{"id":2597569,"date":"2025-04-14T09:48:11","date_gmt":"2025-04-14T08:48:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=2597569"},"modified":"2025-04-14T09:48:11","modified_gmt":"2025-04-14T08:48:11","slug":"die-happigen-zoelle-haben-auch-grosse-vorteile","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/04\/die-happigen-zoelle-haben-auch-grosse-vorteile\/","title":{"rendered":"Die happigen Z\u00f6lle haben auch grosse Vorteile"},"content":{"rendered":"<div class=\"entry-content\">\n<p class=\"author-meta\"><strong>Der Welthandel wird pervertiert durch Milliarden an sozialisierten Kosten sowie durch Subventionen zu Lasten der Allgemeinheit.<\/strong><\/p>\n<p><em><a href=\"mailto:gasche@infosperber.ch\">Urs P. Gasche<\/a>\u00a0 f\u00fcr die Online-Zeitung <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/wirtschaft\/globalisierung\/die-happigen-zoelle-haben-auch-grosse-vorteile\/\">INFOsperber<\/a><\/em><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"entry-content clearfix\">\n<p>Allzu lange waren Globalisierungs-Kritiker verfemt. Zu Wort kamen vor allem Verfechter eines deregulierten Freihandels, der angeblich allen L\u00e4ndern zu mehr Wohlstand verhilft. Doch Globalisierung und Freihandel waren von Anfang an pervertiert. Deshalb k\u00f6nnte es zum Wohle aller gereichen, wenn jetzt wieder Z\u00f6lle und gegenseitige Restriktionen f\u00fcr Importe und Exporte Konjunktur haben.<\/p>\n<p class=\"wp-block-heading\"><strong>Nicht so wie Trump<\/strong><\/p>\n<p>Allerdings unter einer Bedingung: Die Perversion des realen Welthandels m\u00fcsste schrittweise reduziert werden und nicht mit der Brechstange, wie es die USA jetzt tun. Denn das weltweite Finanzsystem mit seinen angeh\u00e4uften Schuldenbergen beruht nicht auf sicheren Werten, sondern auf Vertrauen. Die Psyche des Menschen neigt bekanntlich zum Irrationalen und zur Panik.<\/p>\n<p>Die internationale wirtschaftliche und finanzielle Verzahnung ist extrem engmaschig. Ein einziges Puzzleteil, das umf\u00e4llt, kann das ganze System wie ein Kartenhaus zusammenbrechen lassen.<\/p>\n<p><strong>Eigentlich eine sinnvolle Arbeitsteilung<\/strong><\/p>\n<p>Doch es bleibt die Tatsache, dass die reale Globalisierung und der noch vor wenigen Jahren angepeilte zollfreie und deregulierte Freihandel fatal waren und noch immer sind.\u00a0Dieser Befund mag auf Anhieb \u00fcberraschen. Denn wer die Theorie der internationalen Handelsbeziehungen studierte, weiss, dass ein m\u00f6glichst freier Handel allen beteiligten L\u00e4ndern zu mehr Wohlstand verhilft: In einer Arbeitsteilung konzentriert sich jedes Land auf Produkte, die es dank Klima, geografischer Lage, vorhandener Rohstoffe, Energie usw. relativ g\u00fcnstig herstellen kann (Theorie der\u00a0<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ricardo-Modell\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">komparativen Kostenvorteile<\/a>\u00a0von David Ricardo).<\/p>\n<p>Die Theorie geht allerdings davon aus, dass alle Preise der gehandelten Produkte den realen Kosten entsprechen. Und hier liegt der Hund begraben: In der Praxis sind wir von den realen Kosten weit entfernt.<\/p>\n<p>Das hat gravierende Folgen.<\/p>\n<p><strong>\u00abMarktpreise\u00bb sind von kostengerechten Preisen weit entfernt<\/strong><\/p>\n<p>Die sogenannten \u00abMarktpreise\u00bb, die dem Welthandel zugrunde liegen, spiegeln in keiner Weise die relativen Standortvorteile der einzelnen L\u00e4nder:<\/p>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Massive Subventionen\u00a0verzerren die heutigen Weltmarktpreise. Allein die\u00a0<a href=\"https:\/\/www.iisd.org\/system\/files\/2025-02\/fossil-fuel-subsidy-reform-aviation-shipping.pdf\">Flug<\/a>-, und\u00a0<a href=\"vhttps:\/\/mcstrmi.org\/latest-science\/we-must-stop-subsidising-fossil-fuels-and-tax-them-a-shipping-levy-is-the-best-way-to-get-serious-this-year\/\">Schiffstransporte<\/a> profitieren von\u00a0direkten Subventionen\u00a0in\u00a0Milliardenh\u00f6he.<\/li>\n<li>Bei den heutigen \u00abMarktpreisen\u00bb fehlen die hohen\u00a0Kosten der \u00f6kologischen und sozialen Sch\u00e4den, welche Produktion, Transport und Konsum der Produkte verursachen. Diese Kosten werden grossz\u00fcgig auf die Allgemeinheit abgew\u00e4lzt, also sozialisiert, und nehmen st\u00e4ndig zu.<br \/>\nDie Wirtschaftstheorie spricht nicht von \u00absozialisierten\u00bb Kosten, sondern verharmlosend von \u00abexternen\u00bb Kosten.<\/li>\n<\/ul>\n<blockquote>\n<p class=\"wp-block-heading\" style=\"text-align: left;\"><strong>Vier Beispiele<\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li style=\"text-align: left;\">\n<blockquote><p>Produzenten und Konsumenten stossen CO<sub>2<\/sub>\u00a0und Methan in die Atmosph\u00e4re, ohne dass die Folgekosten der Klimakrise in den Preisen ber\u00fccksichtigt werden.<\/p><\/blockquote>\n<\/li>\n<li style=\"text-align: left;\">\n<blockquote><p>Unternehmen und Konsumentinnen der Industriestaaten \u00abentsorgen\u00bb ihre giftigsten und gef\u00e4hrlichsten Abf\u00e4lle in die Meere oder nach Afrika und Asien, ohne dass die Folgekosten auf die Preise geschlagen werden.<\/p><\/blockquote>\n<\/li>\n<li style=\"text-align: left;\">\n<blockquote><p>Beim Abbau von Rohstoffen in Afrika oder in den Kleiderfabriken von Myanmar und Bangladesch lassen Konzerne moderne Sklaven und Slavinnen schuften. Kostengerechte Preise m\u00fcssten die Kosten f\u00fcr menschenw\u00fcrdige Arbeitsbedingungen enthalten.<\/p><\/blockquote>\n<\/li>\n<li style=\"text-align: left;\">\n<blockquote><p>Der irreversible Verlust an endlichen Rohstoffen wird bei den Kosten und Preisen nicht\u00a0ber\u00fccksichtigt.<\/p><\/blockquote>\n<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Die\u00a0Zunahme von<em>\u00a0<\/em>Produktion, Konsum und\u00a0Welthandel\u00a0kam in den letzten 30 Jahren fast nur zustande, indem sich Staaten noch st\u00e4rker verschuldeten. Die \u00f6ffentlichen und privaten Schulden stiegen weltweit sogar schneller als der Konsum und die Investitionen.<br \/>\nDie laufend zunehmenden Schulden bl\u00e4hten den Konsum und damit auch den Welthandel k\u00fcnstlich auf und gef\u00e4hrden die Stabilit\u00e4t des internationalen Finanzsystems.<br \/>\nDie Wirtschaftsgiganten k\u00f6nnen diese Risiken ignorieren, weil sie \u2013 \u00abtoo big to fail\u00bb \u2013 bei einem Zahlungsausfall auf die Hilfe des Staates z\u00e4hlen k\u00f6nnen. Da kann von \u00abfairem Wettbewerb\u00bb und \u00abfreiem Welthandel\u00bb keine Rede sein.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Aus all diesen Gr\u00fcnden taugen die heutigen Produktpreise nicht als Kriterium f\u00fcr eine sinnvolle Arbeitsteilung und ein sinnvolles Verschieben von Arbeitspl\u00e4tzen zum Wohle aller. Die Preise der Waren, die weltweit hin- und hergeschoben werden, sind viel zu tief. Sie f\u00fchren zu Fabriken und Arbeitspl\u00e4tzen an volkswirtschaftlich falschen, meist weit entfernt gelegenen Standorten.<\/p>\n<p><strong>Zollaufschl\u00e4ge decken einen Teil dieser sozialisierten Kosten<\/strong><\/p>\n<p>Solange sich die grossen Wirtschaftsbl\u00f6cke nicht darauf einigen, die\u00a0bestehenden Subventionen an die Wirtschaft konsequent zu reduzieren oder sogar abzuschaffen und die\u00a0sozialisierten Kosten\u00a0wenigstens zu einem grossen Teil den Verursachern anzulasten, bleiben\u00a0volkswirtschaftlich erw\u00fcnschte, kostengerechte Produktepreise\u00a0eine Utopie \u2013 und die Vorteile des freien Welthandels eine Chim\u00e4re.<\/p>\n<p>Allgemeine Z\u00f6lle auf s\u00e4mtlichen Produkten k\u00f6nnen die schlimmsten Folgen des verzerrten, subventionierten Welthandels mindern. Die h\u00f6chsten Z\u00f6lle m\u00fcssten auf G\u00fctern erhoben werden, die besonders weit transportiert werden und deren Produktion besonders viel Energie verbraucht und Abf\u00e4lle verursacht.<\/p>\n<p>Pr\u00e4sident Trump sind die v\u00f6llig verzerrten G\u00fcterpreise allerdings egal. Ihn st\u00f6ren nur die Handelsbilanzdefizite der USA mit ihren Handelspartnern. Dass seine Z\u00f6lle als Ausgleich wirken f\u00fcr verzerrte und viel zu tiefe Preise, ist ein unbeabsichtigter Nebeneffekt.<\/p>\n<p><strong>M\u00f6gliche Folgen\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich k\u00f6nnen hohe Z\u00f6lle \u2013 sofern sie denn Bestand haben \u2013 die Subventionen f\u00fcr den Warenverkehr sowie die sozialisierten Kosten wenigstens teilweise kompensieren. F\u00fcr viele Produkte wird sich der Import aus fernen L\u00e4ndern und der Export in andere Kontinente nicht mehr lohnen. Das Volumen des Welthandels wird reduziert.<\/p>\n<p>Stattdessen erh\u00f6ht sich der Anteil der Versorgung mit Produkten, die in der weiteren Umgebung oder auf dem eigenen Kontinent erzeugt werden.<\/p>\n<p>Arbeitspl\u00e4tze verschieben sich tendenziell aus fernen Gegenden ins eigene Land, wo sie volkswirtschaftlich, unter Ber\u00fccksichtigung aller tats\u00e4chlichen Kosten und Folgekosten, am produktivsten sind.<\/p>\n<p>Gleichzeitig vermindert sich ein wenig die Pl\u00fcnderung von Ressourcen und die \u00f6kologische Belastung unseres Planeten. Der menschliche Anteil an der Klimaerw\u00e4rmung geht etwas zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Auch Investitionen und Geld lassen sich einsparen: Es braucht w\u00e4hrend l\u00e4ngerer Zeit nicht noch mehr\u00a0Flugh\u00e4fen\u00a0und noch mehr\u00a0Hochseefrachter\u00a0auf den Meeren.<\/p>\n<p>Das erh\u00f6ht die Lebensqualit\u00e4t vieler Menschen.<\/p>\n<p><strong>Internationaler Transportwahn steigert den Wohlstand nicht<\/strong><\/p>\n<p>Konventionelle \u00d6konomen halten dagegen. Sie verteufeln die generellen Z\u00f6lle als einen R\u00fcckschlag. Sie verschliessen ihre Augen vor den Billionen an Subventionen und vor den weiteren Billionen an sozialisierten Kosten.<\/p>\n<p>Sie behaupten, die sogenannte \u00abLiberalisierung\u00bb des Welthandels habe sowohl den Industriestaaten als auch den Entwicklungsl\u00e4ndern zu markant mehr Wohlstand verholfen. Diesen Wohlstand messen sie am Wachstum des Bruttoinlandprodukts (BIP) der einzelnen L\u00e4nder.<\/p>\n<p>Doch das ist ein\u00a0falscher Massstab, um das Wohlergehen und die Lebensqualit\u00e4t der Menschen in den verschiedenen L\u00e4ndern zu messen. Kritische Wirtschaftswissenschaftler weisen schon seit l\u00e4ngerem darauf hin, dass die\u00a0Nachteile\u00a0des BIP-Wachstums f\u00fcr die meisten Menschen in\u00a0reichen L\u00e4ndern\u00a0sowie f\u00fcr das weltweite \u00d6ko- und Finanzsystem schon seit vielen Jahren\u00a0gr\u00f6sser sind als die Vorteile\u00a0eines weiteren Wachstums, bei dem egal ist, was denn eigentlich w\u00e4chst.<\/p>\n<p>Von einem weitgehend zollfreien und deregulierten Welthandel k\u00f6nnten reiche L\u00e4nder ohnehin nur kurzfristig profitieren. Denn der Lebensstil ihrer Einwohner ist\u00a0physisch nicht \u00fcbertragbar\u00a0auf alle Mitbewohnenden auf der Erde. Es ist\u00a0materiell schlicht unm\u00f6glich, dass alle viereinhalb Milliarden Afrikaner, Inder und Chinesen auch nur ann\u00e4hernd so leben und die Natur und die endlichen Ressourcen so pl\u00fcndern wie die Menschen in den heutigen reichen L\u00e4ndern. Es br\u00e4uchte dazu mindestens vier Planeten.<\/p>\n<p>In den\u00a0armen L\u00e4ndern\u00a0dagegen ist ein weiteres materielles Wachstum weiterhin n\u00f6tig und verbessert die dortige Lebensqualit\u00e4t.<\/p>\n<p><strong>Kostspielige sozialisierte Kosten<\/strong><\/p>\n<p>Das weltweite BIP, auf das viele noch immer fixiert sind und das sie als Kriterium des Wohlstands betrachten, w\u00e4chst,<\/p>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>weil Waren dank der Milliardensubventionen f\u00fcr den Transport auf der ganzen Erde hin- und hergeschoben werden;<\/li>\n<li>weil in vielen L\u00e4ndern sklavenartige Arbeitsverh\u00e4ltnisse herrschen;<\/li>\n<li>weil endliche Rohstoffe ausgebeutet werden;<\/li>\n<li>weil die Menschheit Abfallberge zu Lande und im Meer anh\u00e4uft \u2013 mit grossen Kostenfolgen f\u00fcr nachfolgende Generationen;<\/li>\n<li>weil so viel CO<sub>2<\/sub>\u00a0und Methan ausgestossen werden, dass die Temperaturen schneller ansteigen, als es die Natur vorsieht;<\/li>\n<li>weil die monet\u00e4re Schuldenblase gef\u00e4hrlich w\u00e4chst.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Trotzdem wird steigendes BIP-Wachstum undifferenziert als erfreuliche Nachricht verbreitet. Sollte das Volumen des Welthandels wegen der Z\u00f6lle bald abnehmen, dann \u00abschrumpft\u00bb es in den Augen von Wachstumsgl\u00e4ubigen.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich aber k\u00f6nnen Z\u00f6lle die unsinnigen Transport-Dumpingpreise, die Billionen-Subventionen f\u00fcr die fossilen Brennstoffe Erd\u00f6l, Erdgas und Kohle sowie die gewaltigen sozialisierten Kosten etwas kompensieren und daf\u00fcr sorgen, dass gesamtwirtschaftlich weniger an v\u00f6llig falschen Standorten produziert wird.<\/p>\n<p>Allerdings ist es h\u00f6chst riskant, gegen die Perversion des Welthandels mit der Brechstange \u00e0 la Trump vorzugehen. Denn das delikate Finanzkartenhaus und die weltweiten Verflechtungen der Lieferketten halten einer Schocktherapie kaum stand.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Welthandel wird pervertiert durch Milliarden an sozialisierten Kosten sowie durch Subventionen zu Lasten der Allgemeinheit. Urs P. 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