{"id":2620132,"date":"2025-07-18T08:15:05","date_gmt":"2025-07-18T07:15:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=2620132"},"modified":"2025-07-18T08:15:05","modified_gmt":"2025-07-18T07:15:05","slug":"ein-deutscher-bestseller","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/07\/ein-deutscher-bestseller\/","title":{"rendered":"Ein deutscher Bestseller"},"content":{"rendered":"<p><strong>Am 18. Juli 1925 erschien die Erstauflage von Hitlers Hetzschrift \u201eMein Kampf\u201c. Bis heute ist es das meistverkaufte Buch deutscher Sprache. Nach dem Krieg wurde der Nachdruck verboten. Heute findet sich eine digitale Fassung in kommentierter Fassung im Internet.<\/strong><\/p>\n<p>Von Helmut Ortner<\/p>\n<p>\u201eAls gl\u00fcckliche Bestimmung gilt es mir heute, dass das Schicksal mir zum Geburtsort gerade Braunau am Inn zuwies. Liegt doch dieses St\u00e4dtchen an der Grenze jener zwei deutschen Staaten, deren Wiedervereinigung mindestens uns J\u00fcngeren als eine mit allen Mitteln durchzuf\u00fchrende Lebensaufgabe erscheint!\u201d So beginnt das Buch <em>\u00bbMein Kampf\u00ab,<\/em> das Adolf Hitler nach seinem gescheiterten Putschversuch 1924 im Landsberger Gef\u00e4ngnis verfasst. Hitler kann nicht ahnen, dass er schon neun Jahre sp\u00e4ter Reichskanzler sein w\u00fcrde. Ansonsten h\u00e4tte er sich wohl nicht so freim\u00fctig \u00fcber seine Weltanschauung, seine politischen Ziele und seine politischen Strategien ge\u00e4u\u00dfert, die er seinem Chauffeur und Duz-Freund Emil Maurice, freim\u00fctig und \u00fcberzeugt von seiner Mission, in den Block diktiert.<\/p>\n<p>Mit 39 anderen Putschteilnehmern ist Hitler w\u00e4hrend seiner Haftzeit in der sogenannten Festungsabteilung untergebracht, in der die Putschisten als eine von anderen H\u00e4ftlingen abgetrennte eigene, kleine Gemeinschaft unter ausgesprochen komfortablen Bedingungen ihre Strafe verb\u00fc\u00dfen. Neben Emil Maurice hilft auch Rudolf He\u00df, Hitlers verl\u00e4sslicher politischer Weggef\u00e4hrte und Privatsekret\u00e4r, bei der Niederschrift des Manuskripts. Samstags liest Hitler den mitinhaftierten Kampfgenossen aus den jeweils neuen Kapiteln. Alle sind begeistert.<\/p>\n<p>Mit seiner Schrift will Hitler den Deutschen einen geschlossenen Gegenentwurf zum <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Marxismus\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Marxismus<\/a> pr\u00e4sentieren, seinen Werdegang zum idealen <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/F%C3%BChrer\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">F\u00fchrer<\/a> des <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nationalsozialismus\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nationalsozialismus<\/a> stilisieren, seinen Anspruch auf die F\u00fchrung der NSDAP untermauern, mit \u201eVerr\u00e4tern\u201c des gescheiterten <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hitlerputsch\">Hitlerputsches<\/a> \u201eabrechnen\u201c und alle Nationalisten auf die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Juden\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Juden<\/a> als gemeinsamen <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Feindbild\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Feind<\/a> einschw\u00f6ren. Und er will die Geltung des <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/25-Punkte-Programm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">25-Punkte-Programms<\/a> der NSDAP unterstreichen, um seine NSDAP als moderne, unverbrauchte und zielbewusste Sammelbewegung des nationalistischen Lagers der Weimarer Republik darzustellen. Und schlie\u00dflich: Hitler ben\u00f6tigt Geld. Er hofft darauf, mit den Erl\u00f6sen aus dem Verkauf seines Buches Anwaltskosten begleichen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Goebbels ist begeistert vom \u00bbBuch der Deutschen\u00ab<\/strong><\/p>\n<p>Am 18. Juli 1925 erscheint Hitlers Pamphlet, in dem er seine wirre Weltsicht darstellt und sich bereits selbst als \u00bbF\u00fchrer\u00ab stilisiert. Im Folgejahr erscheint ein zweiter Band. Jetzt k\u00f6nnen nicht nur mitinhaftierte Parteikameraden lesen, wie Hitler denkt \u2013 und plant. Er k\u00fcndigt einen Eroberungskrieg an, denn aus der \u201eBeengtheit des Lebensraumes\u201c des deutschen Volkes entstehe \u201edas moralische Recht zur Erwerbung fremden Grund und Bodens&#8220;. Aus den \u201eTr\u00e4nen des Krieges\u201c erwachse \u201ef\u00fcr die Nachwelt das t\u00e4gliche Brot\u201c. Wortreich schildert er, wie er w\u00e4hrend seiner Zeit in Wien vor dem Ersten Weltkrieg zum gl\u00fchenden Antisemiten wird. Auch die Gaskammern klingen an: H\u00e4tte man w\u00e4hrend des Ersten Weltkrieges \u201ezw\u00f6lf- oder f\u00fcnfzehntausend dieser hebr\u00e4ischen Volksverderber so unter Giftgas gehalten, wie Hunderttausende unserer allerbesten Arbeiter aus allen Schichten und Berufen es im Felde erdulden mussten, dann w\u00e4re das Millionenopfer der Front nicht vergeblich gewesen&#8220;<em>. <\/em>Hitler entwickelt daraus auch seine menschenverachtende \u201eRassentheorie\u201d. Seine wirre Hetzschrift dr\u00fcckt aus, was damals viele im v\u00f6lkischen und nationalsozialistischen Lager gedacht haben.<\/p>\n<p>Der NSDAP-Parteiverlag Franz Eher Nachfolger GmbH preist das Buch in seiner Verlagswerbung als <em>\u00bbDas Buch der Deutschen\u00bb<\/em> an. Doch die Nachfrage ist eher zur\u00fcckhaltend. Das deutsche Volk st\u00fcrmt nicht in die Buchhandlungen. Auch die \u00f6ffentliche Resonanz \u00fcber die Parteigrenzen hinaus bleibt \u00fcberschaubar. Lediglich in einigen v\u00f6lkischer Buchhandlungen l\u00e4sst der Verlag knallrote Plakate im Stile der \u00fcblichen Bekanntmachungen nationalsozialistischer Veranstaltungen aufh\u00e4ngen. Selbst im parteieigenen \u00bb<em>V\u00f6lkischer Beobachter\u00ab <\/em>erscheint erst am 29. Juli, elf Tage nach der Auslieferung, eine Werbeanzeige. Von einer \u201epolitischen Sensation\u201c, wie sp\u00e4ter oft behauptet, kann also keine Rede sein. Die gro\u00dfen deutschen Zeitungen ignorieren das Buch, die liberalen, linken Bl\u00e4tter ohnehin. Die b\u00fcrgerliche <em>\u00bbFrankfurter Zeitung\u00ab<\/em> attestiert Hitlers Buch ein \u201enationalistisch-proletarisches Gedankengemisch\u201c und gleichzeitig eine \u201eterroristische Demagogie\u201c. Fazit des Rezensenten: \u201eDie Freunde konstruktiver Politik werden das Buch Hitlers zur Hand nehmen und daraus sehen, wie recht sie mit allem hatten, was sie dachten. Die Zeit ist weitergeschritten; Hitler aber ist \u2013 vollends nach diesem Selbstbekenntnis \u2013 erledigt.\u201c<\/p>\n<p>Doch es gibt auch viele Bewunderer. Zu den fr\u00fchen Urteilen \u00fcber Hitlers Buch geh\u00f6ren drei Eintr\u00e4ge in Joseph Goebbels\u2019 Tagebuch-Kladde. Der junge aufstrebende NSDAP-Funktion\u00e4r hatte Hitler erst wenige Tage vor Erscheinen pers\u00f6nlich kennengelernt und am 14. Juli 1925 begeistert notiert: \u201eWelch eine Stimme. Welche Gesten, welche Leidenschaft. Ganz wie ich ihn wollte. Ich kann mich kaum halten. Mir steht das Herz still. Ich warte auf jedes Wort. Und jedes Wort gibt mir Recht.\u201c Am 10. August 1925 schreibt er: \u201eIch lese Hitlers Buch und bin ersch\u00fcttert von diesem politischen Bekenntnis.\u201c Knapp drei Wochen sp\u00e4ter h\u00e4lt er fest: \u201eWundervoll Hitlers Buch. So viel an politischem Instinkt.\u201c Mitte Oktober schlie\u00dflich sein euphorisches Urteil: \u201eIch lese Hitlers Buch zu Ende. Mit rei\u00dfender Spannung!\u201c<\/p>\n<p><strong>Nur die Bibel \u00fcbertrifft die Auflage<\/strong><\/p>\n<p>Trotz Goebbels Begeisterung, \u2013 das Buch ist zun\u00e4chst alles andere als ein Verkaufserfolg. Die erste Auflage von knapp 10.000 Exemplaren verkauft sich nur schleppend. Zwar setzt der Verlag die Startauflage bis November 1925 ab und l\u00e4sst noch einmal 8000 Exemplare nachdrucken \u2013 doch es braucht drei Jahre, bis sie Ende 1928 verkauft werden. Noch schlechter sieht es beim Ende 1926 erschienenen zweiten Band aus: die 10.000 Exemplare der Startauflage werden erst Ende 1929 verkauft sein. Ab 1928 gibt es eine bibel\u00e4hnliche \u00bbVolksausgabe\u00ab, in der beide Teile zusammengefasst werden. Doch mit dem Erfolg der NSDAP bei der Reichstagswahl 1930 steigen die Absatzzahlen rasant. Von der einb\u00e4ndigen Volksausgabe werden bis zur \u00bbMachtergreifung\u00ab Januar 1933 knapp 300.000 Exemplare verkauft. Heute w\u00fcrde man von einem Mega-Bestseller sprechen. Bis 1945 werden mehr als zw\u00f6lf Millionen Exemplare verkauft \u2013 oder verschenkt, beispielsweise an Brautpaare auf dem Standesamt. In den meisten deutschen Wohnstuben findet sich das Werk des \u00bbF\u00fchrers\u00ab im B\u00fccherschrank. Mindestens jeder f\u00fcnfte Deutsche wird das Buch bis 1945 ganz oder teilweise gelesen haben \u2013 so jedenfalls berichtet es die NS-Propaganda. Hitler bringt das Buch Millioneneink\u00fcnfte, die er nur \u2013 wie sp\u00e4ter festgestellt wird \u2013 unzureichend versteuert.<\/p>\n<p>Historiker sind dennoch der Meinung, man d\u00fcrfe die Wirkung des Buches nicht \u00fcbersch\u00e4tzen. Es sei nicht die Blaupause f\u00fcr alles, was ab 1933 passiert sei. Und die NSDAP sei nicht wegen \u00bbMein Kampf\u00ab an die Macht gekommen. Hitlers eigentliche St\u00e4rke sei die \u00f6ffentliche Rede, der m\u00fcndliche Vortrag gewesen. Mit seinen Reden habe er die Leute f\u00fcr sich eingenommen. Dennoch ist <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article253154802\/Adolf-Hitler-machte-sie-zum-gluecklichsten-Maedchen-der-Welt-dann-schoss-sie-sich-in-den-Kopf.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hitlers<\/a> Buch mit mehr als 12 Millionen gedruckten Exemplaren (nicht gerechnet \u00dcbersetzungen) bis heute der\u00a0 meistverkaufte Titel deutscher Sprache. Nur die Bibel \u00fcbertrifft die Auflage.<\/p>\n<p>Mit dem Kriegsende und den Zusammenbruch der NS-Diktatur verschwindet auch <em>\u201eMein Kampf\u201c <\/em>unter den Tr\u00fcmmern des \u00bbTausendj\u00e4hrigen Reichs\u00ab. Hitlers Deutsche \u00fcben sich nun im notorischen Beschweigen oder verlieren sich in ihren Aussagen und Ausreden im gewohnten rhetorischen Schleier: Alle waren immer schon dagegen und wussten von nichts. Alle kannten das Buch, niemand aber will es wirklich gelesen haben. Aus einem Volk von Jublern ist ein Volk von Stummen geworden. Ein Volk steht vor einer politischen und moralischen Reinigungsprozedur durch die Siegerm\u00e4chte.<\/p>\n<p>F\u00fcr Verlage ist es nicht m\u00f6glich, das Buch nachzudrucken. Die Alliierten \u00fcbertragen die Urheber- und Verwertungsrechte des Buches auf das Land Bayern, da Hitler bis zu seinem Tod seinen offiziellen Wohnsitz in M\u00fcnchen hatte. In Gro\u00dfbritannien und den USA durfte das Buch weiterhin gedruckt werden, weil der M\u00fcnchener Eher-Verlag \u2013 in dem \u201eMein Kampf\u201c urspr\u00fcnglich erschien \u2013 in den <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/geschichte\/chronologie\/30er-Jahre,dreissigerjahre100.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">1930er Jahren<\/a> die englischsprachigen Rechte verkauft hatte. Die bayrische Landesregierung unternimmt in den Folgejahren alles, um Neuauflagen von <em>\u201eMein Kampf\u201c <\/em>mit strafrechtlichen Mitteln zu verhindern \u2013 auch aus Respekt vor den Opfern des Nationalsozialismus. F\u00fcr viele KZ-\u00dcberlebende ist der Gedanke unertr\u00e4glich, dass das Buch wieder im deutschen Buchhandel erh\u00e4ltlich sein w\u00fcrde. Freilich: Wer das Buch unbedingt haben wollte, konnte es ohne viel Aufwand in Antiquariaten und auf Flohm\u00e4rkten besorgen. Der Bundesgerichtshof hatte 1979 entschieden, dass der Besitz, Kauf und Verkauf antiquarischer Exemplare des Buches in Deutschland nicht strafbar sind. Nur der Neudruck des Buches war nach dem Urheberrecht unzul\u00e4ssig.<\/p>\n<p><strong>Hitlers Hetzschrift wird entmythologisiert<\/strong><\/p>\n<p>Erst am 8. Januar 2016, unmittelbar nach dem Ablauf des Urheberrechts an Hitlers Werk am 31. Dezember 2015, erscheint eine Neuausgabe von <em>\u00bbMein Kampf\u00ab \u2013 <\/em>eine ganz besondere Ausgabe, eine \u201ekritische Edition\u201c, erstellt und herausgegeben von Historikern des Instituts f\u00fcr Zeitgeschichte in M\u00fcnchen. Die etwa 2.000 Seiten starke zweib\u00e4ndige Neuausgabe \u201eordnet die historischen Fakten ein, erkl\u00e4rt den Entstehungskontext, legt Hitlers gedankliche Vorl\u00e4ufer offen und kontrastiert seine Ideen und Behauptungen mit den Ergebnissen der modernen Forschung\u201d, hei\u00dft es dazu im Vorwort.<\/p>\n<p>Mit der Edition erf\u00fcllte das Institut eine doppelte Aufgabe: Zum einen machte es \u00bb<em>Mein Kampf\u00ab<\/em> als unentbehrliche Quelle zur Geschichte Hitlers und des Nationalsozialismus erstmals in Form einer kritisch erschlossenen und kommentierten Gesamtausgabe der \u00d6ffentlichkeit zug\u00e4nglich. Zum anderen galt es der Gefahr entgegenzutreten, dass Hitlers Machwerk unkommentiert und gemeinfrei vagabundierte. Wie der R\u00fcckblick zeigt, sind beide Ziele erreicht worden. Nicht nur die Wissenschaft verf\u00fcgt nun \u00fcber eine in der Tiefe erschlossene Ausgabe des Originaltexts, die der Hitler-Forschung ein unentbehrliches Arbeitsinstrument zur Hand gibt. Zugleich erwies sich die zuvor h\u00e4ufig ge\u00e4u\u00dferte Bef\u00fcrchtung, Hitlers rassistische Hetzschrift k\u00f6nne aktuellen rechtsradikalen Tendenzen Auftrieb geben, als unbegr\u00fcndet. Die Erstellung des wissenschaftlich seri\u00f6sen und \u00f6ffentlich sichtbaren Referenzwerks, auf das sich von Beginn an die Aufmerksamkeit richtete, hat entsprechende Initiativen gar nicht erst aufkommen lassen. Wer sich nicht durch die seitenstarken gedruckten Exemplare w\u00fchlen m\u00f6chte, f\u00fcr den gibt es seit Juli 2022 eine digitale Fassung <a href=\"https:\/\/www.mein-kampf-edition.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">kostenlos im Internet<\/a>. Und es gibt ein Buch, das verst\u00e4ndlich und faktenreich \u201edie Karriere eines deutschen Buches\u201d beschreibt, das der Journalist und Sachbuchautor Sven Felix Kellerhoff verfasst hat. Ein Aufkl\u00e4rungsbuch im besten Sinne, das mit den bekannten Legenden und Mythen um Hitlers Machwerk aufr\u00e4umt \u2013 und Hitler als F\u00e4lscher seiner eigenen Biographie entlarvt. Bereits 2015 erschienen, ist es ein Buch ohne Verfallsdatum.<\/p>\n<p>Ob analog oder digital: beiden B\u00fcchern, kommt das Verdienst zu, die Debatte um \u201edie Bibel des Nationalsozialismus\u201d intensiviert und zugleich versachlicht zu haben \u2013 vor allem: Hitlers Werk entmythologisiert zu haben. In Zeiten, in der sich Erinnerungskultur gegen leichtfertige, unwissende und besch\u00e4mende Normalisierungen und Relativierungen der NS-Vergangenheit wehren muss, eine wichtige und erhellende Lekt\u00fcre. Sie kann vor allem der j\u00fcngeren Generation vergegenw\u00e4rtigen, dass es eine Verpflichtung gibt: Sich zu erinnern!<\/p>\n<p>Lese-Tipp:<\/p>\n<p>Institut f\u00fcr Zeitgeschichte M\u00fcnchen \u2013 Berlin<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.mein-kampf-edition.de\/?page=Pref-Book%2Fstart.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Hitler, Mein Kampf. Eine kritische Edition<\/strong><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.mein-kampf-edition.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.mein-kampf-edition.de<\/a><\/p>\n<p>\u2026\u2026\u2026\u2026\u2026\u2026\u2026<\/p>\n<p>Sven Felix Kellerhoff<\/p>\n<p><strong>\u00a0\u201eMein Kampf\u201c \u2013 Die Karriere eines deutschen Buches\u201c<br \/>\n<\/strong>Klett-Cotta<br \/>\n336 Seiten, 22,95 Euro<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 18. Juli 1925 erschien die Erstauflage von Hitlers Hetzschrift \u201eMein Kampf\u201c. Bis heute ist es das meistverkaufte Buch deutscher Sprache. 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