{"id":2611729,"date":"2025-06-15T09:55:46","date_gmt":"2025-06-15T08:55:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=2611729"},"modified":"2025-06-15T09:55:46","modified_gmt":"2025-06-15T08:55:46","slug":"der-automatisierte-seeluftkrieg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/06\/der-automatisierte-seeluftkrieg\/","title":{"rendered":"\u201eDer automatisierte Seeluftkrieg\u201c"},"content":{"rendered":"<p><strong>Deutsche Marine nimmt f\u00fchrend an NATO-Gro\u00dfman\u00f6ver in der Ostsee teil, wo die NATO die Spannungen mit Russland eskaliert. Marine-Strategiepapier sieht umfassende Aufr\u00fcstung vor \u2013 auch mit Drohnen und K\u00fcnstlicher Intelligenz (KI).<\/strong><\/p>\n<p>(Eigener Bericht) \u2013 Vor dem Hintergrund von ihr selbst eskalierter Spannungen f\u00fchrt die NATO in der Ostsee seit der vergangenen Woche ihr j\u00e4hrliches Marinegro\u00dfman\u00f6ver BALTOPS zur Vorbereitung auf einen Krieg gegen Russland durch. Geprobt werden neben der Abwehr feindlicher Luft- und Unterwasserangriffe etwa Drohnenoperationen, das Anlanden an fremden K\u00fcsten und die Bew\u00e4ltigung sogenannter gro\u00dfer Verletztenlagen. An dem Man\u00f6ver sind \u00fcber 9.000 Soldaten mit mehr als 50 Kriegsschiffen sowie 25 Flugzeugen aus 17 NATO-Staaten beteiligt. Zentrum ist Rostock mit seinem Marinekommando, in dem Milit\u00e4rs aus mehreren weiteren NATO-L\u00e4ndern stationiert sind; Letzteres untersagt der Zwei-plus-Vier-Vertrag. Das Man\u00f6ver sieht Szenarien vor, wie sie etwa auch dem Strategiepapier \u201eKurs Marine\u201c zugrunde liegen. Es ist k\u00fcrzlich von den deutschen Seestreitkr\u00e4ften publiziert worden und skizziert neben Operationsschaupl\u00e4tzen \u2013 von der Ostsee \u00fcber den Nordatlantik bis zum Pazifik \u2013 auch Aufr\u00fcstungspl\u00e4ne, etwa die Beschaffung von \u201eDrohnenflotten in allen Dimensionen\u201c sowie von weitreichenden Waffen zum Beschuss von Zielen im Feindstaat. Zugleich warnt das Papier vor feindlichem Beschuss von Zielen im eigenen Land.<\/p>\n<p><strong>\u201eDreh- und Angelpunkt der NATO\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Beim diesj\u00e4hrigen NATO-Marinegro\u00dfman\u00f6ver BALTOPS, das am vergangenen Donnerstag begonnen hat und bis Freitag kommender Woche andauert, hat die Deutsche Marine eigenen Angaben zufolge \u201eeine F\u00fchrungsrolle\u201c inne.[1] Sie nimmt unter anderem mit der Fregatte Bayern, den Korvetten Braunschweig und Magdeburg, dem Einsatzgruppenversorger Frankfurt am Main sowie weiteren Booten und Flugzeugen an der Kriegs\u00fcbung teil. Die USA haben mit der USS Mount Whitney und der USS Paul Ignatius zwei Zerst\u00f6rer entsandt. Neu ist, dass das bereits seit 1971 regelm\u00e4\u00dfig abgehaltene BALTOPS-Man\u00f6ver in Rostock begann und vom dortigen Marinehauptquartier aus gesteuert wird. Rostock sei zum \u201eDreh- und Angelpunkt der B\u00fcndnisverteidigung in der Ostsee\u201c geworden, konstatiert die Bundeswehr. Vom Marinehauptquartier Rostock aus plant und leitet der F\u00fchrungsstab DEU MARFOR (German Maritime Forces) Operationen der Deutschen Marine. Zugleich fungiert er unter der Bezeichnung Commander Task Force (CTF) Baltic als regionales taktisches Hauptquartier der NATO, etwa bei der NATO-Operation Baltic Sentry.[2] Entsprechend sind dort auch Milit\u00e4rs aus anderen NATO-Staaten stationiert.[3] Damit bricht Berlin den Zwei-plus-Vier-Vertrag, in dem es hei\u00dft (Artikel 5, Absatz 3), in den neuen Bundesl\u00e4ndern w\u00fcrden \u201eausl\u00e4ndische Streitkr\u00e4fte &#8230; weder stationiert noch dorthin verlegt\u201c.[4]<\/p>\n<p><strong>Krankenh\u00e4user im Krieg<\/strong><\/p>\n<p>Nach dem Abschluss von BALTOPS stehen Rostock in diesem Sommer noch zwei weitere Man\u00f6ver bevor. Zum einen hat die Bundeswehr die \u00dcbung Roll to Sea angek\u00fcndigt, bei der sie, wie es hei\u00dft, \u201eeine Massenverletzung auf See simulieren\u201c will [5] \u2013 ein Hinweis darauf, dass ein Seekrieg, wie er in diesen Tagen etwa im Rahmen von BALTOPS geprobt wird, zahllose Verletzte und Todesopfer fordern wird. Weil die Sanit\u00e4tskr\u00e4fte der Bundeswehr nicht in der Lage sein werden, die erwartete immense Zahl an Opfern zu versorgen, sollen im Kriegsfall zivile medizinische Strukturen eingebunden werden. In Rostock gilt dies f\u00fcr die Universit\u00e4tsklinik wie auch f\u00fcr das Klinikum S\u00fcdstadt, die Berichten zufolge in das Man\u00f6ver Roll to Sea integriert werden: W\u00e4hrend der Einsatzgruppenversorger Frankfurt am Main die Verletzten aufnehmen soll, werden ihr Weitertransport mit Helikoptern in den Hafen sowie ein anschlie\u00dfender Stra\u00dfentransport in die Krankenh\u00e4user ge\u00fcbt. Auf Roll to Sea (18. bis 29. August) folgt ab dem 29. August das Man\u00f6ver Northern Coasts, in dessen Rahmen unter anderem zwei NATO-Fregatten die Verlegung von Panzern aus Rostock ins Baltikum sichern sollen [6] \u2013 zur Unterst\u00fctzung m\u00f6glicher Operationen des westlichen Milit\u00e4rb\u00fcndnisses im Baltikum mit schweren Landstreitkr\u00e4ften gegen Russland.<\/p>\n<p><strong>Die Kontrolle der Ostsee<\/strong><\/p>\n<p>Der Stellenwert, den Operationen der Deutschen Marine in der Ostsee in den Planungen der Bundeswehr und der NATO innehaben, l\u00e4sst sich dem neuen Strategiepapier \u201eKurs Marine\u201c der deutschen Seestreitkr\u00e4fte entnehmen. Demnach ist die Ostsee eine ihrer zwei Schwerpunktregionen, in denen es darum geht, die russischen Streitkr\u00e4fte zur\u00fcckzudr\u00e4ngen. \u201eIm Ostseeraum\u201c verf\u00fcge Russland, dabei \u201egest\u00fctzt auf die Regionen Kaliningrad und St. Petersburg\u201c, \u201e\u00fcber umfassende luft-, land- und seegest\u00fctzte F\u00e4higkeiten\u201c, mit denen es dem westlichen Milit\u00e4rb\u00fcndnis das Eindringen in seinen Luftraum verwehren wolle (\u201eAnti-Access\/Area Denial\u201c, A2\/AD), hei\u00dft es in dem Papier. Dar\u00fcber hinaus k\u00f6nne Russland \u201edie vitalen Nachschubwege der Alliierten im Baltikum und Skandinavien &#8230; st\u00f6ren\u201c, eventuell gar die baltischen Staaten besetzen.[7] Um dagegen vorzugehen, solle die Deutsche Marine f\u00e4hig sein, gemeinsam mit verb\u00fcndeten Staaten die Ostsee zu kontrollieren. Zugleich m\u00fcsse sie \u201eim Nordatlantik\u201c \u2013 insbesondere im Seegebiet zwischen Gr\u00f6nland, Island und dem Vereinigten K\u00f6nigreich (\u201eGIUK-L\u00fccke\u201c) [8] \u2013 das Vordringen russischer U-Boote, darunter nuklear bewaffnete, in den zentralen Atlantik verhindern; dies auch, um Nachschub aus Nordamerika nach Europa gegen potenzielle russische Angriffe zu sch\u00fctzen.<\/p>\n<p><strong>\u201eMaritimer Jagdkampf\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Um sich \u2013 auch im Rahmen der NATO \u2013 dauerhafte milit\u00e4rische \u00dcberlegenheit zu sichern, plant die Deutsche Marine umfassende Aufr\u00fcstungsma\u00dfnahmen. So soll beispielsweise die Zahl ihrer Fregatten von aktuell elf auf bis zu 19 im Jahr 2035 erh\u00f6ht werden. F\u00fcr die U-Boote ist eine Aufstockung von aktuell sechs auf bis zu zw\u00f6lf geplant. \u201eKurs Marine\u201c listet f\u00fcr das Jahr 2035 einen Bestand von mehr als 160 Schiffen, Booten, U-Booten und allerlei unbemannten Systemen \u00fcber und unter Wasser auf. Einerseits m\u00fcssten \u201eim weitgehend automatisierten Seeluftkrieg der Zukunft\u201c parallel \u201eFlugk\u00f6rper und Kleinstziele abgewehrt sowie Drohnenschw\u00e4rme gest\u00f6rt werden k\u00f6nnen\u201c. Andererseits m\u00fcsse die Deutsche Marine in der Lage sein, \u201emlit\u00e4risch relevante Positionen oder R\u00e4ume\u201c zu gewinnen, \u201edie in gegnerischer Reichweite liegen\u201c. Dazu solle \u201edie F\u00e4higkeit gest\u00e4rkt werden, in k\u00fcstennahen R\u00e4umen von See aus auf umk\u00e4mpftem Territorium\u201c zu agieren.[9] Letzteres erfordere eine Neuausrichtung der Marineinfanterie, \u201ehin zu offensiven Einsatzverfahren im Ostseeraum\u201c: zum \u201emaritimen Jagdkampf\u201c. Erg\u00e4nzend solle die seegest\u00fctzte \u201eBek\u00e4mpfung von Zielen an Land\u201c optimiert werden (\u201eMaritime Strike\u201c) \u2013 gerichtet gegen \u201emilit\u00e4rische Strukturen des Gegners tief im Landesinneren\u201c.<\/p>\n<p><strong>\u201eDrohnenflotte in allen Dimensionen\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Neben einer \u00fcberaus stark gesteigerten Reaktionsschnelligkeit (\u201eFight tonight!\u201c), die zum Beispiel gefragt w\u00e4re, sollten die gegenw\u00e4rtig von der NATO eskalierten Spannungen in der Ostsee (german-foreign-policy.com berichtete [10]) zum Krieg mit Russland eskalieren, dringt \u201eKurs Marine\u201c auf eine rasante technologische Innovation in der R\u00fcstungsentwicklung. So f\u00fchrten schon heute \u201eFortschritte in der Sensorik sowie in der &#8230; Aufkl\u00e4rung\u201c dazu, dass auch der maritime \u201eOperationsraum zunehmend gl\u00e4sern\u201c werde.[11] Zudem entwickle sich \u201edie maritime Drohnentechnologie &#8230; rasant\u201c. Auch im Hinblick auf einschl\u00e4gige Erfahrungen aus dem Ukraine-Krieg hei\u00dft es: \u201eInnovationszyklen von wenigen Monaten erfordern eine stetige Weiterentwicklung und schnelle Anpassung der eigenen F\u00e4higkeiten.\u201c Wer da nicht mithalte, werde \u201eim Kampf unterliegen\u201c. \u201eHandlungsleitend\u201c gerade auch f\u00fcr die Deutsche Marine h\u00e4tten \u201edie konsequente Automatisierung von Waffensystemen und die Nutzung K\u00fcnstlicher Intelligenz\u201c zu sein. Unumg\u00e4nglich sei dabei der Aufbau einer \u201eDrohnenflotte in allen Dimensionen\u201c.<\/p>\n<p><strong>Weltweite Operationen<\/strong><\/p>\n<p>\u201eKurs Marine\u201c h\u00e4lt dar\u00fcber hinaus noch zweierlei fest. Zum einen hei\u00dft es, Europas Marinen, also etwa die deutsche, m\u00fcssten \u201eauch k\u00fcnftig die Freiheit der Seewege weltweit \u00fcberwachen und sichern k\u00f6nnen\u201c. Dabei seien \u201eaus deutscher Sicht &#8230; insbesondere die Arktis und der Indo-Pazifik von hoher strategischer Bedeutung\u201c.[12] Bei etwaigen Operationen in der Arktis handelt es sich vorzugsweise um Operationen vor den K\u00fcsten Nordeuropas gegen Russland. Bei Eins\u00e4tzen im Indischen oder im Pazifischen Ozean geht es um eine Beteiligung an einem eventuellen Krieg der USA gegen China. Zum anderen erinnert das Strategiepapier daran, dass im Kriegsfall das eigene Land zur Zielscheibe gegnerischer Angriffe wird. In speziellem Ma\u00dfe gelte dies im Fall der Seestreitkr\u00e4fte f\u00fcr \u201eMarinest\u00fctzpunkte, Werften, Munitionsdepots und Arsenale\u201c, wie sie an den K\u00fcsten der Nord- und der Ostsee zahlreich zu finden sind. Zu den zentralen Zielen \u201egegnerischer Aktivit\u00e4ten\u201c z\u00e4hle zweifellos \u201edie F\u00fchrungsf\u00e4higkeit\u201c, die \u201edeshalb widerstandsf\u00e4hig aufgestellt sein\u201c m\u00fcsse. Dies gilt insbesondere f\u00fcr das deutsche Marinehauptquartier in Rostock mit seinem NATO-F\u00fchrungsstab.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[1] Florian St\u00f6hr: Pr\u00e4senz zeigen und abschrecken \u2013 das Marineman\u00f6ver BALTOPS hat begonnen. bundeswehr.de 06.06.2025.<\/p>\n<p>[2] S. dazu <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9825\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die Ostsee-Wache<\/a>.<\/p>\n<p>[3] Commander Task Force Baltic Established. mc.nato.int 22.10.2024.<\/p>\n<p>[4] Zu weiteren Verst\u00f6\u00dfen gegen den Zwei-plus-Vier-Vertrag und \u00dcberlegungen, g\u00e4nzlich aus ihm auszusteigen, s. auch <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9972\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Das F\u00fcnf-Prozent-Ziel der NATO<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9918\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Alte Fesseln l\u00f6sen<\/a>.<\/p>\n<p>[5], [6] Juliane Mau: Drei Marineman\u00f6ver in Rostock: NATO startet BALTOPS und zwei \u00dcbungen. ndr.de 28.04.2025.<\/p>\n<p>[7] Kurs Marine. Rostock, 14.05.2025.<\/p>\n<p>[8] S. dazu <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8796\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Im Hohen Norden gegen Russland<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9839\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Der Kampf um Gr\u00f6nland (I)<\/a>.<\/p>\n<p>[9] Kurs Marine. Rostock, 14.05.2025.<\/p>\n<p>[10] S. dazu <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10008\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Piraterie in der Ostsee (II)<\/a>.<\/p>\n<p>[11], [12] Kurs Marine. Rostock, 14.05.2025.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Deutsche Marine nimmt f\u00fchrend an NATO-Gro\u00dfman\u00f6ver in der Ostsee teil, wo die NATO die Spannungen mit Russland eskaliert. Marine-Strategiepapier sieht umfassende Aufr\u00fcstung vor \u2013 auch mit Drohnen und K\u00fcnstlicher Intelligenz (KI). 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