{"id":2576627,"date":"2025-01-16T16:56:18","date_gmt":"2025-01-16T16:56:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=2576627"},"modified":"2025-01-16T16:56:18","modified_gmt":"2025-01-16T16:56:18","slug":"aufruf-zur-wir-haben-es-satt-demonstration-am-18-januar-2025-in-berlin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/01\/aufruf-zur-wir-haben-es-satt-demonstration-am-18-januar-2025-in-berlin\/","title":{"rendered":"Aufruf zur \u201eWir haben es satt!\u201c-Demonstration am 18. Januar 2025 in Berlin:"},"content":{"rendered":"<h2 class=\"element-header \">Das &#8222;Wir haben es satt!&#8220;-B\u00fcndnis fordert von der kommenden Bundesregierung: &#8222;Gemeinwohl vor Konzerninteressen in der Agrarpolitik!&#8220;<\/h2>\n<p>Unter der Leitfrage \u201eWer profitiert hier eigentlich?\u201c rufen im Vorfeld der Bundestagswahl rund 60 Organisationen aus Landwirtschaft und Zivilgesellschaft zur \u201eWir haben es satt!\u201c-Demonstration am 18. Januar auf.<\/p>\n<p>Verbraucher*innen leiden unter hohen Lebensmittelpreisen und B\u00e4uer*innen k\u00e4mpfen um ihre Existenz: Seit 2021 sind Lebensmittelpreise in Deutschland um rund 33 Prozent gestiegen \u2013 deutlich st\u00e4rker als die Gesamtinflation von 20 Prozent. Bei den B\u00e4uer*innen, die unsere Lebensmittel erzeugen, kommt davon wenig an. Sie haben einen Anteil von durchschnittlich nicht einmal 15 Prozent der Bruttowertsch\u00f6pfung. Allein in Deutschland mussten mehr als 350.000 H\u00f6fe in den letzten 30 Jahren schlie\u00dfen. Handel, Fleisch- und Milchindustrie machen derweil auch in Krisenzeiten gewohnt hohe Gewinne.<\/p>\n<p>Mit der Bundestagswahl 2025 entscheidet sich die Ausrichtung der Agrarpolitik f\u00fcr die kommenden Jahre. Werden wir mehr Fairness, Tier- und Umweltschutz bekommen oder weiteres H\u00f6festerben und den Abbau wichtiger Standards?<\/p>\n<p>Das Demonstrationsb\u00fcndnis hat heute in Berlin seine Erwartungen an die zuk\u00fcnftige Bundesregierung vorgestellt. Es fordert verbindliche Gesetze f\u00fcr kostendeckende Erzeuger*innenpreise und eine sichere Finanzierung von Tierschutz- und Umweltma\u00dfnahmen. Das gemeinsame Ziel der B\u00fcndnispartner*innen: ein umweltvertr\u00e4gliches, gerechtes und krisenfestes Ern\u00e4hrungssystem auf Grundlage einer b\u00e4uerlichen und agrar\u00f6kologischen Landwirtschaft.<\/p>\n<p>Seit Jahrzehnten werden einseitig Konzerninteressen priorisiert \u2013 das Gemeinwohl sollte politisch endlich st\u00e4rker gewichtet werden. Um diese Forderung zu unterstreichen, f\u00fchrt der Protestmarsch unter anderem zum Sitz von Verb\u00e4nden der Agrarindustrie, von Handelsriesen und global agierenden Agrarinvestoren, die politisch bevorzugt werden auf Kosten der Allgemeinheit und teils der Menschenrechte.<\/p>\n<p>Auf der Pressekonferenz haben Vertreter*innen des \u201eWir haben es satt!\u201c-B\u00fcndnisses die gemeinsamen Positionen erl\u00e4utert.<\/p>\n<p><strong>Reinhild Benning<\/strong>, Mitgr\u00fcnderin INIFAIR, Landwirtin und Agrarexpertin der Deutschen Umwelthilfe (DUH), zur aktuellen Situation steigender Lebensmittelpreise und unfairer Erzeuger*innenpreise:<\/p>\n<p><em>\u201eDie Pr\u00e4sidentin der Europ\u00e4ischen Kommission, Ursula von der Leyen, hat im Juli 2024 versprochen: \u201aNiemand sollte gezwungen sein, Lebensmittel unter Produktionskosten zu verkaufen.\u2018 Von der Leyen muss ihr Wort halten und die Gemeinsame Marktordnung der EU gr\u00fcndlich \u00fcberarbeiten, denn bisher l\u00e4sst die mangelhafte Regulierung zu, dass B\u00e4uerinnen und Bauern zu Tausenden gezwungen sind, unter Produktionskosten zu verkaufen. So arbeiten sie unter erheblicher wirtschaftlicher Unsicherheit und erhalten nicht einmal Vertr\u00e4ge, bevor sie Tonnen an Produkten wie Milch oder Fleisch liefern. Es muss ein Recht auf Kostendeckung auf EU und auf nationaler Ebene verankert werden. Die neue Bundesregierung muss eine zuverl\u00e4ssige Tierschutz-Finanzierung in den Koalitionsvertrag schreiben und Preistransparenz schaffen. Nur so k\u00f6nnen B\u00e4uerinnen und Bauern vor ruin\u00f6sen Produktionsbedingungen, Verbraucherinnen und Verbraucher vor \u201aGierflation\u2018 und die Tiere und die Umwelt vor Ausbeutung gesch\u00fctzt werden.\u201c <\/em><\/p>\n<p><strong>Rupert Ebner<\/strong>, Vorsitzender Slow Food Deutschland, zu regionalen und weltweiten Folgen einer profitorientierten, industriellen Tierhaltung:<\/p>\n<p><em>\u201eDie derzeitige Tierhaltung f\u00f6rdert zu wenig Tierwohl und gef\u00e4hrdet die menschliche Gesundheit durch \u00fcberm\u00e4\u00dfigen Antibiotikaeinsatz. Zu viel G\u00fclle auf den Feldern belastet Ressourcen wie B\u00f6den und Wasser, u. a. mit der Folge, dass hohe Kosten f\u00fcr die Wasser\u00acreinigung anfallen. Der Import des Futtermittels Soja aus EU-Drittstaaten mit niedrigeren Produktionsstandards f\u00fchrt zu Gesundheits- und Umweltsch\u00e4den vor Ort, beg\u00fcnstigt durch h\u00f6here zugelassene R\u00fcckstandsh\u00f6chstgrenzen f\u00fcr toxische Substanzen wie Glyphosat. Bundesregierung und EU m\u00fcssen Verantwortung \u00fcbernehmen, entwaldungs- und landgrabbingfreie, faire Lieferketten sicherstellen und eine nachhaltige, tierwohlorientierte Landwirtschaft f\u00f6rdern.\u201c <\/em><\/p>\n<p><strong>Martin Kaiser<\/strong>, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Vorstand Greenpeace Deutschland zur Verantwortung der Politik:<\/p>\n<p><em>\u201cUnsere Wahl ist klar: Wir brauchen die sozial-\u00f6kologische Agrarwende jetzt! Die Land-wirtschaft wird bereits extrem hart von Klimaextremen und Artenverlust getroffen, zugleich ist sie eine Mitverursacherin dieser Krisen. Das muss sich in den kommenden Jahren dringend \u00e4ndern. F\u00fcr eine zukunftsf\u00e4hige Landwirtschaft muss der Abbau der Tierzahlen jetzt konsequent vorangetrieben werden. Dazu brauchen die b\u00e4uerlichen Betriebe verl\u00e4ssliche Vorgaben, gezielte F\u00f6rderung und wirtschaftliche Perspektiven. Es kann nicht sein, dass die Politik weiter dem Druck der Agrarlobby nachgibt und r\u00fcckw\u00e4rtsgewandte Partikularinteressen durchsetzt, die unsere Lebensgrundlagen gef\u00e4hrden, statt dem Gemeinwohl Vorrang zu geben. Nur so sichern wir jetzt und in Zukunft die Versorgung mit nachhaltig erzeugten, gesunden und fair bepreisten Lebensmitteln f\u00fcr uns alle.\u201d<\/em><\/p>\n<p><strong>Lilli Haulle<\/strong>, angestellte Landwirtin und Mitglied der jungen Arbeitsgemeinschaft b\u00e4uerliche Landwirtschaft zur Situation junger B\u00e4uer*innen und der Bedeutung der Landwirtschaft f\u00fcr die Gesellschaft:<\/p>\n<p><em>\u201eDie k\u00fcnftige Bundesregierung ist aufgefordert, junge B\u00e4uer*innen zu st\u00e4rken, damit wir Lust haben, Landwirtschaft zu betreiben und auf dem Lande zu leben. Wir bringen Lebendigkeit und wirtschaftliche Zukunft in die l\u00e4ndlichen R\u00e4ume. Das ist auch eine wichtige Voraussetzung, um die Demokratie zu st\u00e4rken und dem zunehmenden Rechtsextremismus entgegenzuwirken. Dass wir unsere wertvollen Lebensmittel derzeit oft nur abliefern, ist w\u00fcrdelos. Wir wollen am Markt beteiligt werden und auf Augenh\u00f6he mitverhandeln k\u00f6nnen, um zu faireren Preisen zu kommen. Denn auch Angestellte in der Landwirtschaft sollen ausk\u00f6mmlich bezahlt werden. Das EU-Mercosur Abkommen muss gestoppt werden, wir wollen fairen Welthandel und die St\u00e4rkung des Rechts auf Nahrung weltweit und junger Menschen in der Landwirtschaft.\u201c<\/em><\/p>\n<p><strong>Anne Skambraks<\/strong>, Kampagnenleitung des \u201eWir haben es satt!\u201c-B\u00fcndnisses, fasst auf der Pressekonferenz abschlie\u00dfend zusammen:<\/p>\n<p><em>\u201eDas \u201aWir haben es satt!\u2018-B\u00fcndnis fordert anl\u00e4sslich des Wahljahres 2025 ernstgemeinte Fortschritte f\u00fcr eine gute, sozial gerechte und \u00f6kologischere Zukunft der Landwirtschaft. Wir erwarten, dass die kommende Bundesregierung endlich Gemeinwohl vor Konzerninteressen stellt! Die negativen sozialen Folgen der bisherigen konzernorientierten Agrarpolitik m\u00fcssen gleicherma\u00dfen Ber\u00fccksichtigung finden in einem Wahlkampf, den die gro\u00dfen Parteien bislang \u00fcber wirtschaftliche Themen f\u00fchren. Unmut und Zukunftspessimismus in weiten Teilen der Bev\u00f6lkerung sind auch das traurige Ergebnis einer verfehlten Agrarpolitik.\u201c <\/em><\/p>\n<p>Entsprechend sucht das B\u00fcndnis aus B\u00e4uer*innen, G\u00e4rtner*innen, Imker*innen, Natur-, Umwelt- und Tiersch\u00fctzer*innen sowie Aktiven der Entwicklungszusammenarbeit und Ern\u00e4hrungsbewegung den Schulterschluss mit weiteren sozialen Bewegungen und hat auch Delegierte der Nationalen Armutskonferenz, der Diakonie sowie der Gewerkschaft IG BAU auf die Demob\u00fchne eingeladen.<\/p>\n<p>Die B\u00fcndnispartner*innen rufen Menschen aus Stadt und Land \u2013 ob jung oder alt, bio oder konventionell, Tierhalter*in oder Veganer*in \u2013 auf, sich solidarisch der \u201eWir haben es satt!\u201c-Demo am 18. Januar in Berlin anzuschlie\u00dfen: <em>\u201eUm bei unserer Gro\u00dfdemonstration lautstark und zahlreich eine gemeinwohlorientierte deutsche, europ\u00e4ische und weltweite Agrar- und Ern\u00e4hrungspolitik einzufordern\u201c<\/em>, wie es Skambraks formuliert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das &#8222;Wir haben es satt!&#8220;-B\u00fcndnis fordert von der kommenden Bundesregierung: &#8222;Gemeinwohl vor Konzerninteressen in der Agrarpolitik!&#8220; Unter der Leitfrage \u201eWer profitiert hier eigentlich?\u201c rufen im Vorfeld der Bundestagswahl rund 60 Organisationen aus Landwirtschaft und Zivilgesellschaft zur \u201eWir haben es satt!\u201c-Demonstration&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1095,"featured_media":2576634,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[9150,9157,9145,9158],"tags":[40034,131315,9480],"class_list":["post-2576627","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-europa-de","category-oekologie-und-umwelt","category-pressemitteilungen","category-wirtschaft","tag-agrarpolitik","tag-buendnis-wir-haben-es-satt","tag-landwirtschaft"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.1.1 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Aufruf zur \u201eWir haben es satt!\u201c-Demonstration am 18. 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