{"id":2577806,"date":"2025-01-21T16:47:37","date_gmt":"2025-01-21T16:47:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=2577806"},"modified":"2025-01-21T16:47:37","modified_gmt":"2025-01-21T16:47:37","slug":"der-kampf-um-groenland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/01\/der-kampf-um-groenland\/","title":{"rendered":"Der Kampf um Gr\u00f6nland"},"content":{"rendered":"<p><b>Die gr\u00f6\u00dfte Insel der Welt war schon vor hundert Jahren hei\u00df umstritten. Damals streckte Norwegen seine Hand nach dem gr\u00fcnen Land aus \u2013 und lie\u00df den Drohungen sogar Taten folgen.<\/b><\/p>\n<p><i>Von Andreas Pittler<\/i><\/p>\n<p>I.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gr%C3%B6nland?variant=zh-tw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gr\u00f6nland <\/a>z\u00e4hlt, wie schon der Name andeutet, zu jenen Gebieten, die im Mittelalter von den Wikingern \u201eentdeckt\u201c und anschlie\u00dfend besiedelt wurden. Erik der Rote (<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Erik_der_Rote\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Eirik Raude<\/a>) war 985 aus Island verbannt worden, weil er dort im Streit jemanden erschlagen hatte. Da er nicht nach Norwegen, seiner urspr\u00fcnglichen Heimat, zur\u00fcck konnte, da er auch dort wegen eines Mordes ausgewiesen worden war, segelte er mit wenigen Getreuen Richtung Westen und landete schlie\u00dflich auf der gr\u00f6\u00dften Insel der Welt, wo er eine Siedlung errichtete. Als die Verbannungszeit vorbei war, kehrte er nach Island zur\u00fcck und warb dort Siedler f\u00fcr seine neue Heimat an, ein Unterfangen, das nicht sonderlich schwer war, da \u201eIsland\u201c (Eisland) seinen Namen durchaus zurecht trug, weshalb sich viele der dort Wohnenden nach einem \u201egr\u00fcnen Land\u201c sehnten.<\/p>\n<p>Und Erik hatte nicht einmal sonderlich \u00fcbertrieben. Um die Wende zum zweiten Jahrtausend war das Klima noch wesentlich milder als heutzutage, sodass Landwirtschaft auf Gr\u00f6nland kein Ding der Unm\u00f6glichkeit war. Es entwickelten sich mehrere D\u00f6rfer, deren Bewohner auch die weitere Umgebung erkundeten. Eriks Sohn Leif etwa erreichte um das Jahr 1000 den amerikanischen Kontinent und errichtete mit \u201eLeifsbudir\u201c (etwa \u201eLeifs H\u00fctten\u201c) die erste europ\u00e4ische Siedlung in Nordamerika. Die Entdeckungsreisen \u00fcberzeugten die Wikinger jedoch auch davon, dass sie in der \u201eneuen Welt\u201c nicht alleine waren. In Kanada trafen sie auf \u201eIndianer\u201c, im Norden Gr\u00f6nlands auf \u201eEskimos\u201c. Mit beiden Volksgruppen wurden sie nicht wirklich warm \u2013 und umgekehrt. In guten Zeiten beschr\u00e4nkte man sich auf G\u00fcteraustausch, in schlechten Zeiten griff man zu den Waffen.<\/p>\n<p>Dass die Wikinger auf Gr\u00f6nland lebten, war damals \u00fcbrigens beileibe kein Geheimnis. Sie trieben mit Europa regen Handel, das begierig Gr\u00f6nlands Hauptexportartikel bezog: Tran und Elfenbein, das die Wikinger als Nebenprodukt ihrer Jagden auf Wale und Walr\u00f6sser gewannen. Der Schiffsverkehr mit Island und Norwegen verlief so regelm\u00e4\u00dfig, dass man von einer regul\u00e4ren Handelsroute sprechen konnte. Die Europ\u00e4er waren erpicht auf gr\u00f6nl\u00e4ndische Waren, dort leben wollte allerdings kaum wer.<\/p>\n<p>Weshalb die gr\u00f6nl\u00e4ndische Bev\u00f6lkerung ab etwa 1200 zunehmend in die Krise kam. Hatten zu Hochzeiten bis zu 3.000 Menschen auf der Insel gelebt, so trug ausbleibender Zuzug und eine ab diesem Zeitpunkt immer mehr sp\u00fcrbare Klimaver\u00e4nderung dazu bei, dass das Leben auf Gr\u00f6nland an Perspektive verlor. Die Wikinger, ehedem stolz auf ihre \u201eUnabh\u00e4ngigkeit\u201c, erkannten, dass sie Hilfe brauchten, wenn sie auf Gr\u00f6nland \u00fcberleben wollten. Schon seit l\u00e4ngerem waren sie nicht mehr in der Lage, Reisen nach \u201eVinland\u201c (das heutige Grenzgebiet zwischen Kanada und den USA) auszustatten, die bislang ihren Bedarf an (Bau)Holz und anderen G\u00fctern, die in Gr\u00f6nland nicht produziert werden konnten, gedeckt hatten, auch r\u00fcckten ihnen die \u201eEskimos\u201c ab etwa 1150 durch das harscher werdende Klima immer n\u00e4her.<\/p>\n<p>Unter den \u201e<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Inuit\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Inuit<\/a>\u201c (wie sich die Eskimos selbst nennen) war es n\u00e4mlich zwischenzeitlich zu einem grundlegenden Wandel gekommen. Aus Alaska waren neue St\u00e4mme in Gr\u00f6nland zugewandert, die man ethnologisch der Thule-Kultur zuordnet. Sie verdr\u00e4ngten mit kriegerischen Mitteln die alteingesessenen Ureinwohner, die der eher friedlichen Dorset-Kultur angeh\u00f6rt hatten. Und war es den Wikingern gelungen, mit den Dorset-Inuit mehr oder weniger harmonisch zu koexistieren, schickten sich die Thule-Inuit an, auch die Nordm\u00e4nner aus ihrem neu erk\u00e4mpften Territorium zu vertreiben.<\/p>\n<p>Die waren mittlerweile auf wenige hundert Personen zusammengeschrumpft und suchten Hilfe in ihrer alten Heimat. Sie schrieben dem norwegischen <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/H%C3%A5kon_IV._(Norwegen)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">K\u00f6nig Hakon IV.<\/a> 1261 eine Ergebenheitsadresse und unterwarfen sich seiner Herrschaft. Das unabh\u00e4ngige Gr\u00f6nland war eine norwegische Kolonie geworden.<\/p>\n<p>II.<\/p>\n<p>Das freilich rettete die Wikinger auch nicht mehr. Es wurde f\u00fcr sie immer schwieriger, sich selbst zu erhalten, wobei nicht nur das eisige Klima, sondern auch die immer \u00f6fter praktizierte Inzucht (mangels Alternative) dazu beitrugen, dass die Wikingersiedlungen im Wortsinne degenerierten. Schon um 1400 musste die \u201eWestsiedlung\u201c mit ihrer vorteilhaften N\u00e4he zu Nordamerika aufgegeben werden, einige Jahrzehnte sp\u00e4ter starben auch in der \u201eOstsiedlung\u201c, die weitaus n\u00e4her an Norwegen denn an Amerika lag, die letzten Wikinger aus, just zu der Zeit, da weiter s\u00fcdlich, die ersten Europ\u00e4er an Land gingen, die von sich behaupteten, Amerika entdeckt zu haben. Norwegen besa\u00df eine Kolonie, in der um 1500 niemand mehr lebte.<\/p>\n<p>Wobei, technisch gesehen stimmte das nicht mehr. In Norwegen war das Herrschergeschlecht 1319 mit <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/H%C3%A5kon_V._(Norwegen)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hakon V.<\/a> im sogenannten Mannesstamm ausgestorben. Hakons Tochter war mit dem K\u00f6nig von Schweden verheiratet worden, der nun, den mittelalterlichen Gesetzen folgend, auch den Thron von Norwegen \u00fcbernahm. Dessen Sohn <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/H%C3%A5kon_VI._(Norwegen)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hakon VI.<\/a> starb vor der Zeit, sodass seine Ehefrau Margarethe f\u00fcr den minderj\u00e4hrigen Spr\u00f6\u00dfling die Regierung \u00fcbernahm. Als dieser jedoch bereits im Alter von 17 Jahren das Zeitliche segnete, wurde Norwegen zum begehrten Objekt f\u00fcr die anderen nordischen Staaten. In dem Ringen um das verwaiste K\u00f6nigreich setzte sich 1450, just um die Zeit, als auf Gr\u00f6nland die letzten Wikinger dahinsiechten, D\u00e4nemark durch, das eine Personalunion mit Norwegen einging, die bis 1814 Bestand haben sollte. Und mit der Herrschaft \u00fcber Norwegen erwarben die D\u00e4nen auch jene \u00fcber Island und Gr\u00f6nland, die nach wie vor als norwegische Kolonien galten.<\/p>\n<p>Das freilich beeindruckte die D\u00e4nen vorerst nicht weiter. Erst das (wieder) steigende Interesse an Wal-Produkten rief den D\u00e4nen in Erinnerung, dass sie hoch im Norden Land besa\u00dfen, von dem aus der Walfang eine leichte \u00dcbung war. In der f\u00fcr das mittlerweile etablierte kapitalistische System \u00fcblichen Bigotterie wurde das \u00f6konomische Profitstreben religi\u00f6s verbr\u00e4mt. Den D\u00e4nen fiel n\u00e4mlich ein, dass sie von den Wikingern seit hunderten von Jahren nichts mehr geh\u00f6rt hatten, weshalb, so ihre \u00dcberlegung, die wahrscheinlich noch immer b\u00f6se Katholiken waren, weil die Reformation buchst\u00e4blich an ihnen vorbeigegangen sein musste. Also fuhr prompt ein protestantischer Prediger mit den Walf\u00e4ngern aus, die Gr\u00f6nl\u00e4nder zum wahren Glauben zu bekehren. Allein, er fand nur noch Ruinen vor.<\/p>\n<p>Ruinen allerdings, die zur Basis f\u00fcr eine Wiederansiedlung der Europ\u00e4er werden sollten. Aus kleinen St\u00fctzpunkten f\u00fcr den Walfang entwickelten sich wieder Siedlungen, und in Napoleonischen Tagen wohnten bereits wieder 6.000 Menschen auf Gr\u00f6nland, die nun zum politischen Spielball wurden. Die D\u00e4nen hatten n\u00e4mlich im Gegensatz zu anderen Nationen die entscheidende Zeitspanne zu lange dem Franzosenkaiser die Treue gehalten, weshalb sie vom Wiener Kongress als Verlierer behandelt wurden. Norwegen wurde Schweden zugeschlagen. Doch weil man die D\u00e4nen nicht v\u00f6llig erniedrigen wollte, fand man in einem eigenen \u201e<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kieler_Friede\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kieler Vertrag<\/a>\u201c 1814 eine Kompromiss-L\u00f6sung: die norwegischen Kolonien Island und Gr\u00f6nland blieben bei D\u00e4nemark.<\/p>\n<p>III.<\/p>\n<p>Und da die D\u00e4nen Norwegen f\u00fcr immer verloren hatten, k\u00fcmmerten sie sich umso mehr um die verbliebenen Kolonien. In Gr\u00f6nland wuchsen die St\u00fctzpunkte zu netten kleinen St\u00e4dtchen an, die d\u00e4nische Namen wie \u201eJulianahab\u201c oder \u201eGodhab\u201c (Julianes Hafen und Guter Hafen) trugen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts lebten schon wieder an die 15.000 Menschen auf Gr\u00f6nland, die nach wie vor vom Wal- und Robbenfang lebten.<\/p>\n<p>1905 gelang es den Norwegern, nach viereinhalb Jahrhunderten wieder unabh\u00e4ngig zu werden. Sie w\u00e4hlten den j\u00fcngeren Bruder des d\u00e4nischen K\u00f6nigs zu ihrem K\u00f6nig, der brav den Namen <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Haakon_VII.\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hakon VII.<\/a> annahm, womit er eine Art norwegischer Kontinuit\u00e4t signalisieren wollte. Und Hakon VII. warf bald ein Thema auf, das f\u00fcr hundert Jahre keines gewesen zu sein schien. Nun, da Norwegen wieder ein eigener Staat sei, verk\u00fcndete er, m\u00fcsse es auch wieder seine Kolonien zur\u00fcckbekommen, die ja von Alters her zum K\u00f6nigreich geh\u00f6rt hatten. Er legte sich mit seinem Bruder in Kopenhagen an und forderte von diesem nicht weniger als die R\u00fcckgabe Gr\u00f6nlands.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich ging es dabei wieder um handfeste wirtschaftliche Interessen. Die Norweger wollten auch vom Walfang profitieren und sich \u00fcberdies Zugriff auf die unter Gr\u00f6nlands Eis vermuteten Bodensch\u00e4tze sichern. Zwar boten die D\u00e4nen den Norwegern an, ihnen gleiche Rechte in Fragen der Fischerei zuzugestehen, doch die Oberhoheit sollte bei D\u00e4nemark bleiben. Eine Ansicht, der sich die Norweger nicht beugen wollten.<\/p>\n<p>Der Streit, einige Jahre ausschlie\u00dflich verbal ausgetragen, schien diplomatisch nicht l\u00f6sbar, und so lie\u00df Hakon den Worten Taten folgen. Am 27. Juni 1931 landete eine Handvoll Norweger an der Ostk\u00fcste Gr\u00f6nlands, benannte den Landstrich vollmundig \u201eEirik Raudes Land\u201c und nahm es f\u00fcr Norwegen in Besitz. Hakon nahm den Bericht seiner M\u00e4nner huldvoll entgegen und ernannte den Arch\u00e4ologen <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Helge_Ingstad\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Helge Ingstad<\/a>, der 1961 in L\u00b4Anse aux Meadows auf Neufundland die \u00dcberreiste von Leifsbudir und damit von Vinland entdecken sollte, zum ersten norwegischen Gouverneur von Gr\u00f6nland.<\/p>\n<p>Der freilich war mehr an Geschichte als an Politik interessiert und beschr\u00e4nkte sich w\u00e4hrend seiner \u201eAmtszeit\u201c darauf, mit seinem Schiff \u201ePolarbj\u00f6rn\u201c (Eisb\u00e4r) Gr\u00f6nland weitl\u00e4ufig zu erkunden, was viele neue Erkenntnisse \u00fcber die Beschaffenheit der Insel und ihre Geschichte brachte. F\u00fcr die D\u00e4nen w\u00e4re es mutma\u00dflich ein Leichtes gewesen, die Norweger einfach mit kriegerischen Mitteln zu vertreiben, denn ihr St\u00fctzpunkt wies zu keiner Zeit mehr als ein paar Dutzend Bewohner auf, doch D\u00e4nemark beschloss, die \u201eGr\u00f6nlandsache\u201c vor den Internationalen Gerichtshof in Den Haag zu bringen. Der gab nach langen Beratungen 1933 D\u00e4nemark recht. Es sei, so die Richter, erwiesen, dass die norwegische Kolonisierung der Insel schon vor einem halben Jahrtausend zu einem Ende gekommen sei, weshalb Norwegen seine Rechte auf Gr\u00f6nland verwirkt habe. In der Tat war die mittlerweile auf \u00fcber 20.000 Menschen angewachsene Bev\u00f6lkerung Gr\u00f6nlands fast ausschlie\u00dflich d\u00e4nischer Abkunft, wobei, dem Geist der damaligen Zeit folgend, die Inuit gar nicht erst gefragt wurden, ob sie vielleicht lieber Kanadier als D\u00e4nen oder Norweger sein wollten. Norwegen nahm den Schiedsspruch z\u00e4hneknirschend an und zog sich im April 1933 aus Gr\u00f6nland zur\u00fcck.<\/p>\n<p>IV.<\/p>\n<p>Ganz gaben einzelne Norweger den Anspruch auf Gr\u00f6nland freilich nicht auf. <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Vidkun_Quisling\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Vidkun Quisling<\/a>, dessen Name sprichw\u00f6rtlich f\u00fcr die Kollaboration mit den Nazis wurde, unternahm 1941 als NS-Statthalter in Norwegen einen letzten Versuch, Eirik Raudes Land f\u00fcr Norwegen zur\u00fcckzugewinnen. Auch bem\u00fchte er sich darum, von Hitler die Zusicherung zu bekommen, dass Gr\u00f6nland nach einem deutschen Sieg wieder unter norwegische Oberhoheit kommen sollte. Die Nazis freilich waren an der Eisw\u00fcste nicht interessiert, zumal die USA prompt reagiert und Gr\u00f6nland nach der Eroberung D\u00e4nemarks durch die Nazis vorsorglich besetzt hatten.<\/p>\n<p>Aus dieser Zeit resultierten die milit\u00e4rischen St\u00fctzpunkte der USA bis zum heutigen Tag, unter denen die \u201eThule Air Base\u201c herausragt, die, der gegenw\u00e4rtigen Bigotterie Rechnung tragend, 2023 in \u201e<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Pituffik_Space_Base\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Pittufik Air Base<\/a>\u201c umbenannt wurde, um solcherart die imperialistischen Aktivit\u00e4ten der USA in Gr\u00f6nland politically correct zu camouflieren. Von diesem St\u00fctzpunkt aus horchten die Amis bis 1991 die Sowjets und danach die Russen aus, wobei die Yankees nicht davor zur\u00fcckschreckten, die dort siedelnden Inuit mit Gewalt zu vertreiben. Deren Aussiedlung wurde ebenfalls gerichtsanh\u00e4ngig, und 1999 \u2013 fast ein halbes Jahrhundert nach dem Verbrechen \u2013 bekamen die Inuit ihr Recht. Ihnen wurden Entsch\u00e4digungszahlungen zugesprochen, die allerdings D\u00e4nemark zahlen musste, weil sich die USA wieder einmal weigerten, sich einem internationalen Urteil zu beugen.<\/p>\n<p>Und war das amerikanische Interesse an Gr\u00f6nland lange Jahre prim\u00e4r strategischer Natur, so erwecken nun auch die auf gr\u00f6nl\u00e4ndischem Gebiet vermuteten Bodensch\u00e4tze das wirtschaftliche Begehren der USA. Einerseits ist Gr\u00f6nland reich an Gold, Platin, Kupfer, Zink, Nickel, Molybd\u00e4n und Eisen, andererseits aber, und an dieser Stelle wurden Trumps Unterst\u00fctzer hellh\u00f6rig, befinden sich bedeutende Mengen von Uran und <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Metalle_der_Seltenen_Erden\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Seltenen Erden<\/a> auf Gr\u00f6nland. Diese Vorkommen sind so gro\u00df, dass erwartet wird, dass sie die Dominanz Chinas auf dem Weltmarkt brechen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>V.<\/p>\n<p>Und genau da haken nun die Bef\u00fcrworter einer gr\u00f6nl\u00e4ndischen Unabh\u00e4ngigkeit ein. W\u00fcrden diese Bodensch\u00e4tze wirtschaftlich genutzt, so w\u00e4re Gr\u00f6nland auch allein lebensf\u00e4hig. Zwar legte sich die linkssozialistische Regierung unter <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kuupik_Kleist\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kuupik Kleist<\/a> (2009-2013 Regierungschef Gr\u00f6nlands) aus Gr\u00fcnden des Umweltschutzes quer, doch die ihm 2013 folgende sozialdemokratische Regierung beschloss den kommerziellen Abbau der radioaktiven Stoffe, was das bereits erw\u00e4hnte Interesse der USA zus\u00e4tzlich befeuert. Zu bef\u00fcrchten steht freilich, dass die daf\u00fcr zu schaffenden Minen Gr\u00f6nlands Grundw\u00e4sser radioaktiv verseuchen und Gr\u00f6nlands einzig landwirtschaftlich nutzbare Gebiete unbrauchbar machen w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Gr\u00f6nlands Bev\u00f6lkerung scheint dies ebenfalls so zu sehen, weshalb die Sozialdemokraten bei den j\u00fcngsten Wahlen abgew\u00e4hlt wurden. Die seit 2021 amtierende Linksregierung unter <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/M%C3%BAte_B._Egede\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mute B. Egede<\/a> hat versprochen, alle Projekte in Richtung \u00f6konomischer Ausbeutung besagter Bodensch\u00e4tze zu stoppen und damit wohl den erkennbaren Unmut der USA erweckt. Wie immer in der westlichen Welt geht es um handfeste wirtschaftliche Interessen und damit aber auch um die \u00f6kologische Zukunft der gr\u00f6\u00dften Insel der Welt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die gr\u00f6\u00dfte Insel der Welt war schon vor hundert Jahren hei\u00df umstritten. Damals streckte Norwegen seine Hand nach dem gr\u00fcnen Land aus \u2013 und lie\u00df den Drohungen sogar Taten folgen. Von Andreas Pittler I. 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