{"id":2620024,"date":"2025-07-17T15:37:44","date_gmt":"2025-07-17T14:37:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=2620024"},"modified":"2025-07-17T15:37:44","modified_gmt":"2025-07-17T14:37:44","slug":"ozean-wertstoffausbeutung-der-usa-betrifft-die-welternaehrungslage","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/07\/ozean-wertstoffausbeutung-der-usa-betrifft-die-welternaehrungslage\/","title":{"rendered":"Ozean &#8211; Wertstoffausbeutung der USA betrifft die Weltern\u00e4hrungslage"},"content":{"rendered":"<p><strong>Der Meeresboden ist weniger erforscht als die Oberfl\u00e4che des Mondes &#8211; selbst wenn diese seit vielen Jahren kolportierte Behauptung inzwischen punktuell nicht mehr gilt, wird damit etwas Treffendes gesagt: Verglichen mit der Oberfl\u00e4che des Erdtrabanten ist sehr wenig \u00fcber den Meeresboden bekannt, insbesondere den der Tiefsee. Mit diesem mangelnden Wissen begr\u00fcndet der Umwelt- und Naturschutz, dass die Tiefseeregionen mit ihren au\u00dfergew\u00f6hnlichen Lebensformen unbedingt gesch\u00fctzt werden m\u00fcssen. Die Industrie dagegen fordert, die dort anzutreffenden Rohstoffe zu heben und der Verwertung zuzuf\u00fchren.<\/strong><\/p>\n<p>Auf den ersten Blick schlie\u00dfen diese beiden Positionen einander gegenseitig aus. Doch das punktuelle Erkunden und Erforschen, wenngleich im Zeichen der Nachhaltigkeit und vielleicht sogar langsamer, als es den auf unmittelbaren Nutzen ausgerichteten Wirtschaftsinteressen der Industrie genehm ist, k\u00f6nnte der zuk\u00fcnftigen Wertstoffausbeutung des Tiefseebodens vorausgehen. Ein Widerspruch, der seitens des Umwelt- und Naturschutzes nur durch eine fundamentalkritische Position zu l\u00f6sen w\u00e4re: Uneingeschr\u00e4nktes Verbot, auf Hoher See (auch &#8222;Gebiet&#8220; bzw. engl. The Area genannt), also in den Gew\u00e4ssern au\u00dferhalb der nationalen Jurisdiktion, Tiefseebergbau zu betreiben.<\/p>\n<p>Jetzt reicht&#8217;s! Genug des Z\u00f6gerns!, l\u00e4sst sich der Standpunkt Gerard Barrons, CEO des kanadischen Bergbauunternehmens The Metals Company, auf den Punkt bringen. Er will baggern, bohren, schaben &#8211; so schnell wie m\u00f6glich. Die Elektromobilit\u00e4t und gr\u00fcne Energietechnologien brauchen Rohstoffe, so sein gr\u00fcn umm\u00e4nteltes Verkaufsargument. Und die Investoren seines Unternehmens scharren schon mit den F\u00fc\u00dfen und wollen endlich Rendite sehen.<\/p>\n<p>In einer \u00f6ffentlichen Stellungnahme vom M\u00e4rz 2025 nimmt Barron vor allem die Internationale Meeresbodenbeh\u00f6rde (International Seabed Authority &#8211; ISA) aufs Korn. Sie, die dem UN-Seerechts\u00fcbereinkommen zugeordnet und seit ihrer Gr\u00fcndung 1994 f\u00fcr den Ozeanboden auf Hoher See zust\u00e4ndig ist, habe seit vielen Jahren gemeinsam mit einer Reihe von Mitgliedsstaaten und in Kooperation mit Umweltorganisationen verhindert, dass ein Regelwerk zum Meeresbodenbergbau verabschiedet wird, klagt Barron. Obwohl doch nach den Statuten des UN-Seerechts\u00fcbereinkommens ein solcher Mining Code l\u00e4ngst h\u00e4tte erstellt werden m\u00fcssen. Die ISA verletze ihre rechtlichen Verpflichtungen. Man habe es hier mit der &#8222;letzten gr\u00fcnen Troph\u00e4e&#8220; zu tun, schwadroniert Barron, der der ISA vorwirft, industriefeindlich eingestellt zu sein.<\/p>\n<p>Was das jahrelange Ringen der ISA-Vertragsstaaten um ein Regelwerk, das vor den absehbar weitreichenden \u00f6kologischen Folgen des Tiefseebergbaus sch\u00fctzen soll, mit dem Erringen einer &#8222;Troph\u00e4e&#8220; zu tun hat, erschlie\u00dft sich wohl nur dem, der sich selbst als Troph\u00e4enj\u00e4ger sieht und es vorzieht, die Sorgen seiner Mitmenschen \u00fcber die Zukunft eines weitgehend unber\u00fchrten \u00d6kosystems auf eben solch eine Kategorie zu vereinfachen.<\/p>\n<p>Das UN-Seerechts\u00fcbereinkommen besitze kein exklusives Mandat, die Aktivit\u00e4ten am Meeresboden in der Area zu regulieren, schreibt der TMC-Chef in seiner \u00f6ffentlichen Stellungnahme. Mehr als zwei Dutzend Staaten h\u00e4tten das Abkommen nicht unterzeichnet und erkennten das Recht der ISA nicht an. Geradezu pathetisch erkl\u00e4rt Barron: &#8222;Die Freiheit, Bergbau am Tiefseeboden zu betreiben, ist wie die Freiheit der Navigation, die Freiheit der Hohen See zum Wohle aller Nationen.&#8220;<\/p>\n<p>Ironischerweise werden jene Freiheiten und noch einige mehr in Artikel 87 des von ihm kritisierten UN-Seerechts\u00fcbereinkommens festgeschrieben. Doch von der angeblichen Freiheit, Tiefseebergbau zu betreiben, steht dort nichts. Daf\u00fcr ist die eigens zu diesem Zweck eingerichtete Internationale Meeresbodenbeh\u00f6rde zust\u00e4ndig.<\/p>\n<p>Die Vereinigten Staaten h\u00e4tten richtig gehandelt, indem sie das UN-Seerechts\u00fcbereinkommen nicht unterzeichneten. Und sie bes\u00e4\u00dfen seit 1989 ein komplett ausgearbeitetes Regelwerk, das es US-B\u00fcrgern erlaube, die Area zu erforschen und dort kommerzielle Sch\u00fcrfaktivit\u00e4ten durchzuf\u00fchren. Mit solchen Aussagen trifft Barron in der US-Administration auf offene Ohren. Die hat l\u00e4ngst begonnen, die Chancen f\u00fcr Tiefseebergbau auszuloten. Beispielsweise besuchte Ende M\u00e4rz 2025 US-Au\u00dfenminister Marco Rubio den Karibikstaat Jamaika und sprach dort mit Premierminister Andrew Holness unter anderem \u00fcber m\u00f6gliche gemeinsame Projekte zum Meeresbodenbergbau, wie Reuters berichtete. Der Besuch hatte auch deswegen &#8222;Geschm\u00e4ckle&#8220;, weil Jamaikas Hauptstadt Kingston Sitz der Internationalen Meeresbodenbeh\u00f6rde ist, die von den USA abgelehnt wird.<\/p>\n<p><strong>Trump torpediert UN-Seerechts\u00fcbereinkommen<\/strong><\/p>\n<p>Am 24. April 2025 dann der Trump-Hammer: Verabschiedung der Executive Order UNLEASHING AMERICAS OFFSHORE CRITICAL MINERALS AND RESOURCES, z. Dt.: Freisetzung Amerikas kritischer Offshore-Mineralien und -Ressourcen.<\/p>\n<p>In seinem pr\u00e4sidialen Erlass stellt Donald Trump fest, dass die Rohstoffe vom Meeresboden f\u00fcr die USA von gro\u00dfer strategischer Bedeutung sind, dass eine Konkurrenz insbesondere zu China besteht und dass der Deep Seabed Hard Mineral Resources Act aus dem Jahr 1980 hinreichend rechtliche Handhabe zur Genehmigung des kommerziellen Abbaus bietet. \u00dcber die Empfehlungen f\u00fcr Meeresbodenbergbau in der eigenen nationalen Wirtschaftszone und den Aufruf zur Kooperation mit Partnerl\u00e4ndern hinausgehend wird in Abschnitt 3 der Executive Order der Handelsminister aufgefordert, innerhalb von 60 Tagen die Voraussetzungen zu schaffen, um Tiefseebergbau auch in Gebieten &#8222;au\u00dferhalb der nationalen Jurisdiktion&#8220; genehmigen zu k\u00f6nnen. Dazu solle er die NOAA einsetzen, die Nationale Ozean- und Atmosph\u00e4renadministration.<\/p>\n<p>Mit keinem Wort wird das UN-Seerechts\u00fcbereinkommen erw\u00e4hnt, und doch wird es mit diesem pr\u00e4sidialen Erlass geradezu mittschiffs torpediert. Nach dem Motto: Was k\u00fcmmert uns der Debattierclub der ISA (an deren Sitzungen \u00fcbrigens die USA stets als Beobachter teilgenommen haben), wir machen unsere eigenen Regeln. The Area geh\u00f6rt denen, die sie sich aneignen.<\/p>\n<p>Da die Vereinigten Staaten im Zweifelsfall \u00fcber enorme Gewaltmittel verf\u00fcgen, um ihre Interessen in der Area zu verfolgen und gegebenenfalls zu verteidigen, k\u00f6nnte das der Todessto\u00df f\u00fcr das UN-Seerechts\u00fcbereinkommen gewesen sein. Andere Staaten k\u00f6nnten folgen und sich von dem Vertragswerk lossagen, sobald sie sich Vorteile davon versprechen, und sei es auch nur, weil sie gegen\u00fcber den USA nicht ins Hintertreffen geraten wollen.<\/p>\n<p>Russland wird als m\u00f6glicher Kandidat gehandelt, sich nicht mehr an das UN-Seerechts\u00fcbereinkommen gebunden zu f\u00fchlen, zumindest nicht hinsichtlich dessen Bestimmungen zur Arktis. Das sagte Nikolai Charitonow, Vorsitzender des Staatsduma-Komitees f\u00fcr die Entwicklung des Fernen Ostens und der Arktis, gegen\u00fcber der Zeitung &#8222;Iswestija&#8220; (18.03.2024). Dieser Erkl\u00e4rung war allerdings eine einseitig erkl\u00e4rte Expansion der Vereinigten Staaten in Richtung Arktis und damit \u00fcber den ihnen zugestandenen Festlandsockel hinaus vorausgegangen.<\/p>\n<p>Mit Sicherheit wird durch die Trump-Regierung jetzt enormer Druck auf die Internationale Meeresbodenbeh\u00f6rde ausge\u00fcbt, den Mining Code zu verabschieden, auch wenn noch viele umweltrelevante Fragen ungekl\u00e4rt sind.<\/p>\n<p>Das UN-Seerechts\u00fcbereinkommen war bereits in der Vergangenheit nicht nur von den USA bem\u00e4ngelt worden. Selbst erkl\u00e4rte Bef\u00fcrworter des 1982 beschlossenen Vertragswerks haben zeitgem\u00e4\u00dfe Reformen abgelehnt oder nur behutsam zur Diskussion gebracht. Deswegen hatten die Mitgliedsstaaten 2018 begonnen, nicht \u00fcber das gesamte Vertragswerk, sondern \u00fcber einen weiteren Zusatz zu verhandeln. Dadurch sollten die bestehenden Vereinbarungen unangetastet bleiben. Bei Neuverhandlungen des Gesamtvertrags w\u00e4ren vermutlich niemals mehr auch die Interessen wirtschaftlich schw\u00e4cherer Staaten so weitreichend ber\u00fccksichtigt worden wie bei der gegenw\u00e4rtigen Regelung. Am 4. M\u00e4rz 2023 wurde schlie\u00dflich als Zusatz zum UN-Seerechts\u00fcbereinkommen das Hochseeabkommen (auch Konvention zur Biodiversit\u00e4t jenseits nationaler Jurisdiktionen &#8211; BBNJ &#8211; genannt) verabschiedet. Es ist allerdings noch nicht in Kraft getreten und droht, in der Bedeutungslosigkeit zu versinken, sollten sich die USA mit ihrem Vorgehen durchsetzen.<\/p>\n<p><strong>Das &#8222;Erbe der Menschheit&#8220; zur Beute<\/strong><\/p>\n<p>Beim Tiefseebergbau sind drei typische Lagerst\u00e4tten ins Visier der potentiellen Rohstoffverwerter geraten:<\/p>\n<p>Polymetallische Knollen, auch Manganknollen genannt, die in rund 4000 Meter Meerestiefe auf dem Ozeanboden liegen, zur H\u00e4lfte eingebettet in Sedimente. Diese kartoffelartigen Knollen enthalten Mangan, Kobalt, Kupfer, Nickel sowie Seltene Erden. Manganknollen brauchen Millionen von Jahren, bis sie sich gebildet haben. Sogar in dieser lichtlosen und kalten Umgebung, in der ein enorm hoher Wasserdruck herrscht, existiert Leben. Das ist dort nicht besonders \u00fcppig verbreitet &#8211; Wachstum und Reproduktionsrate der Arten sind sehr gering -, aber das Leben hat sich dort ausgesprochen artenreich entfaltet. Vor zwei Jahren waren im sogenannten Manganknolleng\u00fcrtel, der sich im Pazifik \u00fcber 5000 Kilometer zwischen Hawaii und Mexiko erstreckt, mehr als 5.500 neue Arten entdeckt worden.<\/p>\n<div id=\"attachment_2620034\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2620034\" class=\" wp-image-2620034\" src=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/imago69556747-1013x675-1-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"536\" height=\"357\" srcset=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/imago69556747-1013x675-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/imago69556747-1013x675-1-820x546.jpg 820w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/imago69556747-1013x675-1.jpg 1013w\" sizes=\"auto, (max-width: 536px) 100vw, 536px\" \/><p id=\"caption-attachment-2620034\" class=\"wp-caption-text\">Manganknollen: Dreckiger Schatz auf dem Tiefseeboden (www.bachhausen.de)<\/p><\/div>\n<p>In den Zonen mit Manganknollen werden bis zu viermal mehr Lebewesen angetroffen als in Zonen ohne Manganknollen. Diese werden von unterschiedlichen Lebensformen, von Mikroorganismen bis zu Schw\u00e4mmen, besiedelt. Die \u00d6kosysteme, die sich dort entwickelt haben, sind noch weitgehend unverstanden und damit bleiben auch die m\u00f6glichen Schadensfolgen eines Tiefseebergbaus unklar.<\/p>\n<p>Experimente zum Einsammeln und Heben von Manganknollen haben jedoch gezeigt, dass die Spuren der Bergbauaktivit\u00e4t noch Jahrzehnte sp\u00e4ter gut zu erkennen sind und dass die lokalen marinen \u00d6kosysteme weiterhin massiv beeintr\u00e4chtigt waren. Der gro\u00dffl\u00e4chige Abbau von Manganknollen w\u00fcrde nicht nur den \u00f6rtlichen Lebensraum zerst\u00f6ren, es w\u00fcrden sich auch Sedimentfahnen bilden, die weit \u00fcber die Grenzen des Abbaugebiets hinausgetragen werden. Viele Arten, die st\u00e4ndig das Meerwasser filtrieren, um sich N\u00e4hrstoffe zuzuf\u00fchren, k\u00e4men mit der pl\u00f6tzlichen \u00dcberlast an Sedimenten nicht zurecht.<\/p>\n<p>Zudem sehen die Konzepte zum Meeresbodenbergbau vor, dass die mit den Manganknollen hinaufgepumpten Sedimente wieder ins Meer geleitet werden, beispielsweise \u00fcber Schl\u00e4uche in 2000 Meter Meerestiefe. Dann w\u00e4ren diese Sedimente ebenfalls Meeresstr\u00f6mungen ausgesetzt und w\u00fcrden zudem weitere zwei oder mehr Kilometer absinken. Dadurch w\u00fcrde das Leben in der Wassers\u00e4ule ver\u00e4ndert, und auch diese Sedimente w\u00fcrden sich am Meeresboden beispielsweise auf ortsfeste Lebensformen legen, die bisher von solchen verheerenden Einfl\u00fcssen verschont geblieben waren. Manche Lebewesen werden in der tr\u00fcben Br\u00fche wom\u00f6glich unter Orientierungslosigkeit leiden und es nicht schaffen, rechtzeitig zu fliehen. Anderen k\u00f6nnte dies zwar gelingen, doch h\u00e4tten sie ihren angestammten Lebensraum verloren und w\u00e4ren den stets drohenden Fressfeinden in diesen lichtlosen Regionen ausgeliefert.<\/p>\n<p>Erst vor wenigen Jahren hat man entdeckt, dass an Manganknollen Sauerstoff freigesetzt wird. M\u00f6glicherweise ist das eine der Voraussetzungen daf\u00fcr, dass sich \u00fcberhaupt Leben unter diesen extremen Bedingungen halten konnte. Was aber w\u00fcrde geschehen, entz\u00f6ge man endg\u00fcltig auch nur einen Teil dieser potentiellen \u00dcberlebensvoraussetzungen?<\/p>\n<p>Die Fl\u00e4che des Manganknolleng\u00fcrtels, der auch Clarion-Clipperton-Zone (CCZ) genannt wird, ist gr\u00f6\u00dfer als die der Europ\u00e4ischen Union und wird punktuell erforscht, weil es sich um die weltweit gr\u00f6\u00dften Vorkommen von Manganknollen handelt. Ausgerechnet hier will Gerard Barron seine Ernte einfahren. Er verhei\u00dft der US-Administration, sie k\u00f6nne sich von Importen an Mangan, Eisen und Nickel und teilweise auch Kupfer unabh\u00e4ngig machen und den Konkurrenten China \u00fcbertrumpfen.<\/p>\n<p>Eine weitere Kategorie von marinen Rohstofflagerst\u00e4tten, die die Begehrlichkeiten der Industrie geweckt haben, sind Kobaltkrusten. Sie haben sich im Laufe von Jahrmillionen durch Ablagerungen von Metallverbindungen an den H\u00e4ngen vulkanischer Seeberge gebildet. Neben Kobalt enthalten die Krusten auch Eisen, Mangan, Nickel und andere Metalle. Kobaltkrusten entstehen h\u00e4ufig in sogenannten Auftriebsgebieten, was in der Regel bedeutet, dass sie einen Lebensraum f\u00fcr besonders viele Meeresbewohner bieten. Der Bergbau in diesen str\u00f6mungsstarken Gebieten w\u00fcrde Sedimentfahnen erzeugen, die dann n\u00e4her an die Meeresoberfl\u00e4che verfrachtet werden. Damit gerieten sie wom\u00f6glich in Regionen, in denen bereits Fischfang betrieben wird.<\/p>\n<p>Als dritte Hauptkategorie f\u00fcr marine Rohstoffe gelten Massivsulfide. Das sind Ablagerungen mineralienreicher Fluide aus sogenannten Schwarzen Rauchern. Aus diesen noch aktiven hydrothermalen Schloten str\u00f6mt stetig hei\u00dfes, mineralienreiches Wasser aus dem Meeresboden. Es enth\u00e4lt neben Schwefel auch Kupfer, Zink, Eisen, Gold und Silber. Selbst wenn sich der Bergbau mit den nicht mehr aktiven Schloten begn\u00fcgen w\u00fcrde, wie es in manchen Konzepten beschrieben wird, w\u00e4ren davon die marinen \u00d6kosysteme im Umfeld ebenfalls schwerwiegend betroffen.<\/p>\n<p><strong>Tiefseebergbau im Dunkeln<\/strong><\/p>\n<p>Ironischerweise behaupten Industrievertreter wie Barron, dass es f\u00fcr die Umwelt schonender sei, Bergbau am Tiefseeboden zu betreiben, als an Land. Das kann aber nur jemand sagen, f\u00fcr den die Untersuchungen potentieller Umweltfolgen abgeschlossen sind und der die Augen sowohl vor den vielen offenen Fragen als auch den Ergebnissen bereits geleisteter Studien verschlie\u00dft. Eines aber ist sicher: Unternehmen, die in mehreren Kilometern Meerestiefe Sch\u00fcrfaktivit\u00e4ten entfalten, k\u00f6nnen weniger gut \u00fcberwacht werden als an Land. Ein Argument, das Wohlklang in den Ohren der Investoren erzeugen d\u00fcrfte.<\/p>\n<p>Die Internationale Meeresbodenbeh\u00f6rde beispielsweise h\u00e4tte gar nicht das Personal, um in dem von ihr verwalteten Gebiet, das rund 42 Prozent der Erdoberfl\u00e4che umfasst, Tiefseebergbau zu kontrollieren. Wenn jetzt die Vereinigten Staaten selbstmandatiert loslegen, bestimmen sie auch die Regeln, nach denen Umweltsch\u00e4den noch akzeptabel sind. Was von einer Regierung zu erwarten ist, die umfangreiche Gelder f\u00fcr Klima- und Umweltschutz gestrichen, zahlreiche Stellen abgebaut und weitere Forschungen auf diesen Gebieten verboten hat, muss hier nicht n\u00e4her ausgef\u00fchrt werden.<\/p>\n<p>TMC-Chef Barron behauptet, dass sein Unternehmen die Umweltauswirkungen des Tiefseebergbaus selber \u00fcberwachen w\u00fcrde. Sicherlich hat diese Erkl\u00e4rung die gleiche Glaubw\u00fcrdigkeit wie die des Ziegenbocks, dem die Aufsicht \u00fcber die Salatbeete im Gem\u00fcsegarten zugesprochen wird &#8230;<\/p>\n<p>Es zeugt von gewisser Br\u00fcderlichkeit im Geiste, wenn sich TMC-Chef Barron an die Trump-Regierung wendet und sie bittet, ihn am geplanten Raubzug in den Weltmeeren teilhaben zu lassen. Die ausgesuchte Beute ist nichts Geringeres als &#8222;das Erbe der Menschheit&#8220; &#8211; als das anerkannt zumindest von den Unterzeichnerstaaten des UN-Seerechts\u00fcbereinkommens.<\/p>\n<p><strong>Auf Schmeichelkurs<\/strong><\/p>\n<p>Anscheinend hat Barron mit seiner Strategie Erfolg. Am 29. April 2025 durfte er seinen Standpunkt vor einem Unterausschuss des US-Kongresses, dem House Natural Resources Subcommittee on Oversight and Investigations, darlegen. Das Thema des Tages lautete: &#8222;Exploring the Potential of Deep-Sea Mining to Expand American Mineral Production&#8220;, z. Dt.: Erkundung des Potentials von Tiefseebergbau zur Erweiterung der amerikanischen Mineralienproduktion. Dabei umschmeichelt Barron seine Gastgeber mit Worten wie:<\/p>\n<p>&#8222;Mit Mineralien vom Meeresboden kann Amerika die kritische Abh\u00e4ngigkeit von Mineralien beenden, die F\u00fchrungsrolle bei Offshore-Innovationen zur\u00fcckgewinnen, Generationen von amerikanischen Ingenieuren, Wissenschaftlern und Seeleuten inspirieren, \u00fcber 100.000 amerikanische Arbeitspl\u00e4tze schaffen und ein BIP von \u00fcber 300 Milliarden Dollar erwirtschaften.&#8220; (The Metals Company, 05.05.2025)<\/p>\n<p>In seinem Redemanuskript zum Treffen mit dem Unterausschuss schreibt Barron, man habe im Laufe der Jahre gelernt, dass eine konsensgetriebene, multilaterale Organisation wie die Internationale Meeresbodenbeh\u00f6rde keine Konstruktion ist, die einen tragf\u00e4higen Mining Code verabschieden oder als Aufsichtsorgan agieren kann.<\/p>\n<p>Ebenfalls am 29. April dieses Jahres hat die US-Tochter des Unternehmens TMC in den USA eine Lizenz f\u00fcr Tiefseebergbau in Gew\u00e4ssern au\u00dferhalb der nationalen Jurisdiktion beantragt.<\/p>\n<p>Die Entscheidung der US-Regierung f\u00fcr Meeresbodenbergbau innerhalb und au\u00dferhalb der eigenen ausschlie\u00dflichen Wirtschaftszone kommt zu einer Zeit, in der die Weltmeere bereits deutliche Ver\u00e4nderungen erfahren, die zu einer k\u00fcnftigen Verknappung der Fischfangmengen beitragen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Die Ozeane versauern in Folge der nicht nachlassenden anthropogenen Kohlenstoffdioxidemissionen, sie verlieren an Sauerstoff und erw\u00e4rmen sich. Die H\u00e4lfte der von Weltmeeren eingenommenen Fl\u00e4che erf\u00e4hrt zunehmend l\u00e4nger anhaltende Hitzewellen. Fische versuchen in k\u00fchlere Gew\u00e4sser abzuwandern. Wichtige Meeresstr\u00f6mungen wie der Nordatlantikstrom drohen zu versiegen.<\/p>\n<p>Wenn das UN-Seerechts\u00fcbereinkommen nicht mehr gilt, sind auch internationale Fischereiabkommen und andere mit der Nutzung der Weltmeere verbundene Vertr\u00e4ge gef\u00e4hrdet. Trumps Ablehnung der Welthandelsorganisation (WTO) ist hinl\u00e4nglich bekannt. Es ist zwar m\u00f6glich, dass seine Regierung ein neues WTO-Abkommen zur Begrenzung von Fischereisubventionen benutzt, um dem Rivalen China an den Karren zu fahren, aber die America-First-Regierung wird sich keinen Regeln einer multilateralen Organisation wie der WTO und damit auch keinem Vertrag, der den eigenen Fischfang begrenzt, unterwerfen.<\/p>\n<p>Als Konsequenz aus dem unilateralen Vorsto\u00df der USA in Richtung Tiefseebergbau in der Area k\u00f6nnte auch das oben erw\u00e4hnte internationale Abkommen zum Schutz der marinen Biodiversit\u00e4t in der Hochsee (BBJN), das von den USA sowieso nicht anerkannt wird, kippen. Zumal Donald Trump am 17. April in einer anderen Executive Order (RESTORING AMERICAN SEAFOOD COMPETITIVENESS, z. Dt.: Wiederherstellung der Wettbewerbsf\u00e4higkeit amerikanischer Meeresfr\u00fcchte) angek\u00fcndigt hat, die USA zur f\u00fchrenden Fischfangnation machen zu wollen. Eine der beschlossenen Ma\u00dfnahmen besteht darin, das Pacific Remote Islands Marine National Monument, ein \u00fcber eine Million Quadratkilometer gro\u00dfes Meeresschutzgebiet westlich von Hawaii, f\u00fcr den kommerziellen Fischfang zu \u00f6ffnen.<\/p>\n<p>Das ist ziemlich kurzfristig gedacht, denn Meeresschutzgebiete begrenzen nur vordergr\u00fcndig den Fischfang. Da sich die Best\u00e4nde in den Schutzgebieten erholen, wandern die Fische auch \u00fcber die fiktiven Grenzen hinaus in Regionen, in denen dann Fischfang betrieben werden darf.<\/p>\n<p><strong>Nahrungsnot &#8211; Grenzen des Wachstums<\/strong><\/p>\n<p>Die Meere stellen einen wichtigen Nahrungslieferanten dar. Fischerei und Aquakulturen liefern inzwischen rund 15 Prozent der tierischen Proteine, hei\u00dft es in dem SOFIA-Report 2024, dem aktuellsten Statusbericht der FAO. In manchen L\u00e4ndern Asiens und Afrikas machen sie sogar \u00fcber 50 Prozent der Nahrung aus.<\/p>\n<p>Aus den Weltmeeren ist nicht viel mehr Fisch herauszuholen als gegenw\u00e4rtig. 50,5 Prozent der angelandeten Fangmenge werden nach dem Kriterium des &#8222;maximalen nachhaltigen Dauerertrages&#8220; (maximum sustainable yield, MSY) befischt. W\u00fcrde man dar\u00fcber hinausgehen, lie\u00dfe dies die Best\u00e4nde schrumpfen. Lediglich 11,5 Prozent haben den MSY-Wert noch nicht erreicht; theoretisch w\u00e4re hier eine Steigerung denkbar. Aber 37,7 Prozent der Fischfangbest\u00e4nde sind entweder \u00fcberfischt, bereits zusammengebrochen oder m\u00fcssen sich noch regenerieren. Jener rote Bereich hat in den letzten Jahren weiter zugenommen, schreibt die FAO. Der Trend weist also in Richtung Mangel und nicht in Richtung Produktivit\u00e4tssteigerung.<\/p>\n<p>Trumps Executive Order, in der er den Meeresbodenbergbau innerhalb der eigenen marinen Wirtschaftszone wie auch auf Hoher See forciert, steht in einer Reihe mit weiteren Erlassen und Ma\u00dfnahmen, durch die die Lebensqualit\u00e4t und \u00dcberlebensvoraussetzungen vieler Menschen gef\u00e4hrdet werden. Das betrifft nicht zuletzt die eigene Bev\u00f6lkerung. Wie in fr\u00fchindustriellen Zeiten werden sich in den USA die Lebens- und Arbeitsverh\u00e4ltnisse verschlechtern. Schon heute leiden mehr als 47 Millionen Menschen in den USA Hunger, meldet &#8222;Feeding America&#8220;. Betroffen sei auch jedes f\u00fcnfte Kind.<\/p>\n<p>Weltweit sind 600 Millionen Menschen chronisch unterern\u00e4hrt, viele Millionen von ihnen sterben jedes Jahr, weil sie nicht gen\u00fcgend zu essen haben. Die Weltmeere als Proteinlieferanten bilden ein wichtiges Standbein der sowieso schon ganz und gar ungen\u00fcgenden Ern\u00e4hrungslage der Menschheit. Jedes Prozent, das die Ozeane an Potential verlieren, Nahrung bereitzustellen, w\u00fcrde den globalen Nahrungsmangel erh\u00f6hen. Den Meeresboden umzupfl\u00fcgen und geologische Strukturen abzubaggern d\u00fcrfte einer der Einflussfaktoren werden, die dazu beitragen, dass die Nahrungsnot w\u00e4chst.<\/p>\n<p>Wenn sich nun die US-Regierung \u00fcber die berechtigten Bedenken hinsichtlich des Tiefseebodenbergbaus hinwegsetzt und sie f\u00fcr nichtig erkl\u00e4rt, setzt sie sich in der Konsequenz \u00fcber die \u00dcberlebensnot vieler Menschen hinweg.<\/p>\n<p>Die absehbaren Umweltfolgen sind schon verheerend genug &#8211; von den zu erwartenden noch unbekannten Risiken ganz zu schweigen. Dem generellen Rollback in der Klima-, Natur- und Umweltschutzgesetzgebung der Trump-Administration liegt eine Politik zugrunde, bei der sich die Wohlhabenden und gesellschaftlichen Funktionseliten weitreichender denn je von der \u00fcbrigen Gesellschaft absetzen, einer Gesellschaft, die ihnen \u00fcberhaupt erst die Inanspruchnahme solcher Privilegien erm\u00f6glicht hat.<\/p>\n<p>Das gemeine Volk dagegen wird mit einer riesigen Portion an Ideologie und Religion abgespeist. Es l\u00e4sst sich aber auch bereitwillig abspeisen und jubelt zu Phrasen wie &#8222;Make America Great Again&#8220;, mache Amerika wieder gro\u00dfartig! Worauf bezieht sich das &#8222;Wieder&#8220;? Etwa auf die Zeit, als wei\u00dfe Invasoren die urspr\u00fcngliche Bev\u00f6lkerung des nordamerikanischen Kontinents weitgehend ausgerottet und den verbliebenen Rest in Reservate gesteckt haben?<\/p>\n<p>Die Vereinigten Staaten haben einen selbstverliebten L\u00fcgenbold zum Pr\u00e4sidenten gew\u00e4hlt, anscheinend nicht trotz seiner charakterlich miesen Art, sondern wegen ihr. Ob seinem Versprechen, mit dem Washingtoner Establishment aufr\u00e4umen zu wollen, geglaubt wurde oder nicht &#8211; ein Blick in die golden-prunkvolle Suite im New Yorker Trump Tower, in deren Glanz sich der Narziss so gerne ablichten l\u00e4sst, h\u00e4tte eigentlich gen\u00fcgen m\u00fcssen, um zu erkennen, dass unter Trump alles so bleiben wird wie immer &#8211; nur schlimmer.<\/p>\n<p>Tiefseebergbau erfordert hohe Investitionen. Damit sich der Maschinenpark amortisiert, muss man davon ausgehen, dass mit Trumps Executive Order der Startschuss f\u00fcr langfristig angelegte Projekte gegeben wurde. Die beteiligten Unternehmen werden vermutlich nicht so schnell wieder aufh\u00f6ren, sobald sie ihre st\u00e4hlernen Z\u00e4hne in den Meeresboden versenkt haben. Und es sind keineswegs nur die USA unter Donald Trump, die sich auf den Bergbau in der Tiefsee vorbereiten. Auch beispielsweise die Europ\u00e4ische Union f\u00f6rdert millionenschwere Forschungsprojekte und die Entwicklung von Sch\u00fcrftechnologien f\u00fcr die Tiefsee. Der Unterschied zu den USA besteht darin, dass sich die EU der Internationalen Meeresbodenbeh\u00f6rde und damit dem Multilateralismus verpflichtet hat.<\/p>\n<p>Der geplante Tiefseebergbau k\u00f6nnte sich zu einem weiteren Feld entwickeln, auf dem die Nationalstaaten um kurzfristiger Vorteile willen zu Lasten der Umwelt miteinander konkurrieren. Ein einzelnes Bergbauprojekt am Tiefseeboden wird noch nicht die Weltern\u00e4hrung gef\u00e4hrden. Aber umgekehrt setzt sich der globale Nahrungsmangel aus vielen einzelnen solcher politischen Ma\u00dfnahmen, mit denen die existentielle Not von Menschen missachtet wird, zusammen. Die Umweltauswirkungen von Meeresbodenbergbau werden unumkehrbar sein. Wer auch immer sich am gemeinsamen Erbe der Menschheit bereichert, ob im Alleingang oder in Gemeinschaft, tut dies auf Kosten zuk\u00fcnftiger Generationen.<\/p>\n<p>28. Mai 2025<\/p>\n<p>ver\u00f6ffentlicht in der Schattenblick-Druckausgabe Nr. 183 vom 5. 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