{"id":2580734,"date":"2025-02-02T11:16:12","date_gmt":"2025-02-02T11:16:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=2580734"},"modified":"2025-02-02T11:16:12","modified_gmt":"2025-02-02T11:16:12","slug":"die-opfer-in-der-letzten-kolonie-afrikas-fordern-ihre-rechte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/02\/die-opfer-in-der-letzten-kolonie-afrikas-fordern-ihre-rechte\/","title":{"rendered":"Die Opfer in der letzten Kolonie Afrikas fordern ihre Rechte"},"content":{"rendered":"<p><strong>Marokko unterdr\u00fcckt v\u00f6lkerrechtswidrig die Sahraouis in der Westsahara. Ein Augenschein in den Fl\u00fcchtlingslagern an der Grenze.<\/strong><\/p>\n<p>Fabian Molina f\u00fcr die Online-Zeitung <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/welt\/die-opfer-in-der-letzten-kolonie-afrikas-fordern-ihre-rechte\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">INFOSperber<\/a><\/p>\n<p><em>Red. Marokko gibt dem IKRK keinen Zugang zu gefangengehaltenen Sahraouis. Mitglieder der Parlamentarischen Gruppe Westsahara aus der Schweiz besuchten in der zweiten H\u00e4lfte Januar Fl\u00fcchtlingslager jenseits der Grenze in Algerien, darunter der Co-Pr\u00e4sident der Gruppe, SP-Nationalrat Fabian Molina. Er berichtet f\u00fcr Infosperber \u00fcber diesen von gro\u00dfen Medien weitgehend ignorierten Konflikt.<\/em><\/p>\n<p><strong>Nur mit Begleitschutz<\/strong><\/p>\n<p>Der Sternenhimmel ist vollkommen klar, ansonsten ist es stockdunkel, als wir mit unserem Tross von Gel\u00e4ndewagen durch die algerische W\u00fcste brausen. Vom Flughafen Tindouf, wo wir nach Einbruch der Dunkelheit landeten, ist es etwa eine Stunde reine Fahrzeit bis nach Boujdour.\u00a0Boujdour ist eines von insgesamt f\u00fcnf Fl\u00fcchtlingslagern im Westen Algeriens, in denen seit f\u00fcnfzig Jahren sch\u00e4tzungsweise 200\u2019000 Sahraouis leben \u2013 oder besser gesagt ausharren.<\/p>\n<p>Begleitet werden wir von einer Kohorte der algerischen Gendarmerie, die uns bis zu einem Check-Point f\u00e4hrt. Wir erhalten unsere P\u00e4sse zur\u00fcck und sind ab diesem Moment aus Sicht der algerischen Beh\u00f6rden nicht mehr in ihrem Zust\u00e4ndigkeitsbereich. Von da an begleitet uns eine bewaffnete Eskorte des Frente Polisario. Der Begleitschutz ist f\u00fcr alle ausl\u00e4ndischen Besucher:innen obligatorisch, denn im Grenzgebiet zwischen Mauretanien, Mali, Algerien und Marokko treiben neben Drogenschmugglern verschiedene radikal-islamistische Terror-Organisationen ihr Unwesen, die in der Vergangenheit passierende Autos angegriffen und die Insassen entf\u00fchrt oder get\u00f6tet haben.<\/p>\n<p>Die Bewohner:innen der Fl\u00fcchtlingslager, die wir in den n\u00e4chsten beiden Tagen besuchen werden, widersetzen sich dem politischen Islam, der sich in der Gegend ausbreitet. Die Sahraouis glauben an Allah und auch an die Gleichberechtigung aller Menschen, an Toleranz und Menschenrechte.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-2580743\" src=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/WestSahara-Mauritania-Algeria-2-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"895\" height=\"504\" srcset=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/WestSahara-Mauritania-Algeria-2-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/WestSahara-Mauritania-Algeria-2.jpg 770w\" sizes=\"auto, (max-width: 895px) 100vw, 895px\" \/><\/p>\n<p>Die Westsahara ist reich an Bodensch\u00e4tzen. In seiner ersten Amtszeit hatte Pr\u00e4sident Trump Marokko die <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/welt\/die-sahrauis-als-spielball-fuer-trumps-egotrip\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bewilligung erteilt<\/a>, das Gebiet zu annektieren. \u00a9 cc CC-BY 2.0<\/p>\n<p><strong>Spanien verweigerte v\u00f6lkerrechtswidrig den Dekolonisierungsprozess<\/strong><\/p>\n<p>Die Sahraoui sind Beduinen, die \u00fcber Jahrhunderte das Gebiet von der Sahara bis an den Atlantik bewanderten. Heute sind sie in ihrer Mehrheit zur Sesshaftigkeit im Niemandsland der algerischen Sahara verdammt. Ihr Land, die Westsahara, ist seit 1975 von Marokko annektiert. In den 1970er Jahren war die Dekolonisierung Afrikas bereits weit fortgeschritten. Spanien unter der Herrschaft von General Francisco Franco weigerte sich, der rechtlich bindenden Uno-Aufforderung zur Dekolonisierung nachzukommen und ein Referendum unter der saharaouischen Bev\u00f6lkerung \u00fcber den Status der \u00abSpanisch-Sahara\u00bb abzuhalten. Stattdessen \u00fcbergab Spanien das Gebiet im Vertrag von Madrid rechtswidrig an Mauretanien und Marokko.<\/p>\n<p><strong>In die algerische W\u00fcste vertrieben<\/strong><\/p>\n<p>Unmittelbar nach dem Abzug der spanischen Kolonialmacht brach ein Krieg zwischen Marokko und Mauretanien aus, in dessen Verlauf es zu grausamen Massakern an der sahraouischen Zivilbev\u00f6lkerung kam. Der 1973 gegr\u00fcndete Frente Polisario (\u00abFrente Popular para la Liberaci\u00f3n de Sagu\u00eda el Hamra y R\u00edo de Oro\u00bb) und mit ihm ein Grossteil des sahraouischen Volkes wurden vertrieben und in die algerische W\u00fcste gedr\u00e4ngt, wo sie seither leben. F\u00fcnfzig Jahre sp\u00e4ter befinden wir uns auf dem Weg dorthin.<\/p>\n<p>Nach einem vorherigen Aufenthalt in der algerischen Hauptstadt Algier besuchte unsere Delegation der Parlamentarischen Gruppe Westsahara die Fl\u00fcchtlingslager, die sich auf der algerischen Seite der Grenze befinden. Mitgereist waren die Co-Pr\u00e4sidentin der Gruppe, die Berner Nationalr\u00e4tin der Gr\u00fcnen, Christine Badertscher, der Aargauer Mitte-Nationalrat Andreas Meier und die beiden Westschweizer SP-Nationalr\u00e4tinnen Brigitte Crottaz und Laurence-Fehlmann-Rielle sowie unsere Reisebegleiterin Lucia Tram\u00e9r vom Schweizer Unterst\u00fctzungskomitee der Sahraouis.<\/p>\n<p>In Algier befindet sich der lokale Sitz verschiedener internationaler Organisationen, die f\u00fcr die humanit\u00e4re Hilfe der saharaouischen Fl\u00fcchtlinge zust\u00e4ndig sind, wie das Weltern\u00e4hrungsprogramm und das IKRK.<\/p>\n<p><strong>\u00dcberleben dank humanit\u00e4rer Hilfe<\/strong><\/p>\n<p>Die fast 200\u2019000 Sahraoui sind weitgehend von humanit\u00e4rer Hilfe abh\u00e4ngig. In der W\u00fcste ist Landwirtschaft kaum m\u00f6glich und Wasser eine kostbare Ressource. So ist das Uno-Weltern\u00e4hrungsprogramm (WFP) f\u00fcr die Versorgung mit den f\u00fcnf Grundnahrungsmitteln Weizen, Reis, Linsen, Gerste und Gofio (eine gemahlene Getreidemischung) sowie Zucker und Speise\u00f6l verantwortlich. F\u00fcr Fr\u00fcchte, Gem\u00fcse und Gefl\u00fcgel sorgen die Bewohner:innen der Lager selber, indem sie kleine Parzellen mit speziellen Techniken bewirtschaften.<\/p>\n<p>Eine erwachsene Person braucht zum \u00dcberleben in einer Notsituation gem\u00e4\u00df WFP mindestens 2100 Kalorien pro Tag. Aufgrund der steigenden Nahrungsmittelpreise infolge des Ukraine-Krieges und massiver Budget-K\u00fcrzungen durch die Geberl\u00e4nder musste das WFP die Rationen um 30 Prozent reduzieren, was die Ern\u00e4hrungssituation der Sahraoui noch einmal deutlich verschlechtert hat. Auch die Schweiz hat ihren Beitrag ans Weltern\u00e4hrungsprogramm f\u00fcr 2025 in Algerien um einen Drittel reduziert: eine direkte Folge der parlamentarischen Budget-Streichung f\u00fcr die internationale Zusammenarbeit kurz vor Weihnachten 2024.<\/p>\n<p>Die Resilienz der Sahraoui und ihr Wille, ihr gestohlenes Land zur\u00fcckzubekommen, ist angesichts dieser widrigen Lebensumst\u00e4nde fast unvorstellbar. Viele Bewohner:innen der Lager verf\u00fcgen aus der spanischen Kolonialzeit \u00fcber einen spanischen und damit einen EU-Pass. Sie k\u00f6nnen also in die EU reisen, was sie auch regelm\u00e4\u00dfig tun, um zu studieren oder f\u00fcr eine bestimmte Zeit zu arbeiten und Geld zu verdienen. Aber die meisten kehren in die Lager zur\u00fcck.<\/p>\n<p><strong>Seit 2020 wieder Krieg<\/strong><\/p>\n<p>Seit 2020 befindet sich der Frente Polisario nach Jahrzehnten des Waffenstillstands wieder im Krieg mit dem K\u00f6nigreich Marokko. Es ist ein ungleicher Kampf zwischen der alawidischen Monarchie, die 2023 f\u00fcr ihr Milit\u00e4r\u00a05,18 Milliarden Dollar\u00a0ausgab, und einer kleinen Guerilla-Truppe von wenigen tausend Mann, die von Algerien milit\u00e4risch unterst\u00fctzt wird.<\/p>\n<p>Das Gebiet der Westsahara befindet sich zu rund 80 Prozent unter Kontrolle des marokkanischen Milit\u00e4rs. Etwa 20 Prozent, das so genannte befreite Gebiet, wird vom Frente Polisario kontrolliert. Die beiden Teile, der an den Atlantik grenzende Nordwesten und der an Algerien grenzende S\u00fcdosten, werden durch einen fast 2700 Kilometer langen Wall getrennt. Die Sahraouis nennen ihn \u00abMauer der Schande\u00bb, in Marokko wird er \u00abHassans Wall\u00bb (nach dem fr\u00fcheren K\u00f6nig) genannt.<\/p>\n<p>Der Wall ist mit sch\u00e4tzungsweise acht Millionen Minen sowie Zehntausenden Soldaten und schwerem Ger\u00e4t gesichert, so dass eine \u00dcberquerung unm\u00f6glich ist. Dennoch dauern die K\u00e4mpfe seit nunmehr vier Jahren an. \u00abEntscheidend sind nicht die Waffen, sondern die Motivation derer, die sie bedienen\u00bb, meinte ein Vertreter der Polisario w\u00e4hrend unseres Aufenthalts.<\/p>\n<p><strong>Phosphor-Vorkommen und Fischgr\u00fcnde<\/strong><\/p>\n<p>Der Hauptgrund f\u00fcr diese verfahrene Situation liegt im Rohstoffreichtum der Westsahara. Im W\u00fcstenboden liegen riesige Phosphor-Vorkommen, die das K\u00f6nigreich Marokko seit Jahrzehnten illegal abbaut. Dazu kommen die riesigen Fischgr\u00fcnde vor der K\u00fcste. Der Europ\u00e4ische Gerichtshof best\u00e4tigte 2024 in einem wegweisenden Urteil erneut, dass die Ausbeutung dieser Rohstoffe durch Marokko nicht mit internationalem Recht vereinbar ist.<\/p>\n<p><strong>Marokko spielt den \u00abTrumpf\u00bb der Migrant:innen aus<\/strong><\/p>\n<p>Dennoch treiben insbesondere Frankreich und Spanien die Ann\u00e4herung an Marokko weiter voran. Dabei lassen sie sich von Marokko erpressen, das als Gegenleistung Migrant:innen aus Afrika den Weg nach Europa versperren soll. In der Vergangenheit hatte Marokko immer wieder tausende Gefl\u00fcchtete aus Subsahara-Afrika in Richtung der spanischen Enklaven Ceuta und Melilla oder der kanarischen Inseln passieren lassen, anstatt sie \u2013 wie von den Regierungen Europas gew\u00fcnscht \u2013 zur\u00fcckzuhalten und abzuschieben.<\/p>\n<p>Auch die Schweiz will die wirtschaftlichen Beziehungen zu Marokko weiter ausbauen und hat Marokko unl\u00e4ngst zu einem Schwerpunktland der regionalen wirtschaftlichen Zusammenarbeit erkl\u00e4rt.<\/p>\n<p><strong>Die Fl\u00fcchtlingslager werden ignoriert<\/strong><\/p>\n<p>Mit den Fl\u00fcchtlingslagern jenseits der Grenze in Algerien gibt es keine wirtschaftliche Zusammenarbeit. Zwar pflegen zahlreiche Staaten des Globalen S\u00fcdens nach wie vor Beziehungen mit der Demokratischen Arabischen Republik Sahara (DARS) und es engagieren sich zivilgesellschaftliche Organisationen f\u00fcr die Sahraoui, so dass sie \u2013 auch dank dem gro\u00dfen Engagement des Frente Polisario im Rahmen ihres Plans \u00abgegen die Ignoranz\u00bb \u2013 \u00fcberdurchschnittlich gut ausgebildet sind. Das Leben in der W\u00fcste soll, so die Strategie der DARS-Beh\u00f6rden, eine Vorbereitung f\u00fcr das Leben in ihrem neuen Staat der Zukunft sein. Aber das alles kann nicht dar\u00fcber hinwegt\u00e4uschen, wie trostlos und langweilig das Leben im Nirgendwo sein kann.<\/p>\n<p>Recht und Gerechtigkeit spielen in der Kultur der Sahraoui eine entscheidende Rolle. Und Recht und Gerechtigkeit sind, so sehen es nach wie vor viele internationale Instanzen, auf ihrer Seite. V\u00f6lkerrechtlich geh\u00f6rt die Westsahara nicht zu Marokko und das sahraouische Volk hat das Recht auf Selbstbestimmung.<\/p>\n<p>Solange sich die Staaten Europas aber nicht dazu \u00fcberwinden, das V\u00f6lkerrecht konsequent und \u00fcberall durchzusetzen, wird sich dieser Konflikt nicht l\u00f6sen lassen. Und so lange wird sich Europa den Vorwurf der \u00abDouble Standards\u00bb gefallen lassen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Als Depositarstaat der Genfer Konventionen sollte sich die Schweiz wenigstens engagiert und lautstark auf die Seite des humanit\u00e4ren V\u00f6lkerrechts stellen und folglich die Einhaltung fundamentaler Prinzipien der Menschlichkeit in diesem Krieg verlangen. Die Schweiz sollte die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Marokko sistieren, solange Marokko dem IKRK nicht einmal Zugang zu den sahraouischen Gefangenen in\u00a0marokkanischen Gef\u00e4ngnissen gew\u00e4hrt.<\/p>\n<p>Die letzte Kolonie Afrikas hat die Unterst\u00fctzung jener Staaten verdient, die ihren Reichtum selbst auf dem Kolonialismus gr\u00fcndeten. Denn eines ist uns nach dem Besuch in den Fl\u00fcchtlingslagern klar geworden: Die Sahraoui werden niemals aufgeben, sie werden weiterk\u00e4mpfen, bis sie ihr Land zur\u00fcckhaben. Und wenn sie daf\u00fcr weitere f\u00fcnfzig Jahre in der W\u00fcste ausharren m\u00fcssen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Marokko unterdr\u00fcckt v\u00f6lkerrechtswidrig die Sahraouis in der Westsahara. Ein Augenschein in den Fl\u00fcchtlingslagern an der Grenze. Fabian Molina f\u00fcr die Online-Zeitung INFOSperber Red. Marokko gibt dem IKRK keinen Zugang zu gefangengehaltenen Sahraouis. 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