{"id":2568417,"date":"2024-12-07T11:03:30","date_gmt":"2024-12-07T11:03:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=2568417"},"modified":"2024-12-07T11:03:30","modified_gmt":"2024-12-07T11:03:30","slug":"smart-city-transhumanismus-und-alternativen-irrweg-digitalisierung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2024\/12\/smart-city-transhumanismus-und-alternativen-irrweg-digitalisierung\/","title":{"rendered":"Smart City, Transhumanismus und Alternativen &#8211; Irrweg Digitalisierung"},"content":{"rendered":"<p><strong>In seinem Beitrag \u201eDigitale Werkzeuge\u201c kritisiert George C. Caffentzis, dass der \u201eStellenwert digitaler Werkzeuge in der sozialen Produktion und in sozialen K\u00e4mpfen von Bewegungen f\u00fcr soziale Gerechtigkeit\u201c zu wenig thematisiert wird.<\/strong><\/p>\n<p>Dieser Beitrag beruht auf einem Vortrag, den ich am 9. Juni 2024 im Rahmen eines Workshops beim \u201eForum Recht auf Stadt\u201c in Berlin gehalten habe. Dabei beziehe ich mich im Wesentlichen auf einige Texte aus dem Buch \u201ePluriversum \u2013 Ein Lexikon des Guten Lebens f\u00fcr Alle\u201c <a href=\"https:\/\/www.xn--untergrund-blttle-2qb.ch\/digital\/internet\/irrweg-digitalisierung-smart-city-transhumanismus-und-alternativen-008753.html#footnote-1\">[1]<\/a>, die ich durch Zitate von zwei weiteren Autor*innen im Text sowie weiterf\u00fchrende Hinweise in den Fussnoten unter dem Text erg\u00e4nze.<\/p>\n<h3><strong>Digitalisierung<\/strong><\/h3>\n<p>S\u00e4mtliche Lebensbereiche werden zunehmend digitalisiert, auch politischer Aktivismus ist ohne die Nutzung digitaler Infrastrukturen kaum noch vorstellbar. Manche feiern das Internet als Commons, selbst Wikipedia wird immer wieder als Beispiel f\u00fcr weltweites freiwilliges Engagement genannt, trotz aller Berichte \u00fcber Machtstrukturen und Lobbyeinfl\u00fcsse <a href=\"https:\/\/www.xn--untergrund-blttle-2qb.ch\/digital\/internet\/irrweg-digitalisierung-smart-city-transhumanismus-und-alternativen-008753.html#footnote-2\">[2]<\/a>.<\/p>\n<p>In seinem Pluriversum-Beitrag \u201eDigitale Werkzeuge\u201c <a href=\"https:\/\/www.xn--untergrund-blttle-2qb.ch\/digital\/internet\/irrweg-digitalisierung-smart-city-transhumanismus-und-alternativen-008753.html#footnote-3\">[3]<\/a> kritisiert George C. Caffentzis, dass der \u201eStellenwert digitaler Werkzeuge in der sozialen Produktion und in sozialen K\u00e4mpfen von Bewegungen f\u00fcr soziale Gerechtigkeit\u201c zu wenig thematisiert wird. Stattdessen werde \u201edie digitale Technologie unkritisch als zentrales Organisationselement gepriesen, das Aktivist*innen auf der ganzen Welt verbindet\u201c. In Anlehnung an den bekannten Begriff \u201eBlutdiamanten\u201c spricht er von \u201eBlutcomputern\u201c, wegen der \u201eBlutspur, die die Computerproduktion nach sich zieht\u201c und betont, dass es keine \u201ekonfliktfreien\u201c Telefone oder Computer gibt.<\/p>\n<p>Beispielsweise tragen im Kongo Digitalkonzernen und Milizen die Verantwortung f\u00fcr millionenfache Vertreibung und Ermordung, in China begehen Arbeiter*innen in der Elektronikindustrie Selbstmord wegen der ausbeuterischen Arbeitsbedingungen. Die Digital-Produktion beruht \u201eauf der Zerst\u00f6rung vieler nat\u00fcrlicher Commons, der Enteignung und toxischen Verseuchung riesiger Landstriche und der Vertreibung oder Ermordung derjenigen, die einst dort lebten\u201c. Hinzu kommt, dass elektronische Ger\u00e4te immer kleiner werden und es dadurch immer schwieriger wird, die Materialien zu trennen und zu recyceln.<\/p>\n<p>Caffentzis ist \u00fcberzeugt, dass die kapitalistische Technologie geschaffen wurde, \u201eum die Arbeiterklasse zu kontrollieren und bestehende Organisationsformen an der Basis des Widerstands der Arbeiterklasse zu zerst\u00f6ren.\u201c Die Digitalisierung, die eine Spur der Zerst\u00f6rung hinterlasse, k\u00f6nne \u201enicht einfach angeeignet und auf andere Ziele ausgerichtet werden.\u201c<\/p>\n<h3><strong>Militarisierung<\/strong><\/h3>\n<p>Hier m\u00f6chte ich erg\u00e4nzend den Digital-Pionier Joseph Weizenbaum (1923-2008) zitieren, der am MIT (Massachusetts Institute of Technology) forschte und lehrte. Nachdem er in den 1960er Jahren das Computer-Programm ELIZA entwickelt hatte \u2013 eine Spracherkennungs-Software, mit der ein therapeutisches Gespr\u00e4ch simuliert werden konnte \u2013 sah er die Digitalisierung immer kritischer. So schrieb er beispielsweise: \u201e<em>Es ist einfach eine Tatsache, dass der Computer im Krieg geboren wurde und dass fast alle Forschungen und Entwicklungen des Computers vom Milit\u00e4r und zwar fast ausschliesslich vom Milit\u00e4r unterst\u00fctzt wurden und heute noch werden. &#8230; Man kann nicht einfach sagen, der Computer kann f\u00fcr etwas B\u00f6ses und f\u00fcr etwas Gutes benutzt werden und der Computer selbst ist wertfrei. In unserer Gesellschaft ist der Computer zuallererst ein Instrument, das f\u00fcr milit\u00e4rische Zwecke eingesetzt wird.<\/em>\u201c <a href=\"https:\/\/www.xn--untergrund-blttle-2qb.ch\/digital\/internet\/irrweg-digitalisierung-smart-city-transhumanismus-und-alternativen-008753.html#footnote-4\">[4]<\/a>.<\/p>\n<h3><strong>Smart City<\/strong><\/h3>\n<p>Die Smartwerdung der Stadt umfasst das Wohnen, den Verkehr und die Versorgung\/Logistik sowie \u00f6ffentliche Verwaltung und Sicherheit, auch die Gesundheitsversorgung und die gesamte Kommunikation etc. Um all dies digital zu steuern, werden riesige Datenmengen erfasst und ausgewertet. Europa sei ein Vorreiter, schreibt Hug March in seinem Pluriversum-Beitrag \u201eSmart Cities\u201c <a href=\"https:\/\/www.xn--untergrund-blttle-2qb.ch\/digital\/internet\/irrweg-digitalisierung-smart-city-transhumanismus-und-alternativen-008753.html#footnote-5\">[5]<\/a> und nennt als Beispiele Amsterdam und Barcelona. Meist w\u00fcrden bestehende Geb\u00e4ude mit einer \u201edigitalen Haut\u201c versehen. Auf anderen Kontinenten w\u00fcrden Smart Cities neu errichtet, beispielsweise in Masdar (Arabische Emirate) und Songdo (S\u00fcdkorea). Das Smart City-Konzept pr\u00e4ge \u201eauch die St\u00e4dtedebatten im Globalen S\u00fcden\u201c. So umfasse die \u201eSmart-Cities-Mission in Indien\u201c mehr als 100 Projekte, und auch die afrikanische Stadtentwicklung w\u00fcrde davon beeinflusst.<\/p>\n<p>Entgegen der Versprechungen, in Smart Cities w\u00fcrden Ressourcen optimal genutzt und Emissionen vermindert, sieht March eine Reihe von Gefahren. Technologischen L\u00f6sungen attestiert er eine \u201eentpolitisierte Grossspurigkeit\u201c, wenn \u201edas Streben nach sozialer und \u00f6kologischer Gerechtigkeit\u201c und das \u201eRecht auf Stadt\u201c ersetzt w\u00fcrden durch \u201edas Streben nach Demokratisierung der Technologie.\u201c Ungleiche Machtverh\u00e4ltnisse w\u00fcrden verst\u00e4rkt, soziale Unterschiede und Ausschl\u00fcsse n\u00e4hmen zu.<\/p>\n<p>Die Smart City sei \u201eein Motor zur Beschleunigung des Kapitalverkehrs und der Renditen-Absch\u00f6pfung durch und f\u00fcr private Unternehmen\u201c und durch die Monopolkontrolle \u00fcber smarte Technologien k\u00f6nnte \u201edie Verwirklichung alternativer, egalit\u00e4rer sozial-technischer Ver\u00e4nderungen verhindert\u201c werden. Ausserdem sei die Smart City ein \u201eSchritt in Richtung einer st\u00e4dtischen Dystopie der totalen \u00dcberwachung und einer Verlagerung hin zu einer autorit\u00e4ren Stadtverwaltung\u201c. Allerdings spricht sich March nicht so kategorisch gegen die Digitalisierung aus wie Caffentzis, sondern r\u00e4umt ein, dass \u201eeine progressive, von unten entwickelte und emanzipatorische Subversion der Smart-City-Technologien und IKT machbar\u201c und \u201ef\u00fcr einen Post-Wachstums-Wandel interessant\u201c sein k\u00f6nne. Bedingung sei jedoch, dass sie \u201eim Rahmen einer Open-Source-Logik von Genossenschaften, kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) oder gemeinn\u00fctzigen Organisationen entwickelt und unter demokratischer \u00f6ffentlicher Kontrolle gehalten w\u00fcrden.\u201c<\/p>\n<h3><strong>Zum Beispiel China<\/strong><\/h3>\n<p>Zur Illustration zitiere ich im Folgenden einige Passagen aus der Laudatio, die Rena Tangens vom Verein Digitalcourage 2018 anl\u00e4sslich der Vergabe des Schm\u00e4hpreises \u201eBig Brother Award\u201c an das Konzept der Smart City gehalten hat <a href=\"https:\/\/www.xn--untergrund-blttle-2qb.ch\/digital\/internet\/irrweg-digitalisierung-smart-city-transhumanismus-und-alternativen-008753.html#footnote-6\">[6]<\/a>: <em>\u201e&#8217;Smart Cities&#8216; reduzieren B\u00fcrger auf ihre Eigenschaft als Konsumenten, machen Konsumenten zu datenliefernden Objekten und unsere Demokratie zu einer privatisierten Dienstleistung.<\/em><\/p>\n<p><em>Eine \u201aSmart City&#8216; ist die perfekte Verbindung des totalit\u00e4ren \u00dcberwachungsstaates aus George Orwells &#8218;1984&#8216; und den normierten, nur scheinbar freien Konsumenten in Aldous Huxleys \u201aSch\u00f6ne Neue Welt&#8216;.<\/em><\/p>\n<p><em>Der Begriff \u201aSmart City&#8216; ist eine schillernd-bunte Wundert\u00fcte \u2013 er verspricht allen das, was sie h\u00f6ren wollen: Innovation und modernes Stadtmarketing, effiziente Verwaltung und B\u00fcrgerbeteiligung, Nachhaltigkeit und Klimaschutz, Sicherheit und Bequemlichkeit, f\u00fcr Autos gr\u00fcne Welle und immer einen freien Parkplatz.\u201c<\/em> Als Beispiel beschreibt sie eine \u201esmarte\u201c Strassenlaterne:<\/p>\n<p><em>\u201eDie leuchtet nicht nur, sondern enth\u00e4lt auch gleich Video\u00fcberwachung, Fussg\u00e4nger-Erkennung, Kfz-Kennzeichenleser, Umweltsensoren, ein Mikrophon mit Schuss-Detektor und einen Location-Beacon zum Erfassen der Position. Stellen wir uns dies noch kombiniert mit WLAN vor, mit dem die Position von Smartphones ermittelt werden kann, Gesichtserkennung und Bewegungsanalyse, dann ist klar: Wenn diese Technik in unsere Stadt kommt, werden wir keinen Schritt mehr unbeobachtet tun.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Sie beschreibt auch, wie das in China bereits umgesetzt wird:<\/p>\n<p><em>\u201eIn Shenzhen, der s\u00fcdchinesischen Sonderwirtschaftszone in unmittelbarer Nachbarschaft zu Hongkong, werden Menschen, die bei Rot \u00fcber die Strasse gehen, identifiziert und sogleich auf grossen Monitoren mit Angabe ihrer Personalien an den Pranger gestellt, es wird ein Bu\u00dfgeld berechnet und der Arbeitgeber benachrichtigt. Ausserdem gibt es Punktabzug bei ihrem \u201aSocial Score&#8216;, der dar\u00fcber entscheidet, ob sie eine Wohnung, einen Job, einen Studienplatz bekommen. Die ganze Provinz Xinjiang im Nordwesten Chinas ist inzwischen ein Echtzeit-Labor f\u00fcr Massen\u00fcberwachung. Dort werden von der gesamten Bev\u00f6lkerung zwischen 12 und 65 Jahren DNS und Blutgruppe getestet, Iris-Scans, Fingerabdr\u00fccke und 3D-Bilder erstellt \u2013 im Rahmen einer sogenannten \u201akostenlosen Gesundheitsuntersuchung&#8216;.\u201c<\/em><\/p>\n<h3><strong>Transhumanismus<\/strong><\/h3>\n<p>Der Transhumanismus geht noch einen Schritt weiter als die Smart City, indem er Mensch und digital gesteuerte Maschine miteinander verschmelzen lassen m\u00f6chte. Die sogenannte \u201eK\u00fcnstliche Intelligenz\u201c suggeriert, Maschinen k\u00f6nnten zu etwas Menschlichem imstande sein. Mitunter wird sogar behauptet, Roboter k\u00f6nnten Gef\u00fchle haben und br\u00e4uchten eigene Rechte <a href=\"https:\/\/www.xn--untergrund-blttle-2qb.ch\/digital\/internet\/irrweg-digitalisierung-smart-city-transhumanismus-und-alternativen-008753.html#footnote-7\">[7]<\/a>.<\/p>\n<p>Luke Novak z\u00e4hlt in seinem Pluriversum-Beitrag \u201eTranshumanismus\u201c <a href=\"https:\/\/www.xn--untergrund-blttle-2qb.ch\/digital\/internet\/irrweg-digitalisierung-smart-city-transhumanismus-und-alternativen-008753.html#footnote-8\">[8]<\/a> folgende Werkzeuge f\u00fcr die Weiterentwicklung des Menschen mit technischen Mitteln auf: \u201eGentechnik, k\u00fcnstliche Befruchtung, Klonen, Keimbahntherapie, k\u00fcnstliche Intelligenz (KI) sowie die letztlich vollst\u00e4ndige Verschmelzung von Maschinen und Menschen, die so genannte Singularit\u00e4t.\u201c Die Haupt-Protagonisten transhumanistischer Ideen sind Ray Kurzweil (Google) und Larry Page (Alphabet Inc.). Transhumanisten sehen die Biologie als schwach und unzureichend an, darum wollen sie diese \u00fcberwinden und die \u201eKontrolle \u00fcber die nat\u00fcrlichen Evolutionsprozesse\u201c \u00fcbernehmen. Sie warnen selbst davor, dass die Welt eines Tages \u201evon superintelligenten KI-Erfindungen beherrscht wird\u201c und argumentieren, gerade darum m\u00fcssten die \u201eMenschen selbst transhuman werden\u201c. Der Autor verweist auf den Soziologen Nick Bostrom, der \u201eden Begriff \u201aexistenzielles Risiko&#8216; eingef\u00fchrt\u201c hat und konstatiert: \u201eDie Risiken, vor denen die Transhumanisten die Welt sch\u00fctzen wollen, sind jedoch dieselben Risiken, die durch ihre L\u00f6sungen hervorgerufen w\u00fcrden.\u201c<\/p>\n<h3><strong>Uterusneid und Entmenschlichung<\/strong><\/h3>\n<p>An dieser Stelle m\u00f6chte ich noch einmal Joseph Weizenbaum zitieren, der zur \u201eK\u00fcnstlichen Intelligenz\u201c sagte: \u201e<em>Mir scheint hier nicht nur der Wahn, Gott zu spielen, sondern auch der Neid auf die Frauen und ihre F\u00e4higkeit, Kinder zu geb\u00e4ren, als ein treibendes Motiv. Was hier zum Ausdruck kommt, w\u00fcrde ich als Uterusneid bezeichnen. \u2026 Man tut nun so, als k\u00f6nne man auch Kinder hervorbringen \u2013 nur sind diese eben, wie man verbreitet, besser und intelligenter als jedes menschliche Wesen<\/em>.\u201c Zum damit verbundenen Menschenbild sagte er: <em>\u201eEs basiert auf der Vorstellung, der Mensch sei eine Maschine, die man im Prinzip und in naher Zukunft verstehen und entschl\u00fcsseln k\u00f6nne, um sie dann entsprechend zu korrigieren und zu verbessern. \u2026 Wir k\u00f6nnen aus der Geschichte dieses Jahrhunderts, vielleicht des brutalsten Jahrhunderts, lernen, welche entscheidende Rolle das Menschenbild in den Verbrechen der Vergangenheit spielte. Und wir m\u00fcssen uns daran erinnern, dass die grausamsten Verbrechen m\u00f6glich wurden, weil die T\u00e4ter das Menschsein der Opfer leugneten. In der NS-Zeit stellte man Juden als Ungeziefer dar \u2013 eine Metapher, die den Massenmord legitimierte. Heute gewinnt, unterst\u00fctzt durch die Autorit\u00e4t der Naturwissenschaften, die Vorstellung an Substanz und Macht, der Mensch sei lediglich eine informationsverarbeitende Maschine, die von einem Roboter ersetzt werden k\u00f6nne. \u2026 Diese Metaphern vernichten die Ehrfurcht vor dem Menschen; sie lassen sein m\u00f6gliches Ende ertr\u00e4glich erscheinen.\u201c<\/em> <a href=\"https:\/\/www.xn--untergrund-blttle-2qb.ch\/digital\/internet\/irrweg-digitalisierung-smart-city-transhumanismus-und-alternativen-008753.html#footnote-9\">[9]<\/a><\/p>\n<h3><strong>Das Pluriversum als Alternative zu Fortschritt und Entwicklung<\/strong><\/h3>\n<p>Smart City und Transhumanismus sind keine technischen Themen, sondern gesellschaftliche. Dabei geht es um machtvolle Interessen, denn die totale Digitalisierung ist ein profitables Gesch\u00e4ftsfeld mit zerst\u00f6rerischen Auswirkungen auf Menschen und Natur. Darin zeigen sich Aspekte der schlimmsten Ausw\u00fcchse patriarchaler Machbarkeitsphantasien der Herrschaft \u00fcber alles Lebendige.<\/p>\n<p>Demgegen\u00fcber widersetzt sich das Pluriversum den gleichmachenden Vorstellungen von Fortschritt und Entwicklung. Es ist \u201eeine Welt, in die viele Welten passen\u201c, wie es die Zapatistas sagen. Die Herausgeber*innen des Pluriversum-Lexikons Ashish Kothari, Ariel Salleh, Arturo Escobar, Federico Demaria und Alberto Acosta formulieren in ihrem Einleitungsbeitrag \u201ePluriverse Wege finden\u201c <a href=\"https:\/\/www.xn--untergrund-blttle-2qb.ch\/digital\/internet\/irrweg-digitalisierung-smart-city-transhumanismus-und-alternativen-008753.html#footnote-10\">[10]<\/a> eine grundlegende Kritik an Fortschritt und Entwicklung, Moderne und Universalismus. Diese Ideen und Praxen seien gekennzeichnet durch den \u201eGlaube an die Unabh\u00e4ngigkeit des Einzelnen vom Kollektiv und an das Privateigentum, freie M\u00e4rkte, politischen Liberalismus, S\u00e4kularismus sowie an die repr\u00e4sentative Demokratie.\u201c Die dies vertreten h\u00e4tten eine \u201eVorstellung von der Wissenschaft als der einzigen verl\u00e4sslichen Wahrheit und dem Vorboten des \u201aFortschritts&#8217;\u201c und hingen einem Anthropozentrismus und dem Glauben an einen v\u00e4terlichen Gott an.<\/p>\n<p>Diese Ideen entwickelten \u201esich zu einer philosophischen Haltung, die den Menschen gegen die Natur ausspielt\u201c. Ihre Grundlagen seien ideologische Kategorien und Dualismen, vor allem s\u00e4hen sie eine \u201eKluft zwischen Subjekt und Objekt, Geist und K\u00f6rper, m\u00e4nnlich und weiblich, zivilisiert und barbarisch.\u201c Statt solcher maskulinistischen Herrschaftskultur und Kolonialit\u00e4t ginge es jedoch darum, dass die Menschen \u201eFrieden mit der Erde und miteinander\u201c schlie\u00dfen. Mit dem Begriff Pluriversum stellen die Herausgeber*innen \u201edas Konzept der Universalit\u00e4t in Frage, das f\u00fcr die eurozentrische Moderne zentral ist.\u201c Sie betonen, das Pluriversum sei \u201enicht nur ein modisches Konzept, es ist eine gelebte Praxis.\u201c In dieser Praxis ginge es um das Bem\u00fchen, ein Gleichgewicht zu schaffen \u201ezwischen individuellen und gemeinschaftlichen Bed\u00fcrfnissen\u201c. Sie folge \u201edem Prinzip, jetzt bereits die Grundlagen f\u00fcr die Welten zu schaffen, die wir in der Zukunft verwirklicht sehen wollen; sie impliziert eine \u00dcbereinstimmung von Mitteln und Zielen.\u201c<\/p>\n<p>Ihr Buch verstehen sie \u201eals Einladung zur Erforschung dessen, was wir als beziehungsorientierte \u201aArten des Seins&#8216; betrachten\u201c. Sie m\u00f6chten ihre marxistische Analyse \u201edurch Perspektiven wie Feminismus und \u00d6kologie sowie durch Vorstellungen aus dem globalen S\u00fcden, einschliesslich gandhianischer Ideale\u201c erg\u00e4nzen.<\/p>\n<h3><strong>Konvivialit\u00e4t<\/strong><\/h3>\n<p>Der Begriff Konviviali\u00e4t wird hier im Sinne des kulturkritischen Wissenschaftlers Ivan Illich (1926-2002) verwendet, der ihm mit seinem Buch \u201eTools for Conviviality\u201c <a href=\"https:\/\/www.xn--untergrund-blttle-2qb.ch\/digital\/internet\/irrweg-digitalisierung-smart-city-transhumanismus-und-alternativen-008753.html#footnote-11\">[11]<\/a> 1973 eine neue Bedeutung gab. David Barkin zitiert in seinem Pluriversum-Beitrag \u201eKonvivialit\u00e4t\u201c <a href=\"https:\/\/www.xn--untergrund-blttle-2qb.ch\/digital\/internet\/irrweg-digitalisierung-smart-city-transhumanismus-und-alternativen-008753.html#footnote-12\">[12]<\/a> Illich, der darunter \u201eeine moderne Gesellschaft mit verantwortungsvoll begrenzten Werkzeugen\u201c verstand. F\u00fcr Illich habe dazu die Askese geh\u00f6rt, \u201eeine Tugend, die nicht alle Freuden ausschliesst, sondern nur diejenigen, die von der pers\u00f6nlichen Verbundenheit ablenken oder sie zerst\u00f6ren\u201c.<\/p>\n<p>Nach Barkin ist Konvivialit\u00e4t \u201eein offener Vorschlag f\u00fcr den Aufbau einer neuen Gesellschaft, einer Gesellschaft, die die tiefgreifenden Beschr\u00e4nkungen unserer gegenw\u00e4rtigen Welt \u00fcberwindet, um sich auf einen Sozialismus zuzubewegen, der \u201aeine Umkehrung unserer gegenw\u00e4rtigen Institutionen und die Ersetzung industrieller Werkzeuge durch konviviale&#8216; erfordern w\u00fcrde.\u201c<\/p>\n<p>Er f\u00fchrt weiter aus, dass in einer konvivialen Welt \u201eein Gleichgewicht zwischen den Menschen, ihren Werkzeugen und dem Gemeinwesen gesucht werden\u201c m\u00fcsse. Daf\u00fcr sei \u201eein anderes Verst\u00e4ndnis von Werkzeugen, Instrumenten und Institutionen\u201c erforderlich. Macht m\u00fcsse begrenzt werden und zentral sei eine \u201eFreiheit, die in der Wechselseitigkeit wurzelt\u201c. Die Konvivialit\u00e4t m\u00fcsse \u201eunsere derzeitigen sozialen Strukturen und die Grenzen unseres Planeten ber\u00fccksichtigen.\u201c Gemeinschaften k\u00f6nnten sich selbst verwalten und neue, demokratische Institutionen schaffen. Dazu geh\u00f6re die Anerkennung der Commons und die Verteidigung der Gemeing\u00fcter. <a href=\"https:\/\/www.xn--untergrund-blttle-2qb.ch\/digital\/internet\/irrweg-digitalisierung-smart-city-transhumanismus-und-alternativen-008753.html#footnote-13\">[13]<\/a><\/p>\n<h3><strong>\u00d6kofeminismus<\/strong><\/h3>\n<p>Viele Ideen und Praxen des Pluriversums verstehen sich ausdr\u00fccklich als feministisch. Der \u00d6kofeminismus hat eine jahrzehntelange Tradition und sollte wieder viel st\u00e4rker Eingang in politische Debatten finden. In ihrem Pluriversum-Beitrag \u201e\u00d6kofeminismus\u201c f\u00fchrt Christelle Terreblanche <a href=\"https:\/\/www.xn--untergrund-blttle-2qb.ch\/digital\/internet\/irrweg-digitalisierung-smart-city-transhumanismus-und-alternativen-008753.html#footnote-14\">[14]<\/a> aus, dass es \u00d6kofeministinnen um \u201edie historischen, materiellen und ideologischen Zusammenh\u00e4nge\u201c geht, \u201edie zwischen der Unterwerfung der Frau und der Beherrschung der Natur bestehen.\u201c<\/p>\n<p>Sie bezieht sich auf Carolyn Merchant, die 1980 das Buch \u201eDer Tod der Natur. \u00d6kologie, Frauen, und neuzeitliche Naturwissenschaft\u201c ver\u00f6ffentlichte <a href=\"https:\/\/www.xn--untergrund-blttle-2qb.ch\/digital\/internet\/irrweg-digitalisierung-smart-city-transhumanismus-und-alternativen-008753.html#footnote-15\">[15]<\/a>. Darin legte Merchant \u201edie Entschlossenheit der V\u00e4ter der Moderne offen, die reproduktive Souver\u00e4nit\u00e4t der Frauen durch institutionalisierte Hexenjagden zu beherrschen. Das Fachwissen von Kr\u00e4uterkundigen und Hebammen wurde durch einen \u201amedizinischen Beruf&#8216; ersetzt, der die Natur und den K\u00f6rper als \u201aMaschinen&#8216; betrachtet.\u201c<\/p>\n<p>Terreblanche bezieht sich ebenfalls auf die Subsistenztheorie der Bielefelder Schule um Maria Mies <a href=\"https:\/\/www.xn--untergrund-blttle-2qb.ch\/digital\/internet\/irrweg-digitalisierung-smart-city-transhumanismus-und-alternativen-008753.html#footnote-16\">[16]<\/a>, die \u201ezeitgen\u00f6ssische Alternativen wie die lateinamerikanische indigene Weltanschauung des \u201aBuen Vivir&#8216; oder des \u201aGuten Lebens&#8216; und die j\u00fcngste europ\u00e4ische Aufmerksamkeit f\u00fcr De-Growth- und Solidar\u00f6konomien vorweggenommen\u201c h\u00e4tten.<\/p>\n<p>Die oft ausgeblendete Reproduktionsarbeit stehe aus \u00f6kofeministischer Sicht \u201eder kapitalistischen und marxistischen Aufwertung der Produktion und des Tauschwerts \u2013 als Motor der Akkumulation\u201c entgegen. Pluriversum-Mitherausgeberin Ariel Salleh fasse \u201edie unerw\u00e4hnten Reproduktionsarbeiter*innen \u2013 Frauen, Bauern und Indigene \u2013 in den Begriff einer weltweit mehrheitlich \u201ameta-industriellen Klasse&#8217;\u201c. In ihren Formen der Versorgung s\u00e4he sie eine \u201epolitische und materielle Antwort auf die Umweltkrise\u201c <a href=\"https:\/\/www.xn--untergrund-blttle-2qb.ch\/digital\/internet\/irrweg-digitalisierung-smart-city-transhumanismus-und-alternativen-008753.html#footnote-17\">[17]<\/a>.<\/p>\n<p>\u00d6kofeministische Theorien w\u00fcrden zwar von der akademischen Linken aufgegriffen, jedoch bestehe \u201edie Gefahr, dass die theoretischen Ans\u00e4tze von Frauen in bestehende patriarchale Meta-Narrative umverpackt werden.\u201c Terreblanche betont, dass eine \u00f6kofeministische Politik darauf abzielt, \u201edie menschliche Emanzipation durch regenerative Solidar\u00f6konomien auf der Grundlage des Teilens zu f\u00f6rdern. Sie stellt Komplexit\u00e4t vor Homogenit\u00e4t, Kooperation vor Wettbewerb, Gemeing\u00fcter vor Eigentum und Gebrauchswert vor Tauschwert.\u201c Damit habe sie das Potenzial, unterschiedliche Ans\u00e4tze zu verbinden: \u201e\u00d6kofeminist*innen pl\u00e4dieren f\u00fcr ein Weltbild, das auf der Sorge f\u00fcr die Vielfalt aller Lebensformen beruht.\u201c<\/p>\n<h3><strong>Zur Diskussion<\/strong><\/h3>\n<p>Dies ist ein Beitrag zu Technologien, die mit dem vollmundigen Versprechen propagiert werden, sie k\u00f6nnten mit technischen Eingriffen in menschliche Lebenswelten und in die Natur die bisherigen industriellen Zerst\u00f6rungen wiedergutmachen. Die Digitalisierung ist der Kern und die Voraussetzung weiterer Scheinl\u00f6sungen <a href=\"https:\/\/www.xn--untergrund-blttle-2qb.ch\/digital\/internet\/irrweg-digitalisierung-smart-city-transhumanismus-und-alternativen-008753.html#footnote-18\">[18]<\/a>, wobei sich Aspekte transhumanistischer Ideen in all diesen Feldern finden, auch wenn sie nicht ausdr\u00fccklich benannt sind. Dieses Denken verachtet letztlich alles Lebendige und meint mit der Anmassung gottgleichen Allwissens, eine bessere als die nat\u00fcrliche Welt schaffen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Dabei w\u00fcrde ich nicht unbedingt b\u00f6ses Wollen unterstellen, eher einen absoluten Willen und die Idee vom Machen um jeden Preis \u2013 letztlich jedoch eine Gewaltbereitschaft, die Bestandteil patriarchaler Allmachtsphantasien ist. Dies kommt zusammen mit nahezu grenzenlosem finanziellem Reichtum und einem vermeintlich unbegrenzten Zugriff auf Natursch\u00e4tze, einem Verlust ethischer Leitplanken in der Wissenschaft, und politisch gesch\u00fctzten Experimentierfeldern. So besteht heute das Risiko, diesen Planeten zumindest f\u00fcr uns Menschen unbewohnbar zu machen, oder die Menschheit selbst durch technische Eingriffe auszurotten.<\/p>\n<p>\u00dcber das Konzept der Smart City und den Transhumanismus hinaus geh\u00f6ren zu diesem Handlungsfeld der potenziell lebensvernichtenden Eingriffe beispielsweise Geo-Engineering, Klimasmarte Landwirtschaft, Gen- und Reproduktionstechnologien sowie s\u00e4mtliche Milit\u00e4rtechnologien. Schon heute spielt die Digitaltechnologie eine wesentliche Rolle in den Kriegen und beinhaltet unabsehbare Eskalationspotenziale.<\/p>\n<p>Wie konnte es dazu kommen, dass all dies vermeintlich normal geworden ist, ja dass es \u2013 zumindest in vielen L\u00e4ndern des Globalen Nordens \u2013 als w\u00fcnschenswert gilt, m\u00f6glichst effiziente Methoden der Menschenvernichtung zu entwickeln? Einiges dazu findet sich ebenfalls im Pluriversum-Buch. Der Schwerpunkt des \u201eLexikon des Guten Lebens f\u00fcr alle\u201c liegt jedoch auf den lebensbejahenden Alternativen. Diese Alternativen schaffen andere gedankliche und reale Welten. Sie zeigen, dass ein Leben ohne patriarchale, rassistische, klassistische und jegliche weitere Auspr\u00e4gungen von Ausschl\u00fcssen, Unterdr\u00fcckung und Vernichtung m\u00f6glich ist. Die Vielfalt dieser Alternativen gibt Hoffnung in diesen d\u00fcsteren Zeiten <a href=\"https:\/\/www.xn--untergrund-blttle-2qb.ch\/digital\/internet\/irrweg-digitalisierung-smart-city-transhumanismus-und-alternativen-008753.html#footnote-19\">[19]<\/a>.<\/p>\n<p>Mit diesem Text m\u00f6chte ich zu einem Austausch \u00fcber \u201eunseren\u201c Umgang mit Digitaltechnologien beitragen. Das Thema ist nicht neu, aber was die hier zitierten Autor*innen dazu formulieren, wirft vielerlei Fragen auf, von denen ich mir Impulse f\u00fcr weiterf\u00fchrende Diskussionen \u00fcber Perspektiven im \u201eKampf um die K\u00f6pfe\u201c und f\u00fcr allt\u00e4gliche Widerst\u00e4ndigkeiten verspreche.<\/p>\n<p><em>Zur Autorin: Elisabeth Voss hat gemeinsam mit anderen das Pluriversum-Buch ins Deutsche \u00fcbersetzt. Ihre digitalkritischen Ver\u00f6ffentlichungen hat sie <a href=\"https:\/\/elis.netz.coop\/index.php?id=146\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">auf ihrer Website verlinkt.<\/a> Bei Vimeo gibt es <a href=\"https:\/\/vimeo.com\/688760955\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">einen Smart City-Vortrag<\/a> bei der <a href=\"https:\/\/www.aktion-freiheitstattangst.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Aktion Freiheit statt Angst<\/a> vom 15.03.2022 mit einigen <a href=\"https:\/\/elis.netz.coop\/fileadmin\/user_upload\/2022-03-15-SmartCity_Infos-Links.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Infos und Links dazu (pdf).<\/a><\/em><\/p>\n<p><em>Der Beitrag wurde bei <a href=\"https:\/\/www.untergrund-bl\u00e4ttle.ch\/digital\/internet\/irrweg-digitalisierung-smart-city-transhumanismus-und-alternativen-008753.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Untergrund-Bl\u00e4ttle<\/a> erstver\u00f6ffentlicht. Dieser Artikel ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung \u2013 Nicht kommerziell \u2013 Keine Bearbeitungen 3.0 Deutschland) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen darf er verbreiten und vervielf\u00e4ltigt werden.<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"https:\/\/www.xn--untergrund-blttle-2qb.ch\/digital\/internet\/irrweg-digitalisierung-smart-city-transhumanismus-und-alternativen-008753.html#ref-1\">[1]<\/a> Ashish Kothari, Ariel Salleh, Arturo Escobar, Federico Demaria, Alberto Acosta (Hrsg.): Pluriversum \u2013 Ein Lexikon des Guten Lebens f\u00fcr Alle, AG SPAK B\u00fccher, Neu-Ulm, 2023. Eine 2. korrigierte Auflage von 2024 steht hier kostenlos online: <a href=\"https:\/\/agspak.de\/pluriversum\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/agspak.de\/pluriversum\/<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.xn--untergrund-blttle-2qb.ch\/digital\/internet\/irrweg-digitalisierung-smart-city-transhumanismus-und-alternativen-008753.html#ref-2\">[2]<\/a> Schon 2014 ver\u00f6ffentlichte beispielsweise die Otto Brenner Stiftung eine Studie \u201e<a href=\"https:\/\/www.xn--untergrund-blttle-2qb.ch\/digital\/internet\/Verdeckte%20PR%20in%20Wikipedia%20%E2%80%93%20Das%20Weltwissen%20im%20Visier%20von%20Unternehmen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Verdeckte PR in Wikipedia \u2013 Das Weltwissen im Visier von Unternehmen<\/a>\u201c, 2019 berichtete die FR \u00fcber \u201e<a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/stille-helfer-11048023.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Stille Helfer der AfD<\/a>\u201c.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.xn--untergrund-blttle-2qb.ch\/digital\/internet\/irrweg-digitalisierung-smart-city-transhumanismus-und-alternativen-008753.html#ref-3\">[3]<\/a> George C. Caffentzis: Digitale Werkzeuge (Pluriversum, Seite 61). Caffentzis ist emeritierter Professor am Fachbereich Philosophie an der University of Southern Maine, Portland.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.xn--untergrund-blttle-2qb.ch\/digital\/internet\/irrweg-digitalisierung-smart-city-transhumanismus-und-alternativen-008753.html#ref-4\">[4]<\/a> Quelle: Wo sind sie, die Inseln der Vernunft im Cyberstrom? Herder Verlag, Freiburg i. Br., 2006, Seite 9.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.xn--untergrund-blttle-2qb.ch\/digital\/internet\/irrweg-digitalisierung-smart-city-transhumanismus-und-alternativen-008753.html#ref-5\">[5]<\/a> Hug March: Smart Cities (Pluriversum, Seite 94): March ist politischer Stadt\u00f6kologe und lehrt an der Fakult\u00e4t f\u00fcr Wirtschaftswissenschaften der Universitat Oberta de Catalunya (Spanien).<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.xn--untergrund-blttle-2qb.ch\/digital\/internet\/irrweg-digitalisierung-smart-city-transhumanismus-und-alternativen-008753.html#ref-6\">[6]<\/a> Hier steht die ganze Rede online: \u201e<a href=\"https:\/\/bigbrotherawards.de\/2018\/konzept-smart-city\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Smart\u201c Cities und die Zukunft der St\u00e4dte<\/a> \u2013 Schm\u00e4hrede zum Big Brother Award (2018).<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.xn--untergrund-blttle-2qb.ch\/digital\/internet\/irrweg-digitalisierung-smart-city-transhumanismus-und-alternativen-008753.html#ref-7\">[7]<\/a> Diese Fragen werden ernsthaft diskutiert. Beispielsweise ver\u00f6ffentlichte J\u00f6rg Noller von der Ludwig-Maximilians-Universit\u00e4t M\u00fcnchen am 23.02.2024 den Beitrag \u201e<a href=\"http:\/\/philocast.net\/zusammenfassung-koennen-roboter-emotionen-haben\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">K\u00f6nnen Roboter Emotionen haben?<\/a>\u201c, 2020 erschien im Handelsblatt der Artikel \u201e<a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/technik\/ada-das-recht-des-roboters\/25583740.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Das Recht des Roboters<\/a>\u201c.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.xn--untergrund-blttle-2qb.ch\/digital\/internet\/irrweg-digitalisierung-smart-city-transhumanismus-und-alternativen-008753.html#ref-8\">[8]<\/a> Luke Novak: Transhumanismus (Pluriversum, Seite 96). Novak ist Soziologe, Anthropologe und Jurist.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.xn--untergrund-blttle-2qb.ch\/digital\/internet\/irrweg-digitalisierung-smart-city-transhumanismus-und-alternativen-008753.html#ref-9\">[9]<\/a> Quelle: Interview mit Joseph Weizenbaum, gef\u00fchrt von Bernhard P\u00f6rksen: Das Menschenbild der K\u00fcnstlichen Intelligenz, 1998, dokumentiert auf der <a href=\"https:\/\/jw.weizenbaum-institut.de\/wp04\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Website des Weizenbaum-Instituts<\/a>.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.xn--untergrund-blttle-2qb.ch\/digital\/internet\/irrweg-digitalisierung-smart-city-transhumanismus-und-alternativen-008753.html#ref-10\">[10]<\/a> Ashish Kothari, Ariel Salleh, Arturo Escobar, Federico Demaria, Alberto Acosta: Pluriverse Wege finden (Pluriversum, Seite 24)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.xn--untergrund-blttle-2qb.ch\/digital\/internet\/irrweg-digitalisierung-smart-city-transhumanismus-und-alternativen-008753.html#ref-11\">[11]<\/a> Ivan Illich: <a href=\"http:\/\/165.227.129.232\/convivialbib\/files\/Tools+for+Con.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Tools for Conviviality<\/a> (kpl. online).<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.xn--untergrund-blttle-2qb.ch\/digital\/internet\/irrweg-digitalisierung-smart-city-transhumanismus-und-alternativen-008753.html#ref-12\">[12]<\/a> David Barkin: Konvivialit\u00e4t (Pluriversum, Seite 185). Barkin lehrt \u00d6konomie an der Universidad Aut\u00f3noma Metropolitana in Mexiko-Stadt.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.xn--untergrund-blttle-2qb.ch\/digital\/internet\/irrweg-digitalisierung-smart-city-transhumanismus-und-alternativen-008753.html#ref-13\">[13]<\/a> Das Werk von Ivan Illich wird gepflegt und weiterentwickelt von der <a href=\"https:\/\/www.convivial.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Stiftung Convivial<\/a>, der auch einige seiner Freund*innen und Mitarbeiter*innen angeh\u00f6ren.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.xn--untergrund-blttle-2qb.ch\/digital\/internet\/irrweg-digitalisierung-smart-city-transhumanismus-und-alternativen-008753.html#ref-14\">[14]<\/a> Christelle Terreblanche: \u00d6kofeminismus (Pluriversum, Seite 229). Terreblanche ist Journalistin und promoviert an der University of KwaZulu-Natal in S\u00fcdafrika.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.xn--untergrund-blttle-2qb.ch\/digital\/internet\/irrweg-digitalisierung-smart-city-transhumanismus-und-alternativen-008753.html#ref-15\">[15]<\/a> Das Buch von Carolyn Merchant wurde 2020 von oekom mit einer <a href=\"https:\/\/www.oekom.de\/_files_media\/titel\/leseproben\/9783962381899.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Einf\u00fchrung von Christine Bauhardt<\/a> ver\u00f6ffentlicht.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.xn--untergrund-blttle-2qb.ch\/digital\/internet\/irrweg-digitalisierung-smart-city-transhumanismus-und-alternativen-008753.html#ref-16\">[16]<\/a> Beispielsweise erschien 2016 im Verlag AG SPAK B\u00fccher eine \u00fcberarbeitete und aktualisierte Neuauflage von Maria Mies und Vandana Shiva: \u00d6kofeminismus \u2013 Die Befreiung der Frauen, der Natur und unterdr\u00fcckter V\u00f6lker.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.xn--untergrund-blttle-2qb.ch\/digital\/internet\/irrweg-digitalisierung-smart-city-transhumanismus-und-alternativen-008753.html#ref-17\">[17]<\/a> Zur \u201emeta-industriellen Klasse\u201c ver\u00f6ffentlichte die Zeitschrift Luxemburg im Januar 2018 von <a href=\"https:\/\/zeitschrift-luxemburg.de\/artikel\/demokratisierung-der-klassentheorie\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ariel Salleh: F\u00fcr eine Demokratisierung der Klassentheorie<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.xn--untergrund-blttle-2qb.ch\/digital\/internet\/irrweg-digitalisierung-smart-city-transhumanismus-und-alternativen-008753.html#ref-18\">[18]<\/a> Zur Bundestagswahl 2021 gab es eine Kampagne \u201e<a href=\"https:\/\/www.klimascheinloesungen.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nein zu Scheinl\u00f6sungen in der Klimakrise<\/a>\u201c mit ausf\u00fchrlichen Informationen.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.xn--untergrund-blttle-2qb.ch\/digital\/internet\/irrweg-digitalisierung-smart-city-transhumanismus-und-alternativen-008753.html#ref-19\">[19]<\/a> Zum Pluriversum-Buch habe ich u.a. einen Artikel \u201eHat die Menschheit noch eine Chance? Zur Bew\u00e4ltigung der Vielfachkrisen sind neue Wege not-wendig!\u201c verfasst und am <a href=\"https:\/\/welche-gesellschaft.org\/hat-die-menschheit-noch-eine-chance\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">09.04.2023 auch hier im Blog<\/a> ver\u00f6ffentlicht (er erschien zuerst am <a href=\"https:\/\/www.postwachstum.de\/hat-die-menschheit-noch-eine-chance-20230117\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">17.01.2023 im Postwachstumsblog<\/a>).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In seinem Beitrag \u201eDigitale Werkzeuge\u201c kritisiert George C. Caffentzis, dass der \u201eStellenwert digitaler Werkzeuge in der sozialen Produktion und in sozialen K\u00e4mpfen von Bewegungen f\u00fcr soziale Gerechtigkeit\u201c zu wenig thematisiert wird. 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