{"id":2569481,"date":"2024-12-12T15:14:03","date_gmt":"2024-12-12T15:14:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=2569481"},"modified":"2024-12-12T15:14:03","modified_gmt":"2024-12-12T15:14:03","slug":"renate-dillmann-medien-macht-meinung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2024\/12\/renate-dillmann-medien-macht-meinung\/","title":{"rendered":"Renate Dillmann: Medien. Macht. Meinung."},"content":{"rendered":"<h3><strong>Medienkritik f\u00fcr&#8217;s Handgemenge \u2013 eine Leseempfehlung<\/strong><\/h3>\n<p><em>von Manfred Henle<\/em><\/p>\n<p>Renate Dillmann ist den Lesern dieser Plattform keine Unbekannte. Erinnert sei an ihre ebenso pointierten wie informativen Artikel zur Berichterstattung der deutschen Medien im Ukraine- und Gaza-Krieg wie die zum Feindbild China.<\/p>\n<p>Vielen ist sie zudem bekannt aus ihrer medienkritischen Serie \u201eDer real existierende Wahnsinn\u201c beim linken Podcast 99:1. Nun hat sie sich ausf\u00fchrlich mit dem Thema \u201eMedien. Macht. Meinung\u201c auseinandergesetzt und den \u201eWeg in die Kriegst\u00fcchtigkeit\u201c beleuchtet, den die Leitmedien gerade hinlegen.<\/p>\n<p>Vorweg sei gesagt: Im begrenzten Rahmen einer Rezension kann nur versucht werden, ein paar wesentliche Linien dieser umfassenden Studie nachzuzeichnen. Wer sich f\u00fcr Arbeitsweise und Leistungen der 4. Gewalt im demokratischen Staat und das Bewusstsein des Publikums (Nationalismus!) interessiert, sollte das Buch unbedingt zur G\u00e4nze lesen.<\/p>\n<p>Die Schrift besteht aus drei Teilen; im ersten werden allgemeine \u201eMethoden und Mechanismen\u201c der politischen Berichterstattung in Deutschland untersucht. Der zweite Teil widmet sich in \u201eMedien \u2013 eine Analyse\u201c der Erkl\u00e4rung des Befunds, dass von einer halbwegs sachlichen Information bei den Leitmedien nicht die Rede sein kann. Er untersucht das Verh\u00e4ltnis von Medien und Herrschaft allgemein und den Schutz von Meinungs- und Pressefreiheit im demokratischen Staatswesen. Es folgt als dritter Teil die Untersuchung von drei Fallbeispielen aktueller Feindbilder: Ukraine, Gaza und China<\/p>\n<h3><strong>Methoden und Mechanismen der politischen Berichterstattung \u2013 analytisch zerlegt<\/strong><\/h3>\n<p>In Teil 1 legt die Schrift Schritt f\u00fcr Schritt die grundlegenden, hier und heute zum Einsatz kommenden, vielfach zu \u201eMechanismen\u201c (13) verfestigten Methoden und Techniken der politischen Berichterstattung dar. Um etwa spezifische Narrative und dar\u00fcber eine bestimmte Sichtweise beim Publikum zu erzeugen, kommt dem Wort, kommt der Sprache, kommt der sehr eigent\u00fcmlichen Sprachregelung (\u201eWording\u201c) in der massenmedialen politischen Kommunikation und Berichterstattung eine \u00fcberragende Bedeutung zu.<\/p>\n<p>In analytischer Pr\u00e4zision und immer in Bezug gesetzt zum objektiven Inhalt eines politischen Ereignisses oder andauernden (Kriegs-) Geschehens legt Dillmann dar, von welcher Tragweite allein die scheinbar nur reine sprachliche Benennung eines jeweiligen Ereignisses ist. An Beispielen \u2013 Einsatz, Mission, Operation, Milit\u00e4rintervention oder Krieg? Regierung oder Regime? Terrorist, Fundamentalist, Oppositioneller, Rebell, Dschihadist, Freiheitsk\u00e4mpfer, Soldat? wird gezeigt: \u201eNamen, Bezeichnungen und Begriffe sind f\u00fcr die Berichterstattung zu einem Thema elementar. Sie stiften Bedeutung und suggerieren Zusammenh\u00e4nge. Dar\u00fcber hinaus sorgen sie beim Publikum f\u00fcr Sympathie oder Antipathie und gehen damit deutlich \u00fcber pure Information hinaus.\u201c (23)<\/p>\n<p>Untersucht werden dar\u00fcber hinaus: Schlagzeilen, Fragestellung, Framing \u2013 oder: \u201eWie soll man etwas sehen?\u201c; sogenannte \u201eGeistersubjekte\u201c, die fiktive Gr\u00fcnde vorstellig machen; der \u201efehlende Zusammenhang\u201c, der ein Begreifen von Ereignissen unm\u00f6glich macht; die Rolle von Zitaten, Interviews, Quellen und Statistiken; die personalisierende und emotionalisierende Berichterstattung in Reportagen, die Funktion von Skandalen. \u201eAlarmglocken an!\u201c \u2013 das wird man nach der Lekt\u00fcre dieser gut nachzuvollziehenden Beispiele mit Sicherheit beim t\u00e4glichen Nachrichtenkonsum erleben.<\/p>\n<h3><strong>Medien-Analyse \u2013 eine Wendung ins Grunds\u00e4tzliche<\/strong><\/h3>\n<p>Teil zwei liefert eine in die Tiefe gehende Medienanalyse. Dillmann betrachtet zun\u00e4chst das Verh\u00e4ltnis von Medien und Herrschaft allgemein, dann im Besonderen das im demokratischen Staatswesen. Warum gibt es dort Meinungs- und Pressefreiheit als staatlich garantierte Schutzrechte? Und warum werden diese st\u00e4ndig eingeschr\u00e4nkt? Wie ist es zu erkl\u00e4ren, dass westliche Journalisten stolz die Trennung von \u201eInformation und Meinung\u201c vor sich hertragen und ihre Kollegen aus \u201eautorit\u00e4ren Staatswesen\u201c als Propaganda verachten und zugleich diese Grunds\u00e4tze \u2013 wie im ersten Teil gesehen \u2013 dauernd verletzen? Warum nimmt das Publikum, trotz ab und an aufscheinender Unzufriedenheit, die miserablen Leistungen seiner Leitmedien im Prinzip geduldig hin?<\/p>\n<p>Diese Fragen werden untersucht und in einer Grunds\u00e4tzlichkeit beantwortet, die vielen anderen medienkritischen Analysen (selbst Gegenstand eines Kapitels) bisher fehlt. Hier ist viel an Erkl\u00e4rung \u00fcber das Recht auf Meinungs- und Pressefreiheit und seine immanenten T\u00fccken, \u00fcber Standpunkt und Funktionieren einer freien Medienlandschaft (\u201eideelle Gesamtnationalisten\u201c) (135) und das \u201enotwendig falsche Bewusstsein\u201c der Mitglieder einer kapitalistischen Gesellschaft zu finden, das f\u00fcr viele immer wieder ein R\u00e4tsel darstellt.<\/p>\n<h3><strong>Feindbildanalyse \u2013 Drei Fallstudien<\/strong><\/h3>\n<p>Der 3. Teil des Buches widmet sich der Feindbildanalyse und zwar an drei aktuellen Fallbeispielen: Ukraine- und Gazakrieg sowie China. In dieser besonderen Abteilung journalistischer T\u00e4tigkeit und Berichterstattung geht es darum, den von der Regierung auserkorenen Gegner dem Publikum als seinen ganz pers\u00f6nlichen, privaten und unmittelbar bedrohlichen Feind auszumalen. In kapitalistischen Staaten mit ihren ausgreifenden Interessen sind Feindbilder insofern notwendig (222). Dillmann untersucht in ihrem letzten Kapitel, wie die nationalen Leitmedien die politischen Entscheidungen in den Fragen von Freund und Feind nachvollziehen und die Bev\u00f6lkerung jeweils mitnehmen \u201eauf dem Weg in die Kriegst\u00fcchtigkeit\u201c.<\/p>\n<p>In der journalistischen Bearbeitung und Berichterstattung zum Ukrainekrieg etwa finden sich die \u201eVerwandlung von Gr\u00fcnden in Schuldfragen\u201c (163), \u201emoralisierende Sprachregelungen\u201c (164), die \u201eD\u00e4monisierung des Gegners\u201c (165), \u201eDe-Kontextualisierung\u201c (167) und eine starke \u201eEmotionalisierung\u201c (172). Insgesamt konstatiert Dillmann, dass die von der Regierung im Fall Nordstream verordnete Linie \u201eStaatswohl vor Aufkl\u00e4rung\u201c von den Mainstream-Journalisten klaglos hingenommen wurde, Pressefreiheit hin oder her, und dass die Medien mit ihrer \u201ePressekampagne f\u00fcr die Leos\u201c sogar das Feld der Berichterstattung \u00fcber Politik verlassen haben zugunsten dessen, per Berichterstattung Politik zu machen \u2013 n\u00e4mlich die Regierung zu mehr und schnelleren Waffenlieferungen zu treiben.<\/p>\n<p>Auch die journalistische Bearbeitung und Berichterstattung von Israels Krieg im Gazastreifen l\u00e4uft sprachlich vordefiniert und sprachgeregelt wie es die Regierung mit den Worten \u201edie Unterst\u00fctzung Israels ist deutsche Staatsraison\u201c vorgegeben hatte: \u201eMit Worten Stimmung machen\u201c (177), \u201eDen Krieg der Bilder gewinnen\u201c (180), \u201eGr\u00fcnde in Schuldfragen verwandeln\u201c (182). Andererseits: Eine gewisse Schwierigkeit bildet hier der Umstand, dass Israels an Guernica 1937 erinnernder Bomben-Terror auch ausserhalb der westlichen Hemisph\u00e4re und der ihr eigenen Sichtweise zur Kenntnis genommen wird, etwa durch den Globalen S\u00fcden.<\/p>\n<p>Das hat unter anderem bis hin zur Anklage Israels wegen Genozid vor dem ISTGH gef\u00fchrt. Dem treten innerhalb der westlichen Wertegemeinschaft insbesondere die USA und Deutschland diplomatisch und durch Waffenlieferung an Israels Kriegsf\u00fchrung entschieden entgegen. Desgleichen mit einer gegen\u00fcber der gesamten Welt\u00f6ffentlichkeit ausdr\u00fccklich vertretenen Sprachregelung und Betonung, dass von \u201eTerror\u201c nur bei der Hamas und Hisbollah einschliesslich der vom Iran gesteuerten \u201eAchse des Terrors\u201c (Netanyahu) die Rede sein kann.<\/p>\n<p>In diesem sprach- und informationspolitischen Kontext weist Renate Dillmann (178) auch auf das Tagesschau-ARD-Glossar \u201eBerichterstattung Nahostkonflikt zur internen Nutzung, Stand 18.10.2023\u201c <a id=\"ref-1\" href=\"https:\/\/www.xn--untergrund-blttle-2qb.ch\/buchrezensionen\/sachliteratur\/renate-dillmann-medien-macht-meinung-008736.html#footnote-1\">[1]<\/a> hin, das auf 47 Seiten einen sprachlichen Korpus ausbreitet, dessen sich die journalistische Arbeit und Berichterstattung gegen\u00fcber der israelischen Kriegsf\u00fchrung bedienen soll \u2013 gleichg\u00fcltig, wie kontrafaktisch das im Einzelfall sein mag. \u201eTerror\u201c ist \u2013 wie Dillmann analysiert \u2013 keine Frage der Gr\u00f6sse oder Brutalit\u00e4t der Gewalt, sondern wird per Definition der ausschlaggebenden Staaten bei unerw\u00fcnschten, meist nicht-staatlichen Akteuren angesiedelt. Dem Verb\u00fcndeten Israel ist Solidarit\u00e4t und Sympathie entgegenzubringen \u2013 auch angesichts der inzwischen offen zu Tage liegenden katastrophalen Konsequenzen von Tod und Vertreibung in Gaza. Eine vehemente staatliche Repression gegen\u00fcber \u201eabweichenden Meinungen\u201c geh\u00f6rt insbesondere in Deutschland zur Durchsetzung dieser Linie (183).<\/p>\n<p>Im Fall China sehen sich die deutschen wie die Medien der NATO-\u201eWertegemeinschaft\u201c vor die Aufgabe gestellt, die geostrategisch-milit\u00e4rische Vorw\u00e4rtseinkreisung Chinas bis hin zur offenen Kriegserkl\u00e4rung durch die USA und NATO pr\u00e4ventiv durch den rechtzeitigen Aufbau eines Feindbilds ins rechte Licht zu setzen. Chinas weltpolitisch relevanter Aufstieg in Richtung f\u00fchrende Weltwirtschaftsmacht nebst milit\u00e4rischer Aufr\u00fcstung, gebietet eine zumindest \u201eimmer auch latent feindseligen Stellung zu ihm\u201c (194), die inzwischen angesichts der chinesischen Fortschritte ihrerseits heftig vorangekommen ist.<\/p>\n<p>F\u00fcr die journalistischen Bearbeitung und Berichterstattung bedeutet dies die Verwandlung Chinas in einen Feind f\u00fcr \u201euns alle\u201c. Das passiert entlang der vorgegebenen \u201egeistigen Leitplanken bei der Wahrnehmung Chinas\u201c (191), die Dillmann \u2013 selbst Autorin eines Buchs zu China <a id=\"ref-2\" href=\"https:\/\/www.xn--untergrund-blttle-2qb.ch\/buchrezensionen\/sachliteratur\/renate-dillmann-medien-macht-meinung-008736.html#footnote-2\">[2]<\/a> \u2013 anhand der g\u00e4ngigen Vorw\u00fcrfe untersucht: \u201eChina bedroht die \u203aregelbasierte Weltordnung\u2039\u201c (194); \u201eAutorit\u00e4res Staatswesen\u201c bzw. \u201eRegime\u201c (196); \u201eChina agiert \u203aneokolonial\u2039\u201c (203); \u201eHongkong\u201c (204); \u201eGenozid an Uiguren\u201c (208) und \u201eTaiwan\u201c (217).<\/p>\n<h3><strong>Zeitenwende: Kriegst\u00fcchtigkeit und der Wille zum Krieg<\/strong><\/h3>\n<p>Die Perspektive, die die Regierungen den westlichen Bev\u00f6lkerungen als Adressat, Empf\u00e4nger und Konsument der journalistisch kommunizierten politischen Botschaft er\u00f6ffnen ist, ist die, sich kriegst\u00fcchtig zu machen. Denn der Wille zum Krieg seitens derer, die von den Bev\u00f6lkerungen per demokratische Wahl erm\u00e4chtigt sind, legitimer- und anerkannterweise \u00fcber Krieg und Frieden zu bestimmen, ist da. Und ihren Willen zum Krieg haben die im Westen demokratisch Erm\u00e4chtigten zur \u201eZeitenwende\u201c erkl\u00e4rt \u2013 darin einhellig begr\u00fcsst von ihrer freien Presse.<\/p>\n<p>Im Interesse ihrer weiteren unangreifbaren Weltdominanz und Weltgeltung handeln sie zur Zeit so, notfalls einen auch nuklearen 4-Fronten-Krieg gegen Russland, China, Nordkorea und dem Iran zu riskieren. <a id=\"ref-3\" href=\"https:\/\/www.xn--untergrund-blttle-2qb.ch\/buchrezensionen\/sachliteratur\/renate-dillmann-medien-macht-meinung-008736.html#footnote-3\">[3]<\/a><\/p>\n<h3><strong>Eine Alternative<\/strong><\/h3>\n<p>Das geht, solange sich das Publikum so verh\u00e4lt, wie es im \u201eDreiecksverh\u00e4ltnis von Politik, Presse und Publikum\u201c (146) bestimmt ist: \u201eDie Rolle der B\u00fcrger: Freie und willige Medienkonsumenten.\u201c (147)<\/p>\n<p>Das allerdings muss \u2013 allem Willen zur Manipulation ihrer Bev\u00f6lkerung durch Politik und Presse zum Trotz \u2013 nicht so bleiben, denn es gilt: \u201eTats\u00e4chlich muss alles, was an Informationen auf die K\u00f6pfe des Publikums losgelassen wird (in der Form von Artikeln, Sendungen, Bildern, Zitaten, Interviews, Posts auf Online-Plattformen usw.) von diesen K\u00f6pfen aufgefasst, durchdacht, von diesen ernst genommen und f\u00fcr plausibel befunden werden \u2013 anders geht die vermittelnde Aktivit\u00e4t zwischen Sender und Empf\u00e4nger nicht.&#8220; (148).<\/p>\n<p>Das Publikum kann seinen Verstand auch anders gebrauchen als bisher: instrumentell und moralisch-staatsidealistisch und damit leider patriotisch. (149 &#8211; 159)<\/p>\n<p>Das w\u00fcrde bedeuten, sich wieder mehr des Verstandes im Sinne einer Wahrheitsfindung zu bedienen \u2013 gegen all die rechtfertigenden Darstellungen und &#8222;Narrative&#8220;, mit denen die politischen Entscheidungstr\u00e4ger ihre kriegstr\u00e4chtigen Berechnungen kommunizieren. Die derzeitige Macht der Nato-Regierungen beruht letztlich in der Tat auf der loyalen Haltung der Bev\u00f6lkerungen, die bereit sind, sich f\u00fcr die Ziele ihrer Nationen in Dienst nehmen zu lassen. Und das bis hin zum bitteren Ende im Weltkrieg, den die USA durch die Entscheidung, der Ukraine den Einsatz von Langstreckenraketen zu erlauben, erneut provozieren.<\/p>\n<p>\u201eOb sich das von Politik und Presse angesprochene Publikum die Anliegen der Nation auch um den Preis eines Weltkriegs zu eigen macht und die daf\u00fcr verlangten Opfer \u2013 materiell wie geistig \u2013 erbringt. Oder ob es sich anders besinnt. Die Alternative zur anstehenden Kriegsprogrammatik, d.h. zur \u00bbVerteidigung von Recht, Freiheit und (Welt) Ordnung\u00ab ist erneut \u2013 wie vor 1914 &#8211; nur sehr grunds\u00e4tzlich zu haben.\u201c(229)<\/p>\n<p>Fazit: Kaufen! Lesen!<\/p>\n<p><strong><em>Renate Dillmann: Medien. Macht. Meinung. Auf dem Weg in die Kriegst\u00fcchtigkeit.<\/em><\/strong><br \/>\n<em><a href=\"https:\/\/shop.papyrossa.de\/Dillmann-Renate-Medien-Macht-Meinung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">PapyRossa Verlag<\/a>, K\u00f6ln 2024. ca. SFr. 27.00 ISBN 978-3-89438-834-8<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><b>Fussnoten:<\/b><\/p>\n<p><a id=\"footnote-1\" href=\"https:\/\/www.xn--untergrund-blttle-2qb.ch\/buchrezensionen\/sachliteratur\/renate-dillmann-medien-macht-meinung-008736.html#ref-1\">[1]<\/a> Einzusehen unter: <a class=\"fussnoten_links\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/231027-Glossar_Berichterstattun-gNahostkonflikt.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/231027-Glossar_Berichterstattun-gNahostkonflikt.pdf<\/a><br \/>\n<a id=\"footnote-2\" href=\"https:\/\/www.xn--untergrund-blttle-2qb.ch\/buchrezensionen\/sachliteratur\/renate-dillmann-medien-macht-meinung-008736.html#ref-2\">[2]<\/a> China \u2013 ein Lehrst\u00fcck. Neuauflage 2021, unter: <a class=\"fussnoten_links\" href=\"https:\/\/diebuchmacherei.de\/produkt\/china-ein-lehrstueck\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/diebuchmacherei.de\/produkt\/china-ein-lehrstueck\/<\/a><br \/>\n<a id=\"footnote-3\" href=\"https:\/\/www.xn--untergrund-blttle-2qb.ch\/buchrezensionen\/sachliteratur\/renate-dillmann-medien-macht-meinung-008736.html#ref-3\">[3]<\/a> Vgl. dazu: &#8222;Kamala Harris &#8211; nichts als reine Liebe und pure Gewalt&#8220;, unter: <a class=\"fussnoten_links\" href=\"https:\/\/www.xn--untergrund-blttle-2qb.ch\/politik\/nordamerika\/usa-kamala-harris-nichts-als-reine-liebe-und-pure-gewalt-008704.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.untergrund-bl\u00e4ttle.ch\/politik\/nordamerika\/usa-kamala-harris-nichts-als-reine-liebe-und-pure-gewalt-008704.html<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Medienkritik f\u00fcr&#8217;s Handgemenge \u2013 eine Leseempfehlung von Manfred Henle Renate Dillmann ist den Lesern dieser Plattform keine Unbekannte. 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