{"id":2589634,"date":"2025-03-13T13:11:47","date_gmt":"2025-03-13T13:11:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=2589634"},"modified":"2025-03-13T13:12:40","modified_gmt":"2025-03-13T13:12:40","slug":"leonard-peltier-ein-langer-weg-nach-hause-und-ein-neuanfang","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/03\/leonard-peltier-ein-langer-weg-nach-hause-und-ein-neuanfang\/","title":{"rendered":"Leonard Peltier: Ein langer Weg nach Hause und ein Neuanfang"},"content":{"rendered":"<p><strong>Nach fast 50 Jahren willk\u00fcrlicher Inhaftierung konnte der indigene Aktivist Leonard Peltier am 18. Februar endlich nach Hause zur\u00fcckkehren. In seinem Heimatland, dem Turtle-Mountain-Reservat in North Dakota, wurde er triumphal empfangen.<\/strong><\/p>\n<blockquote><p><em>\u201eWie lange bin ich schon drau\u00dfen, eine Woche? Und ich kann immer noch nicht glauben, dass es wahr ist!\u201c<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Das sagte Peltier dem AP-Reporter kurz nach seiner R\u00fcckkehr in das Haus, das seine Gemeinde f\u00fcr ihn gekauft und eingerichtet hatte. Nach jahrzehntelangem Kampf f\u00fcr Gerechtigkeit beginnt f\u00fcr den Aktivisten von \u201eAmerican Indian Movement\u201c nun ein neues Kapitel in seinem Leben.<\/p>\n<p>Die Nachricht von seiner Begnadigung kam am 20. Januar in den letzten 14 Minuten der Pr\u00e4sidentschaft von Joe Biden, f\u00fcr alle \u00fcberraschend. Eine unerwartete Geste, nach jahrelangen juristischen Auseinandersetzungen und der letzten Ablehnung einer Bew\u00e4hrung im vergangenen Juli. Der achtzigj\u00e4hrige Peltier, der zum Zeitpunkt seiner Verurteilung gerade einmal \u00fcber drei\u00dfig Jahre alt war, kann nun endlich zu Hause leben, im Kreise seiner Angeh\u00f6rigen.<\/p>\n<h3><strong>Peltiers Geschichte hat ihre Wurzeln in den dunkelsten Zeiten der amerikanischen Geschichte<\/strong><\/h3>\n<p>Nach fast 50 Jahren einer der l\u00e4ngsten willk\u00fcrlichen Inhaftierungen in der Geschichte der USA wurde Leonard Peltier endlich freigelassen.\u00a0Die Entscheidung fiel am letzten Tag der Pr\u00e4sidentschaft von Joe Biden und war eine Geste voller politischer und symbolischer Bedeutung. Der Aktivist war des Mordes an zwei FBI-Mitarbeitern w\u00e4hrend einer Schie\u00dferei verurteilt worden, die sich 1975 im Reservat Pine Ridge in South Dakota ereignete.<\/p>\n<p>Seine Verurteilung war jedoch stets von Kontroversen, Anschuldigungen wegen Verfahrensfehlern und dem Fehlen konkreter Beweise umgeben. Peltiers Schicksal war ungl\u00fccklich, denn er wurde im Alter von neun Jahren aus seiner Heimat genommen und aus der Zuneigung seiner Familie gerissen. Er wurde 240 km weit weg in einer der ber\u00fcchtigten Internatsschulen f\u00fcr Indigene \u201eumerzogen\u201c.<\/p>\n<p>Diese Schulen lehrten die erzwungene kulturelle Assimilierung indigener Kinder an die wei\u00dfe amerikanische Kultur und \u00fcbten gleichzeitig schreckliche Schikanen an ihnen aus.<\/p>\n<h3><strong>Amerikas l\u00e4ngste politische Inhaftierung: Eine Geschichte des Unrechts und des Widerstands <\/strong><\/h3>\n<p>1975 war das Pine Ridge Reservat in South Dakota eine Brutst\u00e4tte der Spannungen, die vom FBI als Teil eines gr\u00f6\u00dferen Plans gesch\u00fcrt wurde. Ziel war es, das <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=jEYEQZKUvAg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">American Indian Movement (AIM) zu destabilisieren<\/a>, eine Organisation, die f\u00fcr die Rechte der Ureinwohner k\u00e4mpfte &#8211; und immer noch k\u00e4mpft. Leonard Peltier war eines ihrer aktivsten Mitglieder. In diesem Zusammenhang kam es am 26. Juni 1975 zu einer Schie\u00dferei zwischen FBI-Mitarbeitern und einigen amerikanischen Ureinwohnern, bei der zwei Mitarbeiter und ein Ureinwohner ihr Leben verloren.<\/p>\n<p>Peltier wurde verhaftet und verurteilt, obwohl es keine Beweise gab, die ihn mit den Morden in Verbindung brachten. Im Laufe der Zeit kamen Beweise f\u00fcr Prozessmanipulationen, Einsch\u00fcchterung von Zeugen und eine Verurteilung, die mehr auf politischen Motiven als auf Fakten beruhte, ans Licht. Im Laufe der Jahre wurde Peltier zu einem Symbol f\u00fcr die Ungerechtigkeiten, unter denen die amerikanischen Ureinwohner zu leiden hatten, ein S\u00fcndenbock f\u00fcr ein System, das die indigenen Gemeinschaften seit jeher unterdr\u00fcckt.<\/p>\n<h3><strong>Jahrzehntelange Berufungen und Druck \u00fcberzeugten Pr\u00e4sident Biden, seine Strafe umzuwandeln<\/strong><\/h3>\n<p>In den langen Jahren seiner Haft hat Peltiers Anliegen breite internationale Unterst\u00fctzung gefunden. Gro\u00dfe Menschenrechtsorganisationen, Stammesf\u00fchrer, Nobelpreistr\u00e4ger, P\u00e4pste, einige Pr\u00e4sidenten und sogar Rechtsexperten haben seine Freilassung gefordert. Unter letzteren hat sogar <a href=\"https:\/\/www.amnestyusa.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/From-US-Attorney-James-Reynolds.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">der ehemalige Generalstaatsanwalt<\/a>, der seinen Fall bearbeitet hat, zur Begnadigung Peltiers aufgerufen und seinen Prozess als \u201eunfair\u201c bezeichnet. Joe Biden, der sich w\u00e4hrend seiner Pr\u00e4sidentschaft durch sein Engagement f\u00fcr die indigenen Gemeinschaften hervorgetan hat, hat nun endlich beschlossen, dieser langen Verfolgung ein Ende zu setzen. Am letzten Tag seiner Amtszeit, nur wenige Minuten vor der Vereidigung Donald Trumps, wandelte Biden die Strafe f\u00fcr Peltier um und erlaubte ihm, die letzten Jahre seines Lebens unter Hausarrest zu verbringen, umgeben von seiner Familie und seinen Lieben. Bidens Entscheidung, die Strafe umzuwandeln, anstatt ihn zu begnadigen, ist f\u00fcr viele eine sinnbildliche Botschaft.<\/p>\n<p>Die Umwandlung einer Strafe ist nicht gleichbedeutend mit einer Begnadigung, aber sie erkennt an, dass Peltier bereits eine ausreichende Strafe verb\u00fc\u00dft hat. Diese Geste wurde als Ausgleich zwischen dem Druck des FBI, das sich stets gegen Peltiers Freilassung ausgesprochen hat, und der Notwendigkeit, eine historische Ungerechtigkeit zu korrigieren, interpretiert.<\/p>\n<h3><strong>Endlich zu Hause: eine 49 Jahre dauernde Reise und eine gro\u00dfe Feier zu seinen Ehren<\/strong><\/h3>\n<p>Seine R\u00fcckkehr, die einen Monat nach Bidens Gnadenakt stattfand, war von gro\u00dfen Emotionen begleitet. Der Pickup, der ihn schlie\u00dflich nach Hause brachte, passierte eine Menschenkette, die sich \u00fcber Kilometer erstreckte. M\u00e4nner, Frauen und Kinder warteten in der K\u00e4lte auf den verschneiten Stra\u00dfen des Turtle-Mountain-Reservats in North Dakota auf ihn, um ihn willkommen zu hei\u00dfen, oder besser gesagt, um ihn in dem Land \u201ewillkommen zu hei\u00dfen\u201c, in dem er vor achtzig Jahren geboren wurde.<\/p>\n<p>Die Freude seiner Gemeinde entlud sich am n\u00e4chsten Tag bei der ihm zu Ehren organisierten Feier mit traditionellen Liedern und T\u00e4nzen und Hunderten von Menschen, die ihn begr\u00fc\u00dften und ihm ihre Geschenke brachten. Eines der wichtigsten Geschenke war der Adlerstab, den Leonard Peltier erhielt. Ein Geschenk, das eine starke symbolische Bedeutung hat, \u201eweil er Tausende von Kilometern auf dem Weg der Gerechtigkeit zur\u00fcckgelegt hat\u201c, wie der Sprecher der Lakota-Gemeinschaft erkl\u00e4rte, der ihn ihm \u00fcberbrachte.<\/p>\n<p>Der Adlerstab, der Leonard Peltier verliehen wurde, ist ein starkes Symbol der Anerkennung f\u00fcr sein Engagement im Kampf f\u00fcr Gerechtigkeit. Der Adler, ein heiliges Tier f\u00fcr die Ureinwohner, verk\u00f6rpert den Anschluss an den Gro\u00dfen Geist, Weisheit und Widerstandsf\u00e4higkeit. Er ist eine Hommage an Peltiers Entschlossenheit und seine Rolle als Symbol des Widerstands und des Gleichgewichts zwischen der materiellen und der spirituellen Welt. Seine Verwendung symbolisiert den Respekt vor der Tradition und die F\u00e4higkeit derer, die ihn tragen, ihr Volk zu f\u00fchren und zu sch\u00fctzen.<\/p>\n<h3><strong>Peltiers Freilassung und ihre Bedeutung f\u00fcr die Ureinwohner<\/strong><\/h3>\n<p>Die Rede von Leonard Peltier w\u00e4hrend der gro\u00dfen Feier zu seinen Ehren wurde von Nick Tilsen, Pr\u00e4sident und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des NDN-Kollektivs, zur Verteidigung der Rechte der Ureinwohner eingeleitet. Tilsen begann seine Rede mit einer W\u00fcrdigung fr\u00fcherer Generationen von Aktivist:innen und w\u00fcrdigte den Mut von Leonard Peltier und seinen Vorg\u00e4nger:innen, die gegen eine Regierung k\u00e4mpften, die entschlossen war, die Unternehmenskultur und die Spiritualit\u00e4t der \u00fcberlebenden indigenen V\u00f6lker zu zerst\u00f6ren. Nick Tilsen betonte, dass Peltiers Freiheit das Ergebnis einer langen Reise des Widerstands sei. Aber die Opfer fr\u00fcherer Generationen, von denen viele diesen Moment nicht mehr erleben konnten, haben den Grundstein f\u00fcr den Wandel gelegt.<\/p>\n<p>Der NDN-Vorsitzende feierte die Heimkehr von Leonard Peltier als einen Sieg im 500 Jahre w\u00e4hrenden Kampf f\u00fcr den indigenen Widerstand. Tilsen f\u00fcgte hinzu, dass Peltier in 49 Jahren nicht nur nie aufgegeben habe, f\u00fcr sich selbst zu k\u00e4mpfen, sondern auch f\u00fcr die indigenen V\u00f6lker. Deshalb, so der Vorsitzende weiter, \u201ewird Leonard Peltiers Name auf der ganzen Welt als der eines K\u00e4mpfers in Erinnerung bleiben, eines K\u00e4mpfers, der eine der st\u00e4rksten Regierungen der Welt \u00fcberdauerte und als Sieger hervorging.\u201c<\/p>\n<h3><strong>Die Rede von Leonard Peltier bei seiner Heimkehr<\/strong><\/h3>\n<p>\u201eEin K\u00e4mpfer kann nicht weinen\u201c, begann Leonard Peltier seine Rede bei der Feier zu seinen Ehren am 19. Februar. Gerade weil er Angst hatte, emotional zu werden, sprach er nur wenige Minuten vor den Hunderten von Anwesenden: \u201eIch wurde f\u00fcr etwas verurteilt, das ich nicht getan habe. Ich war ein junger Mann, als ich ins Gef\u00e4ngnis kam, ich war 32 Jahre alt. Heute bin ich 80, und ich dachte nicht, dass ich es schaffen w\u00fcrde.\u201c Peltier betonte die Ungerechtigkeit seines Falles und erinnerte daran, dass seine Mitangeklagten mit der Begr\u00fcndung von Notwehr freigesprochen wurden, w\u00e4hrend er als S\u00fcndenbock herhalten musste.<\/p>\n<p>Trotz des Leids, das auch sensorische Deprivationszellen und verweigerte medizinische Versorgung umfasste, hat Peltier weiter f\u00fcr die Rechte der Ureinwohner gek\u00e4mpft:<\/p>\n<blockquote><p><em>\u201eIch habe sichergestellt, dass die Probleme der indigenen Bev\u00f6lkerung im Mittelpunkt meines Kampfes standen.\u201c<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Heute, umgeben von seiner Gemeinde, dr\u00fcckte Peltier seine Dankbarkeit aus: \u201eIch danke euch, f\u00fcr eure Unterst\u00fctzung. Ich bin stolz, dass ich meine Freiheit f\u00fcr euch geopfert habe.\u201c Bewegt dankte der Aktivist den zahllosen Aktionen, die w\u00e4hrend der langen Jahre der Inhaftierung von Tausenden von Menschen auf der ganzen Welt und Hunderten von indigenen Gemeinschaften durchgef\u00fchrt wurden.<\/p>\n<h3>Wer Leonard Peltier wirklich ist und was er von nun an tun will<\/h3>\n<p>Trotz des Happy Ends k\u00f6nnen wir ohne Angst vor Widerspruch sagen, dass Leonard Peltier das Leben gestohlen wurde. Wir k\u00f6nnen jedoch auch sagen, dass diese sp\u00e4te und unerwartete Geste der Gnade durch den ehemaligen amerikanischen Pr\u00e4sidenten und, wie viele behaupten, durch seine Innenministerin Deb Haaland, ihm in gewisser Weise sein Leben zur\u00fcckgegeben hat. Vor allem jetzt, da er endlich Zugang zu medizinischer Versorgung f\u00fcr seine schweren gesundheitlichen Probleme, darunter ein Aortenaneurysma, hat.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der langen Jahre der Haft verbrachte Peltier seine Zeit mit dem Schreiben von B\u00fcchern und der bildenden Kunst als gewaltfreiem Mittel des Ausdrucks und der Anprangerung der Ungerechtigkeiten, die sein Volk erlitten hatte. Heute sagt er, dass er sich weiterhin f\u00fcr die Sache der amerikanischen Ureinwohner einsetzen will, indem er sich durch gewaltfreie Aktionen gegen Ungerechtigkeit wehrt, wohl wissend, dass noch ein langer Weg vor ihm liegt.<\/p>\n<p>Heute wacht Leonard Peltier, obwohl er zu Hause ist, umgeben von der Liebe seiner Familie und seiner Gemeinde, immer noch mitten in der Nacht auf und f\u00fcrchtet, dass alles nur ein Traum ist und er sich immer noch im Gef\u00e4ngnis befindet, <a href=\"https:\/\/apnews.com\/video\/native-american-activist-leonard-peltier-spent-50-years-in-prison-now-hes-home-in-north-dakota-93f320bc0f834b8f890de575cba16f5a\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">wie er der Associated Press sagte<\/a>. Der indigene Aktivist m\u00f6chte nun seinen Lebensunterhalt mit dem Verkauf seiner Bilder verdienen, wie er es im Gef\u00e4ngnis getan hat, und er m\u00f6chte weitere B\u00fccher schreiben. Au\u00dferdem m\u00f6chte er junge Menschen \u00fcber die Herausforderungen aufkl\u00e4ren, denen sie sich stellen m\u00fcssen. Peltier sagte k\u00fcrzlich, dass es ihm ein gutes Gef\u00fchl gibt, wenn er das Engagement junger indigener Aktivisten sieht, die weiterhin f\u00fcr die Rechte seines Volkes k\u00e4mpfen, und dass er das Gef\u00fchl hat, dass seine 49 Jahre Haft nicht umsonst waren.<\/p>\n<h3><strong>Eine alte Prophezeiung, an die man sich erinnern sollte<\/strong><\/h3>\n<p>Vor ein paar Monaten hatte ich die Ehre, ein ganz besonderes Buch zu lesen, <a href=\"https:\/\/multimage.org\/libri\/sacred-instructions\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>Sacred Instructions<\/em><\/a>, von einer indigenen Anw\u00e4ltin und Aktivistin namens Sherri Mitchell. Es ist ein Buch, das aus dem Wunsch heraus entstanden ist, uralte Weisheiten weiterzugeben und dabei auf \u00fcberliefertes, indigenes Wissen zur\u00fcckzugreifen.<\/p>\n<p>Im letzten Kapitel werden einige alte Prophezeiungen beschrieben. Eine davon, die Anishinaabe-Prophezeiung der Sieben Feuer, die, wie die anderen im Buch erw\u00e4hnten, seit sieben Generationen weitergegeben wird, erz\u00e4hlt von sieben Propheten, die sich dem Volk der Anishinaabe (Peltier stammt von den Anishinaabe ab) pr\u00e4sentierten und von ihrer Reise in die Zukunft berichteten. Der K\u00fcrze halber fasse ich es nur knapp zusammen. Die Prophezeiung besagt, dass die Reise von sieben Feuern gekennzeichnet sei und in einem Land beginnt und endet, das die Form einer Schildkr\u00f6te hat. In Zeiten gro\u00dfen Unheils werden \u201eneue Menschen\u201c ankommen, die aus den Nebeln der Illusion erwachen. Diese Menschen werden ihre Schritte zur\u00fcckverfolgen und sich an die urspr\u00fcnglichen Lehren erinnern. Die neuen Menschen m\u00fcssen die Weisheit der \u00c4lteren suchen und sie um Rat fragen. Dann k\u00f6nnen die \u201ehellh\u00e4utigen Menschen\u201c, wenn sie gelernt haben, dem Kreislauf zu vertrauen und sich darin geschult haben, auf ihre innere Stimme zu h\u00f6ren, zwischen zwei Wegen w\u00e4hlen. Wenn sie den falschen Weg w\u00e4hlen, sind sie in ihrer alten Mentalit\u00e4t verhaftet, und die gleiche Verw\u00fcstung, die sie angerichtet haben, wird sie zerst\u00f6ren. W\u00e4hlen sie stattdessen den richtigen Weg, so hilft ihnen das siebte Feuer, auch das achte Feuer zu entz\u00fcnden: ein dauerhaftes Feuer der Einheit und des Friedens.<\/p>\n<p>Der Autor erinnert uns daran, dass die indigene Lebensweise der Weg ist, der uns zum Leben und zur Harmonie mit dem Rest der Sch\u00f6pfung zur\u00fcckf\u00fchrt, und dass alle indigenen Prophezeiungen darin \u00fcbereinstimmen, dass sie der siebten Generation &#8211; also der unseren &#8211; jene entscheidende \u00c4ra zuschreiben, von der in den alten Prophezeiungen die Rede ist. Jetzt, wo wir an dieser Weggabelung stehen, muss Mitchell fragen:<\/p>\n<blockquote><p><em>\u201eWas werden die &#8218;hellh\u00e4utigen Menschen&#8216; tun: werden sie auf dem derzeitigen Weg bleiben oder werden sie den Weg der Einheit und des Friedens w\u00e4hlen?\u201c<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p><strong><em>Die \u00dcbersetzung aus dem Englischen wurde von Angela Becker vom ehrenamtlichen Pressenza-\u00dcbersetzungsteam erstellt. <\/em><\/strong><a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/mitarbeiten\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong><em>Wir suchen Freiwillige!<\/em><\/strong><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach fast 50 Jahren willk\u00fcrlicher Inhaftierung konnte der indigene Aktivist Leonard Peltier am 18. Februar endlich nach Hause zur\u00fcckkehren. In seinem Heimatland, dem Turtle-Mountain-Reservat in North Dakota, wurde er triumphal empfangen. \u201eWie lange bin ich schon drau\u00dfen, eine Woche? 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