{"id":2601575,"date":"2025-05-01T13:29:31","date_gmt":"2025-05-01T12:29:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=2601575"},"modified":"2025-05-01T13:29:31","modified_gmt":"2025-05-01T12:29:31","slug":"blackout-das-europaeische-stromnetz-ist-fragiler-als-gedacht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/05\/blackout-das-europaeische-stromnetz-ist-fragiler-als-gedacht\/","title":{"rendered":"Blackout: Das europ\u00e4ische Stromnetz ist fragiler als gedacht"},"content":{"rendered":"<div class=\"entry-content\">\n<p class=\"author-meta\"><strong>Spanien hat nach dem Stromausfall am Montag den Notstand ausgerufen. Auch in Portugal blieb es dunkel. Ohne Strom geht kaum etwas.<\/strong><\/p>\n<p><em>Christof Leisinger f\u00fcr die Online-Zeitung <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/wirtschaft\/blackout-das-europaeische-stromnetz-ist-fragiler-als-gedacht\/\">INFOsperber<\/a><\/em><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"entry-content clearfix\">\n<p>Der Konsument ist es gewohnt, dass der Strom zuverl\u00e4ssig fliesst. Aber die Stromnetze sind fragil. Der Aufwand, sie stabil zu halten, wird meist untersch\u00e4tzt \u2013 bis es einmal so richtig schiefl\u00e4uft. Wie gerade in Spanien und Portugal. Dort und in Teilen Frankreichs war am Montag die Stromversorgung grossfl\u00e4chig ausgefallen.<\/p>\n<p>Ohne Strom geht in der modernen Gesellschaft kaum noch etwas. Der \u00f6ffentliche Nahverkehr ist beeintr\u00e4chtigt, die Handynetze sind nur eingeschr\u00e4nkt verf\u00fcgbar, das Internet ist kaum noch zug\u00e4nglich, der elektronische Zahlungsverkehr kommt zum Stillstand und zwingt Gesch\u00e4fte oder Restaurants zum Schliessen. Die spanischen Atomkraftwerke werden heruntergefahren und mit Strom aus dieselbetriebenen Generatoren gek\u00fchlt. Die meisten Krankenh\u00e4user verlassen sich auf ihre Notstromaggregate.<\/p>\n<p><strong>Ohne Strom l\u00e4uft in modernen Zeiten nicht mehr viel<\/strong><\/p>\n<p>Das ist eine <a href=\"https:\/\/youtu.be\/NMWZwkv0qto\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">bedenkliche Situation<\/a>. Vor allem, weil es unter Umst\u00e4nden Tage dauern kann, bis sich die Versorgung mit elektrischer Energie wieder normalisiert hat. So kommt es, dass die Ger\u00fcchtek\u00fcche \u00fcber die Ursachen nur so brodelt. Verschw\u00f6rungstheoretiker sorgen mit Sabotageger\u00fcchten, etwa einem Cyberangriff, f\u00fcr Klicks. Extreme Temperaturschwankungen in Spanien h\u00e4tten zu einer St\u00f6rung der H\u00f6chstspannungsleitungen im Land gef\u00fchrt, vermutet der portugiesische Netzbetreiber <a href=\"https:\/\/www.ren.pt\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Rede Eletrica Nacional<\/a>. Eduardo Prieto vom spanischen Pendant <a href=\"https:\/\/www.ree.es\/es\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Red El\u00e9ctrica<\/a> glaubt, wegen ungew\u00f6hnlicher Schwankungen h\u00e4tten sich die europ\u00e4ischen Stromsysteme nur noch bedingt miteinander synchronisieren lassen.<\/p>\n<p>Petr Korba, Professor f\u00fcr elektrische Energiesysteme an der ZHAW, glaubt Hinweise darauf ausmachen zu k\u00f6nnen, dass der ausserordentliche Stromausfall auf die falsche Einstellung der Leistungselektronik zur\u00fcckzuf\u00fchren war. Im Grunde genommen ist aber wohl das eingetreten, wovor der gerne bel\u00e4chelte Kritiker <a href=\"https:\/\/www.saurugg.net\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Herbert Saurugg<\/a> in der Vergangenheit immer wieder warnte: ein Blackout infolge eines steigenden Stromverbrauchs, einer alternden Infrastruktur und verschiedener anderer Faktoren.<\/p>\n<p><strong>Das Stromnetz ist ein \u00fcberaus fragiles Gebilde<\/strong><\/p>\n<p>Ein Stromnetz <a href=\"https:\/\/gridradar.net\/de\/wide-area-monitoring-system\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">stabil zu halten<\/a> ist aus mehreren Gr\u00fcnden eine anspruchsvolle Aufgabe, die durch die Energiewende und den steigenden Anteil erneuerbarer Energien noch komplexer geworden ist. Denn Strom ist ein fl\u00fcchtiges physikalisches Ph\u00e4nomen, das sich nur bedingt speichern l\u00e4sst. Folglich muss im Netz stets ein ziemlich exaktes Gleichgewicht zwischen erzeugter und verbrauchter Energie herrschen. Bereits kleine Abweichungen k\u00f6nnen zu <a href=\"https:\/\/www.netzfrequenz.info\/aktuelle-netzfrequenz-full\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Frequenz- oder Spannungsschwankungen<\/a> f\u00fchren, welche Ger\u00e4te besch\u00e4digen oder im schlimmsten Fall einen Netzzusammenbruch verursachen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Das wird mit dem zunehmenden Aufkommen von erneuerbaren Energien wie Wind- und Solarstrom nicht einfacher. Schliesslich sind sie wetterabh\u00e4ngig und die gewonnene Energie schwankt stark. Das erschwert die Planung und Steuerung des Netzes. Besonders im Winter oder bei so genannten Dunkelflauten kann es zu Engp\u00e4ssen kommen, wenn also weder Wind noch Sonne ausreichend Strom liefern.<\/p>\n<p>In diesem Rahmen hilft es nicht gerade, dass konventionelle Kraftwerke (beispielsweise betrieben mit Kohle, Gas oder Kernenergie) unbeliebter geworden sind und tendenziell abgeschaltet werden. Schliesslich fehlen sie dann bei der Stabilisierung der Netze, etwa f\u00fcr den Erhalt der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Netzfrequenz\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">normalen Frequenzen<\/a> und der \u00fcblichen Spannung. So m\u00fcssen diese Funktionen durch neue Ger\u00e4tschaften wie Batteriespeicher oder auch spezielle Regelmechanismen ersetzt werden.<\/p>\n<p><strong>Erneuerbare Energien sorgen f\u00fcr Unwucht im System<\/strong><\/p>\n<p>Wegen der dezentralen Einspeisung erneuerbarer Energien (etwa Windstrom aus dem Norden oder Solarstrom aus dem S\u00fcden) m\u00fcssen gr\u00f6ssere Strommengen \u00fcber l\u00e4ngere Strecken transportiert werden. Das erh\u00f6ht die Auslastung der Netze und macht sie anf\u00e4lliger f\u00fcr St\u00f6rungen und \u00dcberlastungen. Die Steuerung wird wegen der zunehmenden Zahl dezentraler Produzenten und neuer Verbrauchsmodelle (etwa E-Mobilit\u00e4t oder W\u00e4rmepumpen) und die Notwendigkeit, unverz\u00fcglich auf Schwankungen zu reagieren, immer komplexer. Dazu sind moderne IT-Systeme und Echtzeitanalysen n\u00f6tig.<\/p>\n<p>Dazu kommt, dass Anlagen zu Erzeugung erneuerbarer Energien meist \u00fcber eine so genannte Leistungselektronik (Steuerung elektrischer Energie mithilfe schaltender elektronischer Bauelemente) ans Netz angebunden werden. Diese verursacht zus\u00e4tzliche technisch-physikalische Herausforderungen. Solche erschweren die Regelung und Stabilisierung des gesamten Stromsystems zus\u00e4tzlich.<\/p>\n<p>Insgesamt sind sich Fachleute darin einig, dass die europ\u00e4ischen Stromnetze schneller als bisher ausgebaut, modernisiert und mit neuen Technologien ausgestattet werden m\u00fcssen. Zum Beispiel durch den Einsatz von K\u00fcnstlicher Intelligenz (KI) und digitaler Netzf\u00fchrung. Der Ausbau komme nur zu schleppend voran, was die Versorgungssicherheit zus\u00e4tzlich belaste, argumentieren sie.<\/p>\n<p>Das gilt wohl vor allem auch f\u00fcr Spanien. Das Land erzeugt inzwischen 43 Prozent seines Stroms aus Wind- und Sonnenenergie, aber die Netz- und Speicherkapazit\u00e4ten haben mit der rasanten Entwicklung der erneuerbaren Energien nicht Schritt gehalten.<\/p>\n<p><strong>Spanien braucht einen besseren Anschluss, Frankreich blockt<\/strong><\/p>\n<p>Nach Angaben des in Dortmund ans\u00e4ssigen \u00dcbertragungsnetzbetreibers <a href=\"https:\/\/www.ad-hoc-news.de\/wirtschaft\/die-stromausfaelle-in-spanien-und-portugal-haben-nach-angaben-des\/67166768\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Amprion, der in Koordination mit dem Schweizer Pendant Swissgrid<\/a> die Rolle des Frequenzw\u00e4chters f\u00fcr Kontinentaleuropa \u00fcbernimmt, war es am Montag um 12.32 Uhr zu einem \u00abFrequenzeinbruch im europ\u00e4ischen Stromverbundnetz\u00bb gekommen. Die Balance zwischen Stromangebot und -nachfrage sei lokal aus dem Gleichgewicht geraten. Daraufhin h\u00e4tten sich Spanien und Portugal vom restlichen, stabil gebliebenen Verbundnetz in Europa getrennt.<\/p>\n<p>Spanien ist Teil des europ\u00e4ischen Verbundnetzes, welches die \u00dcbertragungsnetze des Kontinents miteinander verbindet. Normalerweise gilt: Je gr\u00f6sser das Netz, desto besser lassen sich St\u00f6rungen beherrschen. F\u00e4llt irgendwo ein Kraftwerk aus, kann die fehlende Kapazit\u00e4t aus einer anderen Region geliefert werden. Damit das Netz stabil bleibt, muss das Angebot jederzeit mit der Nachfrage \u00fcbereinstimmen. Nur dann bleibt die Frequenz stabil bei 50 Hertz, und das Netz bricht nicht zusammen.<\/p>\n<p>Das Problem: Der mangelnde Ausbau der Stromleitungen zwischen der iberischen Halbinsel und Frankreich ist schon seit vielen Jahren ein Streitpunkt zwischen den L\u00e4ndern. Spanien beklagt seit langem, aufgrund seiner schlechten Anbindung an Frankreich eine \u00abEnergieinsel\u00bb und damit \u00abstromtechnisch\u00bb fragil zu sein. Das Land Spanien w\u00fcrde gerne seinen \u00d6kostrom exportieren. Frankreich dagegen baut auf seine Atomkraftwerke und ist nicht sonderlich motiviert, die teuren Fernleitungen zu bauen.<\/p>\n<div class=\"wp-block-infosperber-box\">\n<p class=\"wp-block-heading\"><strong>Blackout in der Schweiz unwahrscheinlich?<\/strong><\/p>\n<p>Das Risiko eines fl\u00e4chendeckenden, l\u00e4nger andauernden Stromausfalls (Blackout) in der Schweiz wird von Experten als sehr gering eingesch\u00e4tzt. Die Schweiz verf\u00fcge \u00fcber ein sehr sicheres, engmaschiges Stromnetz und hohe Sicherheitsvorgaben f\u00fcr Energieanbieter sowie f\u00fcr die Netzbetreiber wie <a href=\"https:\/\/www.swissgrid.ch\/de\/home.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Swissgrid<\/a>.\u00a0Im internationalen Vergleich sei das Schweizer Stromnetz besonders robust und gut mit den europ\u00e4ischen Nachbarl\u00e4ndern verbunden, was die Versorgungssicherheit zus\u00e4tzlich erh\u00f6he, heisst es weiter. Laut nationalen Risikoanalysen und Einsch\u00e4tzungen des <a href=\"https:\/\/www.babs.admin.ch\/de\/nsb?id=103654\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bundesamts f\u00fcr Bev\u00f6lkerungsschutz<\/a> (Babs) ist ein gr\u00f6sserer Stromausfall in der Schweiz etwa einmal in 30 Jahren zu erwarten.\u00a0Die wahrscheinlichsten Ursachen w\u00e4ren Naturgefahren (etwa Eisbildung, Sturm) und technische Defekte, aber auch Sabotage oder Cyberangriffe seien denkbar.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Spanien hat nach dem Stromausfall am Montag den Notstand ausgerufen. Auch in Portugal blieb es dunkel. Ohne Strom geht kaum etwas. Christof Leisinger f\u00fcr die Online-Zeitung INFOsperber Der Konsument ist es gewohnt, dass der Strom zuverl\u00e4ssig fliesst. 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