{"id":2589777,"date":"2025-03-14T09:04:56","date_gmt":"2025-03-14T09:04:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=2589777"},"modified":"2025-03-14T09:04:56","modified_gmt":"2025-03-14T09:04:56","slug":"massaker-in-syrien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/03\/massaker-in-syrien\/","title":{"rendered":"Massaker in Syrien"},"content":{"rendered":"<p><strong>In Syrien kommt es nach der von Deutschland beg\u00fcnstigten Macht\u00fcbernahmen langj\u00e4hriger Jihadisten zu Massenmorden an den Alawiten. Berlin hatte bis 2024 die damalige Herrschaft des heutigen Pr\u00e4sidenten in der Provinz Idlib stabilisiert.<\/strong><\/p>\n<p>(Eigener Bericht) \u2013 Syrien gleitet nach der von der Bundesrepublik beg\u00fcnstigten Macht\u00fcbernahme langj\u00e4hriger Jihadisten in massenm\u00f6rderische Gewalt ab. Wie Beobachter berichten, kamen bei Massakern der offiziellen syrischen Sicherheitskr\u00e4fte und vermutlich auch irregul\u00e4rer Milizen mehr als tausend Menschen zu Tode, darunter weit \u00fcber 700 Zivilisten. \u00dcberwiegend handelte es sich bei ihnen um Angeh\u00f6rige der alawitischen Minderheit, die von der sunnitischen Bev\u00f6lkerungsmehrheit zunehmend unter Druck gesetzt wird und sich \u00dcbergriffen bis hin zu Morden ausgesetzt sieht. Beobachter attestieren der Regierung unter dem neuen Pr\u00e4sident Ahmed al Sharaa einen \u201eaggressive[n] sunnitische[n] Triumphalismus\u201c, der die Lage der syrischen Alawiten weiter verschlechtert. Dass Al Sharaa, bis vor kurzem Anf\u00fchrer der Jihadistenmiliz Hayat Tahrir al Sham (HTS), an die Macht gelangte, verdankt er nicht zuletzt der Tatsache, dass Deutschland in den Jahren von 2017 bis 2024 die HTS-Herrschaft \u00fcber das Gouvernement Idlib mit Hilfsgeldern stabilisierte, aber auch der systematischen Schw\u00e4chung von Ex-Pr\u00e4sident Bashar al Assad durch brutale Sanktionen des Westens, an denen Deutschland sich beteiligte.<\/p>\n<p><strong>Gewalt gegen Alawiten<\/strong><\/p>\n<p>Die Minderheit der Alawiten \u2013 rund zehn bis 15 Prozent der syrischen Bev\u00f6lkerung, zum Gro\u00dfteil in den K\u00fcstenprovinzen Tartus und Latakia angesiedelt \u2013 ger\u00e4t seit Ende Dezember verst\u00e4rkt unter Druck. \u00dcberwiegend geh\u00f6rt sie zu Syriens \u00e4rmsten Bev\u00f6lkerungsteilen; die beiden K\u00fcstenprovinzen z\u00e4hlen zu denjenigen mit dem niedrigsten Lohnniveau.[1] Zugleich werden die Alawiten aufgrund ihrer besonderen Form der Religionsaus\u00fcbung von der sunnitischen Mehrheit tendenziell abgelehnt; dies gilt besonders f\u00fcr sunnitisch-islamistische Milieus, denen die aktuelle Regierung unter Pr\u00e4sident Ahmed al Sharaa angeh\u00f6rt. Es kommt hinzu, dass der Assad-Clan den Alawiten entstammt und hohe Posten in Staat und Milit\u00e4r nicht selten von Alawiten besetzt wurden; die Minderheit wird deshalb oft pauschal mit dem gest\u00fcrzten Pr\u00e4sidenten und mit seiner Herrschaft identifiziert. Seit Anfang Januar nehmen Berichte zu, nach denen etwa in mehrheitlich alawitisch bewohnten Vierteln der Stadt Homs alawitische Familien in ihren Wohnungen \u00fcberfallen und ihr Eigentum gepl\u00fcndert werden. Auch aus den Gouvernements Tartus und Latakia wurden bereits im Januar gewaltsame \u00dcbergriffe auf Alawiten gemeldet.[2] Sie l\u00f6sten nicht nur Proteste, sondern auch bewaffnete Angriffe alawitischer Milizen auf Sicherheitskr\u00e4fte der Regierung aus.<\/p>\n<p><strong>\u201eAggressiver sunnitischer Triumphalismus\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Der Konflikt eskalierte schlie\u00dflich. Dabei spielte zum einen eine Rolle, dass die Regierung unter Al Sharaa die bisherigen Sicherheitskr\u00e4fte komplett aufgel\u00f6st hat; an ihre Stelle getreten sind allerlei Milizen aus dem jahrelangen Krieg gegen den gest\u00fcrzten Pr\u00e4sidenten Bashar al Assad. Beobachter konstatieren, Al Sharaa sei wohl nicht in der Lage, alle von ihnen umfassend zu kontrollieren. Dies gelte insbesondere f\u00fcr Milizen ausw\u00e4rtiger Islamisten, etwa f\u00fcr turkmenische, usbekische oder auch uigurische Jihadisten. Es komme hinzu, hei\u00dft es, dass Al Sharaa sich zunehmend \u201eals starker sunnitischer Herrscher\u201c in Szene setze; inzwischen sei \u201eein aggressiver sunnitischer Triumphalismus\u201c zu konstatieren.[3] All dies l\u00e4sst bei den syrischen Alawiten Unsicherheit und Furcht deutlich anschwellen, zumal \u00dcbergriffe bis hin zu Morden an Angeh\u00f6rigen der Minderheit l\u00e4ngst zunehmen. Mittlerweile wird von ersten Fluchtbewegungen berichtet. Zugleich h\u00e4tten sich bereits seit Mitte Februar Ans\u00e4tze f\u00fcr einen an die Bef\u00fcrchtungen der Alawiten ankn\u00fcpfenden \u201cpro-Assad-Aufstand entwickelt\u201c, erkl\u00e4rt der Syrien-Experte Charles Lister vom Washingtoner Middle East Institute (MEI).[4] Am Donnerstag vergangener Woche kam es zu einem gezielten Angriff auf Einheiten der syrischen Sicherheitskr\u00e4fte; Dutzende kamen zu Tode.<\/p>\n<p><strong>Mehr als tausend Tote<\/strong><\/p>\n<p>Die Reaktion der offiziellen Sicherheitskr\u00e4fte fiel h\u00f6chst brutal aus. Deren Angriffe auf pro-Assad-Milizen gingen offenbar in Massaker an Alawiten in Syriens K\u00fcstenregionen \u00fcber; Berichten zufolge wurden Sunniten mit Sprachnachrichten gewarnt, ihre H\u00e4user nicht zu verlassen, da im Einsatz befindliche ausw\u00e4rtige Milizion\u00e4re nicht f\u00e4hig seien, zwischen syrischen Sunniten und Alawiten zu unterscheiden. Laut dem in Gro\u00dfbritannien ans\u00e4ssigen Syrian Observatory for Human Rights (SOHR) kamen bis zum Wochenende erheblich mehr als tausend Menschen zu Tode, die \u00fcberwiegende Mehrzahl davon alawitische Zivilisten. Videos zeigen nicht nur die Erschie\u00dfung v\u00f6llig wehrloser Personen, sondern auch auf einer Stra\u00dfe gestapelte Leichname dutzender M\u00e4nner.[5] Inzwischen ist es den Sicherheitskr\u00e4ften gelungen, die Unruhen zumindest vorl\u00e4ufig zu unterdr\u00fccken. Al Sharaa hat angek\u00fcndigt, s\u00e4mtliche Verbrechen ahnden zu wollen. Allerdings wurde ein syrischer Regierungssprecher mit der \u00c4u\u00dferung zitiert, man werde auch weiterhin gegen die \u201e\u00dcberreste des ehemaligen Regimes und seiner Offiziere\u201c vorgehen.[6] In der syrischen Lebenswirklichkeit richtet sich dies immer wieder nicht nur gegen nachweisliche Mitarbeiter der ehemaligen Regierung, sondern pauschal gegen die alawitische Minderheit.<\/p>\n<p><strong>\u201eWir haben die Kontakte\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Dass die jetzige Regierung unter Al Sharaa an die Macht gelangt ist, das verdankt sie nicht zuletzt Deutschland. So konnte die Jihadistenmiliz Hayat Tahrir al Sham (HTS), aus der sich die heutige Regierung in Damaskus rekrutiert hat, ihre Herrschaft im Gouvernement Idlib in den Jahren von 2017 bis Ende 2024 auch deshalb sichern, weil kontinuierlich Hilfsgelder aus Deutschland in die Region flossen. So wurde etwa im August 2019 berichtet, das Ausw\u00e4rtige Amt habe seit Jahresbeginn 36 Millionen Euro bereitgestellt, das Entwicklungsministerium zus\u00e4tzlich 17,4 Millionen Euro.[7] Finanziert wurden demnach vor allem Krankenh\u00e4user und Einrichtungen der medizinischen Hilfsorganisation Wei\u00dfhelme, der eine erkennbare N\u00e4he zu Jihadisten vorgeworfen wurde. Entwicklungsministerin Svenja Schulze erkl\u00e4rte im Dezember mit Blick auf die langj\u00e4hrigen deutschen Aktivit\u00e4ten in Idlib: \u201eWir haben die Kontakte, wir kennen viele Akteure, auf die es jetzt ankommt\u201c.[8] Sie legitimierte die Unterst\u00fctzung f\u00fcr das Jihadistenregime in Idlib mit der Aussage, man habe dank der Mittelvergabe Druck aus\u00fcben und die Einf\u00fchrung eines \u201eSittengesetz[es] mit Geschlechtertrennung im \u00f6ffentlichen Raum\u201c verhindern k\u00f6nnen. Dass Frauen kein Wahlrecht hatten und HTS-Gegner gefoltert und ermordet wurden, lie\u00df Schulze unerw\u00e4hnt.<\/p>\n<p><strong>Armut und Not<\/strong><\/p>\n<p>Es kommt hinzu, dass die Bundesregierung ma\u00dfgeblich dazu beigetragen hat, die Bedingungen f\u00fcr den Sturz der Regierung von Bashar al Assad zu schaffen. So hat sie nicht nur daran festgehalten, sie politisch zu isolieren, als die Arabische Liga dazu \u00fcbergegangen war, die Beziehungen zu Assad wieder aufzunehmen. Sie hat auch die Sanktionen fortgesetzt, die laut Aussage des damaligen UN-Sonderberichterstatters zu negativen Folgen einseitiger Zwangsma\u00dfnamen, Idriss Jazairy, \u201everheerende Auswirkungen auf &#8230; das t\u00e4gliche Leben der einfachen Menschen\u201c in Syrien hatten.[9] Die Sanktionen verhinderten laut einer Analyse, die im Juli 2022 an der renommierten Tufts University in Boston publiziert wurde, nicht blo\u00df die Lieferung von Lebensmitteln nach Syrien, weil sie ihren Transport und ihre Bezahlung unm\u00f6glich machten; weil sie auch die Einfuhr etwa von D\u00fcngemitteln und Treibstoff verhinderten, sch\u00e4digten sie auch den Nahrungsmittelanbau. \u00dcber die absehbaren politischen Folgen hie\u00df es im Jahr 2020 in der \u00f6ffentlich-rechtlichen Tagesschau: \u201eArmut und Not machen Syrer mutig\u201c.[10] Die Spekulation auf m\u00f6gliche Unruhen erfolgte, w\u00e4hrend Berlin zugleich aktiv dazu beitrug, das jihadistische HTS-Regime in Idlib zu stabilisieren \u2013 auch f\u00fcr die Zeit nach einem etwaigen Sturz Assads.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[1] Danny Makki: As sectarian tensions rise, what future awaits Syria\u2019s Alawite community? al-monitor.com 11.01.2025.<\/p>\n<p>[2] Adam Lucente: Pro-Assad militias clash with Syria security in Latakia: What we know. al-monitor.com 14.01.2025.<\/p>\n<p>[3] Christoph Ehrhardt: Ein Test f\u00fcr Syriens neue Herrscher. Frankfurter Allgemeine Zeitung 10.03.2025.<\/p>\n<p>[4] Adam Lucente: Deadliest Syria clashes since Assad\u2019s fall test Sharaa, outside support. al-monitor.com 08.03.2025.<\/p>\n<p>[5] Christoph Ehrhardt: Ein Test f\u00fcr Syriens neue Herrscher. Frankfurter Allgemeine Zeitung 10.03.2025.<\/p>\n<p>[6] Offensive beendet. Frankfurter Allgemeine Zeitung 11.03.2025.<\/p>\n<p>[7] Von Deutschland gef\u00f6rderte Kliniken getroffen. dw.com 23.08.2019.<\/p>\n<p>[8] Wie weiter mit der deutschen Entwicklungspolitik? tagesschau.de 11.12.2024. S. dazu <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9805\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wettlauf um Syrien<\/a>.<\/p>\n<p>[9] S. dazu <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9792\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Umw\u00e4lzungen in Syrien (I)<\/a>.<\/p>\n<p>[10] J\u00fcrgen Stryjak: Armut und Not machen Syrer mutig. tagesschau.de 15.06.2020.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In Syrien kommt es nach der von Deutschland beg\u00fcnstigten Macht\u00fcbernahmen langj\u00e4hriger Jihadisten zu Massenmorden an den Alawiten. Berlin hatte bis 2024 die damalige Herrschaft des heutigen Pr\u00e4sidenten in der Provinz Idlib stabilisiert. 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