{"id":2630183,"date":"2025-08-26T14:05:40","date_gmt":"2025-08-26T13:05:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=2630183"},"modified":"2025-08-26T14:05:40","modified_gmt":"2025-08-26T13:05:40","slug":"es-war-einmal-das-wasser","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/08\/es-war-einmal-das-wasser\/","title":{"rendered":"Es war einmal das Wasser"},"content":{"rendered":"<p><strong>1. August 2025: \u201eDie von Nestl\u00e9 Waters hergestellten Wasserflaschen Contrex und H\u00e9par sind in einen beispiellosen Skandal verwickelt: Sie weisen einen Rekordgehalt an Mikroplastik auf \u2013 515 Partikel pro Liter bei Contrex und 2.096 Partikel pro Liter bei H\u00e9par. Diese Werte liegen 2.952-mal \u00fcber dem weltweiten Durchschnitt im Grundwasser.\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Nestl\u00e9 ist mehrfach r\u00fcckf\u00e4llig geworden. Und die Medien berichten regelm\u00e4\u00dfig \u00fcber Skandale gro\u00dfer multinationaler Unternehmen im Bereich der menschlichen Gesundheit und der Umweltsch\u00e4den, oft mit der Komplizenschaft der Staaten.<\/p>\n<p>Wasser ist nicht mehr das Wasser, das Leben spendet, die Quelle des Lebens. Drei gro\u00dfe Maschinen haben es angegriffen, zerst\u00f6rt und seine Rolle und seinen Wert ver\u00e4ndert.<\/p>\n<p>Die erste ist die gro\u00dfe Maschine der Ausbeutung des Lebens, die seit mindestens einem Jahrhundert die vorherrschende Wirtschaft kennzeichnet. Wie bei allen f\u00fcr das Leben wesentlichen nat\u00fcrlichen G\u00fctern hat sie auch beim Wasser die Wirtschaftlichkeit in den Vordergrund gestellt, es zu einer Ware reduziert und im Namen der wirtschaftlichen Freiheit und Macht privatisiert und grenzenlos ausgebeutet. Denken wir nur an Unternehmen wie Veolia\/Suez, Nestl\u00e9, Xylem, Syngenta, Coca-Cola, Unilever, Danone, Total Energies, Dow Chemicals, Bayer, BASF, Diageo, Heineken und Pepsi, f\u00fcr die Wasser von grundlegender Bedeutung ist. Eine Bulldozer-Maschine, die die untrennbaren Vorstellungen von Wasser als globales \u00f6ffentliches Gemeingut und als universelles Recht auf Trinkwasser und ein gutes Leben f\u00fcr alle zunichte gemacht hat. Noch bevor sie umgesetzt werden konnte, wurde die Idee des globalen \u00f6ffentlichen Gemeinguts<a href=\"#_edn1\" name=\"_ednref1\">[1]<\/a> massiv durch das Konzept des privaten, kommerziellen und industriellen Wirtschaftsguts ersetzt.<\/p>\n<p>Formell erfolgte die Substitution auf Ebene der internationalen Gemeinschaft im Jahr 1992 anl\u00e4sslich des ersten Weltgipfels der Vereinten Nationen in Rio de Janeiro. Bei dieser Gelegenheit setzte die Weltbank das Integrierte Wasserressourcenmanagement als neue \u201eglobale Wasserbibel\u201d durch. Die \u201eBibel\u201d basiert auf zwei Grundprinzipien: Erstens ist Wasser ein privates Wirtschaftsgut und der Zugang zu Trinkwasser ist an die Zahlung eines Wasserpreises gekn\u00fcpft, der sich nach der verbrauchten Menge richtet (Prinzip \u201eNutzer zahlt\u201d). Letzteres wurde im Rahmen der ersten Agenda der UNO (2000\u20132015, \u201eMillennium-Entwicklungsziele\u201d) zum offiziellen Grundsatz der UNO. Es wurde im Rahmen der zweiten Agenda der UNO (2015\u20132030) \u201eZiele f\u00fcr nachhaltige Entwicklung\u201d (Ziel Nr. 6)<a href=\"#_edn2\" name=\"_ednref2\">[2]<\/a> einstimmig best\u00e4tigt. Dies geschah, obwohl die Generalversammlung der Vereinten Nationen bereits am 28. Juli 2010 eine Resolution verabschiedet hatte, in der das universelle Recht auf Trinkwasser und sanit\u00e4re Einrichtungen erstmals auf UN-Ebene anerkannt wurde. De facto wurden die 41 Staaten, die sich einer solchen Anerkennung widersetzten \u2013 darunter die m\u00e4chtigsten L\u00e4nder der Welt wie die USA und Gro\u00dfbritannien, aber auch Russland, Japan und China \u2013 durch eine f\u00fcr die gro\u00dfe Mehrheit der Staaten des \u201eS\u00fcdens\u201d g\u00fcnstige Konjunktur in die Minderheit gedr\u00e4ngt. Dies hinderte sie jedoch nicht daran, die Resolution systematisch zu ignorieren und jedes neue UN-Dokument, das sich ausdr\u00fccklich darauf bezog, abzulehnen<a href=\"#_edn3\" name=\"_ednref3\">[3]<\/a>.<\/p>\n<p>\u00dcber die Resolution der Vereinten Nationen hinaus, die integraler Bestandteil des V\u00f6lkerrechts ist, wurde der Grundsatz \u201eZugang zu Wasser f\u00fcr alle zu fairen und erschwinglichen Preisen\u201d von den Vereinten Nationen sowie von der Wirtschafts- und Finanzwelt akzeptiert. Dieser Grundsatz unterscheidet sich vom \u201etraditionellen\u201d Grundsatz des universellen Rechts auf Wasser f\u00fcr das Leben, das von der Gemeinschaft \u00fcber den \u00f6ffentlichen Haushalt finanziert wird, der durch eine progressive und umverteilende Besteuerung gespeist wird.<\/p>\n<p>Bereits 1992 wurden die \u00f6ffentliche Wirtschaft der wesentlichen Gemeing\u00fcter sowie die Grunds\u00e4tze der Unentgeltlichkeit des universellen Menschenrechts und der Gleichheit aller Menschen vor dem Gesetz abgeschafft (d. h. 50 Liter Trinkwasser pro Tag und Person sowie, als vor\u00fcbergehende Ausnahme, 25 Liter pro Tag und Person in L\u00e4ndern mit \u201eniedrigem Einkommen\u201d)<a href=\"#_edn4\" name=\"_ednref4\">[4]<\/a>.<\/p>\n<p>Damit \u00f6ffnete man T\u00fcr und Tor f\u00fcr die Liberalisierung, Deregulierung und Privatisierung der Wasserversorgung und der Wasserdienstleistungen. Diese Dienstleistungen wurden im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts vom Status \u201e\u00f6ffentliche Dienstleistungen\u201d zu \u201eDienstleistungen von allgemeinem Interesse\u201d (SIG) und schlie\u00dflich zu \u201eDienstleistungen von allgemeinem wirtschaftlichem Interesse\u201d (SIEG) umgewandelt, was der aktuellen Situation entspricht<a href=\"#_edn5\" name=\"_ednref5\">[5]<\/a>.<\/p>\n<p>Die zweite gro\u00dfe Maschinerie ist die Zerst\u00f6rung des Wassers durch toxische Verunreinigungen. Die chemische Industrie und damit verbundene industrielle Aktivit\u00e4ten haben alle Gew\u00e4sser des Planeten (Oberfl\u00e4chengew\u00e4sser, Grundwasser, Ozeane &#8230;) mit Tausenden von Schadstoffen (Pestizide, D\u00fcngemittel, Mikroplastik, Abf\u00e4lle aller Art) verseucht, darunter auch die \u201eewigen Schadstoffe\u201d wie die schrecklichen PFAS und PFA. Es handelt sich um eine m\u00e4chtige Maschine zur Zerst\u00f6rung der Gesundheit der Lebewesen auf der Erde, angefangen bei den Menschen<a href=\"#_edn6\" name=\"_ednref6\">[6]<\/a>.<\/p>\n<p>Als die Agrar- und Industriechemie vor \u00fcber 100 Jahren ihren Siegeszug antrat, waren sich ihre Bef\u00fcrworter \u2013 zumindest die gro\u00dfe Mehrheit von ihnen \u2013 der verheerenden Auswirkungen ihrer Produkte nicht bewusst. Das Problem z\u00e4hlt heute zu den kritischsten f\u00fcr die Gesundheit der Lebenssysteme der Erde. Trotz der wissenschaftlich belegten Katastrophen sprachen sich die Industrie (auch die Agrarindustrie) und die Finanzwelt gegen eine Reduzierung und radikale Abschaffung der Verwendung umweltsch\u00e4dlicher Produkte aus. Ihre Ablehnung ist auch heute noch deutlich zu sp\u00fcren \u2013 mitten in der globalen Wasserkrise und vor dem Hintergrund des verheerenden Klimawandels<a href=\"#_edn7\" name=\"_ednref7\">[7]<\/a>. Es sei jedoch daran erinnert, dass die toxische Verschmutzung des Wassers (und der Umwelt) haupts\u00e4chlich auf menschliche Aktivit\u00e4ten zur\u00fcckzuf\u00fchren ist. Sie f\u00fchrt zu gravierenden Folgen: Verlust der biologischen Vielfalt (Tod von Fischen, Wasserpflanzen usw.), Gesundheitsrisiken (Krankheiten wie Cholera, Typhus und Ruhr), Sch\u00e4den an \u00d6kosystemen (Wasserqualit\u00e4t, Artenzusammensetzung, Nahrungskette), wirtschaftliche Sch\u00e4den (Fischerei, Landwirtschaft, Tourismus, industrielle Unsicherheit usw.) sowie Schw\u00e4chung der partizipativen Demokratie, wodurch B\u00fcrger zu passiven Zuschauern und Opfern degradiert werden.<\/p>\n<p>Daher muss der Widerstand von Industrie und Finanzwelt \u2013 oft mit der Komplizenschaft gew\u00e4hlter politischer Kr\u00e4fte<a href=\"#_edn8\" name=\"_ednref8\">[8]<\/a> \u2013 als illegal, ja sogar als kriminell angesehen werden. Er stellt \u201eeine schwerwiegende Beeintr\u00e4chtigung der menschlichen Gesundheit und einen massiven Versto\u00df gegen das Recht der betroffenen Bev\u00f6lkerung auf Wasser und andere Menschenrechte\u201c<a href=\"#_edn9\" name=\"_ednref9\">[9]<\/a> dar.<\/p>\n<p>Der dritte Faktor ist schlie\u00dflich die umfassende Monetarisierung von Wasser und allen Elementen der Natur. Die Monetarisierung des Lebens ist die heimt\u00fcckischste Auspr\u00e4gung der Macht der kapitalistischen Marktwirtschaft und\/oder des Staates. Indem Wasser zu einer Kategorie des Kapitals, dem sogenannten \u201eNaturkapital\u201c, also einem Finanzverm\u00f6gen, gemacht wurde, hat sich seine lebenswichtige Funktion ver\u00e4ndert.<a href=\"#_edn10\" name=\"_ednref10\">[10]<\/a> Die Monetarisierung langfristiger Vertr\u00e4ge f\u00fcr den Handel mit Wasser in gro\u00dfen Mengen sowie die Monetarisierung von \u201eMineralwasser in Plastikflaschen\u201d<a href=\"#_edn11\" name=\"_ednref11\">[11]<\/a> bedeutet beispielsweise, dass der Wert des Wassers von den hochspekulativen B\u00f6rsen- und Derivatem\u00e4rkten bestimmt wird, die am weitesten von der Realwirtschaft entfernt sind. Ihre Verwaltung unterliegt zwingend Rentabilit\u00e4tskriterien, wobei Technologien zum Einsatz kommen, die Finanzgesch\u00e4fte in Millionstelsekunden abwickeln und daher zu sehr kurzfristig stark schwankenden Preisen f\u00fchren.<\/p>\n<p><strong>Vorl\u00e4ufige Schlussfolgerung<\/strong><\/p>\n<p>Es ist illusorisch zu glauben, dass sich die Probleme der Ausbeutung des Lebens, der Klimakatastrophe, der toxischen chemischen Verschmutzung der Gew\u00e4sser unseres Planeten sowie der Monetarisierung der Welt l\u00f6sen lassen, ohne die strukturellen Ursachen der globalen Krise zu beseitigen, in die das vorherrschende System die Welt gest\u00fcrzt hat.<\/p>\n<p>Eine auf der Strategie der Resilienz (Minderung und Anpassung) basierende L\u00f6sung ist lediglich ein Versprechen f\u00fcr einen ungewissen und unzureichenden Ausweg, von dem zudem nur die m\u00e4chtigsten sozialen Gruppen profitieren<a href=\"#_edn12\" name=\"_ednref12\">[12]<\/a>. Die Thesen der Global Commission on the Economics of Water verdienen zwar Beachtung, weisen jedoch auch erhebliche Einschr\u00e4nkungen auf<a href=\"#_edn13\" name=\"_ednref13\">[13]<\/a>. Sie basieren auf einer \u201eneuen\u201d globalen \u201eWirtschaftsstrategie\u201d f\u00fcr Investitionen, die territorial auf einige wenige gro\u00dfe \u00f6ffentliche Aufgaben verteilt ist. Diese Aufgaben sollen es dem Markt erm\u00f6glichen, den Wind in die gew\u00fcnschte Richtung zu blasen.<\/p>\n<p>Im zweiten Teil dieses Artikels werden wir er\u00f6rtern, warum wir der Meinung sind, dass es m\u00f6glich ist, Wasser zu einem globalen \u00f6ffentlichen Gemeingut f\u00fcr alle zu machen \u2013 im Sinne der globalen Gerechtigkeit.<\/p>\n<p><strong>Anmerkungen<\/strong><\/p>\n<p>(++) <a href=\"https:\/\/www.consoglobe.com\/microplastiques-les-eaux-contrex-et-hepar-eclaboussees-par-un-scandale-sans-precedent-cg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.consoglobe.com\/microplastiques-les-eaux-contrex-et-hepar-eclaboussees-par-un-scandale-sans-precedent-cg<\/a><\/p>\n<p>Nestl\u00e9 hat erneut gegen die Vorschriften versto\u00dfen. Das Unternehmen gab 2024 zu, dass es zw\u00f6lf Jahre lang in Frankreich als \u201enat\u00fcrlich\u201d gekennzeichnetes Mineralwasser verkauft hatte, was weltweit strengstens verboten ist, und damit einen Umsatz von \u00fcber drei Milliarden Euro erzielt hatte. Der franz\u00f6sische Staat war dar\u00fcber informiert und hat nichts unternommen. Das Unternehmen schlug den zust\u00e4ndigen Justizbeh\u00f6rden ein einvernehmliches Verfahren vor. Es wurde lediglich zu einer Geldstrafe von 2 Millionen Euro verurteilt!<\/p>\n<p><strong><em>Die \u00dcbersetzung aus dem Franz\u00f6sichen wurde von Kornelia Henrichmann vom ehrenamtlichen Pressenza-\u00dcbersetzungsteam erstellt. <\/em><\/strong><a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/mitarbeiten\/\"><strong><em>Wir suchen Freiwillige!<\/em><\/strong><\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>[1] L\u2019Eau, res publica ou marchandise ? Collectif et Riccardo Petrella, La Dispute, Paris, 2003<br \/>\n[2] <a href=\"https:\/\/agriculture.gouv.fr\/odd6-garantir-lacces-de-tous-leau-et-lassainissement-et-assurer-une-gestion-durable-des-ressources\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/agriculture.gouv.fr\/odd6-garantir-lacces-de-tous-leau-et-lassainissement-et-assurer-une-gestion-durable-des-ressources<\/a><br \/>\n[3] Zu dieser Entwicklung siehe Riccardo Petrella, <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/fr\/2022\/11\/le-droit-a-leau-en-perdition\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.pressenza.com\/fr\/2022\/11\/le-droit-a-leau-en-perdition\/<\/a>.<br \/>\n[4] Mit der Verabschiedung der Allgemeinen Bemerkung Nr. 15 durch den Wirtschafts-, Sozial- und Kulturrat der Vereinten Nationen im Jahr 2002 wurde das Recht auf Wasser erstmals als eines der grundlegenden Menschenrechte anerkannt. Demnach m\u00fcssen die Staaten der gesamten Bev\u00f6lkerung \u201eZugang zu einer ausreichenden, physisch zug\u00e4nglichen und erschwinglichen Versorgung mit sauberem Wasser von akzeptabler Qualit\u00e4t f\u00fcr den pers\u00f6nlichen und h\u00e4uslichen Gebrauch\u201d gew\u00e4hrleisten.<br \/>\n[5] \u00d6ffentliche Dienstleistungen, einschlie\u00dflich der Wasserversorgung, sind im Rahmen der EU nicht mehr das, was sie fr\u00fcher waren. Siehe: <a href=\"https:\/\/www.vie-publique.fr\/fiches\/20223-la-notion-de-service-public\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.vie-publique.fr\/fiches\/20223-la-notion-de-service-public<\/a>.<br \/>\nDie \u00c4nderung erfolgte durch die Europ\u00e4ische Dienstleistungsrichtlinie (2006): <a href=\"https:\/\/www.legifrance.gouv.fr\/jorf\/id\/JORFTEXT000000518751\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.legifrance.gouv.fr\/jorf\/id\/JORFTEXT000000518751<\/a>.<br \/>\n[6] Eine kurze, aber pr\u00e4zise Analyse der chemischen Verschmutzung des Wassers durch Pestizide am Beispiel der wallonischen Landwirtschaft: <a href=\"https:\/\/www.canopea.be\/qualite-de-leau-et-pesticides-lechec-global\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.canopea.be\/qualite-de-leau-et-pesticides-lechec-global\/<\/a>.<br \/>\n[7] <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/fr\/2025\/06\/lalignement-la-nouvelle-strategie-europeenne-de-la-resilience-dans-le-domaine-de-leau\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.pressenza.com\/fr\/2025\/06\/lalignement-la-nouvelle-strategie-europeenne-de-la-resilience-dans-le-domaine-de-leau\/<\/a><br \/>\n[8] <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/fr\/2024\/02\/lattaque-de-lindustrie-chimique-europeenne-au-plan-vert-de-lunion-europeenne-a-propos-de-la-declaration-danvers-20-fevrier-2024\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.pressenza.com\/fr\/2024\/02\/lattaque-de-lindustrie-chimique-europeenne-au-plan-vert-de-lunion-europeenne-a-propos-de-la-declaration-danvers-20-fevrier-2024\/<\/a><br \/>\n[9] Siehe bereits 2016 Sylvie Paquerot. \u201eUmweltverbrechen: Wenn Wasserverschmutzung t\u00f6tet &#8230; Bringt sie leider auch Geld ein\u201d. In: Kriminologie, 2016, 49(2), S. 215\u2013240.<br \/>\n[10] Siehe: <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/fr\/2023\/05\/la-financiarisation-de-la-vie-de-leau-a-lensemble-de-la-nature\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.pressenza.com\/fr\/2023\/05\/la-financiarisation-de-la-vie-de-leau-a-lensemble-de-la-nature\/<\/a>.<br \/>\n[11] Ich habe die beiden Beispiele 2004 als \u201ePetrolisierung\u201c und \u201eCocacolisierung\u201c des Wassers bezeichnet. Interview mit David Cadasse, \u201eNein zur \u201aPetrolisierung\u2018 und \u201aCocacolisierung\u2018 des Wassers\u201c, <a href=\"https:\/\/www.afrik.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.afrik.com<\/a>, 28. September 2004<br \/>\n[12]\u00a0 Op. cit. Anmerkung 7<br \/>\n[13] Insbesondere The Economics of Water. Valuing the Hydrological Cycle as a Global Common Good, abrufbar unter: <a href=\"https:\/\/economicsofwater.watercommission.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/economicsofwater.watercommission.org\/<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1. August 2025: \u201eDie von Nestl\u00e9 Waters hergestellten Wasserflaschen Contrex und H\u00e9par sind in einen beispiellosen Skandal verwickelt: Sie weisen einen Rekordgehalt an Mikroplastik auf \u2013 515 Partikel pro Liter bei Contrex und 2.096 Partikel pro Liter bei H\u00e9par. 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