{"id":2614700,"date":"2025-07-01T18:46:22","date_gmt":"2025-07-01T17:46:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=2614700"},"modified":"2025-07-01T18:46:22","modified_gmt":"2025-07-01T17:46:22","slug":"drecksarbeit-ii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/07\/drecksarbeit-ii\/","title":{"rendered":"Drecksarbeit (II)"},"content":{"rendered":"<p><strong>Berlin billigt mit dem US-\u00dcberfall auf Iran erneut einen v\u00f6lkerrechtswidrigen Angriff auf das Land. Der \u00dcberfall erfolgte trotz laufender Verhandlungen; er f\u00fcgt damit der Diplomatie schwere Sch\u00e4den zu \u2013 auch mit Blick auf k\u00fcnftige Konflikte.<\/strong><\/p>\n<p>Die Bundesregierung billigt mit dem US-\u00dcberfall auf Iran den zweiten v\u00f6lkerrechtswidrigen Angriff auf das Land innerhalb von zehn Tagen. \u201eUnser Ziel bleibt zu verhindern, dass der Iran eine Nuklearwaffe erlangt\u201c, hei\u00dft es in einer Erkl\u00e4rung, die Deutschland, Frankreich und Gro\u00dfbritannien am gestrigen Sonntag gemeinsam verabschiedet haben. Teheran m\u00fcsse nun \u201eVerhandlungen \u00fcber ein Abkommen\u201c einleiten, \u201edas alle Bedenken zu seinem Atomprogramm ausr\u00e4umt\u201c. Iran hatte zun\u00e4chst Verhandlungen mit den Vereinigten Staaten gef\u00fchrt, bis sie durch Israels Angriff gegenstandslos wurden, dann Verhandlungen mit den drei gr\u00f6\u00dften Staaten Westeuropas, bis der US-\u00dcberfall am gestrigen Sonntag ihnen ebenfalls die Grundlage entzog. Tats\u00e4chlich haben die Angriffe Israels sowie der USA nicht nur das internationale Recht gebrochen und es damit weiter ausgeh\u00f6hlt, sondern auch die Diplomatie unglaubw\u00fcrdig gemacht und ihr schweren Schaden zugef\u00fcgt. Zudem wird die umfassende Ausschaltung milit\u00e4rischen sowie politischen F\u00fchrungspersonals per Mord zur g\u00e4ngigen Kriegspraxis. Experten rechnen mit Blick auf die andauernden Angriffe mit der beschleunigten nuklearen Aufr\u00fcstung Irans.<\/p>\n<div class=\"news-text-wrap\">\n<p><strong>Der n\u00e4chste erlogene Kriegsgrund<\/strong><\/p>\n<p>Nicht neu ist, dass der vorgeschobene Kriegsgrund f\u00fcr die \u00dcberf\u00e4lle sowohl Israels als auch der Vereinigten Staaten auf Iran nicht den Tatsachen entspricht. Israel hatte seinen Angriff am 13. Juni mit der Behauptung zu rechtfertigen versucht, Iran sei nur \u201eWochen\u201c vom Besitz einer Atombombe entfernt.[1] US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte das vor dem US-Angriff am gestrigen Sonntag ebenfalls behauptet. Dies widerspricht Aussagen der US-Geheimdienste. So hatte etwa Geheimdienstkoordinatorin Tulsi Gabbard am 25. M\u00e4rz erkl\u00e4rt, Auffassung der Dienste sei, \u201edass Iran keine Nuklearwaffe baut\u201c und der Oberste F\u00fchrer Ali Khamenei \u201edas Nuklearwaffenprogramm, das er 2003 suspendierte, nicht autorisiert hat\u201c.[2] Senator Chris Murphy teilte am Sonntag mit, er sei in der vergangenen Woche \u00fcber die Kenntnisse der US-Dienste informiert worden; demnach sei Iran der Herstellung einsatzf\u00e4higer Atomwaffen \u201enicht nahe\u201c gewesen.[3] Vielmehr habe in den Verhandlungen zwischen den USA und Iran \u201eAussicht auf Erfolg\u201c bestanden. Verteidigungsminister Pete Hegseth beantwortete am Sonntag die Frage, ob es neue Geheimdiensterkenntnisse \u00fcber etwaige iranische Kernwaffen gebe, nicht.[4] Nur Gabbard \u00e4nderte ihre Aussage und behauptete am Samstag, sie schlie\u00dfe sich Trumps Auffassung an, zur Fertigstellung einer ersten iranischen Bombe h\u00e4tten blo\u00df \u201eWochen\u201c gefehlt.[5]<\/p>\n<p><strong>Eine neue Methode der Kriegsf\u00fchrung<\/strong><\/p>\n<p>Sind erlogene Kriegsgr\u00fcnde und ein flexibler Umgang mit den Fakten bei der Legitimation milit\u00e4rischer \u00dcberf\u00e4lle durch westliche Staaten nicht neu, so ist Israel aktuell dabei, in seinen j\u00fcngsten Kriegen eine neue Art der Kriegsf\u00fchrung zu etablieren \u2013 nach US-Vorbild. Am 3. Januar 2020 hatte die US-Administration \u2013 damals ebenfalls unter Trump \u2013 den Kommandeur der iranischen Revolutionsgarden Qassem Soleimani mit einer Drohne in Bagdad ermorden lassen.[6] Der Anschlag ist zum Vorbild f\u00fcr die israelischen Streitkr\u00e4fte geworden, die etwa Hamas-Politb\u00fcrochef Ismail Hanija, Hizbollah-Generalsekret\u00e4r Hassan Nasrallah sowie zahlreiche weitere politische und milit\u00e4rische Anf\u00fchrer der beiden Organisationen umbringen lie\u00dfen \u2013 mit Drohnen, Raketen und Sprengstoffanschl\u00e4gen. Dieselbe Metode wenden sie zur Zeit massenhaft gegen iranisches F\u00fchrungspersonal an. Die wissenschaftlichen Dienste des Bundestags waren im Jahr 2022 zu dem Schluss gekommen, es sei zul\u00e4ssig, milit\u00e4rische Anf\u00fchrer zu ermorden; f\u00fcr politisches F\u00fchrungspersonal gelte das gleichfalls, sofern es \u2013 wie Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin \u2013 in die milit\u00e4rische Befehlskette eingebunden sei.[7] Gezielte Morde an milit\u00e4rischem und politischem F\u00fchrungspersonal werden so zum \u00fcblichen Mittel im Krieg, k\u00f6nnen damit allerdings k\u00fcnftig auch gegen westliche Staaten eingesetzt werden.<\/p>\n<p><strong>Schl\u00e4ge gegen die Diplomatie<\/strong><\/p>\n<p>Der voranschreitenden Verrohung entspricht der Umgang Israels und der USA mit den diplomatischen Bem\u00fchungen, den Konflikt mit Iran zu l\u00f6sen. So griff Israel Iran an, w\u00e4hrend dessen Verhandlungen mit den USA noch liefen; der \u00dcberfall am 13. Juni erfolgte, obwohl f\u00fcr den 15. Juni konkret Gespr\u00e4che iranischer und US-amerikanischer Delegationen in Oman anberaumt worden waren. Der US-\u00dcberfall am gestrigen Sonntag erfolgte, obgleich die zwei Wochen, die Pr\u00e4sident Trump als Frist f\u00fcr Verhandlungen gesetzt hatte, noch l\u00e4ngst nicht abgelaufen waren. Zudem hatte Irans Au\u00dfenminister Abbas Araghchi erst am Freitag in Genf Verhandlungen mit seinen Amtskollegen aus Deutschland, Frankreich und Gro\u00dfbritannien gef\u00fchrt, die vom deutschen Au\u00dfenminister Johann Wadephul als \u201eernsthaft\u201c eingestuft worden waren; Iran sei bereit, \u00fcber \u201ealle grunds\u00e4tzlichen Fragen\u201c zu reden, wurde Wadephul zitiert.[8] Dies wurde von der Trump-Administration mit dem \u00dcberfall am gestrigen Sonntag verhindert. Damit haben erst Israel und dann die USA demonstriert, dass sie Verhandlungen lediglich zur Ablenkung ihres Feindes nutzen. Das hat die M\u00f6glichkeiten, nicht nur den Iran-Krieg, sondern auch k\u00fcnftige Konflikte unter R\u00fcckgriff auf diplomatische Mittel zu l\u00f6sen oder zumindest einzuhegen, dramatisch reduziert.<\/p>\n<p><strong>\u201eVerhandlungen aufnehmen\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Bundeskanzler Friedrich Merz hat am Sonntag dennoch verlangt, Iran m\u00fcsse \u201esofort\u201c neue Verhandlungen mit den USA und Israel aufnehmen, um \u201ezu einer diplomatischen L\u00f6sung des Konflikts zu kommen\u201c.[9] Merz wei\u00df, dass Iran mit den USA verhandelte, als Israel dies durch seinen Angriff beendete, und dass Iran mit drei EU-Staaten im Gespr\u00e4ch war, als die USA dies mit ihrem \u00dcberfall stoppten. Ob sein Vorschlag, Teheran solle sich nun zum dritten Mal \u00fcber den Tisch ziehen lassen, ernst gemeint oder aber als zynischer Scherz gedacht ist, ist unbekannt. Merz hatte den israelischen Angriffskrieg gegen Iran k\u00fcrzlich gelobt und erkl\u00e4rt, mit ihm nehme Israel dem Westen die \u201eDrecksarbeit\u201c ab.[10]<\/p>\n<p><strong>Besch\u00e4digt, nicht zerst\u00f6rt<\/strong><\/p>\n<p>Dabei deuten sich l\u00e4ngst weitere US-Angriffe an. Schon gestern wurden Mutma\u00dfungen laut, das Bombardement besonders der weit unter der Erde gelegenen Anreicherungsanlage Fordo habe nicht zu ihrer Zerst\u00f6rung, sondern blo\u00df zu ihrer Besch\u00e4digung gef\u00fchrt. Dies best\u00e4tigte am Sonntag ein nicht n\u00e4her bezeichneter US-Regierungsmitarbeiter der New York Times.[11] US-Vizepr\u00e4sident JD Vance teilte mit, er sei sehr \u201ezuversichtlich\u201c, man habe die Entwicklung einer iranischen Bombe \u201eerheblich verz\u00f6gert\u201c; von einem Stopp des Nuklearprogramms mit einer Zerst\u00f6rung der bestehenden Atomanlagen sprach er nicht.[12] Damit werden weitere Bombardements insbesondere der Anlage in Fordo wahrscheinlich.<\/p>\n<p><strong>Die einzig m\u00f6gliche Abschreckung<\/strong><\/p>\n<p>Experten gehen ohnehin von einer weiteren Eskalation des Krieges aus. Die iranische F\u00fchrung sei sich bewusst, dass sie den Krieg \u201enicht gewinnen\u201c k\u00f6nne, konstatiert etwa Ellie Geranmayeh vom European Council on Foreign Relations (ECFR); sie werde jedoch daf\u00fcr sorgen wollen, \u201edass auch die USA und Israel verlieren\u201c.[13] Vali Nasr, ein Iran-Experte, der an der Johns Hopkins School of Advanced International Studies lehrt, erl\u00e4utert wiederum, der Schluss, den Teheran aus den Angriffen Israels und der Vereinigten Staaten ziehen k\u00f6nne, sei, dass Abschreckung mit Hilfe von Raketen und verb\u00fcndeten Milizen wie der libanesischen Hizbollah nicht funktioniere. Das einzige Mittel, auf das Verlass sei, sei die nukleare Bewaffnung. \u201eObwohl Trump die nukleare Bedrohung durch Iran hat ausschalten wollen, hat er es nun viel wahrscheinlicher gemacht, dass Iran eine Atommacht wird\u201c, h\u00e4lt Geranmayeh fest.[14]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[1] Ibrahim Al-Marashi, Mohammad Eslami: Israel may have just pushed Iran across the nuclear line. aljazeera.com 13.06.2025.<\/p>\n<p>[2] Branko Marcetic: Tulsi said Iran not building nukes. One senator after another ignored her. responsiblestatecraft.org 18.06.2025.<\/p>\n<p>[3], [4] newsticker. nytimes.com 22.06.2025.<\/p>\n<p>[5] Sofia Ferreira Santos: Tulsi Gabbard now says Iran could produce nuclear weapon \u2018within weeks\u2019. bbc.co.uk 21.06.2025.<\/p>\n<p>[6] S. dazu <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8145\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ein Mord und die Folgen<\/a>.<\/p>\n<p>[7] Kurzinformation: Zur v\u00f6lkerrechtlichen Zul\u00e4ssigkeit einer gezielten T\u00f6tung von Staatsoberh\u00e4uptern in einem internationalen bewaffneten Konflikt. Deutscher Bundestag, Wissenschaftliche Dienste. Berlin, 10.06.2022.<\/p>\n<p>[8] S. dazu <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10024\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Drecksarbeit<\/a>.<\/p>\n<p>[9] Sicherheitskabinett der Bundesregierung tagt nach Luftschl\u00e4gen der USA gegen Irans Nuklearprogramm. Presse- und Informationsamt der Bundesregierung 22.06.2025.<\/p>\n<p>[10] S. dazu <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10024\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Drecksarbeit<\/a>.<\/p>\n<p>[11] Eric Schmitt. nytimes.com 22.06.2025.<\/p>\n<p>[12] Maggie Haberman: Vance says Iran\u2019s nuclear program has been \u2018substantially delayed.\u2019 nytimes.com 22.06.2025.<\/p>\n<p>[13], [14] Steven Erlanger: Will Iran again sip the \u2018poison\u2019 of a forced peace, or escalate? nytimes.com 22.06.2025.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Berlin billigt mit dem US-\u00dcberfall auf Iran erneut einen v\u00f6lkerrechtswidrigen Angriff auf das Land. Der \u00dcberfall erfolgte trotz laufender Verhandlungen; er f\u00fcgt damit der Diplomatie schwere Sch\u00e4den zu \u2013 auch mit Blick auf k\u00fcnftige Konflikte. 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