{"id":2629313,"date":"2025-08-23T10:54:35","date_gmt":"2025-08-23T09:54:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=2629313"},"modified":"2025-08-23T10:54:35","modified_gmt":"2025-08-23T09:54:35","slug":"das-globale-abfallproblem-muesste-die-koepfe-zum-rotieren-bringen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/08\/das-globale-abfallproblem-muesste-die-koepfe-zum-rotieren-bringen\/","title":{"rendered":"Das globale Abfallproblem m\u00fcsste die K\u00f6pfe zum Rotieren bringen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Marcos Buser <\/strong>f\u00fcr die Online-Zeitung <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/umwelt\/uebriges-umwelt\/das-globale-abfallproblem-muesste-die-koepfe-zum-rotieren-bringen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">INFOsperber<\/a><\/p>\n<p><strong>Sch\u00e4den mit besorgniserregendem Potenzial treten meist allm\u00e4hlich auf und f\u00fchren selten zu Schlagzeilen. Es m\u00fcsste aber \u00f6fter sein.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Ein Ranking der Abfall-\u00abS\u00fcnder\u00bb lenkt vom tats\u00e4chlichen Problem ab<\/strong><\/p>\n<p>Um neue Atomkraftwerke wieder akzeptabel zu machen, verglich Walter R\u00fcegg in der NZZ die radioaktiven Abf\u00e4lle mit anderen Abf\u00e4llen und titelte \u00ab<a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/meinung\/vorteil-radioaktivitaet-atommuell-gilt-als-toxischer-abfall-schlechthin-ein-vergleich-erlaubt-eine-nuechternere-einschaetzung-ld.1893019\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Vorteil Radioaktivit\u00e4t<\/a>\u00bb. Er wies beispielsweise darauf hin, wie gef\u00e4hrlich und toxisch der Kupferabbau aus Bergwerken sei. Tats\u00e4chlich gibt es viele andere Abfallarten als Radioaktivit\u00e4t, welche f\u00fcr die Umwelt und die Menschheit langfristig gef\u00e4hrlich sind.<\/p>\n<p>In seinem Vergleich h\u00e4tte R\u00fcegg das Schwermetall Blei mit einbeziehen k\u00f6nnen, das in modernen Kernreaktoren der vierten Generation als K\u00fchlmittel eingesetzt wird oder werden soll. Dann s\u00e4he die Bilanz anders aus.<\/p>\n<p>Doch der Ansatz des promovierten Kernphysikers Walter R\u00fcegg in der NZZ wird den wirklichen Problemen unserer Zivilisationsabf\u00e4lle nicht gerecht.<\/p>\n<p>Angesichts der katastrophalen Situation in Sachen Abfallflut braucht es weder ein Ranking der \u00abs\u00fcndhaften\u00bb Schadstoffe noch einen Wettbewerb in technologischer \u00dcberlegenheit. Denn was giftiger oder schlechter sei, ist angesichts der Abfall-Sintflut zweitrangig.<\/p>\n<p>Viel wichtiger ist es heute, die gro\u00dfen Zusammenh\u00e4nge der Abfallproblematik besser zu erkennen und zu verstehen. Nur mit diesen Erkenntnissen k\u00f6nnen wir der Vergiftung unserer Welt durch Zivilisationsabf\u00e4lle Einhalt gebieten und nach langfristigen L\u00f6sungen Ausschau halten.<\/p>\n<p>Es geht um folgende drei Problemkreise:<\/p>\n<p><strong>Universalit\u00e4t und Komplexit\u00e4t des Ph\u00e4nomens<\/strong><\/p>\n<p>Ein erstes Problem ist die kaum mehr zu \u00fcberblickende Abfallflut und die damit einhergehende Vielfalt von Substanzen und Substanzgemischen. Es zeigt die Universalit\u00e4t dieses Ph\u00e4nomens. Von klimasch\u00e4digenden Gasen, giftigen Schadstoffcocktails im Grundwasser und festen Giftkuchen. Und dazu der ganze M\u00fcll, der sich im nahen Weltraum ansammelt.<\/p>\n<p>Unsere Produkte bestehen schon lange nicht mehr aus einzelnen Stoffgruppen, wie es fr\u00fcher Holz, Naturtextilien oder Kautschuk waren. Die heutigen Konsum-Erzeugnisse sind komplexe technologische Stoffgebilde, die aus ineinander verschachtelten Bestandteilen aufgebaut sind. Abfall ist zu einem furchtbar komplexen Ding geworden. Verwickelt zusammengesetzt und \u00fcberall verteilt auf der Erde, bis hin in ihre entferntesten Ecken.<\/p>\n<p>Unsere Umwelt ist zur \u00abCloaca maxima\u00bb der weltweiten Konsumwirtschaft verkommen. Der Mensch hat es tats\u00e4chlich geschafft, seinen Lebensraum innerhalb von zwei Generationen ernsthaft zu gef\u00e4hrden. Und es geht ungebremst weiter. Die Abfallflut hat heute bereits die Dimension nat\u00fcrlicher Sedimentationsprozesse \u00fcberholt. Dass selbst die sch\u00f6nen Urlaubsstr\u00e4nde mittlerweile Plastikhalden gleichen, die an Sommertagen aufwendig geputzt werden m\u00fcssen, und deren Sande immer mehr aus unterschiedlichsten Plastikteilchen bestehen, mutet nur noch kafkaesk an.<\/p>\n<p>Die Gemische solcher R\u00fcckstandshalden werden immer giftiger.<\/p>\n<p><strong>Mikro- und Nano-Schadstoffcocktails<\/strong> <strong>vom Hirn zum Marianengraben<\/strong><\/p>\n<p>Dabei wissen wir es n\u00e4mlich schon seit Rachel Carson\u2019s Tagen des \u00abStummen Fr\u00fchlings\u00bb, also seit \u00fcber 70 Jahren: Schadstoffe wirken auch in kleinsten Mengen, wenn sie durch industrielle Prozesse verteilt und verd\u00fcnnt in die Umwelt gelangen.<\/p>\n<p>Unsere gut informierte Gesellschaft m\u00fcsste sich bereits im Klaren sein \u00fcber die Mikro- und Nano-Plastikfibern in unseren Hirnen. Bereits wird vermutet, dass diese auch neurodegenerative St\u00f6rungen und Krankheiten beg\u00fcnstigen. Siehe Infosperber vom 16. Juli: \u00ab<a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/gesundheit\/public-health\/gesundheitsrisiko-plastik-in-hoden-plazentas-und-gehirnen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Plastik in Hoden, Plazentas und Hirnen<\/a>\u00bb.<\/p>\n<p>Weniger Aufmerksamkeit als die Plastikpartikel in menschlichen Organen erheischt die Mikroplastikflut, die sich in die Meeresgew\u00e4sser bis hin zum 11\u2019000 Meter tiefen Marianengraben ergie\u00dft. Sie enth\u00e4lt alles, was der Mensch je in die H\u00e4nde nahm. Auch in urbanen Kanalisationen vereinen sich alle m\u00f6glichen d\u00fcnnfl\u00fcssigen Schadstoff-S\u00fcppchen, die \u2013 mit menschlichen Ausscheidungen vermischt \u2013 alle in Haushalten anfallenden Produkte und Konsumwaren in sich vereinen, von Entfettungsmitteln und Sprays \u00fcber Kosmetika und Putzmittel bis hin zu Arzneimitteln und Drogen. Von dort gelangen sie via Abwasserreinigungsanlagen ins Flie\u00df- und Grundwasser.<\/p>\n<p>Aus all diesen S\u00fcppchen fischen Kleinlebewesen die Spurenstoffe wieder hervor, konzentrieren sie und bringen sie schlie\u00dflich \u00fcber die Nahrungskette wieder auf den Tisch. Eine wahre Kreislauf-Schadstoff-Wirtschaft. Alles fein s\u00e4uberlich verteilt und re-konzentriert.<\/p>\n<p>Das Problem dabei ist, dass sich diese kleinstverteilten Schadstoffcocktails nur schlecht, wenn \u00fcberhaupt behandeln lassen. Und die Liste dieser Cocktails wird immer l\u00e4nger und reicher an Substanzen. Es kommt zudem zum mikrobiellen Abbau oder zur Umwandlung der Abfallstoffe in toxische Tochterprodukte, oft unter Bildung von Metaboliten (Stoffwechselabbaustoff). Und dagegen ist kein Kraut gewachsen.<\/p>\n<p><strong>Langfristige Sch\u00e4den<\/strong><\/p>\n<p>Hinzu kommen die Langzeiteffekte. Beim Klima etwa spricht man von langzeitwirksamen Sch\u00e4den. Zu Recht. Die Hitzerekorde jagen sich. Tuvalu versinkt im Pazifik. In den Bergen b\u00f6llern die H\u00e4nge herunter. Der Permafrost taut und gast aus. Was die vom Menschen gemachten Anteile angeht, stammen die S\u00fcnder \u2013 CO<sub>2<\/sub>, Methan, und andere \u2013 mehrheitlich aus Verbrennungsprozessen.<\/p>\n<p>Als K\u00e4ltemittel und Treibgase eingesetzte Chlor-Fluor-Wasserstoffe vervollst\u00e4ndigen die Liste und besorgen den Abbau der die Erde sch\u00fctzenden Ozonschicht.<\/p>\n<p>Die gro\u00dfe Menge der an die Luft abgegebenen Gase sorgt daf\u00fcr, dass die Effekte \u2013 ob Klimabeeinflussung oder Ozonabbau \u2013 langlebig und \u00fcber Generationen wirksam sind.<\/p>\n<p><strong>Auf viele erfundene Stoffe ist die Natur nicht gefasst<\/strong><\/p>\n<p>Bei den Wunderstoffen der organischen Chemie sieht es nicht besser aus. Viele dieser synthetischen, also im Chemielabor entdeckten und hergestellten Verbindungen haben wunderbare Eigenschaften: als K\u00fchl-, K\u00e4lte- oder L\u00f6sungsmittel, als Mittel f\u00fcr die Insektenvernichtung oder gegen den Pilzbefall usw.<\/p>\n<p>Die Kehrseite: Die Umwelt ist nicht auf diese neuen Stoffe eingestellt. Sie kennt sie nicht. Synthetische organische Stoffe wirken darum h\u00e4ufig extrem toxisch f\u00fcr Lebewesen und sind sowohl besonders gesundheitssch\u00e4dlich als auch eine Bedrohung f\u00fcr die Biodiversit\u00e4t. Sie bauen sich kaum ab, und wenn \u00fcberhaupt, dann nur sehr langsam. Diese Persistenz der Schadstoffe f\u00fchrt dazu, dass sie, einmal in der Natur abgelassen, \u00fcber Hunderte und Tausende von Jahren in der Umwelt verbleiben.<\/p>\n<p>Wenn sie abgebaut werden, entstehen die schon erw\u00e4hnten teils toxischeren Metaboliten. Und so geht es weiter und weiter mit all den m\u00f6glichen, vom Menschen geschaffenen Schadstoffen bis hin zu hochradioaktiven Abf\u00e4llen, die eine Laufzeit von hunderttausenden von Jahren und mehr haben. Der Fu\u00dfabdruck der Abfallflut ist also nicht nur breit und tief, er ist auch extrem lang.<\/p>\n<p><strong>Es ist Zeit zum Aufr\u00e4umen<\/strong><\/p>\n<p>Was k\u00f6nnen wir aus dieser Aufz\u00e4hlung lernen? Wir Lebende und die gesamte Mit- und Umwelt sind von dieser Entwicklung betroffen. Es ist ein gewaltiges, von uns selbst eingeleitetes Experiment einer Autoimmunisierung mit Schadstoffen aller Art, das unkontrolliert abl\u00e4uft. Niemand kann sich dagegen wehren.\u00a0Die Menschheit kann nicht mehr zur\u00fcck. Wir sind in der Handlung der Vergangenheit gefangen, die unsere Zukunft bestimmt. Definitiv und unausweichlich.<\/p>\n<p>Wenn man all dies nun zusammenz\u00e4hlt, m\u00fcsste man meinen, ein Aufschrei ginge durch die Gesellschaft. Aber weit gefehlt. Man nimmt zwar die Vergiftung wahr, ist besorgt, doch lebt und konsumiert man gleich so weiter wie bisher.<\/p>\n<p>Was soll man den anderes tun? Grundlegend \u00e4ndern kann der Einzelne nicht viel \u2013 meint er jedenfalls. Und mit Hans Fallada gesprochen kann man sich dann gerade nur noch die Frage stellen: \u00abKleiner Mann, was nun?\u00bb Wie lange soll es mit diesem Modell noch weitergehen? Und was kann man realistischerweise daran noch ver\u00e4ndern? Dies sind Grundfragen, die wir uns heute stellen m\u00fcssen. Angesichts dessen, dass wohl kaum jemand auf die angenehmen Seiten des Konsums verzichten will.<\/p>\n<p>Doch es ist definitiv Zeit zum Aufr\u00e4umen. Zum Aufr\u00e4umen dieses Abfalldramas, das vergangene Generationen verursacht haben, das wir als weitgehend ausgelieferte Opfer fortf\u00fchren, und das wir als T\u00e4ter in zunehmendem Ausma\u00df auf k\u00fcnftige Generationen und Generationen vererben.<\/p>\n<p>Viel Wissen ist vorhanden, wo gehandelt werden soll und kann. Die Rezepte sind eigentlich klar. Nichts Revolution\u00e4res, sondern weitsichtige Handlungsanweisungen und harte Arbeit.<\/p>\n<ul>\n<li>Ein grundlegender Umbau unseres Wirtschaftens.<\/li>\n<li>Griffigere Gesetze. Wirtschaftliche F\u00f6rdermittel und Sanktionen.<\/li>\n<li>Gifte vermeiden.<\/li>\n<li>Die Substitution von toxischen Schadstoffen bis hin zum Verbot von Substanzen oder bestimmten Stoffgemischen.<\/li>\n<li>Kreislaufwirtschaft. R\u00fcckgewinnung von Stoffen durch neue Technologien. Recycling.<\/li>\n<li>Teurere und langlebigere Produkte. Behandlungskaskaden einrichten.<\/li>\n<li>Exportverbote, etwa von Kleidern nach S\u00fcdamerika oder Afrika.<\/li>\n<li>Strukturanpassungen, auch in der Aufsicht.<\/li>\n<li>Es muss Geld her. Viel Geld f\u00fcr all die Altlasten der Vergangenheit. Man muss den Stall des Augias ausmisten.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Eine enorme Herausforderung. Aber es bewegt sich etwas: Diese Entwicklung kommt langsam in Gang.<\/p>\n<p><strong>Fokus vom Abfall auf die Produktion lenken<\/strong><\/p>\n<p>Vor allem aber gilt: Wir m\u00fcssen die Abfallwelt neu denken. Die\u00a0<em>Produktionslogik<\/em>\u00a0muss grundlegend neu gedacht und ver\u00e4ndert werden.\u00a0<em>Nicht vom Produkt zum Abfall, sondern vom Abfall her gedacht zur\u00fcck zum Produkt.<\/em><\/p>\n<p>Es braucht die\u00a0<em>Sensibilisierung<\/em>\u00a0der Gesellschaft f\u00fcr das Thema. Das Abfallproblem muss endlich in die K\u00f6pfe. Bei Alten wie bei Jungen. \u00dcber alle kulturellen Grenzen hinweg.<\/p>\n<p>Es wird zwar Zeit brauchen. Zwei, vielleicht drei Generationen oder mehr. Aber wir schulden dies nicht nur unseren Kindern und Nachfahren, sondern auch der Tier- und Pflanzenwelt, die von dieser Gift-Sintflut betroffen ist.<\/p>\n<p>Mit einem \u00abRanking des B\u00f6sen\u00bb kommen wir definitiv nicht weiter. Es braucht einen gesellschaftlichen Neuanfang, der die Komplexit\u00e4t des Themas Abfall ber\u00fccksichtigt.<\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Red. Marcos Buser ist Geologe, Abfallspezialist und Mitglied der <a href=\"http:\/\/www.5rstursanne.ch\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Stiftung 5RSt-Ursanne<\/a> f\u00fcr Kreislaufwirtschaft.<\/em> <em>Ein Gastbeitrag.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Marcos Buser f\u00fcr die Online-Zeitung INFOsperber Sch\u00e4den mit besorgniserregendem Potenzial treten meist allm\u00e4hlich auf und f\u00fchren selten zu Schlagzeilen. Es m\u00fcsste aber \u00f6fter sein. 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