{"id":2608546,"date":"2025-06-03T11:49:20","date_gmt":"2025-06-03T10:49:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=2608546"},"modified":"2025-06-03T11:49:20","modified_gmt":"2025-06-03T10:49:20","slug":"warum-die-ukraine-verhandlungen-bisher-scheiterten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/06\/warum-die-ukraine-verhandlungen-bisher-scheiterten\/","title":{"rendered":"Warum die Ukraine-Verhandlungen bisher scheiterten"},"content":{"rendered":"<div class=\"entry-content\">\n<p class=\"author-meta\"><strong>Was man aus dem Scheitern der bisherigen Ukraine-Friedensverhandlungen lernen kann. Ein Vorschlag aus den USA. <\/strong><\/p>\n<p><em><a href=\"mailto:markus.mugglin@gmail.com\">Markus Mugglin<\/a> f\u00fcr die Online-Zeitung <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/warum-die-ukraine-verhandlungen-bisher-scheiterten\/\">INFOsperber<\/a><\/em><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"entry-content clearfix\">\n<p>Die Europ\u00e4er fordern einen sofortigen Waffenstillstand in der Ukraine und beschliessen neue Sanktionen gegen Russland. Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin gibt sich verhandlungsbereit, sofern auch die Gr\u00fcnde des Konflikts Thema sind, der ukrainische Pr\u00e4sident Selensky setzt auf mehr Druck auf Russland, US-Pr\u00e4sident Donald Trump will ein schnelles Ende des Krieges, schafft aber nicht, was er grossmaulig versprach.<\/p>\n<p>Die Priorit\u00e4ten driften weit auseinander. Immerhin reden seit Trumps-Amtsantritt alle \u00fcber ein Ende des Krieges. Doch der Weg dorthin f\u00e4llt schwer. \u00a0Wie es gehen k\u00f6nnte und welche Lehren aus \u00abdrei Jahren zerm\u00fcrbendem Krieg und stockenden Verhandlungen\u00bb zu ziehen sind, analysieren der Sicherheitsexperte Samuel Charap vom auf milit\u00e4rstrategische Fragen spezialisierten Think Tank Rand Corporation und der Historiker Sergey Radchenko von der John Hopkins University in der amerikanischen Strategiezeitschrift <a href=\"https:\/\/www.foreignaffairs.com\/united-states\/why-peace-talks-fail-ukraine?utm_medium=newsletters&amp;utm_source=twofa&amp;utm_campaign=Why%20Peace%20Talks%20Fail%20in%20Ukraine&amp;utm_content=20250509&amp;utm_term=EWZZZ005ZX\">\u00abForeign Affairs\u00bb<\/a>. Auf die Frage \u00abWarum Friedensverhandlungen in der Ukraine gescheitert sind\u00bb antworten sie mit f\u00fcnf Lektionen.<\/p>\n<p><strong>Die f\u00fcnf Lehren<\/strong><\/p>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Das oberste Gebot f\u00fcr beide Seiten ist die Gew\u00e4hrleistung ihrer langfristigen Sicherheit.<\/li>\n<li>Alle Parteien, deren Interessen bei den Verhandlungen auf dem Spiel stehen, m\u00fcssen am Tisch sitzen.<\/li>\n<li>Die mangelnde Bereitschaft des Westens, der Ukraine Sicherheitsgarantien zu geben, bleibt ein Hindernis f\u00fcr eine Einigung.<\/li>\n<li>Der Optimismus einer Kriegspartei \u00fcber ihre Aussichten auf dem Schlachtfeld kann ihr Interesse an einer Einigung schm\u00e4lern<\/li>\n<li>Die Mechanismen eines Waffenstillstands sind nicht weniger wichtig als die hochpolitische Einigung \u00fcber die Nachkriegsordnung. Die Parteien m\u00fcssen beides parallel verhandeln, wenn sie den Krieg beenden wollen.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>\u00c4ngste beider Seiten ernst nehmen<\/strong><\/p>\n<p>Ein dauerhafter Frieden sei nur m\u00f6glich, wenn ein Abkommen die \u00c4ngste beider Seiten auf lange Sicht adressiere. Aus der Sicht Russlands gehe es um den Verzicht der Ukraine auf eine Nato-Mitgliedschaft und um eine \u00abgewisse Begrenzung\u00bb der milit\u00e4rischen Bewaffnung. Die Ukraine wolle sich umgekehrt milit\u00e4risch verteidigen k\u00f6nnen und w\u00fcnscht sich Sicherheitsgarantien westlicher M\u00e4chte im Falle neuer Angriffe auf ihr Territorium.<\/p>\n<p>Gegen\u00fcber diesen gegenseitigen Sicherheitsvereinbarungen stufen Charap und Radchenko den Status der umstrittenen Territorien wie die Krim, die Frage der Sanktionen und der Wiederaufbau nach dem Krieg \u2013 so wichtig diese auch seien \u2013 trotzdem nur als zweitrangig ein. Dass zuletzt mehr \u00fcber die Kontrolle der Krim oder von Donbass und Luhansk diskutiert wurde, beurteilen sie als Ablenkung von den letztlich entscheidenden Streitpunkten und Hauptsorgen sowohl der Ukraine als auch Russlands.<\/p>\n<p><strong>Alle am Verhandlungstisch und Sicherheitsgarantien<\/strong><\/p>\n<p>Erfolgreich k\u00f6nnten die Verhandlungen nur sein, wenn alle involvierten Parteien mit am Tisch sind. Daran habe es schon vor drei Jahren in Istanbul gemangelt, wo sich nur die Ukraine und Russland trafen. Sie tauschten sich aber auch \u00fcber die Rolle aus, welche die USA und ihre Verb\u00fcndeten bei den Sicherheitsgarantien erf\u00fcllen sollten.<\/p>\n<p>Die Ukraine habe es offenbar \u2013 wie Charap und Radchenko schreiben \u2013 ohne Konsultation der USA und anderer westlicher Verb\u00fcndeter getan. Das sei ein Grund gewesen, weshalb die Verb\u00fcndeten abgeneigt waren, die damalige Verlautbarung zu den Verhandlungen zu begr\u00fcssen. Noch wichtiger sei wohl gewesen, dass die USA sich h\u00e4tten bereitfinden sollen, im Falle eines neuen Angriffs auf Seiten der Ukraine zu intervenieren. Die Verpflichtung sei noch strikter formuliert gewesen als die Beistandspflicht in Artikel 5 des Nato-Vertrags.<\/p>\n<p>Auch die Europ\u00e4er h\u00e4tten keine Sicherheitsgarantien gew\u00e4hren wollen. Die jetzigen Diskussionen \u00fcber europ\u00e4ische Truppen in der Ukraine w\u00fcrden keine Antwort auf die Forderung von Sicherheitsgarantien bieten. Eine Truppenpr\u00e4senz erachten Charap und Radchenko nicht als Voraussetzung f\u00fcr Sicherheitsgarantien.<\/p>\n<p><strong>Lage auf dem Schlachtfeld und der Einfluss der USA<\/strong><\/p>\n<p>Entscheidend f\u00fcr den Erfolg von Verhandlungen sei auch die Lage auf dem Schlachtfeld. Je nach St\u00e4rke oder Schw\u00e4che sinke oder steige das Interesse daran. Auch das habe sich vor drei Jahren in Istanbul gezeigt. Russland sah sich zum R\u00fcckzug aus der Region Kiew gedr\u00e4ngt, die Ukraine f\u00fchlte sich milit\u00e4risch im Vorteil und deshalb weniger zu Konzessionen gezwungen.<\/p>\n<p>Die USA h\u00e4tten grossen Einfluss auf das Kriegsgeschehen. Sie m\u00fcssten ihre milit\u00e4rische Hilfe \u00absorgf\u00e4ltig\u00bb dosieren und k\u00f6nnten zeigen, dass sie sich f\u00fcr die Wahrung der Souver\u00e4nit\u00e4t der Ukraine einsetzen, einen russischen Sieg verhindern, die Ukraine aber nicht bis zur Wiederherstellung ihrer international anerkannten Grenzen unterst\u00fctzen. Es entst\u00fcnde eine Pattsituation, die f\u00fcr beide Seiten Gespr\u00e4che attraktiver machten als weitere K\u00e4mpfe.<\/p>\n<p><strong>Mechanismus f\u00fcr Waffenstillstand<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr den Erfolg der Verhandlungen sei auch wichtig, wie ein Waffenstillstand erreicht werden kann. Das sei weder in den Verhandlungen von 2022 in Istanbul noch in den Bem\u00fchungen des US-Pr\u00e4sidenten Donald Trump geschehen.<\/p>\n<p>In Istanbul h\u00e4tten sich die Ukraine und Russland fast nur mit dem Schlussergebnis der Verhandlungen besch\u00e4ftigt. Beide versuchten mit \u00abbewundernswerter Ambition\u00bb\u00a0 die grossen geopolitischen Streitpunkte zu \u00fcberbr\u00fccken: die Frage der Nato-Erweiterung, die Rolle der Ukraine in der europ\u00e4ischen Sicherheitsordnung und die Sicherheitsgarantien der USA im post-sowjetischen Raum. Wenig bis nichts sei \u00fcber den Weg zu einem Ende des Krieges verhandelt worden.<\/p>\n<p>Umgekehrt habe sich US-Pr\u00e4sident Trump zuerst vor allem um einen Waffenstillstand bem\u00fcht. Er forderte einen bedingungslosen vollst\u00e4ndigen 30-t\u00e4gigen Waffenstillstand, danach ein Abkommen, das Angriffe auf die Energieinfrastruktur und die Schifffahrt im Schwarzen Meer ausschliessen sollte. Als beides fehlschlug, setzte Trump vor allem die Ukraine unter Druck. Sie m\u00fcsse auf die Krim und auf eine Nato-Mitgliedschaft verzichten. Sp\u00e4ter ging es Trump vor allem um seinen Rohstoffdeal mit der Ukraine, und er drohte, sich aus der Rolle des Friedensmachers zur\u00fcckzuziehen.<\/p>\n<p><strong>Fortschritte in mehreren Bereichen gleichzeitig n\u00f6tig<\/strong><\/p>\n<p>Sowohl die vor drei Jahren gescheiterten Istanbul-Verhandlungen als auch die aktuellen Schwierigkeiten von Donald Trump, den Krieg zu einem Ende zu f\u00fchren, zeige \u2013 so folgern Charap und Radchenko \u2013 dass \u00abdie Mechanismen des Waffenstillstands als auch die Elemente einer politischen L\u00f6sung\u00bb parallel auszuhandeln sind. Fortschritte in einem Bereich w\u00fcrden von Fortschritten im anderen Bereich abh\u00e4ngen.<\/p>\n<p>Noch gibt es keine Anzeichen, dass die Akteure die von den US-amerikanischen Strategieexperten Charap und Radchenko vorgeschlagenen Lektionen aus den gescheiterten Friedensbem\u00fchungen gelernt haben. Die Europ\u00e4er fordern einen Waffenstillstand und setzen auf Sanktionen vor weiteren Verhandlungen. Russland r\u00fcckt die Beseitigung der Ursachen des Konflikts ins Zentrum, US-Pr\u00e4sident Trump priorisiert mal einen sofortigen Waffenstillstand, mal den Deal \u00fcber die ukrainischen Rohstoffe oder schliesst eine Nato-Mitgliedschaft der Ukraine aus und gibt die Krim preis oder \u00a0droht mit dem R\u00fcckzug aus den Verhandlungen. Ukraines Pr\u00e4sident Selensky wirbt bei den Europ\u00e4ern und den USA um gr\u00f6sseren Druck auf Russland.<\/p>\n<p>All das sieht nicht nach einem schnellen Ende des Krieges aus. Die Konferenzen, Telefongespr\u00e4che und Reisediplomatie nach Istanbul, Kiew, Tirana oder Br\u00fcssel seit der Publikation der Analyse von Samuel Charap und Sergey Radchenko vor zwei Wochen haben wenig bewirkt. Aussichtslos sch\u00e4tzen die Autoren die Lage aber nicht ein. Die Verhandlungen in Istanbul vor drei Jahren h\u00e4tten gezeigt, dass Selensky und Putin f\u00fcr \u00abpolitisch riskante Kompromisse, die f\u00fcr den Frieden notwendig sind, offen sein k\u00f6nnen\u00bb.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was man aus dem Scheitern der bisherigen Ukraine-Friedensverhandlungen lernen kann. Ein Vorschlag aus den USA. Markus Mugglin f\u00fcr die Online-Zeitung INFOsperber Die Europ\u00e4er fordern einen sofortigen Waffenstillstand in der Ukraine und beschliessen neue Sanktionen gegen Russland. 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Infosperber will die grossen Informations-Medien nicht konkurrenzieren, sondern diese erg\u00e4nzen. \u00a9 Das Weiterverbreiten s\u00e4mtlicher auf dem gemeinn\u00fctzigen Portal www.infosperber.ch enthaltenen Texte ist ohne Kostenfolge erlaubt, sofern die Texte integral ohne K\u00fcrzung und mit Quellenangaben (Autor und \u00abInfosperber\u00bb) verbreitet werden. Bei einer Online-Nutzung ist die Quellenangabe m\u00f6glichst schon am Anfang des Artikels mit einem Link auf infosperber.ch zu versehen. F\u00fcr das Verbreiten von gek\u00fcrzten oder abge\u00e4nderten Texten ist das schriftliche Einverst\u00e4ndnis der AutorInnen erforderlich.\",\"sameAs\":[\"https:\/\/www.infosperber.ch\/\"],\"url\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/author\/infosperber\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Warum die Ukraine-Verhandlungen bisher scheiterten","description":"Was man aus dem Scheitern der bisherigen Ukraine-Friedensverhandlungen lernen kann. 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