6nnt ihr nicht auch noch existenzsichernde L\u00f6hne und gute Arbeitsbedingungen verlangen. Darunter hat auch die soziale Integrationskraft der (schlecht) bezahlten Arbeit stark gelitten.<\/p>\n<p>Kurz zur\u00fcck zu Aristoteles, dem Erfinder der \u00d6konomie, die damals noch \u00fcberwiegend in der Hausgemeinschaft \u2013 dem Oikos \u2013 stattfand. Auch heute noch werden mindestens 60 Prozent der T\u00e4tigkeiten, mit welchen wir unsere Bed\u00fcrfnisse befriedigen und das \u00dcberleben sichern, in Familien und Nachbarschaften geleistet.<\/p>\n<p>Die Flexibilisierung der bezahlten Arbeit und der Steuerwettbewerb sowie die dadurch ausgel\u00f6ste Binnenwanderung haben aber die Produktionskraft des Oikos weiter stark geschw\u00e4cht. Dies auch deshalb, weil im Bestreben, Jobs zu schaffen, unbezahlte Arbeit gezielt durch bezahlte ersetzt wurde.<\/p>\n<p><strong>Familienaufgaben wurden professionalisiert<\/strong><\/p>\n<p>Mit teuren Folgen: Die Betreuung von Kleinkindern etwa war einst Sache der Familie und der Nachbarschaft. Heute braucht es daf\u00fcr die bezahlte Arbeit in Kitas. Allein die Wegzeiten der Kita-Angestellten, der Kita-B\u00fcrokraten und der Eltern d\u00fcrfte den Zeitaufwand der einstigen nachbarschaftlichen L\u00f6sung bei weitem \u00fcberschreiten. Einverstanden: Daf\u00fcr wird mehr bezahlte Arbeit geleistet und das BIP wurde vergr\u00f6\u00dfert, aber per Saldo ist das eine massive Verschwendung von Arbeitszeit.<\/p>\n<p>Doch das ist nur die Spitze des Eisbergs. Die Schw\u00e4chung des Oikos kostet noch viel mehr. So wird auch die Betreuung der Senioren immer mehr kommerzialisiert und professionalisiert. In der Schweiz kostet eine Pflegestunde inzwischen rund 80 Franken. Wird die Arbeit von Angeh\u00f6rigen geleistet, kassieren diese maximal 38 Franken. Der Rest geht an Spitex-Organisationen, welche die Pfleger ausbilden. <a href=\"https:\/\/www.blick.ch\/schweiz\/vertrauliche-deals-knallharte-lobby-und-ein-maechtiger-anwalt-die-schattenseiten-der-angehoerigenpflege-id21100895.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gem\u00e4\u00df Sonntags-Blick<\/a> haben sich die Grundpflegeleistungen dieser Firmen von 2020 bis 2023 verf\u00fcnffacht.<\/p>\n<p>Und dann w\u00e4ren da noch die Kinder, die auch im Rahmen der integrativen F\u00f6rderung in der Schule besonders intensiv betreut werden m\u00fcssen. Daf\u00fcr werden Klassenassistenzen eingesetzt. Im Kanton\u00a0Bern waren es 2020 noch 918; inzwischen ist diese Zahl auf 2954 angewachsen und auch in der Stadt Z\u00fcrich hat sich die Zahl der Assistenzkr\u00e4fte von 340 auf 1020 verdreifacht. An den Aargauer Volksschulen verdoppelten sich die Vollzeit-Pensen der Schulassistenzen von 220 auf 437, w\u00e4hrend die Zahl der Sch\u00fcler blo\u00df um 8% gestiegen ist. Es ist anzunehmen, dass die Schule hiermit eine zus\u00e4tzliche Sozialisierungsarbeit leisten muss, weil immer mehr Familien \u00fcberfordert sind.<\/p>\n<p>Und auch die Erwachsenen sind von der neuen sozialen Unordnung \u00fcberfordert. Viele werden depressiv, gehen zum Psychiater oder suchen anderswo nach Orientierung. Das zeigt sich etwa in der Tatsache, dass allein in der Region Z\u00fcrich neun private Institute Life-Coaches ausbilden.<\/p>\n<p><strong>Globale Wanderarbeit<\/strong><\/p>\n<p>Und wer macht dann noch die eigentliche Arbeit? Kein Problem. Wir importieren die Leute.<\/p>\n<p>Damit kommen wir zur internationalen Dimension des freien Personenverkehrs. Diese zeigt sich exemplarisch in der EU: Die Randgebiete in Spanien, Portugal, S\u00fcditalien, Rum\u00e4nien oder Kroatien entleeren sich. Im Gegenzug explodiert die Bev\u00f6lkerung in den Ballungsgebieten.<\/p>\n<p>Am Beispiel von <a href=\"https:\/\/www.monde-diplomatique.fr\/2025\/08\/BREVILLE\/68665\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Portugal<\/a> sieht das so aus: 2009 wurde dort der Status des \u00abnicht gew\u00f6hnlichen Wohnsitzes\u00bb geschaffen, um gut ausgebildete Arbeitnehmerinnen und Rentner aus dem Ausland anzulocken. 2012 wurden die \u00abGoldenen Visa\u00bb eingef\u00fchrt, die Ausl\u00e4ndern mit dickem Scheckbuch einen privilegierten Zugang zur Staatsb\u00fcrgerschaft bieten. Darauf stiegen die Immobilienpreise und Mieten mit der Folge, dass sich junge Portugiesen keine Wohnung mehr leisten konnten. Heute lebt ein Drittel aller Portugiesen zwischen 15 und 39 im Ausland. Auf jeden erwerbsf\u00e4higen Portugiesen kommen heute zwei Rentner. F\u00fcr die einfachen Arbeiten werden deshalb billige Arbeitskr\u00e4fte aus Brasilien, Angola, Indien, Bangladesch oder Marokko angeworben.<\/p>\n<p>\u00c4hnliches spielt sich global ab. Immer mehr L\u00e4nder verlieren die F\u00e4higkeit, f\u00fcr den eigenen Bedarf und damit f\u00fcr Besch\u00e4ftigung zu sorgen. Der Hauptgrund ist immer derselbe: Um eine Region wirtschaftlich zu entwickeln, braucht es im besten Fall etliche Jahre. Doch die Leute, die diese Entwicklung gestalten k\u00f6nnten, finden morgen schon einen besser bezahlten Job im Ausland \u2013 und lassen eine dysfunktionale Heimat zur\u00fcck.<\/p>\n<p><strong>Globale Wertabsch\u00f6pfung bringt \u00fcberall Verlierer hervor<\/strong><\/p>\n<p>Der Grund daf\u00fcr sind die globalen Wert<em>ab<\/em>sch\u00f6pfungsketten. Ein Paar On-Schuhe zum Beispiel wird bei uns f\u00fcr 200 Franken an ein Publikum verkauft, das pro Stunde 100 Franken verdient. Von der Arbeit, die in diesen Schuhen steckt, werden 90 Prozent zu einem Stundenlohn von \u2013 sagen wir \u2013 5 Franken geleistet. Das erlaubt es, die restlichen 10 Prozent der Arbeit mit 300 Franken zu entl\u00f6hnen. Die entsprechenden \u00abWertabsch\u00f6pfer\u00bb siedeln sich und ihre Firmen gerne an gehobenen Wohnlagen mit tiefen Steuers\u00e4tzen und guten Verkehrsverbindungen an.<\/p>\n<p>Diese globalen Wertsch\u00f6pfungsketten und ihre fetten Enden haben gewichtige Nachteile: Zum einen wird in den Verlierernationen Kaufkraft, die f\u00fcr die lokale Entwicklung n\u00f6tig w\u00e4re, abgesch\u00f6pft oder kann gar nicht erst entstehen. Und in den Siegerl\u00e4ndern wie etwa der Schweiz sorgen die Profiteure der \u00abfetten Enden\u00bb mit ihrer Kaufkraft f\u00fcr Preissteigerungen vor allem bei den Mieten und Immobilien und damit f\u00fcr eine <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/wirtschaft\/uebriges-wirtschaft\/der-private-grundbesitz-wird-zum-mega-problem\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">massive Umverteilung von den Wohnungssuchenden zu den Bodenbesitzern<\/a>. Die hohe Kaufkraft und der entsprechende Konsumbedarf bewirken zudem eine Massenwanderung von billigen Arbeitskr\u00e4ften von den Verlierer- zu den Siegerl\u00e4ndern.<\/p>\n<p>Damit leben wir in einer Welt, die Aristoteles als paradox empfunden h\u00e4tte. Zu seiner Zeit wurden mit Arbeit \u00fcberwiegend die lokalen Bed\u00fcrfnisse befriedigt. Die Arbeit war da, wo die arbeitenden Menschen waren. Heute muss die Arbeit der monet\u00e4ren Nachfrage hinterherrennen, die von der globalen Marktwirtschaft mal hier und mal dort immer sehr einseitig verteilt wird. Wir leben in einer hypermobilen globalen Wanderwirtschaft.<\/p>\n<p>Doch diese Welt bekommt uns nicht. Sie ist letztlich extrem ineffizient. Jede Arbeitskraft, die wandert, schw\u00e4cht die Produktionskraft von Familie und Nachbarschaft. Doch genau davon h\u00e4ngt das gute Leben viel mehr ab als von der bezahlten Arbeit. Aristoteles w\u00e4re das aufgefallen. Die heutigen \u00d6konomen merken es nicht. Sie sind blind. Ihr alleiniger Ma\u00dfstab ist das BIP oder allenfalls noch die bezahlte Besch\u00e4ftigung.<\/p>\n<p><strong>Das Migrationsproblem an der Wurzel packen<\/strong><\/p>\n<p>Und dann ist da noch ein wichtiger Punkt: Der Mensch ist ein Herdentier. Wir sind von Kindesbeinen an extrem auf die Hilfe anderer angewiesen \u2013 auf Familie, Freunde, Nachbarn und auch auf den Sozialstaat. Um diese Abh\u00e4ngigkeit ertr\u00e4glich zu machen und den Anderen vertrauen zu k\u00f6nnen, kn\u00fcpfen wir ein enges Netz von gegenseitigen sozialen Verpflichtungen. Und wir schaffen Institutionen, mit denen wir unser Zusammenleben organisieren und das soziale Vertrauenskapital st\u00e4ndig erneuern.<\/p>\n<p>Dieser Prozess ist schwierig genug und er wird noch schwieriger, je mehr Menschen aus fremden Kulturen mit anderen sozialen Regeln einwandern. Diese <a href=\"https:\/\/www.annualreviews.org\/content\/journals\/10.1146\/annurev-polisci-052918-020708\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Metastudie<\/a> zeigt, dass das soziale Vertrauen umso st\u00e4rker sinkt, je gr\u00f6\u00dfer die ethnische Vielfalt in einem Gebiet ist. Das gilt in besonderem Masse f\u00fcr das lokale Vertrauen in die Nachbarn. Und aus sozial kaputten Nachbarschaften und Quartieren droht eine \u00abfailed nation\u00bb, ein gescheitertes Land zu werden. In Deutschland und in vielen Gebieten Westeuropas ist diese Gefahr real. Sei es, weil die Integration gescheitert ist oder weil einfach zu viele gekommen sind.<\/p>\n<p>Doch es reicht nicht, einfach Grenzen zu schlie\u00dfen. Wir m\u00fcssen das Problem auch an der Wurzel packen. Wir brauchen eine Weltwirtschaftsordnung, die es allen L\u00e4ndern m\u00f6glich macht, sich zu entwickeln, sich so zu organisieren, dass sie wieder den eigenen Oikos pflegen k\u00f6nnen, statt f\u00fcr reiche Fremde noch mehr Nike-Schuhe herzustellen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bereits Aristoteles, Urvater der Wirtschaft, war gegen den freien Personenverkehr. Weil er wirklich etwas von \u00d6konomie verstand. Ein Kommentar von Werner Vontobel in der Online-Zeitung INFOsperber Die modernen \u00d6konomen sind unisono f\u00fcr flexible Arbeitsm\u00e4rkte bis hin zum grenz\u00fcberschreitenden freien Personenverkehr.&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1855,"featured_media":2633946,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[9164,54569,9168,9158],"tags":[81478,114005,114004],"class_list":["post-2633943","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-internationale-angelegenheiten","category-migration","category-politik","category-wirtschaft","tag-arbeitsmarkt","tag-arbeitsmigration","tag-wanderarbeiterinnen"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.1.1 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Warum Personenfreiz\u00fcgigkeit uns allen schadet<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Bereits Aristoteles, Urvater der Wirtschaft, war gegen den freien Personenverkehr. Weil er wirklich etwas von \u00d6konomie verstand. Ein Kommentar von Werner\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/09\/warum-personenfreizuegigkeit-uns-allen-schadet\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Warum Personenfreiz\u00fcgigkeit uns allen schadet\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Bereits Aristoteles, Urvater der Wirtschaft, war gegen den freien Personenverkehr. Weil er wirklich etwas von \u00d6konomie verstand. Ein Kommentar von Werner\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/09\/warum-personenfreizuegigkeit-uns-allen-schadet\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Pressenza\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/PressenzaItalia\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2025-09-09T07:00:59+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/bahnhof-bern-pendler-e1755606212264-1.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"820\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"534\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"INFOsperber\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:creator\" content=\"@PressenzaIPA\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@PressenzaIPA\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"INFOsperber\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"10\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/09\/warum-personenfreizuegigkeit-uns-allen-schadet\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/09\/warum-personenfreizuegigkeit-uns-allen-schadet\/\"},\"author\":{\"name\":\"INFOsperber\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/person\/77735f6583e3041b31ebc7b93a284357\"},\"headline\":\"Warum Personenfreiz\u00fcgigkeit uns allen schadet\",\"datePublished\":\"2025-09-09T07:00:59+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/09\/warum-personenfreizuegigkeit-uns-allen-schadet\/\"},\"wordCount\":1852,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/09\/warum-personenfreizuegigkeit-uns-allen-schadet\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/bahnhof-bern-pendler-e1755606212264-1.jpg\",\"keywords\":[\"Arbeitsmarkt\",\"Arbeitsmigration\",\"Wanderarbeiter:innen\"],\"articleSection\":[\"Internationale Angelegenheiten\",\"Migration\",\"Politik\",\"Wirtschaft\"],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/09\/warum-personenfreizuegigkeit-uns-allen-schadet\/\",\"url\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/09\/warum-personenfreizuegigkeit-uns-allen-schadet\/\",\"name\":\"Warum Personenfreiz\u00fcgigkeit uns allen schadet\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/09\/warum-personenfreizuegigkeit-uns-allen-schadet\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/09\/warum-personenfreizuegigkeit-uns-allen-schadet\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/bahnhof-bern-pendler-e1755606212264-1.jpg\",\"datePublished\":\"2025-09-09T07:00:59+00:00\",\"description\":\"Bereits Aristoteles, Urvater der Wirtschaft, war gegen den freien Personenverkehr. Weil er wirklich etwas von \u00d6konomie verstand. Ein Kommentar von Werner\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/09\/warum-personenfreizuegigkeit-uns-allen-schadet\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/09\/warum-personenfreizuegigkeit-uns-allen-schadet\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/09\/warum-personenfreizuegigkeit-uns-allen-schadet\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/bahnhof-bern-pendler-e1755606212264-1.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/bahnhof-bern-pendler-e1755606212264-1.jpg\",\"width\":820,\"height\":534,\"caption\":\"Der freie Personenverkehr erzeugt auch Stress: Bahnhof Bern zur Hauptreisezeit. (\u00a9 Sebastian Meier CC-BY 2.0)\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/09\/warum-personenfreizuegigkeit-uns-allen-schadet\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Accueil\",\"item\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Warum Personenfreiz\u00fcgigkeit uns allen schadet\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#website\",\"url\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/\",\"name\":\"Pressenza\",\"description\":\"International Press Agency\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#organization\",\"name\":\"Pressenza\",\"url\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/logo\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/pressenza_logo_200x200.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/pressenza_logo_200x200.jpg\",\"width\":200,\"height\":200,\"caption\":\"Pressenza\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/logo\/image\/\"},\"sameAs\":[\"https:\/\/www.facebook.com\/PressenzaItalia\",\"https:\/\/x.com\/PressenzaIPA\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/person\/77735f6583e3041b31ebc7b93a284357\",\"name\":\"INFOsperber\",\"description\":\"Infosperber.ch - sieht, was andere \u00fcbersehen Die Schweizer Internet-Zeitung richtet sich an Entscheidungstr\u00e4ger in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik sowie alle, die erg\u00e4nzende Informationen zu den grossen Medien suchen. Infosperber will die grossen Informations-Medien nicht konkurrenzieren, sondern diese erg\u00e4nzen. \u00a9 Das Weiterverbreiten s\u00e4mtlicher auf dem gemeinn\u00fctzigen Portal www.infosperber.ch enthaltenen Texte ist ohne Kostenfolge erlaubt, sofern die Texte integral ohne K\u00fcrzung und mit Quellenangaben (Autor und \u00abInfosperber\u00bb) verbreitet werden. Bei einer Online-Nutzung ist die Quellenangabe m\u00f6glichst schon am Anfang des Artikels mit einem Link auf infosperber.ch zu versehen. F\u00fcr das Verbreiten von gek\u00fcrzten oder abge\u00e4nderten Texten ist das schriftliche Einverst\u00e4ndnis der AutorInnen erforderlich.\",\"sameAs\":[\"https:\/\/www.infosperber.ch\/\"],\"url\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/author\/infosperber\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Warum Personenfreiz\u00fcgigkeit uns allen schadet","description":"Bereits Aristoteles, Urvater der Wirtschaft, war gegen den freien Personenverkehr. Weil er wirklich etwas von \u00d6konomie verstand. Ein Kommentar von Werner","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/09\/warum-personenfreizuegigkeit-uns-allen-schadet\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Warum Personenfreiz\u00fcgigkeit uns allen schadet","og_description":"Bereits Aristoteles, Urvater der Wirtschaft, war gegen den freien Personenverkehr. Weil er wirklich etwas von \u00d6konomie verstand. Ein Kommentar von Werner","og_url":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/09\/warum-personenfreizuegigkeit-uns-allen-schadet\/","og_site_name":"Pressenza","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/PressenzaItalia","article_published_time":"2025-09-09T07:00:59+00:00","og_image":[{"width":820,"height":534,"url":"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/bahnhof-bern-pendler-e1755606212264-1.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"INFOsperber","twitter_card":"summary_large_image","twitter_creator":"@PressenzaIPA","twitter_site":"@PressenzaIPA","twitter_misc":{"Verfasst von":"INFOsperber","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"10\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/09\/warum-personenfreizuegigkeit-uns-allen-schadet\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/09\/warum-personenfreizuegigkeit-uns-allen-schadet\/"},"author":{"name":"INFOsperber","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/person\/77735f6583e3041b31ebc7b93a284357"},"headline":"Warum Personenfreiz\u00fcgigkeit uns allen schadet","datePublished":"2025-09-09T07:00:59+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/09\/warum-personenfreizuegigkeit-uns-allen-schadet\/"},"wordCount":1852,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/09\/warum-personenfreizuegigkeit-uns-allen-schadet\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/bahnhof-bern-pendler-e1755606212264-1.jpg","keywords":["Arbeitsmarkt","Arbeitsmigration","Wanderarbeiter:innen"],"articleSection":["Internationale Angelegenheiten","Migration","Politik","Wirtschaft"],"inLanguage":"de"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/09\/warum-personenfreizuegigkeit-uns-allen-schadet\/","url":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/09\/warum-personenfreizuegigkeit-uns-allen-schadet\/","name":"Warum Personenfreiz\u00fcgigkeit uns allen schadet","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/09\/warum-personenfreizuegigkeit-uns-allen-schadet\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/09\/warum-personenfreizuegigkeit-uns-allen-schadet\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/bahnhof-bern-pendler-e1755606212264-1.jpg","datePublished":"2025-09-09T07:00:59+00:00","description":"Bereits Aristoteles, Urvater der Wirtschaft, war gegen den freien Personenverkehr. Weil er wirklich etwas von \u00d6konomie verstand. Ein Kommentar von Werner","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/09\/warum-personenfreizuegigkeit-uns-allen-schadet\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/09\/warum-personenfreizuegigkeit-uns-allen-schadet\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/09\/warum-personenfreizuegigkeit-uns-allen-schadet\/#primaryimage","url":"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/bahnhof-bern-pendler-e1755606212264-1.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/bahnhof-bern-pendler-e1755606212264-1.jpg","width":820,"height":534,"caption":"Der freie Personenverkehr erzeugt auch Stress: Bahnhof Bern zur Hauptreisezeit. (\u00a9 Sebastian Meier CC-BY 2.0)"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/09\/warum-personenfreizuegigkeit-uns-allen-schadet\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Accueil","item":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Warum Personenfreiz\u00fcgigkeit uns allen schadet"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#website","url":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/","name":"Pressenza","description":"International Press Agency","publisher":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#organization","name":"Pressenza","url":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/pressenza_logo_200x200.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/pressenza_logo_200x200.jpg","width":200,"height":200,"caption":"Pressenza"},"image":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/PressenzaItalia","https:\/\/x.com\/PressenzaIPA"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/person\/77735f6583e3041b31ebc7b93a284357","name":"INFOsperber","description":"Infosperber.ch - sieht, was andere \u00fcbersehen Die Schweizer Internet-Zeitung richtet sich an Entscheidungstr\u00e4ger in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik sowie alle, die erg\u00e4nzende Informationen zu den grossen Medien suchen. Infosperber will die grossen Informations-Medien nicht konkurrenzieren, sondern diese erg\u00e4nzen. \u00a9 Das Weiterverbreiten s\u00e4mtlicher auf dem gemeinn\u00fctzigen Portal www.infosperber.ch enthaltenen Texte ist ohne Kostenfolge erlaubt, sofern die Texte integral ohne K\u00fcrzung und mit Quellenangaben (Autor und \u00abInfosperber\u00bb) verbreitet werden. Bei einer Online-Nutzung ist die Quellenangabe m\u00f6glichst schon am Anfang des Artikels mit einem Link auf infosperber.ch zu versehen. F\u00fcr das Verbreiten von gek\u00fcrzten oder abge\u00e4nderten Texten ist das schriftliche Einverst\u00e4ndnis der AutorInnen erforderlich.","sameAs":["https:\/\/www.infosperber.ch\/"],"url":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/author\/infosperber\/"}]}},"place":"","original_article_url":"https:\/\/www.infosperber.ch\/gesellschaft\/migration\/warum-personenfreizuegigkeit-uns-allen-schadet\/","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2633943","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1855"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2633943"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2633943\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2633948,"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2633943\/revisions\/2633948"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2633946"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2633943"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2633943"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2633943"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}