{"id":2582164,"date":"2025-02-09T15:08:04","date_gmt":"2025-02-09T15:08:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=2582164"},"modified":"2025-02-09T15:08:04","modified_gmt":"2025-02-09T15:08:04","slug":"lgbtiq-proteste-gegen-milei-sie-haben-nicht-mit-uns-gerechnet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/02\/lgbtiq-proteste-gegen-milei-sie-haben-nicht-mit-uns-gerechnet\/","title":{"rendered":"LGBTIQ+ Proteste gegen Milei: \u201eSie haben nicht mit uns gerechnet\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Seit der antifaschistischen und antirassistischen LGBTIQ+ Pride-Demonstration am 1. Februar weht ein Wind von Demokratie und Empathie durch die Stra\u00dfen Argentiniens. Mehr als zwei Millionen Menschen [red. Anm.: LGBTIQ steht f\u00fcr lesbisch-schwul-bi-trans-intersexuell und queer, die Zahl der Teilnehmenden der Proteste wurde mit Hilfe eines Mapchecking-Werkzeugs von der LGBTIQ+ Versammlung ermittelt] demonstrierten im s\u00fcdamerikanischen Land und auf der ganzen Welt unter dem Motto \u201eMilei \u2013 es reicht!\u201c. Die argentinische Gesellschaft sagte damit \u201eNie wieder\u201c zu Faschismus, Rassismus und dem Verstecken der sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentit\u00e4t.<\/p>\n<p>Gabriela Mitidieri ist Historikerin, Dozentin und arbeitet bei der Menschenrechtsorganisation <a href=\"https:\/\/www.cels.org.ar\/web\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">CELS<\/a>. Sie ist Mitarbeiterin des Instituts f\u00fcr Gender der Fakult\u00e4t f\u00fcr Philosophie und Literatur der Universidad de Buenos Aires (UBA) und war an der Organisation der ersten antifaschistischen, antirassistischen LGBTIQ+ Versammlung beteiligt. Im Interview gibt Mitidieri Perspektiven auf Antifaschismus, die Geschichte der LGBTIQ+ K\u00e4mpfe in Argentinien und die Stimmung nach der eindrucksvollen antifaschistischen und antirassistischen Pride-Demo am 1. Februar. Das Interview f\u00fchrte <strong>L\u00eda Ghara<\/strong>, es erschien im <strong><a href=\"https:\/\/www.pagina12.com.ar\/801549-no-contaban-con-un-sentido-comun-mucho-menos-facho-del-que-c\">spanischen Original<\/a><\/strong> im Format SOY der argentinischen Tageszeitung <strong>P\u00e1gina12<\/strong>, mit deren freundlicher Genehmigung wir es \u00fcbernehmen..<\/p>\n<p><strong>Wie habt ihr es geschafft, innerhalb von weniger als zehn Tagen ein so starkes Netzwerk aufzubauen, dass am Ende zwei Millionen Menschen in Argentinien und auf der ganzen Welt demonstrierten? <\/strong><br \/>\nDas kam alles etwas unerwartet. Wir hatten noch kaum verstanden, welche Bedeutung die Rede von Milei in Davos hatte [red. Anm.: Beim Weltwirtschaftsforum in Davos hetzte Milei gegen soziale Bewegungen und Queer-Feminismus und setzte LGBTIQ+ Personen mit sexualisierter Gewalt gegen Kinder gleich]. Dann haben wir \u00fcberlegt, welche tats\u00e4chlichen M\u00f6glichkeiten es gibt, als Schwule, Lesben, Travestis und nicht-bin\u00e4re Personen unsere Community und unsere Netzwerke ein erstes Treffen an einem \u00f6ffentlichen Ort einzuberufen. So haben wir uns eines Abends mit gerade einmal 40 Leuten im Lezama-Park getroffen und beschlossen, dass wir etwas tun m\u00fcssen. Dass zur n\u00e4chsten Versammlung auf einmal 5.000 Leute kamen, \u00fcberraschte uns. Viele von uns waren schon zu Macri-Zeiten [red. Anm.: Mauricio Macri war von 2015 bis 2019 argentinischer Pr\u00e4sident] in LGBTIQ+ Vernetzungen politisch aktiv, es kamen aber auch Genoss*innen aus Gewerkschaften, feministischen Bewegungen, K\u00fcnstler*innen, aus politischen Parteien, sozialen und Menschenrechtsbewegungen, Community-Medien, Nachbarschaftsversammlungen und Umweltk\u00e4mpfen. In der zweiten Versammlung haben wir Arbeitsgruppen gebildet, ich zum Beispiel war in der zu Care-Arbeit. Nach einer harten Woche Arbeit haben wir uns dann auf der Stra\u00dfe wiedergesehen.<\/p>\n<p><strong>Der Ausl\u00f6ser war also Mileis Rede in Davos? Welchen Einfluss hatte sie auf dich?<\/strong><br \/>\nSein Diskurs in Davos ist etwas v\u00f6llig neues, was das Niveau der sprachlichen Gewalt angeht. Milei hat uns mit Krebsgeschw\u00fcren verglichen, mit Missbrauch\u2026 das \u00fcberlagert sich nat\u00fcrlich mit der heftigen symbolischen und k\u00f6rperlichen Gewalt, die es gegen unsere Communities gibt. Diese Regierung kann keine langfristige wirtschaftliche L\u00f6sung f\u00fcr die Krise anbieten, also konstruiert sie einen m\u00e4chtigen Feind, um ihre Basis aufzustacheln und an sich zu binden. Auf der anderen Seite hat die konservative Rechte noch nie eine Gelegenheit ausgelassen, uns wie den letzten Dreck zu behandeln.<\/p>\n<p><strong>Das war also keine sehr originelle Reaktion von Milei \u2026 <\/strong><br \/>\nIm aktuellen Kontext ist die LGBTIQ+ Community ein offensichtlicher Gegenspieler Mileis. Denn der Kapitalismus reprivatisiert Care-Arbeit , macht den Markt wieder zum einzigen regulierenden Faktor und zum Ausdruck eines ungebremsten Wettbewerbs und st\u00e4rkt die traditionelle Kernfamilie als Schutzraum. Aber sie haben sich verkalkuliert. Die Regierung probiert gerade aus, wie weit sie gehen kann \u2013 doch sie hat nicht mit einer solchen Antwort gerechnet. Sie haben unsere B\u00fcndnisse untersch\u00e4tzt, unsere St\u00e4rke, eine Demonstration zu organisieren \u2013 sie haben nicht einmal damit gerechnet, dass der Gemeinsinn in der Gesellschaft deutlich weniger faschistisch ist, als sie denken.<\/p>\n<p><strong>Wo genau lag die Fehleinsch\u00e4tzung?<\/strong><br \/>\nMilei glaubte, dass er nach einem Angriff auf unsere Community einen Gegner weniger h\u00e4tte. Aber unsere Community vereint viele verschiedene, miteinander vernetzte aktivistische Erfahrungen. Wir sind also auf die Stra\u00dfe gegangen, aber sie wussten nicht, dass unsere K\u00e4mpfe l\u00e4ngst miteinander verschwistert waren. Dazu kam, dass es jetzt ein gesellschaftliches Klima gab, mit dem das \u201eEs reicht!\u201c zusammenfiel. Die Grenze der Grausamkeit, der Entmenschlichung, der K\u00fcrzungen als Opfer darstellt, die immer mehr Leben ihren Wert absprechen, war erreicht.<\/p>\n<p><strong>Denkst du, dass eure Mobilisierung ein Vorbild f\u00fcr die traditionelle Politik ist, die in letzter Zeit nicht so viele Menschen \u00fcberzeugen konnte? <\/strong><br \/>\nIch wei\u00df nicht, ob ich es so ausdr\u00fccken w\u00fcrde. Aber ich denke, wir durchleben einen Moment der Krise der politischen Repr\u00e4sentation. Das Schweigen relevanter Personen hat die Chance er\u00f6ffnet, eine Wette einzugehen: Wir setzen unsere K\u00f6rper im Protest ein, und gucken dann, was passiert. Wir haben uns nicht ausgemalt, dass sich in Buenos Aires und anderen St\u00e4dten im ganzen Land je Hunderttausende Menschen an dieser Wette beteiligen w\u00fcrden. Zweifellos haben wir damit einen Wendepunkt \u00fcberschritten \u2013 gerade, als viele schon eine Niederlage erkl\u00e4rt hatten. Etwas an alledem f\u00fchlt sich nach etwas Neuem an. Wir wollen uns dazu ermutigen, neue Wege auszuprobieren. Denn die, die wir schon kennen, haben uns in die jetzige Situation gebracht.<\/p>\n<p><strong>Die Wette hat funktioniert\u2026 Welche Emotionen bleiben danach? <\/strong><br \/>\nWir sind immer noch dabei, auszukosten, was am 1. Februar passiert ist: Die Stimmung ist gestiegen, das Vertrauen in unsere Leute und in die Geschichte unserer K\u00e4mpfe auch. Die Stra\u00dfen mit einem riesigen Volksfest zu f\u00fcllen, war eine riesige gemeinschaftliche Freude, war Schwindel und Adrenalin zugleich. Mir bleiben tausend Bilder davon im Ged\u00e4chtnis: Genoss*innen aus den Gewerkschaften, die uns zuzwinkerten, Umarmungen mit Rentner*innen, viele Einzelpersonen, die sich bei uns daf\u00fcr bedankten, dass wir ihnen und uns diesen Kick gegeben haben, um mit vielen anderen zusammen auf die Stra\u00dfe zu gehen. Entlassene Genoss*innen aus dem Bonaparte-Krankenhaus, aus dem Posadas-Krankenhaus und den Gedenkst\u00e4tten [red. Anm.: Dort waren jeweils viele Personen entlassen worden]. Es war ein Blitzlichtgewitter, wir f\u00fchlten uns gut begleitet von Menschenrechtsorganisationen wie den M\u00fcttern und Gro\u00dfm\u00fcttern der Plaza de Mayo und ihren Enkel*innen [red. Anm.: Organisationen, die Aufkl\u00e4rung \u00fcber die in der Diktatur verschwundenen politischen Gefangenen fordern].<\/p>\n<p><strong>Warum der Zusatz \u201eantifaschistisch\u201c? <\/strong><br \/>\nIn Argentinien hat der Antifaschismus eine lange Tradition. Dabei konzentriere ich mich gern auf drei Meilensteine: erstens den Kampf von exilierten Aktivist*innen der europ\u00e4ischen Faschismen und die Geschichte antifaschistischer Solidarit\u00e4t in den 20er, 30er und 40er Jahren des 20. Jahrhunderts. Zweitens muss man unbedingt den Kampf gegen den Faschismus der Milit\u00e4rdiktaturen im Globalen S\u00fcden neu verorten. Da haben unsere \u00e4lteren Geschwister der Punk-Bewegungen in den 80er und 90er Jahren mit ihrer Mischung aus Stra\u00dfenkampf gegen lokale Neonazis und Milit\u00e4runterst\u00fctzer*innen einerseits und ihrer geselligen, anarchischen, fanzine-artigen Art, Bildung zu schaffen, wichtige Vorarbeit geleistet. Sie haben die ersten Materialien \u00fcber Feminismus, Selbstverteidigung und radikale Formen der Autonomie produziert, die viele von uns in die H\u00e4nde bekamen. Ich begreife uns als Teil dieser Tradition. Drittens bringen wir \u2013 weil wir aus dem Feminismus kommen \u2013 au\u00dferdem intensive Erfahrungen mit, wenn es darum geht, gegen reaktion\u00e4re, konservative, frauenfeindliche Teile der Gesellschaft zu k\u00e4mpfen, die uns unsere Rechte absprechen wollen. Alle diese Sektoren der Gesellschaft finden sich heute unter dem Schirm der Regierung zusammen \u2013 und das ist kein Zufall.<\/p>\n<p><strong>Stehen wir einem aufstrebenden Faschismus gegen\u00fcber? Ist die Regierung Milei faschistisch? <\/strong><br \/>\nZweifellos ist die Kombination aus einem Projekt f\u00fcr dieses Land, das den Interessen des Kapitalismus in die H\u00e4nde spielt und den Feindbildkonstruktionen, die eine Andersartigkeit erzeugt, gegen die man vorgehen kann, faschistisch. Ich denke, es gibt immer noch Leute, die es lieber besch\u00f6nigen und das Rechtspopulismus, Autoritarismus oder neue Rechte nennen. Aber wir haben ein Niveau erreicht, das wir Faschismus nennen, auch um zu sagen: bis hierhin und nicht weiter. Die anhaltenden Angriffe und Versuche der Normalisierung von Homofeindlichkeit, diesen Hass auf alle Linken und den rasenden Rassismus gegen die indigenen Communities, besonders die <a class=\"glossaryLink\" style=\"box-sizing: inherit; background-color: transparent; color: var(--color-mainorange); text-decoration: underline; border-bottom-width: 1px; border-bottom-style: dotted; border-bottom-color: #666666;\" tabindex=\"0\" role=\"link\" href=\"https:\/\/www.npla.de\/lexikon\/mapuche\/\" aria-describedby=\"tt\" data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemBody&gt; Die indigene Gruppe der Mapuche breitete sich historisch aus der Region der Araucan\u00eda im heutigen Chile nach Argentinien aus. In beiden L\u00e4ndern k\u00e4mpfen Mapuche-Gruppen heute um ihre Territorien und ihre Unabh\u00e4ngigkeit. Dabei kommt es immer wieder zu extremer, staatlich legitimerter Gewalt durch Polizeieinheiten und zu Kriminalisierung. Die Sprache der Mapuche ist das Mapudungun. Mapu hei\u00dft &amp;quot;Erde&amp;quot; oder &amp;quot;Land&amp;quot; und Che hei\u00dft &amp;quot;Menschen&amp;quot;. &lt;\/div&gt;\" data-gt-translate-attributes=\"[{&quot;attribute&quot;:&quot;data-cmtooltip&quot;, &quot;format&quot;:&quot;html&quot;}]\">Mapuche<\/a>. Wir sind nicht bereit, uns daran zu gew\u00f6hnen und gef\u00fcgig hinzunehmen, dass das die herrschende Form der Politik ist.<\/p>\n<p><strong>Du arbeitest viel in Archiven. Welche Gemeinsamkeiten gibt es mit K\u00e4mpfen der Community in der Vergangenheit? <\/strong><br \/>\nEs gibt K\u00e4mpfe aus der Vergangenheit, die reflektiert werden und nachklingen. Mir schwebt immer dieser Satz vor, den ich sehr mag: \u201eDie Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich\u201c. So tauchen Texte von der Frente de Liberaci\u00f3n Homosexual (\u201eFront der homosexuellen Befreiung\u201c) auf, die im Jahr 1975 den Faschismus \u00f6ffentlich verurteilen. Auf der Demonstration am 1. Februar habe ich mich an unserem Lautsprecherwagen der antifaschistischen LGBTIQ+ Versammlung wiedergefunden. Inmitten von Tanz und Musik haben viele von uns an die K\u00e4mpfe der Bev\u00f6lkerung gegen die englischen Invasionen Anfang des 19. Jahrhinderts in dieser Ecke der Stadt gedacht. Genauso klingen die Stra\u00dfenk\u00e4mpfe im Dezember 2002 nach, die B\u00fcndnisse von Versammlungen und Bewegungen von [red. Anm.: in der Finanzkrise] entlassenen Arbeiter*innen. Nat\u00fcrlich beziehen wir uns auch auf die M\u00fctter der Plaza de Mayo, die bis heute ihre Runden drehen. Wir tragen auch ein Foto von Lohana Berkins mit Laura Bonaparte [red. Anm.: Lohana Berkins war travesti-Aktivistin und gilt als Schl\u00fcsselperson der queeren Bewegung in Argentinien und Lateinamerika, Laura Bonaparte war eine der M\u00fctter der Plaza de Mayo]. Dass das Ganze im Februar passiert ist, reimt sich auch ein bisschen auf den Streik, den wir 2016 gegen Macri organisiert haben. Dort gab es einen eigenen Block innerhalb der organisierten Arbeiter*innenbewegung mit einem Banner des neu gegr\u00fcndeten Lohana-Berkins-Kollektivs.<\/p>\n<p><strong>Zuletzt: Was denkst du, wie all das weitergeht? <\/strong><br \/>\nIch habe keine Ahnung. Aber dieses Nicht-Wissen beunruhigt mich nicht. Ich vertraue auf unsere F\u00e4higkeit, zu k\u00e4mpfen und uns zu organisieren \u2013 und dem, was hier entstanden ist, Raum zu geben. Es w\u00e4re eine wunderbare Vorstellung, all diese K\u00e4mpfe f\u00fcr ein w\u00fcrdevolles Leben in einer Vernetzung und Koordination zu vereinen. Was hier begonnen hat, \u00f6ffnet ein Fenster der M\u00f6glichkeiten und der politischen Vorstellungskraft. Und schon allein die Tatsache, dass dieses Fenster ge\u00f6ffnet ist, bringt ein wenig Luft, Hoffnung und Enthusiasmus mit sich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzung: Susanne Brust und Ute L\u00f6hning \u2013 Diese \u00dcbersetzung entstand im Rahmen des Projekts \u201eLinea B \u2013 Researching authoritarian politics between Latin America and Europe\u201c und erscheint im ReGA-Newsletter, zu abonnieren unter: <a href=\"http:\/\/tinyurl.com\/3c6h83ny\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/tinyurl.com\/3c6h83ny<\/a><br \/>\n<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit der antifaschistischen und antirassistischen LGBTIQ+ Pride-Demonstration am 1. Februar weht ein Wind von Demokratie und Empathie durch die Stra\u00dfen Argentiniens. Mehr als zwei Millionen Menschen [red. 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