{"id":2619289,"date":"2025-07-14T13:14:28","date_gmt":"2025-07-14T12:14:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=2619289"},"modified":"2025-07-14T13:14:28","modified_gmt":"2025-07-14T12:14:28","slug":"der-weg-zur-bombe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/07\/der-weg-zur-bombe\/","title":{"rendered":"Der Weg zur Bombe"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die Debatte \u00fcber eine m\u00f6gliche nukleare Aufr\u00fcstung Deutschlands bzw. Europas dauert an. W\u00e4hrend eine deutsche Bombe nicht ausgeschlossen wird, raten Berliner Experten zu einem umsichtigen Vorgehen.<\/strong><\/p>\n<p>(Eigener Bericht) \u2013 Berliner Au\u00dfenpolitikexperten raten beim Streben nach einer eigenst\u00e4ndigen atomaren Aufr\u00fcstung Deutschlands bzw. Europas zu einem umsichtigen Vorgehen. Es gen\u00fcge nicht, sich einfach einem franz\u00f6sischen Nuklearschirm zu unterstellen, hei\u00dft es in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Internationale Politik, die von der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Ausw\u00e4rtige Politik (DGAP) herausgegeben wird. Frankreich habe die Force de Frappe darauf fokussiert, per Androhung einer kompletten Vernichtung der russischen Entscheidungszentren Abschreckung zu erzielen; es verf\u00fcge nicht \u00fcber taktische Atomwaffen und k\u00f6nne daher auf einen russischen Angriff mit derlei Waffen in Osteuropa nicht ad\u00e4quat reagieren, hei\u00dft es bei der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP). Eine sofortige Beschaffung einer deutschen bzw. europ\u00e4ischen Bombe werde harten Widerstand ausl\u00f6sen und eine Reihe weiterer Staaten zur nuklaren Bewaffnung anstacheln. Es gelte also, den US-Nuklearschirm eine Zeitlang zu sichern sowie unterdessen die eigenen atomtechnologischen F\u00e4higkeiten ohne gro\u00dfes Aufsehen weiterzuentwickeln. In den USA wird inzwischen \u00fcber einen nuklearen Erstschlag gegen China diskutiert.<\/p>\n<p><strong>Ein franz\u00f6sischer Nuklearschirm<\/strong><\/p>\n<p>Als Hauptoption f\u00fcr eine atomare Bewaffnung der EU gilt nach wie vor ein R\u00fcckgriff auf das franz\u00f6sische Nuklearwaffenpotenzial. Schon seit 2020, so hei\u00dft es in einem Beitrag in der Zeitschrift Internationale Politik, \u201el\u00e4dt Paris europ\u00e4ische Partner zu bilateralen Dialogen ein, um gemeinsam \u00fcber die Rolle Frankreichs in der europ\u00e4ischen Abschreckung zu diskutieren\u201c.[1] Auch die Bundesregierung ist dazu mit Frankreichs Regierung im Gespr\u00e4ch. Die Option hat jedoch ernste Nachteile. So weist die Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) in Berlin darauf hin, dass das franz\u00f6sische Nukleararsenal speziell darauf ausgerichtet ist, \u201eRusslands Entscheidungszentren mit inakzeptablen Sch\u00e4den zu bedrohen\u201c.[2] \u00dcber sogenannte taktische Atomwaffen hingegen verf\u00fcgt Frankreich nicht. Setzte Russland derlei taktische Atomwaffen etwa in Osteuropa ein, w\u00e4re es unwahrscheinlich, dass Paris mit einem Einsatz seines Nuklearpotenzials \u201eeine unkontrollierte Eskalation \u2013 und damit den nationalen Selbstmord \u2013 riskieren w\u00fcrde\u201c, konstatiert die SWP. Es kommt hinzu, dass Frankreich \u2013 das hat Pr\u00e4sident Emmanuel Macron zuletzt im Mai betont \u2013 keinesfalls bereit ist, sich die alleinige Entscheidungsgewalt \u00fcber einen Atomeinsatz abnehmen zu lassen. Diese bleibe, erkl\u00e4rte Macron, auch in Zukunft einzig und allein in Paris.[3]<\/p>\n<p><strong>Eine deutsche Bombe<\/strong><\/p>\n<p>Weiterhin diskutiert wird auch die Option, in einem nationalen Alleingang eine deutsche Atombombe zu bauen. Dies gilt als kosten- und zeitintensiv; dennoch halten \u201eBerliner Diplomaten\u201c, wie Der Spiegel berichtet, \u201edieses Szenario hinter vorgehaltener Hand nicht f\u00fcr ausgeschlossen\u201c.[4] Freilich w\u00e4re ein solcher Schritt mit schweren politischen Verwerfungen und Konflikten verbunden. Russland etwa werde \u201ewohl alles tun, um nukleare Proliferation zu verhindern\u201c, urteilt die Internationale Politik; dabei habe es erhebliche Druckmittel \u2013 denn es verf\u00fcge weiterhin \u00fcber einen \u201eEskalationsvorteil durch strategische und taktische Atomwaffen\u201c.[5] Auch die USA h\u00e4tten \u201ewenig Interesse daran, dass die Europ\u00e4er eigene Atomwaffen entwickeln\u201c. W\u00fcrden Deutschland oder gar mehrere Staaten Europas \u201etrotzdem eigene Arsenale aufbauen und damit Begrenzungen wie den Nichtverbreitungsvertrag aufgeben\u201c, hei\u00dft es weiter in der Internationalen Politik, dann \u201ew\u00e4re die Folge eine weitere Destabilisierung\u201c: \u201eVoraussichtlich w\u00fcrden Staaten weltweit diesem Beispiel folgen\u201c \u2013 dies \u201emit dem Ergebnis eines instabilen, nuklear bewaffneten Europas\u201c, mit \u201eunvorhersehbaren innen- wie au\u00dfenpolitischen Dynamiken\u201c und dar\u00fcber hinaus auch noch mit einer \u201eweltweit steigenden Zahl von Atomwaffenbesitzern\u201c. Dieser Weg sei \u00e4u\u00dferst riskant.<\/p>\n<p><strong>Taktisch vorgehen<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr ein m\u00f6gliches Vorgehen der Bundesrepublik nimmt die Internationale Politik \u201edrei Hauptaufgaben\u201c in den Blick.[6] \u201eErstens\u201c m\u00fcsse man versuchen, \u201edie USA so weit wie m\u00f6glich in Europas Verteidigung zu halten\u201c, hei\u00dft es in dem Beitrag; Hintergrund ist die Tatsache, dass jegliche nukleare Bewaffnung der EU l\u00e4ngere Zeit ben\u00f6tigt und bis zur Indienststellung europ\u00e4ischer Atomwaffen eine \u00dcberbr\u00fcckung durch die bislang in Europa stationierten US-Atomwaffen erforderlich w\u00e4re. \u201eZweitens\u201c, so hei\u00dft es weiter in der Internationalen Politik, m\u00fcssten die Staaten Europas \u201eihre konventionellen F\u00e4higkeiten ausbauen, denn auch sie ver\u00e4ndern das russische Kalk\u00fcl\u201c. \u201eDrittens\u201c aber h\u00e4tten sie \u201eeinen umfassenden nuklearen Dialog in Europa voran[zu]treiben, um Worst-Case-Szenarien durchzuspielen, nukleare Doktrinen anzupassen, technologische Kompetenzen auszubauen und zus\u00e4tzliche nukleare F\u00e4higkeiten zu erwerben\u201c. Dies versetzte Deutschland respektive die EU tats\u00e4chlich in die Lage, relativ schnell eigene Atomwaffen zu produzieren. \u201eDas Dilemma besteht darin\u201c, res\u00fcmiert die Internationale Politik, \u201edie USA in Europas Abschreckung zu halten und gleichzeitig Alternativen zu entwickeln\u201c; und das, \u201eohne Washington den Eindruck zu vermitteln, man br\u00e4uchte es nicht mehr\u201c.<\/p>\n<p><strong>Abwehrreflexe<\/strong><\/p>\n<p>In diesem Sinn hat Bundeskanzler Friedrich Merz k\u00fcrzlich auf einen Vorsto\u00df des CDU\/CSU-Fraktionsvorsitzenden im Bundestag, Jens Spahn, reagiert. Spahn hatte erkl\u00e4rt, Europa m\u00fcsse \u201eabschreckungsf\u00e4hig werden\u201c. Dazu reichten die in Deutschland, Belgien, den Niederlanden und Italien stationierten US-Atomwaffen nicht aus. Auf die Frage, ob Deutschland atomar aufr\u00fcsten solle, erkl\u00e4rte Spahn: \u201eIch wei\u00df, welche Abwehrreflexe sich jetzt sofort regen, aber ja: Wir sollten eine Debatte \u00fcber einen eigenst\u00e4ndigen europ\u00e4ischen Nuklearschirm f\u00fchren.\u201c Dazu sei deutsche F\u00fchrung vonn\u00f6ten: \u201eFrankreich wird uns an seinen roten Knopf, um im Bild zu bleiben, ziemlich sicher nicht ranlassen.\u201c[7] Eine nukleare Bewaffnung werde teuer, r\u00e4umte Spahn ein; doch \u201ewer nicht nuklear abschrecken kann\u201c, werde \u201ezum Spielball der Weltpolitik\u201c. Merz warnte, der Vorsto\u00df sei voreilig. Man m\u00fcsse \u201ealles tun\u201c, um \u201eauch f\u00fcr die n\u00e4chsten Jahre, wenn nicht Jahrzehnte\u201c, die \u201enukleare Teilhabe mit den Vereinigten Staaten von Amerika aufrechtzuerhalten\u201c. Ursache daf\u00fcr sei, dass eine atomare Bewaffnung Europas viel Zeit ben\u00f6tige. Man m\u00fcsse dazu Fragen beantworten, \u201edie ganz sicher den Zeitraum \u00fcberschreiten, in dem wir jetzt zun\u00e4chst einmal mit den vorhanden Strukturen die Verteidigungsf\u00e4higkeit Europas verbessern m\u00fcssen\u201c, urteilte Merz.[8]<\/p>\n<p><strong>Zum Erstschlag bereit<\/strong><\/p>\n<p>W\u00e4hrend es weithin hei\u00dft, die Staaten Europas m\u00fcssten sich gegen Atomdrohungen aus Russland zur Wehr setzen und deshalb nuklear aufr\u00fcsten, denken US-Spezialisten \u00fcber einen m\u00f6glichen nuklearen Erstschlag der Vereinigten Staaten nach, so etwa Matthew Kroenig von der Washingtoner Denkfabrik Atlantic Council. Kroenig spekuliert zum einen \u00fcber einen etwaigen nuklearen Erstschlag Chinas, den er f\u00fcr denkbar erkl\u00e4rt: Wenn die Volksrepublik \u201eAtomwaffen &#8230; grunds\u00e4tzlich nie einsetzen\u201c w\u00fcrde, w\u00fcrde sie \u201eihr nukleares Arsenal\u201c schlie\u00dflich kaum aufr\u00fcsten, behauptet er.[9] China schlie\u00dft in Wirklichkeit \u2013 als einziges Land neben Indien \u2013 einen atomaren Erstschlag aus und hat erkl\u00e4rt, grunds\u00e4tzlich keine Atomwaffen gegen Nichtnuklearm\u00e4chte einzusetzen. Aus einem angeblich m\u00f6glichen chinesischen Erstschlag leitet Kroenig seine Forderung ab, die Vereinigten Staaten m\u00fcssten, falls sie die milit\u00e4rische Einnahme Taiwans durch die Volksrepublik nicht verhindern k\u00f6nnten, ihrerseits einen atomaren Erstschlag in Betracht ziehen.[10] Ob auch Deutschland bzw. die EU dies im Falle der Beschaffung einer deutsch-europ\u00e4ischen Bombe in Betracht ziehen w\u00fcrden, ist nicht bekannt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[1] Liviu Horovitz, Claudia Major: \u00dcberleben in der nuklearen Unordnung. In: Internationale Politik, Juli\/August 2025. S. 32-37.<\/p>\n<p>[2] Liviu Horovitz: Die erweiterte nukleare Abschreckung der USA in Europa \u2013 drei Szenarien. SWP-Aktuell 2025\/A 30. swp-berlin.org 24.06.2025.<\/p>\n<p>[3] Dissuasion nucl\u00e9aire : sur TF1, Macron se dit \u00ab pr\u00eat \u00e0 ouvrir une discussion \u00bb avec d\u2019autres pays de l\u2019UE. tf1info.fr 13.05.2025. S. dazu <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9976\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eNuklear unabh\u00e4ngig von den USA\u201d<\/a>.<\/p>\n<p>[4] Markus Becker, Bernhard Zand: Das neue Atombombenzeitalter hat l\u00e4ngst begonnen. spiegel.de 06.07.2025.<\/p>\n<p>[5], [6] Liviu Horovitz, Claudia Major: \u00dcberleben in der nuklearen Unordnung. In: Internationale Politik, Juli\/August 2025. S. 32-37.<\/p>\n<p>[7] Spahn fordert direkteren Zugriff Deutschlands auf Atomwaffen. tagesspiegel.de 28.06.2025.<\/p>\n<p>[8] Merz bremst Spahn bei Vorsto\u00df zu europ\u00e4ischem Atomschutzschirm. spiegel.de 01.07.2025.<\/p>\n<p>[9], [10] Markus Becker, Bernhard Zand: Das neue Atombombenzeitalter hat l\u00e4ngst begonnen. spiegel.de 06.07.2025.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Debatte \u00fcber eine m\u00f6gliche nukleare Aufr\u00fcstung Deutschlands bzw. Europas dauert an. 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