{"id":2578418,"date":"2025-01-23T17:13:26","date_gmt":"2025-01-23T17:13:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=2578418"},"modified":"2025-01-26T17:43:46","modified_gmt":"2025-01-26T17:43:46","slug":"die-blume-des-wandels-blueht-in-suedafrika","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/01\/die-blume-des-wandels-blueht-in-suedafrika\/","title":{"rendered":"Die Blume des Wandels bl\u00fcht in S\u00fcdafrika"},"content":{"rendered":"<p><strong>Gemeinschaften und zivilgesellschaftliche Gruppen vereinen sich f\u00fcr Landrechte und Klimagerechtigkeit in einer nachhaltigen Zukunft<\/strong><\/p>\n<p>Als junger Mensch, der in den 1970er und 80er Jahren in Indien aufwuchs, war ich h\u00e4ufig konfrontiert mit dem Kampf der Menschen im s\u00fcdlichen Afrika gegen die Apartheid &#8211; einer institutionellen Form der auf Ethnie basierenden Segregation und Diskriminierung, die von der Kolonialregierung durchgesetzt wurde. Die Geschichten \u00fcber die Brutalit\u00e4t, die wir h\u00f6rten, waren erschreckend, aber die Geschichten \u00fcber die Freiheitsbewegungen, die von einigen der bekanntesten Pers\u00f6nlichkeiten der j\u00fcngeren Geschichte angef\u00fchrt wurden, inspirierten uns. Das indische Volk, einschlie\u00dflich seiner Regierung, unterst\u00fctzte die Bewegung nachdr\u00fccklich und lautstark, da es selbst bis vor nicht allzu langer Zeit die Schmerzen des Kolonialismus zu sp\u00fcren bekommen hatte. Und so war S\u00fcdafrika, als es Anfang der 1990er Jahre endlich die Fesseln der kolonialen Apartheid abwarf, ein weltweit starkes Symbol der Hoffnung. Und als Nelson Mandela, Desmond Tutu und andere das Land auf einen Weg der \u201eWahrheit und Vers\u00f6hnung\u201c und nicht des rachs\u00fcchtigen Blutvergie\u00dfens gegen die verbliebenen Wei\u00dfen brachten, blickten wir mit gro\u00dfer Erwartung auf S\u00fcdafrika. Die Grundlagen f\u00fcr einen friedlichen \u00dcbergang in eine Zukunft, die von einigen der \u00e4ltesten V\u00f6lker der Welt und ihren mutigen neuen Impulsgebern bestimmt wird, schienen gelegt zu sein.<\/p>\n<p>Von Ashish Kothari<\/p>\n<p>Heute scheint dieser Traum in weite Ferne ger\u00fcckt zu sein &#8211; zumindest auf einer Ebene. Bei zwei k\u00fcrzlichen Reisen in das Land &#8211; zugegebenerma\u00dfen nur ein oberfl\u00e4chlicher Einblick &#8211; habe ich Geschichten \u00fcber den Verrat durch die F\u00fchrung des Landes geh\u00f6rt, die deprimierend waren. Der Afrikanische Nationalkongress (ANC) war das Gesicht der Freiheitsbewegung und st\u00fctzte sich auf die Mobilisierung von Gemeinden, Frauenorganisationen, Gewerkschaften, religi\u00f6sen Gruppen und anderen. Anfangs war der ANC zun\u00e4chst gut darin, die materiellen Grundlagen f\u00fcr eine Demokratie zu schaffen, einschlie\u00dflich einer fortschrittlichen Verfassung und relativ freier Institutionen wie der Justiz, eines Menschenrechtsrates und der Medien. Grundbed\u00fcrfnissen wie Wasser, Gesundheit und Bildung wurde hohe Priorit\u00e4t einger\u00e4umt, und es wurden einige ernsthafte Landreformversuche unternommen, einschlie\u00dflich der R\u00fcckgabe von Gemeindeterritorien, die vom Kolonialregime enteignet worden waren.<\/p>\n<p>Doch dann hatte sie M\u00fche, den Schwung beizubehalten. Laut Roland Ngam von der Rosa-Luxemburg-Stiftung S\u00fcdliches Afrika haben zwei Herausforderungen den Prozess zum Entgleisen gebracht: \u201eDie intellektuelle Generation der 1990er Jahre entschied sich f\u00fcr eine von der Weltbank inspirierte Trickle-Down-Politik; und nach brutalen innerparteilichen Auseinandersetzungen f\u00fchrte die Generation der 2010er Jahre eine Politik nach dem Motto &#8218;Jetzt sind wir dran&#8216; ein, die durch z\u00fcgellose Korruption und mangelhafte Leistungsangebote einen Gro\u00dfteil der staatlichen Funktionen zum Erliegen brachte.\u201c Der ANC, der bis vor kurzem von keiner anderen Partei ernsthaft herausgefordert wurde (er bildet jetzt die Regierung in einer Koalition mit neun kleineren Parteien), hat es m\u00e4chtigen privaten Unternehmensinteressen zunehmend erm\u00f6glicht, sich Land und Ressourcen anzueignen und die Entwicklungspolitik zu diktieren (eine Entwicklung, die laut dem langj\u00e4hrigen s\u00fcdafrikanischen Analysten und Aktivisten Patrick Bond bereits unter Mandelas F\u00fchrung begann). Auf meiner j\u00fcngsten Reise hatte ich das Gl\u00fcck, bei einer Vorpremiere von \u201eBlue Burning\u201c dabei zu sein, einem brillanten Film der Filmemacherin und \u201eOceans, not Oil\u201c-Aktivistin Janet Solomon, der zeigt, wie fast alle s\u00fcdafrikanischen K\u00fcstengew\u00e4sser an Unternehmen wie Shell zur \u00d6l- und Gasgewinnung verkauft werden. Im Landesinneren verw\u00fcsten die Bergbauunternehmen bereits nat\u00fcrliche \u00d6kosysteme, Acker- und Weideland.<\/p>\n<p><strong>Den Abstieg r\u00fcckg\u00e4ngig machen: Widerstand und Wiederaufbau<\/strong><\/p>\n<p>Auf einer anderen Ebene jedoch tauchen die anf\u00e4nglichen Tr\u00e4ume von einem Weg der friedlichen Gerechtigkeit in mehreren Volksbewegungen und Initiativen wieder auf. Es hat den Anschein, dass die meisten der j\u00fcngsten Ver\u00e4nderungen hin zu mehr Gerechtigkeit, \u00f6kologischer Regeneration und anderen fortschrittlichen Richtungen von solchen Bewegungen angef\u00fchrt wurden. Sie bauen auf der mutigen Arbeit der Basisbewegungen gegen Kolonialismus und Apartheid auf. Ein starkes Ergebnis dieser Bewegungen war die Freiheitscharta von 1955, ein Manifest des Volkes, das die Grundlage f\u00fcr die Freiheitsbewegung und die Verfassung von 1996 bildete.<\/p>\n<p>Am inspirierendsten sind vielleicht diejenigen, die von Gemeinschaften und Kollektiven ausgehen, die vor Ort und lokal verwurzelt sind. Im September dieses Jahres besuchte ich die Region Xolobeni im Ostkap, wo sich das Volk der Amadiba seit mehr als zwei Jahrzehnten gegen verschiedene zerst\u00f6rerische \u201eEntwicklungs\u201c-Projekte wehrt: gegen den Abbau von Titan, gegen die \u00d6l- und Gasgewinnung, gegen eine \u201eintelligente\u201c Stadt und gegen eine Autobahn, die durch fruchtbares Agrarland und einen f\u00fcr die biologischen Vielfalt des Landes wichtiges Gebiet f\u00fchren soll. Sie entwickeln auch ihre eigenen Alternativen dazu, indem sie ihre agrar\u00f6kologischen Lebensgrundlagen aufrechterhalten und neue Wege wie den gemeinschaftsgef\u00fchrten \u00d6kotourismus beschreiten. Im Dorf Sigidi traf ich <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=S9VMSh29tvI&amp;feature=youtu.be\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nonhle Mbuthuma<\/a>, eine der Gr\u00fcnderinnen des Amadiba-Krisenkomitees, das zur besseren Organisation der Gemeinde gegr\u00fcndet wurde. Sie betonte, dass, wenn Regierungsbeamte und andere Au\u00dfenstehende sie als \u201earm\u201c bezeichnen, diese sich irren: \u201eWir haben Land, wir haben Natur; wie k\u00f6nnen wir arm sein?\u201c<\/p>\n<p>\u00dcberall im Land am Westkap haben Frauen die F\u00fchrung \u00fcbernommen und sich gegen unangemessene Zumutungen von au\u00dfen gewehrt. <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=OnzaeS95O7A&amp;t=5s\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Davine Witbooi<\/a>, die h\u00e4usliche Gewalt und Bedrohungen ihres Lebens aufgrund der von ihr verfolgten Ziele \u00fcberwunden hat, sprach mit mir \u00fcber die nat\u00fcrliche Sch\u00f6nheit ihrer Region, die nachhaltigen Lebensgrundlagen der Menschen auf dem Land und im Meer und wie ihre Bewegung versucht, diese vor zerst\u00f6rerischem Bergbau zu sch\u00fctzen.<\/p>\n<p>In Durban und anderen St\u00e4dten haben sich \u00fcber 150.000 Bewohner von H\u00fctten, die der Vernachl\u00e4ssigung durch eine gleichg\u00fcltige Regierung \u00fcberdr\u00fcssig sind, als <a href=\"https:\/\/abahlali.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Abahlali baseMjondolo<\/a> (Bewohner der H\u00fctten) zusammengeschlossen. Sie k\u00e4mpfen f\u00fcr das Recht auf Land, Wasser, Wohnraum, Ern\u00e4hrungssouver\u00e4nit\u00e4t, Geschlechtergerechtigkeit und W\u00fcrde in allen Lebensbereichen sowie f\u00fcr eine tiefgreifende Demokratie in der Gesellschaft und in ihrem inneren Sein. Sie sagen: \u201eWir behaupten, dass jeder das Recht hat, an allen f\u00fcr ihn bedeutsamen Diskussionen und Entscheidungen teilzunehmen, und dass niemand f\u00fcr uns denken oder entscheiden sollte. Wir sind uns dar\u00fcber im Klaren, dass unsere Bewegung unseren Mitgliedern geh\u00f6rt und nicht irgendeiner NGO, einem Geldgeber, einer politischen Partei, einer Organisation oder einem Netzwerk, das meint, es habe das Recht, \u00fcber die organisierten Armen zu herrschen.\u201c<\/p>\n<p><strong>Allianzen und Netzwerke: f\u00fcr kollektive St\u00e4rke und Visionen<\/strong><\/p>\n<p>S\u00fcdafrika kann auf eine lange Tradition des Widerstands und der Proteste zur\u00fcckblicken und hat diesbez\u00fcglich, wie Patrick Bond es nennt, \u201e<a href=\"https:\/\/monthlyreview.org\/2010\/06\/01\/south-africas-bubble-meets-boiling-urban-social-protest\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">die h\u00f6chsten Pro-Kopf-Raten der Welt<\/a>\u201c. Dieses Erbe f\u00fchrte zu einer massiven Mobilisierung f\u00fcr den allgemeinen kostenlosen Zugang zu antiretroviralen Medikamenten zur Bek\u00e4mpfung von HIV\/AIDS, was Bond als \u201eeinen der weltweit gr\u00f6\u00dften Siege gegen den Unternehmenskapitalismus und die staatliche Vernachl\u00e4ssigung\u201c bezeichnet. Dies ist auch ein Beispiel daf\u00fcr, wie gr\u00f6\u00dfere Netzwerke und Plattformen eine verbindende, einende Kraft darstellen, die die Macht einzelner lokaler Bewegungen wie der oben genannten erheblich vergr\u00f6\u00dfern kann. Einige wurden von Impulsgebern an der Basis selbst initiiert. So erz\u00e4hlte mir Davine Witbooi, dass sie und andere Frauen das Forum f\u00fcr Ern\u00e4hrungssouver\u00e4nit\u00e4t und Solidarit\u00e4t an der Westk\u00fcste ins Leben gerufen haben, als sie feststellten, dass die Gemeinden an allen K\u00fcsten des Landes vor \u00e4hnlichen Herausforderungen standen.<\/p>\n<p>Die<a href=\"https:\/\/www.ruralwomensassembly.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> Rural Women&#8217;s Assembly<\/a> (Versammlung der Landfrauen) bringt Frauen aus ganz S\u00fcdafrika (und anderen afrikanischen L\u00e4ndern) zusammen, um \u201edie Ern\u00e4hrungssouver\u00e4nit\u00e4t zu sichern, die biologische Vielfalt und das \u00f6kologische Erbe zu sch\u00fctzen und eine Welt ohne Gewalt gegen Frauen anzustreben\u201c. Die WoMin African Alliance, die in S\u00fcdafrika ihren Anfang nahm und inzwischen in ganz Afrika vertreten ist, bringt Bewegungen gegen Rohstoffausbeutung (Bergbau usw.) und f\u00fcr<a href=\"https:\/\/womin.africa\/development-alternatives\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> \u00f6kofeministische Entwicklungsalternativen<\/a> zusammen.<\/p>\n<p>Kleingewerbetreibende, die w\u00e4hrend der COVID-Periode durch das Gro\u00dfkapital und durch diskriminierende Verbote stark an den Rand gedr\u00e4ngt wurden, haben sich in Verb\u00e4nden wie der National Informal Traders Alliance South Africa (NITASHA) und der South Africa Informal Traders Alliance (SAITA) zusammengeschlossen. Die starke Mobilisierung der Arbeitslosen hat eine Reihe von Netzwerken hervorgebracht, wie z. B. das <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/South_African_Unemployed_Peoples'_Movement\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">South Africa Unemployed Peoples Movement<\/a>.<\/p>\n<p>Hervorzuheben sind zwei Plattformen auf nationaler Ebene, die viele etablierte Bewegungen aus verschiedenen Sektoren zusammenbringen. Die eine, die dieses Jahr ihr 10-j\u00e4hriges Bestehen feiert, ist die <a href=\"https:\/\/www.safsc.org.za\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">South Africa Food Sovereignty Campaign<\/a> (SAFSC). Entstanden aus dem Trauma des anhaltenden Hungers und der Unterern\u00e4hrung eines gro\u00dfen (- nach vielen Sch\u00e4tzungen \u00fcber 20 % -) Teils der Bev\u00f6lkerung, bringt die SAFSC Basisinitiativen f\u00fcr Ern\u00e4hrungssicherheit und -souver\u00e4nit\u00e4t von Bauern, Fischern und anderen Kollektiven in einer Reihe von Gespr\u00e4chsrunden und l\u00f6sungsfindenden Veranstaltungen mit Wissenschaftlern, Aktivisten und Kleinh\u00e4ndlern\/Unternehmen zusammen. Sie hat Entw\u00fcrfe f\u00fcr politische Ma\u00dfnahmen und Gesetze ausgearbeitet und sich daf\u00fcr eingesetzt, dass diese vom s\u00fcdafrikanischen Parlament gepr\u00fcft werden, und mehrere praktische Hilfsmittel f\u00fcr Ver\u00e4nderungen an der Basis herausgebracht. W\u00e4hrend der COVID-Periode wurde die Lobbyarbeit f\u00fcr Politik und Gesetzgebung schw\u00e4cher, wurde aber vor kurzem wieder aufgenommen. Am 16. Oktober hatte ich das Gl\u00fcck, an einer Demonstration vor dem Parlament teilzunehmen, bei der die Pr\u00fcfung des <a href=\"https:\/\/cjcm.org.za\/policies\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Entwurfs f\u00fcr ein Gesetz zur Ern\u00e4hrungssouver\u00e4nit\u00e4t<\/a> des Volkes im Jahr 2024 gefordert wurde, welches die Kampagne nach umfangreichen Konsultationen ausgearbeitet hatte.<\/p>\n<p>Im Rahmen der SAFSC entstand eine zweite Plattform, die sich mit der Klimakrise befasst. Angesichts der zunehmenden Anzeichen f\u00fcr klimabedingten Nahrungsmittel- und Wassermangel im s\u00fcdlichen Afrika, insbesondere in den Jahren nach El Nino im Jahr 2014, war dies eine nat\u00fcrliche Weiterentwicklung. W\u00e4hrend dieser Mangel nat\u00fcrlich auch in vielen anderen Teilen der Welt auftritt, <a href=\"https:\/\/www.greenpeace.org\/africa\/en\/blogs\/54171\/climate-change-in-south-africa-21-stunning-facts-about-south-africas-climate-breakdown\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ist diese Region besonders stark betroffen<\/a> &#8211; sie wird wahrscheinlich einen doppelt so hohen Temperaturanstieg wie der globale Durchschnitt erleben, und der gr\u00f6\u00dfte Teil ihres Gebiets, das trocken oder halbtrocken ist, ist bereits anf\u00e4llig f\u00fcr Wassermangel. Regelm\u00e4\u00dfige und unregelm\u00e4\u00dfig auftretende D\u00fcrren und \u00dcberschwemmungen, Wolkenbr\u00fcche, Temperaturspitzen usw. betreffen Millionen von Menschen.<\/p>\n<p>Die vom Cooperative and Policy Alternatives Centre (COPAC) initiierte Bewegung f\u00fcr eine Klimagerechtigkeitscharta (<a href=\"https:\/\/cjcm.org.za\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Climate Justice Charter Movement, CJCM<\/a>) entstand 2018\/19 als Reaktion auf das v\u00f6llige Versagen der s\u00fcdafrikanischen Regierung, das Ausma\u00df der Krise zu begreifen und geeignete Ma\u00dfnahmen zu ergreifen. Einer der innovativsten und vielversprechendsten Schritte war die Einbeziehung von Arbeitnehmergruppen und Gewerkschaften in den Dialog und die F\u00f6rderung von Impulsgebern aus den eigenen Reihen. Wie mir der f\u00fchrende Gewerkschafter <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=xHAKRCv2Jf8&amp;feature=youtu.be\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dinga Sikwebu<\/a> bei einem Besuch im Jahr 2023 erkl\u00e4rte, beruht die Beteiligung der Arbeitnehmer auf der Erkenntnis, dass ein Ausweg aus der Klimakrise Millionen von Arbeitnehmern in der fossilen Brennstoffindustrie und verwandten Industriezweigen gerecht werden muss, indem ihre Wiedereingliederung in ein menschenw\u00fcrdiges Leben gew\u00e4hrleistet wird. Daher hat der CJCM viele der gr\u00f6\u00dften Gewerkschaften des Landes (Metallarbeiter, Minenarbeiter, Lehrer usw.) und ihren nationalen Verband, den Congress of South African Trade Unions (COSATU), in Dialoge und das Finden von L\u00f6sungen mit Feministinnen, \u00d6kologen, Jugendlichen und anderen einbezogen.<\/p>\n<p>Die daraus resultierende Charta und die damit verbundenen politischen Dokumente zu verschiedenen Themen (z. B. Mobilit\u00e4t, Ern\u00e4hrung, Makro\u00f6konomie, Rechte der Natur) sind starke Visionen und Wege aus der Klimakrise. Leider haben parteipolitische Auseinandersetzungen und andere Faktoren dazu gef\u00fchrt, dass COSATU und viele der Einzelgewerkschaften aus dem Prozess ausgestiegen sind oder ihre Beteiligung reduziert haben. In jedem Fall stellte sich immer die Frage, wie tief das Bewusstsein f\u00fcr solche Ver\u00e4nderungen in der Basis der Gewerkschaften ist. Auch die Zivilgesellschaft selbst ist nicht geeint (es gibt einige andere klimabezogene Plattformen, wie das Climate Action Network), ein Thema, auf das ich nicht n\u00e4her eingehen konnte. Aber die CJCM mobilisiert weiterhin auf unterschiedliche Weise, insbesondere durch die Einbeziehung von Basisbewegungen und informellen Arbeitergewerkschaften als Grundbausteine f\u00fcr jede Art von gerechtem Wandel. Eine der Strategien f\u00fcr eine solche kollektive Mobilisierung ist laut <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=2_S6zyOpvsE&amp;feature=youtu.be\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Charles Simane<\/a>, Mitglied des CJCM National Convening Committee, eine Plattform f\u00fcr Klimanotstandspolitik auf nationaler Ebene sowie lokale Foren in verschiedenen Teilen des Landes.<\/p>\n<p>Die meisten dieser regionalen oder nationalen Netzwerke sind auch mit globalen Netzwerken verbunden, wie La Via Campesina im Fall der Bauern oder Streetnet Alliance im Fall der informellen H\u00e4ndler und Verk\u00e4ufer.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>Die Bl\u00fcte der Transformation: Auf dem Weg zur ganzheitlichen Transformation<\/strong><\/p>\n<p>Ein starker und aktiv gef\u00f6rderter Aspekt dieser Bewegungen ist ihre Intersektionalit\u00e4t, d. h. der Versuch, verschiedene bereichs- und klassenbezogene, sowie ethnische Grenzen zu \u00fcberwinden. Eine M\u00f6glichkeit, dies zu verstehen, ist die Blume der Transformation (siehe Abbildung unten), ein Instrument, das aus den <a href=\"https:\/\/vikalpsangam.org\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Alternatives-Framework-7th-Avatar-digital-v1.3.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Erfahrungen mit Alternativen<\/a> in Indien entstanden ist. Darin werden Initiativen f\u00fcr einen positiven Wandel in politischen, wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen und \u00f6kologischen Lebensbereichen gesehen, die jedoch miteinander verwoben sind und sich gegenseitig \u00fcberschneiden. Ver\u00e4nderungen in einem der Bereiche haben Auswirkungen auf die anderen. So sind beispielsweise wirtschaftliche Ungleichheit und Armut in S\u00fcdafrika eng mit einer gr\u00f6\u00dferen Anf\u00e4lligkeit f\u00fcr Klimaauswirkungen und Ern\u00e4hrungsunsicherheit verbunden, und geschlechtsspezifische Diskriminierung und Ungleichheit bedeuten, dass diese Auswirkungen von Frauen noch st\u00e4rker zu sp\u00fcren sind. Bei dem Versuch, diese multiplen Krisen zu \u00fcberwinden, ist eine ganzheitliche Transformation besser m\u00f6glich, wenn man versteht, dass sie sich gegenseitig bedingen.<\/p>\n<p>Wie mir Rosheda Muller von NITASHA sagte, erkennen Kleinh\u00e4ndler die Notwendigkeit, sich mit feministischen, Klima-, Umwelt- und anderen Bewegungen zu verb\u00fcnden, um auf politische und praktische Ver\u00e4nderungen zu dr\u00e4ngen, die ihnen allen zugutekommen. <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=0YAWJFc3aSk\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Vishwas Satgar<\/a> von COPAC, einer der Initiatoren von SAFSC und CJCM, sagt, dass ein Narrativ, das Marxisten, Feministen und \u00d6kologen zu einem \u201edemokratischen \u00d6kosozialismus\u201c zusammenf\u00fchrt, dringend erforderlich ist. <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=tlDeJxGPTkY&amp;feature=youtu.be\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Awande Buthulezi<\/a>, Mitglied des Nationalen Einberufungskomitees des CJCM, erw\u00e4hnte, dass in den Prozess bewusst ein breites Spektrum von Interessen einbezogen wurde: Kleinbauern und andere Gemeinschaften, denen es an Wasser mangelt, Glaubensgemeinschaften, Medien, Verfechter der sozialen Gerechtigkeit und der Menschenrechte, Akademiker und Klimawissenschaftler, Jugendliche, Rechtsexperten, Feministen, Natursch\u00fctzer und andere.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-2578432\" src=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Flower-300x217.jpg\" alt=\"\" width=\"876\" height=\"634\" srcset=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Flower-300x217.jpg 300w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Flower-820x594.jpg 820w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Flower.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 876px) 100vw, 876px\" \/><\/p>\n<p>Ebenfalls offensichtlich, implizit eingebettet oder explizit artikuliert, sind eine Reihe von ethischen Werten oder Prinzipien in der Arbeit dieser Bewegungen, wie sie im Kern der Blume zu sehen sind. Ein Bekenntnis zu Gemeing\u00fctern und kollektiven Interessen im Gegensatz zu feindseligem Individualismus und Privatisierung, Beziehungen der Solidarit\u00e4t und F\u00fcrsorge, die Rechte sowohl der Menschen als auch der \u00fcbrigen Natur, Vielfalt und Pluralismus, Autonomie und Demokratie, Gleichheit und Gerechtigkeit und andere sind die Grundlage sowohl der oben erw\u00e4hnten lokalen als auch der nationalen Plattformen.<\/p>\n<p>Es gibt auch Anf\u00e4nge bioregionaler oder biokultureller regionaler Ans\u00e4tze, die anerkennen, dass Wege aus der Klimakrise in der gesamten Region des s\u00fcdlichen Afrikas (einschlie\u00dflich Botswana, Namibia, Simbabwe und Mosambik) beschritten werden m\u00fcssen, und es gibt erste Schritte zur Einbeziehung der \u201eRechte der Natur\u201c, um \u00fcber einen auf den Menschen bezogenen Ansatz hinauszugehen. Dies sind vielversprechende Ans\u00e4tze und Aktionen f\u00fcr eine ganzheitlichere Transformation, die allm\u00e4hlich in die CJCM und andere Bewegungen einflie\u00dfen.<\/p>\n<p><strong>Doch wie sieht die Zukunft dieses Wandels in S\u00fcdafrika aus?<\/strong><\/p>\n<p>Ich habe mehrere zivilgesellschaftliche und akademische Akteure gefragt, ob es eine politische Partei gibt, die die Forderungen nach Gerechtigkeit konsequent unterst\u00fctzt, und die \u00fcberw\u00e4ltigende Antwort, die ich erhielt, war ein uneingeschr\u00e4nktes \u201eNein\u201c. Auf weitere Nachfragen zur Politik von SAFSC, CJCM und anderen derartigen Prozessen gaben einige ihrer wichtigsten Teilnehmer und Aktivisten wie Samantha Hargreaves (eine der Gr\u00fcnderinnen der WoMin African Alliance) zu, dass sich die Bewegungen zu lange darauf konzentriert haben, den Staat zum Handeln zu bewegen. Zwar ist es nach wie vor wichtig, den Staat rechenschaftspflichtig und ihn sich seiner Verantwortung bewusst zu machen, denn schlie\u00dflich werden alle Parteien mit einem Mandat f\u00fcr das Volk gew\u00e4hlt, aber es muss viel st\u00e4rker versucht werden, die Demokratie zu radikalisieren, indem Gemeinschaften und Kollektive vor Ort in die Lage versetzt werden, die Macht zur\u00fcckzuerobern.<\/p>\n<p>Das liegt auch daran, dass, wie Roland Ngam mir sagte, die Mittelschicht des Landes die Ideale des Freiheitskampfes verraten hat und sich von den Armen distanziert, weil sie \u201elieber f\u00fcr die Erhaltung ihrer Errungenschaften k\u00e4mpft, als die Vorteile der Demokratie an zuvor benachteiligte Menschen weiterzugeben. In diesem Szenario sind eine Villa auf dem Lande, Mercedes und Louis-Vuitton-Taschen ein absolutes Muss, auch wenn das bedeutet, dass man f\u00fcr ein Wasserprojekt vorgesehenes Geld abzweigt, um das zu bekommen, was man will\u201c.<\/p>\n<p>Und doch erweisen sich einige der demokratischen Institutionen und Grunds\u00e4tze, die kurz nach dem Abwerfen der kolonialen Fesseln eingef\u00fchrt wurden, als n\u00fctzlich. Das s\u00fcdafrikanische Verfassungsgericht ist eine der letzten Bastionen der Grundrechte und der \u00f6kologischen Vernunft angesichts der r\u00fccksichtslosen Angriffe der staatlich gef\u00f6rderten Unternehmensinteressen. In einer Reihe von F\u00e4llen, wie z. B. denjenigen, die im Namen des Amadiba-Volkes gegen den Bergbau und die seismische Erkundung von \u00d6l- und Gasvorkommen angestrengt wurden, hat das Gericht die Verfassung und die einschl\u00e4gigen Gesetze so ausgelegt, dass die Forderung best\u00e4tigt wird, dass die Zustimmung der Gemeinschaften f\u00fcr Infrastrukturma\u00dfnahmen oder andere Erschlie\u00dfungen in ihren Gebieten eingeholt werden muss oder dass ordnungsgem\u00e4\u00dfe Verfahren zur Folgenabsch\u00e4tzung und Genehmigung eingehalten werden m\u00fcssen, wenn sie umgangen wurden.<\/p>\n<p>Wie mir Vinodh Jaichand, Juraprofessor und ehemaliges Mitglied der s\u00fcdafrikanischen Rechtsreformkommission, mitteilte, ist dies jedoch ein zerbrechliches Bollwerk, da es stark von der Einstellung einer Handvoll Richter abh\u00e4ngt. Viele derjenigen, die derzeit an diesem Gericht den Vorsitz f\u00fchren, stammen aus der Generation, die f\u00fcr die Freiheit gek\u00e4mpft hat, und es ist nicht abzusehen, wie eine neuere Generation Fragen der Menschen- und Umweltrechte sehen wird. Au\u00dferdem hat das Gericht die verfassungsm\u00e4\u00dfigen Rechte nicht konsequent verteidigt, als es beispielsweise eine Bewegung f\u00fcr die gemeinsame Nutzung von Wasser durch wirtschaftlich marginalisierte Gemeinden in Johannesburg und anderswo nicht unterst\u00fctzte.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Aktivisten des Amadiba-Krisen-Komitees ist die Autonomie, in allen Angelegenheiten, die ihr Leben betreffen, kollektive Entscheidungen zu treffen, ein entscheidender Dreh- und Angelpunkt der Demokratie, insbesondere angesichts der Kehrtwende aller formalen Institutionen des Staates. Die Argumente f\u00fcr Lebensmittel- und Energiesouver\u00e4nit\u00e4t weisen auch auf eine Politik hin, die viel radikaler ist als die \u201eEroberung des Staates\u201c, was leider ein Schwerpunkt der konventionellen Linken in der ganzen Welt war. Die s\u00fcdafrikanischen Bewegungen f\u00fcr Gerechtigkeit befinden sich vielleicht noch nicht in einer Phase, in der sie den Nationalstaat selbst in Frage stellen (wie die zapatistische Autonomie- und die kurdische Freiheitsbewegung), aber es gibt, wie Ngam betonte, viele Elemente der radikalen Demokratie in ihren \u00c4u\u00dferungen und Visionen.<\/p>\n<p>Wie \u00fcberall auf der Welt liegt noch ein langer Weg vor uns. S\u00fcdafrika braucht viel mehr Volksbewegungen der oben genannten Art, viel mehr emanzipatorische Bildungsinitiativen und das Zusammenwachsen solcher Bewegungen zu ganzheitlichen, nachhaltigen Plattformen. Diese Initiativen m\u00fcssen eine gr\u00f6\u00dfere kritische Masse unter der vielf\u00e4ltigen Bev\u00f6lkerung des Landes erreichen, um makro\u00f6konomische Ver\u00e4nderungen zu bewirken. Aber zumindest in einigen Punkten sind sie bereits wegweisend und zeigen der Welt, was m\u00f6glich ist, so wie sie es im Kampf gegen die Apartheid getan haben.<\/p>\n<p>Ashish Kothari, Umweltsch\u00fctzer aus Indien, hat mehrere nationale und globale Organisationen und Netzwerke mitbegr\u00fcndet.<\/p>\n<p><strong><em>Die \u00dcbersetzung aus dem Englischen wurde von Pia Harz vom ehrenamtlichen Pressenza-\u00dcbersetzungsteam erstellt. <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/mitarbeiten\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wir suchen Freiwillige!<\/a><\/em><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gemeinschaften und zivilgesellschaftliche Gruppen vereinen sich f\u00fcr Landrechte und Klimagerechtigkeit in einer nachhaltigen Zukunft Als junger Mensch, der in den 1970er und 80er Jahren in Indien aufwuchs, war ich h\u00e4ufig konfrontiert mit dem Kampf der Menschen im s\u00fcdlichen Afrika 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