{"id":2601077,"date":"2025-04-30T09:50:45","date_gmt":"2025-04-30T08:50:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=2601077"},"modified":"2025-04-30T06:51:40","modified_gmt":"2025-04-30T05:51:40","slug":"pink-tax-der-preis-des-frauseins","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/04\/pink-tax-der-preis-des-frauseins\/","title":{"rendered":"Pink Tax: Der Preis des Frauseins"},"content":{"rendered":"<p><strong>Produkte f\u00fcr Frauen sind h\u00e4ufig teurer als jene f\u00fcr M\u00e4nner \u2013 und das, obwohl meist das Gleiche drin ist. Diese Preisungleichheit nennt sich \u201ePink Tax\u201c. Es ist eine Art \u201erosa Steuer\u201c daf\u00fcr, dass man weiblich ist. Wie viel Frauen deshalb j\u00e4hrlich an Mehrbetr\u00e4gen zahlen m\u00fcssen, zeigt schon eine einfache Marktanalyse. Doch die \u00f6konomische Diskriminierung von Frauen reicht noch um einiges tiefer.<\/strong><\/p>\n<p><em>von Hannah M\u00fcller (momen.at)<\/em><\/p>\n<p>Augenbrauen zupfen f\u00fcr Herren \u2013 5 Euro; Augenbrauen zupfen f\u00fcr Damen \u2013 7 Euro. M\u00e4nnerwaschgel \u2013 1,50 Euro; Frauenwaschgel der selben Marke \u2013 2,50 Euro. Blauer Schnuller f\u00fcr Buben \u2013 4,45 Euro; der gleiche Schnuller in rosa f\u00fcr M\u00e4dchen \u2013 5,39 Euro. All dies sind echte Preise echter Produkte und Dienstleistungen, so wie sie allt\u00e4glich im Handel zu finden sind.<\/p>\n<p>Ein Preis daf\u00fcr, dass man weiblich ist \u2013 so funktioniert die sogenannte \u201ePink Tax\u201c oder \u201erosa Steuer\u201d. Hierbei handelt es sich nicht um eine richtige Steuer, sondern vielmehr um eine systemische finanzielle Mehrbelastung bei Produkten und Dienstleistungen, die an Frauen vermarktet werden. Diese geschlechtsspezifische Preisdiskriminierung beginnt, wie das Beispiel mit dem Schnuller zeigt, schon im S\u00e4uglingsalter.<\/p>\n<p>Wie weitreichend ist diese Ungleichheit wirklich? Und: Ist sie tats\u00e4chlich belegbar? Diese Fragen haben drei Sch\u00fclerinnen der BHAK St. P\u00f6lten umgetrieben und zu einer umfassenden Analyse der \u201ePink Tax\u201c in \u00d6sterreich inspiriert. Ihr Ergebnis: Die rosa Steuer ist im Handel allgegenw\u00e4rtig und kostet Frauen hunderte Euro jedes Jahr.<\/p>\n<p><strong>Vom Kuscheltier bis zum Rasierer<\/strong><\/p>\n<p>Es sind keine Luxusg\u00fcter, sondern unscheinbare Produkte des Alltags, hinter denen die gr\u00f6\u00dfte Preisdiskriminierung steckt: Hygieneartikel, Kosmetika und Kinderspielzeug. Im Rahmen ihrer Recherche untersuchten Lena H\u00f6ld, Kathrin Thanner und Emma Kranawetter stichprobenartig die Preise allt\u00e4glicher vergleichbarer M\u00e4nner- und Frauenprodukte zweier bekannter Drogeriemarktketten.<\/p>\n<p>Ein einfacher Preisvergleich zeigt: Produkte f\u00fcr Frauen und M\u00e4dchen aller Art sind eindeutig kostspieliger. Der Aufschlag der \u201ePink Tax\u201c variiert stark und betr\u00e4gt beispielsweise bei Tassen der gleichen Marke 10 Prozent. Manche Pl\u00fcschfiguren \u2013 die m\u00e4nnliche \u201eToad\u201c und die weibliche \u201eToadette\u201c \u2013 trennen ganze 123 Prozent. Vergleichbare Duschlotionen einer handels\u00fcblichen Marke sind f\u00fcr Frauen um 67 Prozent teurer.<\/p>\n<p>Viele M\u00e4nner- und Frauenprodukte sind ident \u2013 bis auf ihren Preis. Die \u201ePink Tax\u201c ist also kein Zufall, oder gar mit Produktunterschieden gerechtfertigt \u2013 sie ist beinharte Strategie und Diskriminierung.<\/p>\n<p><strong>Wieso funktioniert die Pink Tax?<\/strong><\/p>\n<p>Wie k\u00f6nnen so viele Unternehmen damit durchkommen? Man m\u00fcsste meinen, dass diese Preisdiskriminierung auff\u00e4llt und Konsument:innen sich dagegen wehren. Das passiert jedoch kaum. In den meisten F\u00e4llen ist der Preisunterschied gut kaschiert. Unternehmen wenden ausgekl\u00fcgelte Tricks an, um die Geschlechterdiskriminierung zu verwischen.<\/p>\n<p>Die Marktanalyse der Sch\u00fclerinnen offenbart, dass Unternehmen vergleichbare Produkte f\u00fcr Frauen anders vermarkten, oder Mengeneinheiten ab\u00e4ndern, um den Preisunterschied zu verschleiern. Ein Frauen-Deodorant mit 50 Milliliter Inhalt kostet mehr als das M\u00e4nner-Deo mit nur 45 Milliliter. Das ist nicht nur intuitiv, sondern auch gerechtfertigt \u2013 oder? Rechnet man den Preis auf die enthaltene Menge um, wird der Zuschlag f\u00fcr Frauen erst sichtbar. Der Preis des Frauenproduktes steigt nicht proportional mit dem Inhalt, sondern unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig mehr.<\/p>\n<p>Nicht nur abweichende Mengeneinheiten zielen darauf ab, die Preisdiskriminierung zu verstecken. Das Frauenprodukt steht nur selten neben dem gleichartigen M\u00e4nnerprodukt im Regal. So hat die Konsumentin weniger Anlass, einen Preisvergleich durchzuf\u00fchren \u2013 aus den Augen aus dem Sinn.<\/p>\n<p>Konsumg\u00fcter, die an Frauen gerichtet sind, werden oftmals in Pastellfarben und mit lieblichen Motiven gestaltet. Sie beinhalten h\u00e4ufiger unn\u00f6tige Features oder eing\u00e4ngige Slogans. Das soll zum einen den preislichen Unterschied rechtfertigen, zum anderen emotionale Kaufentscheidungen beeinflussen.<\/p>\n<p>Denn Unternehmen gehen von einer unterschiedlichen Zahlungsbereitschaft zwischen M\u00e4nnern und Frauen aus. Das liegt nicht zuletzt an dem sozialen Druck, der vornehmlich auf Frauen lastet.<\/p>\n<p><strong>Dress to impress<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/journals.sagepub.com\/doi\/full\/10.1177\/01492063241249699\">Zahlreiche Studien<\/a> belegen den Zusammenhang zwischen dem Aussehen einer Person und ihrem Erfolg im Arbeitsleben. In einer <a href=\"https:\/\/www.moment.at\/story\/pride-month-lgbtqia-glossar\/\">geschlechterbin\u00e4ren <\/a>Welt bedeutet das auch, dass Frauen und M\u00e4nner in ihrem Aussehen den geschlechtsspezifischen Erwartungen entsprechen sollen. Und gerade an Frauen stellt die Gesellschaft hohe Erwartungen. Die Wissenschaft zeigt sogar, dass das \u00c4u\u00dfere von Frauen viel st\u00e4rker an ihren Erfolg gekn\u00fcpft ist, als das bei M\u00e4nnern der Fall ist.<\/p>\n<p>Dieser gesellschaftliche Druck schl\u00e4gt sich auch im Kaufverhalten nieder: Frauen sollen feminin sein, sie sollen gut riechen, haarlose K\u00f6rper haben, gepflegt sein, m\u00f6glichst wenig altern und ganz bestimmt gekleidet sein \u2013 all das kostet Geld. M\u00e4nner m\u00fcssen all dies nicht unbedingt oder zumindest weniger intensiv leisten. So sehen sie sich kaum gezwungen, selbstoptimierende Produkte wortw\u00f6rtlich um jeden Preis zu erwerben.<\/p>\n<p><strong>Finanzielle Ungleichbehandlung endet nicht bei der \u201ePink Tax\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Das Leben ist f\u00fcr Frauen teurer, auch ohne rosa Steuer. Das beginnt beim<a href=\"https:\/\/www.moment.at\/tag\/gender-pay-gap\/\"> Gender Pay Gap<\/a>. In \u00d6sterreich bekommt eine Frau im Schnitt 12 Prozent weniger Lohn oder Gehalt als ein Mann. Jene T\u00e4tigkeiten, die mehrheitlich von Frauen ausgef\u00fchrt werden, wie die Pflege, Reinigungsjobs oder p\u00e4dagogische Berufe, sind systematisch unterbezahlt \u2013 und das, trotz ihrer unbestreitbaren Systemrelevanz. Doch auch in traditionellen \u201eM\u00e4nnerdom\u00e4nen\u201c \u2013 in der Firmengesch\u00e4ftsf\u00fchrung oder in MINT-Berufen \u2013 bekommen Frauen f\u00fcr dieselbe Arbeit etwa 18 Prozent weniger bezahlt.<\/p>\n<p>Gleichzeitig leisten Frauen den Gro\u00dfteil der unbezahlten Arbeit: Haushaltst\u00e4tigkeiten, Kinderbetreuung und Pflege von Angeh\u00f6rigen entfallen vorwiegend auf die M\u00fctter, Gro\u00dfm\u00fctter, T\u00f6chter und Schwestern und nicht auf m\u00e4nnliche Familienmitglieder. Dar\u00fcber hinaus zwingt der Mangel an leistbaren Kinderbetreuungseinrichtungen viele M\u00fctter in Teilzeitberufe, wo sie naturgem\u00e4\u00df noch weniger verdienen.<\/p>\n<p><strong>Der Frauenk\u00f6rper \u2013 eine Goldgrube<\/strong><\/p>\n<p>Noch etwas stellt eine \u00fcberm\u00e4\u00dfige finanzielle Belastung f\u00fcr Frauen dar: Der Preis f\u00fcr ihre nat\u00fcrlichen K\u00f6rperfunktionen. Frauen menstruieren \u2013 im Durchschnitt 35 bis 40 Jahre lang. Die sogenannte \u201eTamponsteuer\u201c bezeichnet die Mehrwertsteuer auf Menstruationsartikel, die in vielen Staaten noch als \u201eLuxusg\u00fcter\u201c eingestuft werden. Auch in \u00d6sterreich wurden Tampons und Binden erst 2021 als \u201enotwendige\u201c Produkte klassifiziert und die Steuer damit von 20 auf 10 Prozent herabgesetzt.<\/p>\n<p>Global gesehen birgt der Preis von Menstruationsartikeln gro\u00dfe finanzielle Herausforderungen f\u00fcr Frauen. Die Tatsache, dass Frauen in den unteren Einkommensschichten weltweit kaum oder gar keinen Zugang zu teuren Periodenprodukten haben, wird als \u201ePeriod Poverty\u201c, also \u201cPeriodenarmut\u201d, bezeichnet. Im Staat Kenia wurde die Luxussteuer auf Tampons bereits im Jahre 2004 abgeschafft. Schottland war 2020 das erste Land, in dem die Beh\u00f6rden Menstruationsartikel g\u00e4nzlich kostenfrei f\u00fcr alle zur Verf\u00fcgung stellten.<\/p>\n<p>Auch die gesundheitlichen Folgen des Klimakteriums, der Menopause, kosten Frauen in ihren Wechseljahren aufsummiert mehrere tausend Euro. Schwindel, Herzrasen, Depressionen, Hitzewallungen und viele weitere k\u00f6rperliche und psychische Belastungen dr\u00e4ngen viele Frauen zum Kauf kostspieliger Pr\u00e4parate zur Linderung ihrer Menopausen-Beschwerden.<\/p>\n<p>Der <a href=\"https:\/\/irihs.ihs.ac.at\/id\/eprint\/5146\/\">\u201eGender Pricing Bericht 2019\u201c<\/a> vom \u00f6sterreichischen Institut f\u00fcr H\u00f6here Studien sch\u00e4tzt die Gesamtausgaben pro Frau daf\u00fcr auf circa 2.100 Euro. Von den 10 Prozent Steuern dieser unerl\u00e4sslichen Produkte verdient der Staat in etwa 210 Euro pro Frau in den Wechseljahren.<\/p>\n<p>Ebenso die Verh\u00fctung \u2013 und damit auch ihre Kosten \u2013 bleibt in \u00d6sterreich Frauensache. Im <a href=\"https:\/\/verhuetungsreport.at\/\">\u201e\u00d6sterreichischen Verh\u00fctungsreport 2019\u201c<\/a> gaben Frauen fast doppelt so h\u00e4ufig wie M\u00e4nner an, allein f\u00fcr die Verh\u00fctung und ihre Kosten verantwortlich zu sein.<\/p>\n<p><strong>Was es kostet, Frau zu sein<\/strong><\/p>\n<p>Doch was machen schon die paar Euro mehr aus? Langfristig eine Menge, stellten auch die Sch\u00fclerinnen H\u00f6ld, Kranawetter und Thanner fest. Sie verglichen die durchschnittlichen Lebenshaltungskosten von Frauen und M\u00e4nnern in unterschiedlichen Haushaltssituationen \u2013 unter Einbeziehung des Gender Pay Gap und der Mehrbelastung durch die \u201ePink Tax\u201c sowie durch Produkte der sexuellen und reproduktiven weiblichen Gesundheit. Auch Unterhalt und Familienbeihilfe sind in ihrer Rechnung inkludiert.<\/p>\n<p>In fast allen Haushalten \u2013 ob Single- oder Paar-Haushalt, mit oder ohne Kinder \u2013 verf\u00fcgen Frauen am Ende des Jahres \u00fcber deutlich weniger finanzielle R\u00fccklagen als M\u00e4nner oder \u00fcber gar keine. Im Ein-Personen-Haushalt haben Frauen bis zu 6.400 Euro j\u00e4hrlich weniger, in Paarhaushalten mit Kindern rund 200 bis 800 Euro weniger am Konto als der Mann in derselben Haushaltskonstellation. Nur bei gr\u00f6\u00dferen Familien mit drei Kindern k\u00f6nnen h\u00f6here familienbezogene Leistungen den Gender Gap vor\u00fcbergehend ausgleichen oder sogar umkehren.<\/p>\n<p>Das Ergebnis leuchtet ein, wenn man bedenkt, dass Frauen im Durchschnitt deutlich weniger Gehalt\u00a0 bekommen, gleichzeitig jedoch viel mehr Geld ausgeben m\u00fcssen.<\/p>\n<p><strong>Arme Frau \u2013 selbst schuld?<\/strong><\/p>\n<p>Die \u201ePink Tax\u201c ist somit kein zuf\u00e4lliger Preisaufschlag besonderer Produkte, oder ein isoliertes Marktph\u00e4nomen. Sie ist Teil einer globalen \u00f6konomischen Geschlechterdiskriminierung, die sich in allen Lebensbereichen und -situationen der Frau zeigt. Von dieser Ungleichbehandlung profitieren Unternehmen, der Staat \u2013 und ganz im Allgemeinen: M\u00e4nner. Der ewige Mythos, frau m\u00fcsse sich doch einfach mehr anstrengen, kann mit Hinblick auf diese allumfassende strukturelle Benachteiligung leicht entkr\u00e4ftet werden. Was aber dagegen tun?<\/p>\n<p><strong>Die Strukturen m\u00fcssen sich \u00e4ndern<\/strong><\/p>\n<p>Ein Verbot der finanziellen Mehrbelastung durch die \u201ePink Tax\u201c wurde bereits in mehreren Staaten der Welt diskutiert. Die Durchsetzung st\u00f6\u00dft immer wieder auf Widerstand, ist aber nicht unm\u00f6glich: Der Bundesstaat New York beschloss 2020 das \u201eGender-Based Pricing Law\u201c, welches Unternehmen eine unterschiedliche Geschlechter-Bepreisung f\u00fcr \u201eim Wesentlichen \u00e4hnliche\u201c Konsumg\u00fcter oder Dienstleistungen verbietet.<\/p>\n<p>Die Luxussteuer f\u00fcr Gesundheits- und Verh\u00fctungsprodukte wurde schon in einigen Staaten wie Kolumbien, Gro\u00dfbritannien und auch in \u00d6sterreich abgeschafft. Gratis Perioden-, Menopausen- und Verh\u00fctungsartikel bleiben jedoch die Ausnahme. Um die \u00f6konomische Diskriminierung des Frauenk\u00f6rpers effektiv zu bek\u00e4mpfen, darf der Zugang zu weiblichen Hygiene- und Gesundheitsartikeln kein Privileg bleiben.<\/p>\n<p>Ganz grundlegend braucht es jedoch ein gesellschaftliches Umdenken und den politischen Willen zur Ver\u00e4nderung: \u201eFrauenberufe\u201c m\u00fcssen die soziale und \u00f6konomische Anerkennung erhalten, die sie verdienen. Verpflichtende Quoten m\u00fcssen ihren Zugang zu \u201eM\u00e4nnerbranchen\u201c absichern. F\u00fcr die gleiche Arbeit m\u00fcssen Frauen endlich auch das gleiche bezahlt bekommen. M\u00e4nner sollen ihren fairen Anteil zur Kinderbetreuung und zum Haushalt leisten und auch die rechtlichen und beruflichen Rahmenbedingungen bekommen, das zu tun. Der Staat muss Familien entlasten, indem er gen\u00fcgend leistbare Kinderbetreuungs- und Pflegeeinrichtungen zur Verf\u00fcgung stellt.<\/p>\n<p data-pm-slice=\"0 0 []\">Erst grundlegende strukturelle Reformen k\u00f6nnen die \u00f6konomische Diskriminierung von Frauen \u00fcberwinden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Produkte f\u00fcr Frauen sind h\u00e4ufig teurer als jene f\u00fcr M\u00e4nner \u2013 und das, obwohl meist das Gleiche drin ist. Diese Preisungleichheit nennt sich \u201ePink Tax\u201c. Es ist eine Art \u201erosa Steuer\u201c daf\u00fcr, dass man weiblich ist. 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