{"id":2596529,"date":"2025-04-10T11:26:49","date_gmt":"2025-04-10T10:26:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=2596529"},"modified":"2025-04-17T15:53:28","modified_gmt":"2025-04-17T14:53:28","slug":"wurzeln-des-philippinischen-humanismus-teil-1-kapwa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/04\/wurzeln-des-philippinischen-humanismus-teil-1-kapwa\/","title":{"rendered":"Wurzeln des philippinischen Humanismus: Teil 1 \u201eKapwa\u201c"},"content":{"rendered":"<blockquote><p><strong><em>\u201eKapwa ist die Anerkennung einer gemeinsamen Identit\u00e4t, eines inneren Selbst, das man mit anderen teilt. Die philippinische sprachliche Einheit von Selbst und dem Anderen ist einzigartig und unterscheidet sich von den meisten modernen Sprachen. Warum? Weil in einer solchen Inklusivit\u00e4t die moralische Verpflichtung liegt, einander als gleichberechtigte Mitmenschen zu behandeln. Wenn wir das schaffen \u2013 und sei es nur in unserer eigenen Familie oder unserem Freundeskreis \u2013, sind wir auf dem besten Weg, Frieden zu praktizieren. Wir sind Kapwa-Menschen.\u201c \u2013 Professor Virgilio Enriquez, Gr\u00fcnder von Sikolohiyang Pilipino.<\/em><\/strong><\/p><\/blockquote>\n<p>Pakikipagkapwa: Das bedeutet, mich mit anderen zu verbinden, mich im anderen zu f\u00fchlen und ein Gef\u00fchl der gemeinsamen Identit\u00e4t und des gemeinsamen inneren Selbst zu haben. Dieses Gef\u00fchl, eine gemeinsame menschliche Identit\u00e4t, Gemeinschaft und ein gemeinsames Schicksal zu haben, liegt tief in unserer Psyche &#8230; Es ist die \u00dcbersetzung einer universellen Wahrheit in unserer besonderen Kultur und Geschichte, die uns sagt, dass wir andere so behandeln sollen, wie wir selbst behandelt werden wollen, weil wir in unserem innersten Kern eine gemeinsame Menschlichkeit haben.<\/p>\n<p>Ich kann nicht anders, als dar\u00fcber nachzudenken, wie m\u00e4chtig dieses tief verwurzelte, uralte philippinische Gef\u00fchl sein kann, wenn es neu entfacht und in die Tat umgesetzt wird \u2013 in unseren H\u00e4usern, unseren Gemeinden, unseren Schulen oder an unseren Arbeitspl\u00e4tzen und ja, insbesondere in unserem heutigen gesellschaftlichen und politischen Leben.<\/p>\n<p>Dieses Gef\u00fchl einer gemeinsamen Identit\u00e4t spiegelt sich in vielen W\u00f6rtern der Sprache Tagalog wider, W\u00f6rtern, die Gef\u00fchle und Empfindungen ausdr\u00fccken, die auf einer unterschwelligen Ebene mitschwingen.<\/p>\n<p>Kababayan bedeutet Landsmann; Wortstamm: bayan, Land. Wenn Filipinos andere Filipinos treffen, entsteht sofort eine Art Wiedererkennung und Verbundenheit, weil wir eben kababayan sind.<\/p>\n<p>Kaakbay bedeutet unterst\u00fctzen. Das Wort \u201eakbay\u201c ruft Bilder eines Schulter-an-Schulter-Tragens hervor.<\/p>\n<p>Kaibigan bedeutet Freund; das Wort \u201eibig\u201c bedeutet lieben.<\/p>\n<p>\u201eKasama\u201c bedeutet jemand, mit dem ich zusammen bin; das Wort stammt vom Stamm \u201esama\u201c, was \u201ezusammen sein\u201c oder \u201emit jemandem sein\u201c bedeutet.<\/p>\n<p>Kaanak bedeutet Angeh\u00f6rige; das Wort \u201eanak\u201c bedeutet S\u00f6hne und T\u00f6chter.<\/p>\n<p>Die philippinischen Medien haben sich diese tiefe Bedeutung dieser W\u00f6rter f\u00fcr die philippinische Psyche zunutze gemacht. Ein Fernsehsender ist als Kapuso bekannt, was so viel bedeutet wie \u201eim Herzen eins sein\u201c. Sein Konkurrent ist der Sender Kapamilya Network, was so viel bedeutet wie \u201ezur selben Familie geh\u00f6ren.\u201c Kapwa Ko, Mahal Ko (Liebe meinen Mitmenschen) ist ein jahrzehntelanges \u00f6ffentlich-rechtliches Programm, das den Armen und Bed\u00fcrftigen Hilfe leistet.<\/p>\n<p>Bei der Erforschung der Herkunft des Wortes \u201eKapwa\u201c bin ich auf Folgendes gesto\u00dfen. Es scheint, dass das Wort aus zwei W\u00f6rtern entstanden ist:<\/p>\n<p>Ka \u2013 eine Vereinigung, die sich auf jede Art von Beziehung bezieht, eine Vereinigung mit allen und allem.<\/p>\n<p>Puwang \u2013 Raum.<\/p>\n<p>Das Wort Kapwa verweist auf den \u201eRaum\u201c, den wir mit anderen als Mit-Filipinos und Mitmenschen teilen, wobei wir diesen \u201eRaum\u201c sowohl als psychischen als auch als physischen Raum wahrnehmen. Und damit k\u00f6nnen wir uns eine Zeit vorstellen, in der das Leben und die Arbeit gemeinschaftlicher waren. Wenn unsere Vorfahren nach getaner gemeinsamer Arbeit im Kreis sa\u00dfen, vielleicht um ein Gemeinschaftsfeuer herum, unter einem sternenklaren Nachthimmel, vielleicht Reiswein tranken, w\u00e4hrend sie \u00fcber die Belange des Dorfes diskutierten oder einfach ihre Geschichten austauschten.<\/p>\n<p>Die Liste der philippinischen oder Tagalog-W\u00f6rter, die mit dem Pr\u00e4fix ka- beginnen, ist lang. Ich bin zwar kein Linguist, aber es signalisiert das Gef\u00fchl der Zusammengeh\u00f6rigkeit und Verbundenheit, das die philippinische Pers\u00f6nlichkeit ausmacht. Mit der Ankunft westlicher Kolonisatoren \u2013 zuerst der Spanier, dann der Amerikaner \u2013 wurde dieses Gef\u00fchl der gemeinsamen Identit\u00e4t im Laufe der Zeit unterdr\u00fcckt und durch westlichen Individualismus und westliche Werte sowie eine Weltanschauung, die sich vom anderen trennt, \u00fcberlagert.<\/p>\n<p>Laut Professor Enriquez ist Kapwa die \u201eEinheit des Einen und des Anderen\u201c. Nach umfangreichen Recherchen zum kulturellen Erbe indigener philippinischer Gruppen und St\u00e4mme und ihrer Wissenssysteme und Praktiken kam er zu dem Schluss, dass Pakikipag-kapwa ein zentraler philippinischer Wert ist, der dem Pagkatao ng Filipino (der Pers\u00f6nlichkeit des Filipinos) zugrunde liegt. Er behauptete, dass \u201eKapwa moralische und normative Aspekte impliziert, die eine Person dazu verpflichten, einander als Mitmenschen und damit als gleichwertig zu behandeln\u201c. Eine solche Position sei \u201edefinitiv unvereinbar mit ausbeuterischen menschlichen Interaktionen\u201c. Er sah jedoch auch voraus, dass dieser philippinische Grundwert durch die Verbreitung westlicher Einfl\u00fcsse bedroht sei. \u201e&#8230; sobald AKO (das Ich) beginnt, sich als getrennt von KAPWA zu betrachten, wird das philippinische \u201aSelbst\u2018 im westlichen Sinne individualisiert und verweigert dem anderen faktisch den Status von KAPWA.\u201c<\/p>\n<p>Die meisten Menschen verstehen das Wort \u201ekapwa\u201c heute als \u201eNachbar\u201c. In Standard-Tagalog-W\u00f6rterb\u00fcchern wie dem von Vito Santos wird \u201ekapwa\u201c jedoch als \u201eMitmensch\u201c und \u201eandere Person\u201c definiert. \u00c4ltere spanische W\u00f6rterb\u00fccher \u00fcbersetzen \u201ekapuwa\u201c als \u201ebeide\u201c und \u201eder eine und der andere\u201c oder \u201eandere\u201c. Aus all diesen Recherchen zog Enriquez den Schluss, dass die urspr\u00fcngliche philippinische Idee von \u201eanderen\u201c inklusiv war. Er schrieb: \u201eDas englische \u201aothers\u2018 wird eigentlich im Gegensatz zum \u201aself\u2018 verwendet und impliziert die Anerkennung des Selbst als separate Entit\u00e4t. Im Gegensatz dazu ist kapwa die Anerkennung einer gemeinsamen Identit\u00e4t, eines inneren Selbst, das mit anderen geteilt wird.\u201c Er sagte auch: \u201eEine Person entwickelt ein Gef\u00fchl von Kapwa nicht so sehr aufgrund der Anerkennung eines Status, der ihr von anderen verliehen wurde, sondern vielmehr aufgrund ihres Bewusstseins f\u00fcr eine gemeinsame Identit\u00e4t. Das Ako (Ego) und die Iba-sa-akin (andere) sind in der Kapwa-Psychologie ein und dasselbe.\u201c<\/p>\n<p>Dr. Katrin de Guia beschreibt dies wie folgt: \u201eKapwa ist ein Begriff aus der Tagalog-Sprache, der h\u00e4ufig verwendet wird, wenn man eine andere Person anspricht, um eine Verbindung herzustellen. Er spiegelt eine Sichtweise wider, die in jedem Menschen das Wesentliche des Menschseins erkennt und daher Menschen verbindet (einschlie\u00dft), anstatt sie voneinander zu trennen (auszuschlie\u00dfen). Enriquez war der Meinung, dass diese Orientierung Ausdruck von \u201eMenschlichkeit auf h\u00f6chstem Niveau\u201c sei.\u201c \u2013 aus Kapwa: Das Selbst im Anderen, Weltanschauungen und Lebensstile philippinischer Kulturtr\u00e4ger.<\/p>\n<p>Pakikipagkapwa, das Verst\u00e4ndnis, dass wir mit anderen verbunden sind, f\u00fchrt zu besseren Beziehungen innerhalb unserer Familien, mit Schulkameraden oder Arbeitskollegen. Es f\u00fchrt zu einem Interesse an unserer Gemeinschaft, unserem Land und unserer Umwelt, sowohl in sozialer als auch in nat\u00fcrlicher Hinsicht.<\/p>\n<p>Noch wichtiger ist, dass es uns dazu bringt, die Bed\u00fcrfnisse des Menschen \u00fcber alle anderen Werte zu stellen, sei es Geld, Macht, Prestige, der Staat, Ideen und sogar die Religion.<\/p>\n<p>Die Zeiten, in denen wir leben, fordern uns auf, das pakikipagkapwa, das unter jahrhundertelangem kolonialem Einfluss unterdr\u00fcckt wurde, wieder zu erwecken und neu zu entfachen, ein Aufruf, zu der Art und Weise zur\u00fcckzukehren, wie unsere Vorfahren in der Welt gelebt haben \u2013 eine Art und Weise, die von einem tiefen Sinn f\u00fcr Gemeinschaft, Zusammenarbeit und Solidarit\u00e4t gepr\u00e4gt ist.<\/p>\n<p>Es kann sein, dass der \u201emythische Filipino\u201c nicht tot und verschwunden ist, sondern nur schl\u00e4ft, aber bereit ist zu erwachen, zu inspirieren und die besten Eigenschaften, die in unseren Tiefen schlummern, wiederzubeleben.<\/p>\n<p>Stellen Sie sich vor, wie unser Leben, unsere Gesellschaft und unsere Welt aussehen w\u00fcrden, wenn wir, Eltern und Kinder, F\u00fchrungskr\u00e4fte und Angestellte, Arbeitgeber und Mitarbeiter, Politiker und B\u00fcrger, Pakikipag-Kapwa praktizieren w\u00fcrden. Auf pers\u00f6nlicher Ebene wird das \u201eKapwa\u201c in uns das Wohlergehen und die Zufriedenheit derer ber\u00fccksichtigen, mit denen wir in Kontakt kommen, und es wird mehr R\u00fccksicht auf die Auswirkungen unseres Handelns auf sie nehmen. Auf Gemeinschaftsebene wird das \u201eKapwa\u201c in uns besorgt sein \u00fcber das, was in der unmittelbaren Umgebung geschieht, und es wird auf jede erdenkliche Weise reagieren, um dazu beizutragen, die Gemeinschaft zu einem besseren und sichereren Ort zum Leben zu machen. Auf einer breiteren und sozialen Ebene wird das \u201eKapwa\u201c in uns die Missachtung der Menschenrechte nicht tolerieren, sondern das menschliche Leben wertsch\u00e4tzen, jedes menschliche Leben. Es wird Frauen nicht missachten oder Minderheiten entrechten. Es wird auch nicht das menschliche Leben, die Natur und unseren Planeten gef\u00e4hrden, indem es unsere Ressourcen auf der Suche nach mehr Profit missbraucht und ausbeutet, und so daf\u00fcr sorgen, dass das Leben auf unserem Planeten f\u00fcr kommende Generationen nachhaltig bleibt. Es wird alle Formen von Ungerechtigkeit und Diskriminierung ablehnen.<\/p>\n<p>Dieser universelle Wert einer gemeinsamen Identit\u00e4t, wie sie sich in unserer Kultur ausdr\u00fcckt, manifestiert sich auch in anderen Kulturen, weil er in unserer gemeinsamen Menschlichkeit verwurzelt ist. Ja, wir sind ein Volk von Kapwa, und in uns lebt eine m\u00e4chtige Kraft, die dazu beitragen kann, eine Kultur des Friedens aufzubauen.<\/p>\n<p>Fu\u00dfnote: Vielen Dank an Dr. Katrin de Guia, die durch ihr Buch und ihre Konferenzen die philippinische Psychologie (Sikolohiyang Filipino) einem breiteren Publikum zug\u00e4nglicher und relevanter gemacht hat.<\/p>\n<p>Quelle: De Guia, Katrin, Ph.D. Kapwa, The Self in the Other, Worldviews and Lifestyles of Filipino Culture-Bearers. 2005. Anvil Publishing Inc. Pasig City, Philippines.<\/p>\n<p><strong><em>Die \u00dcbersetzung aus dem Englischen wurde von Angela Becker vom ehrenamtlichen Pressenza-\u00dcbersetzungsteam erstellt. <\/em><\/strong><a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/mitarbeiten\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong><em>Wir suchen Freiwillige!<\/em><\/strong><\/a><\/p>\n<p><strong><em>Wurzeln des philippinischen Humanismus:<\/em><\/strong><br \/>\n<strong><a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/04\/wurzeln-des-philippinischen-humanismus-teil-2-bayanihan\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Teil 2 \u201eBayanihan\u201c<\/a><\/strong><br \/>\n<strong><a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/04\/wurzeln-des-philippinischen-humanismus-teil-3-maka-tao\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Teil 3 \u201eMaka-tao\u201c<\/a><\/strong><br \/>\n<strong><a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/2025\/04\/die-wurzeln-des-philippinischen-humanismus-teil-4-may-pag-asa\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Teil 4 \u201eMay Pag-asa\u201c<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eKapwa ist die Anerkennung einer gemeinsamen Identit\u00e4t, eines inneren Selbst, das man mit anderen teilt. 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