{"id":2625072,"date":"2025-08-07T11:13:10","date_gmt":"2025-08-07T10:13:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=2625072"},"modified":"2025-08-07T11:13:10","modified_gmt":"2025-08-07T10:13:10","slug":"die-flammende-rede-der-aktivistin-yasmin-acars-die-selbst-deutsche-richter-beeindruckt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/08\/die-flammende-rede-der-aktivistin-yasmin-acars-die-selbst-deutsche-richter-beeindruckt\/","title":{"rendered":"Die flammende Rede der Aktivistin Yasmin Acars, die selbst deutsche Richter beeindruckt"},"content":{"rendered":"<p><strong>Yasemin Acar, die deutsche Menschenrechtsaktivistin, die mit der Gaza Freedom Flotilla nach Gaza segeln wollte und von Israel verschleppt wurde, stand nach ihrer R\u00fcckkehr in Berlin vor Gericht. <\/strong><strong>Unter anderem wegen des Protestrufs \u201eFrom The River to the Sea, Palestine will be free\u201c. Daf\u00fcr wurde sie freigesprochen.<\/strong><\/p>\n<p>Wir ver\u00f6ffentlichen ihre Rede vor Gericht. Worte, die daf\u00fcr sorgten, dass selbst der Richter sagte, er h\u00e4tte \u201eHochachtung f\u00fcr ihren Einsatz\u201c.<\/p>\n<p>\u201cIch nehme meine Verantwortung ernst, wenn ich heute hier stehe. Doch was hier verhandelt wird, ist mehr als eine einzelne Handlung. Es geht um die Frage, wie wir als Gesellschaft mit Protest umgehen, wenn Menschen auf Unrecht aufmerksam machen.<\/p>\n<p>Als Frau mit Migrationshintergrund habe ich bereits in meiner Kindheit erfahren, was institutionelle Diskriminierung bedeutet. Ich habe miterlebt, wie meine Eltern bei der Ausl\u00e4nderbeh\u00f6rde erniedrigend behandelt wurden, wie existenzielle \u00c4ngste durch staatliche H\u00fcrden zum Alltag geh\u00f6rten. In der Grundschule wurden wir Kinder mit Migrationshintergrund oft ausgegrenzt. Ich erinnere mich an Situationen, in denen wir, auf dem Weg zum Gottesdienst, gezwungen werden sollten, Schweinefleisch zu essen. Es wurde gelacht, wir wurden verspottet, erniedrigt \u2013 von siebenj\u00e4hrigen deutschen Kindern.<\/p>\n<p>Wie gelangen solche rassistischen Haltungen in so junge K\u00f6pfe? Die Antwort ist klar: Es sind tief verwurzelte gesellschaftliche Stigmatisierungen, die durch Familien, durch einseitige mediale Darstellungen, durch ein Bildungssystem, das strukturellen Rassismus nicht benennt, und durch gesellschaftliche Machtverh\u00e4ltnisse produziert und weitergegeben werden. Es sind Strukturen, in denen \u201eanders sein\u201c mit \u201eweniger wert sein\u201c gleichgesetzt wird. Diese Strukturen machen Rassismus unsichtbar f\u00fcr jene, die ihn nicht erleben, und allt\u00e4glich f\u00fcr jene, die ihn selbst zu sp\u00fcren bekommen.<\/p>\n<p>Mein ausgepr\u00e4gter Gerechtigkeitssinn kommt nicht von ungef\u00e4hr. Er kommt aus meinen eigenen Erfahrungen als Betroffene von Ausgrenzung und Diskriminierung. Ich habe fr\u00fch gelernt, was es bedeutet, ungerecht behandelt zu werden \u2013 nicht wegen meines Handelns, sondern wegen meiner Herkunft, meines Glaubens, meines Aussehens. Und ich habe gesehen, dass viele andere Menschen \u00e4hnliche Erfahrungen machen mussten, einfach weil sie in den Augen der Mehrheitsgesellschaft \u201eanders\u201c waren.<\/p>\n<p>Diese Erfahrungen haben mir gezeigt, dass Widerstand nicht nur berechtigt, sondern notwendig ist. Nicht wegzusehen, sondern sich aktiv f\u00fcr Ver\u00e4nderungen einzusetzen \u2013 f\u00fcr eine Gesellschaft, in der W\u00fcrde und Gleichberechtigung keine Frage der Herkunft sind.<\/p>\n<p>Doch in Deutschland wird bis heute dar\u00fcber verhandelt, wer als \u201edeutsch\u201c gilt, w\u00e4hrend den \u201eanderen\u201c permanent abverlangt wird, ihre Zugeh\u00f6rigkeit unter Beweis zu stellen. Wer bestimmt eigentlich, wer dazugeh\u00f6rt und wer nicht? Wer entscheidet, wessen Identit\u00e4t als Teil dieser Gesellschaft akzeptiert wird \u2013 und wessen nicht? Uns hat man nie gefragt, wie wir leben wollen. Stattdessen werden Bedingungen gestellt.<\/p>\n<p>Aber Zugeh\u00f6rigkeit entsteht nicht durch erzwungene Anpassung, sondern durch gegenseitige Anerkennung. Diese Anerkennung bleibt jedoch aus, wenn Menschen mit Migrationsgeschichte pauschal unter Verdacht gestellt werden \u2013 ob als \u201eIntegrationsverweigerer\u201c, \u201eClan-Kriminelle\u201c oder gar als \u201eimportierte Antisemiten\u201c.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend Wohnungen von Migrant:innen brannten, Moscheen attackiert wurden, unschuldige Familien von Spezialeinheiten brutal \u00fcberfallen wurden, sprach die Politik lieber von \u201eIntegrationsdefiziten\u201c und \u201efehlender Anpassung\u201c. W\u00e4hrend Shisha-Caf\u00e9s niedergeschossen werden und ganze Gemeinschaften unter Generalverdacht geraten, wird uns auch noch unterstellt, wir h\u00e4tten Antisemitismus \u201eimportiert\u201c. Als ob dieses Land nicht genug mit seinem eigenen Antisemitismus zu k\u00e4mpfen h\u00e4tte. Wir sollten uns integrieren, w\u00e4hrend wir gleichzeitig systematisch entmenschlicht und ausgegrenzt werden.<\/p>\n<p>Integration ist in diesem Land zu einer Chiffre einer neuen Form des Rassismus geworden. Ein Rassismus, der sich nicht mehr nur offen in neonazistischen Parolen zeigt, sondern in scheinbar neutralen politischen Begriffen. In Programmen, die uns signalisieren: Ihr seid immer noch fremd, immer noch nicht richtig hier.<\/p>\n<p>Der wachsende antimuslimische und antipal\u00e4stinensische Rassismus trifft Menschen wie mich, Menschen aus marginalisierten Gruppen, Pal\u00e4stinenser:innen, mit voller Wucht. Unsere Existenz findet statt in einem Klima der Ausgrenzung, das nicht nur von allt\u00e4glichem Rassismus gepr\u00e4gt ist, sondern auch von globalen Machtverh\u00e4ltnissen, die durch imperialistische Gewalt aufrechterhalten werden. Diese Gewalt zeigt sich in Kriegen, Besatzung, \u00f6konomischer Ausbeutung und im politischen Schweigen, wenn unsere Stimmen unterdr\u00fcckt werden.<\/p>\n<p>Deshalb ist der Kampf gegen Rechts, gegen Rassismus, gegen Kolonialismus, f\u00fcr eine solidarische und gerechte Gesellschaft und f\u00fcr ein freies Pal\u00e4stina auch mein Kampf. F\u00fcr eine Welt, in der niemand erst seine Daseinsberechtigung beweisen muss, um \u00fcberhaupt leben oder mitreden zu d\u00fcrfen.<\/p>\n<p>Weil ich mich f\u00fcr das pal\u00e4stinensische Volk und dessen Freiheit einsetze und nicht schweige, werde ich von der BILD-Zeitung als \u201eJudenhasserin\u201c diffamiert. Diese Artikel, diese Hetzkampagnen, werden mir in Form von Morddrohungen per Post geschickt. Ausdrucke dieser Zeitungsartikel, mit Drohungen versehen, liegen in meinem Briefkasten. Unendlich viele Hassnachrichten, in denen gesagt wird, ich solle vergewaltigt, erschossen, erstochen werden.<\/p>\n<p>Ich werde auf der Stra\u00dfe angegriffen, meine Wohnung wird gest\u00fcrmt, ich werde von Polizeikr\u00e4ften auf Demonstrationen brutal herausgezogen. Ich wei\u00df, dass mein Engagement unbequem ist. Aber genau darin liegt die Aufgabe einer Aktivistin: unbequeme Wahrheiten auszusprechen, bestehende Strukturen zu hinterfragen und den Mut zu haben, gegen Unrecht aufzustehen.<\/p>\n<p>Ich erhalte E-Mails vom LKA, das wissen will, ob ich ein \u201eSicherheitsgespr\u00e4ch\u201c f\u00fchren m\u00f6chte. Warum? Weil sie wissen, dass die Hetze, die gegen mich und so viele andere l\u00e4uft, eine reale Lebensgefahr mit sich bringt. Diese Kontaktaufnahme kommt nicht von mir, sondern aus einem Apparat, der genau wei\u00df, welche Dynamik er entfacht hat.<\/p>\n<p>2016 habe ich Menschen unterst\u00fctzt, die vor Krieg und Elend geflohen sind, in einem System, das ihnen statt Schutz vor allem H\u00fcrden bot. Ich war Lehrerin, Seelsorgerin, Sozialarbeiterin \u2013 weil der Staat versagte. Und weil diese Menschen auch vor deutschen Waffen geflohen sind.<\/p>\n<p>2021 gr\u00fcndete ich Berlin Arrival Support. Als der Krieg in der Ukraine begann, organisierten wir Hilfe, weil der Staat \u00fcberfordert war. Ich stand an den Grenzen, habe M\u00fctter und Kinder in Sicherheit gebracht. Solange ich mich auf \u201edie richtigen Gefl\u00fcchteten\u201c konzentrierte, wurde ich f\u00fcr mein Engagement gefeiert. Doch als ich dieselben Prinzipien auf Pal\u00e4stina anwandte \u2013 gegen Besatzung, gegen V\u00f6lkermord, f\u00fcr die Entrechteten \u2013, wurde mein Engagement pl\u00f6tzlich kriminalisiert. Auch von den Medien, die mich einst lobten und mich nun seit zwei Jahren diffamieren.<\/p>\n<p>Worum geht es? Es geht darum, dass ich nicht schweige, weil ich mich nicht beuge. Der Kampf gegen Krieg, Rassismus und Unterdr\u00fcckung endet nicht dort, wo es politisch unbequem wird.<\/p>\n<p>In Pal\u00e4stina findet ein V\u00f6lkermord statt, der von internationalen Organisationen dokumentiert ist und \u00fcber den hier systematisch geschwiegen wird. Ein V\u00f6lkermord, der von Deutschland mitfinanziert und politisch unterst\u00fctzt wird. Es geht darum, dass ich sage: Menschenrechte sind universell.<\/p>\n<p>Ich akzeptiere nicht, dass unsere Regierung Waffen an ein Regime liefert, das systematisch zivile Infrastruktur zerst\u00f6rt, gezielt Hunger als Kriegswaffe einsetzt und mit der finanziellen, milit\u00e4rischen sowie politischen Unterst\u00fctzung der westlichen Staatengemeinschaft das humanit\u00e4re V\u00f6lkerrecht bricht. Deutschland muss sich an das V\u00f6lkerrecht halten \u2013 tut dies aber offensichtlich nicht.<\/p>\n<p>Deutschland verletzt nicht nur das V\u00f6lkerrecht, sondern missachtet auch das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit. Der schleichenden Abschaffung v\u00f6lkerrechtlicher Prinzipien nach au\u00dfen entsprechend, findet nach innen eine krasse autorit\u00e4re Wende statt. In den letzten 20 Monaten werden Demonstrationen systematisch kriminalisiert. Menschen, die f\u00fcr ein freies Pal\u00e4stina protestieren, werden nicht als B\u00fcrger:innen wahrgenommen, sondern als potenzielle Straft\u00e4ter.<\/p>\n<p>Medien und staatliche Institutionen schaffen durch symbolische Resolutionen ein Narrativ, das uns f\u00e4lschlich Antisemitismus unterstellt. Diese Symbolpolitik ersetzt echte Rechtsprechung und dient allein der gesellschaftlichen Einsch\u00fcchterung.<\/p>\n<p>Gleichzeitig erleben wir massive Polizeigewalt gegen Protestierende \u2013 eine Gewalt, die meist folgenlos bleibt. Weil sie von jenen aufgekl\u00e4rt und verfolgt werden soll, die selbst verantwortlich sind.<\/p>\n<p>Diese Strukturen erinnern mich an internationale Beispiele: Auch der Staat Israel untersucht seine Kriegsverbrechen in Eigenverantwortung \u2013 eine Praxis, die von Menschenrechtsorganisationen weltweit kritisiert wird. Ein Machtverh\u00e4ltnis, in dem T\u00e4ter gegen sich selbst ermitteln sollen, kann nie zu Gerechtigkeit f\u00fchren.<\/p>\n<p>Neuk\u00f6lln, mit der gr\u00f6\u00dften pal\u00e4stinensischen Diaspora in Berlin, wird zunehmend kriminalisiert. Es gab und gibt Tage, an denen sich die Polizei dort auff\u00fchrt wie eine Besatzungsmacht. Das Bild, das sie dort abgibt, erinnert in verbl\u00fcffender Weise jenem der israelischen Soldaten an den Checkpoints im Westjordanland. Menschen werden pauschal kontrolliert \u2013 allein wegen ihrer Herkunft oder eines Kulturzeichens wie der Kuffiyeh. Vielleicht das letzte Symbol ihrer Identit\u00e4t, an dem sie \u2013 die Pal\u00e4stinenser:innen der Diaspora \u2013 sich festhalten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Stellen Sie sich vor: Sie kommen aus Gaza, haben gerade von der Bombardierung Ihrer Familie erfahren und werden hier als Antisemit diffamiert, weil Sie Ihr demokratisches Recht einfordern, um \u00f6ffentlich auf das Leid Ihrer Familie aufmerksam zu machen. Warum diese Diffamierungen? Ganz einfach: weil Sie Pal\u00e4stinenser:in sind. Was bleibt, ist Leere und Isolation, fern von Ihrer Familie. Ohne Gerechtigkeit.<\/p>\n<p>Die Medien spielen dabei eine zentrale Rolle. Sie ver\u00f6ffentlichen Gesicht und Namen eines 15-j\u00e4hrigen Jungen aus Gaza, der gerade seinen Bruder durch einen Scharfsch\u00fctzen verloren hat. Sie verfolgen, schikanieren, diffamieren Pal\u00e4stinenser:innen. Ist das das Land, das einst \u201eNie wieder\u201c sagte? Ist das die Presse, die eine S\u00e4ule der Demokratie sein sollte? Warum darf ich \u00fcber ukrainisches Leid sprechen \u2013 werde aber kriminalisiert, wenn ich pal\u00e4stinensisches Leid sichtbar mache?<\/p>\n<p>Diese Doppelmoral zeigt: Solidarit\u00e4t wird politisch verordnet. Sie ist an Nationalit\u00e4t, Hautfarbe und Opportunit\u00e4t gebunden. Wer das ausspricht, wird verfolgt.<\/p>\n<p>Zu dem Vorwurf, mir werde der Satz \u201eFrom the river to the sea, Palestine will be free\u201c als antisemitisch ausgelegt: Niemand fragt uns, was wir damit meinen. Stattdessen legt man uns Worte in den Mund, schiebt uns Schuld zu, diffamiert uns als importierte Antisemiten \u2013 weil es bequemer ist, den Antisemitismus als etwas von au\u00dfen zu betrachten.<\/p>\n<p>Ich kann nur f\u00fcr mich sprechen: Vom Fluss bis zum Meer bedeutet f\u00fcr mich Gerechtigkeit und Gleichberechtigung f\u00fcr alle. Es bedeutet ein Pal\u00e4stina mit Selbstbestimmung, ein Pal\u00e4stina, das existiert. In dem Vertriebene zur\u00fcckkehren k\u00f6nnen. In dem keine H\u00e4user mehr zerbombt werden, keine Kinder verhungern, keine M\u00fctter unter Tr\u00fcmmern geb\u00e4ren, keine V\u00e4ter Gr\u00e4ber mit blo\u00dfen H\u00e4nden ausheben m\u00fcssen. Ein Pal\u00e4stina ohne Besatzung, ohne Apartheid, ohne Kolonialm\u00e4chte und ohne jene, die das pal\u00e4stinensische Leid f\u00fcr ihre Interessen instrumentalisieren.<\/p>\n<p>Ich stehe hier, weil ich das sage, was in diesem Land nicht gesagt werden darf: Menschenrechte sind nicht verhandelbar. Besatzung ist keine Selbstverteidigung. Schweigen angesichts von V\u00f6lkermord ist Beihilfe.<\/p>\n<p>Ich lehne Gewalt zur Konfliktl\u00f6sung ab. Aber Gewalt beginnt nicht erst mit Bomben oder Polizeischl\u00e4gen. Gewalt beginnt dort, wo Menschen systematisch entrechtet, erniedrigt und unsichtbar gemacht werden. Polizeigewalt ist kein Ausnahmezustand \u2013 sie ist ein kalkuliertes Machtinstrument.<\/p>\n<p>Wenn jahrzehntelang nur die M\u00e4chtigen Gewalt anwenden d\u00fcrfen, ist es naiv zu glauben, Unterdr\u00fcckte w\u00fcrden ewig stillhalten. Ich sage nicht, Gegengewalt sei richtig. Aber Ignoranz gegen\u00fcber struktureller Gewalt macht Eskalation unausweichlich.<\/p>\n<p>Meine Arbeit als Menschenrechtsaktivistin richtet sich genau gegen diese Eskalation. Ich k\u00e4mpfe f\u00fcr universelle Menschenrechte \u2013 weil ich wei\u00df: Die Doppelmoral trifft immer die Schw\u00e4chsten.<\/p>\n<p>Trotz der Repression mache ich weiter. Ich muss weitermachen. Denn Gaza wird systematisch ausgehungert. Ich habe das Privileg, hier sprechen zu d\u00fcrfen \u2013 w\u00e4hrend das pal\u00e4stinensische Volk systematisch dehumanisiert wird. Was mir passiert, ist nichts im Vergleich zu dem, was sie erleiden.<\/p>\n<p>Nicht ich sollte mich vor Gericht verteidigen m\u00fcssen \u2013 sondern wir sollten gemeinsam die Rechte jener verteidigen, die das schlimmste Unrecht erfahren. Ich stehe hier, weil ich an die W\u00fcrde jedes Menschen glaube. Weil Gerechtigkeit nicht selektiv sein darf. Weil wir nicht wegschauen d\u00fcrfen, wenn Unrecht geschieht.\u201d<\/p>\n<p>Die Menschenrechtsaktivistin Yasemin Acar wurde letztendlich verurteilt, sie muss 120 Tagess\u00e4tze zahlen. Unter anderem wegen Beamtenbeleidigung.<\/p>\n<p>Mit ihrem Protest und ihrem Aktivismus will sie weitermachen, sagt sie. \u201eBis die Ungerechtigkeit endet\u201c.<\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Quelle: <a href=\"https:\/\/itidal.de\/richter-ausert-hochachtung-yasmin-acars-rede-vor-gericht\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Richter \u00e4u\u00dfert \u201cHochachtung\u201d: Yasemin Acars Rede vor Gericht \u2013 Itidal<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/itidal.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">@itidal.de<\/a> auf Instagram<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Yasemin Acar, die deutsche Menschenrechtsaktivistin, die mit der Gaza Freedom Flotilla nach Gaza segeln wollte und von Israel verschleppt wurde, stand nach ihrer R\u00fcckkehr in Berlin vor Gericht. 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