{"id":2612357,"date":"2025-06-19T14:16:52","date_gmt":"2025-06-19T13:16:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=2612357"},"modified":"2025-06-19T14:16:52","modified_gmt":"2025-06-19T13:16:52","slug":"das-aufruesten-ist-kurzsichtig-und-birgt-erhebliche-risiken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/06\/das-aufruesten-ist-kurzsichtig-und-birgt-erhebliche-risiken\/","title":{"rendered":"Das Aufr\u00fcsten ist kurzsichtig und birgt erhebliche Risiken"},"content":{"rendered":"<div class=\"entry-content\">\n<p class=\"author-meta\"><strong>Erst 2 Prozent, jetzt 5 Prozent f\u00fcrs Milit\u00e4r \u2013 kaum jemand hinterfragt die Priorit\u00e4t. Es droht ein Kontrollverlust anderer Krisen.<\/strong><\/p>\n<p><em><a href=\"mailto:gasche@infosperber.ch\">Urs P. Gasche<\/a><\/em> <em>f\u00fcr die Online-Zeitung <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/welt\/das-aufruesten-ist-kurzsichtig-die-risiken\/\">INFOsperber<\/a><\/em><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"entry-content clearfix\">\n<p>Was in der Corona-Pandemie begann, setzt sich beim Thema Aufr\u00fcstung fort: Erstaunlich einm\u00fctig folgen grosse Medien der Linie der Regierung und \u2013 diesmal \u2013 der R\u00fcstungslobby, ohne sie kritisch zu pr\u00fcfen. Statt zu hinterfragen, \u00fcbernehmen viele Medien die Erz\u00e4hlung einer neuen Bedrohungslage und fordern wiederum \u2013 wie bei Corona \u2013 ein noch schnelleres Handeln.<\/p>\n<p>Beispielhaft titelte die\u00a0<a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/international\/nato-laender-geben-so-viel-fuer-verteidigung-aus-wie-noch-nie-zehn-staaten-bleiben-aber-unter-dem-minimalziel-ld.1881700\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u00abNZZ\u00bb\u00a0<\/a>am 26. April 2025:<\/p>\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-style-default is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>\u00a0\u00abNato-L\u00e4nder geben so viel f\u00fcr Verteidigung aus wie noch nie. Die Rekordausgaben der Verteidigungsallianz reichen aber l\u00e4ngst noch nicht\u00bb\u00a0(Print-Ausgabe).<\/p><\/blockquote>\n<p>Die Debatte in Talkshows verl\u00e4uft \u00e4hnlich eindimensional: Wie lassen sich die R\u00fcstungsausgaben beschleunigen? Wo soll investiert werden \u2013 in Kampfpanzer, Drohnen oder Cyberabwehr?<\/p>\n<p>Die grunds\u00e4tzliche Frage, ob diese Milliarden an anderer Stelle dringender gebraucht w\u00fcrden, stellt kaum jemand. Auch Print- und Onlinemedien ignorieren Gegenstimmen weitgehend.<\/p>\n<p><strong>Ein zweifelhaftes Dogma: \u00abProzent des BIP\u00bb als Zielmarke<\/strong><\/p>\n<p>Lange galt innerhalb der Nato das Ziel, 2\u202fProzent des Bruttoinlandprodukts (BIP) f\u00fcrs Milit\u00e4r auszugeben. Jetzt\u00a0schl\u00e4gt die Nato sogar\u00a0<a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/international\/viel-mehr-geld-fuer-die-ruestung-nato-chef-mark-rutte-schlaegt-offiziell-fuenf-prozent-der-wirtschaftsleistung-vor-ld.1887810\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">5 Prozent als Ziel<\/a>\u00a0vor, wovon 3,5 Prozent f\u00fcr Waffensysteme reserviert w\u00e4ren.<\/p>\n<p>Medien fragen nicht: Warum eigentlich in Prozent des BIP? Jedenfalls ist es ungew\u00f6hnlich, Ausgaben in Prozent des BIP vorzugeben. Die Sozialausgaben, die Ausgaben f\u00fcr den Verkehr, f\u00fcr den Umweltschutz oder f\u00fcr Klima-Schutzmassnahmen wurden noch nie in Prozent des BIP festgelegt. Selbst bei den R\u00fcstungsausgaben geht es in den Parlamenten stets\u00a0darum, welche konkreten Ausgaben n\u00f6tig sind und wie viele\u00a0Milliarden\u00a0das kostet\u00a0\u2013 und nicht um Prozent des BIP.<\/p>\n<p>Die Bezugsgr\u00f6sse BIP ist sachlich abwegig:<\/p>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Ein wachsendes BIP f\u00fchrt automatisch zu steigenden R\u00fcstungsausgaben \u2013 auch wenn die Bedrohungslage unver\u00e4ndert bleibt. In der Krise hingegen, wenn das BIP schrumpft, m\u00fcsste gespart werden \u2013 unabh\u00e4ngig von der sicherheitspolitischen Lage.<\/li>\n<li>Wenn das BIP aufgrund des Bev\u00f6lkerungswachstums steigt, rechtfertigt dies keine h\u00f6heren R\u00fcstungsausgaben.\u00a0Es ist schwer nachvollziehbar, weshalb L\u00e4nder wie Deutschland oder die Schweiz zur Verteidigung des Landes mehr Milit\u00e4rausgaben brauchen, wenn die Zahl der Einwohner steigt.<br \/>\nWenn schon, dann w\u00e4re eine Pro-Kopf-Betrachtung logischer.\u00a0Im Jahrzehnt von 2013 bis 2023 stieg das <em>BIP pro Kopf<\/em> in der Schweiz nur halb so stark wie das gesamte BIP. Wenn Nato und Bundesrat auf das Kriterium BIP pro Kopf abstellen w\u00fcrden, bef\u00e4nde sich die Schweiz bei den R\u00fcstungsausgaben nicht mehr am Schluss der Rangliste. \u00abDie Schweiz hat eine der h\u00f6chsten Milit\u00e4rausgaben pro Kopf\u00bb, stellten die\u00a0<a href=\"https:\/\/freiburger-nachrichten.ch\/story\/188825\/noch-vor-kanada-die-schweiz-hat-eine-der-h%C3%B6chsten-milit%C3%A4rausgaben-pro-kopf\">\u00abFreiburger Nachr<\/a><a href=\"https:\/\/freiburger-nachrichten.ch\/story\/188825\/noch-vor-kanada-die-schweiz-hat-eine-der-h%C3%B6chsten-milit%C3%A4rausgaben-pro-kopf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">i<\/a><a href=\"https:\/\/freiburger-nachrichten.ch\/story\/188825\/noch-vor-kanada-die-schweiz-hat-eine-der-h%C3%B6chsten-milit%C3%A4rausgaben-pro-kopf\">chten\u00bb<\/a>\u00a0fest.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Vergleich von \u00c4pfeln mit Birnen<\/strong><\/p>\n<p>Besonders absurd wird es beim internationalen Vergleich der Milit\u00e4rausgaben.\u00a0Tamedia-Zeitungen wie der\u00a0<a href=\"https:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/nato-so-hoch-sind-die-militaerausgaben-der-mitglieder-und-der-schweiz-282951726974\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u00abTages-Anzeiger\u00bb<\/a>\u00a0verbreiteten Mitte Februar\u00a0R\u00fcstungszahlen des Stockholm\u00a0<a href=\"https:\/\/milex.sipri.org\/sipri\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">International Peace Research Institute<\/a>\u00a0(Sipri). Die Schweiz erscheint mit Verteidigungsausgaben von nur 0,7 Prozent des BIP ganz am Ende \u2013 und soll deshalb \u00abnachbessern\u00bb.<\/p>\n<p>Kein Hinweis darauf, dass das Sipri die Schweizer Milizarmee mit Berufsarmeen vergleicht, also \u00c4pfel mit Birnen.\u00a0In der Schweiz fallen viele Ausgaben im Zivilbereich an, beispielsweise alle Kosten f\u00fcr permanente L\u00f6hne und Pensionskassen, die bei einer Berufsarmee zu den Milit\u00e4rausgaben geschlagen werden. Ebenfalls nicht zu den Verteidigungsausgaben gez\u00e4hlt werden in der Schweiz Ausgaben f\u00fcr die Milit\u00e4rversicherung, Erwerbsersatzentsch\u00e4digungen und Ausgaben von Kantonen und Gemeinden f\u00fcr den Zivilschutz. Auch volkswirtschaftliche Kosten wegen Absenzen der Milizsoldaten werden ignoriert. Bereits seit 1979 haben Berechnungen ergeben, dass die mit dem Ausland vergleichbaren Verteidigungsausgaben der Schweiz 50 bis 100 Prozent h\u00f6her sind als ausgewiesen.<\/p>\n<p><strong>Die Kosten der Hochr\u00fcstung \u2013 und ihre Risiken<\/strong><\/p>\n<p>Jeder Franken f\u00fcrs Milit\u00e4r fehlt anderswo.\u00a0Eine massive Aufstockung der Milit\u00e4rausgaben birgt gesellschaftliche Sprengkraft. Denn h\u00f6here R\u00fcstungsausgaben lassen sich nur auf drei Wegen finanzieren* \u2013 beide mit gravierenden Nebenwirkungen:<\/p>\n<ol class=\"wp-block-list\" start=\"1\">\n<li><em>Mit K\u00fcrzungen bei Sozialem, Gesundheit, Bildung oder Kultur<\/em><em><br \/>\n<\/em>Parlamente in demokratischen L\u00e4ndern wehren sich dagegen.<em>\u00a0<\/em>Eine solche Politik w\u00fcrde den sozialen Frieden gef\u00e4hrden, den Extremismus f\u00f6rdern und die Demokratie gef\u00e4hrden.<\/li>\n<li><em>Mit h\u00f6heren Steuern<\/em><br \/>\nParlamente in demokratischen L\u00e4ndern wehren sich gegen h\u00f6here Einkommens- oder Verm\u00f6genssteuern oder eine neue Mikrosteuer auf allen elektronischen Finanztransaktionen.<\/li>\n<li><em>Mit zus\u00e4tzlichen Schulden\u00a0<\/em>(in Deutschland \u00abSonderverm\u00f6gen\u00bb oder in den USA \u00abOne Big Beautiful Bill Act\u00bb)<em>.<\/em><em><br \/>\n<\/em>Doch die Schuldenberge vieler L\u00e4nder sind schon heute gef\u00e4hrlich hoch. Wenn das Schuldenkonstrukt kippt, drohen Hyperinflation und Massenarbeitslosigkeit. Mit der Freiheit, die wir bewahren wollen, w\u00e4re es vorbei.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Der dritte Weg ist politisch der wahrscheinlichste, aber auch der riskanteste. Deshalb kann die Aufr\u00fcstung zum Brandbeschleuniger werden.<\/p>\n<p>Warnzeichen sind un\u00fcbersehbar:<\/p>\n<p><em><a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.staatsschulden-europa-taumelt-am-rande-einer-schuldenkrise.71000094-3226-4a11-ac0b-1455f65df624.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u00abEuropa taumelt am Rand einer Schuldenkrise\u00bb<\/a>\u00a0<\/em><br \/>\n(\u00abStuttgarter Zeitung\u00bb, 3.12.2024).<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/2025\/05\/23\/opinion\/ezra-klein-podcast-catherine-rampell.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><em>\u00abAmerica\u2019s debt is a ticking bomb\u00bb<\/em><\/a> (\u00abDie Schulden der USA sind eine Zeitbombe\u00bb)<br \/>\n(\u00abNew York Times\u00bb, Mai 2025).<br \/>\n<a href=\"\/\/\/Users\/ursgasche\/Desktop\/Republikaner%20fu%CC%88hren%20das%20Land%20an%20den%20Abgrund\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><em>\u00abRepublikaner f\u00fchren das Land an den Abgrund\u00bb<\/em><\/a><br \/>\n(\u00abNZZ\u00bb 24.5.2025, Print-Ausgabe).<\/p>\n<p>Doch das Motto der Schuldenmacher lautet weiterhin\u00a0\u00abAugen zu und durch\u00bb. Damit die Zinsen (Kosten) der Schuldpapier-Berge (Staatsobligationen) infolge Vertrauensverlust nicht gef\u00e4hrlich nach oben schnellen, haben die amerikanische und die europ\u00e4isch Notenbank massenweise Staatsanleihen gekauft. Sie kurbeln damit die Nachfrage an, was\u00a0den Anstieg der\u00a0Zinsen der Staatsanleihen k\u00fcnstlich\u00a0bremst.<strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Seit der Finanzkrise von 2008 gaben die beiden Notenbanken je mehrere tausend Milliarden Euro oder Dollar f\u00fcr solche K\u00e4ufe aus. Wie lange die Notenbanken diese beispiellose Rettungsaktion weitertreiben k\u00f6nnen, ist fraglich. Das Finanzieren des Wirtschaftswachstum mit immer neuen Schulden f\u00fchrt zu einem immer wackligeren Schuldenberg.<\/p>\n<p>Um das Risiko zu senken, dass das Kartenhaus der Schulden zusammenkracht, gibt es zwei M\u00f6glichkeiten:<\/p>\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Ein Abschreiber auf einem grossen Teil der Schulden. Das bedeutet eine Enteignung der Gl\u00e4ubiger. Das machten\u00a0<a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/stichtag\/stichtag8036.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Island<\/a>\u00a0in den Jahren 2008 bis 2011 und\u00a0<a href=\"https:\/\/www.kettner-edelmetalle.ch\/news\/eu-finanzdiktat-gegen-zypern-eine-chronologie-der-schande-21-06-2024\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Zypern<\/a>\u00a0im Jahr 2013. In grossen demokratischen L\u00e4ndern sind Schuldenschnitte politisch kaum umsetzbar.<\/li>\n<li>Der f\u00fcr Regierungen und Parlamentarier \u00abeinfachste\u00bb Weg ist eine grosse Inflation, die den Wert der aufgelaufenen Schulden laufend entwertet. Eine solche Inflation kann leicht zu einer Hyperinflation ausarten, die zu enormen sozialen und politischen Verwerfungen f\u00fchrt.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Es ist wahrscheinlicher, dass eine grosse Finanz- und Wirtschaftskrise die Demokratien in den Abgrund f\u00e4hrt, als dass Russland einen Natostaat oder die Schweiz konventionell angreift.<\/p>\n<p><strong>Die grossen Risiken: Klimakrise, Umweltzerst\u00f6rung, Infrastrukturverfall<\/strong><\/p>\n<p>Ein grosser Finanzcrash ist nicht das einzige existenzielle Risiko. Auch andere existenzielle Risiken kann man mit den Milliarden reduzieren, die man f\u00fcr Panzer und Kampfflugzeuge ausgeben will:<\/p>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><em>Klima<\/em>:<br \/>\nCO\u2082-Reduktion und Anpassung an Folgen der Erderw\u00e4rmung.<\/li>\n<li><em>Natur- und Umwelt<\/em>:<br \/>\nErhalt der Artenvielfalt, Schutz der Meere und Urw\u00e4lder. Entr\u00fcmpelung der Meere, Binnengew\u00e4sser und der \u00e4usseren Erdatmosph\u00e4re.<\/li>\n<li><em>\u00d6ffentliche Infrastruktur<\/em>:<br \/>\nSchulen, Spit\u00e4ler, Strassen, Br\u00fccken, Versorgungssicherheit.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Abr\u00fcstung \u2013 der vergessene Imperativ<\/strong><\/p>\n<p>Noch mehr Waffen machen die Welt nicht sicherer, sondern gef\u00e4hrlicher.\u00a0Doppelte Milit\u00e4rausgaben entziehen anderen existenziellen Bereichen Geld, Intelligenz und politische Aufmerksamkeit. Es droht ein Kontrollverlust \u00fcber jene Krisen, die unsere Zukunft tats\u00e4chlich bedrohen.<\/p>\n<p>Sogar Abr\u00fcsten w\u00e4re machbar \u2013 technisch, wirtschaftlich und politisch.\u00a0In Zeiten satellitengest\u00fctzter \u00dcberwachung k\u00f6nnten Abr\u00fcstungsvertr\u00e4ge effizienter kontrolliert werden als je zuvor.\u00a0Doch es fehlt der politische Wille. Und es fehlt die mediale Debatte.<\/p>\n<p>Jedenfalls kann sich die Welt eine weitere Aufr\u00fcstungsspirale nicht leisten. Sie braucht Vertrauen, Diplomatie \u2013 und Medien, die kritische Fragen stellen, statt Kriegsparolen zu wiederholen.<\/p>\n<p class=\"has-small-font-size\">_____________<br \/>\n<em>*Anf\u00e4nglich waren hier nur zwei Wege aufgezeigt. Die M\u00f6glichkeit der Finanzierung mit h\u00f6heren Steuern fehlte.<\/em><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erst 2 Prozent, jetzt 5 Prozent f\u00fcrs Milit\u00e4r \u2013 kaum jemand hinterfragt die Priorit\u00e4t. Es droht ein Kontrollverlust anderer Krisen. Urs P. 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