{"id":2578820,"date":"2025-01-25T09:10:18","date_gmt":"2025-01-25T09:10:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=2578820"},"modified":"2025-01-25T09:10:18","modified_gmt":"2025-01-25T09:10:18","slug":"in-der-falle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/01\/in-der-falle\/","title":{"rendered":"In der Falle"},"content":{"rendered":"<p><strong>Trump wiederholt seine Drohung mit Z\u00f6llen. W\u00e4hrend Kanada \u00fcber harte Gegenma\u00dfnahmen diskutiert, geben sich Deutschland und die EU kompromissbereit: Die deutsche Wirtschaft ist vom US-Gesch\u00e4ft abh\u00e4ngig. Berlin sitzt in der Falle.<\/strong><\/p>\n<p>Eigener Bericht) \u2013 US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat in einer Videoansprache auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos seine Drohung bekr\u00e4ftigt, Z\u00f6lle auf Einfuhren in die Vereinigten Staaten zu verh\u00e4ngen. Unternehmen aus anderen L\u00e4ndern sollten in den USA investieren, erkl\u00e4rte Trump; wer sich dem verweigere und woanders hergestellte Produkte in die USA verkaufen wolle, m\u00fcsse hohe Z\u00f6lle zahlen. W\u00e4hrend etwa in Kanada \u00fcber heftige Gegenschl\u00e4ge bis hin zu einem Erd\u00f6lembargo diskutiert wird, pl\u00e4dieren deutsche Politiker und Wirtschaftsvertreter sowie die EU bislang f\u00fcr Zugest\u00e4ndnisse an Washington. Ursache ist, dass die deutsche Industrie in hohem Ma\u00df vom Gesch\u00e4ft mit den USA abh\u00e4ngig ist. Die Hauptalternative \u2013 das Chinagesch\u00e4ft \u2013 hat aus politischen Gr\u00fcnden keine Zukunft mehr. Z\u00f6lle f\u00fcgten laut Berechnung mehrerer Wirtschaftsinstitute der deutschen Industrie gravierende Sch\u00e4den zu; sie m\u00fcssen deshalb vermieden werden. EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen pl\u00e4diert daf\u00fcr, Trump mit der verst\u00e4rkten Einfuhr von US-Fl\u00fcssiggas gn\u00e4dig zu stimmen. Die neue US-Regierung will die Gasf\u00f6rderung massiv in die H\u00f6he schrauben und strebt laut Au\u00dfenminister Marco Rubio \u201eEnergiedominanz\u201c an.<\/p>\n<p><strong>Abh\u00e4ngig vom US-Gesch\u00e4ft<\/strong><\/p>\n<p>Die \u00f6konomische Abh\u00e4ngigkeit der Bundesrepublik von den Vereinigten Staaten hat in den vergangenen Jahren erheblich zugenommen. Die USA sind seit 2015 der gr\u00f6\u00dfte Absatzmarkt der deutschen Exportindustrie; 2024 stiegen sie erstmals seit 2015 auch wieder zum gr\u00f6\u00dften Handelspartner Deutschlands vor der bisherigen Nummer eins, China, auf. Grund ist, dass das deutsche Chinagesch\u00e4ft schw\u00e4chelt \u2013 eine Folge des US-Wirtschaftskriegs gegen die Volksrepublik, in den sich Deutschland und die EU zunehmend einbinden lassen. W\u00e4hrend der Handel mit den Vereinigten Staaten 2024 auf ein Volumen von 255 Milliarden Euro stieg [1], ging der Handel mit China aufgrund der steigenden Spannungen mit Beijing und der damit verbundenen Risiken zum zweiten Mal in Folge zur\u00fcck. Bei den deutschen Auslandsinvestitionen liegen die USA mit gro\u00dfem Abstand vorn; die Statistik der Deutschen Bundesbank weist f\u00fcr 2022 einen Bestand an unmittelbaren und mittelbaren deutschen Direktinvestitionen in den Vereinigten Staaten von 448 Milliarden Euro aus, w\u00e4hrend die deutschen Direktinvestitionen in China lediglich 122 Milliarden Euro erreichen. Dabei verdient die Bundesrepublik am Handel mit den USA mehr als am Handel mit allen anderen L\u00e4ndern: Schon 2023 lag der \u00dcberschuss der deutschen Exporte gegen\u00fcber der Einfuhr im Fall der USA bei mehr als 63 Milliarden Euro.<\/p>\n<p><strong>Sch\u00e4dliche Z\u00f6lle<\/strong><\/p>\n<p>Die hohe \u00f6konomische Abh\u00e4ngigkeit vom Gesch\u00e4ft mit den USA f\u00fchrt dazu, dass etwaige neue US-Z\u00f6lle die Bundesrepublik besonders stark tr\u00e4fen. Frankreich etwa st\u00fcnde besser da; auf der Rangliste seiner Au\u00dfenhandelspartner finden sich die Vereinigten Staaten lediglich auf Platz f\u00fcnf hinter Deutschland, China, Italien und Spanien.[2] Bereits im Herbst legte das unternehmernahe K\u00f6lner Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) Berechnungen vor, denen zufolge eine Zollschlacht mit den USA die deutsche Wirtschaft bis 2028 alles in allem bis zu 180 Milliarden Euro kosten k\u00f6nnte; f\u00fcr 2027 und 2028 sei jeweils mit Verlusten in H\u00f6he von 1,5 Prozent des deutschen Bruttoinlandsprodukts zu rechnen.[3] Beim M\u00fcnchner ifo-Institut hei\u00dft es, die von US-Pr\u00e4sident Donald Trump angek\u00fcndigten Z\u00f6lle k\u00f6nnten die deutschen Exporte um bis zu 15 Prozent einbrechen lassen; f\u00fcr die in hohem Ma\u00dfe exportfixierte deutsche Wirtschaft w\u00e4re das eine schwere Katastrophe.[4] Das Institut f\u00fcr Makro\u00f6konomie und Konjunkturforschung (IMK) wiederum weist darauf hin, etwaige US-Z\u00f6lle k\u00f6nnten \u2013 je nach Szenario \u2013 in Deutschland zwischen 200.000 und 300.000 Arbeitspl\u00e4tze kosten. Das liege daran, hei\u00dft es, dass von den gewaltigen deutschen Exporten in die Vereinigten Staaten gut 1,2 Millionen Arbeitspl\u00e4tze abhingen. Verluste im US-Export w\u00f6gen daher schwer.[5]<\/p>\n<p><strong>Vom Abstieg bedroht<\/strong><\/p>\n<p>Bereits US-Z\u00f6lle auf Einfuhren aus Mexiko \u2013 Trump hat mit Z\u00f6llen in H\u00f6he von 25 Prozent gedroht \u2013 w\u00e4ren mit gravierenden Konsequenzen f\u00fcr deutsche Unternehmen verbunden. Das liegt daran, dass viele deutsche Firmen sich das nordamerikanische Freihandelsabkommen USMCA (United States-Mexico-Canada Agreement) zunutze machen und in Mexiko zu niedrigen L\u00f6hnen Waren f\u00fcr den US-Markt fertigen lassen. In hohem Ma\u00df trifft das etwa auf deutsche Kfz-Konzerne zu. So werden ann\u00e4hernd 60 Prozent der Fahrzeuge, die Volkswagen in den Vereinigten Staaten verkauft, bei VW de M\u00e9xico im mexikanischen Puebla produziert.[6] 29 Prozent der Audi-Fahrzeuge, die 2024 in den USA neu registriert wurden, wurden ebenfalls in Mexiko hergestellt.[7] M\u00fc\u00dften an der mexikanisch-US-amerikanischen Grenze Z\u00f6lle in H\u00f6he von 25 Prozent gezahlt werden, w\u00fcrde der Profit zumindest drastisch geschm\u00e4lert, wom\u00f6glich sogar komplett entfallen. Prinzipiell k\u00f6nnten die Kfz-Konzerne aus Deutschland und der EU derlei Einbu\u00dfen wohl irgendwie auffangen, urteilt ein Experte der Beratungsfirma S&amp;P Global Ratings. Allerdings h\u00e4tten die Einbr\u00fcche im Chinagesch\u00e4ft und die schwierige Marktlage in Europa sie schon jetzt erheblich geschw\u00e4cht.[8] Sollte aber nach ihrem Chinagesch\u00e4ft auch noch ihr US-Gesch\u00e4ft einbrechen, dann drohe der deutschen Kfz-Branche, hei\u00dft es, der \u201eAbstieg von globalen\u201c zu nur noch \u201eeurop\u00e4ischen Konzernen\u201c.[9]<\/p>\n<p><strong>\u201eMit ausgestreckter Hand\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Die Tatsache, dass die exportfixierte deutsche Industrie, sollten die USA tats\u00e4chlich Z\u00f6lle verh\u00e4ngen, mit herben Verlusten im Inland und auch an ausw\u00e4rtigen Standorten wie Mexiko zu rechnen hat, treibt deutsche Politiker und Wirtschaftsvertreter in die Defensive: Aufgrund der Struktur der bilateralen Wirtschaftsbeziehungen scheint es unrealistisch, den Vereinigten Staaten mit Verlusten von vergleichbarer H\u00e4rte durch Gegenz\u00f6lle drohen zu k\u00f6nnen; dies wird, anders als in Deutschland, zur Zeit in Kanada diskutiert, wo als letztes Mittel sogar ein Stopp der Erd\u00f6llieferungen in die USA erwogen wird. Anders in der Bundesrepublik: Man solle zwar \u201enicht im Duckm\u00e4usertum ankriechen\u201c, \u00e4u\u00dfert etwa Wirtschaftsminister Robert Habeck; man m\u00fcsse aber dennoch mit \u201eeiner ausgestreckten Hand agieren\u201c.[10] Schon zu Jahresbeginn hatte CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz f\u00fcr eine \u201ePositiv-Agenda\u201c pl\u00e4diert, \u201edie amerikanischen wie europ\u00e4ischen Konsumenten gleicherma\u00dfen zugute kommt\u201c.[11] \u201eDie EU sollte den USA Angebote zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit machen\u201c, verlangte am gestrigen Donnerstag Wolfgang Niedermark, Vorstandsmitglied des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI).[12] Bereits zuvor hatte EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen gefordert, \u201egute Beziehungen zur neuen Regierung\u201c in Washington aufzubauen und eine \u201epositive transatlantische Agenda\u201c zu gestalten; sie sprach sich daf\u00fcr aus, in gesteigertem Ma\u00df US-amerikanisches Fl\u00fcssiggas zu kaufen.[13]<\/p>\n<p><strong>Energiedominanz<\/strong><\/p>\n<p>Dies entspr\u00e4che in der Tat US-Interessen. US-Pr\u00e4sident Trump hat bereits am Montag mit einigen seiner ersten Dekrete begonnen, die gesamte US-Energiewirtschaft zu deregulieren. Insbesondere hat er Beschr\u00e4nkungen der \u00d6l- und Gasf\u00f6rderung vor der US-K\u00fcste sowie vor Alaska aufgehoben und derzeitige Limits f\u00fcr den Export von Fl\u00fcssiggas annulliert. In der Branche ist bereits von einer Steigerung der Erdgasf\u00f6rderung auf das Doppelte der heutigen Menge oder sogar noch mehr die Rede. Dies wird dadurch erleichtert, dass Trump den Ausstieg aus dem Pariser Klimaabkommen eingeleitet hat und deshalb keine R\u00fccksichten mehr auf Klimabelange nehmen muss. F\u00fcr den Verkauf des \u2013 in der Regel gefrackten \u2013 Erdgases w\u00e4re es vorteilhaft, legten sich Deutschland und die EU verbindlich auf bestimmte Abnahmevolumina fest. Dabei zielt Washington mit seinen Ma\u00dfnahmen nicht nur auf den individuellen Profit der Frackingbranche; es hat, wie Au\u00dfenminister Marco Rubio am Dienstag in Erinnerung rief, explizit auch ein politisches Ziel im Blick \u2013 die Erlangung von \u201eEnergiedominanz\u201c.[14] Die Abh\u00e4ngigkeit Deutschlands und der EU von den Vereinigten Staaten stiege damit noch mehr.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[1] USA \u00fcberholen China als wichtigsten deutschen Handelspartner. handelsblatt.com 19.01.2025.<\/p>\n<p>[2] La France et ses partenaires \u00e9conomiques, pays par pays. diplomatie.gouv.fr.<\/p>\n<p>[3] S. dazu <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9747\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die transatlantische Rivalit\u00e4t<\/a>.<\/p>\n<p>[4], [5] Trumps Zollpl\u00e4ne bedrohen deutsche Arbeitspl\u00e4tze. tagesschau.de 15.01.2025.<\/p>\n<p>[6] Alexander Demling: Wie sich Volkswagen, BMW und Mercedes gegen Trumps Z\u00f6lle wappnen. spiegel.de 21.01.2025.<\/p>\n<p>[7], [8] Jordyn Dahl: Trump\u2019s US-Mexico tariffs threaten to hammer European carmakers. politico.eu 20.01.2025.<\/p>\n<p>[9] Alexander Demling: Wie sich Volkswagen, BMW und Mercedes gegen Trumps Z\u00f6lle wappnen. spiegel.de 21.01.2025.<\/p>\n<p>[10] Leonidas Exuzidis, Silke Kersting, Martin Knobbe: \u201eWir m\u00fcssen uns nicht rumschubsen lassen\u201c. handelsblatt.com 21.01.2025.<\/p>\n<p>[11] Merz verlangt neuen Anlauf zu Freihandel mit den USA. faz.net 02.01.2025.<\/p>\n<p>[12] Klaus Weber: Wie sich Europas Wirtschaft behaupten kann. zdf.de 23.01.2025.<\/p>\n<p>[13] Thomas Gutschker: Wie die EU beschwichtigt. Frankfurter Allgemeine Zeitung 21.01.2025.<\/p>\n<p>[14] Edward Wong: Rubio Oversees Halt to Foreign Aid and Meets With Asian Diplomats on Day 1. nytimes.com 21.01.2025.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Trump wiederholt seine Drohung mit Z\u00f6llen. W\u00e4hrend Kanada \u00fcber harte Gegenma\u00dfnahmen diskutiert, geben sich Deutschland und die EU kompromissbereit: Die deutsche Wirtschaft ist vom US-Gesch\u00e4ft abh\u00e4ngig. Berlin sitzt in der Falle. 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