{"id":2588145,"date":"2025-03-08T13:01:13","date_gmt":"2025-03-08T13:01:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=2588145"},"modified":"2025-03-08T13:01:13","modified_gmt":"2025-03-08T13:01:13","slug":"kaethe-leichter-eine-stimme-fuer-die-frauen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/03\/kaethe-leichter-eine-stimme-fuer-die-frauen\/","title":{"rendered":"K\u00e4the Leichter \u2013 eine Stimme f\u00fcr die Frauen"},"content":{"rendered":"<p><strong>\u201eGleicher Lohn f\u00fcr gleiche Leistung!\u201c, lautet eine zentrale Forderung von <a class=\"\" href=\"https:\/\/www.awblog.at\/Arbeit\/zum-80-todestag-von-kaethe-leichter\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" data-gentics-gcn-url=\"https:\/\/www.awblog.at\/Arbeit\/zum-80-todestag-von-kaethe-leichter\">K\u00e4the Leichter<\/a>, der ersten Leiterin des Frauenreferats der Wiener Arbeiterkammer. Ihre Studien waren h\u00f6chst innovativ, Frauen kamen zu Wort. \u201eF\u00fcr die Frauen ist zu Hause nur Schichtwechsel!\u201c, merkt eine Arbeiterin 1932 an. Hat sich seitdem irgendetwas ge\u00e4ndert?<\/strong><\/p>\n<p>Im Sommer 1925 \u2013 vor 100 Jahren \u2013 beschlie\u00dft die Arbeiterkammer die Einrichtung eines Frauenreferats, das sich der Erforschung der Frauenarbeit verschreibt. Das Thema ist bis dahin ein weitgehend unbearbeitetes Feld. Zwar werden unter Ferdinand Hanusch, ab 1918 Staatssekret\u00e4r f\u00fcr soziale F\u00fcrsorge, erste gesetzliche Verbesserungen umgesetzt \u2013 wie etwa die 44-Stunden-Woche f\u00fcr Frauen, eine Sozial- und Arbeitslosenversicherung \u2013, die Realit\u00e4t der meisten Arbeiterinnen sieht jedoch anders aus. \u201eSo wird im Gast- und Schankgewerbe von 80- bis 100-st\u00fcndigen Arbeitswochen berichtet, von 70 bis 74 Stunden im Kleinhandel\u00a0\u2026\u201c,schreibt K\u00e4the Leichter 1926 in \u201eArbeit und Wirtschaft\u201c.<\/p>\n<p id=\"heading_Probleme_der_Frauenarbeit___damals_wie_heute\"><b>Probleme der Frauenarbeit \u2013 damals wie heute<\/b><\/p>\n<p>Schon im Verlauf des Ersten Weltkrieges sind es die Frauen, die das Land am Laufen halten. Sie ersetzen zunehmend M\u00e4nner, die in den Kriegsdienst beordert werden, und \u00fcbernehmen bis dahin typische M\u00e4nnerberufe. Das Sujet der Schaffnerin ist bekannt, Frauen sind aber auch f\u00fcr die Pflasterung von Stra\u00dfen zust\u00e4ndig. Man nennt sie die \u201eSoldaten des Hinterlandes\u201c.<\/p>\n<p>Um keine Zweifel aufkommen zu lassen, h\u00e4lt ein Erlass des Staatsrats f\u00fcr soziale Fragen nach dem Krieg fest, dass es einer Frau zumutbar sei, \u201ejene T\u00e4tigkeit auszu\u00fcben, die sie vor 1914 geleistet hat, und ein m\u00f6glichst gro\u00dfer Teil soll zur Hauswirtschaft zur\u00fcckkehren\u201c.<\/p>\n<p>Doch das Gegenteil ist der Fall. Die wirtschaftliche Not zwingt \u201eimmer neue Scharen von Frauen zur Erwerbsarbeit\u201c. Nun bilden sie die \u201eReservearmee\u201c, die \u201ebei Konjunkturverbesserungen zuallererst herangezogen, bei Konjunkturverschlechterungen zuallererst wieder ausgesto\u00dfen wird\u201c.<\/p>\n<p>Die Frauen leisten auch wenig Widerstand. Von jeher gew\u00f6hnt, f\u00fcr ihre Arbeit \u2013 ob im Haushalt oder im familieneigenen Betrieb \u2013 nicht \u201eentlohnt\u201c zu werden, sind sie in der Regel mit jedem Lohn zufrieden, gilt dieser auch nur als \u201eZuverdienst\u201c.<\/p>\n<p>Die Tatsache, dass Frauen \u201enur etwa drei Viertel, ja oft nur die H\u00e4lfte\u201c ihrer m\u00e4nnlichen Kollegen verdienen, bringt ihnen ein weiteres Label ein. Zwar sieht es der Arbeiter als selbstverst\u00e4ndlich an, dass seine Frau und seine Tochter zum Familieneinkommen beitragen, die Kollegin im Betrieb gilt jedoch als \u201eLohndr\u00fcckerin\u201c. Und auch hier formuliert K\u00e4the Leichter die Unternehmensinteressen treffsicher: \u201eNicht die Eignung, die L\u00f6hne entscheiden \u00fcber die Verwendung der Frauen.\u201c<\/p>\n<p><i>Auch heute sind die durchschnittlichen Bruttostundenl\u00f6hne der Frauen noch um fast 19 Prozent niedriger als die der M\u00e4nner. Im EU-Vergleich hat \u00d6sterreich einen der h\u00f6chsten Gender Pay Gaps. Beim verf\u00fcgbaren Einkommen auf Bruttojahresbasis betr\u00e4gt die L\u00fccke sogar 35 Prozent. Der hohe Anteil an Teilzeitarbeit bei Frauen ist ein wesentlicher Grund f\u00fcr die Lohndifferenz. Auch der geschlechtsspezifische Teilzeit-Gap ist in \u00d6sterreich EU-weit einer der h\u00f6chsten: Rund jede zweite Frau arbeitet in Teilzeit, w\u00e4hrend es im EU-Schnitt 28 Prozent sind. \u00dcber 70 Prozent der Frauen mit schulpflichtigen Kindern arbeiten in Teilzeit, bei den M\u00e4nnern tun dies nur lediglich 8 Prozent.<\/i><\/p>\n<p><i>Nach wie vor wirken traditionelle Geschlechternormen und Rollenbilder. M\u00e4nnern wird als \u201eHauptern\u00e4hrern\u201c die Verantwortung f\u00fcr die finanzielle Absicherung der Familie zugewiesen, w\u00e4hrend Frauen \u201edazuverdienen\u201c. <a class=\"\" href=\"https:\/\/www.statistik.at\/statistiken\/bevoelkerung-und-soziales\/gender-statistiken\/vereinbarkeit-von-beruf-und-familie\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" data-gentics-gcn-url=\"https:\/\/www.statistik.at\/statistiken\/bevoelkerung-und-soziales\/gender-statistiken\/vereinbarkeit-von-beruf-und-familie\">Bei fast der H\u00e4lfte aller Paare mit Kindern arbeitet der Mann in Vollzeit und die Frau in Teilzeit<\/a>. <\/i><\/p>\n<p id=\"heading_Die_eigene_Wohnung_als_Arbeitsplatz\"><b>Die eigene Wohnung als Arbeitsplatz<\/b><\/p>\n<p>Heimarbeit ist im \u201ealten \u00d6sterreich\u201c weit verbreitet und reicht von der Gablonzer Glasindustrie bis zur Hausweberei Dalmatiens. Nach dem Ersten Weltkrieg verliert sie an Bedeutung, nicht jedoch in Wien, wo sie im Zuge der Wirtschaftskrise sogar wieder zunimmt.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Unternehmer macht sich die Heimarbeit durchaus bezahlt, er spart sich s\u00e4mtliche \u201esoziale Lasten\u201c: \u201eDie Arbeitslosigkeit der Heimarbeiter kostet ihn nichts.\u201c Doch die Abh\u00e4ngigkeiten sind gro\u00df. \u00dcber 97 Prozent der Heimarbeiterinnen sind nur f\u00fcr ein Unternehmen t\u00e4tig. Die L\u00f6hne in der Heimarbeit richten sich nach der St\u00fcckzahl der abgelieferten Waren und betragen nur etwa die H\u00e4lfte der ohnehin niedrigen L\u00f6hne der Wiener Fabrikarbeiterinnen. Dies f\u00fchrt zu maximaler Selbstausbeutung mit Arbeitszeiten von bis zu 12 Stunden, bisweilen auch \u00fcber 16 Stunden t\u00e4glich.<\/p>\n<p>\u201eBei ihren Kindern arbeiten zu k\u00f6nnen, scheint vielen Frauen gro\u00dfe Vorteile zu bieten, die dann freilich durch elende L\u00f6hne, Verquickung von Arbeits-, Wohn- und Schlafraum, unbegrenzter Arbeitszeit, Mitarbeit aller Familienmitglieder aufgewogen werden\u201c, schreibt K\u00e4the Leichter 1927.<\/p>\n<p><i>Die technologischen M\u00f6glichkeiten haben das Arbeiten von zu Hause aus f\u00fcr eine Vielzahl an Berufen erm\u00f6glicht. Homeoffice wird insbesondere von Frauen h\u00e4ufig als M\u00f6glichkeit wahrgenommen, um Erwerbs- und Sorgearbeit besser zu vereinbaren. <a class=\"\" href=\"https:\/\/www.awblog.at\/Arbeit\/corona-krise-als-instrument-der-gleichstellung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" data-gentics-gcn-url=\"https:\/\/www.awblog.at\/Arbeit\/corona-krise-als-instrument-der-gleichstellung\">Die Erfahrungen aus der Corona-Pandemie<\/a> haben allerdings gezeigt, dass M\u00fctter nicht nur deutlich mehr \u2013 bezahlt und unbezahlt \u2013 gearbeitet haben als V\u00e4ter, sondern im Homeoffice auch mehr Stress und Belastungen empfunden haben.<\/i><\/p>\n<p id=\"heading__So_leben_wir___\"><b>\u201eSo leben wir\u00a0\u2026\u201c<\/b><\/p>\n<p>In ihrer letzten gro\u00dfen Studie, die K\u00e4the Leichter 1932 f\u00fcr das Frauenreferat erstellt, erfasst sie nicht nur die Arbeitswelt der Wiener Industriearbeiterinnen, sondern \u201eBerufsarbeit, Haushaltungsf\u00fchrung und Mutterschaft\u201c.<\/p>\n<p>An der \u201eWork-Life-Balance\u201c der Frauen hat sich seitdem nicht viel verbessert. \u201eM\u00fcdigkeit ist der Zustand, der die von fr\u00fch bis sp\u00e4t mit Arbeit \u00fcberlastete Arbeiterin beherrscht.\u201c Vermutlich leiden auch die meisten an dem, was wir heute \u201eBurnout\u201c nennen. \u201eEine Metallarbeiterin schreibt: ,Ich werde im Betrieb wie eine Zitrone ausgepre\u00dft.\u2018\u201c<\/p>\n<p>Mehr als zwei Drittel der Arbeiterinnen geben an, dass sie an ihrer Arbeit nichts freut. Die qualifizierte, \u00fcbergeordnete Arbeit ist \u201ein der Regel Sache des Mannes, die unqualifizierte, mechanisierte, rein ausf\u00fchrende, vorwiegend untergeordnete Arbeit Sache der Frau\u201c. Nicht einmal zwei Prozent der Frauen, die an der Studie teilnehmen, haben es zur Vorarbeiterin gebracht.<\/p>\n<p id=\"heading_Hausarbeit_und_Kinderbetreuung\"><b>Hausarbeit und Kinderbetreuung<\/b><\/p>\n<p>Zu Hause erwartet die Frauen ihr \u201ezweiter Arbeitstag\u201c. Denn: \u201eF\u00fcr die Frauen ist zu Hause nur Schichtwechsel!\u201c, best\u00e4tigt eine Arbeiterin. Kochen, N\u00e4hen, Aufr\u00e4umen, Waschen, Einkaufen, Kinderversorgen \u2013 \u201edas sind Arbeiten, die fast jede Arbeiterin au\u00dfer ihrer Fabrikarbeit zu leisten hat, die ihren Arbeitstag verdoppeln und verdreifachen\u201c.<\/p>\n<p><i><a class=\"\" href=\"https:\/\/www.statistik.at\/statistiken\/bevoelkerung-und-soziales\/zeitverwendung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" data-gentics-gcn-url=\"https:\/\/www.statistik.at\/statistiken\/bevoelkerung-und-soziales\/zeitverwendung\">Aktuelle Daten<\/a> zeigen, dass sich an der <a class=\"\" href=\"https:\/\/www.awblog.at\/Frauen\/Frauen-leisten-immer-noch-den-grossteil-unbezahlte-arbeit\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" data-gentics-gcn-url=\"https:\/\/www.awblog.at\/Frauen\/Frauen-leisten-immer-noch-den-grossteil-unbezahlte-arbeit\">Verteilung der Erwerbs- und der unbezahlten Sorgearbeit in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten nur wenig ge\u00e4ndert<\/a>hat. Nach wie vor leisten Frauen den Gro\u00dfteil der unbezahlten Care-Arbeit, n\u00e4mlich rund zwei Drittel. Frauen empfinden in allen Altersgruppen h\u00e4ufiger Zeitdruck als M\u00e4nner, besonders betroffen sind jene zwischen 20 und 39 Jahren. Die Doppelbelastung durch bezahlte und unbezahlte Arbeit ist f\u00fcr Frauen mit einer hohen Stressbelastung verbunden; diese empfinden Frauen am st\u00e4rksten bei der Sorget\u00e4tigkeit, wie Hausarbeit oder Angeh\u00f6rigenpflege.<\/i><\/p>\n<p>Auf Unterst\u00fctzung kann dabei weniger als die H\u00e4lfte z\u00e4hlen, nur selten vom Ehemann \u2013 selbst wenn dieser arbeitslos ist. \u201eZum Gl\u00fcck f\u00fcr die Arbeiterin finden sich auch hier die Heinzelm\u00e4nnchen des Proletarierhaushaltes: die Gro\u00dfmutter, die Nachbarin, die Zimmerfrau, die Tochter, die selbst noch in die Schule geht [\u2026]. Und doch: 61 Prozent der verheirateten Arbeiterinnen leisten ihre Haushaltsarbeit ohne jede Hilfe!\u201c<\/p>\n<p><i>Nach wie vor \u00e4ndert sich die Arbeitsteilung zwischen Elternpaaren nur langsam. Von 10 V\u00e4tern beziehen nur zwei Kinderbetreuungsgeld und beteiligen sich \u2013 meist f\u00fcr die Dauer von nur zwei Monaten \u2013 an der Kleinkindbetreuung. \u00d6sterreich liegt auch bei der <a class=\"\" href=\"https:\/\/www.momentum-institut.at\/news\/vatertag-2024-oesterreich-ist-eu-schlusslicht-bei-vaeterkarenzbeteiligung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" data-gentics-gcn-url=\"https:\/\/www.momentum-institut.at\/news\/vatertag-2024-oesterreich-ist-eu-schlusslicht-bei-vaeterkarenzbeteiligung\/\">M\u00e4nnerbeteiligung an Elternkarenz im Schlussfeld<\/a> der EU-L\u00e4nder. In den letzten Jahren war sogar ein <a class=\"\" href=\"https:\/\/www.arbeiterkammer.at\/interessenvertretung\/arbeitundsoziales\/familie\/Wiedereinstiegsmonitoring_2024.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" data-gentics-gcn-url=\"https:\/\/www.arbeiterkammer.at\/interessenvertretung\/arbeitundsoziales\/familie\/Wiedereinstiegsmonitoring_2024.pdf\">R\u00fcckgang der V\u00e4terquote am Kinderbetreuungsgeld<\/a> zu beobachten.<\/i><\/p>\n<p>Auch die Kinderbetreuung l\u00e4sst laut dieser Studie noch zu w\u00fcnschen \u00fcbrig. \u201eEs sind doch 17 Prozent aller Kinder unter 14 Jahren, die weder zu Hause eine Aufsicht haben noch Kindergarten oder Hort besuchen, w\u00e4hrend der Berufsarbeit der Mutter also wirklich der Stra\u00dfe \u00fcberlassen sind\u201c, stellt K\u00e4the Leichter fest.<\/p>\n<p><i>Zwar hat Kinderbildung an gesellschaftlichem Stellenwert gewonnen, allerdings weist das Angebot an Kindergartenpl\u00e4tzen in \u00d6sterreich L\u00fccken auf, insbesondere am Land, bei den J\u00fcngsten (0- bis 2-J\u00e4hrige) sowie was die \u00d6ffnungszeiten der Kinderbetreuungseinrichtungen betrifft. Nur <a class=\"\" href=\"https:\/\/www.statistik.at\/statistiken\/bevoelkerung-und-soziales\/bildung\/kindertagesheime-kinderbetreuung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" data-gentics-gcn-url=\"https:\/\/www.statistik.at\/statistiken\/bevoelkerung-und-soziales\/bildung\/kindertagesheime-kinderbetreuung\">rund ein Drittel der unter Dreij\u00e4hrigen besucht einen Kindergarten<\/a>; \u00d6sterreich liegt bei den <a class=\"\" href=\"https:\/\/www.momentum-institut.at\/grafik\/bildungsreport-kinderbetreuung-der-unter-3-jaehrigen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" data-gentics-gcn-url=\"https:\/\/www.momentum-institut.at\/grafik\/bildungsreport-kinderbetreuung-der-unter-3-jaehrigen\/\">Betreuungsquoten der Kleinkinder im untersten Drittel der EU-Staaten<\/a>.<\/i><\/p>\n<p>\u201eDer einzige Trost ist, dass ich keine Kinder habe. Das Leben der Proletarierfrau ist nichts als ein ewiger Kampf\u201c, schreit eine 30-j\u00e4hrige Arbeiterin und dr\u00fcckt damit f\u00fcr K\u00e4the Leichter das aus, \u201ewas tausend Arbeiterinnen empfinden: In der Zeit knapper Verdienste, st\u00e4ndiger Existenzunsicherheit, nervenzerm\u00fcrbenden Kampfes ums Dasein wird es der Arbeiterin unm\u00f6glich gemacht, Mutter zu werden.\u201c<\/p>\n<p><i>Zwar hat der Kampf um soziale Rechte und Anerkennung f\u00fcr die Frauen vieles zum Besseren ver\u00e4ndert. Es bleibt aber noch viel zu tun, um echte Gleichstellung zu erreichen. Zentrale Handlungsfelder, um die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Frauen zu verbessern, sind die Herstellung von Lohngleichheit und die Aufwertung von Sorgearbeit, der Abbau von Benachteiligung und Diskriminierung, der Ausbau der \u00f6ffentlichen Pflege- und Kinderbetreuungsinfrastruktur sowie die Schaffung von Anreizen f\u00fcr eine partnerschaftliche Teilung der Care-Arbeit. Nur mit fortschrittlichen Ans\u00e4tzen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik sind diese Ziele zu erreichen.<\/i><\/p>\n<p><i>Mehr zu K\u00e4the Leichters Leben und Arbeiten in der Sonderausstellung:<b><\/b><\/i><br \/>\n<a class=\"\" href=\"https:\/\/dasrotewien-waschsalon.at\/presse\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" data-gentics-gcn-url=\"https:\/\/dasrotewien-waschsalon.at\/presse\"><b><i>K\u00e4the Leichter. Und die Vermessung der Frauen<\/i><\/b><\/a>, <i>bis 1.3.2026<\/i><\/p>\n<p><b><i>Waschsalon Karl-Marx-Hof<\/i><\/b><i><br \/>\n19., Halteraugasse 7<br \/>\nDo 13\u201318 Uhr, So 12\u201316 Uhr<br \/>\n<a class=\"\" href=\"https:\/\/dasrotewien-waschsalon.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" data-gentics-gcn-url=\"https:\/\/dasrotewien-waschsalon.at\">https:\/\/dasrotewien-waschsalon.at<\/a><\/i><\/p>\n<section class=\"kittextelement creative-commons \">\n<div class=\"kittextelement-body alohalinkcolor\"><i><b>Creative-Commons-Lizenz CC BY-SA 4.0:<\/b> Dieser Beitrag ist unter einer Creative-Commons-Lizenz vom Typ Namensnennung &#8211; Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International zug\u00e4nglich. <\/i><\/div>\n<\/section>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eGleicher Lohn f\u00fcr gleiche Leistung!\u201c, lautet eine zentrale Forderung von K\u00e4the Leichter, der ersten Leiterin des Frauenreferats der Wiener Arbeiterkammer. 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