{"id":2572613,"date":"2024-12-27T08:39:18","date_gmt":"2024-12-27T08:39:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=2572613"},"modified":"2024-12-27T08:39:18","modified_gmt":"2024-12-27T08:39:18","slug":"hunderttausende-tote-mckinsey-zahlt-ueber-eine-milliarde","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2024\/12\/hunderttausende-tote-mckinsey-zahlt-ueber-eine-milliarde\/","title":{"rendered":"Hunderttausende Tote \u2013 McKinsey zahlt \u00fcber eine Milliarde"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die Beratungsfirma zahlt erneut 650 Millionen Dollar, um Straf- und Zivilklagen loszuwerden. 2021 bezahlte sie schon 573 Millionen.<\/strong><\/p>\n<p>upg f\u00fcr die Online-Zeitung <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/wirtschaft\/konzerne\/hunderttausende-tote-mckinsey-zahlt-ueber-eine-milliarde\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">INFOSperber<\/a><em><br \/>\n<\/em><\/p>\n<p>Ein weiteres Mal zahlt McKinsey Hunderte Millionen Dollar, um Gerichtsurteile zu vermeiden. Ein Schuldeingest\u00e4ndnis sei es laut McKinsey nicht. Der Beratungskonzern zahlt die 650 Millionen Dollar innerhalb von f\u00fcnf Jahren. Das zeigt ein Deal zwischen McKinsey und der US-Regierung, der in Gerichtsdokumenten enthalten ist. Das US-Justizdepartement informierte am 13. Dezember. Der\u00a0<a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/opioid-klagen-drohen-mckinsey-zahlt-650-millionen-dollar-a-9ac8d286-301d-454d-a26f-cb23eb4c48b7\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00abSpiegel\u00bb<\/a>\u00a0und die\u00a0<a href=\"https:\/\/www.bbc.com\/news\/articles\/c4gxr27kx6po\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">BBC<\/a>\u00a0berichteten soeben dar\u00fcber.<\/p>\n<p>McKinsey wurde beschuldigt, Pharmakonzerne wie Purdue Pharma beraten zu haben, wie man den Verkauf von opioidhaltigen Schmerzmitteln mit irref\u00fchrenden Marketingkampagnen ankurbeln kann. Der Missbrauch von opioidhaltigen Schmerzmitteln kostete in den USA Hunderttausenden Menschen das Leben.<\/p>\n<p>Das US-Justizdepartement teilte mit, McKinsey habe \u00abwissentlich, absichtlich und kriminell\u00bb\u00a0bei der \u00abfalschen Vermarktung verschreibungspflichtiger Medikamente\u00bb geholfen und habe f\u00fcr diese \u00abVerschw\u00f6rung\u00bb eine regelrechte Strategie entwickelt. Zudem habe McKinsey die Ermittlungen absichtlich behindert, indem der Konzern Dokumente beiseiteschaffte.<\/p>\n<p>Es lohnt sich, die \u00f6ffentliche Erkl\u00e4rung des US-Justizdepartements zu verfolgen:<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"McKinsey to pay $650 Million in opioid settlement with US Justice Department\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/m6v9NA-IWJ0?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>Bereits im Februar 2021 war McKinsey einem Gerichtsurteil mit einem\u00a0<a href=\"https:\/\/www.business-humanrights.org\/en\/latest-news\/usa-mckinsey-consulting-company-settles-lawsuit-over-alleged-role-in-fuelling-opioid-crisis-for-573m\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Vergleich<\/a>\u00a0zuvorgekommen. Der Beratungskonzern erkl\u00e4rte sich bereit, Anspr\u00fcche in 47 US-Bundesstaaten, f\u00fcnf US-Territorien und dem District of Columbia mit einer Zahlung von 537 Millionen Dollar aus der Welt zu schaffen.<\/p>\n<p>Unter dem Titel\u00a0<a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/wirtschaft\/konzerne\/mckinsey-mischte-beim-us-opioid-skandal-von-anfang-an-mit\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00abMcKinsey mischte beim US-Opioid-Skandal von Anfang an mit\u00bb<\/a>\u00a0hatte Daniela Gschweng auf Infosperber dar\u00fcber berichtet. Im Folgenden eine Zusammenfassung.<\/p>\n<p>Der Beratungskonzern war in jeder Stufe der Opioid-Lieferkette aktiv beteiligt \u2013 bis hin zur gesetzlichen Regulierung. Wenn von \u00abOpioid-Epidemie\u00bb die Rede war, ging es meist um das Unternehmen Purdue Pharma, von dem das Schmerzmittel OxyContin stammt. Gelegentlich wurde auch das Beratungsunternehmen McKinsey erw\u00e4hnt. Doch wie stark McKinsey als Beraterin involviert war, war bisher nicht bekannt.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Opioid-Krise verantwortlich waren viele Hersteller, Zulieferer, Pharmafirmen und die Regulierungsbeh\u00f6rde FDA (Food and Drug Administration), welche die Gefahren lange nicht kommen sah. McKinsey war bei fast allen als Beraterin mit dabei.\u00a0Der Konzern mischte auch bei der FDA-Zulassung der neuen OxyContin-Rezeptur mit.<\/p>\n<p>Es waren nicht die Beh\u00f6rden, sondern die Journalisten Chris Hamby und Michael Forsythe, welche die Auftr\u00e4ge McKinseys f\u00fcr die\u00a0<a href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/2022\/06\/29\/business\/mckinsey-opioid-crisis-opana.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00abNew York Times\u00bb<\/a>\u00a0(NYT) recherchiert hatten.<\/p>\n<p>Sie durchsuchten mehr als 100\u2019000 Dokumente aus 15 Jahren, die sogenannten \u00ab<a href=\"https:\/\/www.industrydocuments.ucsf.edu\/opioids\/collections\/mckinsey-documents\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">McKinsey Papers<\/a>\u00bb. Dabei handelt es sich um Unterlagen, die McKinsey im Zuge einer Gerichtsverhandlung ver\u00f6ffentlichen musste.<\/p>\n<p>2021 bezahlte McKinsey f\u00fcr die folgenreiche Beratung von Purdue Pharma und seine Mitwirkung an der Krise 573 Millionen Dollar in einem Vergleich und entging damit einem Schuldeingest\u00e4ndnis. Opioidhaltige Schmerzmittel haben in den USA Millionen s\u00fcchtig gemacht und forderten eine halbe Million Menschenleben.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-2572616\" src=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/JohnsonJohnson-McKinsey-NYT-300x186.png\" alt=\"\" width=\"652\" height=\"404\" srcset=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/JohnsonJohnson-McKinsey-NYT-300x186.png 300w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/JohnsonJohnson-McKinsey-NYT.png 753w\" sizes=\"auto, (max-width: 652px) 100vw, 652px\" \/><\/p>\n<p><span class=\"media-license__local-figcaption\">Deckblatt einer Pr\u00e4sentation von McKinsey f\u00fcr Johnson&amp;Johnson 2009. <\/span><span class=\"media-license__author\"> \u00a9 <a href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/2022\/06\/29\/business\/mckinsey-opioid-crisis-opana.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">NYT\/McKinsey<\/a> <\/span><\/p>\n<p>McKinsey beriet nicht nur die Pharmafirmen Purdue und Endo, sondern auch den gr\u00f6\u00dften US-Generika-Hersteller Mallinckrodt sowie Johnson &amp; Johnson. Dessen Tochtergesellschaft Tasmanian Alkaloids war der gr\u00f6\u00dfte Lieferant der Mohn-Rohstoffe. McKinsey-Berater arbeiteten auch f\u00fcr die Zulassungsbeh\u00f6rde FDA, wobei es Interessenkonflikte gab (<a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/wirtschaft\/konzerne\/pharma-experten-von-mckinsey-dienten-zwei-herren\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Infosperber berichtete<\/a>).<\/p>\n<p>Sogar an Projekten, welche die Eind\u00e4mmung der Opioid-Abh\u00e4ngigkeit zum Ziel hatten, nahm McKinsey teil \u2013 und teilte intern Dokumente mit Beratern, die f\u00fcr Opioid-Hersteller t\u00e4tig waren.<\/p>\n<p><strong>Sch\u00e4den durch \u00abverbesserte\u00bb Rezeptur\u00a0\u00a0\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Zur\u00fcck zum Pharmaunternehmen Endo, das es Purdue nachmachte und ebenfalls ein Medikament auf den Markt brachte, das schwerer zu zerkleinern und dadurch weniger leicht zu schnupfen und deshalb zum Injizieren verf\u00fchrte. 2012 wurde die neue Rezeptur zugelassen, zwei Jahre nach dem Pendant von Purdue.<\/p>\n<p>Kurz danach tauchten die ersten Patienten auf, die Opana injiziert und Sch\u00e4den davongetragen hatten. Verursacht hatte sie ausgerechnet ein Stoff, der die Pillen schlechter zerkleinerbar machen sollte. Ein gr\u00f6\u00dferer Teil der Abh\u00e4ngigen hatte sich wegen dieser Schwierigkeit\u00a0<a href=\"https:\/\/www.npr.org\/sections\/health-shots\/2016\/04\/01\/472538272\/how-a-painkiller-designed-to-deter-abuse-helped-spark-an-hiv-outbreak?t=1656833827501\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">f\u00fcrs Injizieren entschieden<\/a>.<\/p>\n<p>2013 stellte Endo einen neuen Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer ein. Der Opana-Umsatz stieg, die Profite wuchsen auch. Endo wurde der gr\u00f6\u00dfte Opioid-Generika-Hersteller der USA. Unter anderem, weil der neue Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer den Firmensitz nach Irland verlegte und Endo deshalb weniger Steuern zahlte. Bemerkenswert war sein CV: Rajiv De Silva war ehemalige F\u00fchrungskraft in der Pharmasparte von McKinsey.<\/p>\n<p>2015 brachten Wissenschaft und US-Regierung Opana offiziell mit einer seltenen Blutkrankheit, Nierensch\u00e4den und einem gr\u00f6\u00dferen HIV-Ausbruch in Verbindung. Ein Nierenspezialist, den die NYT fragte, nannte Patienten mit einschl\u00e4gigen Symptomen schlicht \u00abOpana-Patienten\u00bb, was zeigt, wie h\u00e4ufig sie waren.<\/p>\n<p>McKinsey blieb davon anscheinend unger\u00fchrt und begann im selben Jahr eine Sales-Offensive f\u00fcr Endo. \u00abAuf Wunsch des Kunden\u00bb, sagte ein Sprecher zur NYT, \u00abnicht auf unsere Empfehlung hin\u00bb.<\/p>\n<p>2017 nahm die FDA Opana wegen der gravierenden gesundheitlichen Folgen der Abh\u00e4ngigkeit vom Markt. Ein Schritt, den die Beh\u00f6rde nur sehr selten macht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Beratungsfirma zahlt erneut 650 Millionen Dollar, um Straf- und Zivilklagen loszuwerden. 2021 bezahlte sie schon 573 Millionen. upg f\u00fcr die Online-Zeitung INFOSperber Ein weiteres Mal zahlt McKinsey Hunderte Millionen Dollar, um Gerichtsurteile zu vermeiden. 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Infosperber will die grossen Informations-Medien nicht konkurrenzieren, sondern diese erg\u00e4nzen. \u00a9 Das Weiterverbreiten s\u00e4mtlicher auf dem gemeinn\u00fctzigen Portal www.infosperber.ch enthaltenen Texte ist ohne Kostenfolge erlaubt, sofern die Texte integral ohne K\u00fcrzung und mit Quellenangaben (Autor und \u00abInfosperber\u00bb) verbreitet werden. Bei einer Online-Nutzung ist die Quellenangabe m\u00f6glichst schon am Anfang des Artikels mit einem Link auf infosperber.ch zu versehen. 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